DE307207C - - Google Patents
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- Publication number
- DE307207C DE307207C DE1914307207D DE307207DD DE307207C DE 307207 C DE307207 C DE 307207C DE 1914307207 D DE1914307207 D DE 1914307207D DE 307207D D DE307207D D DE 307207DD DE 307207 C DE307207 C DE 307207C
- Authority
- DE
- Germany
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- tool
- pitch circle
- cone
- tooth profile
- roll bar
- Prior art date
- Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
- Expired
Links
- 238000000034 method Methods 0.000 claims description 14
- 230000010355 oscillation Effects 0.000 description 2
Classifications
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B23—MACHINE TOOLS; METAL-WORKING NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
- B23F—MAKING GEARS OR TOOTHED RACKS
- B23F5/00—Making straight gear teeth involving moving a tool relatively to a workpiece with a rolling-off or an enveloping motion with respect to the gear teeth to be made
- B23F5/12—Making straight gear teeth involving moving a tool relatively to a workpiece with a rolling-off or an enveloping motion with respect to the gear teeth to be made by planing or slotting
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Mechanical Engineering (AREA)
- Reduction Rolling/Reduction Stand/Operation Of Reduction Machine (AREA)
- Gear Processing (AREA)
Description
KAISERLICHES
PATENTAMT,
Bilgram -Verfahren. ;
Es ist bekannt, auf Kegelrad-Hobel- und ■ -Schleifmaschinen, welche nach dem Bilgram-Verfahren
arbeiten, Kegelräder mit schräg zur " Mantellinie verlaufenden Zähnen dadurch herzustellen,
daß bei sonst normaler Einstellung der Maschine mit seitlich zur Kegelspitzenrichtung
eingestelltem Werkzeug gearbeitet wird.
Dieses Verfahren hat den Nachteil, daß das
ίο erzeugte Zahnprofil, von der Mantelfläche des
Ergänzungskegels gesehen, schief zum Teilkreis liegt. Der Grund für diesen Vorgang ist der,
daß das Werkstück zum Werkzeug seine Mittellage dann nicht einnimmt, wenn der Rollbügel,
welcher in seiner Winkelgröße aus praktischen Gründen von dem Teilkreiswinkel etwas abweicht,
in seiner Mittellage ist, d. h. das Werkzeug berührt in : dieser Mittellage das Zahnprofil
nicht im Teilkreis, sondern in einem anderen Punkt, der unter- oder oberhalb des
Teilkreises liegt, je nachdem die eine oder andere Zahnflanke bearbeitet wird.
Durch- das den Gegenstand der Erfindung bildende Verfahren soll diesem Nachteil abgeholfen
werden. Dieses neue Verfahren besteht darin, daß vor Beginn des Arbeitens das Werkstück
in diejenige Lage gebracht wird, in welcher das Werkzeug die Mittellage zum zu erzeugenden Zahnprofil einnimmt, d.. h. dieses
im Teilkreis berührt, und daß in dieser Stellung der Rollbügel in seiner Mittellage , durch
seine gleichgerichtete Rollbänderaufspannung befestigt wird. „ ' ;
Die Schwingungsebene des Rollbügeis nimmt dabei eine zur Arbeitsrichtung des Werkzeuges
schräge Lage ein, ebenso wie die dieser Schwingungsebene gleichlaufende Rollbänderbefesti-
\gung, dagegen liegt sie senkrecht zur Grundrißprojektion
der Kegelachse des Werkstückes.
Zur Erläuterung der Erfindung zeigen Fig. 1
und 5 ein nach dem alten und neuen Verfahren entstandenes Zahnprofil; in den Fig. 2
bis 4 und 6 bis 8 ist sowohl das alte als auch das neue Verfahren schematisch dargestellt.
Fig. ι zeigt ein Zahnprofil von der Mantelfläche
des Ergänzungskegels aus gesehen, wie es nach dem alten Verfahren entsteht. Hierbei
steht die Profilmittellinie geneigt zum Teilkreis y des Ergänzungskegels. Die Manteliinie
α und Profilmittellinie χ schneiden sich nicht in der Spitze des Ergänzungskegels.
Der Zahn wird dadurch nur bei m und η zur Anlage kommen.
Fig. 5 zeigt ein Zahnprofil, wie es nach dem neuen Verfahren, entsteht. Hier steht die
Profilmittellinie x1 senkrecht zum Teilkreis y
des Ergänzungskegels und schneidet sich mit der Mantellinie α im Scheitelpunkt des Ergänzungskegels.
Fig. 2 stellt im Seitenriß; Fig. 3 im Aufriß und Fig. 4 im Grundriß in schematischer Zeichnung
die gegenseitigen Lagen zwischen Werkzeug B, Werkstück C und Rollbügel D nach dem
alten Verfahren dar; die Fig. 6, 7 und 8 in gleicher Weise die Lagen nach dem neuen
Verfahren.- Die projezierten Kegelflächen in
den Fig. 2, 4, 6 und 8 zeigen hierbei nur den Kegel über dem Teilkreis y, der in O mit dem
Rollbügel D den gemeinsamen Scheitelpunkt hat. Winkel α ist der Teilkreiswinkel des
Werkstückes, Winkel (3 die entsprechende Winkelgröße des Rollbügels. Z ist der Ergänzungskegel,
P der Scheitelpunkt des Ergänzungskegels.
In Fig. 3 und 7 ist vom Werkstück nur ein zu erzeugendes Zahnprofil, wie es auf dem
Ergänzungskegel erscheint, dargestellt. Das Werkstück C, ebenso der Rollbügel D (bzw. D1)
sind in allen Figuren in denjenigen Lagen gezeichnet, in welchen der Rollbügel zum
Werkzeug B seine Mittellage einnimmt, also das Werkzeug B das Zahnprofil im Teilkreis y
berührt bzw. berühren soll.
Aus Fig. 3 ist ersichtlich, daß, trotzdem der Rollbügel D zum Werkzeug' B seine Mittellage
einnimmt, der Berührungspunkt am Zahnprofil nicht in E, sondern in A liegt, der Teilkreis
also bereits den höchsten Punkt überschritten hat. Die Folge davon ist, daß das Zahnprofil an dieser Seite langer, an der
rechten hingegen kürzer wird, der Zahn also schief steht. Die schiefe Lage der Schwingungsebene
F-F des Rollbügels D zu der Kegelmantellinie E-O des Teilkreiskegels ist
aus Fig. 4 ersichtlich.
Im Gegensatz hierzu ist aus Fig. 7 und 8 zu ersehen, daß in der Mittellage des Rollbügels D1 zum Werkzeug B auch der Teilkreis
y seinen höchsten Punkt E mit dem Werkzeug B in Berührung bringt und die
Kegelmantellinie E-O normal zur Schwingungsebene F1-^"1 des Rollbügels D1 liegt. H-H ist
die Arbeitsrichtung des Werkzeuges B und /-/ die dieser gleichlaufende Richtung durch die
Kegelspitze des Werkstückes C.
Claims (1)
- 40 Patent-An Spruch:Verfahren zur Herstellung von Schraubenkegelrädern nach dem bekannten Bilgram-Verfahren, dadurch gekennzeichnet, daß der Rollbügel (D1) dann seine Mittellage durchläuft, wenn das Werkzeug (B) das zu erzeugende Zahnprofil im Teilkreis berührt.Hierzu 2 Blatt Zeichnungen.
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE307207T | 1914-06-30 |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE307207C true DE307207C (de) | 1918-08-03 |
Family
ID=6121348
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE1914307207D Expired DE307207C (de) | 1914-06-30 | 1914-06-30 |
Country Status (4)
| Country | Link |
|---|---|
| CH (1) | CH91003A (de) |
| DE (1) | DE307207C (de) |
| FR (1) | FR527262A (de) |
| GB (1) | GB154197A (de) |
-
1914
- 1914-06-30 DE DE1914307207D patent/DE307207C/de not_active Expired
-
1920
- 1920-11-15 FR FR527262D patent/FR527262A/fr not_active Expired
- 1920-11-15 CH CH91003D patent/CH91003A/de unknown
- 1920-11-22 GB GB3288120A patent/GB154197A/en not_active Expired
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| GB154197A (en) | 1922-02-22 |
| CH91003A (de) | 1921-10-01 |
| FR527262A (fr) | 1921-10-22 |
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