DE305877C - - Google Patents
Info
- Publication number
- DE305877C DE305877C DENDAT305877D DE305877DA DE305877C DE 305877 C DE305877 C DE 305877C DE NDAT305877 D DENDAT305877 D DE NDAT305877D DE 305877D A DE305877D A DE 305877DA DE 305877 C DE305877 C DE 305877C
- Authority
- DE
- Germany
- Prior art keywords
- nut
- washer
- holes
- anchoring
- screw
- Prior art date
- Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
- Active
Links
- 239000002184 metal Substances 0.000 claims description 4
- 238000004873 anchoring Methods 0.000 description 6
- 230000015572 biosynthetic process Effects 0.000 description 1
- 238000010276 construction Methods 0.000 description 1
- 230000008878 coupling Effects 0.000 description 1
- 238000010168 coupling process Methods 0.000 description 1
- 238000005859 coupling reaction Methods 0.000 description 1
- 230000000694 effects Effects 0.000 description 1
- 210000003746 feather Anatomy 0.000 description 1
- 230000035935 pregnancy Effects 0.000 description 1
- 239000007787 solid Substances 0.000 description 1
- 201000009032 substance abuse Diseases 0.000 description 1
Classifications
-
- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
- F16—ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
- F16B—DEVICES FOR FASTENING OR SECURING CONSTRUCTIONAL ELEMENTS OR MACHINE PARTS TOGETHER, e.g. NAILS, BOLTS, CIRCLIPS, CLAMPS, CLIPS OR WEDGES; JOINTS OR JOINTING
- F16B39/00—Locking of screws, bolts or nuts
- F16B39/02—Locking of screws, bolts or nuts in which the locking takes place after screwing down
- F16B39/10—Locking of screws, bolts or nuts in which the locking takes place after screwing down by a plate, spring, wire or ring immovable with regard to the bolt or object and mainly perpendicular to the axis of the bolt
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- General Engineering & Computer Science (AREA)
- Mechanical Engineering (AREA)
- Bolts, Nuts, And Washers (AREA)
Description
KAISERLICHES
PATENTAMT.
Die Erfindung bezieht sich auf eirie Mut-, tersicherung für Schraubenverbindungen.
Derartige Sicherungen bezwecken eine Verankerung der angezogenen Schraubenmutter
mit der feststehenden Unterlage. Die bisher bekannten Sicherungen litten meist an einer
verwickelten Art des Äufbaus unter Verwendung von, Federn o. dgl: unsicher wirkenden
Maschinenteilen, konnten aber a_uch selbst in den Fällen, wo diese vermieden waren, nur
mangelhaft wirken, denn sie ermöglichten die Verankerung der Schraubenmutter- mit
den feststehenden Teilen nur an "ganz· bestimmten,
in einem gewissen Abstand voneinandergelegenen Stellen. Man konnte deshalb
die Schraubenmutter nipht in jeder beliebigen Festlage sichern. Dies ist von
großem Nachteil, da es in vielen Fällen außerordentlich darauf ankommt, daß die Schraubenmutter
in einer ganz bestimmten. Festläge gesichert wird, zumal den meisten Schraubenverbindungen
eine gewisse Verspannung verliehen werden-muß. Man war nun bei den
bekannten Anordnungen genötigt,, die Verankerungsteile der-Schraubenmutter und die
des feststehenden Teils zunächst übereinander genau einzustellen, um- d*ie Verankerung bewirken zu können. Die Mutter mußte
also meist entweder zuwenig oder zuviel angezogen werden. Im ersten Fall war die ge-
, genseitige Verspannung der zu vereinigenden Maschinenteile ungenügend, im zweiten Fall
trat eine Überanspannung der Schraube ein, die bis zum Abwürgen der· Gewinde gehen
konnte.
Alle diese Mißstände werden durch den
Er-findungsgegenstand vermieden, indem hierdurch
eine Muttersicherung geschaffen ist, die. eine Verankerung der : Mutter mit · dem
feststehenden Teil in jeder "Festlage der Mutter gestattet. Zu diesem Zweck besteht die
Sicherung aus einer verhältnismäßig dünnen und nachgiebigen Unterlagsscheibe, die mit
aufgebogenen Lappen in einen durchgehenden Einschnitt der Unterfläche der Mutter eingreift.
Im Gebrauch wird -die. Unterlagsscheibe zusammen mit der Mutter gedreht, bis diese in der gewünschten Festlage angekommen
ist. Unter der Auflagerfläche der Scheibe sind in der feststehenden Unterlage Löcher in beliebiger Anzahl'angeordnet. In
diese Löcher wird nach Anziehen der Mutter
das Metall der Scheibe unter Zuhilfenahme eines Dorns oder eines -ähnlichen Werkzeugs
eingetrieben und hierdurch die Verankerung bewirkt. Durch den Erfindungsgegenstand
wird die gestellte Aufgäbe auf die allerem-. .-fachste
und billigste Weise gelöst. ■ .;V... :·-
Ein Ausführungsbeispiel des Erfinduiigs--;' .;
gegenstandes ist in der Zeichnung dargestellt; es zeigen Fig. 1 die Gesamtanordnuiig von der
Seite in teilweisem Schnitt, Fig. 2,in Ansicht von oben. '..■/;. ■.,· ' '
Die Schraubenverbindung besteht „in üblicher Weise aus einem Schraubenbolzen 1 und
einer Schraubenmutter 2. Die Mutter;jbes:itz't
in ihrer Unterfläche einen durchgehenden · Einschnitt, der vorzugsweise durch: einen . :
Sägeschnitt gebildet wird. Die Unterlagescheibe4 besteht aus nachgiebigem /Metall
und ist verhältnismäßig dünn. Beim:gezeig-: ten Ausführungsbeispiel besteht sie aus zwei '
halbring"förmig"en Teilen, deren zusammenstoßende Kanten 5 senkrecht nach aufwärts
gebogen sind und in den Schlitz in der Unterfläche der Schraubenmutter eingreifen.
Die aufgebogenen Lappen 5 können auch in ; anderer Weise erzeugt werden, z. B. indem
man die Unterlagsscheibe in der sonst üblichen Form der Unterlagsscheibeh aus einem
, Stück ausbildet und auf einem Halbmesser
Lappen ausstanzt und nach oben biegt. Auch kann irgendeine andere beliebige bekannte
Ausbildung der Lappen gewählt werden, ohne, von dem Erfindungsgegenstand abzuweichen.
In - die feste Unterlage der Scheibe 4 sind
Löcher 9 in beliebiger Zahl und beliebigem Abstand angebracht. Hierbei können diese
Löcher entweder unmittelbar in den zu verbindenden Maschinenteil, der der Mutter zunächst
liegt, eingebohrt werden, oder man
so kann auch, wo dies vorteilhafter ist, eine besondere,,
nicht drehbare Scheibe 3 anordnen, wie es in der Zeichnung dargestellt ist.· Hierbei
muß allerdings eine feste' Verbindung zwischen der Scheibe 3 und dem darunter
liegenden Maschinenteil angeordnet sein, z.B. Zapfen 6, j edoch hat diese' Art der Ausführung
den Vorteil, daß die Löcher 9 leichter gebphrt oder gestanzt werden können. Man
kann aber auch, wie in der. Zeichnung gezeigt, die Löcher kegelig nach unten erweitert
ausbilden, so daß hierdurch eine besonders haltbare Verankerung entsteht. Sobald nun
die Unterlagsscheibe 4 mit der Mutter 2 infolge ihrer gegenseitigen Kupplung auf der
Unterlage .festgespannt ist, wird das Metall der Scheibe mittels eines Dorns oder ähnlichen
Werkzeugs in die-Löcher 9 der Unterlage eingetrieben. Hierdurch wird die Verankerung
der mit der Mutter gekuppelten .Scheibe in jeder beliebigen .Festlage der
Mutter ermöglicht.
Claims (1)
- Patent-Anspruch: ■Muttersicherung-, gekennzeichnet durch eine Ünterlagsscheibe (4), die mit aufgebogenen Lappen (5) in einen durchgehenden .Einschnitt der Unterfläche der Mutter (2) eingreift, und deren Metall in jeder beliebigen Festlage der Mutter und ihrer Scheibe in Löcher (9) der Unterlage eingetrieben werden kann.Hierzu 1 Blatt Zeichnungen,
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| NL2301T |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE305877C true DE305877C (de) |
Family
ID=19750029
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DENDAT305877D Active DE305877C (de) |
Country Status (2)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE305877C (de) |
| NL (1) | NL2301C (de) |
-
0
- DE DENDAT305877D patent/DE305877C/de active Active
- NL NL2301D patent/NL2301C/xx active
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| NL2301C (de) |
Similar Documents
| Publication | Publication Date | Title |
|---|---|---|
| DE69815078T2 (de) | Haken für gürtel | |
| DE1775320A1 (de) | Befestigungselement | |
| DE1684056A1 (de) | Parkettboden | |
| EP0500029A2 (de) | Flachstahlbetonanker für Betonfertigteile | |
| DE1759684A1 (de) | Verankerung fuer Fahrschienen von Gleisfahrzeugen | |
| DE2054469A1 (de) | Stutzkonstruktion | |
| DE1963397B2 (de) | Feder für einen Federrost | |
| DE2626808C2 (de) | Vorrichtung zum Befestigen eines Plattenteils an einem Basisteil | |
| DE2601355C2 (de) | Verzagmatte für den Grubenausbau mit hoher Nachgiebigkeit und zugfester Verbindung | |
| DE2612046C2 (de) | Skibremse für einen vom Skistiefel losgelösten Ski | |
| DE305877C (de) | ||
| CH640622A5 (en) | Attachment device for pipes or similar objects | |
| DE3933765C2 (de) | Dichtungselement und Verfahren zur Herstellung | |
| DE102019216939B4 (de) | Mittlere Halterung für einen Fahrzeugsitz | |
| EP0821757A1 (de) | Zaunpfosten | |
| DE1046648B (de) | Federnde Lamellenklemmplatte zur Schienenbefestigung | |
| CH702392A2 (de) | Bewehrungsvorrichtung. | |
| DE2741530C2 (de) | Verzugmatte für den Grubenausbau mit hoher Nachgiebigkeit und zugfester Verbindung | |
| DE20306847U1 (de) | Aufbau eines Computerrahmens | |
| DE1659041C3 (de) | Fachwerkartiges Tragwerk | |
| DE3335798C1 (de) | Verzugmatte für den Grubenausbau | |
| DE428320C (de) | Verbindungsglied fuer den oberen und den unteren Teil eines Platinenkopfes, insbesondere von Cottonmaschinen | |
| DE2801985C3 (de) | Angel für Gattersägeblätter | |
| DE202023103028U1 (de) | Drahtmatte, umfassend eine Reihe mit mindestens zwei Maschen und mindestens einem Haken sowie Barriere mit einer solchen Drahtmatte | |
| DE1659129C (de) | Betonbewehrung und damit versehener Balken |