DE3201702C2 - - Google Patents

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DE3201702C2
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    • A43BCHARACTERISTIC FEATURES OF FOOTWEAR; PARTS OF FOOTWEAR
    • A43B5/00Footwear for sporting purposes
    • A43B5/04Ski or like boots
    • A43B5/0427Ski or like boots characterised by type or construction details
    • A43B5/0435Adjustment of the boot to the foot
    • A43B5/0443Adjustment of the boot to the foot to the instep of the foot, e.g. metatarsals; Metatarsal clamping devices
    • A43B5/0447Adjustment of the boot to the foot to the instep of the foot, e.g. metatarsals; Metatarsal clamping devices actuated by flexible means, e.g. cables, straps
    • YGENERAL TAGGING OF NEW TECHNOLOGICAL DEVELOPMENTS; GENERAL TAGGING OF CROSS-SECTIONAL TECHNOLOGIES SPANNING OVER SEVERAL SECTIONS OF THE IPC; TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC CROSS-REFERENCE ART COLLECTIONS [XRACs] AND DIGESTS
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    • Y10T24/21Strap tighteners
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  • General Health & Medical Sciences (AREA)
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Description

Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf eine Vorrich­ tung zur Regelung des Schuhsitzes, d. h. der Passung des Fußes im Schuh, insbesondere bei Schischuhen.
Bekanntlich besteht derzeit ein großes Problem bei der Herstellung von Schischuhen darin, den Sitz des Schuhes am Fuß beliebig regeln und sicher blockieren zu können, ohne dabei abnormale Drücke auf den Fuß auszuüben, die für den Benützer auf die Dauer lästig sind.
Bei dem Bestreben, dieses Problem zu lösen, wurden be­ reits verschiedene, auf den unmöglichsten Realisierungs­ kriterien basierende Vorrichtungen eingeführt.
So ist aus der US-PS 41 90 970 ein Schischuh bekannt, der auf der Außenseite ein quer über den Rist verlau­ fendes Spannband aus metallischem oder Kunststoffmaterial enthält. An den beiden entgegengesetzten Enden, also zu beiden Seiten des Schischuhes, greift ein Kabel an, das an der Rückseite des Schuhes etwa im oberen Fersenbereich mit Hilfe eines vertikal schwenkbaren Schließhebels ge­ spannt werden kann.
Ferner ist aus der Praxis bekannt, an einem Schischuh eine Regulierungsvorrichtung mit einem Bestandteil vorzu­ sehen, der an einem Ende im Bereich des seitlichen Innen­ teiles des Schischuhes befestigt und derart angeordnet ist, daß er im Bereich des vorderen und oberen Teiles des Fußes zu liegen kommt. Das andere Ende dieses Be­ standteiles kann mit der Hand angezogen werden, so daß er den darunter befindlichen Fuß preßt und in seiner Lage festhält.
Wenngleich diese letzte Ausführungsform in ihrer Grund­ idee annehmbar ist, hat sie sich vom funktionellen Stand­ punkt aus gesehen als wenig praktisch erwiesen, da der Benutzer den Zug und die nachfolgende Blockierung des Bestandteiles manuell durchführen muß, was nicht leicht durchgeführt werden kann, vor allem wenn man die Umgebung berücksichtigt, in der dieser Vorgang ausgeführt wird.
Die Aufgabe der Erfindung ist die Lösung dieses Problems und damit die Schaffung einer Vorrichtung zur Regelung des Sitzes, die ein im Bereich des vorderen oberen Teiles des Fußes liegendes Band aufweist, das äußerst einfach durch den Benützer betätigbar und überdies äußerst ein­ fach regelbar ist.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß bei der gattungsgemäßen Vorrichtung durch die kennzeichnenden Merkmale des An­ spruches 1 gelöst.
Im Rahmen der oben dargelegten Aufgabe ist ein besonderes Ziel der Erfindung die Schaffung einer Vorrichtung, die durch den Benützer sowohl während der Feststellphase, in der Folge Schließphase genannt, als auch in der Ent­ blockierungsphase, in der Folge Öffnungsphase genannt, praktisch in aufrechter Stellung betätigt werden kann.
Ein weiteres Ziel der Erfindung ist die Schaffung einer Vorrichtung, bei der die Blockierung in der gewünschten Stellung während der Schließphase praktisch automatisch erfolgt, wobei die Möglichkeit einer äußerst raschen Ent­ blockierung gegeben ist.
Noch ein weiteres Ziel der Erfindung ist die Schaffung einer Vorrichtung, die derart angeordnet werden kann, daß sie sowohl seitlich als auch von der Vorderseite und auch von der Hinterseite aus, in Abhängigkeit von den nebensächlichen oder bevorzugten Erfordernissen des Be­ nützers, betätigt werden kann.
Die Erfindung wird in der folgenden Beschreibung eines Ausführungsbeispieles anhand der Zeichnung erläutert. Es zeigt
Fig. 1 schematisch und in perspektivischer Dar­ stellung einen Schischuh, an dem die erfin­ dungsgemäße Vorrichtung angebracht ist;
Fig. 2 den Schischuh im Querschnitt mit der Vorrich­ tung in Offenstellung;
Fig. 3 den Schischuh im Querschnitt mit der Vorrich­ tung in Schließstellung;
Fig. 4 einen Schischuh in teilweise geschnittener Darstellung, bei dem die Vorrichtung hinten betätigbar ist; und
Fig. 5 einen Schischuh in teilweise geschnittener Darstellung, bei dem die Vorrichtung vorne betätigbar ist.
Gemäß den Zeichnungen und insbesondere gemäß den Fig. 1- 3 weist die Vorrichtung zur Regelung des Sitzes in Schi­ schuhen ein mit 1 bezeichnetes Druckband auf, welches im Bereich des vorderen oberen Teiles des Fußes oberhalb des Innenschuhes 2 liegt, der normalerweise im Inneren der Schale 3 eines Schischuhes vorgesehen ist.
Das genannte Druckband 1 ist an einem Ende im Bereich einer Seitenzone der Schale 3 befestigt und vorzugsweise im Bereich der Außenseite der Schale.
Dieses Druckband 1 setzt sich in einem Zugband 4 fort, das sich oberhalb eines Teiles 5 der Schale, der über dem Fuß liegt und im wesentlichen steif ist, erstreckt.
In der Nähe seines freien Endes weist das Zugband 4 oben einen gezahnten Abschnitt 6 mit sägezahnförmigen Zähnen auf, die in einen lösbaren Eingriff mit Blockierungsein­ richtungen bringbar sind, welche vorzugsweise aus einem Sperrhakenelement 10 bestehen, das durch einen Hebel 11 gebildet ist, der schwingend montiert ist und einen Haken­ teil 12 besitzt, der unter sich eine Verschiebung des Bandes 4 in Zugrichtung gestattet, die Verschiebung in der Gegenrichtung hingegen verhindert.
Der Hebel 11 weist einen Öffnungswinkel 13 an der zum Hakenteil 12 entgegengesetzten Seite auf, der, sobald er gedrückt wird, den Haken 12 außer Eingriff mit der Zahnung 6 des Bandes 4 bringt.
An seinem freien Ende weist das Zugband 4 eine Führungs­ vertiefung 15 auf, in die die Spitze eines Schistockes 16 eingeführt werden kann, um die Vorrichtung in der Schließ­ phase zu betätigen.
Insbesondere aus Fig. 2 ist ersichtlich, daß man bei in Offenstellung befindlicher Vorrichtung nach dem Anziehen des Schuhes mit dem Schistock 16 einen Zug auf das Band 4 ausüben kann, wobei der Benützer die aufrechte Stellung beibehält und den gewünschten Druck auf den Fuß zur Regelung des Sitzes erzeugt.
Die Druckwirkung ist, wie es der Fig. 3 entnommen werden kann, auf die Tatsache zurückzuführen, daß durch den durch das Band 4 ausgeübten Zug praktisch die wirksame Länge des Druckbandes 1 verkürzt und der vordere Teil des Fußes mit verteilten Kräften, die alle gegen den Mittel­ teil des Fußes gerichtet sind, zusammengedrückt wird.
Um die Sitzregelvorrichtung zu entblockieren, d. h., um sie zu öffnen, genügt es, ebenfalls mit dem Schistock 16 auf den Flügel 13, der vorzugsweise mit einer Führungs­ vertiefung 17 versehen ist, zu drücken, um den Hakenteil 12 aus der Zahnung 6 herauszuführen, so daß das Band 2 in die Ausgangsstellung (Fig. 2) zurückkehren kann, in welcher es keinen Druck mehr auf den Fuß ausübt.
Der Vollständigkeit halber sei es noch hinzugefügt, daß auf der Innenseite des Schischuhes im Bereich der Zone, in der das Band 1 und das Band 4 liegen, ein Abdeck­ element 19 vorgesehen ist, das die Aufgabe hat, ein Eindringen von Schnee oder Wasser in den Durchgangs­ schlitz des Bandes 1 und 4, der sich zwischen dem Teil 5 und dem unteren Teil der Schale 3 befindet, zu verhindern.
Gemäß Fig. 4 ist das Druckband 20, welches ebenfalls im Bereich der vorderen oberen Zone des Fußes angeordnet und mit einem Ende im Bereich eines Seitenteiles des Schischuhes befestigt ist, mit einem Seil 21 verbunden, das über eine erste Umlenkrolle 22, die seitlich am Schi­ schuh im Bereich der Knöchelzone befestigt ist, und über eine zweite Umlenkrolle 23, die hinten angeordnet ist, läuft.
Dem anderen Ende des Seiles 21 ist ein mit 25 bezeichnetes Zugband zugeordnet, das auf seiner Außenseite mit einer zur vorher beschriebenen Zahnung analogen Zahnung 26 versehen ist und in einem Fortsatz 27 endet, der mit einer Führung 28 für den Ansatz eines Schistockes versehen ist.
Auch in diesem Falle ist im hinteren Teil ein mit 29 bezeichneter und grundsätzlich in seiner Funktion dem Hebel 11 vollständig gleichartiger Hebel vorgesehen.
Bei der Betätigung, die in derselben Weise wie oben be­ schrieben erfolgt, mittels des Schistockes 16, wird durch Einstecken des letzteren in die Führung 28 eine Zug­ wirkung erzeugt, wobei der einzige Unterschied darin besteht, daß das Zugband in diesem Falle im hinteren Teil des Schischuhes liegt.
In Fig. 5 ist eine Ausführungsform dargestellt, in der das mit 30 bezeichnete Druckband mit seinem freien Ende mit einem Seil 31 verbunden ist, das um eine erste Lauf­ rolle 32, die im Bereich des unteren Seitenteiles des Schischuhes angeordnet ist, und um eine zweite Laufrolle 33, die im Bereich des vorderen oberen Teiles des Schi­ schuhes vorgesehen ist, läuft.
Am Seil 31 ist ein Zugband 35 analog zum vorstehend be­ schriebenen Zugband befestigt.
Auch in diesem Falle erfolgt die Betätigung der Vorrichtung in der oben beschriebenen Weise, mit dem Unterschied, daß sie im Bereich der vorderen oberen Zone des Schischuhes zugänglich ist.
Vorstehende Ausführungen lassen erkennen, daß die eingangs gestellten Ziele erreicht werden; insbesondere ist auf die Tatsache hinzuweisen, daß ein Druckband vorgesehen wird, das die Blockierung des Fußes im Bereich des Ristes ermöglicht und die Möglichkeit einer äußerst einfachen, mit dem Schistock durchführbaren Betätigung, die folglich in aufrechter Stellung des Benützers erfolgen kann, bietet.
Ein weiterer Vorteil ist darin zu erblicken, daß es die Stellung des Schifahrers und die Verwendung des Schi­ stockes seitens des Benützers ermöglichen, ohne über­ mäßige Anstrengung das Druckband mit größerer Kraft zu betätigen.
Des weiteren ist noch hervorzuheben, daß die beschriebenen Maßnahmen die Möglichkeit bieten, die Betätigungszone der Vorrichtung auf dem Schischuh sowohl seitlich, als auch vorne und hinten anzuordnen.
Die angewendeten Materialien, welche vorzugsweise die in herkömmlicher Weise bei der Herstellung von Schi­ schuhen benützten Materialien sind, sowie die Abmessungen und Formen können, je nach den Erfordernissen, beliebig gewählt werden.

Claims (9)

1. Vorrichtung zur Regelung des Schuhsitzes, insbesondere von Schischuhen, dadurch gekennzeichnet, daß sie aus einem an dem vorderen oberen Teil des Fußes zum Anliegen bringbaren Druckband (1, 20, 30) besteht, welches an einem seiner Enden im Bereich einer Seitenzone eines Schischuhes befestigt und am unteren Ende mit einem Zugband (4, 25, 35) verbunden ist, auf das lösbare Blockie­ rungseinrichtungen wirken, wobei das Zugband mit einem Schistock (16) betätigbar ist.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Zugband (4) an dem Druckband (1) angebracht ist, und über demselben verläuft.
3. Vorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeich­ net, daß das Druckband (1) im Bereich der Außenseite des Schischuhes befestigt und oberhalb des Innenschuhes (2) angeordnet ist und daß sich das Zugband (4) oberhalb eines Teiles (5) der Schale (3), der über dem Druckband (1) liegt, erstreckt.
4. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die lösbare Blockierungseinrichtung aus einer im wesentlichen sägezahnförmigen Zahnung (6) besteht, die im Bereich des freien Endes des Zugbandes (4) ausgebildet und zum Eingriff mit einem federnd schwingenden Hebelteil (11) fähig ist, der an seinem Ende einen Haken (12) aufweist, der in die Zahnung (6) eingreift und die Verschiebung des Zugbandes (4) in Zug­ richtung gestattet und dessen Verschiebung in der ent­ gegengesetzten Richtung verhindert.
5. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß der federnd schwingende Hebelteil (11) an dem zum Haken (12) entgegengesetzten Teil einen Öffnungsflügel (13) besitzt, der beim Ausüben eines Druckes auf ihn den Haken (12) außer Eingriff mit der Zahnung (6) bringt.
6. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß das Zugband (4) im Bereich seines freien Endes eine Führungsvertiefung (15) für den Schi­ stock (16) aufweist.
7. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß sie auf der Innenseite des Schischuhes im Bereich der Zone, in welcher das Druckband (1) und das Zugband (4) liegen, ein Abdeckelement (19) aufweist.
8. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß das Druckband (20) dem Zugband (25) mittels eines Seiles (21) zugeordnet ist, das über eine erste Laufrolle (22), die auf der Seite der Schale (3) im Bereich des Knöchels vorgesehen ist, und über eine zweite Laufrolle (23), die im hinteren Teil des Schischuhes vorgesehen ist, läuft, wobei das Zugband (25) im hinteren Teil der Schale (3) zugänglich ist.
9. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß das Druckband (30) dem Zugband (35) mittels eines Seiles (31) zugeordnet ist, das über eine erste Laufrolle (32), die im Bereich der unteren seitlichen Zone des Schischuhes vorgesehen ist, und über eine zweite Laufrolle (33), die im oberen und hinteren Teil der Schale (3) vorgesehen ist, läuft, wobei das Zugband (35) im Bereich des oberen und vorderen Teiles der Schale (3) betätigbar ist.
DE19823201702 1981-01-28 1982-01-21 Vorrichtung zur regelung der passung des fusses im schuh, insbesondere fuer schischuhe Granted DE3201702A1 (de)

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