DE301577C - - Google Patents
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- DE301577C DE301577C DENDAT301577D DE301577DA DE301577C DE 301577 C DE301577 C DE 301577C DE NDAT301577 D DENDAT301577 D DE NDAT301577D DE 301577D A DE301577D A DE 301577DA DE 301577 C DE301577 C DE 301577C
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- shaft
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- oil
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Links
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Classifications
-
- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
- F16—ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
- F16C—SHAFTS; FLEXIBLE SHAFTS; ELEMENTS OR CRANKSHAFT MECHANISMS; ROTARY BODIES OTHER THAN GEARING ELEMENTS; BEARINGS
- F16C39/00—Relieving load on bearings
- F16C39/04—Relieving load on bearings using hydraulic or pneumatic means
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- General Engineering & Computer Science (AREA)
- Mechanical Engineering (AREA)
- Details And Applications Of Rotary Liquid Pumps (AREA)
Description
■' Die Erfindung bezieht sich auf Vorrichtungen zur Schubentlastung einer Welle, welche
die Längsverschiebung der Welle dazu benutzen, einen seiner Breite nach veränderlichen
Spalt derart einzustellen, daß hierdurch selbsttätig die auf eine Entlastungsscheibe wirkende
. Kraft der Größe der Schubkraft entsprechend eingestellt wird.
Gegenüber den bisher bekannten Vprrich-
1(> tungen dieser Art, welche, wie die Erfindung,
eine von der Welle betriebene Pumpe zur Erzeugung des Drucks in der Entlastungsflüssigkeit
verwenden, besitzt die neue Vorrichtung die Vorteile, daß sie nicht die Welle ledig-
*5 Hch als Antriebsorgan für die Pumpe-benutzt,
sondern die Welle selbst als Pumpe ausbildet. Hierdurch fällt die Vorrichtung wesentlich
einfacher aus. Durch Verwendung von an sich bekannten, auf der Viskosität der
Druckflüssigkeit beruhenden Pumpen wird die Betriebssicherheit der neuen Vorrichtung erhöht,
da sich der Betrieb der Viskositätspumpen und ihre Charakteristik, welche die Abhängigkeit
zwischen Druck und Fördermenge-
a5 angibt, in besonderer Weise den sich durch
die Spaltdruckregelung ergebenden Anforderungen an Druck und Menge der Preßflüssigkeit
anpaßt. Die Verwendung einer Viskosi-. tätspumpe für die Ausgleich vorrichtung ermöglicht
es ferner in einfacher Weise, die Vorrichtung derart auszubilden, daß sie Achsialschübe
wechselnder Richtung aufzunehmen vermag, ohne hierbei, wie dies bei den bisher bekannten Vorrichtungen der Fall sein mußte,
an eine Lage in der Nähe des Wellenendes gebunden zu sein.
Das abgebildete Ausführungsbeispiel, das zur Erläuterung des Erfindungsgedankens
dient, zeigt eine der zahlreichen möglichen Ausführungsformen der Erfindung. 4P
Mit der Welle α ist eine Scheibe k verbunden, die mit dem Gehäuse b einen Druckraum
A bildet, der nach außen durch einen feinen Ringspalt I abgeschlossen ist. Die
Druckflüssigkeit, ζ. B. Drucköl, welches dem Raum h zugeführt wird, erzeugt in bekannter
Weise durch ihre Wirkung gegen die Fläche c der Scheibe k eine Achsialschubkraft, welche
einer auf die Welle wirkenden entgegengesetzten Schubkraft das Gleichgewicht zu halten 5»
vermag. Die Größe der durch das Drucköl erzeugten Schubkraft wird hierbei auf übliche
Art durch den Drosselspalt I geregelt, der
sich entsprechend der achsialen Verschiebung der Welle α einstellt.
Die Erzeugung des Flüssigkeitsdrucks, welcher
die Entlastung der Welle α bewirkt, erfolgt durch eine an sich bekannte Viskositätspumpe,
die gemäß der Erfindung durch die Welle α selbst in Verbindung mit einem an
beliebiger Stelle angeordneten Gehäuse d gebildet wird. Außer dem Gehäuse d und der
Welle α besteht die dargestellte Viskositätspumpe lediglich aus einer Scheidewand, die
aus einer allseits gut eingepaßten Zunge e besteht, welche durch die Kraft von Federn f
(a. Attflagr, mitgegeben am to. Mär\ /(jarJ
ο. dgl. nachgiebig gegen die. Welle α gedruckt
wird. Die Abmessungen der Scheidewand e richten sich nach der für den -Betrieb der
Vorrichtung erforderlichen Menge und dem Druck des Preßöls.
Die Lage der Viskositätspumpe ist völlig
beliebig und in keiner Weise von der Lage der Entlastungsscheibe k abhängig. Es ist
lediglich erforderlich, das in der Pumpe erzeugte Preßöl durch ein Rohr, beispielsweise g,
in den Druckraum h der Entlastungsvorrichtung zu leiten. Hieraus ergibt sich auch,
daß das Drucköl nicht nur, wie dies die Zeichnung darstellt, auf eine Vorrichtung, sondern
auch auf mehrere geleitet werden kann, die entweder in dem gleichen oder dementgegengesetzten Sinne wie die erste Vorrichtung
wirken.
Damit die Viskositätspumpe einen möglichst
ao hohen Druck erzeugt, der es ermöglicht, trotz kleiner Abmessungen der Druckfläche c eine
große Schubkraft der Welle α aufzunehmen,
wird die Viskositätspumpe zweckmäOig durch feine Ringnuten U1 vervollständigt, in welche
as entsprechende Ansätze der Scheidewand e eingreifen.
Eine besondere Eigenart im Betriebe der
Viskositätspumpen bildet es, daß ihre Drücke mit zunehmender Fördermenge abnehmen.
Steigt also der Ölverbrauch der .Entlastungsvorrichtung durch Verbreiterung des Spaltes I,
so liefert die Viskositätspumpe «,, d, e zwar
eine entsprechend gesteigerte ölmenge, jedoch von niedrigerem Drucke. Diese Eigenschaft
der Viskositätspumpe ist für den Betrieb der Entlastungsvorrichtung sehf erwünscht, da in
dieser Vorrichtung bei gesteigertem Ölverbrauch ein Sinken und bei verringertem Ölverbrauch
ein Steigen des Drucks eintreten muß, um das gestörte Gleichgewicht der auf
die Welle wirkenden Achsialkräfte wieder herzustellen. Würde die Viskositätspumpe, wie
alle übrigen Pumpen, einen stets gleichbleibenden Druck erzeugen, so müßte in den
Weg. des Drucköls außer der veränderlichen Drosselung I noch eine zweite, zweckmäßig
stets gleichbleibende oder zylindrische Drosselstrecke eingeschaltet werden, damit sich der
auf die Entlastungsfläche c wirkende Öldruck ·
trotz gleichen Zuführungsdrucks von der Pumpe entsprechend der Spaltbreite ändert. Es ist
ein erheblicher Vorteil der vorliegenden Erfindung, daß diese zweite Drosselung fortfällt.
Claims (2)
1. Selbsttätige, durch ihre achsiale Ver-.
Schiebung wirkende Schubentlastung einer Welle mittels Öldrucks, der in einer von
der Welle betriebenen Pumpe erzeugt wird, dadurch gekennzeichnet, daß die Erzeugung
des Drucks und die Zuführung des Öls zur Entlastungsfläche durch eine an
sich bekannte Viskositätspumpe erfolgt, welche aus der Welle, einem sie umgebenden
Gehäuse und einer sich federnd gegen die Welle stützenden, als Abstreifer
dienenden Zunge besteht.
2. Selbsttätige Schubentlastung nach >
Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die Welle selbst eine Anzahl feiner, ringförmiger Nuten trägt, in welche die als
Scheidewand dienende Zunge achsial nachgiebig eingreift.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE301577C true DE301577C (de) |
Family
ID=555443
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DENDAT301577D Active DE301577C (de) |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE301577C (de) |
Cited By (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE919803C (de) * | 1951-04-09 | 1954-11-04 | Roulements A Billes Miniatures | Reibungsfreies Druckpolsterlager |
| DE1021655B (de) * | 1952-04-18 | 1957-12-27 | Johannes Huebner | Kreiselpumpe od. dgl. mit einem an- bzw. eingebauten, unter Fluessigkeitsspiegel arbeitenden und mit Fluessigkeit gefuellten Elektromotor |
| DE1082775B (de) * | 1956-09-25 | 1960-06-02 | Ibm Deutschland | Lager, bei dem ein ueber den Umfang der Welle verteiltes Schmiermittel unter Druck zugefuehrt wird und bei dem die Belastung des Lagers steuernd auf den Querschnitt der Schmiermittelzufuehrung einwirkt |
-
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- DE DENDAT301577D patent/DE301577C/de active Active
Cited By (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE919803C (de) * | 1951-04-09 | 1954-11-04 | Roulements A Billes Miniatures | Reibungsfreies Druckpolsterlager |
| DE1021655B (de) * | 1952-04-18 | 1957-12-27 | Johannes Huebner | Kreiselpumpe od. dgl. mit einem an- bzw. eingebauten, unter Fluessigkeitsspiegel arbeitenden und mit Fluessigkeit gefuellten Elektromotor |
| DE1082775B (de) * | 1956-09-25 | 1960-06-02 | Ibm Deutschland | Lager, bei dem ein ueber den Umfang der Welle verteiltes Schmiermittel unter Druck zugefuehrt wird und bei dem die Belastung des Lagers steuernd auf den Querschnitt der Schmiermittelzufuehrung einwirkt |
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