DE3050596C2 - - Google Patents

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    • E04BUILDING
    • E04BGENERAL BUILDING CONSTRUCTIONS; WALLS, e.g. PARTITIONS; ROOFS; FLOORS; CEILINGS; INSULATION OR OTHER PROTECTION OF BUILDINGS
    • E04B2/00Walls, e.g. partitions, for buildings; Wall construction with regard to insulation; Connections specially adapted to walls
    • E04B2/88Curtain walls
    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E04BUILDING
    • E04FFINISHING WORK ON BUILDINGS, e.g. STAIRS, FLOORS
    • E04F13/00Coverings or linings, e.g. for walls or ceilings
    • E04F13/07Coverings or linings, e.g. for walls or ceilings composed of covering or lining elements; Sub-structures therefor; Fastening means therefor
    • E04F13/08Coverings or linings, e.g. for walls or ceilings composed of covering or lining elements; Sub-structures therefor; Fastening means therefor composed of a plurality of similar covering or lining elements
    • E04F13/0801Separate fastening elements
    • E04F13/0803Separate fastening elements with load-supporting elongated furring elements between wall and covering elements
    • E04F13/081Separate fastening elements with load-supporting elongated furring elements between wall and covering elements with additional fastening elements between furring elements and covering elements
    • E04F13/0812Separate fastening elements with load-supporting elongated furring elements between wall and covering elements with additional fastening elements between furring elements and covering elements fixed by means of spring action
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    • E04F13/0889Coverings or linings, e.g. for walls or ceilings composed of covering or lining elements; Sub-structures therefor; Fastening means therefor composed of a plurality of similar covering or lining elements characterised by the joints between neighbouring elements, e.g. with joint fillings or with tongue and groove connections
    • E04F13/0892Coverings or linings, e.g. for walls or ceilings composed of covering or lining elements; Sub-structures therefor; Fastening means therefor composed of a plurality of similar covering or lining elements characterised by the joints between neighbouring elements, e.g. with joint fillings or with tongue and groove connections with means for aligning the outer surfaces of the covering elements

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Description

Die Erfindung bezieht sich auf eine vorhängbare Bekleidungs­ platte nach dem Oberbegriff der Patentansprüche 1 und 2.
Eine derartige Bekleidungsplatte ist aus der AT-PS 2 98 007 bekannt. Dabei ist jede Platte an ihren Schmalseiten rings­ herum mit Doppelstufenfalzen versehen, wobei die Stufen an zwei aneinanderstoßenden Seiten über die Sichtfläche seit­ lich hinausragen und an den zwei anderen anstoßenden Seiten, die Sichtfläche unterschneidend, verdeckt liegen und die an die parallel zur Sichtfläche der Fassadenplatten verlaufenden verdeckten Falzstufenflächen anschließenden Falzstufen­ flächen schräg zur Plattensichtfläche verlaufen. Die Breite der Fuge zwischen den Platten ist geringer als die Breite der Falzstufen. Die an den Platten befestigten Winkelhaken übergreifen klemmend die im oberen Bereich ihrer der Gebäude­ wand zugekehrten Seite abgefasten Trägerleisten.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Bekleidungs­ platte nach dem Oberbegriff der Patentansprüche derart zu verbessern, daß sie eine Regenwasserableitung gewährleistet und im Verband verlegt eine schlagregendichte Wandbekleidung ergibt.
Zur Lösung der gestellten Aufgabe schlägt die Erfindung zwei gleichberechtigte, nebengeordnete Lösungswege gemäß den kennzeichnenden Merkmalen des Patentanspruchs 1 bzw. des Patentanspruchs 2 vor. Dabei ist es erforderlich, daß die Falzleisten an den vier Plattenecken lückenlos miteinander verbunden sind, um das Wasser weiterzuleiten, und daß die Fußfalzleiste von den Kopffalzleisten der darunter angeordneten Platten hintergriffen werden und die Falzleisten zweier seitlich benachbarter Platten sich ebenfalls hintergreifen.
Bei dem Lösungsweg nach Anspruch 1 verlaufen die Kopffalz­ leiste und die Fußfalzleiste parallel zur Vorderkante der Platte, wobei die Fußfalzleiste zwecks Ableitung des Fassaden­ wassers nach vorne versetzt ist. Damit ein umlaufender, lückenloser Falz entsteht, müssen die von Kopf- zu Fuß­ falzleiste verlaufenden Seitenfalzleisten schräg zur Vorderkante angeordnet sein. Würden aber diese Seitenfalzleisten ohne Versatz von Kopf- zu Fußfalzleiste verlaufen, so wären sie an dieser Stelle im gleichen Abstand hinter der Vorderkante der Platte angeordnet, wie die ihnen jeweils zugeordnete Seitenfalzleiste der benachbarten Platte, so daß sich die Seitenfalzleisten stoßen, aber nicht hintergreifen würden. Deshalb sind die Seitenfalzleisten wechselweise nach vorne bzw. nach hinten versetzt, so daß sie sich nunmehr gegen­ seitig hintergreifen und nicht stoßen. Das ist aus Fig. 3 ersichtlich, wobei hier der Versatz sogar größer ist als die Falzleistenstärke, so daß beide Falzleisten 53 und 54 im Bereich der Plattenecke durch ein Zwischenstück 55 verbunden sind.
Es ist aber auch möglich, einen lückenlos umlaufenden Falz ohne Zwischenstücke herzustellen und ohne daß die Falzleisten an den Plattenecken überhaupt gegeneinander versetzt sind. Sie können vielmehr ohne Versatz ineinander übergehen. Das erfolgt nach Anspruch 2 dadurch, daß nicht nur die Seiten­ falzleisten, sondern auch die Kopf- und Fußfalzleisten schräg zur Vorderkante der Platte angeordnet und zudem im Abstand zur Vorderkante gegeneinander versetzt sind. Der Vorteil dieses Lösungsweges liegt darin, daß der oben be­ schriebene Versatz der oberen und unteren Falzleisten und der Versatz der seitlichen Falzleisten in allen Fällen sichergestellt ist.
Beide Lösungswege haben den Vorteil, daß die sich gegen­ seitig hintergreifenden Falzleisten neben- und übereinander angeordneter Platten auch breite Fugen zwischen den Platten gegen das Eindringen von Schlagregen verschließen. Breite Fugen sind sowohl aus optischen als auch aus fertigungs­ technischen Gründen erwünscht, um Maßtoleranzen der Platten unauffällig auszugleichen.
Durch den gegenseitigen Versatz der einander zugeordneten Falzleisten ist es möglich, auch in der Tiefe einen ent­ sprechenden Abstand 43 zwischen den Falzleisten zu gewährleisten. Diese nicht ineinandergreifenden Falze haben den Vorteil, daß ein sehr schneller Druckausgleich bei Staudruck bzw. Sog statt­ findet, so daß angreifende Windlasten nicht in voller Höhe auf die Fassadenkonstruktion wirksam werden. Die Fugenspalten sind außerdem einer guten Hinterlüftung der Fassadenkonstruk­ tion förderlich, die aus bauphysikalischen Gründen, z. B. zur Abführung von Wasserdampf aus der Gebäudewand bzw. Wärme­ dämmung und zur Abführung eines Wärmestaues vor leichten Wandkonstruktionen notwendig ist.
Die Falzleisten sind mit Spiel zu dem Plattenrand der gegen­ überliegenden Platten angeordnet. Die durch das Spiel zwischen den einzelnen Platten gewährleistete hohe Eigenbeweglichkeit ist ein sicherer Schutz vor Beschädigung oder Bruch der Platten durch Relativbewegungen, die z. B. auf Windangriff, Wärmedehnungen oder Gebäudesetzungen zurückzuführen sind. Die Konstruktion kann durch das Spiel auch größere Relativbewe­ gungen aufnehmen. Ferner kann dadurch eine Gefährdung von Personen durch Absturz der Konstruktion oder ihrer Einzel­ teile mit hoher Sicherheit vermieden werden.
Dadurch, daß die Falzleisten an den Plattenecken abgeschrägt sind, ist eine volle Ausnutzung des Höhen- und Seitenspiels ermöglicht, ohne daß sich die Platten übereck berühren. Die Platten lassen sich infolgedessen so weit zusammenschieben, daß sich die Falzleisten mit oder ohne Abstand voneinander hintergreifen. Daraus ergibt sich der Vorteil, daß durch die Adhäsion das Regenwasser an der vorderen Falzleiste abläuft und durch die Einhaltung eines Abstandes zur hinteren Falzleiste eine unbeabsichtigte Ableitung auf die hintere Falzleiste sicher vermieden ist. Außerdem ist die Fuge zwischen den Platten auch optisch voll­ ständig geschlossen.
Die Erfindung ist in der nachstehenden Beschreibung anhand der Zeichnung in ihren beiden Lösungswegen beispielhaft erläutert. Es zeigt
Fig. 1 einen senkrechten Schnitt durch eine Fassaden­ konstruktion mit Platten;
Fig. 2 einen Schnitt durch zwei aneinandergrenzen­ de Plattenränder;
Fig. 3 eine Seitenansicht einer Plattenecke;
Fig. 4a bis c zwei Seitenansichten und eine Frontansicht einer Fassadenplatte und
Fig. 5 eine Ansicht nach Fig. 4c im Fugenkreuzungs­ punkt.
Wie sich aus Fig. 1 ergibt, sind an einem Mauerwerk 1, das mit einer Wärmedämmung 2 versehen ist, über Anker 3 und Stäbe 4, 5 einer Unterkonstruktion mittels eines Hakens 6 eines federnd ausgebildeten Befestigungsorgans 7 Bekleidungsplat­ ten 9 durch eine Öffnung 8 derselben befestigt. Der sichtbare, vordere Teil 10 des Befestigungsorgans 7 hat die Form einer dekorativen Spange und überdeckt einen im wesentlichen mittigen Teil der Bekleidungsplatte 9. Diese stützt sich mit ihren rückseitigen Rippen 11 auf der Vorderkante der vertikalen Stäbe 4 der Unterkonstruktion ab. Ferner liegt die Bekleidungsplatte 9 mit der inneren Umfangs­ fläche 12 ihrer Befestigungsöffnung 8 punkt- oder linien­ förmig auf dem Befestigungsorgan 7 auf und ist dadurch in vertikaler Richtung justiert. Die im Bereich der Befestigungs­ öffnung 8 angeordneten Rippen 13 sind etwas niedriger als die übrigen Rippen 11.
Der untere Rand 14 der Bekleidungsplatte 9 ist mit einer Falzleiste 15 versehen, die näher an der vorderen Platten­ kante 16 angeordnet ist, als die Falzleiste 17 am oberen Rand der benachbarten Platte in bezug auf deren Vorderkante 18. Die Fläche 19 zwischen den Rippen ist beschichtet. In der un­ teren Hälfte des Raumes zwischen den Rippen 11 ist eine ab­ gewandelte Ausführungsform dargestellt, bei welcher eine Ausschäumung 20 gegenüber den Rippen 11 etwas vorsteht.
Die Vorderseite der Bekleidungsplatte 9 ist mit Ausbuchtungen 21 versehen, die so angeordnet sind, daß sie einer Rippe 11 oder einem Rippenkreuz gegenüberliegen.
Wie sich aus der Ausführungsform nach Fig. 2 ergibt, sind zwei aneinandergrenzende Plattenränder 38, 39 mit Seitenfalzleisten 40, 41 ausgebildet. Die zwischen den Plattenrändern 38, 39 gebildete Fuge 42 ist optisch geschlossen, da sich die beiden Falzleisten 40, 41 hintergreifen. Damit das Wasser sicher an der vorderen Falzleiste 40 abläuft, hat sie einen Ab­ stand 43 zur hinteren Falzleiste 41. Das seitliche Spiel 44, 45 zwischen den Außenrändern der Falzleisten 40, 41 und den Plattenrändern 39 bzw. 38 dient dem Ausgleich von Maß­ toleranzen und vermittelt eine hohe Eigenbeweglichkeit jeder einzelnen Platte.
In der Ausführungsform nach Fig. 3 hingegen ist die gleichfalls schräg verlaufende Falzleiste 53 mit der ver­ setzt angeordneten Falzleiste 54 im Bereich der Platten­ ecke durch ein Zwischenstück 55 verbunden.
Wie sich aus den Fig. 4a bis c und 5 ergibt, verlaufen alle Falzleisten schräg zu den Plattenvorderkanten 56. An den Ecken 57 sind sie ohne Versatz miteinander verbunden. Die Falzleiste 58 verläuft von einem hinteren Punkt bei A an­ steigend bis zu einem mittelhoch gelegenen Punkt bei B, während die Falzleiste 59 von dort zum vordersten Punkt bei C wie­ derum schräg ansteigend verläuft. Symmetrisch dazu verlaufen auch die Falzleisten 60 und 61 von A über D nach C. Diese Ausführungsform ermöglicht eine in sich geschlossene, aber absolut berührungsfreie Falzleistenführung, wie aus Fig. 5 im Fugenkreuzungspunkt ersichtlich ist. Dabei liegen im montierten Zustand die unteren Falzleisten 62, 63 immer vor den oberen Falzleisten 64, 65 und die rechten Falzleisten 66, 67 vor den linken Falzleisten 68, 69. Die in Fig. 4c in Reihen­ folge gekennzeichneten Plattenecken A, B, C, D sind sinngemäß auch in Fig. 5 eingetragen. Dabei hat die Falzleiste 70 bei C die vorderste Position erreicht.

Claims (2)

1. Vorhängbare Bekleidungsplatte, insbesondere aus keramischem Werkstoff, mit einem Kopffalz und einem in der Ebene nach vorn versetzten Fußfalz, dadurch gekennzeichnet, daß die Seitenfalzleisten (40, 41) derart schräg verlaufen, daß sie die Kopffalzleiste (17) mit der Fußfalzleiste (15) verbinden und daß der eine Seitenfalz zwecks Überlagerung um mindestens die Falzdicke gegenüber dem anderen Seitenfalz versetzt ist und daß die Falzleisten an den Ecken entsprechend abgeschrägt sind.
2. Vorhängbare Bekleidungsplatte, insbesondere aus kera­ mischem Werkstoff, mit einem Kopffalz und einem in der Ebene nach vorn versetzten Fußfalz, dadurch gekennzeichnet, daß von einer oberen Plattendecke (A) ausgehend sich der Abstand der umlaufend (A, B, C) ansteigenden Falzleisten (58, 59) bis zur diagonal gegenüberliegenden Plattenecke (C) verkleinert und im Verlauf der in gleicher Umlauf­ richtung (C, D, A) folgenden, abfallenden Falzleisten (61, 60) wieder bis zur Ausgangslage vergrößert, wobei zwecks Über­ deckung die sich gegenüberliegenden Falzleisten (58, 61 bzw. 59, 60) um mindestens die Falzdicke versetzt sind und daß die Falzleisten an den Ecken entsprechend abgeschrägt sind.
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