DE3003235A1 - Vorrichtung zum dreschen von erntegut - Google Patents
Vorrichtung zum dreschen von erntegutInfo
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Description
Alexander Jan Vogelenzang Telex: 09 52
Wageningsestraat 45
Zetten / Niederlande
Anwaltsakte 3906 DE Pt
Datum 29. Jan. 1980
"Vorrichtung zum Dreschen von Erntegut"
Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zum Dreschen von Erntegut wie Getreide, Reis, Sorghum o.dgl. und zum Separieren
des ausgedroschenen Nutzgutes mit Hilfe eines Luftstromes und mechanischen Trenneinrichtungen, bestehend aus einer
angetriebenen, ein Gebläse umfassenden Dreschtrommel, die über einen Teil ihres Umfanges von einem stationären Gehäuse
abgedeckt und mantelseitig mit Dreschleisten, Stiften o.dgl. bestückt ist, die mit stationären Dreschelementen zusammenwirken,
die auf der Innenseite eines die Dreschtrommel teilweise konzentrisch umgreifenden, als Sieb ausgebildeten
Dreschkorbes angeordnet sind, unter dem ein Sammel- und Abführkanal für das ausgedroschene, durch den Dreschkorb
hindurchfallende Nutzgut vorgesehen ist, während die sich an einen Einlaß für das zu dreschende Erntegut anschließende,
zwischen Dreschtrommel und Dreschkorb gebildete Dreschzone in einen Trennkanal mündet, in den das gedroschene, aus
Stroh, Spreu und restlichem Nutzgut bestehende Gutgemisch unter Wirkung der kinetischen Energie sowie des Gebläseluftstromes
gefördert und wo aus diesem Gutgemisch weiteres Nutzgut abgeschieden wird.
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Eine derartige Ausführungsform läßt sich der NL-OS 7701151 entnehmen.
Hier ist die Dreschtrommel zugleich als Zentrifugalgebläse ausgebildet, wobei in den Stirnseiten der Dreschtrommel
Luftansaugöffnungen vorgesehen sind. Die axial angesaugte Luft
tritt auf dem gesamten Umfang der Dreschtrommel durch entsprechend ausgebildete Schaufelkanäle in angenähert radialer
Strömungsrichtung von innen nach außen aus, wobei über die Länge der Dreschtrommel gesehen in deren mittleren Bereich der
Luftaustritt am stärksten ist. In der Praxis hat sich gezeigt, daß in dem Trennkanal, in den die Dreschzone mündet, starke
Luftwirbel auftreten, die eine Durchströmung des Gutgemisches beeinträchtigen und die Abscheidung weiteren Nutzgutes erschweren.
Außerdem entsteht in dem die Dreschtrommel umgebenden Gehäuse ein hoher Überdruck, so daß Luft entgegen dem zum
Dreschen zugeführten Erntegut durch den- Einlaß nach außen strömt und so die ungestörte Zufuhr von Erntegut erschwert.
Ausgehend von diesen Erkenntnissen liegt der Erfindung die Aufgabe
zugrunde, die eingangs erläuterte Vorrichtung hinsichtlich des Trenneffektes bei der Separierung des Nutzgutes sowie hinsichtlich
einer ungestörten Materialzufuhr zu verbessern.
Diese Aufgabe wird gemäß der Erfindung dadurch gelöst, daß die Dreschtrommel ein Querstromgebläse umfaßt, dessen Gebläseluftstrom
von dem Einlaß für das zu dreschende Erntegut durch die Dreschtrommel hindurch in den Trennkanal gerichtet ist.
Durch die neue Ausbildung wird ein Überdruck in dem die Dreschtrommel
abdeckenden Gehäuse und somit ein Luftaustritt durch den Einlaß für das Erntegut vermieden. Man erhält statt dessen
am Einlaß für das Erntegut eine für dessen Zufuhr besonders günstige Ansaugwirkung. Außerdem strömt die angesaugte Luft
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über die gesamte Länge der Dreschtrommel nahezu gleichmäßig in den Trennkanal ab, so daß dort keine nachteiligen Wirbelungen
mehr auftreten können.
Bei vorgegebener Konstruktion hängt der durch das Querstromgebläse
bewirkte Luftdurchsatz unmittelbar von der Umdrehungszahl
des Querstromgebläses ab. Nun ist es aber in Anpassung an das unterschiedliche Erntegut und insbesondere an unterschiedliche
Feuchtigkeitsgrade des Erntegutes erforderlich, die Drehzahl bzw. Umfangsgeschwindigkeit der Dreschtrommel zu ändern. Um
hierdurch nicht immer auch eine ggf. ungewünschte Veränderung des Luftdurchsatzes in Kauf nehmen zu müssen, ist es vorteilhaft,
wenn zusätzlich zum Einlaß für das zu dreschende Erntegut noch zumindest eine separate Luftansaugöffnung für das Querstromgebläse
angeordnet ist. Dabei kann vorteilhaft eine Einrichtung zur Veränderung des Ansaugquerschnittes der Luftansaugöffnung
vorgesehen sein, wobei diese Einrichtung zweckmäßig aus verstellbaren Jalousieklappen bestehen kann. Dadurch wird der Luftdurchsatz
weitgehend unabhängig von der Gebläsedrehzahl und läßt sich somit jeweils so anpassen, daß eine einwandfreie Durchströmung
des Gutgemisches sowie eine optimale Abtrennung weiteren Nutzgutes im Trennkanal gewährleistet sind.
Dreschtrommel und Querstromgebläse können durch ein einziges Drehteil gebildet sein, wobei dann die Mantelwandung der Dreschtrommel
die Gebläseschaufeln aufnimmt. Nun sind aber Fälle denkbar, bei denen niedrige Drehzahlen der Dreschtrommel erforderlich
sind, wobei d.mn aber trotz der ggf. vorgesehenen zusätzlichen Luftansaugöffnungen der maximal erreichbare Luftdurchsatz
nicht ausreicht. In diesem Fall ist es vorteilhaft, wenn das Querstromgebläse innerhalb der Dreschtrommel angeordnet und dieser
gegenüber mit einer unterschiedlichen Drehzahl antreibbar
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ist. Während das Querstromgebläse drehfest mit der Welle verbunden
sein kann, kann die Dreschtrommel auf der gleichen Welle frei drehbar gelagert sein. Dreschtrommel und Welle können dann
jeweils über einen eigenen Riemenantrieb mit unterschiedlichen Umdrehungszahlen angetrieben werden. Dadurch wird nun der Luftdurchsatz
völlig unabhängig von der Drehzahl der Dreschtrommel, während die Vorteile des Ansaugens des Luftstroms durch den
Einlaß sowie des über die gesamte Dreschtrommellänge nahezu gleichen Luftabströmens erhalten bleiben.
Es ist vorteilhaft, wenn der zumindest angenähert lotrecht nach unten geführte Sammel- und Abführkanal für das ausgedroschene
Nutzgut zumindest eine untere Luftansaugöffnung aufweist. Dabei kann die genannte öffnung durch eine seitliche Ausfallöffnung
für das Nutzgut gebildet sein. Da der von dem Querstromgebläse erzeugte Luftstrom im Bereich der oberen Zulauföffnung des Sammel-
und Abführkanals angenähert horizontal , also senkrecht zur Kanalachse strömt, ergibt sich an dieser Stelle ein Unterdruck.
Infolge dieses Unterdrucks wird Luft durch die genannte untere Luftansaugöffnung bzw. die seitliche Ausfallöffnung nach oben in
die Dreschtrommel gesaugt. Das durch den Dreschkorb nach unten hindurchfallende Nutzgut wird somit durch den genannten Ansaugluftstrom
im Gegenstrom beaufschlagt und dadurch von Spreu und anderen leichten Strohteilchen befreit. Man erhält dadurch überraschend
reines Nutzgut.
Die neue Vorrichtung kann noch ergänzt werden durch einen zur Aufnahme eines Gemisches aus Spreu und Nutzgut bestimmten Behälter,
dessen offener Boden an eine Einfallöffnung des Sammel-
und Abführkanals angeschlossen ist. Das nach der zusätzlichen Abscheidung des Nutzgutes im Trennkanal verbleibende Gemisch
enthält bekanntlich immer noch etwas Nutz-
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gut. Dieses Gemisch kann nun in den genannten Behälter geleitet werden. Das aus dem Boden dieses Behälters austretende Gut wird
ebenfalls von dem vorstehend erläuterten, angenähert lotrecht nach oben gerichteten Luftansaugstrom beaufschlagt, so daß auch
insoweit das Nutzgut von spezifisch leichteren Verunreinigungen befreit wird. Man erhält also auf einfache Weise eine weitere
Separierungsmöglichkeit, wobei das hierbei abgetrennte Nutzgut wiederum eine überraschend große Reinheit aufweist.
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In der Zeichnung sind einige als Beispiele dienende Ausführungsformen der Erfindung schematisch dargestellt. Es zeigen:
Figur 1 im Querschnitt den prinzipiellen Aufbau eines
in einem Gehäuse angeordneten Querstromgebläses;
Figur 2 in Seitenansicht und zum Teil im Querschnitt
eine Vorrichtung gemäß der Erfindung mit einem Querstromgebläse gemäß Figur 1;
Figur 3 eine abgewandelte Ausführungsform in einer Darstellung gemäß Figur 2;
Figur 4 eine abgewandelte Ausführungsform in Seitenansicht (Teildarstellung) und
Figur 5 die Ausführungsform gemäß Figur 4 im Längsschnitt.
Das in Figur 1 im Prinzip dargestellte Querstromgebläse besteht aus einem Schaufelkranz 1 mit einer zentrischen Welle 2 und
einem den Schaufelkranz umgebenden Gehäuse 3 mit einer Hauptansaugöffnung
4, zusätzlichen Luftansaugöffnungen 5 und einer Luftaustrittsöffnung 6. Die Umdrehungsrichtung des Schaufelkranzes
1 ist durch einen Pfeil 7 gekennzeichnet, während der Weg des von dem Querstromgebläse erzeugten Luftstromes durch
einen Pfeil 8 symbolisiert ist.
Figur 2 zeigt eine Vorrichtung zum Dreschen von Erntegut wie Getreide, Reis o.dgl. und zum Separieren des ausgedroschenen
Nutzgutes mit Hilfe eines Luftstromes und mechanischen Trenneinrichtungen. Die Vorrichtung besteht aus einer über einen
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Motor 9 und Keilriemen 10 angetriebenen Dreschtrommel 11, deren Mantel den Schaufelkranz 1 eines Querstromgebläses umfaßt und
mit Dreschzähnen 12 bestückt ist. Letztere wirken mit stationären,
in ihrer Neigung verstellbaren Dreschzähnen 13 zusammen, die auf der Innenseite eines die Dreschtrommel teilweise konzentrisch
umgreifenden, als Sieb ausgebildeten Dreschkorbes 14 angeordnet sind. Die Dreschtrommel 11 ist stirnseitig über Scheiben
15 abgedeckt und auf einer Achse 16 gelagert. Die Dreschtrommel 11 ist über einen Teil ihres ümfanges von einem stationären
Gehäuse 17 abgedeckt. Letzteres weist einen Einlaß 18 auf für die Zufuhr des zu dreschenden Erntegutes. An diesen Einlaß
18 schließt sich die zwischen Dreschtrommel 11 und Dreschkorb 14 gebildete Dreschzone 19 an, die in einen Trennkanal 20
mündet, der leicht gebogen ausgebildet ist und auf seiner oberen Innenwandung mit Pralleinrichtungen 21 ausgestattet ist, die
eine Trennung des in dem bereits ausgedroschenen Gutgemischs noch enthaltenen Nutzgutes erleichtern.
In dem Gehäuse 17 ist neben dem Einlaß 18 eine separate Luftansaugöffnung
5 vorgesehen, deren Ansaugquerschnitt durch verstellbare Jalousieklappen 22 verändert werden kann.
Unterhalb des Dreschkorbes 14 ist ein Sammel- und Abführkanal 23
für das ausgedroschene, durch den Dreschkorb hindurchfallende Nutzgut vorgesehen. In diesen Kanal mündet auch die untere Wandung
des Trennkanals 20. Bei dem in Figur 2 dargestellten Ausführungsbeispiel ist an das untere Ende des genannten Kanals 23
ein Sammelbehälter 24 für das Nutzgut angeschlossen.
Auch in der in Figur 2 dargestellten Vorrichtung ergibt sich die in Figur 1 mit dem Pfeil 8 dargestellte Luftströmung. Das in den
Einlaß 18 eingefüllte Erntegut wird somit unterstützend durch
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die Saugwirkung der genannten Luftströmung problemlos in die
Dreschzone 19 geführt. Ein großer Teil des hier ausgedroschenen Nutzgutes fällt durch den Dreschkorb 14 hindurch in den Sammel-
und Abführkanal 23 bzw. den Sammelbehälter 24. Das übrige, aus Stroh, Spreu und restlichem Nutzgut bestehende Gutgemisch gelangt
unter Einwirkung der auf dieses Gut ausgeübten Zentrifugalkraft sowie der Querluftströmung in den Trennkanal 20, wo
ein großer Teil des in dem Gemisch noch befindlichen Nutzgutes durch Unterstützung der Pralleinrichtungen 21 abgeschieden wird.
Dieses Nutzgut rutscht auf der unteren Wandung des Trennkanals 20 ebenfalls in den Sammel- und Abführkanal 23 bzw. den Sammelbehälter
24.
Die in Figur 3 nur im Ausschnitt dargestellte abgewandelte Ausführungsform
unterscheidet sich von jener gemäß Figur 2 lediglich dadurch, daß der Schaufelkranz 1 d,es Querstromgebläses als
separates Bauteil innerhalb der Dreschtrommel 11 angeordnet und dieser gegenüber mit einer unterschiedlichen Drehzahl antreibbar
ist.
Bei der in den Figuren 4 und 5 dargestellten Ausführungsform
weist der zumindest angenähert lotrecht nach unten geführte und unten abgeschlossene Sammel- und Abführkanal 23 für das ausgedroschene
Nutzgut eine untere Luftansaugöffnung 25 auf, die bei dem dargestellten Ausführungsbeispiel durch die seitliche Ausfallöffnung
für das Nutzgut gebildet ist. über diese öffnung steht der Kanal in luftaustauschender Verbindung mit der Umgebungsluft,
so daß infolge des durch den Querluftstrom 8 erzeugten Unterdrucks am oberen Einfallende des genannten Kanals
Luft durch die Luftansaugöffnung 25 lotrecht nach oben angesaugt wird. Dieser Luftstrom strömt dem durch den Kanal 23 nach unten
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fallenden Nutzgut entgegen und reißt etwaige spezifisch leichtere Verunreinigungen des Nutzgutes nach oben.
Die Figuren 4 und 5 lassen ferner einen zur Aufnahme eines Gemisches
aus Spreu und Nutzgut bestimmten Behälter 26 erkennen, dessen offener Boden 27 an eine Einfallöffnung 28 des Sammel-
und Abführkanals 23 angeschlossen ist. Das durch den genannten Boden 27 und die Einfallöffnung 28 in den Sammel- und Abführkanal
23 fallende Gut wird ebenfalls von dem lotrecht nach oben angesaugten Luftstrom beaufschlagt und in gleicher Weise von
Verunreinigungen befreit.
Gr/Gru. 030036/0577
Claims (7)
- Patentansprüche:Vorrichtung zum Dreschen von Erntegut wie Getreide, Reis, Sorghum o.dgl. und zum Separieren des ausgedroschenen Nutzgutes mit Hilfe eines Luftstromes und mechanischen Trenneinrichtungen, bestehend aus einer angetriebenen, ein Gebläse umfassenden Dreschtrommel, die über einen Teil ihres Umfanges von einem stationären Gehäuse abgedeckt und mantelseitig mit Dreschleisten, Stiften o.dgl. bestückt ist, die mit stationären Dreschelementen zusammenwirken, die auf der Innenseite eines die Dreschtrommel teilweise konzentrisch umgreifenden, als Sieb ausgebildeten Dreschkorbes angeordnet sind, unter dem ein Sammel- und Abführkanal für das ausgedroschene, durch den Dreschkorb hindurchfallende Nutzgut vorgesehen ist, während die sich an einen Einlaß für das zu dreschende Erntegut anschließende, zwischen Dreschtrommel und Dreschkorb gebildete Dreschzone in einen Trennkanal mündet, in den das gedroschene, aus Stroh, Spreu und restlichem Nutzgut bestehende Gut-gemisch unter Wirkung der kinetischen Energie sowie des Gebläseluftstromes gefördert und wo aus diesem Gutgemisch weiteres Nutzgut abgeschieden wird, dadurch gekennzeichnet, daß die Dreschtrommel (11) ein Querstrom-030036/0577gebläse (1) umfaßt, dessen Gebläseluftstrom (8) von dem Einlaß (18) für das zu dreschende Erntegut durch die Dreschtrommel (11) hindurch in den Trennkanal (20) gerichtet ist.
- 2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß zusätzlich zum Einlaß (18) für das zu dreschende Erntegut noch zumindest eine separate Luftansaugöffnung (5) für das Querstromgebläse (1) angeordnet ist.
- 3. Vorrichtung nach Anspruch 2, gekennzeichnet durch eine Einrichtung (22) zur Veränderung des Ansaugquerschnittes der Luftansaugöffnung (5).
- 4. Vorrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die genannte Einrichtung (22) aus verstellbaren Jalousieklappen besteht.
- 5. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß das Querstromgebläse (1) innerhalb der Dreschtrommel (11) angeordnet und dieser gegenüber mit einer unterschiedlichen Drehzahl antreibbar ist.
- 6. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der zumindest angenähert lotrecht nach unten geführte Sammel- und Abführkanal (23) für das ausgedroschene Nutzgut zumindest eine untere Luftansaugöffnung (25) aufweist.
- 7. Vorrichtung nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß die genannte Luftansaugöffnung (25) durch eine seitliche Ausfallöffnung für das Nutzgut gebildet ist.Q30036/0577 BAD ORIGINALj «_Vorrichtung nach Anspruch 6 oder 7, gekennzeichnet durch einen zur Aufnahme eines Gemisches aus Spreu und Nutzgut bestimmten Behälter (26), dessen offener Boden (27) an eine Einfallöffnung (28) des Sammel- und Abführkanals (23) angeschlossen ist.__;entanwälte
Gramm + Lins
Gr/Gru.Ü3003B/0577
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