DE3025982C2 - Sterilisationsautoklav - Google Patents

Sterilisationsautoklav

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DE3025982C2
DE3025982C2 DE19803025982 DE3025982A DE3025982C2 DE 3025982 C2 DE3025982 C2 DE 3025982C2 DE 19803025982 DE19803025982 DE 19803025982 DE 3025982 A DE3025982 A DE 3025982A DE 3025982 C2 DE3025982 C2 DE 3025982C2
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DE19803025982
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Wolfgang 7200 Tuttlingen Taschner
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Aesculap AG
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Aesculap Werke AG
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    • A61MEDICAL OR VETERINARY SCIENCE; HYGIENE
    • A61LMETHODS OR APPARATUS FOR STERILISING MATERIALS OR OBJECTS IN GENERAL; DISINFECTION, STERILISATION OR DEODORISATION OF AIR; CHEMICAL ASPECTS OF BANDAGES, DRESSINGS, ABSORBENT PADS OR SURGICAL ARTICLES; MATERIALS FOR BANDAGES, DRESSINGS, ABSORBENT PADS OR SURGICAL ARTICLES
    • A61L2/00Disinfection or sterilisation of materials or objects, in general; Accessories therefor
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    • AHUMAN NECESSITIES
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    • A61L2/02Disinfection or sterilisation of materials or objects, in general; Accessories therefor using physical processes
    • A61L2/04Heat
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    • A61L2/07Steam
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B01PHYSICAL OR CHEMICAL PROCESSES OR APPARATUS IN GENERAL
    • B01JCHEMICAL OR PHYSICAL PROCESSES, e.g. CATALYSIS OR COLLOID CHEMISTRY; THEIR RELEVANT APPARATUS
    • B01J3/00Processes of utilising sub-atmospheric or super-atmospheric pressure to effect chemical or physical change of matter; Apparatus therefor
    • B01J3/04Pressure vessels, e.g. autoclaves

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Description

messung.
Günstig ist es, wenn am oberen Ende des Stutzens zur Fixierung des Rohrstückes ein Ring aus Isolationsmaterial im Ringspalt zwischen Stutzen und Rohrstück angeordnet ist, der Durchlässe für den Druckausgleich im Ringspalt aufweist
Bei einer weiteren bevorzugten Ausführüngsform der Erfindung ist vorgesehen, daß ein Dreiwegemagnetventil zur wahlweisen Verbindung des Wasserdosiergefäßes mit dem Wasservorratsbehälter bzw. mit der Druckkammer vorgesehen ist und daß diesem eine Steuerschaltung zugeordnet ist, die nur dann ein das Wasserdosiergefäß mit der Druckkammer verbindendes Signal liefert, wenn ihr vom Wasserstandsfühlelement ein Signal zugeführt wird, welches der vollständigen Füllung des Wasserdosiergefäßes entspricht
Die nachfolgende Beschreibung eines bevorzugten Ausführungsbeispiels der Erfindung dient im Zusammenhang mit der Zeichnung der näheren Erläuterung. Es zeigt
F i g. I eine Seitenansicht eines teilweise geschnittenen Autoklaven gemäß der Erfindung und
Fig.2 eine vergrößerte Teilschnittansicht des Stutzens des Wasserdosiergefäßes.
In Fig. 1 sind die wesentlichen Teile eines Autoklaven dargestellt wobei das diese Teile umgebende Gehäuse des Autoklaven zur besseren Verdeutlichung weggelassen worden ist. Im unteren Teil befindet sich eine Druckkammer 1, die mittels einer nicht dargestellten Tür verschließbar ist und an ihrer Unterseite als Wasserwanne 2 ausgebildet ist. Oberhalb dieser W&sserwanne 2 befindet sich eine ebenfalls nicht dargestellte Aufnahmefläche für die zu sterilisierenden Güter.
Oberhalb der Druckkammer 1 ist ein Wasservorratsbehälter 3 angeordnet, der mittels eines Deckels 4 verschlossen ist. Im Innern des Wasservorratsbehälters 3 befindet sich ein Wasserdosiergefäß 5, das ebenfalls an seiner Oberseite verschlossen ist und insgesamt niedriger ausgebildet ist als der Wasservorratsbehälter 3, so daß die Oberseite des Dosiergefäßes 5 sich unterhalb des maximalen Wasserspiegels im Wasservorratsbehälter 3 befindet.
Zum Füllen des Wasservorratsbehälters 3 ragt in diesen ein Einfüllstutzen 6 hinein, der an seinem unteren Ende wieder aus dem Wasservorratsbehälter 3 austritt und mittels einer Leitung 7 mit einem magnetisch betätigbaren Dreiwegeventil 8 in Verbindung steht. Seitlich befindet sich in der Wandung des Einfüllstutzens eine Öffnung 9, durch welche das Wasser in den Wasservorratsbehälter 3 einfließt bzw. aus diesem wieder ausfließen kann.
An der Unterseite des Einfüllstutzens 6 ist ein Filter 10 in den Fließweg eingeschaltet.
Das Dosiergefäß 5 ist über eine an seinem Boden austretende Leitung 11 ebenfalls mit dem Dreiwegeventil 8 verbunden, von dem eine weitere Leitung 12 zu der Wasserwanne 2 der Druckkammer 1 führt.
An der verschlossenen Oberseite 13 des Dosiergefäßes 5 ist ein kaminartiger Rohrstutzen 14 aufgesetzt, der nach oben bis über den maximalen Wasserspiegel im Wasservorratsbehälter 3 reicht. Im Innern des mit dem Dosiergefäß 5 in Verbindung stehenden Rohrstutzens 14 ist ein Rohrstück 15 konzentrisch gehalten. Zu diesem Zweck befindet sich in dem Ringspalt 16 zwischen Rohrstutzen 14 und Rohrstück 15 ein Ring Yl aus Isolationsmaterial, der in aus der Zeichnung nicht ersichtlicher Weise durchgehende Öffnungen aufweisen kann, die den Druckausgleich zwischen dem Ringspalt 16 und dem Wasservorratsbehälter ermöglichen.
Der Rohrstutzen 14 und das Rohrstück 15 tragen je eine Kontaktfahne 18 bzw. 19, die durch einen Isoliereinsatz 20 im Deckel 4 des Wasservorratsbehälters 3 hindurchragen und jeweils mit einer elektrischen Zuleitung 21 bzw. 22 verbunden sind. Die elektrischen Zuleitungen führen in aus der Zeichnung nicht ersichtlicher Weise zu einem Widerstandsmeßgerät (Leitfähigkeitsmeßgerät) oder zu einem Kapazitätsmeßgerät Dieses
ίο Meßgerät ist Teil einer elektrischen Steuerschaltung, die auch dem Dreiwegeventil 8 Steuersignale zu dessen Betätigung liefert
Dieses Dreiwegeventil kann wahlweise entweder die Leitung 7 mit der Leitung 11 oder die Leitung 11 mit der Leitung 12 verbinden.
Im Betrieb des erfindungsgemäßen Autoklaven wird der Wasservorratsbehälter 3 mit destilliertem Wasser gefüllt Dabei verbindet das Dreiwegeventil die Leitung 7 mit der Leitung 11, so daß Wasservorratsbehälter 3 und Dosiergefäß 5 kommunizierende Behälter sind. Das Dosiergefäß 5 wird daher ebenfalls mit Wasser gefüllt, wobei das Wasser in den kaminartigen Stutzen hineinsteigt. Die Anwesenheit des Wassers in dem Stutzen führt dazu, daß sich der Widerstand bzw. die Kapazität zwischen dem Rohrstutzen 14 und dem Rohrstück 15 verändern, d. h. diese beiden Teile wirken als Elektroden eines Wasserstandsmeßfühlers.
Die Schaltung wird insgesamt derart getroffen, daß ein Umschalten des Dreiwegeventil«; im Sinne einer Verbindung der Leitungen 11 und 12 nicht möglich ist, wenn im Dosiergefäß 5 nicht die gewünschte Füllhöhe erreicht ist, wenn also die aus Rohrstutzen 14, Rohrstück 15 und nachgeschaltetem Meßgerät bestehende Wasserstandsmeßeinrichtung keine Anwesenheit von Wasser meldet.
Es ist daher in dieser Stellung unmöglich, daß eine zu geringe Wassermenge über die Leitungen 11 und 12 in die Wasserwanne 2 eingefüllt wird.
Es ist bei dieser Konstruktion vorteilhaft, daß im Gegensatz zu herkömmlichen Geräten nicht die Füllzeit entscheidend ist, sondern der tatsächliche Füllstand. Auf diese Weise werden auch Ungenauigkeiten verhindert, die sich dadurch ergeben, daß das Filter 10 im Einfüllstutzen 6 verstopft ist. Wenn man in herkömmlicher Weise lediglich die Füllzeil berücksichtigt, kann dies bei verstopftem Filter 10 dazu führen, daß die übergefüllte Wassermenge nicht ausreicht. Die Messung des tatsächlichen Wasserstandes jedoch ermöglicht auch eine Kontrolle des Verschmutzungszustandes des Filters.
Selbstverständlich kann das Signal der Wasserstandsmeßeinrichtung auch dazu verwendet werden, bei fehlender Füllung des Dosiergefäßes ein Einschalten der Heizung des Autoklaven zu verhindern und/oder ein akustisches oder optisches Warnsignal zu erzeugen.
Wesentlich ist aber vor allem, daß bei nicht ausreichender Füllung des Dosiergefäßes ein Einfüllen der Wassermenge in die Wasserwanne 2 unmöglich ist, so daß das Gerät bereits aus diesem Grund nicht in Betrieb genommen werden kann.
Neben der Möglichkeit, die Füllhöhe in dem Stutzen durch eine Leitfähigkeit«;- ader p'mp Kapazitätsmessung zu bestimmen, kann auch vorgesehen sein, den Wasserstand im Dosiergefäß durch einen Schwimmerschalter zu bes'immen, der in eine Steuerleitung eingeschaltet
Hierzu 2 Blatt Zeichnungen

Claims (5)

umschaltbare Leitungen kann das Wasserdosiergefäß Patentansprüche: aus dem Wasservorratsbehälter gefüllt werden; die im Wasserdosiergefäß gesammelte Wasssrmenge kann an-
1. Sterilisationsautoklav mit einer Druckkammer, schließend durch eine Leitung in die Druckkammer geeinem Wasservorratsbehälter oberhalb der Druck- 5 leitet werden.
kammer und mit einem Wasserdosiergefäß im In- Es besteht dabei die Gefahr, daß bei unsachgemäßer
nern des Wasservorratsbehälters, welches über eine Bedienung Wasser aus dem Dosiergefäß in die Druckumschaltbare Leitung wahlweise mit dem Wasser- kammer gefüllt wird, obwohl das Dosiergefäß nicht die vorratsbehälter und wahlweise mit der Druckkam- notwendige Füllhöhe erreicht hat mer verbindbar ist, dadurch gekennzeich- 10 Bei einem bekannten Tischsterilisationsapparat (DE-n e t, daß das an seiner Oberseite (13) geschlossene -OS 23 33 755) ist ein Dosiergefäß bekannt, welches als Wasserdosiergefäß (5) einen sich nach oben bis über Oberlaufgefäß ausgebildet ist Eine vollständig exakte den Wasserspiegel im Wasservorratsbehälter (3) er- Dosierung ist mit einem solchen Gefäß nicht möglich, streckenden, mit dem Innern des Wasserdosiergefä- Allgemein sind Füllhöhenmeßeinrichtungen in chemi-
ßes (5) in Verbindung stehenden Stutzen (14) auf- 15 sehen Fabrikationsanlagen üblich, bei denen als Füllweist, in dem ein Wasserstandsfühlelement angeord- Standsmesser beispielsweise Schwimmer oder Verdrännet ist, wobei der Stutzen (14), dessen Querschnitt gungskörper oder hydrostatische Vorrichtungen verwesentlich kleiner ist als der des Wasserdosiergefä- wendet werden (Winacker, Küchler: Chemische Techßes (5), auf die Oberseite (13) kaminartig aufgesetzt nologie. Band 7, 1975, Seiten 404—407). Diese Einrich-•st 20 tungen sind entweder sehr aufwendig in der Konstruk-
2. Sterilisationsautoklav nach Anspruch 1, da- tion oder es ist nicht möglich, mit ihnen die erforderliche durch gekennzeichnet, daß der Stutzen (14) aus Me- genaue Wasserstandsdosierung im Dosiergefäß zu ertall besteht, daß in ihm ein konzentrisch angeordne- reichen. Bei anderen Gattungen von Sterilisationsautotes Rohrstück (15) aus Metall fixiert ist und daß zur klaven wird die Dosierung über eine Zeituhr gesteuert Bestimmung des Wasserstandes sowohl der Stutzen 25 (DE-OS 20 53 935). Auch hier ist die notwendige Genau-(14) als auch das Rohrstück (15) mittels einer elektri- igkeit nicht sicher zu erreichen.
sehen Zuleitung (21 bzw. 22) mit einem Widerstands- Es ist Aufgabe der Erfindung, einen gattungsgemä ßen
oder einem Kapazitätsmeßgerät verbunden sind. Sterilisationsautoklaven derart zu verbessern, daß eine
3. Sterilisationsautoklav nach Anspruch 2, da- genauere Dosierung mit relativ geringem Aufwand durch gekennzeichnet, daß am oberen Ende des 30 möglich wird.
Stutzens (14) zur Fixierung des Rohrstückes (15) ein Diese Aufgabe wird bei einem Sterilisationsautokla-
Ring (17) aus Isolationsmaterial im Ringspalt (16) ven der eingangs beschriebenen Art erfindungsgemäß zwischen Stutzen (14) und Rohrstück (15) angeord- durch die kennzeichnenden Merkmale des Patentannet ist, wobei der Ring (17) Durchlässe für den Spruches 1 gelöst Druckausgleich im Ringspalt (16) aufweist 35 Ein wesentlicher Vorteil dieser Ausgestaltung liegt
4. Sterilisationsautoklav nach einem der voranste- darin, daß der Wasserstand in dem Stutzen bei einer henden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß ein Änderung des Inhalts wesentlich stärker steigt als in Dreiwegemagnetventil (8) zur wahlweisen Verbin- dem Wasserdosiergefäß selbst, da der Stutzen einen wedung des Wasserdosiergefäßes (5) mit dem Wasser- sentlich kleineren Querschnitt hat als das Wasserdosiervorratsbehälter (3) bzw. mit der Druckkammer (1) 40 gefäß. Diese stärkere Füllhöhenänderung führt zu einer vorgesehen ist und daß diesem eine Steuerschaltung vergrößerten Empfindlichkeit des Wasserstandsfüllelezugeordnet ist, die nur dann ein das Wasserdosierge- mentes.
faß (5) mit der Druckkammer (1) verbindendes Si- Eine genaue Dosierung ist mit dieser Vorrichtung
gnal liefert, wenn ihr vom Wasserstandsfühlelement auch dann erreichbar, wenn der Autoklav nicht genau (14, 15) ein Signal zugeführt wird, welches der voll- 45 waagerecht steht, denn dann steigt das Wasser auch bei ständigen Füllung des Wasserdosiergefäßes (5) ent- geringfügiger Neigung des Autoklaven erst in den Stutspricht. zen, wenn das Wasserdosiergefäß bis zu seiner Obersei-
5. Autoklav nach einem der Ansprüche 1 oder 4, te hin vollständig gefüllt ist.
dadurch gekennzeichnet, daß das Wasserstandsfühl- Gemäß einer bevorzugten Ausführungsform der Erelement ein Schwimmschalter ist. 50 findung ist vorgesehen, daß der Stutzen aus Metall bcsteht, daß in ihm ein konzentrisch angeordnetes Rohrstück aus Metall fixiert ist und daß zur Bestimmung des
Die Erfindung betrifft einen Sterilisationsautoklaven Wasserstandes sowohl der Stutzen als auch das Rohrmit den im Oberbegriff des Patentanspruches 1 angege- stück mittels einer elektrischen Zuleitung mit einem Wibenen Merkmalen. 55 derstands- oder einem Kapazitätsmeßgerät verbunden
In einem Autoklaven dieser Art muß vor jedem Steri- sind.
lisationsvorgang eine abgemessene Wassermenge in die Diese Ausgestaltung führt dazu, daß man mit dem
Druckkammer eingeführt werden, die dann im Betrieb Stutzen einerseits und mit dem konzentrisch dazu angeunter erhöhtem Druck verdampft wird, die in der ordneten Rohrstück andererseits sehr große Elektro-Druckkammer befindliche Luft austreibt und das im In- 60 denflächen zur Verfügung stehen. Dies ist wesentlich, da ncrri «er u-rüCiCicammcr uCiiriviiiCuC vjut sterilisiert. Die in Autoklaven ίπ der Regel destilliertes und sehr reine» Qualität der Sterilisation hängt neben der Einhaltung Wasser verwendet wird, das eine geringe Leitfähigkeit bestimmter Temperaturwerte entscheidend auch davon zeigt. Trotzdem kann durch die Verwendung der großen ab, daß die vor Beginn zugegebene Wassermenge rieh- Elektrodenflächen eine Widerstandsmessung (Leitiatig dosiert worden ist. 65 higkeitsmessung) erfolgen. Die konzentrische Anord-
Es ist zu diesem Zweck bereits bekannt, oberhalb der nung, bei welcher das Wasser in den Ringspalt zwischen Druckkammer einen Wasservorratsbehälter anzuord- den beiden Elektroden hineinsteigt, ermöglicht außernen, in dem sich ein Wasserdosiergefäß befindet. Durch dem die Füllhöhenbestimmung durch eine Kapaziläts-
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