DE3003172A1 - Pyrotechnische anordnung - Google Patents

Pyrotechnische anordnung

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DE3003172A1
DE3003172A1 DE19803003172 DE3003172A DE3003172A1 DE 3003172 A1 DE3003172 A1 DE 3003172A1 DE 19803003172 DE19803003172 DE 19803003172 DE 3003172 A DE3003172 A DE 3003172A DE 3003172 A1 DE3003172 A1 DE 3003172A1
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igniter
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DE19803003172
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Peter Thomas Ormiston
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Gemalto Terminals Ltd
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Solartron Electronic Group Ltd
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    • F42AMMUNITION; BLASTING
    • F42DBLASTING
    • F42D1/00Blasting methods or apparatus, e.g. loading or tamping
    • F42D1/04Arrangements for ignition
    • F42D1/045Arrangements for electric ignition
    • F42D1/05Electric circuits for blasting
    • F42D1/055Electric circuits for blasting specially adapted for firing multiple charges with a time delay
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F41WEAPONS
    • F41AFUNCTIONAL FEATURES OR DETAILS COMMON TO BOTH SMALLARMS AND ORDNANCE, e.g. CANNONS; MOUNTINGS FOR SMALLARMS OR ORDNANCE
    • F41A33/00Adaptations for training; Gun simulators
    • F41A33/04Acoustical simulation of gun fire, e.g. by pyrotechnic means

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Air Bags (AREA)
  • Train Traffic Observation, Control, And Security (AREA)

Description

Die Erfindung bezieht sich auf eine pyrotechnische Anordnung einschließlich der zugehörigen Zündschaltkreise. Die Erfindung ist insbesondere - wenn auch nicht ausschließlich für pyrotechnische Anordnungen in Waffensimulatxonssystemen bestimmt und geeignet, wie sie beispielsweise in der GB-PS 1 228 143 und GB-PS 1 451 192 beschrieben sind, um mit der pyrotechnischen Anordnung den Lichtblitz und/oder den Knall bei Abfeuerung einer Kanone zu reproduzieren.
Eine bekannte pyrotechnische Anordnung für die Simulation von Kanonenfeuer umfaßt eine Mehrzahl elektrisch zündbarer pyrotechnischer Ladungen, die in Matrixform angeordnet sind sowie einen elektrischen Zündschaltkreis zum Zünden der Ladungen in einer vorgegebenen Abfolge. Die Zündschaltkreise umfassen ein Sequenzsteuergerät zum Steuern der vorgegebenen Abfolge, in der die Ladungen gezündet werden sollen, wobei deses Sequenzsteuergerät typischerweise entweder einen elektromechanischen Einebenenschalter umfaßt oder ein elektronisches Äquivalent eines solchen. Der ersterer hat den Vorteil der Einfachheit und inhärenten Sicherheit und bildet ein nicht löschbares Speichersystem hinsichtlich der Erkennung der bereits abgefeuerten Ladungen, hat jedoch den Nachteil, daß er relativ teuer ist. Die letztgenannte Ausführungsform hingegen kann relativ preisgünstig hergestellt werden, hat jedoch den Nachteil, daß sie nicht ohne weiteres so ausgebildet werden kann, daß sich ein nicht löschbarer Speicher bezüglich der bereits gezündeten Ladungen ergibt.
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Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist es, eine pyrotechnische Anordnung einschließlich der zugehörigen Zündschaltkreise zu schaffen, bei der die Nachteile der oben genannten beiden bekannten beiden Ausführungsformen der SequenzSteuergeräte vermieden sind.
Die erfindungsgemäß vorgesehene Lösung dieser Aufgabe ergibt sich aus dem Patentanspruch 1; die Unteransprüche definieren zweckmäßige und vorteilhafte Weiterbildungen der im Anspruch 1 gekennzeichneten Erfindung.
Ausführungsbeispiele des Gegenstandes der Erfindung werden nachstehend unter Bezugnahme auf die beigefügten Zeichnungen näher erläutert.
Fig, 1 ist eine schematische Draufsicht auf eine
pyrotechnische Anordnung gemäß der Erfindung,
Fig. 2 ist eine Seitenansicht der Anordnung nach Fig. 1, Fig. 3a bzw. 3b zeigen schematisch wie die Anordnung
nach Fig. 1 bzw. 2 an einem Fahrzeug, etwa einem Panzerfahrzeug, montiert wird,
Fig. 4 ist eine mehr ins Einzelne gehende Schnittdarstellung einer einzelnen pyrotechnischen Baugruppe, die einen Teil der Anordnung nach Fig. und 2 bildet,
Fig. 5 zeigt einen Zündschaltkreis für die pyrotechnische Anordnung nach Fig. 1 und 2,
Fig. 6 ist ein Schnitt durch einen Teil einer alternativen Ausführungsform der Anordnung nach Fig. 1, die jedoch im Rahmen der Erfindung liegt, und
Fig. 7 ist eine Teildraufsicht auf eine als gedruckte Schaltung ausgeführte Realisierung des ZEindschaltkreises nach Fig. 5 zur Verwendung in der Anordnung nach Fig. 6.
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Die pyrotechnische Anordnung nach Fig. 1 und 2 ist in diesen insgesamt mit 10 bezeichnet; sie ist bestimmt zur Verwendung in einem Waffensimulationssystem der eingangs genannten Art. Die Anordnung 10 umfaßt einen als Wegwerfteil ausgebildeten rechteckigen Block 12 mit einer Matrix von im wesentlichen zylindrischen Ausnehmungen oder Kammern 14 in der Oberseite. Der Block 12 wird aus entsprechend preisgünstigem Kunstharzmaterial geformt, beispielsweise aus Araldit und besitzt einen einstückig angeformteh Positionierflansch 16 mit Positionierlöchern 18; der Flansch erstreckt sich von einem Ende des Blocks weg.
Jeder der Kammern 14 enthält eine pyrotechnische Baugruppe 20, die nachstehend noch,näher erläutert wird, und kommuniziert über ein entsprechendes Loch 21 mit einer ae~ meinsamen Verdrahtungskammer 22, gebildet durch eine Ausnehmung in der Unterseite des Blocks 12. Ein Zündkreis 24, der im einzelnen noch erläutert wird, befindet sich in der Verdahtungskammer 22 und ist in dieser eingebettet durch Auffüllen der Kammer 22 mit einer Gießmischung, nachdem alle Verbindungen zwischen dem Zündkreis 24 und den pyrotechnischen Baugruppen 20 hergestellt worden sind. Eine als elektrische Anschlußstelle dienende Einsenkung 26 bildet den Eingang zum Zündkreis 24 und enthält typischerweise einen zweipoligen Stecker; auch dieser ist in die Kammer 22 eingegossen.
Wie in Fig. 3a und 3b dargestellt, umfaßt die Anordnung 10 ferner einen robusten rechteckigen Montagerahmen 28 mit einer zur Aufnahme des Blocks 12 geeigneten Form derart, daß die Anordnung 10 an einem geeigneten Teil 30 eines Fahrzeuges, etwa eines Panzerfahrzeuges, festgeklemmt oder in anderer Weise sicher befestigt werden kann, wobei das Fahrzeug ein Teil des oben erwähnten Waffensimulationssystems bildet. Der Positionierflansch 16 des Blocks 12 wird zunächst in ein Ende des Rahmens 28 eingeführt, wie in Fig. 3a angedeutet, so daß die Positionierlöcher 28 in entsprechend positionierte Gegenstifte (nicht dar-
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gestellt) eingreifen, die im Rahmen vorgesehen sind, und der Block 12 wird dann in eine Schließposition im Rahmen verschwenkt, wie in Fig. 3b erkennbar.
Der Rahmen 28 enthält einen Gegensteckkontakt 32, über den der Stecker 26 in der Anschlußeinsenkung greift, wenn der Block 12 in den Rahmen verschwenkt wird. Der Gegenstecker 3 2 ist angeschlossen zur Übertragung elektrischer Zündsignale, die in bekannter Weise in dem Waffensimulationssystem des Fahrzeuges erzeugt werden.
Der Rahmen 28 weist eine Verriegelung 34 mit zwei Positionen auf, nämlich einer Hauptposition, in der der Block 12 vollständig im Rahmen 28 verriegelt gehalten wird, unter Verbindung der Kontakte 26 und 32, was bedeutet, daß die Anordnung 10 entsichert ist, während die zweite teilweise geöffnete Hilfsposition eine solche ist, daß der Block 12 zwar noch am Rahmen 28 verriegelt gehalten wird, die Steckkontakte 26, 32 jedoch getrennt sind, so daß die Anordnung 10 gesichert ist. Der Unterschied zwischen den beiden Positionen ist deutlich visuell erkennbar, so daß man mit einem Blick feststellen kann, ob die Anordnung 10 entsichert oder gesichert ist.
Eine der pyrotechnischen Baugruppen 20 ist mehr ins Einzelne gehend in Fig. 4 dargestellt. Sie umfaßt ein relativ langsam abbrennendes pyrotechnisches Material oder eine Anfeuerungs ladung 40, die in der Basis der Kammer 14 des Blockes 12 angeordnet ist, sowie ein relativ schnell abbrennendes (d.h. den Lichtblitz erzeugendes) pyrotechnisches Material oder eine Blitzladung 42, die den Rest der Kammer 14 füllt. Eine Pappscheibe 44 trennt die beiden Ladungen, und eine Zündschnur 46 erstreckt sich von der Blitzladung 42 zu der Anfeuerungsladung 40 durch ein Loch in der Scheibe.
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Eine Schlaufe 48 aus feinem Draht, beispielsweise aus Kupfer, ist in die Anfeuerungsladung 40 eingebettet, und die Enden A und B dieser Schlaufe sind voneinander isoliert und erstrecken sich durch das Loch 21 und dann in die VErdrahtungskammer 22 gemäß Fig. 2. Zusätzlich ist eine elektrisch zündbare Zündmasse 50 bekannten Typs in die schnell abbrennende Blitzmasse 42 eingebettet, und die elektrischen Zuleitungen C und D zu der Zündmasse erstrecken sich durch dasselbe oder ein anderes Loch in der Scheibe 44, durch die Anfeuerungsmasse 40 sowie das Loch 21 bis in die Verdrahtungskammer 22.
Fig. 5 zeigt eine Ausführungsform des Zündkreises 24
mit einem Paar von Eingangsklemmen 52, 54, gebildet von den Stiften des zweipoLigen Steckers 26 aus Fig. 2. Jede der Zündmassen 50 ist in Serie mit einem entsprechend zugeordneten Strombegrenzungswiderstand 56 zwischen die KJenmen 52, 54 gelegt. Zusätzlich liegt die Drahtschleife 48 jeder Baugruppe 20 in der Zündabfolge parallel mit der Zündmassenzuleitung der folgenden Baugruppe in der Abfolge, womit diese kurzgeschlossen wird, mit der Ausnahme, daß die Schleife 48 der
letzten Baugruppe 20 in der Abfolge nicht verwendet wird,oder alternativ an zwei Ausgangsklemmen 57, 58 gelegt ist, deren Zweck später erläutert wird.
Im Betrieb werden Zündimpulse von typischerweise 28 V Amplitude und 10 Millisekunden Dauer an die Eingangsklemmen 52, 54 angelegt, wobei jeder solche Impuls beispielsweise
durch das oben erwähnte Waffensimulationssystem erzeugt wird, in Abhängigkeit von der Betätigung des Auslösers einer von dem Fahrzeug mitgeführten Waffe. Der erste derartige Impuls bewirkt einen Stromfluß von typischerweise 100 Milli-Ampere
durch die Zünderanordnung 50 der ersten Baugruppe 20 in der Abfeuerungsfrequenz, und zwar nur durch diese Zündmasse, da die entsprechenden Zündmassen aller anderen Baugruppen 20
kurzgeschlossen sind durch die entsprechenden Drahtschleifen 48,
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Die Zündmasse 50 der ersten Baugruppe 20 wird demgemäß gezündet, und die schnell abbrennende Blitzladung 42 wird abgefeuert. Die Zündung der Blitzmasse 42 erfdgt typischerweise innerhalb weniger Millisekunden und erzeugt einen hellen Blitz sowie einen lauten Knall, welche gemeinsam das Abfeuern einer Waffe simulieren.
Das Zünden der Blitzmasse 42 feuert auch die Zündschnut 46 an, die ihrerseits die langsam abbrennende Anfeuerungsladung 40 zündet. Diese Anfeuerungsladung 40 ist so ausgebildet, daß sie eine typische Abbrennzeit von etwa 1/2 Sekunde bis 1 Sekunde besitzt, während welcher Zeit sie die Drahtschleife 48, welche in sie eingebettet ist, durchbrennt oder zerreißt. Das Durchbrennen oder Zerreißen der Drahtschleife 48 ermöglicht demgemäß, daß die nächste Baugruppe 2 0 in der Abfeuerungssequenz, und zwar nur diese, von dem nächsten Abfeuerungsimpuls gezündet wird, der an die Klemmen 52, 54 angelegt wird.
Die Dauer jedes an die Klemmen 52, 54 angelegten Abfeuerungsimpulses ist normalerweise so bemessen, daß er erheblich kürzer ist als die Zeit, welche die Anfeuerungsmasse 40 benötigt, um die Drahtschleife 48 zu durchbrennen. Man kann jedoch, falls erwünscht, auch einen fortlaufenden Zündstrom an die Klemmen 52, 54 anlegen, um einen Feuerstoß mittels der Baugruppen 20 zu simulieren, wobei die Zeitintervalle zwischen aufeinanderfolgenden "Schüssen" weitgehend durch die Abbrenngeschwindigkeit der Anfeuerungsladung 4 0 bestimmt wird.
Man erkennt, daß die Anordnung 10 in wirksamer Weise selbst die Zündabfolge steuert, indem die Zündabfolge der einzelnen pyrotechnischen Baugruppen 20 durch die Baugruppen selbst festgelegt wird, und die Reihenfolge, in der sie durch den Zündkreis 24 elektrisch miteinander verbunden sind. Insbesondere wird kein elektromechanischer nur jeweils einen Kreis schließender Schalter benötigt, oder ein elektronisches Äquivalent eines solchen, und die Verdrahtung des Zündkreises 24 wird erheblich vereinfacht, welche beiden Merkmale zu einer deutlichen Kostenverringerung im Vergleich mit den bisher für diesen Zweck bekannten Anordnungen führen.
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Um die Möglichkeit eines unbeabsichtigten Feuerstoßes der Baugruppen zu verringern, kann der Zündkreis 24 modifiziert werden, indem man einen Kondensator einfügt, der bei 60 gestrichelt in Fig. 5 angedeutet ist, und der in Serie zwischen der Klemme 52 und den Zündern 5 0 liegt, so daß sich mit den Zündern und den zugeordneten Strombegrenzungswiderständen 56 eine Differenzierschaltung ergibt. Alternativ können, um Schwierigkeiten infolge Änderung des Widerstandswertes durch den Kondensator 60 zu vermeiden, entsprechende Kondensatoren in Serie mit jedem Zünder 50 gelegt werden, wie gestrichelt bei 62 angedeutet, oder auch in Serie mit Gruppen von beispielsweise drei Zündern. Wenn die einzige ohne weiteres zur Verfügung stehende Gleihspannung besonders mit Störsignalen überlagert ist, kann ein Pulsformerkreis auf' Grundlage eines integrierten Spannungsregelkreises anstelle der Kondensatoren oder des Kondensators verwendet werden: Vorteilhafterweise wäre dieser Regler in Serie mit dem Stecker 32 im Rahmen 23 vorzusehen.
Zahlreiche Abwandlungen an der beschriebenen Ausführungsform der Erfindung können vorgenommen werden. Beispielsweise kann der Block 12 aus einem entsprechenden Kunststoffmaterial gespritzt werden, und/oder anstatt blockförmig ausgeführt zu sein, wie beschrieben, kann er eine Form aufweisen, die sich zumindest teilweise an die Form des Fahrzeugteiles anschmiegt oder der Waffe, mit dem bzw. der zusammen er benutzt werden soll. Ebensowenig müssen die Kammern 14 zylindrisch sein; sie können, falls notwendig, mit einer Verstärkungsauskleidung versehen werden, beispielsweise durch Einfügen eines Metallrohres, z.B. aus Stahl, in jedem einzelnen Loch. Zusätzlich können metallische Abschirmschichten, elektrisch verbunden mit den Metallrohren, wenn solche vorgesehen werden, in den Block 12 eingebaut werden, z.B. während dessen Guß, um den Zündkreis 24 gegen Funkfrequenzen oder andere elektrische Interferenzen zu schützen. In Anwendungsfällen, bei denen ein relativ kleiner Blitz und Knall ausreichen, kann der Block 12 aus einer Matrix einzelner pyrotechnischer Baugruppen in Papprohren aufgebaut werden, die in geeigneter Weise miteinander verbunden werden=
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Ferner kann der Rahmen 28 so ausgebildet werden, daß er zwei Blöcke 12 aufnimmt. In diesem Falle wird der Steckkontakt des zweiten Blockes in eine Anschlußöffnung eingeführt, die im Rahmen vorgesehen ist, und parallel liegt dem Anschluß, mit dem der erste Block verbunden ist, und ferner wird eine Verbindung hergestellt zwischen den oben erwähnten Ausgangsklemmen 57, 58 (Fig. 5) des ersten Blockes und Hilfsein gangsklemmen des zweiten Blockes, die mit den Drähten C und D des Zünders der ersten Ladung in der Zündabfolge des zweiten Blocks verbunden sind. Mit dieser Anordnung sollte sichergestellt werden, daß ein teilweise verbrauchter Block immer die Position des oben als erster Block bezeichneten einnimmt. Offensichtlich können aber auch mehr als zwei Blöcke eingebaut werden, falls erwünscht.
Die in Fig. 6 und 7 dargestellte Ausführungsform ähnelt weitgehend der nach Fig. 1 und 2, so daß dieser entsprechende Bauteile mit den gleichen Bezugszeichen versehen wurden, und nur die unterschiedlichen Merkmale im einzelnen erläutert werden.
In der Anordnung nach Fig. 6 und 7 sind die Ausnehmungen 14 im Block 12 Sacklöcher, d.h. die Durchgangslöcher 21 aus Fig. 1 und 2 sind nicht vorgesehen. Diese Sacklöcher 14 enthalten jeweils eine Ladung 20 aus einem einzigen pyrotechnisches Material, nämlich einem relativ schnell abbrennenden und damit den Blitz erzeugenden pyrotechnischen Material Die Ladung 42 selbst enthält ein Sackloch 80, etwa koaxial mit dem Sackloeh 14 zur Aufnahme des entsprechenden Zünders 50, der sich in das Sackloeh 80 von einer gedruckten Schaltung her erstreckt, ausgebildet auf einem gemeinsamen isolierenden Träger 82, der die Mündungen aller Sacklöcher 14 abdeckt.
Diese gedruckte Schaltung weist die meisten Verbindungen des Zündkreises nach Fig. 5 auf, und ersetzt damit die Verdrahtung und andere Schaltungseinzelteile, die in der Verdrahtungskammer 22 an der Unterseite des Blocks 12 in der
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Ausführungsform nach Fig. 1 und 2 vorgesehen war. Ein Teil der gedruckten Schaltung ist in Fig. 7 dargestellt. Sie umfaßt erste und zweite leitende Hauptspuren 84, 86 auf dem Träger Die Hauptspuren 84, 86 enden schließlich in den Klemmen 52 bzw. 54 dr>s Stockers 26 in der Ausnehmuna 22 an der Unterseite des Blocks 12 (beispielsweise mittels Drähten, die sich durch oder rings um ein Ende des Blocks 12 erstrecken). Die Spur 84 hat eine Mehrzahl von Abzweigungen 88, die sich zu entsprechenden Anschlußstellen 90 erstrecken, in die jeweils der Anschlußdraht C eines zugeordneten Zünders 50 eingelötet ist. Der andere Anschlußdraht D des Zün-l(.;rs ist in einen Anschluß 92 eingelötet nahe Jem Anschluß 90, und der Anschluß 92 ist über einen weiteren Abzweig 94 , xn den ein entsprechender Widerstand 56 in Serie.geschaltet ist, zu der Hauptspur 86 geführt.
Der Träger 82 weist eine Mehrzahl von Sollbruchstellen 96 auf, jeweils hergestellt durch Perforieren des Trägers rings um diesen SoJ!bruch. Jede Sollbruchstelle 96 liegt in Ausfluchtung mit der Mündung einer zugeordneten Sacklochausnehmung 14 des Blockes 12 und kann demgemäß typischerweise die Anschlüsse 90, 92 des Zünders 50 des betreffenden Sacklochs umschließen, wiu in Fig. 7 dargestellt. Jode Schwächungsstelle 96 trägt ferner einen Teil eines weiteren Leiters 98, welche Leiter 98 sich jeweils von einer Abzweigung 88, verbunden mit einem Zünder 50, zu dem Abschnitt der Abzweigung 94 erstrecken, der verbunden ist mit dem Anschlußdraht D des Zünders 50 der nächsten in der Abfolge zu zündenden Ladung 20 erstrecken. Demgemäß schließt jeweils der Leiter 98, der über eine einer Bauaruooe 20 in der Zündfolge zugeordnete Schwächungsstelle 96 läuft, den Zünder doi· als nächstes zu zündenden Baugruppe kurz. Die Leiter 98 erfüllen demgemäß dieselbe Funktion wie die Drahtschlei fen 48 der Ausführungsform nach Fig. 1, 2 und 4.
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Wenn demgemäß ein Zündimpuls an die Eingangsklemmen 52, 54 angelegt wird, so wird nur der Zünder 50 der ersten Baugruppe 20 in der Zündabfolge zur Detonation gebracht, da alle anderen Zünder 50 durch entsprechende zugeordnete Leiter 98 kurzgeschlossen sind. Die Detonation dieses ersten Zünders feuert die Masse 42 der ersten Ladung 20 in der Abfolge an, und die durch diese Zündung bewirkte Explosion bläst die Schwächungsstelle 92 heraus, die über der Mündung des Sacklochs 14, welche diese erste Ladung enthielt, angeordnet war. Damit wiederum wird der Leiter 98 unterbrochen oder aufgerissen, der diesen herausgeschleuderten Schwächungsstellenabschnitt 92 überbrückte, womit die Zündung der nächsten Ladung 20 in der Zündabfolge durch den nächsten, an die Klemmen 52, 54 angelegten Impuls ermöglicht wird. Man erkennt, daß die Dauer und der Energieinhalt jedes Zündimpulses so gewählt werden sollten, daß er ausreicht zum Zünden nur eines Zünders 50.
Der Träger 82 kann in irgendeiner brauchbaren Weise mit dem Block 12 verbunden werden derart, daß die Schaltungsseite sich auf der dem Block abgewandten Fläche befindet, während sich die Zünder 50 und die Widerstände 56 auf der dem Block zugewandten Seite befinden. Der Block 12 kann auch mit kleinen Ausnehmungen zur Aufnahme der Widerstände 56 versehen sein, damit der Träger 82 flach auf den Block paßt.
Zusätzlich zu den meisten unter Bezugnahme auf Fig. 1 und 2 erwähnten Abwandlungen können an der Ausführungsform nach Fig. 6 und 7 weitere vorgenommen werden.
Insbesondere können die Sollbruchstellen 96 des Trägers 82 weiter geschwächt werden durch zusätzliche Perforationen derart, daß sie im Betrieb ziemlich vollständig zerstört werden durch die Explosionsgase der entsprechenden Ladung. Ferner brauchen die unterbrechbaren Zuleitungen, gebildet von den Leitern 98 auf den Sollbruchstellen 96, nicht als gedruckter Kreis ausgeführt zu sein; man kann anstelle dessen auch feine Drähte verwenden, die in den Bereich der Explosion der entsprechenden Ladung gelegt sind.
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Die pyrοtechnischen Anordnungen, die oben erläutert wurden, sind besonders wirtschaftlich bei Betrachtung der Kosten pro abgefeuerte Ladung. Zusätzlich kann wegen der besonders einfachen Form des Zündkreises, soweit er im Block 12 untergebracht ist, dieser Block als eine Verbrauchskomponente behandelt werden.

Claims (15)

  1. Patentansprüche
    f {) Pyrotechnische Anordnung mit einer Mehrzahl von pyrotechnischen Ladungen, die jeweils einen elektrischen Zünder aufweisen, und mit einem elektrischen Schaltkreis zum Anlegen elektrischer Zündsignale an die Zünder, dadurch gekennzeichnet, daß der elektrische Schaltkreis (24) mindestens zwei Eingangsklemmen (52, 54) zum Anlegen der Zündsignale aufweist, daß die Zünder (50) in parallele Zweige (C, D) zwischen den Eingangsklemmen (52, 54) gelegt sind, daß die Ladungen (42) in einer vorgegebenen Zündabfolge in zugeordneten Kammern (14) eines gemeinsamen Gehäuses (12) angeordnet sind, und daß jeder Ladung (42) ein unterbrechbarer Leiter (43, 98) zugeordnet ist, der derart angeschlossen ist, daß er im wesentlichen den Zünder (50) der als nächste abzufeuernden Ladung kurzschließt und unterbrechbar ist durch Zünden der Ladung, welcher er zugeordnet ist, so daß die Zündung der jeweils nächstfolgenden Ladungen in der Abfolge erst ermöglicht ist, nachdem die vorhergehende Ladung gezündet worden war.
  2. 2) Anordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß jede Ladung eine relativ schnell abbrennende Hauptmasse (42), einen elektrischen Zünder (50) zum Zünden dieser Hauptmasse sowie eine jeLativ langsam abbrennende Hilfsmasse (40) umfaßt, die anfeuerbar ist durch das Zünden der Hauptmasse, und daß der unterbrechbare Leiter einen durch das Abbrennen der Hilfsmasse (40) nur nach Zünden der Hauptmasse (42) aufbrechbaren elektrischen Leiter (48) umfaßt (Fig. 1, 2, 4, 5).
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  3. 3) Anordnung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Hauptmasse (42) und die Hilfsmasse (40) in einer gemeinsamen Kammer (14), jedoch voneinander durch eine Trennwand (44) getrennt, untergebracht sind, und daß sich eine Zündschnur (46) von der Hauptmasse (42) zur Hilfsmasse (40) erstreckt.
  4. 4) Anordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der unterbrechbare Leiter (98) nahe der Mündung der Kammer (14) angeordnet ist, in der die Ladung (42), welcher der Leiter (98) zugeordnet ist, untergebracht ist derart, daß der Leiter (98) unterbrechbar ist durch die bei Zünden der Ladung erzeugte Explosion (Fig. 6, 7).
  5. 5) Anordnung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß die aufbrechbaren Leiter (98) als Teil einer gedruckten Schaltung auf einem gemeinsamen isolierenden Träger (82) ausgebildet sind.
  6. 6) Anordnung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß der isolierende Träger (82) die Mündungen der Kammern (14) überdeckt und Sollbruchstellen (96) in Ausfluchtung mit der Mündung der jeweiligen Kammer aufweist, und daß jede Sollbruchstelle einen der unterbrechbaren Leiter (98) trägt, und derart geschwächt ist, daß sie im Betrieb durch die bei Zündung der entsprechenden Ladung entstehende Explosion entfernt wird.
  7. 7) Anordnung nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Sollbruchstellen (96) durch Perforieren des isolierenden Trägers (82) um die Sollbruchstelle herum ausgebildet sind.
  8. 8) Anordnung nach einem der Ansprüche 5 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß mindestens ein Teil des elektrischen Schaltkreises als gedruckte Schaltung auf dem isolierenden Träger (82) ausgebildet ist, und daß die Zünder (5 0) elektrisch an die gedruckte Schaltung angeschlossen sind und sich in die entsprechenden Kammern (14) von dem Träger /S^J^er erstrecken.
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  9. 9) Anordnung nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß jeder Zünder (50) in Serie mit einem zugeordneten Widerstand (56) zwischen die erste und die zweite Klemme gelegt ist.
  10. 10) Anordnung nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, daß ein gemeinsamer Kondensator in Serie mit einer der Klemmen gelegt ist, und zwar im Bereich der Zuleitung zu den Zündern (50)
  11. 11) Anordnung nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, daß ein zugeordneter Kondensator (62) in Serie mit jedem Zünder
    (50) liegt.
  12. 12) Anordnung nach einem der vorangehenden Ansprüche, gekennzeichnet durch ein gemeinsames Gehäuse aus geformtem Kunstharzmaterial .
  13. 13) Anordnung nach einem der Ansprüche 1 bis 11, dadurch gekennzeichnet, daß das gemeinsame Gehäuse aus einem Kunststoffmaterial geformt ist.
  14. 14) Anordnung nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß jede Kammer (14) zylindrisch ist.
  15. 15) Anordnung nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß jede Kammer eine metallische Verstärkungsauskleidung aufweist.
    030032/0774 BAD ORIGINAL
DE19803003172 1979-02-03 1980-01-30 Pyrotechnische anordnung Withdrawn DE3003172A1 (de)

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