DE305372C - - Google Patents
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- DE305372C DE305372C DE1917305372D DE305372DA DE305372C DE 305372 C DE305372 C DE 305372C DE 1917305372 D DE1917305372 D DE 1917305372D DE 305372D A DE305372D A DE 305372DA DE 305372 C DE305372 C DE 305372C
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- DE
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- glass
- eye
- glasses
- nose
- eye socket
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- Expired
Links
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Classifications
-
- G—PHYSICS
- G02—OPTICS
- G02C—SPECTACLES; SUNGLASSES OR GOGGLES INSOFAR AS THEY HAVE THE SAME FEATURES AS SPECTACLES; CONTACT LENSES
- G02C3/00—Special supporting arrangements for lens assemblies or monocles
Landscapes
- Physics & Mathematics (AREA)
- Health & Medical Sciences (AREA)
- General Physics & Mathematics (AREA)
- Ophthalmology & Optometry (AREA)
- Optics & Photonics (AREA)
- Eyeglasses (AREA)
Description
KAISERLICHES
PATENTAMT.
Gegenstand der vorliegenden Erfindung ist • eine neue Ausbildung 'eines Augenglases für
beide Augen, welche die Vorzüge bekannter Augenglasformen in sich vereinigen soll, während
es deren Nachteile vermeidet. Insbesondere soll das neue Augenglas leicht vom Auge entfernbar sein und soll keinen störenden
Druck auf die Nase ausüben. Man kann den Erfindungsgegenstand im wesentlichen als
ίο eine Kombination von Einglas und Kneifer
bezeichnen; er besteht darin, daß zwei in der Augenhöhle einklemmbare Monokelgläser durch
einen unelastischen Steg ohne irgendwelche Mechanik verbunden sind. Der Steg ruht
beim Gebrauch einfach auf der Nase, ohne irgendwie festgeklemmt zu werden. Um ein
Festhalten vor den Augen zu bewirken, klemmt der Träger eines der Gläser wie ein Einglas
in der Augenhöhle fest. Man biegt ein für allemal den Steg mit der Hand so, daß das
andere Glas bequem vor dem anderen Auge steht.
Das Augenglas wird einfach vor die Augen gehalten und das eine Glas in der betreffenden
Augenhöhle festgeklemmt; hierdurch wird auch gänzlich vermieden, daß die Nase in
Mitleidenschaft gezogen wird. Ein Zusammendrücken findet überhaupt nicht statt, sondern
der Steg ruht lose auf der Nase und hat nur die eine Aufgabe, das nicht eingeklemmte
Glas in der Schwebe zu halten. Demgemäß ist auch das neue Glas ohne weiteres für jede Gesichtsbildung
passend und kann unmittel-. bar vom Verkaufstisch in Gebrauch genommen
werden.
Ein Ausführungsbeispiel des Erfindungsgegenstandes ist in der Zeichnung dargestellt. Die
einzige Figur zeigt den Erfindungsgegenstand von vorn.
Das Glas besteht aus zwei normalen Eingläsern α und b, die vorzugsweise am Rand
ganz oder teilweise gerauht werden, um ein festeres Erfassen mit der Augenhöhle zu gestatten.
Durch eine beliebige Befestigungsvorrichtung ist ein unelastischer, aber bieg- +5
samer Steg c an beiden Gläsern befestigt. Der Steg kann eine beliebige Ausbildung haben
und erfordert keinerlei Mechanik oder Abfederung. Beim Gebrauch kann das Glas nach Belieben mit der einen oder anderen
Augenhöhle erfaßt und festgehalten werden. Der Steg ruht dabei lose auf der Nase und
hält das andere Glas vor dem anderen Auge in der Schwebe.
Claims (1)
- Patent-Anspruch:Augenglas, dadurch gekennzeichnet, daß zwei wahlweise in der Augenhöhle einklemmbare optische Gläser (a, b) durch einen unelastischen, aber biegsamen Steg (c) ohne Mechanik verbunden sind.Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE305372T | 1917-09-26 |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE305372C true DE305372C (de) | 1918-05-04 |
Family
ID=558892
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE1917305372D Expired DE305372C (de) | 1917-09-26 | 1917-09-26 |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE305372C (de) |
-
1917
- 1917-09-26 DE DE1917305372D patent/DE305372C/de not_active Expired
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