DE313508C - - Google Patents

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DE313508C
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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F02COMBUSTION ENGINES; HOT-GAS OR COMBUSTION-PRODUCT ENGINE PLANTS
    • F02NSTARTING OF COMBUSTION ENGINES; STARTING AIDS FOR SUCH ENGINES, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • F02N15/00Other power-operated starting apparatus; Component parts, details, or accessories, not provided for in, or of interest apart from groups F02N5/00 - F02N13/00
    • F02N15/02Gearing between starting-engines and started engines; Engagement or disengagement thereof
    • F02N15/022Gearing between starting-engines and started engines; Engagement or disengagement thereof the starter comprising an intermediate clutch
    • F02N15/027Gearing between starting-engines and started engines; Engagement or disengagement thereof the starter comprising an intermediate clutch of the pawl type

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Combustion & Propulsion (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Operated Clutches (AREA)
  • One-Way And Automatic Clutches, And Combinations Of Different Clutches (AREA)

Description

In dem Hauptpatent ist eine Freilaufkupplung dargestellt, welche durch Vereinigung einer Reibungskupplung und einer Mitnehmerkupplung achsiale Drücke wirken läßt und nur einen Freilauf in einer Richtung gestattet. Die achsialen Drücke können nun in vielen Fällen nachteilig auf die treibenden Maschinenteile einwirken. Auch ist es erwünscht, bald eine rechts drehende, bald eine linksdrehende Richtung zu wählen. Die vorliegende Zusatzerfindung beseitigt diese Nachteile. In,Fig. 1 bis 4 sind zwei Ausiührungsformen dargestellt. In Fig. ι und 2 ist auf der treibenden Welle Y eine Nockenscheibe mit den Kurven av «2 aufgekeilt. Bei der Drehung der Welle Y treiben diese Nocken die Körper Z von der Achse Y ab, bis dieselben in dem Rillen körper D fest bei Z1 eingedrückt werden und denselben, welcher auf der Welle X aufgekeilt ist, mitnehmen.
Die Körper Z müssen nun geführt werden, damit ihre Lage bei der Einführung in den Körper D nicht verändert wird. Dies geschieht durch den frei auf der Welle Y laufenden Körper Z2. Dreht jetzt durch die Welle X der Hauptmotor an und überschreitet die Geschwindigkeit des auf die Achse Y einwirkenden kleinen Andrehmotors, so wird die Rillenscheiben D infolge ihrer Voreilung die Körper Z veranlassen,., auf den Nocken alt «2 rückwärts gleitend, sich radial zu senken und so außer Eingriff mit der ursprünglich treibenden Andrehwelle Y zu kommen. Die Fig. 3 und 4 zeigen im Schnitt und Ansicht genau denselben Vorgang wie geschildert, nur daß die Kurven ax, a2 pendelnd um m aufgehängt sind im federnden Ring Z, und daß diese Kurven in dem festen auf Y aufgekeilten Rillenring g in die Nuten O1, δ2 eingreifen und so, den Federring Z auseinanderpressend, den festen Eingriff mit dem Körper D herbeiführen.

Claims (3)

P ate nt-An Sprüche:
1. Freilaufkupplung nach Patent 300458, dadurch gekennzeichnet, daß mittels der Kurven (av a2) radiale Verschiebungen und radiale Drücke ausgeübt werden.
2. Freilaufkupplung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Kurven (^1, a2) symmetrisch gestaltet sind, so daß eine Rechts- oder Linksdrehung der Wellen (X und Y) eintreten kann.
3. Freilaufkupplung nach Anspruch I, dadurch gekennzeichnet, daß die Kurven (Ui1, a2) einmal fest auf Welle Y aufgekeilt sein können und ein anderes Mal pendelnd um m im Friktionsring (Z) aufgehängt sind.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
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DE (1) DE313508C (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US2760614A (en) * 1952-07-26 1956-08-28 Tricon Inc Clutch

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US2760614A (en) * 1952-07-26 1956-08-28 Tricon Inc Clutch

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