DE31050C - Neuerung an Apparaten zum Reinigen von Federn - Google Patents

Neuerung an Apparaten zum Reinigen von Federn

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Publication number
DE31050C
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Authority
DE
Germany
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springs
innovation
container
sack
piston
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Expired - Lifetime
Application number
DENDAT31050D
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English (en)
Original Assignee
B. SCHAPKER und S. B. SAUSOM in Evansville, Indiana, V. St. A
Publication of DE31050C publication Critical patent/DE31050C/de
Anticipated expiration legal-status Critical
Expired - Lifetime legal-status Critical Current

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B68SADDLERY; UPHOLSTERY
    • B68GMETHODS, EQUIPMENT, OR MACHINES FOR USE IN UPHOLSTERING; UPHOLSTERY NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B68G3/00Treating materials to adapt them specially as upholstery filling
    • B68G3/08Preparation of bed feathers from natural feathers
    • B68G3/10Cleaning or conditioning of bed feathers

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Cleaning In General (AREA)
  • Cleaning By Liquid Or Steam (AREA)

Description

KAISERLICHES
PATENTAMT.
(Indiana, V. S. A.).
Die Maschine arbeitet in folgender Weise:
Nachdem die Federn in die Trommel eingebracht worden sind, werden dieselben der directen Einwirkung des durch Rohr L einströmenden Dampfes unterworfen. Gleichzeitig setzt man die Welle C mit den Armen D in Rotation, wodurch die Federn derart gelockert und zertheilt werden, dafs der Dampf die Masse ganz gleichmäfsig durchdringen kann.
Sobald die Federn durch die Einwirkung des Dampfes vollständig gereinigt sind, wird das Rohr L abgesperrt. Der Dampf tritt nun in das Rohr H und die hohle Welle C ein und dringt bis in die hohlen Rührarme D. Letztere werden somit bedeutend erwärmt und bewirken nun bei ihrer weiteren Rotation das gleichmäfsige Trocknen der Federn. Sie werden hierbei durch die Thätigkeit des Gebläses unterstützt, welches unter Vermittelung der Drahtsiebe dazu dient, die Federn abzukühlen und ihnen Frische zu geben.
Wenn die Federn vollständig trocken sind, werden sie durch die Thätigkeit der Rührarme und besonders durch den Luftstrom des Gebläses durch das Rohr R nach dem Stopfbehälter P getrieben, woselbst sie in den Sack S fallen und mittelst des Kolbens Z festgestopft werden. Die Verbindungsweise des Kolbens Z mit dem Behälter P verhindert dabei jedes Herausfliegen der Federn, während sie wiederum das Stopfen selbst nicht im geringsten beeinträchtigt.
Es ist nämlich dem Mundstück m des Gebläses gegenüber in der Trommel bei a die Austrittsöffnung für die Federn angebracht. Von letzterer führt ein Rohr R nach einem Sammelbehälter P, welcher gewöhnlich aufserhalb des eigentlichen Apparatraumes angeordnet ist. Ueber das untere, offene Ende dieses Behälters P wird ein Sack S gezogen, in welchen die Federn verpackt werden. Um ohne jede Störung des Betriebes die Federn in dem Sack S feststopfen zu können, ist ein Stopfer Z angebracht, dessen eigentlicher Kolben am Rande durch einen aus Zeug oder anderem biegsamen Material bestehenden Schlauch ν mit dem oberen Rande von P verbunden ist.
Bei der Handhabung des Stopfers findet ein abwechselndes Umstülpen dieses Schlauches ν statt.

Claims (1)

  1. Patent-Anspruch:
    An Bettfedernreinigungsapparaten die Anordnung des Verpackungsbehälters P, welcher durch ein Rohr R mit der Reinigungstrommel A B communicirt, und dessen oberer Rand durch einen biegsamen, leicht umstülpbaren Schlauch ν mit dem Rande eines Kolbens Z verbunden ist, welcher zum Einstopfen der gereinigten Federn in den an den Behälter angefügten Sack S dient.
    Hierzu ι Blatt Zeichnungen.
DENDAT31050D Neuerung an Apparaten zum Reinigen von Federn Expired - Lifetime DE31050C (de)

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