DE318887C - Schmelzsicherheitsvorrichtung an Gefaessen und Leitungen bei Lagerungen fuer feuergefaehrliche Fluessigkeiten - Google Patents
Schmelzsicherheitsvorrichtung an Gefaessen und Leitungen bei Lagerungen fuer feuergefaehrliche FluessigkeitenInfo
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Description
Bei Transport- und Lagergefäßen, insbesondere für feuergefährliche Flüssigkeiten,
die schon bei gewöhnlichen Temperaturen stark zu Dampfbildungen neigen, sind seit-
'5 her sogenannte Schmelzverschlüsse verwendet worden, deren Schmelzlot zwischen 6o
und 70° C flüssig wird. Dieses wird bei unzulässiger Erwärmung des Gefäßinhalts
aus seinem Träger, z.B. einem Deckelstopfen, herausgeschleudert,- um so dem Innendruck
des Gefäßes einen Abgang ins Freie zu verschaffen, ehe noch stärkere Temperaturen besondere
Gefahren für die Erzeugung einer Explosion durch Innlenüberdruck hervorbringen
können.
Abgesehen davon, daß bei diesem Vorgang das in die Verschlußkappe eingebrachte
Schmelzlot durch Verspritzen verloren ging, blieb die Öffnung dieses Schmelzverschlusses
während eines Brandes offen. Nach dessen Löschung und1 der dadurch eintretenden Temperaturverminderung
stand das Gefäß stets durch den Träger des Schmelzlotes1 mit der
Außenluft in' Verbindung.
Die Erfindung soll diese Übelständei beseitigen;
sie soll erreichen, daß bei den. an Transportgefäßen, Kannen, Fässern u.dgl. angebrachten
Schmelzsicherheitsvorrichtungen der Zustand des. Öffnens bei Temperaturerhöhung
zwecks Abführung des Überdruckes erreicht wird, daß aber nach Eintritt des
Schmelzens der Sicherheitsvorrichtung das flüssig gewordene Schmelzlot nicht verlorengeht;
zugleich soll aber auch das geschmolzene Schmelzlot einen sicherheitstechnisch voll- 3^
kommenen siphonartigen Flüssigkeitsabschluß während der Temperaturerhöhung abgeben.
Bei Zurückgehen auf die normale Temperatur soll das Schmelzmetall erstarren und in diesem
Zustand den ehemals offenen Sicherheitsweg wieder so verschließen, daß. der Zutritt
von Luft und die Bildung von Explosionsgemischen verhindert oder sonstige Zündungsgefahren vom Innern des Gefäßes ferngehalten
werden.
Bei feststehenden Lagerungen feuergefährlicher Flüssigkeiten, deren Lagergefäße in die
Erde gebettet sind, und bei denen die Füll-,
Entnahme- und Gasleitungen über die Erde ragen, sollen zur Erhöhung der Sicherheit im
Falle eines Brandes die Gasleitungen derartig geschlossen werden, daß ein über Erde ausbrechendes
Feuer eine Entzündung der Gasmasse im Hohlräum des unter Erde ruhenden
Lagertankes nicht, erzeugen kann. Dabei ist es ganz gleichgültig,; ob die Lagerung eine
.Schutzgaslagerung oder eine solche mit Luftzutritt darstellt, ob sie gemäß dem Druckverfahren
mit gespannten Gasen zwecks För-• derung der Flüssigkeit arbeitet, oder ob diese
Arbeit von einer Pumpe übernommen wird, oder Ob es sich um eine sogenannte Flüssigkeitsverdrängungslagerung
handelt. Bedingung ist in allen Fällen, daß bei einer
Erhöhung der Außentemperatur Sicherheits-Verschlüsse in den fraglichen Leitungen vor- ,
handen sind, die den oben geforderten Bedingungen entsprechen. Bei Kannen, Trans-
portgefäßen u. dgl. wird demnach das Öffnen der Gefäße durch Schmelzen des Lotes, sodann
der Ausfluß der gespannten Dämpfe, die Erhaltung des Schmelzlotes und der abermalige
Verschluß des Gefäßes nach Herabminderung der Temperatur durch Erstarren
des Schmelzlotes angestrebt werden müssen. Bei feststehenden Anlagen wird dagegen
durch den Gegenstand der Erfindung im
ίο Falle eines Brandes oder einer unzulässigen
Temperaturerhöhung die Gasleitung siphonartig verschlossen; bei Herabgehen der Temperatur
erhält die Gasleitung durch Festwerden des Schmelzlotes einen starren Ver-
Schluß. ' : ' .
■ Diese Bedingungen erfüllt die vorliegende Erfindung. ■ .
In der Fig. ι ist eine Schmelzsicherung für Kannen, Transportgefäße, Fässer usf. dar-
gestellt. . . . .
Der Mantel des Transport- oder Lagergefäßes ι ist mit einer Öffnung versehen, in
dem die Verschraubung.2 eingesetzt ist. Diese ist an ihrem unteren Ende mit einem tassenartigen,
ins Innere des Gefäßes hineinragenden Einsatz und. einem Siphonrohr 3 ausgerüstet.
Der Mantel . der Verschraubung 2 zeigt Öffnungen 4 in genügender Zahl, die . den Gasen aus dem Innenraum des Gefäßes 1
durch das Innere der Tasse 2 und durch das . Siphonrohr 3 freien Abzug geben. 5 ist das
eingebrachte Schmelzlot, das etwa bei einer
Temperatur zwischen 60 und 700 C, gegebenenfalls bei noch niederer Temperatur, flüssig
wird. Es verschließt in starrem Zustande die Verb'indungsöffnungen 4 gegen die Außenluft
und das Innere des Gefäßes.
Tritt Temperaturerhöhung ein, so wird das
Schmelzlot 5 flüssig und verhindert SO' in flüssigem
Zustande, ähnlich wie Quecksilber, als Siphonflüssigkeit eine unmittelbare, Verbindung
zwischen dem Hohlraum des Gefäßes 1 und der Außenluft. Geht aber die Temperatur
wieder herunter, so wird das Scbmelzlot 5 sehr bald hart und schließt ■ nunmehr
wieder den Innenraum nach außen hin ab.
■ Auf diese Weise wird ein flüssiger siphonartiger
Verschluß durch das Schmelzlot 5 in der Tasse 2 gegeben sein; bei Erreichung nor-
maler Temperatur wird der feste Abschluß
ohne Verlust an Lot wiederhergestellt.
" Damit nun aber im Falle einer Temperaturerhöhung durch den im Hohlraum des .Gefäßes, ι sich bildenden Überdruck das bei weiterer Temperaturerhöhung flüssig werdende Schmelzlot 5 nicht plötzlich aus der Tasse 2 ,durch das Siphonrohr 3 nach außen weggeschleudert wird, ist in den Oberteil der Tasse 2 eine Prallplatte 6 o. dgl. eingebaut, deren Öffnungen, 7 wiederum den Gasen nach außen hin einen Ausgangsweg schaffen. Das etwa aus dem Rohr 3 herausspritzende mitgerissene Metall prallt auf die Platte 6 auf und fällt wieder in die Tasse 2 durch das Rohr 3 zurück. Es bedarf nur der richtigen Abmessungen, um diesen Vorgang sicherzustellen.
" Damit nun aber im Falle einer Temperaturerhöhung durch den im Hohlraum des .Gefäßes, ι sich bildenden Überdruck das bei weiterer Temperaturerhöhung flüssig werdende Schmelzlot 5 nicht plötzlich aus der Tasse 2 ,durch das Siphonrohr 3 nach außen weggeschleudert wird, ist in den Oberteil der Tasse 2 eine Prallplatte 6 o. dgl. eingebaut, deren Öffnungen, 7 wiederum den Gasen nach außen hin einen Ausgangsweg schaffen. Das etwa aus dem Rohr 3 herausspritzende mitgerissene Metall prallt auf die Platte 6 auf und fällt wieder in die Tasse 2 durch das Rohr 3 zurück. Es bedarf nur der richtigen Abmessungen, um diesen Vorgang sicherzustellen.
In der Fig. 2 ist nun ein Schmelzsicherheitsverschluß dargestellt, der schon bei einer
einfachen Lagerung (Fig. 3) gute Sicherheitsdienste zu leisten vermag. In. der Fig. 2
stellt 2 die Siphontasse dar, 3 das Ent- und Belüftungsrohr, das als Siphonrohr, wie bei
der Anordnung nach der Fig. 1, in die Tasse 2 eintaucht und das, über Erde an geeigneter
Stelle angebracht, einen Vorratsbehälter 8 mit Deckel 9 aufnimmt, in dem das Schmelzlot
5 in genügender Menge, zweckmäßigerweise in Form eines zylindrischen Hohlkörpers,
als Parone eingelegt werden kann.
Das Rohr 4 führt von der Tasse 2 in den
Lagerbehälter 1; in das Rohr 4 ist außerdem noch in bekannter Weise ein besonderer
Sicherheitsverschhiß 12 eingesetzt, der das Hereinschlagen von Flammen verhindern soll.
10 stellt die Pumpen-Saug- und Fülleitung dar, 11 die Förderpumpe. Die Tasse 2 kann
mit Vorteil in den Erdboden (Fig. 3) genügend . tief eingebaut werden. Tritt ein
Brand; in dem Räume der Zapfstelle auf, so wird sich die Temperatur erhöhen. Erreicht
diese den Schmelzgrad des Sicherheitslotes 5 in dem . Vorratsbehälter 8, so wird das
Schmelzlot 5 flüssig, fällt durch das Rohr 3 in die Tasse 2 unter Erde und erzeugt hier
den siphonartigen Abschluß. Gleichzeitig wird aber..durch die kühlere Temperatur der
Tasse 2 das Schmelzlot 5 zum Erstarren gebracht und so die Verbindung der Atmosphäre
mit dem Hohlräume des Lagerbehälters unterbrochen. . . ■
Diese Art der Sicherungsvorrichtung, wie sie die Fig. 2 und 3 bei einer einfachen Lagerung
darstellen, ist aber nicht die einzige Verwendungsmöglichkeit.
Die Absperrung des bei: Temperaturerhöhung
flüssig' werdenden, unter Erde wieder erstarrenden Schmelzlotes kann auch
mit besonderem. Vorteil bei sogenannten Druckgaslagerungen Verwendung finden, sei
es, daß dieser Verschluß in die Gasablaß- oder in. die .Gaszuführungsleitung oder in beide
zugleich eingebaut wird! . Eine derartige Sicherheitsvorrichtung ist ein sehr guter Ersatz
für .die seither verwendeten sogenannten
Diffusionsverschlüsse. Diese fülle man zuerst mit Quecksilber, das sich aber beim Betrieb
der Lagerung nicht in der Diffusionstasse erhielt; man hat daher, später, durch
verwickelte Einrichtungen die Diffusionsverschlüsse mit der Lagerflüssigkeit selbst
aufzufüllen versucht.
Claims (1)
- Auch bei Druckgaslagerungen für Benzin ^ u. dgl. wird die geschilderte Erfindung unterν; allen Umständen sicherheitstechnisch hervorragende Dienste leisten.Solche Sicherheitsverschlüsse, die bei einer Druckgasanlage angeordnet sind, sind in den Fig. 4 und 5 dargestellt, während1 die Fig. 6 das Gesamtbild einer derart ausgerüsteten Druckgasanlage wiedergibt. Der Lagerbehälter ι ist mit der das Druckgas enthaltenden Gasflasche 17 durch die Leitung" 3, 4 verbunden. In diese ist der Sicherheitsverschluß nach Fig. 2 eingebaut. Wird das. im Vorratsbehälter 8 enthaltene Schmelzlot 5 flüssig, so tropft es "durch das Rohr 3 in die Tasse 2. Hier erstarrt es und verschließt so- die Leitung 3 gegen die Leitung 4. . Diese Absperrung verhindert die weitere Zuführung von Schutz- und Druckgas aus der Gasflasche 17 in den Hohlraum des .Lagerbehälters 1. . Wird aber die Leitung 3 über Erde zerstört, so ist der Hohlraum des Lagerbehältern 1 unzugänglich.Das Zapfventil 13 (Fig. 6) steht durch die Leitung 16 und eine Gasleitung 15 mit dem Lagerbehälter 1 in Verbindung. Damit nach beendetem Zapfen alle Flüssigkeit aus der Förderleitung 10 nach dem Lagerbehälter 1 zurückfließen kann, ist in bekannter Weise eine Öffnung im Zapfventil 13 vorgesehen. In die Gasleitung 15 sind die Schmelzsicherungen (Fig'. 4 und 5) eingebaut. Eine Erweiterung 14 des Rohres 15 ist durch die Leitung 16. mit .dem Zapfventil 13 verbunden.In die Erweiterung 14 ist ein Schmelzverschluß nach Art der Fig. 1 eingebaut. Im Falle eines Brandes oder starker Erhitzung" läßt dieser Verschluß in flüssigem Zustande den Gasüberdruek im Hohlräume des Lägerbehälters 1 nach außen abblasen. Wird aber die Leitung 15 zerstört, so ist die Temperatur schon so hoch gestiegen, daß sie auch den in der Leitung 15 dicht unter der Erde eingesetzten Schmelzverschluß nach Fig. 5 in Tätig- ■ keit gesetzt hat. Das im oberen Teil der Siphontasse 2 (Fig. 5) eingesetzte Schmelzlot 5 fällt flüssig auf den Boden der Tasse 2 und verschließt so den Zugang 4 zum Lagerbehälter ι.Da aber auch unter Umständen bei Zerstörung der oberirdischen Leitungen im Falle eines Brandes und ungünstiger Lage der Bruchstelle Löschwasser in den Lagerbehälter ι eindringen kann, so ist ohne weiteres klar, daß in diesem Falle die Verschlüsse nach den Fig. 2 und 5 ausgezeichnete Dienste leisten werden, da das in der Tasse 2 (Fig. 2) erstarrte Schmelztet Löschwasser nicht in den Lagerbehälter 1 eindringen läßt. Denn das in der Tasse 2 (Fig. 5) etwa vorhandene flüssige Schmelzlot 5 wird durch das kältere Löschwasser erstarren und so das Eindringen von Löschwasser in den Lagerbehälter verhindern. Es ist ohne weiteres klar, daß auch ähnlich geartete Schmelzverchlüsse.bei Feuersgefahr zum Abschluß der Förder- und Füllleitungen bei den Anlagen nach den Fig. 3 und 6 sinngemäße Verwendung finden können.Ρλτenτ-AnsPRυ cn:Schmelzsicherheitsvorrichtung an Gefäßen und Leitungen bei Lagerungen für feuergefährliche Flüssigkeiten, dadurch gekennzeichnet, daß das bei normaler Temperatur feste Schmelzlot in oder oberhalb eines an dem Gefäß oder der Leitung angeordneten siphonartigeh Verchlusses (2, 3) angebracht ist, der das Schmelzlot beim· Flüssigwerden zum Zwecke der Absperrung des Gefäßes oder der Leitung aufnimmt. .Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE318887T | 1915-06-17 |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE318887C true DE318887C (de) | 1920-02-16 |
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Family Applications (1)
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|---|---|---|---|
| DE1915318887D Expired DE318887C (de) | 1915-06-17 | 1915-06-17 | Schmelzsicherheitsvorrichtung an Gefaessen und Leitungen bei Lagerungen fuer feuergefaehrliche Fluessigkeiten |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE318887C (de) |
-
1915
- 1915-06-17 DE DE1915318887D patent/DE318887C/de not_active Expired
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