DE313362C - - Google Patents
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- DE313362C DE313362C DENDAT313362D DE313362DA DE313362C DE 313362 C DE313362 C DE 313362C DE NDAT313362 D DENDAT313362 D DE NDAT313362D DE 313362D A DE313362D A DE 313362DA DE 313362 C DE313362 C DE 313362C
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- pressure roller
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Classifications
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B21—MECHANICAL METAL-WORKING WITHOUT ESSENTIALLY REMOVING MATERIAL; PUNCHING METAL
- B21H—MAKING PARTICULAR METAL OBJECTS BY ROLLING, e.g. SCREWS, WHEELS, RINGS, BARRELS, BALLS
- B21H1/00—Making articles shaped as bodies of revolution
- B21H1/06—Making articles shaped as bodies of revolution rings of restricted axial length
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Mechanical Engineering (AREA)
- Rolls And Other Rotary Bodies (AREA)
Description
Die Erfindung bezieht sich auf ein Reifenwalzwerk, bei welchem zwei in radialer Richtung
zusammenwirkende Arbeitswalzen den Reifen formen. Die vorliegende Erfindung bezweckt Verbesserungen, durch die ■ die Genauigkeit
der Arbeit erhöht und die RepaT raturen verringert werden.
Bei den bekannten Konstruktionen hat sich herausgestellt, da0 die Führungsflächen der
ίο Geradführung für den Druckwalzenlagerschlitten
infolge des beim Walzen umherfliegenden Zunders und Kühlwassers stark verunreinigt wurden, wodurch ein frühzeitiger
Verschleiß der Führungen eintrat, so daß die Genauigkeit des Arbeitsstückes bald nachließ. Ferner wurde der. Flächendruck in den vorstehend erwähnten Führungen
infolge der bisher unvermeidlich tiefen Lage des Andrückzylinders bei den üblichen
Bauarten mit fliegend angeordneter Druckwalze stark erhöht.
Nach vorliegender Erfindung werden die Geradführungen derart ausgebildet,' daß dieselben
gegen herabfallenden Zunder und gegen Kühlwasser völlig geschützt liegen.
Ferner erhält der Druckwalzenlagerschlitten einen Kröpfkopf zur Aufnahme der Andrückkraft,
wodurch die Führungen von auf Abnutzung wirkenden Kräften vorteilhaft entlastet werden.
Ein Ausführungsbeispiel ist in den Zeichnungen wiedergegeben.
Fig. ι zeigt ein Radreifenwalzwerk nach dieser Erfindung in einem senkrechtenSchnitt,
und
Fig. 2 im Grundriß.
Fig. 3 zeigt einen Schnitt nach der Linie A-B-C-D der Fig. 2, und
Fig. 4 einen Schnitt nach der Linie E-F der Fig. 1.
In der Zeichnung ist der Grundrahmen mit α und die stehende Antriebswelle mit b
bezeichnet. Parallel zur Antriebsspindel b ist in den Lagern k und / des Druckwalzenlagerschlittens
g die Druckwalzenwelle i gelagert, die an ihrem oberen Ende die Druckwalze
m trägt. Der Druckwalzenlagerschlitten g wird an der unteren Seite von damit
verschraubten Querhäuptern η und 0 ge
tragen, die in den unterhalb des Grundrahmens α angebrachten Schienen p, p geführt
werden. Am hinteren Ende ist der Druckwalzenlagerschlitten zu einem Kröpfkopf h
ausgebildet, zur Aufnahme der Druckkraft für die Druckwalze. Dieser Kröpf kopf kann
mit dem Druckwalzenlagerschlitten in einem Stück hergestellt sein oder aber auch geteilt
verbunden werden. Der Druck wird durch einen hydraulischen Zylinder q mit Druckplunger
r erzeugt, während der Rückzug durch den hydraulischen Zylinder j mit Rückzugsplunger
t unter Vermittlung der Traverse« und der mit dem Druckwalzenlagerschlitten
g verbundenen Zugstangen ν erfolgt. Zur Führung des Reifens sind zwischen beiden
Seiten des Profilwalzenpaares Führungsrollen w angeordnet, die durch irgendeinen
gemeinsamen Antrieb eingestellt werden.
Durch die Ausgestaltung des Druckwalzenlagerschlittens nach dieser Erfindung sind die
Geradführungen dem Einfluß des beim Walzen umherfliegenden Zunders und den Kühl-
(2. Auflage, ausgegeben am 27. Mai 1Q20.)
wasserspritzern völlig entzogen; dabei ist eine leichte Ein- und Ausbaumöglichkeit des
Schlittens g und der ■ Querhäupter η und ο
nach oben hin erreicht.
Durch die Ausgestaltung des Druckwalzenlagerschlittens mit Kröpfkopf h ist man imstande,
den Druckzylinder q in den direkten oder ungefähren Druckmittelpunkt der Druckwalze
m zu verlegen, wodurch zusätzliche
ίο Geradführungsdruckkräfte vermieden oder
vermindert werden. Durch die fliegend angeordnete Druckwalze m ohne oberes Lager ist
die für eine hohe Leistung der Maschine notwendige leichte Einführung und Herausnähme
des Reifens und der für den Reifen notwendige Platz innerhalb der Maschine geschaffen.
Claims (2)
- Patent-Ansprüche:i.. Reifenwalzwerk, bei welchem in radialer Richtung zusammenwirkende Arbeitswalzen den Reifen formen, dadurch gekennzeichnet, daß der Druckwalzenlagerschlitten (g) von einem oder mehreren Querhäuptern (« und 0) getragen wird, die in unterhalb des Grundrahmens (a) angeordneten Schienen (p) geführt werden.
- 2. Reifenwalzwerk nach Anspruch 1 mit fliegend angeordneter Druckwalze, dadurch gekennzeichnet, daß der Druckwalzenlagerschlitten (g·) mit' Kröpfkopf (A) zur Aufnahme der Andrückkraft versehen ist.Hierzu 2 Blatt Zeichnungen.
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE313362C true DE313362C (de) |
Family
ID=566233
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DENDAT313362D Active DE313362C (de) |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE313362C (de) |
-
0
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