DE3028740C2 - Vorrichtung zur Beheizung und Belüftung von Fahrerhäusern - Google Patents

Vorrichtung zur Beheizung und Belüftung von Fahrerhäusern

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DE3028740C2
DE3028740C2 DE19803028740 DE3028740A DE3028740C2 DE 3028740 C2 DE3028740 C2 DE 3028740C2 DE 19803028740 DE19803028740 DE 19803028740 DE 3028740 A DE3028740 A DE 3028740A DE 3028740 C2 DE3028740 C2 DE 3028740C2
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Joachim 6933 Mudau Schulz
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Aurora Konrad G Schulz GmbH and Co KG
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    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60HARRANGEMENTS OF HEATING, COOLING, VENTILATING OR OTHER AIR-TREATING DEVICES SPECIALLY ADAPTED FOR PASSENGER OR GOODS SPACES OF VEHICLES
    • B60H1/00Heating, cooling or ventilating devices
    • B60H1/00357Air-conditioning arrangements specially adapted for particular vehicles
    • B60H1/00378Air-conditioning arrangements specially adapted for particular vehicles for tractor or load vehicle cabins

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  • Physics & Mathematics (AREA)
  • Thermal Sciences (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Air-Conditioning For Vehicles (AREA)

Description

Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung der im Anspruch 1 angegebenen Gattung.
Eine derartige Vorrichtung ist aus der DE-OS 25 06 639 bekannt. Bei dieser weist das unter dem Dach des Fahrerhauses angeordnete Gehäuse eine zu dem Dach hin offene, flache Ansaugkammer auf, in der ein Fördergebläse angeordnet ist. Der Druckstutzen des 5ördergebläses ist in Richtung der Frontscheibe des Fahrerhauses geneigt, und es schließt sich an ihn eine Haube an. die die gesamte Strömung des Fördergebläses durch den Wärmetauscher hindurch leitet, dem ein Verteilcrraum nachgeschaltet ist. der Luftaustrittsdüsen aufweist, die in Richtung der Frontscheibe und des Fahrers eingestellt werden können. Dabei erfolgt die Temperatursteuerung des austretenden Luftstroms über die Regelung des den Wärmetauscher beaufschlagenden Kühlmittels. Diese Anordnung gestattet es beispielsweise nicht, den Bodenbereich des Fahrerhauses intensiv zu beheizen, während der obere Bereich nur belüftet bzw. mit kälterer Luft beratschlagt wird.
Es ist deshalb Aufgabe der vorliegenden Erfindung, die eingangs näher erläuterte Vorrichtung ohne erhebliche Vergrößerung des baulichen Aufwandes und ohne Steigerung der Leistungsaufnahme so auszubilden, daß cine Temperaturschichtung innerhalb des Fahrerhauses erreicht wird.
Zur Lösung dieser Aufgabe werden erfindungsgemäß die kennzeichnenden Merkmale von Anspruch 1 vorgeschlagen.
Eine von außen über einen thermostatischen Regler verstellbare Steuerklappc. die in Richtung der Lufteintritisöffnung weisend schwenkbar gelagert ist. ist bereits aus der DE-OS 2b 55 554 bekannt. Es handelt sich dort jedoch um eine Vorrichtung zur Beheizung und Belüftung eines Fahrgastraums, insbesondere eines Personenkraftwagens, wobei die Vorrichtung unterhalb der Windschutzscheibe angeordnet ist. um über entsprechende Zuleitungen die Windschutzscheibe, den Fahrgastraum und/oder den Fußraum mit regelbarer Warmoder Kaltluft zu beaufschlagen. Dabei ist der Wärmetauscher im wesentlichen vertikal stehend in einein Raum angeordnet, dessen Eingang durch die von außen verstellbare Steuerklappe und dessen Ausgang durch eine weitere von außen verstellbare Steuerklappe vollständig verschließbar sind. Parallel zu dem den Wärmetauscher aufweisenden Raum ist ein Kaltluftbypass vorgesehen, dessen Beaufschlagung durch die von außen j verstellbare Steuerklappe einstellbar ist und der zu einer Mischkammer führt, in die auch der Ausgang des j den Wärmetauscher aufweisenden Raums führt. Ferner ist die Mischkammer mit zwei weiteren von außen ver-l stellbaren Steuerklappcn versehen, die die Beaufschla-j gung von Zuleitungen regeln, die jeweils zu Defroster-1 düsen für die Windschutzscheibe. Belüftungsdüsen fürj den Fahrgastraum und im Fußraum vorgesehenen l.uftausgiingen führen. Die bekannte Vorrichtung hat dcs-| halb einen erheblichen Raumbedarf, und es sind eine Vielzahl von Steuer- und Regclorganen erforderlich.
Demgegenüber schlägt die Erfindung in vorteilhafte!] Weise eine Vorrichtung vor. die nur eine von außer! verstellbare Steucrklappe aufweist und bei der zwei Vcrieilerräumc vorgesehen sind, die unmittelbar mii
den Luftaustrittsdüsen versehen sind. Dadurch kann das Gehäuse zur Anordnung innerhalb der Dachkonstruktion eines Fahrerhauses kompakt ausgelegt werden, und es wird der weitere Vorteil erreicht, daß mit ein und derselben Vorrichtung eine Temperaturschichtung erreichbar ist, deren unterschiedliche Temperaturen nur durch Verstellen der Steuerklappe wählbar sind. Im allgemeinen tritt aus dem ersten Verteilerraum, der dem Wärmetauscher nuchgeschaltet ist, ein wärmerer Luftstrom aus als aus dem zweiten Verteilerraum. Es ist so zunächst eine vertikale Temperaturschichtung erreichbar, indem im Bereich der Frontscheibe wärmere Luft zur Verfugung steht als in dem mittleren Bereich, in dem sich der Fahrer selbst befindet Andererseits besieht die Möglichkeit, die wärmere Luft aus dem ersten Verteilerraum über Kanäle in den Bodenbereich zu lenken und dort eine höhere Lufttemperatur zu erreichen, wodurch eine horizontale Temperaturschichtung entsteht. Da die in den Um- und/oder Frischluftstrom schwenkbare Steuerklappe die Strömung druckmäßig und volumenmäßig zwischen dem Vorraum des Wärmetauschers und dem zweiten Verteilerraum aufteilt, stellt sich die frei schwingende Pendelklappe selbsttätig ein. Die Welle der Steuerklappe ist seitlich aus dem Gehäuse herausgeführt und weist dort einen Betätigungsknopf auf, den der Fahrer von Hand bedienen kann. Die Welle kann auch an einen thermostatischen Regler angeschlossen sein, an dem eine bestimmte Innentemperatur des Fahrerhauses voreingestellt werden kann.
leder der Verteilerräume ist mit Luftaustrittsdüsen versehen. Der erste bzw. vordere Verteilerraum kann mindestens auf einer Seite eine öffnung aufweisen, durch die er mit einem Kanal verbunden ist, der von der Vorrichtung her zum Boden des Fahrerhauses führt. Zweckmäßigerweise ist einer der hohlen Seitenholme des Fahrerhauses als Kanal ausgebildet.
Die Pendelklappe kann zwischen den beiden Verteilerräumen hin- und herschwenkbar gelagert sein, wobei sie zweckmäßi^erweise etwas gedämpft ist, damit sie bei den üblichen Bewegungen des Fahrzeuges nicht hin- und herschwingt. Zweckmäßigerweise ist jedoch die Pendelklappe etwas geneigt gelagert und öffnet nur in Richtung des zweiten Verteilerraums.
Das Gehäuse mit den Seiten- und Innenwänden ist vorteilhafterweise ein Spritzgußteil, an den der Deckel und der Boden angeschlossen sind.
In der Zeichnung ist schematisch und im Längsschnitt ein Ausführungsbeispiel der Erfindung wiedergegeben, das anhand der nachfolgenden Beschreibung näher erläutert wir.1.
Das Fahrerhaus einer Zugmaschine, eines Traktors, einer Baumaschine, einer Arbeitsmaschine od. dgl. ist als selbsttragende Konstruktion ausgebildet, von der in der Zeichnung ein Holm iO gezeigt ist. Eine Stirnwand II ist mit Einlaßöffnungen 12 für Stauluft verschen, und oberhalb der Stirnwand 11 befindet sich das Dach 13. Nach unten schließt sich an die Stirnwand 11 des Daches 13 eine Frontseite 14 mit einer Frontscheibe 15 an.
Innerhalb der Dachkonstruktion 11, 13 berindet sich die Vorrichtung zur Beheizung und Belüftung des Fahrerhauses, deren Gehäuse eine geschlossene Stirnwand 16. eine mit mindestens einer Lufteintrittsöffnung 17 versehene Rückwand 18 und zwei Seitenwänden 19 aufweist. Das aus einem Kunststoff-Spritzteil bestehende Gehäuse hat eine im wesentlichen horizontale Zwischenwand 20 und eine 'm wesentlichen vertikale Trennwand 21, wobei zwischen der Trennwand 21 und der Stirnwand 16 ein Wärmetauscher 22 angeordnet ist.
Das Gehäuse ist mit einem Deckel 23 und einem Boden 24 versehen.
Innerhalb des Gehäuses befinden sich ein Lufteintrittsraum 25 mit einer durch eine Welle 26 drehbar gelagerten Klappe 27. deren der Welle 26 gegenüberliegendes freies Ende in Richtung der Lufteintrittsöffnung 17 weist. In Anpassung an die Breite des Gehäuses bzw. der Rückwand 18 ist die Steuerklappe 27 als langgestrecktes Rechteck ausgebildet und ist zwischen einer Stellung I und einer Stellung II beliebig verschwenkbar. Hierzu kann auf der Welle 26 außerhalb des Gehäuses bzw. dessen Seitenwand 19 ein Betätigungsknopf 28 vorgesehen sein. Anstelle des Betätigungsknopfes 28 kann an die Welle 26 ein Lenker 29 angeschlossen sein, der über eine Schubstange 30 mit einem thermostatischen Regler 31 in Verbindung steht. Der thermostatische Regler 31 kann auf eine bestimmte Raumtemperatur eingestellt werden.
In der Stellung 1 liegt das freie Ende der Steuerklappe 27 an dem Deckel 23 an und verschließt ■_ > <f diese Weise einen Vorraum 32 oberhalb der Zwischenwand 2ö und vor dem Wärmetauscher 22.
Hinter dem Wärmetauscher 22 bzw. unterhalb von diesem befindet sich deir erste Verteilerraum 33, der in mindesten.·· einer der Seitenwände 19 mit einer Anschlußöffnung 34 verseilen ist. An die Anschlußöffnung 34 können Luftaustrittsdüsen angeschlossen sein, die Scheiben in den Seitenwänden des Fahrerhauses bestreichen. Vorteilhafterweise führt jedorii ein Rohrstück von mindestens einer der Anschlußöffnungen 34 zu dem benachbarten Seitenholm 10 und in dessen Hohlraum. Der Seitenholm 10 kann am unteren Ende mit einer Luftaustrittsöffnung versehen sein, durch die warme Luft, ggf. über eine Verteilerdüse, in den Bodenbereich des Fahrerhauses gelangt. Außerdem ist der erste Verteilerraum 33 mit mindestens einer Luftaustrittsdüse 35 versehen, um die Frontseheibe 15 mit einem erwärmten Luftstrom ze bestreichen.
Zwischen dem ersten Verteilerraum 33 und einem zweiten Verteilerraum 37 befindet sich eine frei schwingende Pendelklappe 36, die am unteren Ende der vertikalen Trennwand 21 über ein Scharnier 38 angelenkt sein kann, das als Filmscharnier ausgebildet ist, wenn die Pendelklappe 36 einstückig mit dem Gehäurc 16,18-19, 20, 21 hergestellt wird. Bei dem darstellten Ausführungsbeispiel ruht die Pendelklappe 36 in der Stellung I auf einem Sitz 39, der zwischen der Trennwand 21 und dem Boden 24 angeordnet und etwas in Richtung des zweiten Verteilerraumes 37 geneigt ist.
so Der etwas hochgezcgene Abschnitt des Bodens 24 unterhalb des zweiten Verteilerraums 37 weist mindestens eine Luftaustrittsdüse 40 auf, die in Richtung des Kopi'es aes Fahrers weist.
Beide Luftaustrittsdüsen bzw. -düsenanordnungen 35 und 40 sind beliebig von Hand einstellbar bzw. vollständig verschließbar, wobei es besonders günstig ist, wenn die Luftaustrittsdüsen 40 verschließbar sind, um beim Anfahren an den Luft.'ustrittsdüsen 35 die volle Wärme- und Luftleistupg der Vorrichtung zur Verfügung zu ha-
M ben, um die Fronischeibe eis- bzw. beschlagfrei zu machen.
Zwischen dem Lufteintrittsraum 25 und dem zweiten Vertcilerraum 37 befindet sich ein Sitz 41, auf dem die Steuerklappe 27 ruht, <venn sie sich in der Stellung H befindet, in der der gesamte Luftstrom durch den Wärmetauscher 22 hindurchströmt.
An die Rückwand 18 des Gehäuses ist ein Radialgehäuse 42. insbesondere Querstromgebläse, angeschlos-
sen, das je nach der erforderlichen Luftleitung doppelflutig sein kann. Sein Druckstutzen ist an die Luftcintrittsöffnung 17 angeschlossen, wobei das Gebläse 42 Umluft und/oder Frischluft fördert. Für Fahrerkabinen von Lastkraftwagen, d. h. schnell fahrenden Fahrzeugen. ■> kann der Lufteintrittsraum 25 parallel zu den Lufieintrittsöffnungen 17 Eintrittsöffnungen 45 für Stauluft aufweisen, die durch die Einlaßöffnungen 12 in der Stirnwand 11 der Dachkonstruktion zugeführt wird. Die Stauluftöffnungen 43 können in dem Deckel 23 oder zwischen den Lufteintrittsöffnungen 17 in der Rückwand 18 vorgesehen sein. Sie können auch durch fedcrbelastete Klappen verschlossen werden.
Auf der der Welle 26 gegenüberliegenden Seite der Steuerklappe 27 ist zweekmäüigerwcisc eine Verlange- η rung 44 vorgesehen, die gerade oder gebogen ist und in den Stellungen 1 und III der Steuerklappe 27 die Luft in Richtung der Düsen 40 lenkt.
In der Stellung I der Steuerklappe 27 und damit der Pendelklappe 36 wird der Kopfbereich des Fahrers über die Düsen 40 stark gekühlt.
In der Stellung Il der Steuerklappe 27 und der Pendelklappe 36 tritt durch die Luftaustrittsdüsen 35 und die Düsen 40 warme Luft aus. Wird die Warmluft über die öffnungen 34 und die Holme 10 in den Bodenbereich geleitet, so ergibt sich eine horizontale Temperaturschichtung mit einem wärmeren Bodenbereich der Drosselung durch die Pendelklappe 36.
In der Stellung III der Steuerklappe 27 und der Pendelklappe 36 ergibt sich eine vertilale Temperatur- schichtung der Luft, wobei im Bereich der Frontscheibe 15 wärmere Luft und im Bereich der Luftaustrittsdüsen 40 eine Mischung von warmer und kalter Luft zur Verfügung steht. Die wärmere Luft aus dem ersten Vertcilerraum 33 kann auch ganz oder teilweise in den Boden- >s bereich gelenkt werden, wodurch sich die hofi/.onime Temperaturschichtung ergibt. Das Mischungsverhältnis ist in beiden Fällen beliebig und sehr feinfühlig einstellbar. Sobald von Hand eine individuelle Tempcratureinstellung vorgenommen worden ist, kann über den Rc- gier 31 jederzeit ein selbsttätiges Nachstellen ausgeführt werden. In gleicher Weise kann die Beaufschlagung des Wärmetauschers 22 mit dem Kühlmittel regelbar sein. Auch das Fördergebläse 42 ist, beispielsweise dreistufig, regelbar. Die Holme 10 sind zweckmäßigerweise isoliert
Die Pendelklappe 36 kann derart frei schwingend gelagert sein, daß sie gegenüber dem Sitz 39 sowohl in Richtung des ersten Verteilerraums 33 ais auch des zweiten Verteilerraums 37 schwingen kann.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen

Claims (10)

Patentansprüche:
1. Vorrichtung zur Beheizung und Belüftung von Fahrerhäusern für Zugmaschinen, Traktoren, Baumaschinen» Arbeitsmaschinen, bestehend aus einem unter dem Dach des Fahrerhauses anzuordnenden Gehäuse mit einem Lufteintrittsraum, mit mindestens einer Eintrittsöffnung für gegebenenfalls über Gebläse zugeführte Um- und/oder Frischluft, mit einem im wesentlichen horizontal liegenden Wärmetauscher, der an den Kühlmittelkreislauf einer Verbrennungskraftmaschine anschließbar ist, und einem Luftaustrittsdüsen aufweisenden Verteilerraum, dadurch gekennzeichnet, daß dem Lufteintrittsraum (25) über eine von außen verstellbare Steuerklappe (27) einerseits ein Vorraum (32) vor dem Wärmetauscher (22), der Wärmetauscher (22) und diesetn permanent ein erster Verteilerraum (33) und andererseits ein zweiter Ymeilerraum (37) direkt nachgeschaltet sind, wobei die Steuerklappe (27) in an sich bekannter Weise in Richtung der Lufteintrittsöffnung (17) weisend schwenkbar gelagert ist und den eintretenden Luftstrom — in Abhängigkeit von ihrer Stellung — in den Vorraum (32) vor dem Wärmetauscher (22) und/oder den zweiten Verteilerraum (37) leitet, und daß zwischen dem ersten und dem zweiten Verteilerraum (33 und 37) eine frei schwingende Pendelklappe (36) angeordnet ist. jo
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Pendelklappe (36) nur in Richtung des zweiten Verteilerraurns (37'föffnet.
3. Vorrichtung nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Verteilerräume (33 und 37) im Boden (24) nach unten weisende Luftaustrittsdüsen (35 und 40) aufweisen.
4. Vorrichtung nach Anspruch 1,2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, daß in den Seitenwänden (19) des ersten Verteilerraums (33) RohranschluBöffnungen 4<: (34) vorgesehen sind, durch die seitliche Düsen oder Kanäle in den Seitenholmen (10) mit Warmluft beaufschlagbar sind, die die Warmluft in den Bodenbereich des Fahrerhauses leiten.
5. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 4. dadurch gekennzeichnet, daß die Außenwände (16, 18, 19) und die Innenwände (20, 21) des Gehäuses aus einem Kunststoffspritzteil hergestellt und das Gehäuse durch einen Deckel (23) und einen Boden (24) abgeschlossen sind.
6. Vorrichtung nach Anspruch 5. dadurch gekennzeichnet, daß mindestens die Pendelklappe (36) über ein Filmscharnier (38) unmittelbar an einer der Innenwände (21) angeformt ist.
7. Vorrichtung nach Anspruch 1. dadurch gekennzeichnet, daß die Welle (26) der Steuerklappe (27) an einen thermostatischen Regler (31) angeschlossen ist.
8. Vorrichtung nach Anspruch 7. dadurch gekennzeichnet, daß der Regler (31) voreinstcllbar w> ist.
9. Vorrichtung nach mindestens einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß die Beaufschlagung des Wärmetauschers (22) mit Kühlmittel regelbar ist. b5
10. Vorrichtung nach mindestens einem der Ansprüche I bis 9. dadurch gekennzeichnet, daß an der der Welle (26) gegenüberliegenden Seite der Steuerklappe (27) eine die Strömung leitende Verlängerung (44) vorgesehen ist.
DE19803028740 1980-07-29 1980-07-29 Vorrichtung zur Beheizung und Belüftung von Fahrerhäusern Expired DE3028740C2 (de)

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