DE317554C - - Google Patents

Info

Publication number
DE317554C
DE317554C DENDAT317554D DE317554DA DE317554C DE 317554 C DE317554 C DE 317554C DE NDAT317554 D DENDAT317554 D DE NDAT317554D DE 317554D A DE317554D A DE 317554DA DE 317554 C DE317554 C DE 317554C
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
antennas
antenna
antenna arrangement
hand
another
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Active
Application number
DENDAT317554D
Other languages
English (en)
Publication of DE317554C publication Critical patent/DE317554C/de
Active legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01QANTENNAS, i.e. RADIO AERIALS
    • H01Q1/00Details of, or arrangements associated with, antennas
    • H01Q1/52Means for reducing coupling between antennas; Means for reducing coupling between an antenna and another structure

Landscapes

  • Variable-Direction Aerials And Aerial Arrays (AREA)

Description

In gewissen Fällen, z. B. bei den Störungs- - oder Schleiersendern, ist es notwendig, zahlreiche Antennen gleichzeitig zu betreiben. Wenn man eine große Anzahl von Sendern, etwa 25, zu einer Gruppe vereinigen will, so wird es notwendig, auch 25 einzelne Antennen zu -verwenden, welche von zugehörigen Sendeeinrichtungen in verschiedener Wellenlänge erregt werden. Es ist nun klar, daß diese Antennen, wenn sie nicht sehr weit voneinander entfernt sind, eine starke Kopplungswirkung aufeinander ausüben.
Vorliegende Erfindung besteht darin, daß den benachbarten Antennen eine möglichst abweichende Schwingungszahl gegeben wird; denn die Kopplungswirkung wird dadurch, daß in diesem Falle benachbarte Antennen möglichst stark gegeneinander verstimmt sind, weitgehend vermindert.
Fig. ι zeigt den Erfindungsgedanken in einem Ausführungsbeispiel, und zwar sind, da es sich nur um~die Erläuterung des Prinzips handelt, nur. acht Einzelantennen gezeichnet; bei einer größeren Anzahl wäre entsprechend zu verfahren. Die Punkte 1 bis 8 deuten von oben gesehen die verschiedenen Antennen an, welche von dem beispielsweise in der Mitte angeordneten Störsender s erregt werden. Die acht- Betriebswellen der Anlage mögen folgende sein: 600, 606, 612, 618, 624, 630, 636, 642 m. Die Verteilung dieser Wellenlängen auf die verschiedenen Antennen 1 bis 8 würde dann etwa wie folgt erfolgen: 600 m auf Antenne i, 606 m auf Antenne 5, 612 m auf Antenne 3, 618 m auf Antenne 7, 624 m auf Antenne 4, 630 m auf Antenne 8, 636 na auf Antenne 6, 642 m auf Antenne 2. Auf diese Weise ist dafür gesorgt, daß benachbarte Antennen immer möglichst weit auseinanderliegende Schwingüngszahlen besitzen, und die Antennen daher eine möglichst geringe gegenseitige Einwirkung- ausüben. :
Außer dieser durch die Verteilung der Schwingungszahlen im Verhältnis zu dem gegenseitigen Abstand der Antennen gegebenen Verminderung der Einwirkung der Antennen aufeinander besteht weiterhin die Möglichkeit, durch den geometrischen Aufbau der Antennen die gegenseitige Einwirkung möglichst zu verringern, und zwar werden zweckmäßig beide Mittel in Kombination angewandt.
Wie dies geschehen soll, ist in Fig. 2 erläutert, und zwar zeigt Fig. 2 a an dem Beispiel einer Reusenantenne aus acht Drähten eine ungünstige Antennenanordnung; bei weleher die acht Antennen infolge ihrer räumlichen Anordnung" stark miteinander gekoppelt sind.
Fig. 2 b zeigt dagegen dieselben Antennen in einer räumlichen Anordnung mit geringer gegenseitiger Einwirkung. Es sind nur die hinteren Antennen 1 bis 5 gezeichnet, um das Bild nicht unklar zu machen. Die Antennen 1 ' bis 5 sind mittels Isolatoren beispielsweise an Hanfseilen 9 bis 13 aufgehängt und liegen daher nicht zueinander parallel, sondern unter schrägen Winkeln, so daß sie sich gegenseitig möglichst wenig beeinflussen. Die Hanfseile hängen an einem Mast 14, ebenso wie in Fig; 2 a die reusenartige Antenne von einem nicht gezeichneten Mast getragen wird. Es ist klar, daß die einzelnen Antennen weiterhin dadurch
zu einer, noch geringeren gegenseitigen Einwirkung gebracht werden können, daß sie nicht unter gleichen Winkeln schräg abge:> spannt sind, sondern unter verschiedenen Winkeln, beispielsweise der Draht i, wie. in Fig. 2b punktiert gezeichnet, unter einem größeren Winkel als der Draht 2. Zu dieser durch die Form bzw. den Aufbau der einzelnen Antennen gegebenen Verminderung ihrer gegen-
ίο seitigen Einwirkung wird zweckmäßig die Verteilungsart nach Fig. ι hinzugefügt.

Claims (3)

  1. Patent-Ansprüche:
    i. Antennenanordnung, insbesondere für Störungs- oder Schleiersender, dadurch gekennzeichnet, daß den benachbarten Antennen eine größtmögliche Schwingungsdifferenz erteilt ist.
  2. 2. Antennenanordnung nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die räumliche Anordnung bzw. der Aufbau der Antennen derart gewählt wird, daß die gegenseitige Induktion der Antennen aufeinander zu einem Minimum wird. ; '
  3. 3. Antennenanordnung nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß einerseits durch den geometrischen Aufbau,., anderseits durch entsprechende Verteilung der Wellenlängen im Sinne des Anspruches ι die Rückwirkung der Antennen aufeinander möglichst weitgehend vermindert ist.
    Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
DENDAT317554D Active DE317554C (de)

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE317554C true DE317554C (de)

Family

ID=570200

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DENDAT317554D Active DE317554C (de)

Country Status (1)

Country Link
DE (1) DE317554C (de)

Similar Documents

Publication Publication Date Title
EP2489785B1 (de) Steinschlagverbauung
DE60212597T2 (de) Geschlepptes niederfrequenz-unterwasserdetektionssystem
DE2422297A1 (de) Netzware
DE2437938C3 (de) Oberflächenschallwellenvorrichtung
DE317554C (de)
DE2457228A1 (de) Anordnung zur befestigung von aufbaumitteln auf einer verdrahtungsplatte
DE3007975C2 (de) Pressenrahmen, bei dem Oberholm, Unterholm und Ständer durch Spannelemente zusammengespannt sind
DE102019200049A1 (de) A suspension assembly
DE69800041T2 (de) Schutznetz zusammengesetzt aus verbundenen, gekreuzten Kabeln, z.B. Schnee- oder Steinschlagnetz
DE3127095C2 (de) Aufziehbarer Trennvorhang für Theaterbühnen, Sporthallen oder dgl.
DE2248070C2 (de) Leiterschleife
DE2753544A1 (de) Vorrichtung zum anhaengen von freileitungsseilen an eine mehrfach-isolatorkette
DE604355C (de)
DE2448006A1 (de) Bruecken-pylon
DE584383C (de) Richtantenne fuer kurze Wellen
DE3150680C2 (de)
DE2541405A1 (de) Vorrichtung zur verhinderung der kollision von beweglichen teilen einer anlage
DE3221903C2 (de)
DE1516872C3 (de) Antenne aus mehreren mit gleicher Amplitude gespeisten Strahlerebenen
DE2156053B2 (de) Richtstrahlfeld mit zirkularer oder elliptischer Polarisation
DE3326212C2 (de) Jacquardwebmaschine
DE527487C (de) Abspannung von Hochspannungsleitungen
AT119673B (de) Verfahren zur Aussenden elektrischer Wellen und Richtantenne.
DE1509060C3 (de) Gitterträger für Montagedecken
AT230971B (de) Zugausgleichsvorrichtung in einer Abspanneinrichtung für Hochspannungsfreileitungen mit Dreier-Bündelleiter