DE313487C - - Google Patents

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DE313487C
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B63SHIPS OR OTHER WATERBORNE VESSELS; RELATED EQUIPMENT
    • B63BSHIPS OR OTHER WATERBORNE VESSELS; EQUIPMENT FOR SHIPPING 
    • B63B21/00Tying-up; Shifting, towing, or pushing equipment; Anchoring
    • B63B21/16Tying-up; Shifting, towing, or pushing equipment; Anchoring using winches

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  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Combustion & Propulsion (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Ocean & Marine Engineering (AREA)
  • Transmission Devices (AREA)

Description

Die Erfindung betrifft eine Ladewinde nach Patent 298138, die in paarweiser oder Einzelanordnung verwendet werden kann.
Nach der Erfindung ist der Steuerhebel, der um sich rechtwinklig kreuzende und in achsialer Richtung verschiebbare Achsen schwingbar ist, quer verschiebbar zu einer dieser Achsen gelagert, während der die andereAchse aufnehmende Kulissenstein in einer geraden Kulisse Führung findet.
Der Erfindungsgegenstand bietet nicht allein den Vorteil einer leichteren und billigeren Bearbeitung der geraden Kulisse, sondern gewährleistet auch eine leichtere Bewegung des Steuerhebels, da die Verschiebung "des die eine Schwingachse aufnehmenden , Kulissensteines, sowie die Verschiebung des die andere Achse umgreifenden Gleitstück'es an ebenen Gleitflächen stattfindet, welche genau spiegelglatt bearbeitet werden können, wodurch die Reibung entsprechend geringer ausfällt.
Der Erfindungsgegenstand ist auf der Zeichnung beispielsweise veranschaulicht, und zwar stellen dar:
Fig. ι und 2 die Vorderansicht und Seitenansicht der Winde, und
Fig. 3 und 4 zwei zueinander senkrecht stehende Schnitte des zum Einrücken der Kraftmaschine und der Umsteuerung dienenden Hebelgestänges in größerem Maßstäbe.
Die nicht gezeichnete Kolbenstange des Dampfzylinders 7 der Dampfmaschine treibt wie beim Gegenstand des Hauptpatentes die Kurbelwelle 9 an. Diese dreht, ebenfalls in Übereinstimmung mit dem Hauptpatent, mittels Vorgeleges die die Seiltrommel 10 tragende Welle ii.- Das zum Bewegen des Dampfventiles und der Umsteuerung dienende Hebelgestänge besteht aus dem Hebel i8, der um die beiden, sich zweckmäßig rechtwinklig kreuzenden und achsial verschiebbaren Achsen 19, 20 schwingbar gelagert ist. Zu diesem Zweck ist der Zapfen 1 der in ihrer Längsrichtung verschiebbaren Achse 19 mit der vierkantigen Umkleidung 6 versehen und wird daselbst von einem gabel- oder rahmenförmigen Gleitstück.2 umfangen. An dessen Zapfen 3 greift gelenkig die Gabel 4 des Hebels 18 an.
-Die andere von dem Hebel 18 umfaßte Welle 20 ist in den Wänden des Rahmens 5 befestigt, der mit seinen Kulissensteinen 24, 24 in den geraden Kulissen 25, 25 verschiebbar gelagert ist. Die an den Rahmen 5 bei 31 angelenkte Stange 32 ist mit dem Hebel 34 einer Welle 33 gelenkig verbunden, deren Arm 35 durch die Stange 36 mit der als Kulisse 37 ausgebildeten Umsteuerung der Dampfmaschine in Verbindung steht. ^. '
Wenn der Hebel 18 (Fig. 4) um die Achse 19 gedreht wird, wird, der Rahmen 5 mit den Kulissensteinen 24 in der geradlinigen Kulisse 25 verschoben und die Verschiebung durch die
Stange 32 und den Hebel 34 auf die Welle 33 und von dieser auf die Kulisse 37 übertragen. Dabei verschiebt sich zugleich der gabel-oder rahmenförmige Führungsteil 2 längs den Führungsflächen des Teiles 1.
Bei der Drehung des Hebels um die Achse 20 findet ebenfalls eine Verschiebung des rahmenförmigen Führungsteiles 2 längs den Gleitflächen des Teiles 1 statt. Zugleich wird die Achse 19 in achsialer Richtung "bewegt, wobei das Dampfventil 28 geöffnet oder geschlossen wird.
Wie bei dem Gegenstand des Hauptpatentes können durch eine Bewegung des Hebels 18 in einer Richtung, die zu den beiden Hauptrichtungen geneigt ist, das Dampfventil 28 und die Kulisse 37 gleichzeitig bewegt werden.

Claims (2)

Patent-Ansprüche:
1. Ladewinde nach Patent 298138, dadurch gekennzeichnet, daß der um die sich rechtwinklig kreuzenden und in achsialer Richtung verschiebbaren Achsen (19,20) schwingbare Steuerhebel (18) quer verschiebbar zu einer dieser Achsen (z.B. 19) gelagert ist, und der die andere Achse (20) aufnehmende Kulissenstein (24) in einer geraden Kulisse (2^ Führung findet.
2. Ladewinde nach Anspruch 1, dadurch ^gekennzeichnet, daß die Achse (19), gegen die der Steuerhebel (18) bei seiner Schwingbewegung eine Querverschiebung ausführt, von einem gabel- oder rahmenförmigen Z Gleitstück (2) umschlossen ist, an das der Steuerhebel gelenkig angreift.
Hierzu ι Blatt Zeichnungen.
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