DE3211262C2 - Glühkerze zur Verwendung in einem Dieselmotor und Verfahren zu ihrer Herstellung - Google Patents

Glühkerze zur Verwendung in einem Dieselmotor und Verfahren zu ihrer Herstellung

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Abstract

Bei einer zur Verwendung in einem Dieselmotor geeigneten Glühkerze eines Aufbaus, bei dem ein Heizstab mit einem Ende eines hohlen Halters verbunden und eine äußere Anschlußklemme in das andere Ende des hohlen Halters durch einen elektrischen Isolator eingesetzt und elektrisch mit dem Heizstab verbunden ist, wird eine integral ausgebildete Anschlußeinheit geschaffen, die ein Metallrohr, einen elektrischen Isolator und den in dem Isolator eingebetteten äußeren Anschluß umfaßt. Nach Einsetzen der Anschlußeinheit in das andere Ende des hohlen Halters wird auf das andere Ende ein äußerer Druck ausgeübt, um das Metallrohr zwecks festen Verbindens des Metallrohrs mit dem Isolator zu deformieren. Darauf wird die Endfläche des anderen Endes des hohlen Halters verstemmt, um einen Ringwulst zu bilden, der die eingesetzte Anschlußeinheit hält. Mit dieser Anordnung wird die montierte Glühkerze in einem perfekten luftdichten Zustand gehalten, und zwar unabhängig von Variationen in der Umgebungstemperatur.

Description

Die Erfindung betrifft eine Glühkerze zur Verwendung in einem Dieselmotor (Dieselmaschine), wobei ein Heizstab in einem (ersten) Ende eines hohlen Halters gehalten, eine äußere Verbindungsklemme in dem anderen (zweiten) Ende des hohlen Halters durch eine Isolierbuchse aufgenommen und die Verbindungsklemme elektrisch mit dem Heizstab verbunden ist wobei die Isoüerbuchse von einem in dem anderen (zweiten) Ende des hohlen Halters angeordneten Metallrohr sowie einem integral mit dem Metallrohr vorgesehenen Isolator gebildet Ist
Eine Glühkerze dieser Art ist bekannt (DE-Gbm 72 46 908). Dabei bandelt es sich um eine Glühkerze, wie
ίο sie in ungesteuerten Zündeinrichtungen bei Kiemverbrennungsmotoren zum Antrieb von Schiffs- oder Flugmodellen verwendet wird. Diese KJeinverbrennungsmotoren werden mit speziellen Kraftstoffgemischen versorgt die während des Betriebes des Motors fort während mittels der zunächst durch elektrischen Strom und dann durch Betriebserwärmung in rotglühendem Zustand gehaltenen Heizwendel der bekannten Glühkerze gezündet aJso zur Explosion entsprechend dem Umdrehungstakt des Motors gebracht werden.
Solche Kleinverbrennungsmotoren, die im wesentlichen mit gewöhnlichen, mit Benzin betriebenen Otto-Motoren zu vergleichen sind, weisen allgemein einen Verdichtungsdruck von 9—16 bar auf, während Dieselmotoren schon bei der Verdichtung der Luft im Zylinder Verdichtungswerte von 30—50 bar aufweisen und Verbrennungsdrücke na?h der Einspeisung des Dieselkraftstoffs von 60 bis 80 bar. Bei den Verdichtungstemperaturen des zuvor erwähnten Ottomotor-ähnlichen Kleinverbrennungsmotors würde beispielsweise der Diesel- kraftstoff sich nicht selbst entzünden, da zu seiner
Selbstentzündung die vorgenannten großen Innendrük-
ke im Verbrennungsraum des Motors erzeugt werden müssen.
Demzufolge weist die bekannte Glühkerze einen Auf-
bau auf, der den Druckverhältnissen angepaßt ist wie sie in Ottomotor-ähnlichen Kieinverbrennungsmotoren anzutreffen sind, wie er aber ungeeignet für Glühkerzen ist; die in Dieselmotoren verwendet werden. Die bekannte Glühkerze weist zudem den Nachteil auf, daß eine in einer als Isolator dienenden Glasperle eingeschlossene Stromzuleitung über eine Weichstoffdichtung im Kerzenkörper eingeniete ist. Bei den erheblichen Drücken in den Verbrennungsräumen von Dieselmotoren bis zu 60 bar würde diese Glasperle mit der eingeschmolzenen Stromzuleitung durch den im Verbrennungsraum auf diese einwirkenden Druck sofort aus ihrem Sitz angehoben werden mit der Folge, daß das unter hohem Druck befindliche Kraftstoff-Luft-Gemisch nach außen abströmen würde und der Druck im Verbrennungsraum sich so sehr vermindern würde, daß keine selbsttätige Zündung mehr erfolgen könnte. Weiter kann diese bekannte Glühkerze ohne zusätzliche Hilfsmittel mit einer Stromversorgungsleitung nicht so verbunden werden, daß sich keine Kontaktschwierig keiten bei den beträchtlich hohen Strömen ergeben, die zum Zwecke der Heizung zur Glühwendel oder sonstigen Glüheinrichtungen fließen. Da bei der bekannten Glühkerze die eigentliche Abdichtung in der Weise erfolgt daß die in die Glasperle eingeschlossene Stromzu- leitung über die Weichstoffdichtung dicht eingenietet wird, bildet die Weichstoffdichtung lediglich ein axiales Widerlager. Eine Sicherung gegen eine Achsdrehung der Stromleitung relativ zum Kerzenkörper wird dadurch jedoch nicht erzielt, so daß eine Drehbewegung im Verlauf des Anschlusses eines Kabelschuhs sofort eine Drehung der in der Glasperle eingeschmolzenen Stromleitung relativ zum Kerzenkörper erfolgen würde. Schließlich werden aufgrund der Bewegung der
Glasperle in axialer Richtung, hervorgerufen durch sehr '. hohe Brennkammerinnendrücke und der möglichen Rotationsbewegung der Glasperle relativ zum Kerzenkörper, insgesamt Undichtigkeiten erzeugt, die es möglich machen, daß Flüssigkeiten, wie Wasser oder öl, durch die Dichtung hindurchdringen können, so daß es auch aus diesem Grunde zu fehlerhaften Betriebszuständen des Dieselmotors kommen würde.
Es ist daher die Aufgabe der Erfindung, eine Glühkerze der eingangs beschriebenen Art so zu verbessern, to r: daß sie sich zur Verwendung in einem Dieselmotor eignet, sowie ein Verfahren zur Herstellung dieser Kerze vorzusehen, mit dem der Halter und die Isolierbuchse sehr fest miteinander verbunden werden können, um sowohl die mechanische Festigkeit als auch die Dichtigkeit zu vergrößern.
Gelöst wird die Aufgabe gemäß der Erfindung dadurch, daß das Metallrohr durch einen auf das andere (zweite) Ende des hohlen Halters ausgeübten äußeren axialen Druck deformiert ist. wodurch der Isolator luftdicht gegen die Anschlußklemme gedrückt ist
Durch diesen Aufbau, bei dem das Metallrohr zur Dichtung nach dem Einsetzen in den Halter verformt ist, wird eine so große Dichtigkeit geschaffen, daß einerseits sehr große Verbrennungsraumihnendrücke auf den Isolator einwirken können, ohne daß die Isolierbuchse insgesamt ihre Dichtigkeit verliert, und daß andererseits ohne weiteres beim Festklemmen von Kabelschuhen od. dgl. an der Anschluß- bzw. Verbindungsklemme erhebliche Drehkräfte auf die Verbindungs- klemme ausgeübt werden können, ohne daß diese sich relativ zum Halter dreht
Aus der DE-OS 28 35 236 und der US-PS 20 24 387 bzw. der DE-OS 23 22 690 ist es zwar bekannt Glühkerzenteile radial bzw. axial zu verformen, jedoch dient die Verformung dort anderen als mit der Erfindung angestrebten Zwecken.
Das Verfahren zur Herstellung einer in einem Dieselmotor verwertbaren Glühkerze nach der Erfindung basiert auf den folgenden bekannten Stufen:
Es wird eine Heizstange mit einem elektrischen Erwärmungselement gebildet, danach wird ein hohler Halter ausgebildet wobei die Heizstange luftdicht in ein (erstes) Ende des hohlen Halters eingesetzt wird. Nachfolgend wird eine Anschlußeinheit gr schaffen, die ein Metallrohr, einen in dem Metallrohr angeordneten elektrischen Isolator und eine in den elektrischen Isolator eingebettete äußere Anschlußklemme umfaßt wobei die Anschlußeinheit in ds?, andere (zweite) Ende des hohlen Halters eingesetzt wird und das elektrische Erwärmungsel?ment der Heirstange mit der Anschlußklemme elektrisch verbunden wird. Zur Lösung der Aufgabe ist dabei vorgesehen, daß auf das andere (zweite) Ende des hohlen Halters ein äußerer Druck zur Verformung des Metallrohrs zwecks fester Verbindung desselben mit dem elektrischen Isolator ausgeübt wird.
Vorzugsweise kann eine Endfläche des anderen (zweiten) Endes des hohlen Halters verformt bzw. verstemmt werden, um einen Ringwulst oder ringförmigen Rand zu bilden, der die Anschlußeinheit in ihrer Einsatzposition hält.
Weitere vorteilhafte Ausführungsformen der Erfindung ergeben sich aus den Unteransprüchen.
In den schematischen Zeichnungen, die Ausführungsbeispiele der Erfindung wiedergeben, zeigt
F i g. 1 eine axonometri-.fhe Explosionsdarstellung einer Ausführungsform einer Glühkerze nach der Erfindung,
F i g. 2 einen Längsschnitt einer zusammengesetzten Glühkerze,
F i g. 3 eine vergrößerte axonometrische Explosionsansicht einer Anschlußeinheit und
F i g. 4 einen vergrößerten Querschnitt eines Teils der in F i g. 2 gezeigten, zusammengesetzten Glühkerze.
Beschreibung der bevorzugten Ausführungsformen
Wie in F i g. 1 und 2 dargestellt umfaßt eine nach der Erfindung ausgebildete Glühkerze 10 einen aus keramischem Material hergestellten Heizstab 11 mit einem Querschnitt, der elliptisch oder rechteckförmig mit abgerundeten bzw. gebrochenen Längskanten ist, sowie einen metallischen rohrförmigen Halter 12, der an einem Ende den Heizstab trägt bzw. hält Eine äußere Anschlußklemme 14 ist in das andere, zweite Ende des Halters 12 über eine Isolierbuchse 13 eingesetzt, und die Anschluß- oder Verbindungsklemme 14 ist mit dem hinteren Ende des Heizstabs 11 übet ,»inen aus Eisen od. dgL hergestellten Leiter 15 verbunden.
Auf dem zentralen Teil und dem hinteren Ende sowie der Endfläche des Heizstabes 11 sind metallische Deckschichten 16 und 17 angebracht, die über Leitungsdrähte mit den ^-agenüberliegenden Enden eines in den Heizstab eingebetteten, nicht gezeigten Widerstandes verbunden sind. Die zentrale metallische Deckschicht 16 ist mit dem Halter 12 durch ein versteifendes Metallrohr 18 verbunden, das auf die Schicht 16 aufgesetzt ist. Eine Abschluß- bzw. Anschlußkappe 19 ist auf das hintere Ende des Heizstabes 11 aufgesetzt der mit dem Leiter 15 verbunden ist Das Metallrohr 18 wird als Hilfsteil zum Halten des Heizstabes 11 verwendet, der am vorderen Ende des Halters 12 elliptischen oder mit gebrochenen Kanten versehenen rechteckförmigen Querschnitt hat Der innere Durchgang des Metaiirohrs 18 ist so ausgebildet, daß er mit der Querschnittsausbildung des Heizstabes 11 zusammenpaßt, und das Metallrohr 18 wird an dem Heizstab 11 beispielsweise durch Silberlöten befestigt Außerdem ist die Abschlußkappe 19 so ausgebildet daß sie mit der Querschnittsausbildung des Heizstabes in Einklang steht, und sie wird an dein Heizstab 11 beispielsweise durch Silberlöten befestigt, während der Leiter 15 mit der Abschlußkappc 19 beispielsweise durch (normales) Löten verbunden ist.
Die Anschlußklemme 14 ist mit Schraubgewinden ausgebildet, um einen Isolierring 20, eine Mutter 21, einen Federring 22, eine Scheibe 23 und eine Mutter 24 zum Klemmen eines äußeren Leitungsdrahtes aufzunehmen. So ist ein Leitungsdraht von einer Batterie od. dgl. zwischen Scheibe 23 und Mutter 24 eingesetzt und dann durch Spannen der Mutter 24 verklemmt Der Halter s2 ist mit Schraubgewinden 25 zum Eindrehen des Halters in eine Gewindeöffnung ausgebildet, die für ein Zylindergehäuse vorgesehen ist, um den Heizstab 11 mit dem Boden zu verbinden und zu bewirken, daß sich der Heizstab 11 in den Zylinder erstreckt.
Erfindungsgemäß wird die zur Verbindung der Anschlußklemme 14 mit dem hinteren Ende des Halters 10 bestimmte Isolierbuchse 13 von einem Metallrohr 30 und einem mit diesem integral ausgebildeten Isolator 31 gebildet, um die Anschlußklemme 14 mittig darin zu halten. Die Isolierbuchse kann ein Lösen zwischen dem Halter und der Buc'.rse aufgrund von Temperaturschwankungen verhindern, was — bisher — unvermeidbar war, wenn Isolierbuchsen nach dem Stand der Technik aus Harz hergestellt wurden, wodurch nicht nur eine feste Verbindung zwischen der Isolierbuchse und dem
Halter gewährleistet, sondern auch die Dichtigkeit verbessert wird.
Im einzelnen ist, wie in F i g. 3 gezeigt,die Isolierbuchse 13 als integrale Anschlußeinheit durch eine Preßpassung des Metallrohrs 30 um den Isolator 31, der aus s Kunstharz besteht, hergestellt und mit dem inneren Ende der äußeren Anschlußklemme 14 verbunden. Wenn auf dem Umfang bzw. Mantel des inneren Endes der äußeren Anschlußklemme 14 und auf der Innenfläche des Metallrohrs Rändelungen vorgesehen sind, kann die Festigkeit der Verbindung dazwischen verbessert werden, jedoch ist dies nicht Gegenstand der Erfindung. Bei Herstellung des Isolators 31 kann die Anschlußklemme 14 in einer Metaüform zusammen mit Metallrohr 30 angeordnet werden, um ein sog. Einsatzgießen durchzuführen. Egal, welches Verfahren angewendet wird, ist als wesentlich zu vermerken, daß der die Anschlußklemme 14 tragende Isolator 31 integral in dem Metallrohr 30 hergestellt werden sollte. Die Länge des Metallrohrs 30 sollte gleich der des Isolators 31 sein.
Das rückwärtige Ende des Halters 12 ist mit einer Öffnung 32 zur Aufnahme der Isolierbuchse 13 ausgebildet. Am inneren Ende der Öffnung 32 ist eine Schulter 33 ausgebildet die das innere Ende der Isolierbuchse 13 aufnimmt. In dem Halter 12 ist ein mit der Öffnung 32 in Verbindung stehendes Durchgangsloch 34 ausgebildet, um den Leiter 15 aufzunehmen, der sich zwischen dem Heizstab 11 und dem Anschluß 14 erstreckt.
Der Innendurchmesser der Öffnung 32 ist im wesentlichen dem Außendurchmesser des Metallrohrs 30 gleich, jedoch spielt seine Genauigkeit keine wesentliche Rolle. Der Abstand zwischen der unteren Schulter 33 und dem oberen Endrand der Öffnung 32 ist geringfügig kleiner als die axiale Länge des Metallrohrs 30.
Nach Einsetzen der Isolierbuchse 13 in die Öffnung 33 wird auf das äußere Ende des Halters 12 ein hoher Druck ausgeübt Das Halterende wird verformt bzw. verstemmt, um einen Haltering bzw. Ringwulst 35 zu bilden. Folglich wird die Isolierbuchse 13 fest von dem Halter gehalten, und das Metallrohr 30 ist durch den Druck verformt, wie dies übertrieben in F i g. 4 gezeigt ist. Dementsprechend ist das Metallrohr 30 fest mit dem Isolator 31 verbunden, und so ist der Isolator 31 ebenfalls fest mit der äußeren Anschlußklemme 14 verbunden.
Bei einer solchen Struktur absorbiert das Metallrohr 30 selbst dann, wenn der Isolator 31 aufgrund eines Abfalls in der Umgebungstemperatur leicht schrumpft, eine solche Schrumpfung und verhindert so ein Lösen bei gleichzeitiger Erhaltung der Luftdichtigkeit
Bei Verwendung eines Metallrohrs mit einer Wandstärke von 0,75 mm beträgt der von außen aufgebrachte Druck ungefähr 1,5 bis 2 t
Selbstverständlich kann der Heizstab 11 aus Material, das nicht unbedingt keramisches Material zu sein braucht hergestellt sein.
Entsprechend der vorstehenden Beschreibung schafft die Erfindung eine verbesserte Glühkerze; bei der eine äußere Anschlußklemme 14 fest mit dem Heizstab 11 verbunden und eine hohe Dichtigkeit unabhängig von Variationen in der Umgebungstemperatur aufrechterhalten werden kann.
Hierzu 2 Blatt Zeichnungen 65

Claims (5)

Patentansprüche:
1. Glühkerze zur Verwendung in einem Dieselmotor (Dieselmaschine), wobei ein Heizstab an einem (ersten) Ende eines hohlen Halters gehalten, eine äußere Verbindungsklemme in dem anderen (zweiten) Ende des hohlen Halters durch eins Isolierbuchse aufgenommen und die Verbsndungsklemme elektrisch mit dem Heizstab verbunden ist, wobei die Isolierbuchse von einem in dem anderen (zweiten) Ende des hohlen Halters angeordneten Metallrohr sowie einem integral in dem Metallrohr vorgesehenen Isolator gebildet ist, dadurch gekennzeichnet, daß das Metallrohr (30) durch einen auf das andere (zweite) Ende des hohlen Halters (12) ausgeübten äußeren axialen Druck deformiert ist, wodurch der Isolator (31) luftdicht gegen diie Anschlußklemme (14) gedrückt ist.
2. Glühkfsze nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der hohle Halter (12) mit einer vergrößerten öffnung (32), die an ihrem inneren Ende eine Schulter (33) aufweist, versehen ist daß das Metall- Tohr (30) und die Isolierbuchse (13) in die vergrößerte öffnung (32) bis zum Anliegen gen die Schulter (33) eingeschoben ist und daß zum Halten der Isolierbuchse (13) in einem eingeführten Zustand ein Ringwulst (35) durch Verstemmen einer Endfläche des anderen (zweiten) Endes des hohlen Zylinders gebildet ist
3. Glühkerze nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet daß eüie Inrrnflache des Metallrohrs (30) und eine Außenfläche der in dem Isolator (31) eingebetteten äußeren Ar-jhlußklemme (14) mit Rändelungen versehen sind.
4. Verfahren zur Herstellung einer Glühkerze zur Verwendung in einem Dieselmotor (Dieselmaschine),
bei dein ein Heizstab mit einem elektrischen Heizelement ausgebildet wird; ein hohler Halter ausgebildet wird; der Heizstab luftdicht in ein (erstes) Ende des hohlen Halters eingesetzt und eine Anschlußeinheit erzeugt wird, die ein Metallrohr, einen in diesem vorgesehenen Isolator und einen in letzteren eingebetteten äußeren elektrischen Anschluß umfaßt; die Anschlußeinheit in das andere (zweite) Ende des hohen Halters eingesetzt wird; das elektrische Heizelement des Heizstabes elektrisch mit dem elektrischen Anschluß verbunden wird,
dadurch gekennzeichnet, daß auf das andere (zweite) Ende des hohlen Halters ein äußerer Druck zur Verformung des Metallrohrs zwecks fester Verbindung desselben mit dem elektrischen Isolator ausgeübt wird.
5. Verfahren nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß eine Endfläche des anderen (zweiten) Endes des hohlen Halters zur Bildung eines Ringwulstes verformt, vorzugsweise verstemmt wird.
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