DE3147449C2 - Elektrodynamische Anschlagvorrichtung für ein Druckwerk in Schreib- oder ähnlichen Büromaschinen - Google Patents
Elektrodynamische Anschlagvorrichtung für ein Druckwerk in Schreib- oder ähnlichen BüromaschinenInfo
- Publication number
- DE3147449C2 DE3147449C2 DE19813147449 DE3147449A DE3147449C2 DE 3147449 C2 DE3147449 C2 DE 3147449C2 DE 19813147449 DE19813147449 DE 19813147449 DE 3147449 A DE3147449 A DE 3147449A DE 3147449 C2 DE3147449 C2 DE 3147449C2
- Authority
- DE
- Germany
- Prior art keywords
- guide
- hammer
- excitation coil
- hand
- print hammer
- Prior art date
- Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
- Expired
Links
- 238000007639 printing Methods 0.000 title claims abstract description 14
- 230000005520 electrodynamics Effects 0.000 title claims abstract description 12
- 230000005284 excitation Effects 0.000 claims abstract description 17
- 230000004907 flux Effects 0.000 claims description 8
- RYGMFSIKBFXOCR-UHFFFAOYSA-N Copper Chemical compound [Cu] RYGMFSIKBFXOCR-UHFFFAOYSA-N 0.000 description 1
- 241000446313 Lamella Species 0.000 description 1
- 229910052802 copper Inorganic materials 0.000 description 1
- 239000010949 copper Substances 0.000 description 1
- 238000013016 damping Methods 0.000 description 1
- 238000010586 diagram Methods 0.000 description 1
- 238000006073 displacement reaction Methods 0.000 description 1
- 238000005516 engineering process Methods 0.000 description 1
- 239000002184 metal Substances 0.000 description 1
- 229910052751 metal Inorganic materials 0.000 description 1
- 238000004804 winding Methods 0.000 description 1
Classifications
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B41—PRINTING; LINING MACHINES; TYPEWRITERS; STAMPS
- B41J—TYPEWRITERS; SELECTIVE PRINTING MECHANISMS, i.e. MECHANISMS PRINTING OTHERWISE THAN FROM A FORME; CORRECTION OF TYPOGRAPHICAL ERRORS
- B41J9/00—Hammer-impression mechanisms
- B41J9/26—Means for operating hammers to effect impression
- B41J9/38—Electromagnetic means
Landscapes
- Physics & Mathematics (AREA)
- Electromagnetism (AREA)
- Impact Printers (AREA)
Abstract
Elektrodynamische Anschlagvorrichtungen für Druckwerke von Schreib- oder ähnlichen Büromaschinen sollen aus einfachen Bauteilen bestehen, welche einerseits den Einsatz von Montagemaschinen ermöglichen und andererseits für hohe Anschlagfrequenzen bei langer Lebensdauer einsetzbar sind. Hierfür haben sich eine geradlinige Bewegung ausführende Druckhammer (1), die an einem Ende einen magnetisierbaren Hammerkopf (18) und am anderen Ende eine Erregerspule (17) aufweisen, zwar bewährt, aber diese erfordern eine gute Führung. Dieses wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß der Druckhammer (1) einerseits mit seinem Hammerkopf (18) in einem Lagerbock (20) nahe der Abdruckstelle und andererseits mit innerhalb der Erregerspule (17) angeordneten Führungen (61, 62, 63, 64) auf freien Enden von Führungsstegen (32, 34) verschiebbar gelagert ist. Der Druckhammer (1) weist kurze und reibungsarme Führungen auf.
Description
•55
Die Erfindung betrifft eine elektrodynamische Anschlagvorrichtung für ein Druckwerk in Schreib- oder
ähnlichen Büromaschinen der im Oberbegriff des Patentanspruchs 1 angegebenen Art.
Elektrodynamische Antriebsvorrichtung sind in Schnelldruckvorrichtungen mehrfach bekannt, die einen
sämtliche, zu druckende Zeichen enthaltenen Universaltypenträger beliebiger Ausbildung (Kugelkopf, Typenscheibe)
aufweisen. Dieser Universaltypenträger ist hierbei auf einem längs eines Aufzeichnungsträgers
bewegbaren Schlitten angeordnet. Der Antrieb der elektrodynamischen Antriebsvorrichtung setzt ein,
sobald die für den Abdruck eines Schriftzeichens ausgewählte Type an der entsprechenden Druckstelle
erscheint. Durch die DE-OS 27 33 312 ist ein elektrodynamischer Druckhammerantrieb bekannt, der aus vielen
komplizierten und schwierig zu montierenden Einzelteilen besteht. Um eine für den Druckvorgang erforderliche
exakte Führung des Druckhammers zu gewährleisten, isi eine genaue Fertigung zumindestens der
Führungsteile erforderlich. Außerdem ist dit Stromzufuhr zu der Erregerspule bei dieser bekannten
Anordnung nicht ganz unproblematisch. Weiterhin sind die Flußleitstücke noch recht kompliziert.
Auch ist durch die DE-OS 29 35 939 eine elektrodynamische Anschlagvorrichtung für ein Druckwerk bekannt,
bei der das zur Abdruckerzeugung einer ausgewählten Type eine geradlinige hin- und hergehende
Bewegung ausführende Anschlagteil zwischen einer nichtmagnetischen Grund- und einer mit dieser fest
verbindbaren, nichtmagnetischen Deckplatte verschiebbar gelagert ist Das Anschlagteil besitzt hierbei eine
flache, sich in der Bewegungsebene desselben erstrekkende Spule, die zur Erzielung der Anschlagbewegung
innerhalb eines durch mindestens einen Permanentmagneten erzeugten stationären Magnetfeldes gelagert ist
Das Anschlagteil weist außerdem zwei Führungskanten auf, die mit entsprechenden Gegenführungskanten der
Bodenplatte zusammenwirken. Um hierbei einen leichten Lauf des Anschlagteiles bei der Abdruckbewegung
zu gewährleisten, ist eine genaue Fertigung der Führungskanten zueinander erforderlich. Dieses erfordert
eine entsprechende Nacharbeit der Führungskanten an dem Anschlagteil und an der Bodenplatte,
wodurch sich diese Teile fertigungstechnisch verteuern und für eine automatische Fertigung nicht eignen.
Weiterhin ist durch die nicht vorveröffentlichte DE-OS 30 38 881 eine elektrodynamische Anschlagvorrichtung
für ein Druckwerk bekannt, bei dem das Anschlagteil mit der Erregerspule in seiner Verschieberichtung
eine mittig angeordc^te Führungsschiene aufweist, welche in einer Laufbahn der Boden- oder der
Deckplatte gelagert ist Diese Vorrichtung ist wohl einfach zu montieren, aber sie weist noch viele
Einzelteile auf. Außerdem verlangt die lang ausgebildete Führung eine genaue Fertigung um einen einwandfreien
und reibungsarmen Lauf zu gewährleisten. Außerdem sind die Windungen der Erregerspule bei' dieser
Vorrichtung nicht exakt arretiert. Besonders bei hohen Anschlagfrequenzen und damit entstehenden höheren
Temperaturen gefangen die Windungen mit Führungsflächen in Reibungskontakt Hierdurch erhöhen sich die
Temperaturen in der Druckhammeranordnung noch mehr.
Die US-PS 42 36 842 zeigt ebenfalls eine Magnetanordnung mit einer Tauchspule auf dem Druckhammer.
Auch hierbei ist der Spulenkörper mit innerhalb der Erregerspule angeordneten Führungsteilen auf einem
fest angeordneten Führungssteg verschiebbar. Diese Anordnung weist aber keinen magnetisierbaren Hammerkopf
auf. Eine weitere Druckhammeranordnung zeigt die DE-PS 29 51 534, bei der der Druckhammer
rotationssymmetrisch ausgebildet ist. Auch hierbei ist der Hammerkopf nicht magnetisierbar.
Aus IBM Technical Disclosure Bulletin, Volumen 24, Nr. 3, August 81, Seite 1476 ist eine Magnetanordnung
bekannt, bei der jedoch die Lagerung des Bewegungsgliedes mit der Spule nicht ausgeführt wird.
Schließlich zeigt die DE-OS 29 44 287 ebenfalls eine Magnetanordnung, bei der das Flußleitstück eine
Schraube zum Einstellen des Hammeranschlages
aufweist
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine elektrodynamische Anschlagvorrichtung für ein Druckwerk
zu schaffen, die gegenüber den bekannten Vorrichtungen eine bessere Führung ermöglicht Außerdem
sollen das Gewicht des Druckhammers erniedrigt und die Spulenbefestigkeit gegenüber den bekannten
Anordnungen erhöht werden. Diese Aufgabe wird durch die im Patentanspruch 1 gekennzeichnete Erfindung
gelöst Die erfindungsgemäße Anschlagvorrichtung erfordert einfache und leichtgewichtige Bauteile
und ist auch für hohe Anschlagfrequenzen geeignet Durch die Führung des Druckhammers im Bereich der
Schreibstelle ist auch eine stets gleichbleibende Schriftqualität gewährleistet Die Ausgestaltung des
Erfindungsgegenstandes gewährleistet einen flachen Aufbau der Druckhammeranordnung.
Weitere vorteilhafte Ausgestaltungen des Erfindungsgegenstandes sind den weiteren Unteransprüchen
zu entnehmen. Die Erfindung wird anhand eines in den
Zeichnungen dargestellten Ausführungsbeis^iels näher
beschrieben und erläutert Es zeigt
F i g. 1 eine Seitenansicht der Anschlagvorrichtung im Schnitt,
F i g. 2 eine Draufsicht im Schnitt
F i g. 3 einen Querschnitt durch die Anschlagvorrichtung und
F i g. 4 ein Blockschaltbild zur Steuerung der Erregerspule.
In F i g. 1 ist eine als elektrodynamische Anschlagvorrichtung ausgebildete Hammerdruckvorrichtung für
einen Serialdrucker in Schreib- oder ähnlichen Büromaschinen dargestellt, wobei ein Druckhammer 1 auf freien
Enden von Typenlamellen 3 einer Typenscheibe 5 angeordnete Typen 7 zur Erzeugung eines Abdrucks
unter Zwischenschaltung des Farbbandes 9 auf einem Aufzeichnungsträger 11 beaufschlagt Der Aufzeichnungsträger
11 ist über eine Papierwalze 13 transportierbar, welche über einen nicht dargestellten Schrittmotor
antreibbar ist. Die Typenscheibe 5 ist über einen als Antriebsvorrichtung ausgebildeten Schrittmotor 19
gemäß F i g. 4 einstellbar, welcher Antriebsimpulse über einen Verstärker 21 von einem Steuerelement 23 erhält.
Dieses Steuerelement 23 kann ein Mikroprozessor oder auch ein handelsüblicher Computer sein, der von einer -15
Tastatur 25 erzeugte codierte Signale 27 empfängt, berechnet und dann weitergibt. Von dem Steuereiement
23 werden auch Antriebsimpulse über einen Verstärker 29 an einen Schlittensdmttmotor 31 gegeben, wodurch
ein die Typenscheibe tragender Schlitten 33 schrittweise ">o
in Druckrichtung bewegt wird.
Der Druckhammer 1 besteht aus einem leichtgewichtigen Spulenkörper 15 mit einer Erregerspule 17 und
einem mit dem Spulenkörper 15 verbundenen Hammerkopf 18. Dieser Hammerkopf 18 besteht aus einem
magnetisierbaren Metall, hat einen rechteckigen Querschnitt
und ist über federnde Arme 22 und 24 mit dem aus Kunststoff bestehenden Spulenkörper 15 verrastbar.
Der Spulenkörper 15 ist mit innerhalb der Erregerspule 17 angeordneten Führungsausnehmungen 53, 54 auf
freien Enden von Führungsteilen 32,34 und der mit dem Spulenkörper 15 verbundene Hammerkopf 18 in einem
Lagerbock 20 in Nähe der Abdruckstelle verschiebbar gelagert.
Der Spulenkörper 15 weist einen durchgehenden 6.; Hohlraum auf, der mitte 's eines in Fluchtrichtung mit
dem Hammerkopf 18 angeordneten Führungssteges 52 in die zwei Führungsausnehmungen 53, 54 aufgeteilt ist.
Diese Führungsausnehmungen 53, 54 sind rechteckig und weisen Führungsflächen 61, 62, 63 und 64 auf,
weiche auf durch einen Führungsspalt 65 voneinander getrennten Führungsteilen 32, 34 gleitbar angeordnet
sind. Die seitliche Führung des Druckhammers 1 übernehmen der Führungssteg 52 in dem Führungsspalt
65 und der Hammerkopf 18 in dem Lagerbock 20. Die Führungsflächen 61, 62, 63 und 64 sind nur im Bereich
der äußeren Enden der Führungsausnehmungen 53, 54 angeordnet Der Lagerbock 20 führt den Hammerkopf
18 sowohl seitlich als auch in der Höhe. Die beiden Führungsteile 32,34 haben übrigens einen rechteckigen
Querschnitt Die große Achse der Erregerspule 17, die großen Flächen der Führungsteile 32 und 34 und die
Führungsflächen 61, 62, 63 und 64 in den Führungsausnehmungen 53, 54 sind parallel zur Zeilenrichtung
angeordnet Durch diese Anordnung der Spule 17 wird deren Festigkeit und Stabilität sehr erhöht Die
einzelnen Windungen der Erregers)1 ile 17 können nicht
mehr in die Führungsbahn ausweichen und Störungen
verursachen. Die Führungsteile 32, 34 sind mittig zwischen zwei Schenkeln 43, 44 eines U-förmig
ausgebildeten Flußleitstückes 40 angeordnet und mit diesem fest verbunden. Dieses Flußleitstück 40 kann
einstückig ausgebildet sein und aus einem Strangpreßprofil bestehen. Auch kann es (40) aus einem Sinterteil
hergestellt sein. Der aus Kunststoff bestehende Lagerbock 20 ist auf einer Grundplatte 28, die ein
Stanzteil sein kann, verrastet angeordnet Diese Grundplatte 28 ist auf dem längs des Aufzeichnungsträgers
11 bewegbaren Schlitten 33 mittels Schrauben 47, 48 befestigt Auf der dem Hammerkopf 18 gegenüberliegenden
Seite der Grundplatte 28 ist das Flußleitstück 40 ein- und feststellbar gelagert. Das Flußleitstück 40 weist
zu diesem Zweck Langlöcher 49, 50 auf, die Arretierschrauben 51 umfassen. Der Verbindungssteg 42
zwischen den beiden Schenkeln 43, 44 wcjst ein
Gewindeloch 30 auf, in die eine Anschlagschraube 35 verstellbar gelagert ist. Die Ruhelage des Spulenkörpers
15 ist durch diese Anschlagschraube 35 stufenlos einstellbar. Die Justierung ist also sehr einfach. Um den
Anschlag des Spulenkörpers 15 bei der Rückkehr in die Ausgangslage zu dämpfen, weist die Anschlagschraube
35 ein Dämpfungspolster 36 auf. Die Anschlagschraube 35 ist übrigens in Fluchtrichtung zu dem Führungsspalt
65 zwischen den Führungsteilen 32,34 angeordnet Der Führungsspalt 65 weist im Bereich der Anschlagschraube
35 eine Erweiterung 67 auf, da der Durchmesser der Anschlagschraube 35 größer als die Breite des
Führungsspaltes 65 ist.
Das stationäre Magnetfeld wird durch Permanentmagnet«
45, 46 erzeugt, die an den Innenseiten der freien Schenkel 43, 44 des Flußleistückes 40 befestigt
und im geringen Abstand zu der Erregerspule 17
angeordnet sind. Auf eine Rückstellfeder kann die erfindungsgemäße Antriebsvorrichtung dadurch verzichten,
daß der metallische Hammerkopf 18 und die Permanentmagnet..· 45, 46 und das Flußleitstück 40 mit
den Schenkeln 43, 44 und den Führungsteilen 32, 34 derart zueinander angeordnet sind, daß der Druckhammer
1 durch die wirksame Anziehungskraft der Permanentmagnete 45, 46 in seine Ruhelage zieh- und
haltbar ist. Die Stromzufuhr zu der Erregerspule 17 in dem Druckhammer ί erfolgt in bekannter Weise über
nicht dargestellte Leitungsdrähte, wobei die Erregerspule 17 die Steuerimpulse von dem Steuerelement 23
über einen Verstärker 121 erhält.
Die beschriebene elektrodynamische Anlriebsvor-
richtung zeichnet sich durch einfache und leicht zu montierende Einzelteile aus, welche auch den Einsatz
von Montagemaschinen ermöglicht. Der beschriebene Druckhammer ist außerdem leichtgewichtig und eignet
sich daher für hohe Anschlagfrequenzen, wobei hohe Temperaturen in der Spule besser überstanden werden,
weil die Festigkeit des Kupfers für die Formbeständigkeit ausgenutzt wird. Bisher hat nur die Festigkeit der
Verbackung die Formbeständigkeit der Spule bestimmt. Durch die beschriebene Anordnung wird die Spulenfestigkeit
auch beträchtlich erhöht, wodurch stets konstante Führungseigenschaften gewährleistet werden.
Der beschriebene Druckhammer weist kurze und reibungsarme Führungen auf.
Hierzu 2 Blatt Zeichnungen
Claims (5)
1. Elektrodynamische Anschlagvorrichtung für ein Druckwerk in Schreib- oder ähnlichen Büromaschinen
mit einem zur Abdruckerzeugung einer ausgewählten Type eine geradlinige Bewegung auf
einer nichtrnagnetischen Grundplatte ausführenden Druckhammer, wobei der Druckhammer an einem
Ende einen magnetisierbaren Hammerkopf und am anderen Ende einen Spulenkörper mit einer
Erregerspule aufweist, die zur Erzielung der Abdruckbewegung innerhalb eins durch mindestens
einen Permanentmagneten erzeugten stationären Magnetfeldes gelagert ist, dadurch gekennzeichnet,
daß der Druckhammer (1) einerseits mit dem Hammerkopf (18) in einem Lagerbock (20)
in Nähe der Abdruckstelle und andererseits mit innerhalb der Erregerspule (17) an dem Spulenkörper
(15) abgeordneten Führungen (61,62,63,64,52)
auf einem freien Ende eines als Flußleitstück (40) im stationären Magnetfeld dienenden Führungsteiles
(32,34) verschiebbar gelagert ist, und daß die große
Achse der Erregerspule (17) parallel zur Zellenrichtung und deren kleine Achse senkrecht zur
Bewegungsrichtung des Druckhammers (1) angeordnet sind.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß die Führungen (61, 62, 63, 64, 52) in dem Spulenkörper (15) aus einem in Fluchtrichtung
des Hammerkopfes (18) angeordneten Führungssteg (52), der in einem den stationären Führungssteg in
zwei Führjngsteile (£2,34) unterteilenden Führungsspalt (65) verschiebbar gelagert ist, und aus je einer
beiderseits des Führungsstege; (52) angeordneten Führungsausnehmung (53, 54) mit Führungsflächen J5
(61,62,63,64) für die Führungsteile (32,34) bestehen.
3. Vorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Führungsteile (32,34) mittig
zwischen zwei Schenkeln (43; 44) des U-förmig ausgebildeten FluQleitstückes (40) angeordnet und
mit diesem fest verbunden sind.
4. Vorrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß das FluDleitstück (40) mit den
Führungsteilen (32,34) einstückig ausgebildet ist und aus einem Strangpreßprofil besteht.
5. Vorrichtung nach Anspruch 3 oder 4, dadurch gekennzeichnet, daß zwei Permanentmagnete (45,
46) an den Innenseiten der freien Schenkel (43, 44) des U-förmigen Flußleitstückes (40) in Längsrichtung
der Erregerspule (17) und mit geringem Abstand zu diesem (17) angeordnet sind.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19813147449 DE3147449C2 (de) | 1981-12-01 | 1981-12-01 | Elektrodynamische Anschlagvorrichtung für ein Druckwerk in Schreib- oder ähnlichen Büromaschinen |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19813147449 DE3147449C2 (de) | 1981-12-01 | 1981-12-01 | Elektrodynamische Anschlagvorrichtung für ein Druckwerk in Schreib- oder ähnlichen Büromaschinen |
Publications (2)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE3147449A1 DE3147449A1 (de) | 1983-06-09 |
| DE3147449C2 true DE3147449C2 (de) | 1984-03-08 |
Family
ID=6147571
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19813147449 Expired DE3147449C2 (de) | 1981-12-01 | 1981-12-01 | Elektrodynamische Anschlagvorrichtung für ein Druckwerk in Schreib- oder ähnlichen Büromaschinen |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE3147449C2 (de) |
Families Citing this family (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| CA1223837A (en) * | 1983-09-26 | 1987-07-07 | Takeshi Takemoto | Electromagnetic printing hammer device |
Family Cites Families (6)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DD129025A1 (de) * | 1976-09-09 | 1977-12-21 | Volker Flechtner | Elektrodynamischer druckhammerantrieb |
| US4236842A (en) * | 1978-08-03 | 1980-12-02 | A. B. Dick Company | Hammer support for rotary printing apparatus |
| JPS602994B2 (ja) * | 1978-12-23 | 1985-01-25 | キヤノン株式会社 | プリンタ |
| DE2935939A1 (de) * | 1979-09-06 | 1981-03-26 | AEG Olympia Office GmbH, 26419 Schortens | Elektrodynamische anschlagvorrichtung fuer ein druckwerk |
| DE2944287A1 (de) * | 1979-11-02 | 1981-05-14 | Ibm Deutschland Gmbh, 7000 Stuttgart | Elektromagnetische ausloesevorrichtung, insbesondere fuer den antrieb von druckhaemmern |
| DE3038881A1 (de) * | 1980-10-15 | 1982-05-19 | Olympia Werke Ag, 2940 Wilhelmshaven | Elektrodynamische anschlagvorrichtung fuer ein druckwerk in schreib- o.ae. bueromaschinen |
-
1981
- 1981-12-01 DE DE19813147449 patent/DE3147449C2/de not_active Expired
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| DE3147449A1 (de) | 1983-06-09 |
Similar Documents
| Publication | Publication Date | Title |
|---|---|---|
| DE2630931C3 (de) | Antriebseinrichtung für einen Nadeldrucker | |
| DE2139458C3 (de) | Antriebsvorrichtung für die Druckdrähte eines Druckkopfes | |
| DE4041985C2 (de) | ||
| DE3317521A1 (de) | Linear-positionier-vorrichtung | |
| DE2629235C2 (de) | Punktdrucker mit zugeordnetem Aufzeichnungsmedium | |
| DE2119415A1 (de) | Elektromagnetischer antrieb fuer die nadel eines nadeldruckers | |
| DE2652339C2 (de) | Elektrodynamische Betätigungsvorrichtung für einen Drucker | |
| DE2846599A1 (de) | Vorrichtung zum positionieren von gegenstaenden geringer masse | |
| DE1806714A1 (de) | Druckwerk zum fliegenden Abdrucken von Zeichen | |
| WO1988008792A1 (fr) | Tetes d'imprimante a aiguilles avec aimants a armatures battantes | |
| DE3608001C2 (de) | ||
| DE3147449C2 (de) | Elektrodynamische Anschlagvorrichtung für ein Druckwerk in Schreib- oder ähnlichen Büromaschinen | |
| DE2506871A1 (de) | Drucker | |
| DE2230224C2 (de) | Druckhammereinheit | |
| DE2057961B2 (de) | Fuehrungsvorrichtung fuer die drucknadeln eines mosaikdruckkopfes | |
| EP0157727B1 (de) | Matrixdruckkopf | |
| DE2445438A1 (de) | Elektromagnetisches antriebselement fuer den schreibkopf eines punktmatrixschreibers sowie fuer eine verwendung des antriebselementes geeigneter schreibkopf | |
| EP0098316B1 (de) | Schwingrahmen-Vorrichtung für die Druckelemente eines Matrix-Zeilendruckers | |
| DE3435344C2 (de) | ||
| DE3403795C2 (de) | Matrixnadeldruckkopf mit einem in Spaltenrichtung verstellbaren Mundstück | |
| DE3402621C2 (de) | ||
| DE2935939C2 (de) | ||
| EP0040883A2 (de) | Matrixdrucker mit magnetischer Druckkopfeinstellung | |
| DE4027553C1 (de) | ||
| DE3038881A1 (de) | Elektrodynamische anschlagvorrichtung fuer ein druckwerk in schreib- o.ae. bueromaschinen |
Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| OP8 | Request for examination as to paragraph 44 patent law | ||
| D2 | Grant after examination | ||
| 8364 | No opposition during term of opposition | ||
| 8327 | Change in the person/name/address of the patent owner |
Owner name: OLYMPIA AG, 2940 WILHELMSHAVEN, DE |
|
| 8327 | Change in the person/name/address of the patent owner |
Owner name: AEG OLYMPIA AG, 2940 WILHELMSHAVEN, DE |
|
| 8327 | Change in the person/name/address of the patent owner |
Owner name: AEG OLYMPIA OFFICE GMBH, 2940 WILHELMSHAVEN, DE |
|
| 8339 | Ceased/non-payment of the annual fee |