DE309799C - - Google Patents

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DE309799C
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    • AHUMAN NECESSITIES
    • A01AGRICULTURE; FORESTRY; ANIMAL HUSBANDRY; HUNTING; TRAPPING; FISHING
    • A01DHARVESTING; MOWING
    • A01D33/00Accessories for digging harvesters
    • A01D33/06Haulm-cutting mechanisms
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A01AGRICULTURE; FORESTRY; ANIMAL HUSBANDRY; HUNTING; TRAPPING; FISHING
    • A01CPLANTING; SOWING; FERTILISING
    • A01C7/00Sowing
    • A01C7/08Broadcast seeders; Seeders depositing seeds in rows
    • A01C7/12Seeders with feeding wheels
    • A01C7/121Seeders with feeding wheels for sowing seeds of different sizes

Landscapes

  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Soil Sciences (AREA)
  • Environmental Sciences (AREA)
  • Sowing (AREA)

Description

KAISERLICHES
PATENTAMT.
Bei den bisher üblichen Reihensämaschinen mit. seitlichem Auswurf ist das Gehäuse für das Särad vollständig außerhalb des Saatkastens angeordnet. - Der aus dem Saatkasten zu dem Särad führende Einlaufkanal ist deshalb sehr lang. Hierdurch wird der gleichmäßige Zulauf von sperrigem Saatgut, wie z. B. Hafer, Dinkel, großen Bohnen usw. häufig beeinträchtigt, namentlich wenn die Maschine an einem Hang arbeiten muß.
Dieser Übelstand wird nach der vorliegenden Erfindung dadurch vermieden, daß das Säradgehäuse in der Weise angeordnet wird, daß es mit einem Teil in den Saatkasten hineintritt.
Dadurch wird der Einlaufkanal so kurz, daß ein Festsetzen des Saatgutes in dem Kanal vermieden wird.
Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung ist in Fig: ι in einem Schnitt längs der Hinterwand des Saatkastens und in Fig. 2 im Querschnitt durch den Saatkasten dargestellt. Fig. 3 zeigt einen wagerechten Schnitt durch die Vorrichtung. Fig. 4 ist eine sch'aubildliche Darstellung, und Fig. 5 eine Hinteransicht der Vorrichtung.
Das Säradgehäuse a, in dem in bekannter Weise das Särad δ liegt, ist so angeordnet, daß es nahezu mit seiner Hälfte in den Saatkasten c hineinragt. Der Einlauf kanal d, durch den das Saatgut aus dem Saatkasten c in das Särad δ gelangt, ist infolgedessen sehr kurz.
Der Abschluß des Einlauf kanales d gegen den Saatkasten wird, wie bei den bekannten Maschinen, durch einen winkelförmigen Schieber β bewirkt, dessen seitlicher Lappen ex in seiner unteren Stellung die Einlauföffnung verdeckt.
Während bei den bisher üblichen Reihensämaschinen mit seitlichem Auswurf ein Rührwerk vorgesehen war, das mit in der Längsrichtung hin und her bewegten, in den Einlaufkanal hineintretenden Rührstiften versehen war, kann bei <der neuen Anordnung des Säradgehäuses eine sich drehende Rührwelle benutzt werden, deren Arme f unmittelbar vor der Einlauföffnung des Kanales d vorbeistreifen, wodurch die Rührwirkung wesentlich verbessert wird.

Claims (1)

  1. Patent-Anspruch: 5<>
    Reihensämaschine mit seitlichem Aus- " wurf und einem an der schrägen Rückwand des Saatkastens angeordneten und zum Teil in ihn hineintretenden Särad, dadurch gekennzeichnet, daß das mit dem bekannten, achsial verschiebbaren Boden versehene Särad gegen das Innere des Saatkastens durch ein Gehäuse abgedeckt und der Einlauf so angeordnet ist, daß das Saatgut von dem Särad nur um etwa 1Z4 Kreis mitgenommen wird.
    Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
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