DE3217543A1 - Optisch lesbare schrifttypenscheibe - Google Patents
Optisch lesbare schrifttypenscheibeInfo
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- B41B17/32—Character carriers; Cleaning devices therefor with all characters on a flat disc
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- Optical Record Carriers And Manufacture Thereof (AREA)
- Optical Recording Or Reproduction (AREA)
Description
STRASSB & sTOFFftfi&iiirir: [[]: * ·· ·
Dipl.-Ing. Joachim Straene, Münohen . Dlpl.-Phy·. Dr, Hans-Herbert Stoffregen, Hanau
ZweibrOokonstralte 10 · D-SOOO Münohen S (Gegenüber dem Patentamt) · Telefon (OSS) 32 90 88 ■ Telax OSS 004
Compugraphic Corporation München, 10. Mai 1982
Wilmington, Massachusetts (V.St.A.) e-ks 14 082
Optisch lesbare Schrifttypenscheibe
Die Erfindung bezieht sich auf eine optisch lesbare Schrifttypenscheibe für die Phototypensetzeinrichtung.
Phototypensetzeinrichtungen und optisch lesbare Schrifttypenscheiben
sind bekannt. Repräsentative Beispiele kommerziell erhältlicher Phototypensetzeinrichtungen sind
die von Mergenthaler (Linstron Modell 202) und das AM International Modell 4800. Die Patentliteratur beschreibt
eine Vielzahl von Phototypensetzeinrichtungen und ihre zugehörigen optisch lesbaren Schrifttypenscheiben. Beispielsweise
sind aus den US-Patentschriften 2 787 199 und 3 896 454 Phototypensetzeinrichtungen und aus den US-Patentschriften
2 888 865, 3 821· 770, 3 972 054 und 4 119
977 optisch lesbare Schrifttypenscheiben für Phototypensetzeinrichtungen zu ersehen,
Zusätzlich zu der Beschreibung einer Phototypensetzeinrichtung zeigt die US-Patentschrift 3 896 454 eine
Schrifttypenscheibe, die alphabetische Schriftzeichen und
andere Zeichen in konzentrischen Kreisen auf der Scheibe aufweist. Jedes Zeichen ist durch eine im binären Code
ausgedrückte Zahl identifizierbar. Die Zeicheninformation im binären Code ist in einem Ring auf der Scheibe enthalten,
wobei die binäre Zahl für jedes Zeichen um 180° entfernt von dem zugehörigen Zeichen angeordnet ist. Neben
der binär codierten Zeicheninformation trägt die Scheibe auch vier Ringe von Markierungen, die den um 180°
-9-
Ol von den jeweiligen Markierungen angeordneten Zeichen zugeordnet
sind und die die Breite des jeweiligen Zeichens anzeigen. Eine Impulsmarkierung ist für jedes Zeichen auf
der Scheibe vorgesehen, wobei der führende Rand jeder Impulsmarkierung die; Zündung der Abtastleuchte für die
Typensetzeinrichtung bestimmt.
Obwohl die US-Patentschrift 3 896 454 binär codierte
Zeicheninformation auf einer Schrifttypenscheibe anschaulieh
macht, ist die Zeicheninformation unabhängig und physisch entfernt von den Taktimpulsen der Abtastspur
angeordnet. Diese Gestaltung stellt eine Verschwendung von Scheibenfläche dar und beschränkt die Zahl der
Schrifttypenspuren, die auf einer gegebenen Schrifttypenscheibe untergebracht werden können.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Schrifttypenscheibe
für eine Phototypensetzeinrichtung zu verbessern. Insbesondere soll mit der Erfindung eine Schrifttypenscheibe
für eine Phototypensetzeinrichtung entwickelt werden, bei der Schrifttypeninformation oder andere
Daten in die Takt- oder Abtastspur der Schrifttypenscheibe
integriert oder darin enthalten sind.
Die Aufgabe wird erfindungsgemäß gelöst durch ein Scheibensubstrat,
eine Vielzahl von auf dem Scheibensubstrat in ringförmiger Verteilung angeordneten Zeichen, von denen
jedes in Umfangsrichtung im Abstand vom benachbarten Zeichen angeordnet ist, eine Vielzahl von in Umfangsrichtung
im Abstand voneinander auf dem Scheibensubstrat in ringförmiger Verteilung angeordneten Taktmarkierungen,
die eine Abtasttaktspur festlegen, wobei jede Taktmarkierung bezüglich eines zugeordneten Zeichens in einer vorher
bestimmten Lage angeordnet ist, und durch eine Vielzahl von in Umfangsrichtung im Abstand voneinander, inner-
-10-
Ol halb der Abtasttaktspur angeordneten Datenmarkierungen, die zwischen den Taktmarkierungen angeordnet sind und
Schrifttypeninformation in digitaler Form darstellen.
Ein Vorteil dieser Anordnung besteht darin, daß die Schrifttypenscheibe Zeichen und eine Abtasttaktspur enthält,
die sowohl Taktmarkierungen für die Zeichen als auch digital codierte Daten für die spezielle Schrifttypenscheibe
aufweist. Es sind in vorteilhafter Weise digital codierte Datenimpulse in der Abtastspur der
Schrifttypenscheibe zwischen den Taktmarkierungen für die Schrifttypenzeichen vorhanden. Mit der Erfindung wird
eine Schrifttypenscheibe für eine Phototypensetzeinrichtung geschaffen, bei der Daten für die Gültigkeit der
Zeichen innerhalb und als Teile der Abtasttaktspur codiert sind. Weiterhin sind gemäß der Erfindung Scheibenidentifizierdaten
in der Abtasttaktspur der Schrifttypenscheibe codiert angeordnet. Es ist ein Merkmal der Erfindung,
daß andere Scheibeninformationen wie z.B. Zeichenbreitenwerte, Unterschneidungswerte und andere Zeicheneigenschaften
in der Abtasttaktspur der Schrifttypenschelbe digital codiert sein können.
Weitere Einzelheiten, Merkmale und Vorteile der Erfindung ergeben sich aus der folgenden Beschreibung eines zeichnerisch
dargestellten Ausführungsbeispiels.
Es zeigen:
Fig. 1 einen Grundriß einer gemäß der vorliegenden Erfindung aufgebauten Schrifttypenscheibe;
. Fig. 2 eine vergrößerte Ansicht eines Teils der Schrifttypenscheibe
gemäß Fig. 1;"
.
.
Fig. 3 eine weitere vergrößerte Ansicht eines Teils der
-11-
Ol Schrifttypenscheibe gemäß Fig. 1 und 2 mit der Darstellung der Beziehung zwischen einem Schrifttypenzeichen
und der zugeordneten Abtasttaktmarkierung ;
Fig. 4 ein vereinfachtes Zeitdiagramm der Beziehung zwischen
den Taktimpulsen und den Datenimpulsen hinsichtlich der Schrifttypenzeichen und
Fig. 5 ein Blockdiagramm einer Schaltung, die dazu verwendet
wird, die Daten der Schrifttypeninformation von der Taktinformation, die in der Abtasttaktspur
der Schrifttypenscheibe, enthalten sind, zu trennen.
In der Zeichnung, insbesondere in Fig. 1 bis 3, ist eine Schrifttypenscheibe gezeigt, die gemäß der vorliegenden
Erfindung aufgebaut und allgemein durch die Bezugszahl 10 bezeichnet ist. Die Schrifttypenscheibe 10 ist kreisförmig
in ihrer Gestalt mit einem Substrat 12, auf dem eine Vielzahl von Zeichen 14, wie z.B. Buchstaben, Zahlen und
andere Schriftzeichen, durch bekannte photographische Verfahren
gebildet sind. Die Zeichen 14 sind in kreisförmiger Verteilung mit geeigneten Abständen in Umfangsrichtung
zwischen benachbarten Zeichen angeordnet (im folgenden auch "Kennzeichen" genannt). Das Scheibensubstrat 12
der Schrifttypenscheibe kann je nach Wunsch flexibel oder
fest sein. Das flexible Substrat enthält charakteristischerweise einen photographischen Film, während das feste
Substrat aus Glas oder einem anderen geeigneten starren Material hergestellt ist.
Die Schrifttypenscheibe 10 hat eine Abtasttaktspur 16,
die eine Vielzahl von Taktmarkierungen 18 enthält, die in herkömmlicher Weise dazu benutzt werden, das Zünden einer
nicht dargestellten Abtastleuchte der Phototypensetzein-
— 12—
Ol richtung zu steuern. Die Taktmarkierungen 18, die in ausführlicher Darstellung in Fig. 2 gezeigt sind, sind in
Umfangsrichtung im Abstand innerhalb der Abtasttaktspur 16 angeordnet und radial von ihren zugeordneten Zeichen
oder Kennzeichen 14 entfernt. Die Abtasttaktspür kann entweder radial außerhalb der Zeichen 14 oder, wie in der
Zeichnung dargestellt, innerhalb liegen.
Das Schrifttypenscheibensubstrat 12 kann entweder aus
einer einzigen Lage oder aus einer Mehrzahl von Lagen in ■ sandwichartiger Beziehung gebildet sein. Die oben erwähnten
Zeichen 14 und die Abtasttaktspur 16 können auf der gleichen oder auf verschiedenen Lagen des Substrats angeordnet
sein. Der Ausdruck "Scheibensubstrat" soll deshalb • 15 in der in diesem Text benutzten Weise sowohl ein einlagiges
als auch ein mehrlagiges Substrat bedeuten, bei dem die Substratlagen (oder separaten Scheiben) als Einheit
drehbar sind.
Zu Darstellungszweeken und zur günstigeren Beschreibung
sind die Zeichen und Taktmarkierungen auf der Schrifttypenseite als dunkle Fläche und das Substrat als helle
Fläche gezeigt. Mit einbegriffen ist hierbei, daß die Schrifttypenscheibenzeichen und -taktmarkierungen gewöhnlieh
lichtdurchlässig sind, während das Substrat 12 lichtundurchlässig ist. Diese sog. "negative" Beziehung wird
normalerweise in einer Phototypensetzeinrichtung verwendet. Jedoch kann die ungekehrte oder "positive" Anordnung
von lichtundurchlässigen Zeichen und Taktmarkierungen und eines durchsichtigen "Substrathintergrunds" ebenso wie
irgend eine Kombination von "negativen" und "positiven" Bereichen auf der Scheibe verwendet werden. Es ist ersichtlich,
daß die Schrifttypenscheibe und ihre Zeichen und Taktmarkierungen sowohl als lichtreflektierende EIemente
als auch als lichtleitende und lichtblockierende
-13-
._ 13-
Ol Elemente ausgebildet werden können.
Die Schrifttypenscheibe 10 hat eine zentrale Montieröffnung 20, in die eine nicht dargestellte Antriebswelle der
Phototypensetzeinrichtung eingreift. Während des Betriebs der Phototypensetzeinrichtung wird die Scheibe von der
Antriebswelle der Phototypensetzeinrichtung gedreht, so daß die Abtastleuchte der Typensetzeinrichtung zur geeigneten
Zeit zünden kann, um ein vorgewähltes Zeichen oder Kennzeichen 14 zu beleuchten. Die Steuerung des Zündens
der Abtastleuchte wird in bekannter Weise durch die Ver- ^ Wendung der zugeordneten Abtasttaktmarkierungen 18 vorgenommen
.
Die Beziehung zwischen den Abtasttaktmarkierungen 18 und den Kennzeichen 14 kann am besten aus den vergrößerten
Ansichten gemäß den Fig. 2 und 3 ersehen werden, in denen ein Pfeil die Drehrichtung der Schrifttypenscheibe zeigt.
Unter Betrachtung von Fig. 2 ist zu ersehen, daß die Zeichen als massive dunkle Flächen und die zugeordneten
Taktmarkierungen 16 als weiße oder transparente Flächen dargestellt sind. Es ist aus der obigen Erörterung ersichtlich,
daß diese Ausbildung nur zu Darstellungszwecken verwendet ist und daß charakteristischerweise sowohl
die Taktmarkierungen als auch die Zeichen ' der Schrifttypenscheibe als durchsichtige Flächen auf einem
lichtundurchlässigen Hintergrund, wie in Fig. 3 gezeigt, ausgebildet sind.
Die Kennzeichen 14 der Schrifttypenscheibe sind in ringförmiger
Verteilung auf der Schrifttypenscheibe angeordnet. Jedes der in Umfangsrichtung im Abstand voneinander
angeordneten Kennzeichen 14 hat seine zugeordnete Taktmarkierung. Es ist aus Fig. 2 zu ersehen, daß der Buchstabe
"t" eine Taktmarkierung 18a und der Buchstabe "o" eine
andere Taktmarkierung 18b hat. In Drehrichtung der Schei-
-14-
Ol be gesehen, entspricht der führende Rand jeder Zeitmarkierung der Basis des zugeordneten Kennzeichens. Diese Beziehung
wird für den Buchstaben "t" durch die Basislinie 22a
und für den Buchstaben "o" durch die Basislinie 22b in
Fig. 2 gezeigt.
Die Lage eines vorher ausgewählten Kennzeichens auf der Schrifttypenscheibe kann durch die Angabe seines Winkelabstands
von einer Null- oder Bezugslage auf der Scheibe ausgedrückt werden. Dieser Winkelabstand entspricht der
Zahl der Taktmarkierungen, die zwischen der Bezugslage und dem Kennzeichen vorhanden sind. Während der Drehung
der Schrifttypenscheibe wird die Erfassung der wirklichen
Lage eines vorher ausgewählten Kennzeichens durch Zählung der Zahl von Taktmarkierungen von der Bezuglage bis zum
gewünschten Kennzeichen erzielt. Es ist zu ersehen, daß diese Zählung von der Drehgeschwindigkeit der Schrifttypenscheibe
unabhängig ist.
Zu Darstellungszwecken enthält die in Fig. 2 gezeigte ■ Scheibe 118 Kennzeichen, wobei das 118. Kennzeichen mit
dem Zahlenblock 24 bezeichnet ist. Die Anzahl der Taktmarkierungen auf der Schrifttypenscheibe wird durch die Zahl
der Schrifttypenkennzeichen +N bestimmt, wobei "N" eins oder mehr ist. Wie in dem Beispiel gemäß Fig. 2 gezeigt,
sind 119 Taktmarkierungen 18 und eine freie Taktmarkierungslage 26 für die 118 Schrifttypenkennzeichen vorhanden.
Die Schrifttypenscheibe ist. dennoch in 120 Segmente geteilt, von denen jedes eine nominelle Winkelbreite von
drei Grad hat.
Die erste der 119 Taktmarkierungen tritt unmittelbar nach der Null- oder Bezugslage auf, die durch die freie Taktmarkierungslage
26 identifiziert wird. Nach der Drehung der in Fig. 2 gezeigten Schrifttypenscheibe entgegen dem
-15-
Ol Uhrzeigersinn wird die erste Taktmarkierung als Markierung 18c erkannt. Die nächste oder zweite Taktmarkierung
18a ist dem ersten Schrifttypenkennzeichen, im vorliegenden Fall dem Buchstaben "t" zugeordnet; In gleicher Weise
ist die dritte Taktmarkierung dem zweiten Buchstaben "o" zugeordnet. Die Beziehung zwischen den Taktmarkierungen
und den Kennzeichen ist im Zeitdiagramm gemäß Fig. 4 dargestellt, worin die Taktmarkierung Nr. 119 dem Kennzeichen
Nr. 118 und die Taktmarkierung Nr. 2 dem Kennzeichen Nr. 1 usw. zugeordnet ist. Diese Anordnung erlaubt eine
"Voraufladung" oder eine Einstellung der Abtastleuchtenschaltung
der Typensetzvorrichtung, bevor das vorher ausgewählte Kennzeichen die Zündlage für die Abtastung erreicht.
Es wurde bereits erwähnt, daß die Abtasttaktspur 16 digital codierte Daten enthält, die der besonderen Schrifttypenscheibe
zugeordnet sind. Bei Betrachtung der Fig. 2 und 3 ist zu ersehen, daß die Daten mittels Datenmarkierungen
28 codiert sind, die zwischen den Zeichentaktmarkierungen 18 liegen. In einem bevorzugten Ausführungsbeispiel sind 64 Datenbitstellen vorgesehen, wobei die
letzte Datenbitsteile in Fig. 2 durch die Datenmarkierung 28a gezeigt ist. Die Taktmarkierungen und/oder Datenmarkierungen
können als lichtleitende oder lichtreflektierende Flächen oder als magnetisches Muster auf einem geeigneten
magnetischen Aufzeichnungsmittel, das sich auf dem Substrat 12 befindet, oder auf einer separaten nicht
dargestellten Scheibe, die mit der Schrifttypenscheibe rotiert, ausgebildet sein. Die Beziehung zwischen den
Taktmarkierungen und den Datenmarkierungen ist im Zeitdiagramm
gemäß Fig. 4. wiedergegeben.
Die Datenmarkierungen 28 können für eine Mannigfaltigkeit
von Zwecken verwendet werden.
.-16-
Ol Beispielsweise können die Markierungen einen Weg zur Identifizierung
der besonderen Schrifttypenscheibe verfügbar machen. Sie können auch dazu verwendet werden, die Vollständigkeit
der Daten der Schrifttypenscheibe und die Bestimmungen der Abtasttaktspur der Schrifttypenscheibe
zu bestimmen. Da die Daten- und die Taktmarkierungen in bekannten Winkellagen auf der Schrifttypenscheibe auftreten,
ermöglichen die An- oder Abwesenheit solcher Markierungen (oder die Anwesenheit von fremden Markierungen,
z.B. von Kratzern, an anderen Stellen in der Abtasttaktspur) eine Erkennung des physischen Zustands der Schrifttypenscheibe
und der Vollständigkeit der Sehrifttypendaten. Es versteht sich, daß zusätzulich zu diesen Anwendungen
die Daten, nachdem die Identifizierdaten der Schrifttypenscheibe einmal optisch ausgelesen wurden, dazu
verwendet werden können, um andere Daten zu adressieren, die in Beziehung zu der besonderen Schrifttypenscheibe
stehen, jedoch auf der Scheibe selbst nicht vorhanden sind.
■
Die Trennung der Takt- und der Dateninformation wird
durch die Vorrichtung und die Schaltung erzielt, die im
Schema und in Blockform in Fig. 5 dargestellt sind. Bei Betrachtung der Fig. 5 und dem zugehörigen Zeitdiagramm
• 25 gemäß Fig. 4 ist ersichtlich, daß die Schrifttypenscheibe 10 zwischen eine Lichtquelle 30 und einem Photodetektor
32 angeordnet ist, so daß Licht von der Quelle 30 über
die sich . drehende Schrifttypenscheibe zum Photodetektor geleitet oder unterbrochen wird. Der Photodetektor 32
erzeugt als Antwort auf jede Taktmarkierung 18 und jede Datenmarkierung 28 einen Ausgangsimpuls. Der Takt- und
Datenmarkierungsimpulsstrom vom Photodetektor .32 wird zur Beseitigung des Übertragungsrauschens dem Filter 34 zugeleitet.
Die Impulse werden dann durch einen Impulsformer 36 in der Breite begrenzt, bevor sie als ein Eingangs-
-17-
Ol signal eine Taktsignaltrennstufe 38 beaufschlagen. Ein
zweites Eingangssignal für die Taktsignaltrennstufe 38 wird von einem Taktgenerator 40 mit veränderlicher Frequenz
zur Verfügung gestellt. Die Frequenz des Taktgenerators 40 für die veränderliche Frequenz wird durch das
Ausgangssignal eines Tachometers 42 bestimmt, das die Drehgeschwindigkeit der Schrifttypenscheibe 10 feststellt.
Als Alternative können die Taktimpulse von veränderlicher Frequenz von einer Auswerteschaltung 48 erzeugt
werden, wobei die Frequenz der Impulse eine Funktion der Durchschnittsdrehgeschwindigkeit der Schrifttypenscheibe
ist.
Das Ausgangssignal des Taktgenerators mit veränderlicher Frequenz beaufschlagt auch als ein Eingangssignal einen
Fenstergenerator 44, der ein Rechteckwellen-Ausgangssignal, wie in Flg. 4 gezeigt, erzeugt. Das Rechteckwellen-Ausgangssignal
des Fenstergenerators 44 bestimmt zwei Informationsfenster: ein Taktimpulsfenster "WA" und
ein Datenimpulsfenster "WB". Diese Fenster sind in Fig. 4 durch die eingekreisten Buchstaben "A" und "B" gekennzeichnet.
Die "A"- und "B"-Fensterrechteckwellen beaufschlagen .jeweils als drittes und viertes Eingangssignal
die oben erwähnte Taktsignaltrennstufe 38.
Die Taktsignaltrennstufe 38 trennt die Takt- und die Datenimpulse, die von den entsprechenden Takt- und Datenmarkierungen
der Schrifttypenscheibe erzeugt werden, so daß Datenimpulse, die während des Fensters "B" auftreten,
auf einer Schrifttypendatenleitung 48 zu der Auswerteeinrichtung 48, z.B. einer Phototypensetzeinriehtung, geleitet
werden. Während des Taktimpulsfensters "A" wird das Ausgangssignal der Taktsignaltrennstufe 38 an die
Schrifttypenlagesteuerung 50 angelegt. Die Schrifttypenlagesteuerung
50 betreibt einen Zähler, um die Zahl der
-18-
Ol Taktimpulse, die während der Rahmen der "A"-Fensterzeiten
aufgetreten sind, aufZusummieren. Das Ausgangssignal der
Schrifttypenlagesteuerung wird dazu benutzt, das Aufleuchten
der Abtastleuchte der Phototypensetzeinrichtung zu kontrollieren.
Das Ausgangssignal der Taktsignaltrennstufe 38 beaufschlagt auch als ein Eingangssignal den oben erwähnten
Fenstergenerator 44. Die zwei restlichen Eingangssignale
für den- Fenstergenerator 44 werden von einem Resynchronisiergenerator
52 abgeleitet, der die fehlende Taktmarkierung an der Stelle 26 auf der Schrifttypenscheibe (Figur
2) feststellt. Das Resynchronisiersignal wird dazu benutzt, den Fenstergenerator 44 in den Zustand des "A"-Fen-
15' sters oder des· Taktimpulsferisters zu überführen. Der
.erste Taktimpuls, der nach diesem Ereignis festgestellt wird, setzt den Resynchronisiergenerator zurück und läßt
den Fenstergenerator für den Rest der Schrifttypenscheibenumdrehung
frei schwingen. Der Fenstergenerator erzeugt abwechselnd "A"- und "B"-Fenster, bis die nächste
freie Taktmarkierimpulslage festgestellt wird. Die Weite der "A"-· und "B"-Fenster wird durch die Drehgeschwindigkeit
der Schrifttypenscheibe mit. der Verwendung des oben erwähnten Taktgenerators 40 für veränderliche Frequenzen
geregelt.
Falls gewünscht, kann das Einlesen der Schrifttypendaten
in die Auswerteeinrichtung durch eine Identifizierlesesteuerung 54 geregelt werden. Die Identifizierlesesteuerung
54 erhält als Eingangssignale die Taktmarkierimpulse der Taktsignaltrennstufe und ein "R"-Ausgangssignal vom
Resynchronisiergenerator. Die Auswahl des geeigneten Eingangssignals wird durch ein Steuersignal "Wähle c/r" von
der Auswerteeinrichtung bestimmt.
-19-
- 19 -
Ol Nachdem im einzelnen ein bevorzugtes Ausfuhrungsbeispiel
der Erfindung beschrieben wurde ist es für Fachleute deutlich, daß zahlreiche Modifikationen vorgenommen werden
können, ohne daß vom Prinzip der Erfindung, wie es in
05 den Ansprüchen bestimmt ist, abgewichen wird.
Leerseite
Claims (19)
- STRASSB &·ΘΤΌFFRBGBNPatentanwälte · European Patent AttorneysDipl.-Injr. Joachim Btraeae, München · Dlpl.-Phy·. Dr.. Hem-Herbert Stoffregent Hanau ZweibraokonatraUe IB . D-βοοο München a (Gegenüber dem Patentamt) · Telefon (088) BIi ad θβ · Telex 0 22 004Compugraphic Corporation München, 10. Mai 1982Wilmington, Massachusetts (V.St.A.) e-ks 14 082Optisch lesbare SchrifttypenscheibePatentansprüche( 1.\Optisch lesbare Schrifttypenscheibe für eine Photo-W
^-^ typensetzelnrichtung,gekennzeichnet durchein Scheibensubstrat (12),eine Vielzahl von auf dem Scheibensubstrat (12) in ringförmiger Verteilung angeordneten Zeichen (14), von denen jedes in Umfangsrichtung im Abstand vom benachbaren Zeichen angeordnet ist,eine Vielzahl von in Umfangsrichtung im Abstand voneinander auf dem Scheibensubstrat (12) in ringförmiger Verteilung angeordneten Taktmarkierungen (18), die eine Abtasttaktspur (16) festlegen, wobei jede Taktmarkierung (18) bezüglich eines zugeordneten Zeichens (14) in einer vorher bestimmten Lage angeordnet ist,
und durch eine Vielzahl von in Umfangsrichtung im Abstand voneinander, innerhalb der Abtasttaktspur (16) angeordneten Datenmarkierungen (28), die zwischen den Taktmarkierungen (18) angeordnet sind und Schrifttypeninformation in digitaler Form darstellen. - 2. Optisch lesbare Schrifttypenscheibe für eine Phototypensetzeinrichtung,gekennzeichnet durch
ein Scheibensubstrat (12),-2-Ol eine Vielzahl von auf dem Scheibensubstrat (12) in ringförmiger Verteilung angeordneten Zeichen (14), von denen jedes in Umfangsrichtung im Abstand von benachbaren Zeichen angeordnet ist,eine Vielzahl von in Umfangsrichtung im Abstand voneinander auf dem Scheibensubstrat (12) angeordneter Taktmarkierungen (18), die eine Abtasttaktspur (16) festlegen, die innerhalb der ringförmigen Verteilung der Zeichen (14) angeordnet ist, wobei jede Taktmarkierung (18) in einer vorher bestimmten Lage in bezugauf ein zugeordnetes Zeichen (14) angeordnet ist,V und durch eine Vielzahl von in Umfangsrichtung imAbstand voneinander Innerhalb der Abtasttaktspur (16) angeordneten Datenmarkierungen (28), die zwischen den Taktmarkierungen (18) angeordnet sind und Schrifttypeninformation in digitaler Form darstellen. - 3. Optisch lesbare Schrifttypenscheibe für eine Phototypensetzeinrichtung,gekennzeichnet durchein Scheibensubstrat (12),eine Vielzahl von auf dem Scheibensubstrat (12) in ringförmiger Verteilung angeordneten Zeichen (14), von denen jedes in Umfangsrichtung im Abstand von benachbarten Zeichen angeordnet ist,eine Vielzahl von in Umfangrichtung im Abstand voneinander angeordneten Taktmarkierungen (18), die eine Abtasttaktspur (16) festlegen, wobei jede Taktmarkierung (18) bezüglich eines zugeordneten Zeichens (14) in einer vorher bestimmten Lage angeordnet ist und,die Anzahl der Taktmarkierungen (18) gleich der Zahlder Zeichen (14) plus N ist, wobei N eins oder mehrist,und durch eine Vielzahl von in. Umfangsrichtung im Abstand voneinander, innerhalb der Abtasttaktspur an--3-Ol geordneten Datenmarkierungen (28), die zwischen den Taktmarkierungen angeordnet sind und Schrifttypeninformation in digitaler Form darstellen.
- 4. Optisch lesbare Schrifttypenscheibe für eine Phototypensetzeinrichtung,gekennzeichnet durch
ein Scheibensubstrat (12),
eine Vielzahl von auf dem Scheibensubstrat (12) in ringförmiger Verteilung angeordneten Zeichen (14), von denen jede:) in Umfangsrichtung im Abstand von benachbarten Zeichen angeordnet ist,eine Vielzahl von in Umfangsrichtung im Abstand voneinander angeordneten Taktmarkierungen (18), die eine Abtasttaktspur (16) festlegen, wobei jede Taktmarkierung (18) bezüglich eines zugeordneten Zeichens (14) in einer vorher bestimmten Lage zugeordnet ist und die Abtasttaktspur (16) eine Anzahl von Taktmarkierungslagen hat, die gleich der Zahl der Zeichen plus zwei oder mehr ist,und durch eine Vielzahl von in Umfangsrichtung im Abstand voneinander, innerhalb der Abtasttaktspur angeordneten Datenmarkierungen (28), die zwischen den Taktmarkierungen angeordnet sind und Schrifttypeninformation in digitaler Form darstellen. - 5. Schrifttypenscheibe nach Anspruch 4,
dadurch gekennzeichnet,daß eine Taktmarkierung in wenigstens einer der Taktmarkierungen fehlt. - 6. Optisch lesbare Schrifttypenscheibe für eine Phototypensetzeinrichtung,
gekennzeichnet durchein Scheibensubstrat (12),-A-Ol eine Vielzahl von Lichtändernden, auf dem Scheibensubstrat (12) in ringförmiger Verteilung angeordneten Zeichen (14),. von denen jedes in Umfangsrichtung im Abstand von benachbarten Zeichen angeordnet ist,eine Vielzahl von in Umfangsrichtung im Abstand voneinander auf dem Scheibensubstrat (12) in ringförmiger Verteilung angeordneten Taktmarkierungen (18), die eine Abtasttaktmarkierung festlegen, wobei jede Taktmarkierung (18) bezüglich eines zugeordneten Zeichens (14) in einer vorher bestimmten Lage zugeordnet ist,und durch eine Vielzahl von in Umfangsrichtung im Abstand voneinander, innerhalb der Abtasttaktspur (16) angeordneten Datenmarkierungen (23), die zwi-"sehen den Taktmarkierungen (18) angeordnet sind und Schrifttypeninformation in digitaler Form darstellen. - 7. Optisch lesbare Schrifttypenscheibe für eine Photosetzeinrichtung nach Anspruch 6,dadurch gekennzeichnet,daß das Scheibensubstrat (12) flexibel ist.
- 8. Optisch lesbare Schrifttypenscheibe für eine Photosetzeinrichtung nach Anspruch 6,dadurch gekennzeichnet,daß das Scheibensubstrat (12) fest ist.
- 9. Optisch lesbare Schrifttypenscheibe für eine Phototypensetzeinrichtung,gekennzeichnet durchein Scheibensubstrat (12),eine Vielzahl von Lichtreflektierenden, auf dem Scheibensubstrat (12) in ringförmiger Verteilung angeordneten Zeichen (14), von denen jedes in Umfangsrichtung im Abstand von benachbarten Zeichen angeordnet ist,eine Vielzahl von in Umfangarichtung im Abstand von-Ol einander auf dem Scheibensubstrat (12) in ringförmiger Verteilung angeordneten Taktmarkierungen (18), die eine Abtasttaktspur festlegen, wobei jede Taktmarkierung (18) bezüglich eines zugeordneten Zeichens(14) in einer vorher bestimmten Lage angeordnet ist,und durch eine Vielzahl von in Umfangsrichtung im Abstand voneinander innerhalb der Abtasttaktspur (16) angeordneten Datenmarkierungen (23), die zwischen den Taktmarkierungen (18) angeordnet sind und Schrifttypeninformation in digitaler Form darstellen.
- 10. Optisch lesbare Schrifttypenscheibe für eine Photosetzeinrichtung nach Anspruch 9,dadurch gekennzeichnet,
daß das Scheibensubstrat· (12) flexibel ist. - 11. Optisch lesbare Schrifttypenscheibe für eine Photosetzeinrichtung nach Anspruch 9,dadurch gekennzeichnet,
daß das Scheibensubstrat (12) fest ist. - 12. Optisch lesbare Schrifttypenscheibe für' eine Photosetzeinrichtung,
gekennzeichnet durchein Scheibensubstrat (12),eine Vielzahl von Lichtleitenden, auf dem Scheibensubstrat (12) in ringförmiger Verteilung angeordneten Zeichen (14), von denen jedes in Umfangsrichtung im Abstand von benachbarten Zeichen angeordnet ist,eine Vielzahl von in Umfangsrichtung im Abstand voneinander zugeordneten Taktmarkierungen (13), die eine Abtasttaktspur (16) bilden, wobei jede Taktmarkierung (18) bezüglich eines zugeordneten Zeichens (14) in einer vorbestimmten Lage angeordnet ist,und durch eine Vielzahl von in Umfangsrichtung im-6-Ol Abstand voneinander innerhalb der Abtasttaktspur (16) angeordneten Datenmarkierungen (28)j die zwischen den Taktmarkierungen (18) angeordnet sind und Schrifttypeninformation in digitaler Form darstellen. - 13. Optisch lesbare Schrifttypenscheibe für eine Photosetzeinrichtung nach Anspruch 12,dadurch gekennzeichnet,
daß das Scheibensubstrat (12) flexibel ist.
10 - 14. Optisch lesbare Schrifttypenscheibe für eine Photo-Setzeinrichtung nach Anspruch 12,dadurch gekennzeichnet.,
daß das Scheibensubstrat (12) fest ist.
15 - 15. Schrifttypenscheibe nach Anspruch 1 oder einem der folgenden Ansprüche,dadurch gekennzeichnet,
daß eine fehlende Taktmarkierung in einer Taktmarkierungslage eine Bezugslage für die Taktmarkierungen (18) ist. - 16. Schrifttypenscheibe nach Anspruch 1 oder einem der folgenden Ansprüche,dadurch' gekennzeichnet,.daß die Taktmarkierungen (18) und die Datenmarkierun-. · gen (28) photoelektrisch mit einem Photodetektor (32) abgetastet werden, dem eine Taktsignal trennstufe (38) nachgeschaltet ist, die von einem Fenstergenerator(44) steuerbar ist, der Fenstersignale je für die von • Taktmarkierungen (18) erzeugten Taktimpulse und für die von Datenmarkierungen (28) erzeugten Datenimpulse ausgibt.
- 17. Schrifttypenscheibe nach Anspruch 16,dadurch gekennzeichnet,-7-- 7 4.Ol daß der Fenstersignalgenerator (44) durch das beifehlender Taktsignalmarkierung erzeugte Signal mitder Drehgeschwindigkeit der Schrifttypenscheibe (10) synchronisiert wird.
- 18. Schrifttypenscheibe nach Anspruch 16 oder 17, dadurch gekennzeichnet, daß ein Ausgang der Taktsignaltrennstufe (38) für Schrifttypendaten mit einer Auswerteeinheit (48) und ein Ausgang mit einem Eingang des Fenstergenerators (44) verbunden ist.
- 19. Schrifttypenscheibe nach Anspruch 1 oder einem der folgenden Ansprüche,dadurch gekennzeichnet, daß ein von einem Tachometer (42) steuerbarer Taktimpulsgenerator (40) mit der Taktsignaltrennstufe (38) und dem Fenstergenerator (44) verbunden ist.-8-
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| US06/264,620 US4400069A (en) | 1981-05-15 | 1981-05-15 | Phototypesetter font disk |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE3217543A1 true DE3217543A1 (de) | 1982-12-02 |
Family
ID=23006886
Family Applications (1)
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