DE3138392A1 - Auswahl- und positioniervorrichtung fuer mikrofiches - Google Patents

Auswahl- und positioniervorrichtung fuer mikrofiches

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DE3138392A1
DE3138392A1 DE19813138392 DE3138392A DE3138392A1 DE 3138392 A1 DE3138392 A1 DE 3138392A1 DE 19813138392 DE19813138392 DE 19813138392 DE 3138392 A DE3138392 A DE 3138392A DE 3138392 A1 DE3138392 A1 DE 3138392A1
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Germany
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microfiche
magazine
microfiches
transparent plate
stage
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DE19813138392
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Günter 8000 München Freiberg
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Agfa Gevaert AG
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Agfa Gevaert AG
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    • GPHYSICS
    • G03PHOTOGRAPHY; CINEMATOGRAPHY; ANALOGOUS TECHNIQUES USING WAVES OTHER THAN OPTICAL WAVES; ELECTROGRAPHY; HOLOGRAPHY
    • G03BAPPARATUS OR ARRANGEMENTS FOR TAKING PHOTOGRAPHS OR FOR PROJECTING OR VIEWING THEM; APPARATUS OR ARRANGEMENTS EMPLOYING ANALOGOUS TECHNIQUES USING WAVES OTHER THAN OPTICAL WAVES; ACCESSORIES THEREFOR
    • G03B21/00Projectors or projection-type viewers; Accessories therefor
    • G03B21/10Projectors with built-in or built-on screen
    • G03B21/11Projectors with built-in or built-on screen for microfilm reading
    • G03B21/115Projectors with built-in or built-on screen for microfilm reading of microfiches
    • G03B21/116Handling microfiches

Description

  • Auswahl- und Posi tioniervorrichtung fUr Mikrofiches
  • Die Erfindung betrifft eine Auswak und Positioniervorrichtung für Mikrofiches in .einem Mikrofiche-Lese und/oder Rückvergrößerungsgerät gemäß dem Gattungsbt>griff des Hauptanspruches. Bei solchen Geräten erfolgt die Auswahl des vom Magazin in die Mikroflche-Bühne einzulegenden Mikrofiches, der Transport des Mikrofiches vom Magazin zur MikroficheBühne und zurück sowie die Positionierung der MikroficheBühne relativ zum Abbildungsbjektiv, durch die das gewünschte Mikrobild in den Abbildungsstrahlengang des Abbildungsobjektives positioniert werden kann, selbsttätig.
  • Zu diesem Zweck ist an der dem Benutzer zugewandten- Frontseite des Gerät tes meist eine Tastatur vorgesehen, über die der Benutzer die Kennziffern des gewünschten Mikrofiches sowie die Koordinaten des gewünschten Mikrobildes auf dem Mikrofiche eingibt. Nachdem die gewünschten Daten in das Gerät eingegeben sind, folgt der gesamte weitere, mit der Bildpositionierung zusammenhängende Funktionsablauf selbsttätig.
  • Die Filmbühnen bei Mikrofilm-Lesegeräten umfassen in aller Regel zwei transparente Platten, zwischen die-das Mikrofiche eingelegt ist. Die obere transparente Platte ist hierbei von der unteren transparenten Platte abschwenkbar, so daß das Mikrofiche in die Bühne eingelegt bzw. aus der Bühne entnommen werden kann. Das Abbildungsobjektiv liegt in aller Regel, meist federnd, auf der oberen transparenten Platte auf, so daß beim Betrieb des Gerätes ein konstanter Abstand voli Abbildungsobjektiv und Mikrofiche gewährleistet ist.
  • Nachdem das Abbildungsobjektiv somit entweder direkt auf der oberen transparenten Platte aufl-iegt oder aber unter sehr geringem Abstand zu dieser Platte angeordnet ist, ist es zum Aufklappen der oberen transparenten Platte vonnöten, die Filmbühne so weit unter dem Objektiv aus dem Gerät herauszuziehen, bis beim Öffnen die obere transparente Platte nicht oder nicht mehr in erheblichem Maße angehoben wird.
  • Bei den bekannten Geräten gemäß der hier in Rede stehenden Gattung findet die vorstehend beschriebene Anordnung mit aufklappbarer oberer transparenter Platte ebenfalls Anwendung. Hieraus folgt beim Auswechseln eines Mikrofiches f,vigender Funktionsablauf: Zunächst muß die Mikrofiche-Bühne aus ihrer Istposition in eine Öffnungsposition fahrer, Hat die Mikrofiche-Bühne die Öffnungsposition erreicht, so wird die obere transparente Glasplatte angehoben, das in der Mikrofiche-Bühne befindliche Mikrofiche über geeignete Transportmittel zurück in das Magazin befördert, das gewünschte neue Mikrofiche vom Magazin in die Bühne transportiert und die obere transparente Platte geschlossen. Erst jetzt wird die Filmbühne gemäß den eingegebenen Koordinaten des gewünschten Mikrobildes in die entsprechende Position gebracht.
  • Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, den Vorgang des Auswechselns eines Mikrofiches einschließlich der Positionierung des neuen Mikrofiches zu beschleunigen.
  • Erfindungsgemäß wird diese Aufgabe durch die im Kennzeichen des Anspruchs 1 aufgeführten Merkmale gelöst.
  • Durch die erfindungsgemäße Anordnung wird ein Auswechseln des Mikrofiches in jeder Position der Mikrofiche-Bühne ermaglicht. lurch Anordnung von Auswahleinrichtung, Magazin, Transporteinrichtung und Mikrofiche-Bühne auf einem gemeinsamen Träger wird erreicht, daß Mikrofiche-Bühne und Magazin unabhängig von der augenblicklichen Position der Mikrofiche-Bühne relativ zum Abbildungsobjektiv räumlich einander fest zugeordnet rind.
  • Dadurch, daß die obere transparente Platte der Mikrofiche-Bühne nicht wie bisher üblich, von der unteren transparenten Platte abgeklappt, sondern vielmehr im wesentlichen senkrecht nach oben abgehoben wird, ist ein Öffnen der Mikrofiche-Bühne zum Einb oder A>usfühnen von Mikrofiches in jeder Lage der Mikrofiche-Bühne möglich, da peim senkrechten Abheben der oberen transpßrenten Platte diese nur geringfügiy angehoben werden muß und dies aufgrund der federnden Auflage des Abbildungsobiektives auf der oberen transparenten Platte ohne weiteres möglich ist, während ein Aufklappen der oberen transparenten Klappe gemäß dem Stand der Technik nur möglich war, wenn die Filmbühne so weit unter dem Abbildungsobjektiv aus dem Gerät herausgezogen wurde, daß beim Aufklappen der oberen transparenten Platte des Abbildungsobjektiv nicht oder nur unwesentlich angehoben wurde. Die erfindungsgemäße Vorrichtung ermöglicht somit ein Auswechseln der Mikrofiches in jeder beliebigen Position der Mikrofiche-Bühne, was insbesondere beim automatischen Gerätebetrieb eine erhebliche Verkürzung der zum Mikrofiche-Wechsel erforderlichen Zeit bedeutet. Insbesondere ist es auch möglich, während des Mikrofiche-Wechsels die Mikrofiche-Bühne in die vom Benutzer als nächstes gewünschte Position zu fahren.
  • Als besonders zweckmäßig erweist es sich, wenn gemäß einem weiteren Merkmal der Erfindung das Magazin und die transparenten Platten der Mikrofiche-Bühne im wesentlichen In einer Ebene angeordnet sind und die Öffnung des Magazins, durch die hindurch das Magazin be- und entladen wird, einer Längskante der Mikrofiche-Bühne zugewandt ist. In diesem Fall ist der kürzestmöglic Transportweg zwischen den beiden Eridposltionen des Mikrofiches, nämlich einerseits der Bereltschaftsposition im Mikrofilm-Magazin und andererseits der Projektionsposition in der Mikrofiche-Bühne, gewährleistet.
  • Im Falle der unmittelbar gegenüberliegenden Anordnung von Magazin und Filmbühne empfiehlt es sich, gemäß einem weiteren Merkmal der Erfindung zwischen der Öffnung des Magazins und der ihr zugewandten Längskante der Mikrofiche-Bühne die Transporteinrichtung anzuordnen, die zweckmäßigerweise von mindestens einem Transportwalzenpaar gebildet ist. Wenn nun die Auswahleinrichtung mit den auszuwählenden Mikrofiches derart zusammenwirkt, daß das ausgewählte Mikrofiche in Richtung Transporteinrichtung geschoben wird, von der es weiter zwischen die beiden transparenten Platten transportiert wird, so wird hierdurch eine in Aufbau und Funktionsweise besonderes einfache Transporteinrichtung geschaffen.
  • Eine zweckmäßige Steuerung der Transporteinrichtung für die Mikrofiches wird dadurch ermöglicht, daß die Transporteinrichtung über eine oder mehrere Kanten oder Mikrofiches oder diesen Mikrofiches zugeordnete Taschen oder Zwischenfolien abtastende Schalter gesteuert wird.
  • Im folgenden wird eine bevorzugte Ausführungsform der Erfindung anhand der Zeichnung näher erläutert. In der Zeichnung zeigen: Figur 1 Eine Aufsicht auf Magazin, Transporteinrichtung und Mikrofichebühne samt gemeinsamem Träger und Figur 2 einen Schnitt durch die Einrichtung gemäß Figur 1, Figur 3 die Draufsicht einer in dem Mikrofichemagazin gemäß Ffguren 1 und 2 verwendbaren Mikroffghetasche mit eingelegtem Mikrofiche und Figur 4 die Seitenansicht einer Mikrofichetasche gemäß Figur 3.
  • In einem nicht näher dargestellten Mikrofiche-Lese- und/oder Rückvergrö-Berungsgerät ist eine Trägerplatte 1 in bekannter, ebenfalls nicht näher dargestellter Weise auf Fuhrungsschienen in zwei zueinander senkrechten Koordinatenrichtungen X, Y verschieblich gelagert. Die Trägerplatte ist innerhalb des Gerätes etwa in horizontaler Lage angeordnet. Auf der Trägerplatte 1 sind an der dem Benutzer zugewandten, in der Figur rechts gelegenen Seite zwei Aufnahmestifte 2 angeformt, die zur Aufnahme eines Mikrofichemagazins 3 dienen. Innerhalb des Magazins sind eine Anzahl von Mikrofiches 4 angeordnet. Jeder dieser Mikrofiches befindet sich in einer Tasche 5, wie sie in den Figuren 3 und 4 dargestellt ist. Die vorderen Ecken 5a der Mlkrofilmtaschen 5 sind, wie aus Figur 3 ersichtlich, abgeschnitten, so daß die vorderen beiden Ecken 4a des Mikrofiches 4 aus der Mikrofichetasqhe herausragen. An den beiden äußeren Ecken der rückwärtigen Kante der Tasche 5 sind Langlöcher 5b ausgebildet, über die die Filmtasche durch die die Aufnahmestifte 2 aufnehmenden Hülsen 6 des Magazins 3 geführt sind. Jede der Mikrofichetaschen 5 weist an ihrer rückwärtigen Kante zwei rechteckige RegistervorsprQnge 5c auf. Diese Registervorsprünge 5c sind bei jeder Mikrofiçhetasche an unterschiedlicher Stelle, so daß, wie aus Figur 1 ersichtlich, durch die verschiedenen Registervorsprünge 5c ein Register gebildet wird.
  • Mit dem vorstehend erwähnten, durch die Registervorsprünge 5c gebildeten Register wirken zwei Schieber 7 zusammen. Die Schieber 7 sind über Gewindehülsen 8 an einer Spindel 9 geführt, welche durch einen Motor 10 antreibbar ist. Eine Schwinge 11 greift mit ihrem oberen Arm lla in eine Kerbe 7a des Schiebers 7 ein und wirkt mit ihrem anderen Arm llb mit einem Hubmagneten 12 zusammen.
  • Dem Mikroficmagazin 3 gegenüberl1egend ist auf der dem Benutzer abgewandten, in d Figur links dargestellten Seite der TrAgerplatte 1 die Mikrofichebühne angeordnet, die jeweils eine obere und eine untere transparente Platte 13, 14 umfaßt. Im Bereich der transparenten Platten kann die Trägerplatte 1 entweder ebenfalls transparent ausgestaltet sein oder aber einen Durchbruch aufweisen. Ebenso könnte die untere transparente Platte 14 in die Trägerplatte 1 integriert sein. Mittels Schwingenpaaren 15, 16, deren jeweils unterer Arm mittels einer Koppel 17 verbunden ist und deren jeweils oberer Arm an der oberen transparenten Platte 13 angelenkt ist, kann die obere transparente Platte durch Betätigung eines Hubmagneten 18 geringfügig um die Höhe H angehoben werden.
  • Auf der oberen transparenten Platte 13 liegt das im wesentlichen gerätefest angeordnete Abbildungsobjektiv 19 auf. Dieses Abbildungsobjektiv 19 ist in bekannter und daher nicht näher dargestellter Weise federnd gelagert, so daß es beim Anheben und Absenken der oberen transparenten Platte 13 um die Höhe H diese Hub- bzw. Senkbewegpng mitvollzieht.
  • Zwischen dem Mikrofichemagazin 3 und der Mikrofichebühne 13, 14 ist eine Transporteinrichtung angeordnet, welche die Mikrofiches aus dem Mikrofichemagazin in die Mikrofichebühne und wieder zurück transportiert. Hierzu sind Transportwalzenpaare 20 vorgesehen, deren jeweils obere Walze über die Welle 21 durch den Antriebsmotor 22 antreibbar ist. Ein mit der Bezugsziffer 23 bezeichnetes Greiferwerk dient, wie weiter unten beschrieben wird, zum Zurückschieben des Mikrofiches in die Mikrofichekassette.
  • Die Arbeitswelse der vorstehend beschriebenen Vorrichtung ist nun folgende: Das Mikrofichemagazin 3 wird über die Führungshülse 6 auf die Aufnahmestifte 2 der Trägerplatte 1 aufgesetzt. Uber eine gerätefeste, nicht dargestellte Tastatur werden das gewünschte Mikrofiche- und die gewünschten Koordinaten deS Mikrofiches eingegeben. Sogleich wirb über eine an sich bekannte, motorische Poi ti on iereinrlchiung die Trägerplatte und damit auch die Filmbühne in die den angewählten Koordinaten entsprechende Position gefahren. Gleichzeitig werden über den Motor 10 die Schieber 7 zu den beiden Registervorsprüngen 5c des ausgewählten Mikrofiches positioniert. Durch kurzzeitige Betätigung des Hubmagneten 12 werden nun die Schieber 7 kurzzeitig in Pfeilrichtung B gedrückt, wodurch die Mikrofichetasche 5 des ausgewählten Mikrofiches 4 ebenfalls um einen geringen Betrag - begrenzt durch die Länge der Langlöcher 5b in Pfeilrichtung B geschoben wird. Der, wie aus Figur 1 ersichtlich, an der vorderen Sei-tenkante der Mikrofiches anliegende Schaltarm 24a des Schalters 24 läuft durch das Vorschieben der Mikrofichetasche auf der abgeschrägten Kante 5a der Mikrofichetasche 5 auf, so daß im Schalter 24 ein Schaltvorgang ausgelöst wird. Dieser Schaltvorgang bewirkt, daß über den Motor 22 die Transportwalzenpaare 20 in Gang gesetzt werden. Diese Transportwalzenpaare erfassen nun den Mikrofiche an dessen beiden Außenkanten und transportieren ihn in die Mikrofichebühne zwischen die beiden transparenten Platten 13 und le. Gleichzeitig mit dem Inbewegungsetzep der Transportwalzen 20 wird über den Schalter 24 der Hubmagnet 18 erregt, wodurch über die Schwingenpaare 15, 16 die obere transparente Platte 13 leicht angehoben wird, so daß der ausgewählte Mikrofiche zwischen diese Platten hineingeschoben Werden kann.
  • Sobald sich das Mikrofiche in der richtigen Position innerhalb der Mikrofichebühne befindet, unterbricht es den von einer Lichtschrankeneinrichtung 24' ausgesendeten Lichtstrahl. Hierdurch wird ein Schaltimpuls ausgelöst, der einerseits den Motor 22 abschaltet und daher den Transport beendet, und andererseits eine Entregung des Hubmagneten 18 bewirkt, wodurch die obere transparente Platte 13 und damit auch das auf ihr aufliegende Abbildujigsobjektiv 19 nach unten gesenkt wird, bis die Platte 13 auf der Platte 14 bzw. auf dem Mikrofiche aufliegt. Das ausgewählte Mikrobild befindet sich nun in Lese- bzw. Kopierstellung.
  • Zum Film- bzw, Magaziwechsel wird zunächst - eingeleitet durch eine entsprechende Eingabe in die nicht dargestellte Tastatur der Hubmagnet 18 betätigt, wodurch die obere transparente Platte 13 abhebt, und der Motor 22 in Betrieb gesetzt, wodurch das Mikrofiche, dessen hintere Kante jederzeit in der Mikrofichetasche verbleibt, so weit in die Mikrofichetasche zurückgeschoben wird, bis es außer Eingriff mit den Transportwalzenpaaren 20 kommt. Uber den Schalter-24 wird nun der Hubmagnet 18 wieder entregt und der Motor 22 abgeschaltet. Gleichzeitig wird das Greiferwerk 23 für einen Arbeitszyklus ausgelöst. Der Greifer des Greiferwerks schiebt den Film vollständig in das Mikrofichemagazin zurück.
  • Nunmehr kann .entweder das Magazin entnommen werden oder ein neues Mikrofiche mit neuen Koordinaten in Betrachterposition gebracht werden, Leerseite

Claims (6)

  1. Ansprüche 1. Vorwahl- und Positioniervorrichtung für Mikrofiches in einem Mikrofiche-Lese- und/oder -Rückvergrößerun gsgerät mit einem Magazin für eine Mehrzahl von Mikrofiches, einer Auswahl einrichtung zum Auswählen eines gewünschten Mikrofiches aus dem Magazin, einer Transporteinrichtung zum Transport des ausgewählten Mikrofiches zu einer relativ zu einem Abbildungsobjektiv verschieblichen Mikrofichebühne, in der das Mikrofiche zwischen einer oberen und einer unteren transparenten Platte gehalten wird, und einer Positioniervorrichtung zum selbsttätigen Positionieren der Mikrofiche-Bühne relativ zum Abbildungsobjektiv., dadurch gekennzeichnet, daß Auswahleinrichtung (7-12), Magazin (3), Transporteinrichtung (20-23r' und Mikrofiche-Bühne (1X, 14) auf einem gemeinsamen, relativ zum Abbildungsobjektiv (19) verschieblich gelagerten Träger (1) montiert sind, daß Mittel (15-18) zum Abheben der oberen transparenten Platte (13) von der unteren transparenten Platte (14) um eine Höhe H im wesentlichen in Richtung der Flächennormale der transparenten Platte vorgesehen sind, und daß das Abbildungsobjektiv federnd auf der oberen transparenten Platte aufliegt und mindestens um die Höhe H aus seiner Betriebsposition bei geschlossenen Platten anhebbar ist.
  2. 2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Magazin (3) und die transparenten Platten (13, 14) der Mikrofiche-Bühne im wesentlichen in einer Ebene angeordnet sind und daß die Öffnung des Magazins, durch die hindurch das Magazin be- und entladen wird, einer Längskante der Mikrofiche-BUhne zugewandt ist.
  3. 3. Vorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß zwischen der Öffnung des Magazins (3) und der ihr zugeordneten Längskante der Mikrofiche-Bühne die Transporteinrichtung (20-23) angeordnet ist.
  4. 4. Vorrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Transporteinrichtung (20-23) mindestens ein Transportwalzenpaar (20) umfaßt.
  5. 5. Vorrichtung nach Anspruch 3 oder 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Auswahl einrichtung (7-12) mit den auszuwählenden Mikrofiches (4) derart zusammenwirkt, daß das ausgewählte Mikrofiche in Richtung Transporteinrichtung (20-23) geschoben wird, von der .es weiter zwischen die beiden transparenten Platten (13, 14) transportiert wird.
  6. 6. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Transporteinrichtung (20-23) über eine oder meh rere Kanten (5a) der Mikrofiches (4) oder der diesen Mikrofiches zugeordneten Taschen (5) oder Zwischenfolien abtastende Schalter (24, 24') gesteuert wird.
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