DE320987C - Pendelnabe, insbesondere fuer Flugzeugraeder - Google Patents

Pendelnabe, insbesondere fuer Flugzeugraeder

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DE320987C
DE320987C DE1918320987D DE320987DD DE320987C DE 320987 C DE320987 C DE 320987C DE 1918320987 D DE1918320987 D DE 1918320987D DE 320987D D DE320987D D DE 320987DD DE 320987 C DE320987 C DE 320987C
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Germany
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hub
wheel
pendulum
axis
aircraft
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DE1918320987D
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Arop Ges Ladisch Seidel & Co
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Arop Ges Ladisch Seidel & Co
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60BVEHICLE WHEELS; CASTORS; AXLES FOR WHEELS OR CASTORS; INCREASING WHEEL ADHESION
    • B60B1/00Spoked wheels; Spokes thereof
    • B60B1/02Wheels with wire or other tension spokes
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60BVEHICLE WHEELS; CASTORS; AXLES FOR WHEELS OR CASTORS; INCREASING WHEEL ADHESION
    • B60B27/00Hubs
    • B60B27/0047Hubs characterised by functional integration of other elements
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60BVEHICLE WHEELS; CASTORS; AXLES FOR WHEELS OR CASTORS; INCREASING WHEEL ADHESION
    • B60B3/00Disc wheels, i.e. wheels with load-supporting disc body
    • B60B3/08Disc wheels, i.e. wheels with load-supporting disc body with disc body formed by two or more axially spaced discs
    • B60B3/085Discs having no mutual contact
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60BVEHICLE WHEELS; CASTORS; AXLES FOR WHEELS OR CASTORS; INCREASING WHEEL ADHESION
    • B60B37/00Wheel-axle combinations, e.g. wheel sets
    • B60B37/10Wheel-axle combinations, e.g. wheel sets the wheels being individually rotatable around the axles
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B64AIRCRAFT; AVIATION; COSMONAUTICS
    • B64CAEROPLANES; HELICOPTERS
    • B64C25/00Alighting gear
    • B64C25/32Alighting gear characterised by elements which contact the ground or similar surface 
    • B64C25/58Arrangements or adaptations of shock-absorbers or springs
    • B64C25/62Spring shock-absorbers; Springs

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Aviation & Aerospace Engineering (AREA)
  • Motorcycle And Bicycle Frame (AREA)

Description

  • Pendelnabe, insbesondere für Flugzeugräder. Es ist bei Kraftwagen bekannt, die Räder um eine Nabe freidrehbar anzuordnen, die exzentrisch zu ihrer Mitte und demgemäß zur Drehachse des Rades am Gestell derart gelagert ist, daß sich die Nabenmitte bei Belastung des Rades senkrecht über die Achse stellt. Durch diese Pendelwirkung der Nabe sollen die beim Fahren auftretenden Stöße auf 'das Rad dadurch aufgenommen werden, daß die zur Vertikalbeschleunigung des Rades erforderliche Zeit durch ein entsprechendes Zurückbleiben des Rades gegen das Fahrgestell gewonnen wird. Die bekannten Räder dieser Art sind nun so ausgeführt, daß der das Radlager bildende Zapfen und die Fahrzeugachse nebeneinander liegen, so daß also die Achse außerhalb des Radlagers liegt. Hieraus ergibt sich eine verhältnismäßig große Exzentrizität, die schon bei Kraftwagen unvorteilhaft ist, die Anwendung der Anordnung für die Laufräder von Flugzeugen jedoch ganz ausschließt, weil bei zu großer Exzentrizität der Pendelnabe das Flugzeug beim Start und beim Landen eine ungünstige Gewichtsverteilung (Verlegung des Schwerpunktes vor bzw. hinter den Derührungspunkt des Rades reit dem Boden) er= fährt, und ein starkes Schlingern des Flugzeuges beim Abheben der Räder vom Boden dadurch hervorgerufen wird,'daß die Räder um den exzentrischen Bolzen mit bedeutender Geschwindigkeit schlagen.
  • Die vorliegende Erfindung löst nun die Aufgabe, bei einer Pendelnabe für die Räder von Kraftwagen und insbesondere Flugzeugen, bei der die Nabenmitte sich bei Belastung des Rades senkrecht über die Achse stellt, die Exzentrizität zu verkleinern, dadurch, daß die Achse exzentrisch innerhalb des Radlagers liegt. Hierdurch ist es möglich, die beiden exzentrischen Achsen beliebig nahe aneinanderzurücken und dadurch die Exzentrizität auf das Maß zu verkleinern, das für die beabsichtigte Pendelwirkung genügt, andererseits aber keine übertriebene und schädliche Überhängigkeit des Flugzeuges nach vorn oder hinten herbeiführt, wodurch dasselbe kopflastig oder schwanzlastig würde. Zwischen die Nabe und das Fahrgestell kann in beliebiger Weise eine Feder eingeschaltet sein, die in der Hauptsache dazu dient, besonders bei Flugzeugen nach dem Start ein Schlagen des Rades um den exzentrischen Zapfen (Schwingzapfen) zu verhindern. Für die Pendelwirkung beim Stoß ist diese Feder aber nicht erforderlich und ohne Bedeutung.
  • Eine Ausführungsform der Erfindung ist auf der Zeichnung dargestellt, und zwar zeigt Fig. i die Gesamtanordnung des Rades in einer Seitenansicht, Fig. z ist ein in- größerem Maßstab gezeichneter achsialer Schnitt durch die Nabe. Fig. 3 ist hierzu ein (Querschnitt.
  • a ist die im Fahrgestell des Flugzeuges befestigte aus einem Rohr bestehende Achse, auf der unter Einschaltung von Buchsen b die Teller c gelagert sind, die das Gehäuse der Nabe bilden. . Diese Teller c sind umgeben von lose drehbaren Büchsen d, die sich mit äußeren Flanschen E gegen den Innenring f des Rades und mit inneren Flanschen g gegen die Teller c der Nabe stützen. Infolgedessen ist es möglich, die ganze Nabe lediglich durch Aufschrauben der gebräuchlichen normalen Mutter h der Flugzeugachse zusammenzuhalten und mit dem Radkörper f zu verbinden. Die ganze Konstruktion wird durch die Mutter h gegen einen Bund i der Welle a gepreßt.
  • Wie Fig. i erkennen läßt, liegt die Achse a. derart unterhalb der Nabenmitte, daß sich die letztere bei der Belastung des Rades unter der Einwirkung des Stoßes senkrecht über die Achse stellt. Die Achse a ist von. einer Torsionsfeder k umgeben, die mit dem einen Ende durch einen Bolzen Z mit der Achse und am anderen Ende durch eine Osenschraube na mit der Nabe c verbunden ist. Diese Feder wird also beim Zurückpendeln des Rades um die Achse a gespannt und nimmt dadurch den ersten Stoß teilweise auf. Gleichzeitig verhindert sie aber auch nach dem Start das Rad daran, um die exzentrische Achse a mit der relativ sehr hohen Anlaufgeschwindigkeit zu schlagen, wodurch das Flugzeug stark erschüttert werden würde. Durch die Ausbildung @ der Feder als Torsionsfeder, die um die Achse gelegt ist, wird erreicht, daß beim landen das Gewicht des Rades nicht durch diese Feder vergrößert wird.
  • Die dargestellte Konstruktion hat den Vort(-il, daß die Feder und ihre Befestigungsstelle vollständig in die allseitig geschlossene Nabe eingebaut und dadurch gegen Staub und I# euchtigkeit geschützt sind.

Claims (1)

  1. PATENT-ANSPRÜcHE: i. Pendelnabe, insbesondere für Flugzeugräder, bei der die Nabenmitte sich bei Belastung .des Rades .senkrecht über die Achse stellt, dadurch gekennzeichnet, daß die Achse exzentrisch innerhalb des Radlagers liegt. Anordnung nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß zwischen die die Nabe bildenden scheibenförmigen Teller (c) und den Innenring (f) des Rades eine Büchse (d) freidrehbar eingeschaltet ist, die sich mit einem Außenflansch (e) gegen den Innenring (f) des Rades und mit einem Innenflansch (g) gegen die Nabenscheiben (c) stützt, so daß das Ganze durch die Achsenrnutter (h) des Fahrgestelles zusammengehalten werden kann,
DE1918320987D 1918-03-31 1918-03-31 Pendelnabe, insbesondere fuer Flugzeugraeder Expired DE320987C (de)

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DE (1) DE320987C (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US2692098A (en) * 1950-06-19 1954-10-19 North American Aviation Inc Shock-absorbing landing gear

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* Cited by examiner, † Cited by third party
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US2692098A (en) * 1950-06-19 1954-10-19 North American Aviation Inc Shock-absorbing landing gear

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