DE304754C - - Google Patents

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DE304754C
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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F24HEATING; RANGES; VENTILATING
    • F24BDOMESTIC STOVES OR RANGES FOR SOLID FUELS; IMPLEMENTS FOR USE IN CONNECTION WITH STOVES OR RANGES
    • F24B15/00Implements for use in connection with stoves or ranges
    • F24B15/005Igniting devices; Fire-igniting fans

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Combustion & Propulsion (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Auxiliary Devices For And Details Of Packaging Control (AREA)

Description

KAISERLICHES
PATENTAMT.
PATENTSCHRIFT
-.JVi 304754-KLASSE 34 d. GRUPPE
OTTO HORENZ in DRESDEN. Brikettanknicker.
Zusatz zum Patent 303763.
Patentiert im Deutschen Reiche vom 13. Februar 1917 ab. Längste Dauer: 23. Dezember 1931.
Gegenstand der Erfindung ist eine Ausführungsform des Brikettanknickers nach Patent 303763. Wenn bei letzterem der anknickende Druckhebel auf das dicht an den ihn tragenden Steg geschobene Brikett heruntergedrückt wird, so erfolgt bei schwachen Briketts das Anknicken in der gewünschten Weise, aber bei den stärkeren und ganz starken Briketts wird das Brikett beim Herunterziehen des Knickhebels seitwärts verschoben und infolgedessen der auf die Kante des Briketts drückende Hebelarm kürzer, so daß ein viel größerer Druck zum Anknicken erforderlich wird. Um diesen Übelstand zu vermeiden, muß man das Brikett mit der Hand an den Anschlagsteg b drücken. Andererseits wird leicht der Fehler gemacht, daß dünne Briketts, die durch Herunterziehen des Knickhebels nicht so leicht seitwärts verschoben werden, nicht dicht an den Steg gelegt werden, infolgedessen der knickende Hebelarm kürzer und dadurch das Anknicken wesentlich schwerer wird. Da ferner die Brikettauflage ungefähr so lang wie der knickende Druckhebel sein muß, so klemmt man sich, da beim Anknicken das Brikett gleich durchplatzt, leicht die Hand ein, indem man mit der Hand, die den Hebel herunterdrückt, mit Gewalt gegen das Ende der Brikettauflage stößt.
Um diesen Übelständen abzuhelfen, ist gemäß der Erfindung auf, der Brikettauflage in einer Entfernung von dem den Druckhebel tragenden Steg ungefähr gleich der Breite eines Briketts ein zweiter, auch als Schneide wirkender Anschlagsteg, der zugleich die Abwärtsbewegung des Druckhebels begrenzt, angebracht. -.-'■■
Der neue Brikettanknicker ist in Fig. 1 in Seitenansicht dargestellt. Fig. 2 zeigt eine Einzelheit in größerem Maßstab.
Auch bei dem neuen Brikettanknicker ist wieder, wie bei dem Hauptpatent, mit der aus Fassoneisen gebildeten Brikettauflage a der Steg b verbunden, an welchem der Anknickerdruckhebel c aus Fassoneisen drehbar angeordnet ist. Außerdem ist auf der Brikettauflage in einer Entfernung von dem Steg b ungefähr gleich der Breite eines Normalbriketts ein zweiter, als Schneide wirkender Anschlagsteg β angebracht. Wird nun das Brikett zwischen beide Stege geschoben, so muß es zum dichten Anliegen an den Steg b gelangen; es kann durch das Herunterziehen des Hebels c nicht seitwärts abgedrückt und der Hebelarm infolgedessen nicht verkürzt werden. Überdies wird das Brikett durch das Andrücken gegen den geschärften Anschlagsteg e auch an der unteren Kante angeknickt, so daß auf diese Weise die geringste Kraft zum Zerkleinern der Briketts erforderlich ist. Ferner begrenzt der Steg e den Ausschlag des Druckhebels nach unten derart, daß die Finger nicht gegen das Ende der Brikettauflage α geklemmt werden können. Der Steg e kann gemäß Fig. 2 nach oben zu gedreht sein, so daß der Druckhebel c niemals daneben gehen kann. Damit
nun beim Zerkleinern der Briketts die dadurch abgesprengten Kohlenteilchen und der Kohlenstaub aufgefangen werden, mag die Vorrichtung auf einem Kasten aufgebaut sein.

Claims (1)

  1. Patent-Anspruch:
    Brikettanknicker nach Patent 303763, dadurch gekennzeichnet, daß auf der Brikettauflage (α)' in einer Entfernung von dem den Druckhebel (c) tragenden Steg (b) ungefähr gleich der Breite eines Briketts ein zweiter, das falsche Einlegen und auch das Seitwärtsverschieben verhindernder Anschlagsteg (e), der zugleich die Abwärtsbewegung des Druckhebels begrenzt, angebracht ist.
    Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
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