DE3217543A1 - Optisch lesbare schrifttypenscheibe - Google Patents

Optisch lesbare schrifttypenscheibe

Info

Publication number
DE3217543A1
DE3217543A1 DE19823217543 DE3217543A DE3217543A1 DE 3217543 A1 DE3217543 A1 DE 3217543A1 DE 19823217543 DE19823217543 DE 19823217543 DE 3217543 A DE3217543 A DE 3217543A DE 3217543 A1 DE3217543 A1 DE 3217543A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
clock
disc
marks
font
characters
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Ceased
Application number
DE19823217543
Other languages
English (en)
Inventor
Laurence S. West Peabody Mass. Blake
Dann Kingston N.H. Darnstaedt
Alfred J. St. West Boxford Mass. Pierre
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Compugraphic Corp
Original Assignee
Compugraphic Corp
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Compugraphic Corp filed Critical Compugraphic Corp
Publication of DE3217543A1 publication Critical patent/DE3217543A1/de
Ceased legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B41PRINTING; LINING MACHINES; TYPEWRITERS; STAMPS
    • B41BMACHINES OR ACCESSORIES FOR MAKING, SETTING, OR DISTRIBUTING TYPE; TYPE; PHOTOGRAPHIC OR PHOTOELECTRIC COMPOSING DEVICES
    • B41B17/00Photographic composing machines having fixed or movable character carriers and without means for composing lines prior to photography
    • B41B17/18Details
    • B41B17/20Character carriers; Cleaning devices therefor
    • B41B17/24Character carriers; Cleaning devices therefor with all characters
    • B41B17/32Character carriers; Cleaning devices therefor with all characters on a flat disc

Landscapes

  • Optical Record Carriers And Manufacture Thereof (AREA)
  • Optical Recording Or Reproduction (AREA)

Description

STRASSB & sTOFFftfi&iiirir: [[]: * ·· ·
Patentanwälte ■ European Patent Attorneys
Dipl.-Ing. Joachim Straene, Münohen . Dlpl.-Phy·. Dr, Hans-Herbert Stoffregen, Hanau ZweibrOokonstralte 10 · D-SOOO Münohen S (Gegenüber dem Patentamt) · Telefon (OSS) 32 90 88 ■ Telax OSS 004
Compugraphic Corporation München, 10. Mai 1982
Wilmington, Massachusetts (V.St.A.) e-ks 14 082
Optisch lesbare Schrifttypenscheibe
Die Erfindung bezieht sich auf eine optisch lesbare Schrifttypenscheibe für die Phototypensetzeinrichtung.
Phototypensetzeinrichtungen und optisch lesbare Schrifttypenscheiben sind bekannt. Repräsentative Beispiele kommerziell erhältlicher Phototypensetzeinrichtungen sind die von Mergenthaler (Linstron Modell 202) und das AM International Modell 4800. Die Patentliteratur beschreibt eine Vielzahl von Phototypensetzeinrichtungen und ihre zugehörigen optisch lesbaren Schrifttypenscheiben. Beispielsweise sind aus den US-Patentschriften 2 787 199 und 3 896 454 Phototypensetzeinrichtungen und aus den US-Patentschriften 2 888 865, 3 821· 770, 3 972 054 und 4 119 977 optisch lesbare Schrifttypenscheiben für Phototypensetzeinrichtungen zu ersehen,
Zusätzlich zu der Beschreibung einer Phototypensetzeinrichtung zeigt die US-Patentschrift 3 896 454 eine Schrifttypenscheibe, die alphabetische Schriftzeichen und andere Zeichen in konzentrischen Kreisen auf der Scheibe aufweist. Jedes Zeichen ist durch eine im binären Code ausgedrückte Zahl identifizierbar. Die Zeicheninformation im binären Code ist in einem Ring auf der Scheibe enthalten, wobei die binäre Zahl für jedes Zeichen um 180° entfernt von dem zugehörigen Zeichen angeordnet ist. Neben der binär codierten Zeicheninformation trägt die Scheibe auch vier Ringe von Markierungen, die den um 180°
-9-
Ol von den jeweiligen Markierungen angeordneten Zeichen zugeordnet sind und die die Breite des jeweiligen Zeichens anzeigen. Eine Impulsmarkierung ist für jedes Zeichen auf der Scheibe vorgesehen, wobei der führende Rand jeder Impulsmarkierung die; Zündung der Abtastleuchte für die Typensetzeinrichtung bestimmt.
Obwohl die US-Patentschrift 3 896 454 binär codierte Zeicheninformation auf einer Schrifttypenscheibe anschaulieh macht, ist die Zeicheninformation unabhängig und physisch entfernt von den Taktimpulsen der Abtastspur angeordnet. Diese Gestaltung stellt eine Verschwendung von Scheibenfläche dar und beschränkt die Zahl der Schrifttypenspuren, die auf einer gegebenen Schrifttypenscheibe untergebracht werden können.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Schrifttypenscheibe für eine Phototypensetzeinrichtung zu verbessern. Insbesondere soll mit der Erfindung eine Schrifttypenscheibe für eine Phototypensetzeinrichtung entwickelt werden, bei der Schrifttypeninformation oder andere Daten in die Takt- oder Abtastspur der Schrifttypenscheibe integriert oder darin enthalten sind.
Die Aufgabe wird erfindungsgemäß gelöst durch ein Scheibensubstrat, eine Vielzahl von auf dem Scheibensubstrat in ringförmiger Verteilung angeordneten Zeichen, von denen jedes in Umfangsrichtung im Abstand vom benachbarten Zeichen angeordnet ist, eine Vielzahl von in Umfangsrichtung im Abstand voneinander auf dem Scheibensubstrat in ringförmiger Verteilung angeordneten Taktmarkierungen, die eine Abtasttaktspur festlegen, wobei jede Taktmarkierung bezüglich eines zugeordneten Zeichens in einer vorher bestimmten Lage angeordnet ist, und durch eine Vielzahl von in Umfangsrichtung im Abstand voneinander, inner-
-10-
Ol halb der Abtasttaktspur angeordneten Datenmarkierungen, die zwischen den Taktmarkierungen angeordnet sind und Schrifttypeninformation in digitaler Form darstellen.
Ein Vorteil dieser Anordnung besteht darin, daß die Schrifttypenscheibe Zeichen und eine Abtasttaktspur enthält, die sowohl Taktmarkierungen für die Zeichen als auch digital codierte Daten für die spezielle Schrifttypenscheibe aufweist. Es sind in vorteilhafter Weise digital codierte Datenimpulse in der Abtastspur der Schrifttypenscheibe zwischen den Taktmarkierungen für die Schrifttypenzeichen vorhanden. Mit der Erfindung wird eine Schrifttypenscheibe für eine Phototypensetzeinrichtung geschaffen, bei der Daten für die Gültigkeit der Zeichen innerhalb und als Teile der Abtasttaktspur codiert sind. Weiterhin sind gemäß der Erfindung Scheibenidentifizierdaten in der Abtasttaktspur der Schrifttypenscheibe codiert angeordnet. Es ist ein Merkmal der Erfindung, daß andere Scheibeninformationen wie z.B. Zeichenbreitenwerte, Unterschneidungswerte und andere Zeicheneigenschaften in der Abtasttaktspur der Schrifttypenschelbe digital codiert sein können.
Weitere Einzelheiten, Merkmale und Vorteile der Erfindung ergeben sich aus der folgenden Beschreibung eines zeichnerisch dargestellten Ausführungsbeispiels.
Es zeigen:
Fig. 1 einen Grundriß einer gemäß der vorliegenden Erfindung aufgebauten Schrifttypenscheibe;
. Fig. 2 eine vergrößerte Ansicht eines Teils der Schrifttypenscheibe gemäß Fig. 1;"
.
Fig. 3 eine weitere vergrößerte Ansicht eines Teils der
-11-
Ol Schrifttypenscheibe gemäß Fig. 1 und 2 mit der Darstellung der Beziehung zwischen einem Schrifttypenzeichen und der zugeordneten Abtasttaktmarkierung ;
Fig. 4 ein vereinfachtes Zeitdiagramm der Beziehung zwischen den Taktimpulsen und den Datenimpulsen hinsichtlich der Schrifttypenzeichen und
Fig. 5 ein Blockdiagramm einer Schaltung, die dazu verwendet wird, die Daten der Schrifttypeninformation von der Taktinformation, die in der Abtasttaktspur der Schrifttypenscheibe, enthalten sind, zu trennen.
In der Zeichnung, insbesondere in Fig. 1 bis 3, ist eine Schrifttypenscheibe gezeigt, die gemäß der vorliegenden Erfindung aufgebaut und allgemein durch die Bezugszahl 10 bezeichnet ist. Die Schrifttypenscheibe 10 ist kreisförmig in ihrer Gestalt mit einem Substrat 12, auf dem eine Vielzahl von Zeichen 14, wie z.B. Buchstaben, Zahlen und andere Schriftzeichen, durch bekannte photographische Verfahren gebildet sind. Die Zeichen 14 sind in kreisförmiger Verteilung mit geeigneten Abständen in Umfangsrichtung zwischen benachbarten Zeichen angeordnet (im folgenden auch "Kennzeichen" genannt). Das Scheibensubstrat 12 der Schrifttypenscheibe kann je nach Wunsch flexibel oder fest sein. Das flexible Substrat enthält charakteristischerweise einen photographischen Film, während das feste Substrat aus Glas oder einem anderen geeigneten starren Material hergestellt ist.
Die Schrifttypenscheibe 10 hat eine Abtasttaktspur 16, die eine Vielzahl von Taktmarkierungen 18 enthält, die in herkömmlicher Weise dazu benutzt werden, das Zünden einer nicht dargestellten Abtastleuchte der Phototypensetzein-
— 12—
Ol richtung zu steuern. Die Taktmarkierungen 18, die in ausführlicher Darstellung in Fig. 2 gezeigt sind, sind in Umfangsrichtung im Abstand innerhalb der Abtasttaktspur 16 angeordnet und radial von ihren zugeordneten Zeichen oder Kennzeichen 14 entfernt. Die Abtasttaktspür kann entweder radial außerhalb der Zeichen 14 oder, wie in der Zeichnung dargestellt, innerhalb liegen.
Das Schrifttypenscheibensubstrat 12 kann entweder aus einer einzigen Lage oder aus einer Mehrzahl von Lagen in ■ sandwichartiger Beziehung gebildet sein. Die oben erwähnten Zeichen 14 und die Abtasttaktspur 16 können auf der gleichen oder auf verschiedenen Lagen des Substrats angeordnet sein. Der Ausdruck "Scheibensubstrat" soll deshalb • 15 in der in diesem Text benutzten Weise sowohl ein einlagiges als auch ein mehrlagiges Substrat bedeuten, bei dem die Substratlagen (oder separaten Scheiben) als Einheit drehbar sind.
Zu Darstellungszweeken und zur günstigeren Beschreibung sind die Zeichen und Taktmarkierungen auf der Schrifttypenseite als dunkle Fläche und das Substrat als helle Fläche gezeigt. Mit einbegriffen ist hierbei, daß die Schrifttypenscheibenzeichen und -taktmarkierungen gewöhnlieh lichtdurchlässig sind, während das Substrat 12 lichtundurchlässig ist. Diese sog. "negative" Beziehung wird normalerweise in einer Phototypensetzeinrichtung verwendet. Jedoch kann die ungekehrte oder "positive" Anordnung von lichtundurchlässigen Zeichen und Taktmarkierungen und eines durchsichtigen "Substrathintergrunds" ebenso wie irgend eine Kombination von "negativen" und "positiven" Bereichen auf der Scheibe verwendet werden. Es ist ersichtlich, daß die Schrifttypenscheibe und ihre Zeichen und Taktmarkierungen sowohl als lichtreflektierende EIemente als auch als lichtleitende und lichtblockierende
-13-
._ 13-
Ol Elemente ausgebildet werden können.
Die Schrifttypenscheibe 10 hat eine zentrale Montieröffnung 20, in die eine nicht dargestellte Antriebswelle der Phototypensetzeinrichtung eingreift. Während des Betriebs der Phototypensetzeinrichtung wird die Scheibe von der Antriebswelle der Phototypensetzeinrichtung gedreht, so daß die Abtastleuchte der Typensetzeinrichtung zur geeigneten Zeit zünden kann, um ein vorgewähltes Zeichen oder Kennzeichen 14 zu beleuchten. Die Steuerung des Zündens der Abtastleuchte wird in bekannter Weise durch die Ver- ^ Wendung der zugeordneten Abtasttaktmarkierungen 18 vorgenommen .
Die Beziehung zwischen den Abtasttaktmarkierungen 18 und den Kennzeichen 14 kann am besten aus den vergrößerten Ansichten gemäß den Fig. 2 und 3 ersehen werden, in denen ein Pfeil die Drehrichtung der Schrifttypenscheibe zeigt. Unter Betrachtung von Fig. 2 ist zu ersehen, daß die Zeichen als massive dunkle Flächen und die zugeordneten Taktmarkierungen 16 als weiße oder transparente Flächen dargestellt sind. Es ist aus der obigen Erörterung ersichtlich, daß diese Ausbildung nur zu Darstellungszwecken verwendet ist und daß charakteristischerweise sowohl die Taktmarkierungen als auch die Zeichen ' der Schrifttypenscheibe als durchsichtige Flächen auf einem lichtundurchlässigen Hintergrund, wie in Fig. 3 gezeigt, ausgebildet sind.
Die Kennzeichen 14 der Schrifttypenscheibe sind in ringförmiger Verteilung auf der Schrifttypenscheibe angeordnet. Jedes der in Umfangsrichtung im Abstand voneinander angeordneten Kennzeichen 14 hat seine zugeordnete Taktmarkierung. Es ist aus Fig. 2 zu ersehen, daß der Buchstabe "t" eine Taktmarkierung 18a und der Buchstabe "o" eine andere Taktmarkierung 18b hat. In Drehrichtung der Schei-
-14-
Ol be gesehen, entspricht der führende Rand jeder Zeitmarkierung der Basis des zugeordneten Kennzeichens. Diese Beziehung wird für den Buchstaben "t" durch die Basislinie 22a und für den Buchstaben "o" durch die Basislinie 22b in Fig. 2 gezeigt.
Die Lage eines vorher ausgewählten Kennzeichens auf der Schrifttypenscheibe kann durch die Angabe seines Winkelabstands von einer Null- oder Bezugslage auf der Scheibe ausgedrückt werden. Dieser Winkelabstand entspricht der Zahl der Taktmarkierungen, die zwischen der Bezugslage und dem Kennzeichen vorhanden sind. Während der Drehung der Schrifttypenscheibe wird die Erfassung der wirklichen Lage eines vorher ausgewählten Kennzeichens durch Zählung der Zahl von Taktmarkierungen von der Bezuglage bis zum gewünschten Kennzeichen erzielt. Es ist zu ersehen, daß diese Zählung von der Drehgeschwindigkeit der Schrifttypenscheibe unabhängig ist.
Zu Darstellungszwecken enthält die in Fig. 2 gezeigte ■ Scheibe 118 Kennzeichen, wobei das 118. Kennzeichen mit dem Zahlenblock 24 bezeichnet ist. Die Anzahl der Taktmarkierungen auf der Schrifttypenscheibe wird durch die Zahl der Schrifttypenkennzeichen +N bestimmt, wobei "N" eins oder mehr ist. Wie in dem Beispiel gemäß Fig. 2 gezeigt, sind 119 Taktmarkierungen 18 und eine freie Taktmarkierungslage 26 für die 118 Schrifttypenkennzeichen vorhanden. Die Schrifttypenscheibe ist. dennoch in 120 Segmente geteilt, von denen jedes eine nominelle Winkelbreite von drei Grad hat.
Die erste der 119 Taktmarkierungen tritt unmittelbar nach der Null- oder Bezugslage auf, die durch die freie Taktmarkierungslage 26 identifiziert wird. Nach der Drehung der in Fig. 2 gezeigten Schrifttypenscheibe entgegen dem
-15-
Ol Uhrzeigersinn wird die erste Taktmarkierung als Markierung 18c erkannt. Die nächste oder zweite Taktmarkierung 18a ist dem ersten Schrifttypenkennzeichen, im vorliegenden Fall dem Buchstaben "t" zugeordnet; In gleicher Weise ist die dritte Taktmarkierung dem zweiten Buchstaben "o" zugeordnet. Die Beziehung zwischen den Taktmarkierungen und den Kennzeichen ist im Zeitdiagramm gemäß Fig. 4 dargestellt, worin die Taktmarkierung Nr. 119 dem Kennzeichen Nr. 118 und die Taktmarkierung Nr. 2 dem Kennzeichen Nr. 1 usw. zugeordnet ist. Diese Anordnung erlaubt eine "Voraufladung" oder eine Einstellung der Abtastleuchtenschaltung der Typensetzvorrichtung, bevor das vorher ausgewählte Kennzeichen die Zündlage für die Abtastung erreicht.
Es wurde bereits erwähnt, daß die Abtasttaktspur 16 digital codierte Daten enthält, die der besonderen Schrifttypenscheibe zugeordnet sind. Bei Betrachtung der Fig. 2 und 3 ist zu ersehen, daß die Daten mittels Datenmarkierungen 28 codiert sind, die zwischen den Zeichentaktmarkierungen 18 liegen. In einem bevorzugten Ausführungsbeispiel sind 64 Datenbitstellen vorgesehen, wobei die letzte Datenbitsteile in Fig. 2 durch die Datenmarkierung 28a gezeigt ist. Die Taktmarkierungen und/oder Datenmarkierungen können als lichtleitende oder lichtreflektierende Flächen oder als magnetisches Muster auf einem geeigneten magnetischen Aufzeichnungsmittel, das sich auf dem Substrat 12 befindet, oder auf einer separaten nicht dargestellten Scheibe, die mit der Schrifttypenscheibe rotiert, ausgebildet sein. Die Beziehung zwischen den Taktmarkierungen und den Datenmarkierungen ist im Zeitdiagramm gemäß Fig. 4. wiedergegeben.
Die Datenmarkierungen 28 können für eine Mannigfaltigkeit von Zwecken verwendet werden.
.-16-
Ol Beispielsweise können die Markierungen einen Weg zur Identifizierung der besonderen Schrifttypenscheibe verfügbar machen. Sie können auch dazu verwendet werden, die Vollständigkeit der Daten der Schrifttypenscheibe und die Bestimmungen der Abtasttaktspur der Schrifttypenscheibe zu bestimmen. Da die Daten- und die Taktmarkierungen in bekannten Winkellagen auf der Schrifttypenscheibe auftreten, ermöglichen die An- oder Abwesenheit solcher Markierungen (oder die Anwesenheit von fremden Markierungen, z.B. von Kratzern, an anderen Stellen in der Abtasttaktspur) eine Erkennung des physischen Zustands der Schrifttypenscheibe und der Vollständigkeit der Sehrifttypendaten. Es versteht sich, daß zusätzulich zu diesen Anwendungen die Daten, nachdem die Identifizierdaten der Schrifttypenscheibe einmal optisch ausgelesen wurden, dazu verwendet werden können, um andere Daten zu adressieren, die in Beziehung zu der besonderen Schrifttypenscheibe stehen, jedoch auf der Scheibe selbst nicht vorhanden sind.
Die Trennung der Takt- und der Dateninformation wird durch die Vorrichtung und die Schaltung erzielt, die im Schema und in Blockform in Fig. 5 dargestellt sind. Bei Betrachtung der Fig. 5 und dem zugehörigen Zeitdiagramm • 25 gemäß Fig. 4 ist ersichtlich, daß die Schrifttypenscheibe 10 zwischen eine Lichtquelle 30 und einem Photodetektor 32 angeordnet ist, so daß Licht von der Quelle 30 über die sich . drehende Schrifttypenscheibe zum Photodetektor geleitet oder unterbrochen wird. Der Photodetektor 32 erzeugt als Antwort auf jede Taktmarkierung 18 und jede Datenmarkierung 28 einen Ausgangsimpuls. Der Takt- und Datenmarkierungsimpulsstrom vom Photodetektor .32 wird zur Beseitigung des Übertragungsrauschens dem Filter 34 zugeleitet. Die Impulse werden dann durch einen Impulsformer 36 in der Breite begrenzt, bevor sie als ein Eingangs-
-17-
Ol signal eine Taktsignaltrennstufe 38 beaufschlagen. Ein zweites Eingangssignal für die Taktsignaltrennstufe 38 wird von einem Taktgenerator 40 mit veränderlicher Frequenz zur Verfügung gestellt. Die Frequenz des Taktgenerators 40 für die veränderliche Frequenz wird durch das Ausgangssignal eines Tachometers 42 bestimmt, das die Drehgeschwindigkeit der Schrifttypenscheibe 10 feststellt. Als Alternative können die Taktimpulse von veränderlicher Frequenz von einer Auswerteschaltung 48 erzeugt werden, wobei die Frequenz der Impulse eine Funktion der Durchschnittsdrehgeschwindigkeit der Schrifttypenscheibe ist.
Das Ausgangssignal des Taktgenerators mit veränderlicher Frequenz beaufschlagt auch als ein Eingangssignal einen Fenstergenerator 44, der ein Rechteckwellen-Ausgangssignal, wie in Flg. 4 gezeigt, erzeugt. Das Rechteckwellen-Ausgangssignal des Fenstergenerators 44 bestimmt zwei Informationsfenster: ein Taktimpulsfenster "WA" und ein Datenimpulsfenster "WB". Diese Fenster sind in Fig. 4 durch die eingekreisten Buchstaben "A" und "B" gekennzeichnet. Die "A"- und "B"-Fensterrechteckwellen beaufschlagen .jeweils als drittes und viertes Eingangssignal die oben erwähnte Taktsignaltrennstufe 38.
Die Taktsignaltrennstufe 38 trennt die Takt- und die Datenimpulse, die von den entsprechenden Takt- und Datenmarkierungen der Schrifttypenscheibe erzeugt werden, so daß Datenimpulse, die während des Fensters "B" auftreten, auf einer Schrifttypendatenleitung 48 zu der Auswerteeinrichtung 48, z.B. einer Phototypensetzeinriehtung, geleitet werden. Während des Taktimpulsfensters "A" wird das Ausgangssignal der Taktsignaltrennstufe 38 an die Schrifttypenlagesteuerung 50 angelegt. Die Schrifttypenlagesteuerung 50 betreibt einen Zähler, um die Zahl der
-18-
Ol Taktimpulse, die während der Rahmen der "A"-Fensterzeiten aufgetreten sind, aufZusummieren. Das Ausgangssignal der Schrifttypenlagesteuerung wird dazu benutzt, das Aufleuchten der Abtastleuchte der Phototypensetzeinrichtung zu kontrollieren.
Das Ausgangssignal der Taktsignaltrennstufe 38 beaufschlagt auch als ein Eingangssignal den oben erwähnten Fenstergenerator 44. Die zwei restlichen Eingangssignale für den- Fenstergenerator 44 werden von einem Resynchronisiergenerator 52 abgeleitet, der die fehlende Taktmarkierung an der Stelle 26 auf der Schrifttypenscheibe (Figur 2) feststellt. Das Resynchronisiersignal wird dazu benutzt, den Fenstergenerator 44 in den Zustand des "A"-Fen-
15' sters oder des· Taktimpulsferisters zu überführen. Der .erste Taktimpuls, der nach diesem Ereignis festgestellt wird, setzt den Resynchronisiergenerator zurück und läßt den Fenstergenerator für den Rest der Schrifttypenscheibenumdrehung frei schwingen. Der Fenstergenerator erzeugt abwechselnd "A"- und "B"-Fenster, bis die nächste freie Taktmarkierimpulslage festgestellt wird. Die Weite der "A"-· und "B"-Fenster wird durch die Drehgeschwindigkeit der Schrifttypenscheibe mit. der Verwendung des oben erwähnten Taktgenerators 40 für veränderliche Frequenzen geregelt.
Falls gewünscht, kann das Einlesen der Schrifttypendaten in die Auswerteeinrichtung durch eine Identifizierlesesteuerung 54 geregelt werden. Die Identifizierlesesteuerung 54 erhält als Eingangssignale die Taktmarkierimpulse der Taktsignaltrennstufe und ein "R"-Ausgangssignal vom Resynchronisiergenerator. Die Auswahl des geeigneten Eingangssignals wird durch ein Steuersignal "Wähle c/r" von der Auswerteeinrichtung bestimmt.
-19-
- 19 -
Ol Nachdem im einzelnen ein bevorzugtes Ausfuhrungsbeispiel der Erfindung beschrieben wurde ist es für Fachleute deutlich, daß zahlreiche Modifikationen vorgenommen werden können, ohne daß vom Prinzip der Erfindung, wie es in
05 den Ansprüchen bestimmt ist, abgewichen wird.
Leerseite

Claims (19)

  1. STRASSB &·ΘΤΌFFRBGBN
    Patentanwälte · European Patent Attorneys
    Dipl.-Injr. Joachim Btraeae, München · Dlpl.-Phy·. Dr.. Hem-Herbert Stoffregent Hanau ZweibraokonatraUe IB . D-βοοο München a (Gegenüber dem Patentamt) · Telefon (088) BIi ad θβ · Telex 0 22 004
    Compugraphic Corporation München, 10. Mai 1982
    Wilmington, Massachusetts (V.St.A.) e-ks 14 082
    Optisch lesbare Schrifttypenscheibe
    Patentansprüche
    ( 1.\Optisch lesbare Schrifttypenscheibe für eine Photo-W
    ^-^ typensetzelnrichtung,
    gekennzeichnet durch
    ein Scheibensubstrat (12),
    eine Vielzahl von auf dem Scheibensubstrat (12) in ringförmiger Verteilung angeordneten Zeichen (14), von denen jedes in Umfangsrichtung im Abstand vom benachbaren Zeichen angeordnet ist,
    eine Vielzahl von in Umfangsrichtung im Abstand voneinander auf dem Scheibensubstrat (12) in ringförmiger Verteilung angeordneten Taktmarkierungen (18), die eine Abtasttaktspur (16) festlegen, wobei jede Taktmarkierung (18) bezüglich eines zugeordneten Zeichens (14) in einer vorher bestimmten Lage angeordnet ist,
    und durch eine Vielzahl von in Umfangsrichtung im Abstand voneinander, innerhalb der Abtasttaktspur (16) angeordneten Datenmarkierungen (28), die zwischen den Taktmarkierungen (18) angeordnet sind und Schrifttypeninformation in digitaler Form darstellen.
  2. 2. Optisch lesbare Schrifttypenscheibe für eine Phototypensetzeinrichtung,
    gekennzeichnet durch
    ein Scheibensubstrat (12),
    -2-
    Ol eine Vielzahl von auf dem Scheibensubstrat (12) in ringförmiger Verteilung angeordneten Zeichen (14), von denen jedes in Umfangsrichtung im Abstand von benachbaren Zeichen angeordnet ist,
    eine Vielzahl von in Umfangsrichtung im Abstand voneinander auf dem Scheibensubstrat (12) angeordneter Taktmarkierungen (18), die eine Abtasttaktspur (16) festlegen, die innerhalb der ringförmigen Verteilung der Zeichen (14) angeordnet ist, wobei jede Taktmarkierung (18) in einer vorher bestimmten Lage in bezug
    auf ein zugeordnetes Zeichen (14) angeordnet ist,
    V und durch eine Vielzahl von in Umfangsrichtung im
    Abstand voneinander Innerhalb der Abtasttaktspur (16) angeordneten Datenmarkierungen (28), die zwischen den Taktmarkierungen (18) angeordnet sind und Schrifttypeninformation in digitaler Form darstellen.
  3. 3. Optisch lesbare Schrifttypenscheibe für eine Phototypensetzeinrichtung,
    gekennzeichnet durch
    ein Scheibensubstrat (12),
    eine Vielzahl von auf dem Scheibensubstrat (12) in ringförmiger Verteilung angeordneten Zeichen (14), von denen jedes in Umfangsrichtung im Abstand von benachbarten Zeichen angeordnet ist,
    eine Vielzahl von in Umfangrichtung im Abstand voneinander angeordneten Taktmarkierungen (18), die eine Abtasttaktspur (16) festlegen, wobei jede Taktmarkierung (18) bezüglich eines zugeordneten Zeichens (14) in einer vorher bestimmten Lage angeordnet ist und
    ,die Anzahl der Taktmarkierungen (18) gleich der Zahl
    der Zeichen (14) plus N ist, wobei N eins oder mehr
    ist,
    und durch eine Vielzahl von in. Umfangsrichtung im Abstand voneinander, innerhalb der Abtasttaktspur an-
    -3-
    Ol geordneten Datenmarkierungen (28), die zwischen den Taktmarkierungen angeordnet sind und Schrifttypeninformation in digitaler Form darstellen.
  4. 4. Optisch lesbare Schrifttypenscheibe für eine Phototypensetzeinrichtung,
    gekennzeichnet durch
    ein Scheibensubstrat (12),
    eine Vielzahl von auf dem Scheibensubstrat (12) in ringförmiger Verteilung angeordneten Zeichen (14), von denen jede:) in Umfangsrichtung im Abstand von benachbarten Zeichen angeordnet ist,
    eine Vielzahl von in Umfangsrichtung im Abstand voneinander angeordneten Taktmarkierungen (18), die eine Abtasttaktspur (16) festlegen, wobei jede Taktmarkierung (18) bezüglich eines zugeordneten Zeichens (14) in einer vorher bestimmten Lage zugeordnet ist und die Abtasttaktspur (16) eine Anzahl von Taktmarkierungslagen hat, die gleich der Zahl der Zeichen plus zwei oder mehr ist,
    und durch eine Vielzahl von in Umfangsrichtung im Abstand voneinander, innerhalb der Abtasttaktspur angeordneten Datenmarkierungen (28), die zwischen den Taktmarkierungen angeordnet sind und Schrifttypeninformation in digitaler Form darstellen.
  5. 5. Schrifttypenscheibe nach Anspruch 4,
    dadurch gekennzeichnet,
    daß eine Taktmarkierung in wenigstens einer der Taktmarkierungen fehlt.
  6. 6. Optisch lesbare Schrifttypenscheibe für eine Phototypensetzeinrichtung,
    gekennzeichnet durch
    ein Scheibensubstrat (12),
    -A-
    Ol eine Vielzahl von Lichtändernden, auf dem Scheibensubstrat (12) in ringförmiger Verteilung angeordneten Zeichen (14),. von denen jedes in Umfangsrichtung im Abstand von benachbarten Zeichen angeordnet ist,
    eine Vielzahl von in Umfangsrichtung im Abstand voneinander auf dem Scheibensubstrat (12) in ringförmiger Verteilung angeordneten Taktmarkierungen (18), die eine Abtasttaktmarkierung festlegen, wobei jede Taktmarkierung (18) bezüglich eines zugeordneten Zeichens (14) in einer vorher bestimmten Lage zugeordnet ist,
    und durch eine Vielzahl von in Umfangsrichtung im Abstand voneinander, innerhalb der Abtasttaktspur (16) angeordneten Datenmarkierungen (23), die zwi-"sehen den Taktmarkierungen (18) angeordnet sind und Schrifttypeninformation in digitaler Form darstellen.
  7. 7. Optisch lesbare Schrifttypenscheibe für eine Photosetzeinrichtung nach Anspruch 6,
    dadurch gekennzeichnet,
    daß das Scheibensubstrat (12) flexibel ist.
  8. 8. Optisch lesbare Schrifttypenscheibe für eine Photosetzeinrichtung nach Anspruch 6,
    dadurch gekennzeichnet,
    daß das Scheibensubstrat (12) fest ist.
  9. 9. Optisch lesbare Schrifttypenscheibe für eine Phototypensetzeinrichtung,
    gekennzeichnet durch
    ein Scheibensubstrat (12),
    eine Vielzahl von Lichtreflektierenden, auf dem Scheibensubstrat (12) in ringförmiger Verteilung angeordneten Zeichen (14), von denen jedes in Umfangsrichtung im Abstand von benachbarten Zeichen angeordnet ist,
    eine Vielzahl von in Umfangarichtung im Abstand von-
    Ol einander auf dem Scheibensubstrat (12) in ringförmiger Verteilung angeordneten Taktmarkierungen (18), die eine Abtasttaktspur festlegen, wobei jede Taktmarkierung (18) bezüglich eines zugeordneten Zeichens
    (14) in einer vorher bestimmten Lage angeordnet ist,
    und durch eine Vielzahl von in Umfangsrichtung im Abstand voneinander innerhalb der Abtasttaktspur (16) angeordneten Datenmarkierungen (23), die zwischen den Taktmarkierungen (18) angeordnet sind und Schrifttypeninformation in digitaler Form darstellen.
  10. 10. Optisch lesbare Schrifttypenscheibe für eine Photosetzeinrichtung nach Anspruch 9,
    dadurch gekennzeichnet,
    daß das Scheibensubstrat· (12) flexibel ist.
  11. 11. Optisch lesbare Schrifttypenscheibe für eine Photosetzeinrichtung nach Anspruch 9,
    dadurch gekennzeichnet,
    daß das Scheibensubstrat (12) fest ist.
  12. 12. Optisch lesbare Schrifttypenscheibe für' eine Photosetzeinrichtung,
    gekennzeichnet durch
    ein Scheibensubstrat (12),
    eine Vielzahl von Lichtleitenden, auf dem Scheibensubstrat (12) in ringförmiger Verteilung angeordneten Zeichen (14), von denen jedes in Umfangsrichtung im Abstand von benachbarten Zeichen angeordnet ist,
    eine Vielzahl von in Umfangsrichtung im Abstand voneinander zugeordneten Taktmarkierungen (13), die eine Abtasttaktspur (16) bilden, wobei jede Taktmarkierung (18) bezüglich eines zugeordneten Zeichens (14) in einer vorbestimmten Lage angeordnet ist,
    und durch eine Vielzahl von in Umfangsrichtung im
    -6-
    Ol Abstand voneinander innerhalb der Abtasttaktspur (16) angeordneten Datenmarkierungen (28)j die zwischen den Taktmarkierungen (18) angeordnet sind und Schrifttypeninformation in digitaler Form darstellen.
  13. 13. Optisch lesbare Schrifttypenscheibe für eine Photosetzeinrichtung nach Anspruch 12,
    dadurch gekennzeichnet,
    daß das Scheibensubstrat (12) flexibel ist.
    10
  14. 14. Optisch lesbare Schrifttypenscheibe für eine Photo-Setzeinrichtung nach Anspruch 12,
    dadurch gekennzeichnet.,
    daß das Scheibensubstrat (12) fest ist.
    15
  15. 15. Schrifttypenscheibe nach Anspruch 1 oder einem der folgenden Ansprüche,
    dadurch gekennzeichnet,
    daß eine fehlende Taktmarkierung in einer Taktmarkierungslage eine Bezugslage für die Taktmarkierungen (18) ist.
  16. 16. Schrifttypenscheibe nach Anspruch 1 oder einem der folgenden Ansprüche,
    dadurch' gekennzeichnet,.
    daß die Taktmarkierungen (18) und die Datenmarkierun-
    . · gen (28) photoelektrisch mit einem Photodetektor (32) abgetastet werden, dem eine Taktsignal trennstufe (38) nachgeschaltet ist, die von einem Fenstergenerator
    (44) steuerbar ist, der Fenstersignale je für die von • Taktmarkierungen (18) erzeugten Taktimpulse und für die von Datenmarkierungen (28) erzeugten Datenimpulse ausgibt.
  17. 17. Schrifttypenscheibe nach Anspruch 16,
    dadurch gekennzeichnet,
    -7-
    - 7 4.
    Ol daß der Fenstersignalgenerator (44) durch das bei
    fehlender Taktsignalmarkierung erzeugte Signal mit
    der Drehgeschwindigkeit der Schrifttypenscheibe (10) synchronisiert wird.
  18. 18. Schrifttypenscheibe nach Anspruch 16 oder 17, dadurch gekennzeichnet, daß ein Ausgang der Taktsignaltrennstufe (38) für Schrifttypendaten mit einer Auswerteeinheit (48) und ein Ausgang mit einem Eingang des Fenstergenerators (44) verbunden ist.
  19. 19. Schrifttypenscheibe nach Anspruch 1 oder einem der folgenden Ansprüche,
    dadurch gekennzeichnet, daß ein von einem Tachometer (42) steuerbarer Taktimpulsgenerator (40) mit der Taktsignaltrennstufe (38) und dem Fenstergenerator (44) verbunden ist.
    -8-
DE19823217543 1981-05-15 1982-05-10 Optisch lesbare schrifttypenscheibe Ceased DE3217543A1 (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
US06/264,620 US4400069A (en) 1981-05-15 1981-05-15 Phototypesetter font disk

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE3217543A1 true DE3217543A1 (de) 1982-12-02

Family

ID=23006886

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE19823217543 Ceased DE3217543A1 (de) 1981-05-15 1982-05-10 Optisch lesbare schrifttypenscheibe

Country Status (7)

Country Link
US (1) US4400069A (de)
CH (1) CH652969A5 (de)
DE (1) DE3217543A1 (de)
FR (1) FR2505732B1 (de)
GB (1) GB2098549B (de)
IT (1) IT1147971B (de)
NL (1) NL8202019A (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
EP0159090A1 (de) * 1984-04-17 1985-10-23 Koninklijke Philips Electronics N.V. Anordnung, welche erlaubt, die Worte welche auf einem Kompaktdisk stehen, während der Wiedergabe zu lesen

Families Citing this family (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US4731638A (en) * 1986-11-26 1988-03-15 Xerox Corporation Timing pulse generator for an electrophotographic printing machine
US4841316A (en) * 1988-02-17 1989-06-20 The Gerber Scientific Instrument Company Photohead system for positioning an aperture wheel and method of making an aperture disc
JP2720012B2 (ja) * 1993-09-27 1998-02-25 ブラウン ポール−ビルヘルム エンコーダ

Citations (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
GB1236742A (en) * 1968-10-11 1971-06-23 Int Photon Corp Photographic type compostion
US3896454A (en) * 1971-08-16 1975-07-22 Portage Newspaper Supply Phototypesetting machine

Family Cites Families (10)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US3323918A (en) * 1963-06-10 1967-06-06 Harris Intertype Corp Method of manufacturing character matrix discs for photographic typesetting apparatus
US3543657A (en) * 1968-03-22 1970-12-01 Itek Corp Phototypesetting machines
US3610121A (en) * 1969-03-05 1971-10-05 Compugraphic Corp Photocomposing machine
US3733977A (en) * 1971-09-10 1973-05-22 G Morgan Photographic type-composing machines
US3710707A (en) * 1971-09-28 1973-01-16 Compugraphic Corp Font strip structure
US3972054A (en) * 1974-02-19 1976-07-27 Addressograph Multigraph Corporation Indicia disc
US3921182A (en) * 1974-08-22 1975-11-18 Eltra Corp Font strip and retaining mechanism for a photocomposing machine
US4027313A (en) * 1975-06-18 1977-05-31 Eltra Corporation Photocomposing machine and font strip therefor for kerned characters
GB1575611A (en) * 1976-01-29 1980-09-24 Moyroud L M Photographic type-composition
US4168889A (en) * 1977-12-01 1979-09-25 Columbian Art Works, Inc. Type carrier for use in photocomposition machines

Patent Citations (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
GB1236742A (en) * 1968-10-11 1971-06-23 Int Photon Corp Photographic type compostion
US3896454A (en) * 1971-08-16 1975-07-22 Portage Newspaper Supply Phototypesetting machine

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
EP0159090A1 (de) * 1984-04-17 1985-10-23 Koninklijke Philips Electronics N.V. Anordnung, welche erlaubt, die Worte welche auf einem Kompaktdisk stehen, während der Wiedergabe zu lesen

Also Published As

Publication number Publication date
FR2505732B1 (fr) 1989-09-08
US4400069A (en) 1983-08-23
NL8202019A (nl) 1982-12-01
FR2505732A1 (fr) 1982-11-19
CH652969A5 (fr) 1985-12-13
GB2098549A (en) 1982-11-24
GB2098549B (en) 1985-08-21
IT8248426A0 (it) 1982-05-14
IT1147971B (it) 1986-11-26

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE69806337T2 (de) Kalendermechanismus für Uhrwerk
DE1284128B (de) Zeichenerkennungsgeraet
DE3305921A1 (de) Optische vorrichtung zur erzeugung einer sinusfoermigen wellenform mit einem niedrigen anteil an harmonischen
DE69120337T2 (de) Hochempfindliche Nullmarkierung für optisches Kodieren
DE2549087C3 (de) Aufzeichnungsträger mit Codemarkierungen von zirkularer Form
DE3834229C2 (de) Tachometer mit dualer geschwindigkeitsanzeige fuer ein kraftfahrzeug
EP0016973B1 (de) Anzeigeeinrichtung für eine Textbearbeitungseinrichtung
DE69604740T2 (de) Dokument mit fälschungssicheren Mitteln um Dokumente fotokopierwiderstandsfähig zu machen
DE3217543A1 (de) Optisch lesbare schrifttypenscheibe
DE1282690B (de) Optischer Winkelcodierer
DE1147423B (de) Vorrichtung zum Erkennen von gedruckten Schriftzeichen
DE2656024C2 (de) Ortungseinrichtung für die Kugel einer Roulettemaschine
DE4025055B4 (de) Positionsauslesevorrichtung, insbesondere für Maschinen- und Drehtisch-Steuerungen
DE3139430A1 (de) "anordnung zum erfassen der bezugsposition eines beweglichen bauteils"
DE10040377C1 (de) Lernsystem
DE2519342B2 (de) Einrichtung fuer die anzeige von ziffern oder buchstaben an zeitmessgeraeten
DE2852574C2 (de)
DE3623449A1 (de) Anordnung zur gewinnung von winkelsignalen
EP0072369B1 (de) Stahlbanddrucker mit automatischer Druckband-Identifizierung
DE2200775A1 (de) Einrichtungen zur Erkennung alphanumerischer Zeichen
DE2151125A1 (de) Datentraegerelement
DE1806559C (de) Verfahren zur Quantisierung eines Schriftzeichens oder Bildmusters, vorzugsweise zum Zwecke der Gewinnung von Steuerdaten für den elektronischen Lichtsatz
DE1968444U (de) Schriftzeichen-matrixscheibe fuer lichtdruck-setzmaschinen.
DE1951577A1 (de) Lichtsatzmaschine
DE1965601A1 (de) Verfahren und Geraet zur automatischen Groessenmessung optischer Zonen

Legal Events

Date Code Title Description
8110 Request for examination paragraph 44
8131 Rejection