DE3003271A1 - Vielfach-nockenschalter - Google Patents
Vielfach-nockenschalterInfo
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-
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- H01—ELECTRIC ELEMENTS
- H01H—ELECTRIC SWITCHES; RELAYS; SELECTORS; EMERGENCY PROTECTIVE DEVICES
- H01H19/00—Switches operated by an operating part which is rotatable about a longitudinal axis thereof and which is acted upon directly by a solid body external to the switch, e.g. by a hand
- H01H19/54—Switches operated by an operating part which is rotatable about a longitudinal axis thereof and which is acted upon directly by a solid body external to the switch, e.g. by a hand the operating part having at least five or an unspecified number of operative positions
- H01H19/60—Angularly-movable actuating part carrying no contacts
- H01H19/62—Contacts actuated by radial cams
- H01H19/623—Adjustable cams
Landscapes
- Transmission Devices (AREA)
Description
PATENTANWALT DIPLtING. PAUL DIEHL
25. Januar 1980 D/Ke
Conectron KG
Elektro-Klexnmotoren und Aggregatebau GmbH & Co. !Lindenstr. 44-47
1000 Berlin 61
Vielfach-Nockenschalter
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Die Erfindung betrifft einen verstellbaren Nockensatz für Vielfach-Nockenschalter zur Steuerung elektromotorischer
Stellantriebe mit stufenlos einstellbaren End- und Zwi s chens tellungen.
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Derartige verstellbare, aus mehreren axial hintereinander
angeordneten Nockenschaltern bestehende Mehrfach-Nockensätze
sind beispielsweise in Stellantrieben fürdie Luftklappe von Ölbrennern bereits bekanntgeworden.
Durch einen der Nockenschalter wird beispielsweise der
Stellmotor angesteuertt der die Luftklappe des Glbrenners,
entsprechend der jeweils geforderten Lufteintrittsmenge,
innerhalb des Luftzuführungsrohres in verschiedene Winkellagen gegenüber dem vollen Querschnitt
des Luftzuführungsrohres dreht, wodurch die Drosselwirkung der Luftklappe entweder nahezu aufgehoben
wird (Voll-Lastbetrieb} oder auf einen bestimirt!-
ten Zwischenwert erhöht wird (Teil-LastbetriebJ1 wobei
ein gewisser Luftdurchtritt auch bei maximaler Drosselwirkung
stets erhalten bleibt. Durch einen weiteren Nockenschalter wird beispielsweise die Steuerung des
Magnetventiles, das die Ölzufuhr verändert, gesteuert.
Soll nun der Ölbrenner, wie dies aus verschiedenen Gründen oftmals erforderlich wird, mit erhöhter Leistung
betrieben, also mehr Öl in der Zeiteinheit verbrannt werden, so muß der Nocken desjenigen Einzelnockenschalters,
mittels dessen das Magnetventil der Ölzufuhr angesteuert wird, um einen bestimmten Winkelbetrag
auf der Schalterachse verstellt werden.
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Da nun jedoch die Luftzufuhr der Bremsen, die durch die Stellung der Drosselklappe des Lufteinlasses bestimmt
wird, ebenfalls erhöht werden muß, um eine stöchiometrische Verbrennung zu gewährleisten, muß
auch der den Stellmotor der Drosselklappe steuernde Nockenschalter um einen entsprechenden Winkelbetrag
verstellt werden. Entsprechendes gilt für eventuell vorhandene weitere Nockenschalter, die beispielsweise
Signalanzeiger steuern und ebenfalls um gleiche Win-IQ
kelbeträge weiter zu stellen.
In den handelsüblichen Mehrfach-Nockensätzen verwendete
Nockenschalter bestehen bekanntlich aus einem Nocken und einem diesem Nocken zugeordneten Mikroschalter.
Im folgenden wird die Verstellbarkeit des Nockens behandelt.
Die Nocken der bisher bekanntgewordenen Vielfach-Nockenschal
ter sind, wie dies grundsätzlich erforderlieh ist, unabhängig voneinander in ihrer Winkellage
einstellbar. In Anbetracht des dargelegten physikalisch bedingten Zusammenhanges zwischen einzelnen zu
steuernden Größen muß also der Verstellung des einen
Nockens die Verstellung des bzw. der anderen Nocken folgen, um beispielsweise eine stöchiometrische Verbrennung
herbeizuführen. Bei den herkömmlichen Vielfach-Nockensehaltern
ist diese zwangsweise Zuordnung der einzeln verstellbaren Nocken nicht gegeben, und
es besteht deshalb die Gefahr, daß der mit dem Nachstellen der Nocken beauftragte Mechaniker, der jeden
Nocken einzeln verstellen muß, die notwendigerweise aufrechtzuerhaltende gegenseitige Zuordnung der
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einzelnen Nocken verändert, wodurch beispielsweise ein Ölbrenner mit schlechterem Wirkungsgrad betrieben
werden würde.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, einen Vielfach-Nockenschal
ter zu schaffen, dessen einzelne Nocken unabhängig voneinander in ihrer Winkellage bequem verstellbar sind, wobei jedoch eine gegenseitige
Relativlage der Nocken zueinander zwangsläufig aufrechterhalten bleibt.
Erfindungsgemäß wird diese Aufgabe dadurch gelöst,
daß sämtliche Nocken in gleicher Weise aus drei konzentrisch ineinandergreifenden Bauteilen bestehen, und
zwar aus einem Kern, einem Zwischenring und einem Nocken, wobei die Kerne durch axial einsteckbare Kupplungsglieder
miteinander und der auf der Antriebsseite
liegende erste Kern mit der Abtriebswelle des Getriebes
gekuppelt sind und auf den Kernen Zwischenringe, bestehend aus Schneckenrad und Flansch, wobei der auf
das Schneckenrad gesteckte Nockenring mittels einer Verstellschnecke, die mit dem Schneckenrad des zugehörigen
Zwischenringes kämmt, auf demselben um einen genau vorgebbaren Winkelbetrag verstellbar ist und
wobei jeder Flansch einen beidseitig axial herausragenden Stift enthält, der einmal in eine Bohrung des antriebsseitig
benachbarten Nockenringes und zum anderen in die sich über einen Quadranten erstreckende Führungsnut
des auf diesem Zwischenring gelagerten Nockenringes greift.
Der auf seinem zugehörigen Kern bis zu einem vorgege-
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%■
benen festen Anschlag frei drehbare Zwischenring, der
mit seinem im Plansch gelagerten Stift mit dem Nockenring des vorangehenden benachbarten Nockenschalters
festgekuppelt ist und auf der anderen Seite in die sich etwa über einen Quadranten erstreckende Führungsnut
des eigenen Nockenringes eingreift, gewährleistet die angestrebte Funktionsverbindung der unmittelbar aufeinanderfolgenden
verschiedenen Nockenschalter.
in Weiterbildung der Erfindung ist nur der Zwischenring
des antriebsseitigen ersten Nockenschalters mit seinem
radial nach innen ragenden Anschlag in einer Lücke des radialen Anschlages des Kernes dieses Nockenschalters
eingerastet, und der im Flansch des solchermaßen fixierten Zwischenringes befestigte Stift greift in die
Führungsnut des zugehörigen Nockenringes ein, wodurch die Winkelschwenkung dieses Nockenringes begrenzt ist.
Der erfindungsgemäße Vielfach-Nockenschalter ist durch-2Q
weg aus Nocken aufgebaut, die unter sich völlig gleich ausgebildet sind. Jeder" Kern hat auf einer Seite zwei
parallele» sich axial erstreckende Stifte und auf der anderen Seite zwei Bohrungen, die genau auf die
Stifte ausgerichtet sind und diese Stifte mit einem verhältnismäßig festen Sitz aufnehmen. Dadurch erfolgt
die Kupplung sämtlicher nebeneinander liegender Nockenschalter und schließlich auch die Kupplung sämtlicher
Nockenschalter mit der Abtriebswelle des vorgeschalteten Getriebes.
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Durch den im Flansch des Zwischenringes eines jeden Nockens sitzenden Stift, der sich in axialer Richtung
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■g-
erstreckt und der, bis auf den Stift im ersten, antriebsseitigen Nocken, nach beiden Seiten so weit aus
dem Plansch herausragt, daß er mit einem Ende in eine Bohrung des Nockenringes des benachbarten, vorangehenden
Nockens und mit dem anderen Ende in eine sich etwa über einen Quadranten erstreckende Führungsnut des
eigenen Nockenringes eingreift, ist eine bleibende Kopplung sämtlicher Nockenschalter unter sich gewährleistet,
wobei gleichwohl jeder Nocken für sich in dem durch die Führungsnut vorgegebenen Einstellbereich
unabhängig von den übrigen Nocken verdreht werden kann, um so den Schaltwinkel des einen oder anderen Nockens
zu verändern. - Die Funktionsbezogenheit der aufeinanderfolgenden
Nocken zueinander bleibt deshalb erhalten* Dies ist ein wichtiger Vorteil gegenüber den bisher
üblichen Vielfach—Nockenschaltern, bei denen die selbständige
Einstellbarkeit der Teilnocfcen sehr leicht dazu führen kann, daß ein Nocken durch den Monteur
versehentlich zu weit gedreht wird und die notwendige Funktionsbezogenheit zu den übrigen Nocken verlorengeht.
Im Falle der Steuerung der Luftklappenstellung durch den einen Nocken und der Öffnung des Brennstoffventils
durch den anderen Nocken könnte dies dazu führen, daß beispielsweise das Brennstoffventil schon
voll geöffnet ist, während die erforderliche Verbrennungsluft noch nicht zur Verfügung steht.
Die Dreiteiligkeit der erfindungsgemäßen Teilnocken
und die Kopplung derselben miteinander durch die axialen Stifte innerhalb des Flansches der Zwischenringe
bietet also die Möglichkeit, aus den einzelnen Kernen eine das Antriebsdrehmoment übertragende Welle
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zusammenzustecken, während die Zwischen- und Nockenringe zufolge der Stiftverbindung einmal sämtlich untereinander
funktionsbezogen bleiben, obwohl jeder einzelne Nockenring unabhängig von den anderen in einem
wiederum durch die Stifte begrenzten Verstellbereich
verstellbar isto
Der erfindungsgemäße Vielfachr-.Nockenschalter gestattet
mithin eine äußerst einfache, sinnfällige Einstellung der VJinkellage jeder Einzelnocke, wobei sich der mit
dem Nachstellen befaßte Monteur um die gegenseitige Zuordnung nicht mehr zu kümmern braucht, da diese
durch das erfindungsgemäße Gerät selbständig gesichert
ist.
In der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel eines erfindungsgemäßen Nockenteiles eines Vielfach-Nockenschalters
dargestellt, an Hand dessen die Erfindung im folgenden näher erläutert sei. Es zeigen:
Fig. 1 die auseinandergezogene Schnittdarstellung
des Nockenteiles,
Fig. 2 die Stirnansicht des ersten Teilnockens gem."Pfeil A und
Fig. 3 die Stirnansicht eines der anschließenden Teilnocken gem. den Pfeilen B.
Gem. Fig. 1 besteht jeder der auseinandergezogenen^ in
der Stellung unmittelbar vor dem Zusammenfügen des
Vielfach-Nockenschalters dargestellten Teil-
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BAD ORIGINAL
AU.
nocken JL, _2, 3_ und 4^ aus einem Kern 5, dem Zwischenring
6 und dem Nockenring 7. Der Zusammenbau jeden Nockens erfolgt in der Weise, daß über den Kern 5 zunächst
einmal der Zwischenring 6 geschoben wird. Im Falle des ersten Nockens _1 erfolgt der Eingriff zwischen
Zwischenring 6 und Kern 5 in der Weise, daß der nach innen ragende Anschlag 8 des Zwischenringes 6 in die
Ausnehmung 9 des Kerns 5 greift, wie auch aus Fig.2 zu ersehen ist. Dadurch sind Kern 5 und Zwischenring
6 verdrehungssicher miteinander verbunden. Der Zwischenring 6 besteht seinerseits aus dem Flansch 6'
und dem Schneckenrad 6", auf das der Nockenring 7 geschoben wird. Der Nockenring 7 ist danach auf dem
Schneckenrad 6" zunächst verstellbar. Da jedoch in der Bohrung 10 des Flansches 61 des Zwischenringes 6 ein
Stift 11 festsitzt, der entgegen der Richtung des Pfeils A so weit aus dem Flansch 61 herausragt, daß er
in die sich etwa über einen Quadranten erstreckende umfängliche Nut 12 eingreift, kann der Nockenring 7
auf dem Zwischenring 6 nur um einen Winkelbetrag gedreht werden, der dem Umfangswinkel der Nut 12 entspricht.
Der Nockenring 7 ist mithin nur zwischen den beiden Anschlägen am Ende der Nut, in die der Stift
greift, verstellbar.
Der Kern des ersten Nockens JL greif t-mit seinen beiden
achsparallelen Kupplungsstiften 13 in arretierende Bohrungen
einer hier nicht dargestellten Antriebswelle, die zugleich Abtriebswelle eines Getriebes sein kann,
ein, wodurch die Drehmomentübertragung auf den ersten Teilnocken JL gewährleistet ist.
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Zur Einstellung der Nockenlage ist in jedem Nockenring
7 eine Schnecke 14 gelagert, deren beide Stirnseiten mit einem Schlitz 15 ausgestattet sind, der zum
Eingriff eines Schraubenziehers bestimmt ist. Die Schnecke 14 ist jeweils in einem gehäuseartigen Ansatz
16 drehbar gelagert, wobei die Drehung, wie erwähnt, mittels eines Schraubenziehers erfolgt. Jede
Drehung einer Schnecke 14, die mit dem zugehörigen Schneckenrad 6" kämmt, hat deshalb zur Folge, daß der
Nockenring 7 von diesem Schneckenrad 6" um ein der Steigung des Schneckengewindes entsprechendes Stück
weitergedreht wird. Da der so gestaltete Schneckentrieb s-elbsthemmend ist, bleibt der Nockenring 7 nach
jeder Verstellung mittels der Schnecke 14 in der jeweils
erreichten Lage stehen.
Der TeilnocJcen Zt wie auch die beiden weiteren Teilnackerr
_3 und A-+ sind aus genau den gleichen Elementen
5-7 zusammengesetzt, von denen lediglich der Kern 5 und der Zwischenring 6 in anderer Zuordnung
als beim Teilnocken 1 zusammengesetzt sind.
Während nämlich der Zwischenring 6 des zuvor beschriebenen Teilnockens J. so auf den Kern 5 gesteckt ist, daß
dieser Zwischenring 6 gegenüber dem Kern 5 nicht mehr verdreht werden kann, wird bei dem Zusammenstecken
. der weiteren Teilnocken _2 u. j4 der Kern 5 um 180°
gegenüber seiner Lage im Teilnocken 1_ gedreht, wie dies ein Vergleich der Fig. 2 und 3 zeigt. Liegt gem.Fig.2
die Ausnehmung des Kernanschlages 16 oben, so liegt diese gem. Fig.3 unten, und der in unveränderter Lage
mit oben liegendem Anschlag 8 auf den Kern 5 gesteckte
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■Η
Zwischenring 6 greift jetzt nicht mehr in die Ausnehmung 9 des Kernes 5, sondern in die Umfangsnut 17
desselben.
Infolgedessen kann sich jetzt der Zwischenring 6 auf dem Kern 5, der starr mit dem unmittelbar mit dem
nicht dargestellten Antrieb durch seine Kupplungsstifte 13 verbunden ist, drehen, wenn der nicht dargestellte
Antriebsmotor eingeschaltet ist. Diese ReIativverdrehung
des Zwischenringes 6 gegenüber dem Kern 5 ist über die gesamte Erstreckung der Umfangsnut
17 des Kernes 5 in den durch den Kernanschlag 16 gegebenen- Grenzen möglich. Ausgehend von der in Fig.3
dargestellten Lage kann der Zwischenring 6 gegenüber dem Kern 5 um nahezu 180° nach beiden Seiten gedreht
werden*
Eine weitere Abweichung des Teilnockens j2 gegenüber
dem Teilnocken _1> die jedoch nicht notwendigerweise
vorgesehen werden muß, sondern nur dann, wenn, wie hier, der Zwischenring 6 gegenüber seinem Kern 5 frei
drehbar auf denselben gesteckt ist, besteht in der festen, unverdrehbaren Kupplung dieses Zwischenringes
6 mit dem Nockenring 7 de? in der Zeichnung links benachbarten Teilnockens _1 durch den nach links herausragenden
T.eil des Stiftes 18, der langer ist als der
bereits erwähnte Stift 11. Dieser Stift 18, der stramm in der Durchgangsbohrung 19 des Flansches 6'des Zwischenringes
6 sitzt, greift außerdem mit seinem nach rechts herausragenden Teil in die sich über ungefähr
einen Quadranten erstreckende Umfangsnut 12 des auf diesen Zwischenring 6 gesetzten Nockenringes 7 ein,
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Al·-
der somit innerhalb des so begrenzten Schwenkbereiches auf dem Zwischenring 6 einstellbar montiert ist.
■'■/in
10 Patentanwalt
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| ■Μ- | |
| Liste | der ZeichnunqsPositionen: |
| . JL | Teil-Nocken |
| 2 | ff tr |
| .3 | ff ft |
| _4 | ft ft |
| 5 | Kern |
| 6 | Zwischenring |
| 6" | Plansch |
| 6" | Schneckenrad |
| 7 | Nockenring |
| 8 | Anschlag |
| 9 | Ausnehmung |
| 10 | Bohrung |
| 11 | Stift |
| 12 | Nut |
| 13 | Kupplungss tifte |
| 14 | Schnecke |
| 15 | Schlitz |
| 16 | Kernanschlag |
| 17 | Umfangsnut |
| 18 | Stift |
| 19 | Durchgangsbohrung |
| 20 | Bohrungen |
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Claims (3)
1. Vielfach-Nockenschalter mit unabhängig voneinander
in ihrer Winkellage einstellbaren, axial miteinander verbundenen Nocken, dadurch g e k e η η zeichnet,
daß sämtliche Teilnocken (1.-4)
in gleicher Weise aus drei konzentrisch ineinander greifenden Bauteilen (5-7) bestehen, und zwar
aus einem Kern (5), einem Zwischenring (6) und einem Nockenring (7), wobei die Kerne (5) durch
. axial einsteckbare Kupplungsglieder (13,20) miteinander
und der auf der Antriebsseite liegende erste Kern (5) mit der Abtriebswelle des Getriebes
gekuppelt sind und auf den Kernen (5) Zwischenringe (6), bestehend aus Schneckenrad (6") und
Plansch (6'), gelagert sind, wobei der auf das Schneckenrad gesteckte Nockenring (7) mittels
einer Schnecke (14), die mit dem Schneckenrad (6") des zugehörigen Zwischenringes (6) kämmt, auf demselben
um einen genau vorgebbaren Winkelbetrag verstellbar ist und wobei jeder Flansch (6') einen
beidseitig axial herausragenden Stift (18) enthält, der einmal in eine Bohrung des antriebsseitig benachbarten
Nockenringes (7) und zum anderen in die sich über einen Quadranten erstreckende Führungsnut
(12) des auf diesem Zwischenring (6) gelagerten Nockenringes (7) greift.
2. Vielfach-Nockenschalter nach Anspruch 1, dadurch
gekennzeichnet, daß nur der Zwischenring (6) des antriebsseitigen ersten Teilnockens
(_!) mit seinem radial nach innen ragenden
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Anschlag (8) in einer Ausnehmung (9) eines radialen Anschlages des Kerns (5) dieses Teilnockens
(1) eingerastet ist und der im Flansch (6') des solchermaßen fixierten Zwischenringes (6) befestigte
Stift (11) in die Führungsnut (12) des zugehörigen Nockenringes (7) greift, während die
radial nach innen ragenden Anschläge (8) der übrigen Zwischenringe (6) in die Umfangsnut (17) der
zugehörigen Kerne (5) greifen, so daß die Zwischenringe (6) auf ihren Kernen (5) bis zur Anlage
an den radialen Anschlag (16) des Kerns (5) drehbar sind.
3. Vielfach-Nockenschalter nach Anspruch 1 und 2,
dadurch gekennzeichnet , daß jeder der scheibenförmigen Kerne (5) auf einer Seite
zwei achsparallele Kupplungsstifte (13) und auf der
anderen Seite zwei mit diesen Kupplungsstiften (13)
korrespondierende Bohrungen (20) enthält. 20
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Priority Applications (3)
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| DE19803003271 DE3003271A1 (de) | 1980-01-28 | 1980-01-28 | Vielfach-nockenschalter |
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| FR8101460A FR2474754A1 (fr) | 1980-01-28 | 1981-01-27 | Commutateur multiple a cames |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19803003271 DE3003271A1 (de) | 1980-01-28 | 1980-01-28 | Vielfach-nockenschalter |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE3003271A1 true DE3003271A1 (de) | 1981-07-30 |
Family
ID=6093266
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19803003271 Withdrawn DE3003271A1 (de) | 1980-01-28 | 1980-01-28 | Vielfach-nockenschalter |
Country Status (3)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE3003271A1 (de) |
| FR (1) | FR2474754A1 (de) |
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| CH544996A (de) * | 1971-08-04 | 1973-11-30 | Sprecher & Schuh Ag | Durch eine Drehbewegung betätigbarer Nockenschalter |
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1980
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-
1981
- 1981-01-23 IT IT19305/81A patent/IT1135162B/it active
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Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| FR2474754A1 (fr) | 1981-07-31 |
| IT8119305A0 (it) | 1981-01-23 |
| IT1135162B (it) | 1986-08-20 |
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Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| 8139 | Disposal/non-payment of the annual fee |