DE307192C - - Google Patents

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DE307192C
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    • HELECTRICITY
    • H04ELECTRIC COMMUNICATION TECHNIQUE
    • H04LTRANSMISSION OF DIGITAL INFORMATION, e.g. TELEGRAPHIC COMMUNICATION
    • H04L27/00Modulated-carrier systems
    • H04L27/02Amplitude-modulated carrier systems, e.g. using on-off keying; Single sideband or vestigial sideband modulation
    • H04L27/04Modulator circuits; Transmitter circuits

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Computer Networks & Wireless Communication (AREA)
  • Signal Processing (AREA)
  • Connection Of Motors, Electrical Generators, Mechanical Devices, And The Like (AREA)

Description

Bei manchen Schaltungen zum Tonsenden wird eine schwache Wechselstromquelle gebraucht, z. B. um das Gitter von Vakuumschwingungserzeugerschaltungen durch, einen tonfrequenten Wechselstrom zu erregen. Die für diesen Zweck nach vorliegender Erfindung vorgeschlagene Einrichtung besteht aus einer Wechselstromsirene. Die Einrichtung" ist im übrigen so ausgestaltet, daß eine leichte
ίο Umschaltung auf die verschiedensten Töne möglich ist, einerseits um den Sendeton schnell variieren zu können, andererseits um direkt tönende Signale aussenden zu. können. Letzteres ist insbesondere, zum drahtlosen Antrieb von Relais, notwendig, deren Zusammenarbeiten durch die Reihenfolge der Töne in dem Signal gesteuert wird.
Fig. ι zeigt die Einrichtung auf die Welle eines Generators 1 einer Flugzeugstation auf-, gebaut. Der Generator 1 erzeugt z.B. den ■ zum Betriebe der Vakuumröhren erforderlichen hochgespannten Gleichstrom. Die Wechselstromsirene ist durch 2 angedeutet. 3 ist der Propeller zum Antrieb des Generators. Von der Sirene führt eine Reihe von Leitungen 4 ab, welche die verschiedenen, gleichzeitig erzeugten. Wechselströme führen. Mittels eines Umschalters 5 wird dem Gitter oder einem sonst gewünschten Teile der Va-
kuumröhre die jeweils gewünschte Periodenzahl zugeführt. Den inneren Aufbau der Sirene zeigt Fig. 2 in einer beispielsweisen Ausführung und in vergrößertem Maßstabe..
Auf die Welle 6 des Generators sind gezahnte Stahlscheiben 7 aufgesetzt, denen ein oder mehrere mit je einer Wicklung 8 umgebene unterteilte Eisenkerne gegenüberstehen. Selbstverständlich könnten auch die Eisenkerne auf der Welle befestigt sein und mit dieser rotieren, wobei dann die magnetisehen Schlußkörper feststehend angeordnet sein müßten. In jedem.Falle treten in den Wicklungen 8 Wechselströme auf. Hinter der Scheibe 7 ist eine andere Scheibe mit einer anderen Zahnzahl angeordnet zu denken (durch 10 angedeutet und so fort). Jeder dieser Scheiben kann ein anderer bewickelter Eisenkern 11 zugeordnet sein.
Besonders zweckmäßig ist jedoch eine Ausführungsform, bei welcher unter Verwendung eines einzigen Elektromagneten 8,. 9. verschiedene Töne dadurch erzeugt werden, daß die Scheiben 7 auf der Welle 6 verschiebbar angeordnet sind und unter den Elektromagneten jeweils diejenige Scheibe geschoben wird, welche dem gewünschten Ton entspricht. Zu diesem Zweck wird der Elektromagnet feststehend angeordnet und die Scheiben 7 nicht fest auf die Welle aufgesetzt, sondern längs der Achse verschiebbar, so daß etwa mittels ß0 einer Gabel auch während des Betriebes jede beliebige Zahnscheibe unter den Elektro-
magneten geschoben werden kann. Hierdurch wird ein Wechsel des erzeugten Tones, hervorgerufen.

Claims (5)

Patent-Ansprüche: ■
1. Hilfseinrichtung zum Tonseriden, insbesondere bei Anordnungen zur Erzeugung von Hochfrequenzschwingungen mittels Kathodenstrahlröhren, dadurch gekennzeichnet, daß das Gitter der Vakuumröhre durch eine Wechselstromsirene mit einer tonfrequenten Schwingung erregt wird.
2. Hilfseinrichtung zum Tonsenden nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Wechselstromsirene auf die Achse des.Generators der drahtlosen Station aufgesetzt ist.
3. Hilfseinrichtung" zum Tonsenden ao nach Anspruch 1 bis 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Wechselstromsirene eine Mehrzahl von Polscheiben mit verschiedener Zahnteilung· besitzt, welche die Erzeugung verschiedener Periodenzahlen bei gleicher Umdrehungszahl der Scheiben gestatten.
4. Hilfseinrichtung zum Tonsenden nach Anspruch ι bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß entweder jeder dieser PoI-scheiben ein besonderer Elektromagnetkern zugeordnet ist, wobei dann die.Änderung des Tones durch Umschalten auf diese verschiedenen Elektromagnete erfolgt, oder nur ein einziger Elektromagnet vorgesehen ist und die Änderung des Tones durch Verschieben der Polscheiben auf der Welle der Sirene gegenüber dem Elektromagnetkern erfolgt.
5. Hilfseinrichtung zum Tonsenden nach Anspruch 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß eine Gabel o. dgl. vorgesehen ist, um das Verschieben der Polscheiben während des Umlaufes der Sirene zu ermöglichen.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
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