DE3044205C2 - Gerät zur Ausgabe von Informationsblättern - Google Patents
Gerät zur Ausgabe von InformationsblätternInfo
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-
- G—PHYSICS
- G07—CHECKING-DEVICES
- G07C—TIME OR ATTENDANCE REGISTERS; REGISTERING OR INDICATING THE WORKING OF MACHINES; GENERATING RANDOM NUMBERS; VOTING OR LOTTERY APPARATUS; ARRANGEMENTS, SYSTEMS OR APPARATUS FOR CHECKING NOT PROVIDED FOR ELSEWHERE
- G07C1/00—Registering, indicating or recording the time of events or elapsed time, e.g. time-recorders for work people
- G07C1/02—Registering, indicating or recording the time of events or elapsed time, e.g. time-recorders for work people not involving the registering, indicating or recording of other data
- G07C1/04—Registering, indicating or recording the time of events or elapsed time, e.g. time-recorders for work people not involving the registering, indicating or recording of other data wherein the time is indicated in figures
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- Printers Characterized By Their Purpose (AREA)
- Time Recorders, Dirve Recorders, Access Control (AREA)
Description
Die Erfindung betrifft ein Gerät zur Ausgabe von Informationsblättern gemäß dem Oberbegriff des Patentanspruchs
1.
Die AT-PS 27 92 22 beschreibt ein derartiges Gerät zum Bedrucken mit Parkscheinen. Von einem Elektromotor
wird ein mechanisches Fortschaltgetriebe zum Antrieb von den Zeitbegriff darstellenden Typenrädern
angetrieben, wodurch die augenblicklichen Zeit- und Datumdaten aktualisiert werden. Das Fortschaltgetriebe
treibt über ein Schneckengetriebe einen Gebührenring an. Bei Betätigung eines Auslösehebels werden die
Typen durch einen sich drehenden Exzenter gegen einen Parkschein gepreßt und nach Beendigung des
Druckvorgangs kann der mit dem Zeitaufdruck versehene Parkschein entnommen werden. Die Steuerung
des Druckvorgangs und des Papiertransports erfolgt mittels mechanischer Getriebe.
Aus der DE-OS 28 28 945 ist ein Elektronikrechner in einer Fahrkartenausgabemaschine bekannt, der in üblicher
Weise einen Drucker, eine zentrale Verarbeitungseinheit und eine Speichereinrichtung zum Speichern
von Daten enthält. Dieser Rechner dient dazu, einem Reisenden das Eingeben von Code-Daten für einen Namen
eines Bestimmungsbahnhofs zur erleichtern. Nach Eingabe der Code-Daten erseheint auf einem Video-Display
der Name des Bestimmungsortes. Zusätzlich zum Bestimmungsort wird eine Code-Nummer angezeigt,
auf deren Eingabe hin die gewünschte Fahrkarte von einem Drucker erstellt wird. Der Elektronikrechner
dieser Fahrkartenausgabemaschine ist nicht zur Ausführung weiterer Steuer- oder Rechenoperationen geeignet.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, das gattungsgemäße Gerät so auszubilden, daß es zur Ausgabe
von Notizblättern mit aktuellen Zeitdaten, inbesondere zum Notieren von Telefonnachrichten für gerade abwesende
Personen geeignet ist
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß gelöst durch ein Gerät mit den Merkmalen des Kennzeichens des
Patentanspruchs 1.
Ein spezieller Vorteil der Erfindung liegt da-in, daß
Ein spezieller Vorteil der Erfindung liegt da-in, daß
ίο bei der Übermittlung einer Nachricht mittels eines vom
Gerät ausgegebenen Notizblattes der Empfänger der Nachricht über Austeilungszeit und Austeilungsdatum
der Nachricht informiert wird. Durch die Verwendung eines immer gleich bleibenden Formats des Notizblattes
trägt das Gerät dazu bei, daß ein z. B. auf dem Schreibtisch zwischen anderen Blättern liegendes Notizblatt
sofort als Notizblatt erkannt wird. Ein weiterer Vorteil des Geräts besteht darin, daß durch immer gleiche Anordnung
der Zeit- und Datumsinfomation auf dem Notizblatt sowie durch gleichbleibende Anordnung des
leeren Zwischenraums für die Aufnahme der handschriftlichen Information ein Erfassen der !unterlassenen
Nachricht erleichtert wird. Zudem erspart das Gerät die zum Niederschreiben der Zeitdaten erforderliehe
Zeit und verhindert daß eine Nachricht hinterlassen wird, deren Informationsgehalt ohne Zeit- oder Datumsangaben
geschmälert sein kann. Ein weiterer Vorteil des Gerätes besteht darin, daß die Betätigung des
Gerätes mittels Niederdrücken einer Taste sehr einfach ist Darüberhinaus ist das Gerät durch Verwendung einer
elektronischen Steuerung für den Vorschub des Aufzeichnungsblattes anstelle der bei Druckern üblichen
mechanischen Steuerung des Transportvorganges klein und unempfindlich und somit für die Verwendung
als Tischgerät besonders geeignet
Eine bevorzugte Weiterbildung des erfindungsgemäßen Geräts ist im Patentanspruch 2 gekennzeichnet
Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung wird anhand der Zeichnung erläutert Im einzelnen zeigt:
F i g. 1 ein Blockschaltbild eines Druckenden Rechners,
F i g. 2 ein die Arbeitsweise eines ein Notizblatt ausgebenden Gerätes zeigendes Flußdiagramm und F i g. 3
und 4 Beispiele des Formates des Notizblattes.
Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung wird anhand der F i g. 1 bis 4 erläutert. F i g. 1 zeigt den Aufbau eines
druckenden Rechners. Wie in F i g. 1 gezeigt ist weist eine zentrale Verarbeitungseinheit (1) einen Steuerteil,
in dem verschiedene Mikrobefehle gespeichert sind, und einen Rechnerteil zum Bewirken von Summier- und
Subtrahiervorgängen auf. Sie weist auch verschiedene Register, wie A- und B-Register zum zeitweiligen Speichern
von Daten zum Zeitpunkt der Anzeige, des Drukkens, der Übertragung und der rechnerischen Verarbeitung
von Daten auf. Ein Eingabesteuerteil 2, ein Anzeigesteuerteil 3, ein Drucksteuerteil 4 und eine Zeitzählschaltung
5 sind mit der Verarbeitungseinheit 1 über einen Datenstrang DB, einen Adressenstrang AB und
einen Steuerstrang CB verbunden. Der Eingabesteuerteil 2 weist einen Eingabepuffer IB zum zeitweiligen
Speichern der Eingabedaten auf. Dieser Eingabesteuer» teil 2 erzeugt ein Zeitgabesignal KP für einen Eingabeteil
6, der mit einer Notizblattausgabetaste 6a versehen ist, die zur Ausgabe eines Notizblattes betätigt wird.
Der Anzeigesteuerteil 3 weist einen Anzeigepuffer HB auf, und ein als Folge des Decodierens der Anzeigedateri
in dem Anzeigepuffer HB erzeugtes Segmentsignal SG wird zusammen mit einem Ziffernsignal DG an
einen Anzeigeteil 7 gegeben. In dem Anzeigeteil 7 werden numerische Daten oder dergleichen digital nach
Maßgabe des Eingangssignals angezeigt
Der Drucksteuerteil 4 weist einen Druckpuffer PB zum Erfassen der Koinzidenz der Druckdaten in dem
Druckpuffer 4 und dem Druckpositionssignal TP, das von einem Druckerteil 8 zugeführt wird, auf, und das
Erfassungsergebnis wird ali ein Drucktreibersignal MD
an den Druckerteil 8 gegeben. In dem Druckerteil 8 werden bestimmte Hammer nach Maßgabe des Drucktreibersignals
MD angetrieben, wodurch ein Blatt 9 hergestellt wird, auf dem numerische Daten und dergleichen
ausgedruckt sind.
Die Zeitzählschaltung 5 weist ein Datumsinformationsspeicherteil M] zum Speichern der Datumsinformation
des augenblicklichen Datums, das heißt des Jahres, Monats und des Tages, und einen Zeitinformationsspeicherteil
Λ/2 zum Speichern der Zeitinformation der
augenblicklichen Zeit, nämlich der Stunden- und Minutendaten, auf. Die in den Speicherteilen M\ und M2 gespeicherten
Daten werden automatisch nach Maßgabe des Zeitzählvorgangs erneuert, der in der Zeitzähiscbaitung
5 ausgeführt wird.
Ein Stempelteil 10 stempelt z. B. Ar.fdrucke
»von «, »für « und »Inhalt der Nachricht«,
wenn ein Stempeltreibersignal von der Verarbeitungseinheit 1 über eine Leitung /abgegeben wird.
Die Arbeitsweise der Tischtelefoneinheit mit dem Drucker des zuvor erläuterten Aufbaus zur Ausgabe
eines Notizblattes wird jetzt beschrieben. Wenn ein Anruf für eine abwesende Person empfangen wird und eine
Nachricht der anrufenden Person auf einem Notizblatt niedergeschrieben werden soll, wird die Notizblattausgabetaste
6a betätigt Dadurch wird die in dem Flußdiagramm der F i g. 2 gezeigte Arbeitsweise ausgeführt. Bei
einem ersten Schritt S1 wird die augenblickliche Datumsinformation,
das heißt das gegenwärtige Jahr, der Monat und der Tag, die in dem Datumsinformationsspeicherteil
M\ der Zeitzählschaltung 5 gespeichert ist, ausgelesen und in das Α-Register der Verarbeitungseinheit
1 eingeschrieben. Beim nächsten Schritt 52 werden die in dem Α-Register eingeschriebenen Datumsdaten
an den Druckpuffer PB in dem Drucksteuerteil 4 übertragen, und die augenblickliche Datumsinformation
wird auf einem Aufzeichnungsblatt nach Maßgabe des Drucktreibersignals MD entsprechend den Daten in
dem Druckpuffer PB aufgezeichnet, die an den Drukkerteil 8 gegeben werden. Danach wird das Blatt um
einen Zeilenabstand transportiert. Bei diesem Schritt wird die augenblickliche Datumsinformation, z. B.
»79.10.26« in der in Fig.2 gezeigten Weise gedruckt.
Beim folgenden Schritt 53 wird die augenblickliche Zeitinformation,
das heißt die augenlicklichen Stunden- und Minutendaten, die in dem Zeitinformationsspeicherteil
Λ/2 gespeichert ist ausgelesen und in das A-Register
eingeschrieben. Beim folgenden Schritt 54 werden die in dem Α-Register gespeicherten Zeitdaten an den Druckpuffer
PB übertragen, und die gegenwärtige Zeit wird in dem Druckerteil 8 ausgedruckt Anschließend wird das
Blatt um einen Zeilenabstand transportiert Bei diesem eo Schritt wirf! die augenblicklighe Zeitinformation, z. B.
»13:42« ausgedruckt. Beim folgenden Schritt S5 wird ein
Strichcode fi—« in das Α-Register eingeschrieben. Beim
folgenden Schritt Se wird ein Stempeltreiberbefehl von
der Verarbeitungseinheit 1 erzeugt und über die Leiiung / an den Stempelten 10 gegeben, ein Aufdruck
eines unterstrichenen Leerraums »von «, in den
der Name des Anrufers einzuschreiben ist. ein Aufdruck
eines unterstrichenen Leerraums »für
«, in dem
der Name der angerufenen Person einzuschreiben ist, und ein Aufdruck »Inhalt der Nachricht« gestempelt Zn
diesem Zeitpunkt wird das Blatt um einen Zeilenabstand nach jedem Stempeln eines Aufdrucks transportiert.
Beim folgenden Schritt S7 wird eine »0« in das B-Register
der Verarbeitungseinheit 1 eingeschrieben. Bsim folgenden Schritt Sg wird der in dem Α-Register eingeschriebene
Strichcode an den Druckpuffer PB übertragen, und Strichcode für eine Zeile werden in dem A-Register
gedruckt Danach wird das Blatt um einen Zeilenabstand transportiert Beim folgenden Schritt Sg wird
die Summe des Inhalts des B-Registers und einer »1« gebildet und als neuer Inhalt in das B-Register eingeschrieben,
und es wird geprüft, ob der neue Inhalt gleich »6« ist das heißt, ob Strichcode für 6 Zeilen gedruckt
wurden, wird geprüft. Wenn die Prüfung ein »JA« ergibt, wird die Erstellung des Notizblaties beendet. Wenn
die Prüfung ein »NEIN« ergibt, kehrt die Arbeitsweise zum Schritt Se des Drückens der Strichcode zurück.
Auf diese Weise wird durch eine einmalige Betätigung
der Notizbiattausgabetaste 6a ein N'oiizbiatt, auf dem die augenlicklichen Datums- und Zeitdaten in der
in F i g. 3 gezeigten Weise ausgedruckt sind, ausgegeben, und die den Anruf empfangende Person kann Namen
der Anrufenden und angerufenen Personen in den bestimmten Leerräumen einsetzen.
Fig.4 zeigt ein anderes Beispiel des Formats des
Notizblattes, das ausgegeben wird, wenn die Notizbiattausgabetaste 6a betätigt wird. Bei diesem Ausführungsbeispiel wird bei der Betätigung der Taste 6a ein Blatt
bis zu einer bestimmten Länge transportiert, und dann werden die Datums- und Zeitdaten nach dem so hergestellten
leeren Zwischenraum gedruckt.
Es ist möglich, verschiedene andere Formate des Notizblattes .zu benutzen. So kann z. B. anstelle des in
Fig.3 gezeigten Formats ein leerer Zwischenraum durch Transportieren des Blattes um eine bestimmte
Länge nach dem Drucken der Datum- und Zei'daten vorgesehen werden. Anstelle des leeren Zwischenraums
bei dem in F i g. 4 gezeigten Format können auch die zuvor erwähnten gestempelten Aufdrucke der Zeichen
und Strichcode vorgegeben werden.
Außerdem ist der Inhalt der gestempelten Aufdrucke bei dem in Fig.3 gezeigten Format in keiner Weise
beschränkt, und es können in Abhängigkeit von der jeweiligen Benutzung verschiedene gestempelte Aufdrukke
vorgesehen werden.
Hierzu 2 Blatt Zeichnungen
Claims (2)
1. Gerät zur Ausgabe von Informationsblättern,
— mit einer Zeitzählschaltung zum automatischen Erneuern der augenblicklichen Zeitdaten, wie
Datum, Stunden- und Minutendaten,
— mit einem Druckerteil zum Drucken dieser Zeitdaten auf ein Informationsblatt, und
— mit einer Ausgabetaste zur Auslösung des Druckvorganges und Ausgabe des Informationsblattes,
dadurch gekennzeichnet,
— daß zur Steuerung des Transportes und des Druckvorganges für das jeweilige Informationsblatt
eine elektronische Verarbeitungseinheit (1) und eine Speichereinrichtung (c) vorgesehen
sind, und
— daß die Verarbeitungseinheit (1) über die in der Speichereinrichtung (c) gespeicherten Daten
den Transport und den Druckvorgang so steuert, daß die Zeitdaten auf das Informationsblatt
gedruckt werden, und durch Fortschalten des Transportes über mehrere unbedruckte Zeilen
ein leerer Abschnitt des Informationsblattes zum späteren Eintrag handschriftlicher Informationen
frei bleibt
2. Gerät nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß neben den Zeitdaten noch weitere Daten
oder Markierungen zur Vorgabe von Zeilen im unbedruckten Teil des Informationsblattes druckbar
sind.
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| JP15582379A JPS5679385A (en) | 1979-11-30 | 1979-11-30 | Scratch paper issuing device |
Publications (2)
| Publication Number | Publication Date |
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| DE3044205C2 true DE3044205C2 (de) | 1985-01-17 |
Family
ID=15614260
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE3044205A Expired DE3044205C2 (de) | 1979-11-30 | 1980-11-24 | Gerät zur Ausgabe von Informationsblättern |
Country Status (4)
| Country | Link |
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| DE (1) | DE3044205C2 (de) |
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1980
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- 1980-11-25 US US06/210,411 patent/US4388629A/en not_active Expired - Lifetime
- 1980-11-28 GB GB8038192A patent/GB2065030B/en not_active Expired
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| GB2065030A (en) | 1981-06-24 |
| JPS5679385A (en) | 1981-06-29 |
| GB2065030B (en) | 1983-09-14 |
| US4388629A (en) | 1983-06-14 |
| DE3044205A1 (de) | 1981-09-03 |
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Legal Events
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|---|---|---|---|
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| D2 | Grant after examination | ||
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