DE3150488C2 - Mulchgerät - Google Patents

Mulchgerät

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DE3150488C2
DE3150488C2 DE19813150488 DE3150488A DE3150488C2 DE 3150488 C2 DE3150488 C2 DE 3150488C2 DE 19813150488 DE19813150488 DE 19813150488 DE 3150488 A DE3150488 A DE 3150488A DE 3150488 C2 DE3150488 C2 DE 3150488C2
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Hans 7841 Auggen Siegwald
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    • A01D34/01Mowers; Mowing apparatus of harvesters characterised by features relating to the type of cutting apparatus
    • A01D34/412Mowers; Mowing apparatus of harvesters characterised by features relating to the type of cutting apparatus having rotating cutters
    • A01D34/63Mowers; Mowing apparatus of harvesters characterised by features relating to the type of cutting apparatus having rotating cutters having cutters rotating about a vertical axis
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Abstract

Die Erfindung betrifft ein Mulchgerät mit zwei von einer Schlepperzapfwelle über ein Getriebe angetriebenen Mulchmesser-Aggregaten, bei dem jedes Mulchmesser über eine biegsame Welle angetrieben und in einem zylindrischen Lagergehäuse mit Auswurföffnung untergebracht ist, welches - ausgehend von einer Längsachse und einem Schwenkarm - schwenkbar durch zwei Drehbolzen an einer Schraubenzugfeder aufgehängt ist, wobei auch der Schwenkarm durch eine zweite Schraubenzugfeder in seine Mittelstellung gehalten ist. Die Mittelstellung des Lagergehäuses ist verstellbar, ebenso das System Längsachse-Schwenkarm-Drehbolzen-Schwenkhebel-Lagergehäuse senkrecht zur Fahrtrichtung.

Description

Die Erfindung betrifft ein Mulchgerät mit einem oder zwei von einer Schlepperzapfwelle, z. B. über ein Getriebevorgelege und biegsame Wellen angetriebenen Mulchmessern, die je in etwa horizontaler Ebene in einem zylindrischen Lagergehäuse umlaufen, das jeweils über gelenkig gelagerte Schwenkarme auf und ab beweglich und seitlich ausschwenkbar an einer Grundplatte gehalten ist.
Mulchgeräte dienen zum Mähen der Begrünung, die während der Wachstumsperiode in den Rebzeilen und zwischen den Rebstöcken entsteht.
Bekannte Mulchgeräte weisen Mulchmesser-Aggregate an Trägerarmen auf, die um eine vertikale Achse drehbar oder starr mit einer Trägerplatte oder einem anderen Träger verbunden sind, wobei sich die Mulchmesser in einer horizontalen Ebene drehen. Der Antrieb der Mulchmesser-Aggregate erfolgt von der Schlepperzapfwelle aus über Keilriemen oder auch durch Hydraulikmotore.
Zum einwandfreien Mulchen sind Messerdrehzahlen wie bei Rasenmähern erforderlich. Dies kann mit Hydraulikmotoren nicht erreicht werden.
Bei der Vorrichtung zum Beschneiden von Pflanzen
nach der DE-OS 15 82 899 werden die Mulchmesser von zwei Armen getragen, deren nahe beieinander liegende Drehpunkte weitab vom Mulchmesser in Nähe des gemeinsamen Trägers angeordnet sind.
Im Gegensatz zum Mulchgerät gemäß der Erfindung bedingt der lange Schwenkhebel jedoch einen größeren Weg des Mulchmessers, wodurch stets ein erheblicher Teil des Bodens hinter dem Hindernis ungemäht bleibt
ίο Gemäß DE-GM 71 25 053 ist anstelle des sonst üblichen Hydraulikmotorantriebs für Laufschneidemaschinen zwischen Zapfwelle des Schleppermotors und dem waagerechten bzw. senkrechten Laubschneidewerk eine an sich bekannte biegsame Welle vorgesehen. Die seitlich in vertikaler und oben in horizontaler Ebene umlaufenden Scheibenmesser werden aber über kompliziert geführte Riementriebe in Rotation versetzt
Eine derart aufwendige Antriebsanordnung ist auf ein im wesentlichen in Bodenbereichsnähe arbeitendes Mulchgerät nicht ohne weiteres übertragbar, bei dem es sehr darauf ankommt, neben einer Direktkraftübertragung auf die Mulchmesser auch die Verschwenkbarkeit der Mulchmesser und deren schnelle Anpassung an die jeweilige Sodenstruktur zu gewährleisten.
Die in der DE-OS 29 22 495 vorgeschlagene traktorgetriebene Mähvorrichtung hat einen teleskopartig aus- und einfahrenden Auslegerarm mit an dessem freien Ende angeordnetem Mähwerk, das in allen Lagen und Winkelsteiiungen arbeiten und Hindernissen ausweichenkünn.
Der Auslegerarm ist dabei durch konstruktive Mittel, wie Zugfedern u. dgl. Gegengewichten in der Schwebe gehalten und somit den jeweiligen Bodenneigungen leicht anpaßbar.
Eine derart komplizierte, teleskopartige aus- und einfahrbare Mähvorrichtung mit Gewichtsausgleich des Auslegerarmes konnte für die Konzeption des Mulchgerätes gemäß der Erfindung weder als Vorbild dienen noch in der Praxis des Weinbergbaues realisiert werden.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, die Mulchmesser-Aggregate so aufzuhängen und zu führen, daß sie sich jeder Geländeformation anpassen und die Rebstöcke so umfahren, daß unmittelbar hinter dem Rebstock einwandfrei gemulcht wird.
Diese Aufgabe wird gemäß der Erfindung dadurch gelöst, daß die Schwenkarme für die Auf- und Abwärtsbewegung der Lagergehäuse für die Mulchmesser jeweils an einem Ende Gelenkaugen aufweisen und mit diesen mit zur Fahrtrichtung parallel verlaufenden Achsbolzen an der Grundplatte unter einem Winkel von etwa 15° zur Grundplatte angeordnet sind und deren freie Enden eine Bohrung zur Aufnahme eines Einstellgliedes für den Träger des damit verstellbaren Lagergehäuses aufweisen, während das seitliche Verschwenken der Lagergehäuse (z. B. beim Umfahren von Rebstökken od. dgl.) jeweils um die Achse eines innerhalb der Umfangsfläche des Lagergehäuses auf seinem Deckel angeordneten und durch den Träger geführten Drehbolzens entgegen der Kraft einer Schraubenzugfeder erfolgt, die zwischen einem weiteren, am Drehbolzen befestigten Schwenkarm und einem Aufhängepunkt am oberen Ende eines auf der Grundplatte zwischen Getriebekasten und Schwenkarm vorgesehenen Tragbocks eingehängt ist.
Nach einem weiteren Merkmal der Erfindung sind die Mulchmesser jeweils in ihrer Arbeitslage durch Schraubenzugfedern gewichtsentlastet, die einerends am oberen Ende von Tragböcken, die auf der Grundplatte au-
ßerhalb der Verbindungslinie zwischen Längsachse und Mitte Lagergehäuse angeordnet sind, und andernends etwa in der Mitte der Schwenkachsen angreifen.
Eine Ausführungsform der Erfindung ist in den F i g. 1 bis 4 dargestellt.
Eine Grundplatte 17 trägt alle Komponenten des Gerätes, die spiegelbildlich zur Mittelachse angeordnet sind.
Die Mulchmesser-Aggregate bestehen aus je einer Längsachse 3, die mit je einem senkrecht dazu liegenden Schwenkami 4 versehen ist, an dessem äußeren Ende eine Bohrung 5 zur Aufnahme eines Einstellgliedes 6 angebracht ist, das über einen Träger 7 ein mit einer Auswurföffnung 9 versehenes zylindrisches Lagergehäuse 8 trägt, in welchem sich das Mulchmesser 10 befindet
Auf dem Deckel 11 des Lagergehäuses 8 — zur Gerätemitte hin orientiert — kann sich ein zweiter Schwenkarm 13 um einen Drehbolzen 12 drehen. Dieser Schwenkarm 13 hängt über eine Schraubenzugfeder 14 an einem Aufhängepunkt 15, der am oberen Ende eines Tragebocks 16 angeordnet ist, welcher auf der Grundplatte 17 zwischen einem Getriebekasten 1 und dem Schwenkarm 4 steht. Am oberen Ende eines zweiten Tragebocks 18, der ebenfalls auf der Grundplatte 17 zwischen der Längsachse 3 und Mitte Lagergehäuse 8 angebracht ist, befindet sich eine zweite Schraubenzugfeder 19, die etwa in der Mitte des Schwenkarmes 4 angreift. Etwa am unteren Ende des Zylindermantels des Lagergehäuses 8 ist ein Plastikschlauch 20 befestigt, der den Zylinder zu V3 seines Umfanges umschließt.
Der Antrieb der Mulchmesser 10 erfolgt von der Schlepperzapfwelle über einen Getriebekasten 1 und je eine biegsame Welle 2.
Das Gerät arbeitet folgendermaßen:
Solange sich die Messeraggregate im ebenen Gelände ohne Hindernisse, wie z. B. Rebstöcke, befinden, mähen die Messer die Begrünung in bekannter Weise, wobei der Winkel von ca. 15°, den die Längsachse 3 mit der Horizontalen bildet, in vorteilhafter Weise dazu führt, daß die Mulchmesser-Aggregate mit ihren Vorderkanten in das Mähgut eintauchen und es nicht niederdrükken. Der Mähvorgang erfolgt hauptsächlich an der Hinterkante der Aggregate. Die Federkräfte der Schraubenzugfedern 14 und 19 halten die Gewichtskräfte der Mulchmesser-Aggregate im Lagergehäuse 8 im Gleichgewicht. Ein Ausgleich kleiner Geländeunebenheiten erfolgt dadurch, daß ein Bodenkontakt der Aggregate das Gleichgewicht ändert, wodurch sich der Schwenkarm 4 den veränderten Kräften entsprechend einstellt und das Aggregat in die richtige Lage bringt. Es tritt also keine »Planierwirkung« auf das Gelände ein, siehe Fig.3. Berührt das Lagergehäuse 8 mit dem Plastikschlauch 20 einen Rebstock, so wälzt es sich an diesem im entgegengesetzten Uhrzeigersinne ab, d. h. es umfährt ihn in normaler Arbeitslage so lange, bis der Kontakt mit dem Rebstock aufhört. Durch die Drehung des Lagergehäuses 8 um den Drehbolzen 12 (Fig.4) ist jedoch das bei Normalfahrt durch die Schraubenzugfedern 14 und 19 im Gleichgewicht gehaltene System veränderten Federkräften unterworfen. Das Lagergehäuse 8 wird nach außen und nach oben gezogen, wonach es ohne Widerstand von oben in das Mähgut eintaucht und damit in die Normalstellung zurückkehrt.
Um das Gerät an das durch langjähriges Befahren der Rebgassen bedingte »konkave« Profil dieser Gassen anzupassen, lassen sich die Lagergehäuse 8 um die Drehbolzen 12 einstellbar schwenken. Eine Änderung des
Rebzeilenabstandes läßt sich durch Verstellen des Schwenkarmes 13 um den Drehbolzen 12 berücksichtigen.
Hierzu 2 Blatt Zeichnungen

Claims (2)

Patentansprüche:
1. Mulchgerät mit einem oder zwei von einer Schlepperzapfwelle, z. B. über ein Getriebevorgelege und biegsame Wellen angetriebenen Mulchmessem, die je in etwa horizontaler Ebene in einem zylindrischen Lagergehäuse umlaufen, das jeweils über gelenkig gelagerte Schwenkarme auf und ab beweglich und seitlich ausschwenkbar an einer Grundplatte gehaltert ist, dadurch gekennzeichnet, daß die Schwenkarme (4) für die Auf- und Abwärtsbewegung der Lagergehäuse (8) für die Mulchmesser (10) jeweils an einem Ende Gelenkaugen aufweisen und mit diesen mit zur Fahrtrichtung parallel verlaufenden Achsbolzen (3) an der Grundplatte (17) unter einem Winkel von etwa 15° zur Grundplatte angeordnet sind und deren freie Enden eine Bohrung (5) zur Aufnahme eines Einstellgliedes (6) für den Träger (7) des damit verstellbaren Lagergehäuses (8) aufweisen, während das seitliche Verschwenken der Lagergehäuse (8) (z. B. beim Umfahren von Rebstöcken od. dgl.) jeweils um die Achse eines innerhalb der Umfangsfläche des Lagergehäuses (8) auf seinem Deckel (11) angeordneten und durch den Träger (7) geführten Drehbolzens (12) entgegen der Kraft einer Schraubenzugfeder (14) erfolgt, die zwischen einem weiteren, am Drehbolzen (12) befestigten Schwenkarm (13) und einem Aufhängepunkt (15) am oberen Ende eines auf der Grundplatte (17) zwischen Getriebekasten (1) und Schwenkarm (4) vorgesehenen Tragbocks (16) eingehängt ist.
2. Mulchgerät nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Mulchmesser (10) jeweils in ihrer Arbeitslage durch Schraubenzugfedern (19) gewichtsentlastet sind, die einerends am oberen Ende von Tragböcken (18), die auf der Grundplatte (17) außerhalb der Verbindungslinie zwischen Längsachse (3) und Mitte Lagergehäuse (8) angeordnet sind, und andernends etwa in der Mitte der Schwenkarme (4) angreifen.
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