DE3000433C2 - - Google Patents
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- B60—VEHICLES IN GENERAL
- B60N—SEATS SPECIALLY ADAPTED FOR VEHICLES; VEHICLE PASSENGER ACCOMMODATION NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
- B60N2/00—Seats specially adapted for vehicles; Arrangement or mounting of seats in vehicles
- B60N2/02—Seats specially adapted for vehicles; Arrangement or mounting of seats in vehicles the seat or part thereof being movable, e.g. adjustable
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- B60—VEHICLES IN GENERAL
- B60N—SEATS SPECIALLY ADAPTED FOR VEHICLES; VEHICLE PASSENGER ACCOMMODATION NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
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- B60N2/24—Seats specially adapted for vehicles; Arrangement or mounting of seats in vehicles for particular purposes or particular vehicles
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Description
Die Erfindung betrifft einen Fahrzeugsitz, insbes. für
Nutzfahrzeuge, gemäß dem Oberbegriff des Anspruchs 1.
Ein derartiger Sitz ist aus der US-PS 37 65 639 bekannt. Dieser
Fahrzeugsitz weist eine Vielzahl Einzelteile auf, die
miteinander zusammenwirken. Infolge der Vielzahl an
Einzelteilen ergeben sich nicht nur relativ hohe
Herstellungskosten für die Einzelteile, sondern auch ein nicht
zu vernachlässigender Montageaufwand für den Zusammenbau dieser
Einzelteile. Das alles wirkt sich auf die Herstellungskosten
des Fahrzeugsitzes aus.
Die DE-OS 21 19 165 beschreibt einen Fahrzeugsitz bzw. eine
Vorrichtung zum Abstützen und zur Höhenverstellung des Sitzes
mit in vertikaler Richtung wirksamen elastischen Mitteln, die
zum Abstützen des Sitzes zwischen einem oberen und einem
unteren Abstützelement abgeordnet sind. Dort ist eine erste
handbetätigbare Verstellvorrichtung zum Verstellen des
vertikalen Abstandes zwischen dem oberen Abstützelement und
einem den Sitz unmittelbar tragenden Tragkörper, eine zweite
handbetätigbare Verstellvorrichtung zur Rückverstellung des
Sitzes durch Einwirken auf den vertikalen Abstand zwischen dem
unteren Abstützelement und einem Basiskörper, der mit dem zur
elastischen Lagerung des Sitzes dienenden starren Rahmen,
insbes. Fahrzeugrahmen, fest verbunden ist, vorgesehen.
Des weiteren sind Anschläge zur Begrenzung der Vertikalbewegung
des Sitzes bzgl. des Rahmens vorgesehen. Die
Verstellvorrichtung ist dort mit einer Verstellspindel
ausgebildet, so daß für die Verstellung ein bestimmter
Zeitaufwand erforderlich ist.
Eine Federung für den Fahrzeugsitz eines Schleppers, wobei die
Sitzschale über eine an einem Ende fest an der Sitzschale
angebrachte, am anderen Ende an einem fahrzeugfesten Teil
drehbar gelagerte Schwinge und eine zwischen dieser Schwinge
und einem fahrzeugfesten Teil angeordnete Gasfeder gegenüber
dem Fahrgestell abgestützt ist, ist aus der AT-PS 2 72 861
bekannt. Dort ist an der Unterseite der Sitzschale ein um eine
waagrechte Achse schwenkbarer Verstellhebel gelagert, dessen an
der Drehachse angebrachter Arm mit einer oder mehreren
Zugfedern verbunden ist, wobei die Feder bzw. Federn mit ihrem
anderen Ende an einem fahrzeugfesten Sockel befestigt sind und
zwar derart, daß bei nach abwärts ragendem Arm die Feder bzw.
Federn am Sockel höher als der Arm, bei etwas waagrechtem Arm
hingegen am Sockel tiefer als am Arm angeschlossen sind.
Aus der DE-AS 12 45 766 ist ein Fahrzeugsitz, insbes. für
Schlepper bekannt, bei welchem die Einstellung der Federkraft
mittels eines einfach zu betätigenden, in vorbestimmten
Positionen einrastenden Hebels erfolgt. Dieser bekannte Sitz
weist jedoch eine vergleichsweise aufwendige Konstruktion auf
und ist deshalb störanfällig. Weiterhin kann das daraus
bekannte Prinzip nur für solche Sitze verwendet werden, bei
welchen die Aufhängung des Sitzes zumindest in einigen Teilen
um eine Achse schwingt. Bei einem lediglich vertikal über einen
Träger beweglichen Sitz kann diese bekannte Anordnung nicht
eingesetzt werden.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, einen Fahrzeugsitz
der eingangs genannten Art zu schaffen, bei dem die
Verstelleinrichtung aus wenigen Einzelteilen besteht, so daß
sich ein einfach ausgebildeter Fahrzeugsitz mit relativ
geringen Herstellungskosten ergibt und bei dem die
Einstellpositionen der Verstelleinrichtung mit einfachen
Mitteln genau definiert sind.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß bei dem Sitz der eingangs
erwähnten Gattung durch die Merkmale des kennzeichnenden Teiles
des Anspruchs 1 gelöst. Durch eine solche Ausbildung besteht
die Möglichkeit, den Betätigungshebel seitlich am Sitz
vorspringen zu lassen, wobei außerdem die Anordnung derart
gewählt werden kann, daß der Fahrer bei Einstellung des
Gewichtes den Sitz gleichsinnig be- bzw. entlastet. Außerdem
ergibt sich eine selbsttätige Verrastung des Stützhebels. Die
Einkerbung kann vorteilhafterweise durch Wölbung des Ansatzes
gebildet sein, wobei der Radius der Wölbung kleiner ist als der
Schwenkradius des freien Endes des Vorsprunges. Lediglich
aufgrund dieser Gestaltung wird dann erreicht, daß das freie
Ende des Vorsprunges nicht ungewollt aus der Einkerbung
ausrasten kann.
Eine weitere Rastposition vom Stützhebel bzw. Betätigungshebel
läßt sich dadurch schaffen, daß der Ansatz von einer derart
ausgebildeten Abbiegung des Stützhebels gebildet ist, daß das
freie Ende des Vorsprunges rastend im Übergangsbereich am
Stützhebel und Ansatz angreift.
Die Lebensdauer der Einstelleinrichtung des Fahrzeugsitzes
läßt sich verlängern und gleichzeitig die Betätigung
erleichtern, wenn am freien Ende des Vorsprunges eine Kugel
eingenietet ist. Diese Kugel kann bei Bewegung des Vorsprunges
entlang des Ansatzes des Stützhebels gleiten.
Sind der Stützhebel und der Betätigungshebel am Träger
gelagert, ist die Feder eine Zugfeder und bildet der
Betätigungshebel einen Anschlag für das andere Ende des
Stützhebels in der oberen Endstellung, so erhält man eine
platzsparende und besonders wenig störanfällige
Ausführungsform.
Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung
ist in der folgenden Beschreibung
anhand der Zeichnung näher beschrieben. Es zeigt
Fig. 1 stark vereinfacht eine Seitenansicht eines Fahrzeug
sitzes, wie er beispielsweise für
einen Gabelstapler verwendet werden kann;
Fig. 2 perspektivisch den Lehnebereich des Sitzes nach
Fig. 1 bei abgenommenen Rückenlehnen-Polster;
Fig. 3a-3c jeweils stark vereinfacht Draufsichten auf das freie
Ende des Betätigungshebels in drei verschiedenen, je
weils einem niedrigen, mittleren und hohen Fahrerge
wicht entsprechenden Positionen und
Fig. 4a-4c Ansichten des Stützhebels und des freien Endes des Be
tätigungshebels in den Positionen der Fig. 3a-3c.
Der in Fig. 1 dargestellte Fahrersitz umfaßt ein Sitzgestell 1,
das im wesentlichen nur aus Sitzschienen 2 und einer seitlich
etwas hochgezogenen Schale 3 besteht. Mit dem Sitzgestell 1 ist
über Seitenwangen 4 eine Schale 5 verbunden, welche gleichzeitig
als Träger für die Rückenlehne bzw. die Lagerung eines Endes
der zur Abstützung der Rückenlehne und im vorliegenden Falle
gleichzeitig des Sitzpolsters dienenden Feder 6 ausgebildet ist.
An der als Träger dienenden Schale 5 ist mittels Führungen 7
eine Tragplatte 8, an der das die Rückenlehne bildende Polster 9
befestigt ist, etwa vertikal verschieblich gelagert. Im Bereich
der Unterkante der Tragplatte 8 greifen Ansätze 10 einer Trag
platte 11 für das Sitzpolster 12 in Schlitze ein, wodurch die
Tragplatte 11 im Bereich ihrer Hinterkante an der Tragplatte 8
der Rückenlehne 9 abgestützt ist. Die Vorderkante 13 der Tragplatte
11 ist kippbar an dem Sitzgestell 1 gelagert.
Die zur federnden Abstützung der Rückenlehne (Tragplatte 8, Polster 9) und über die
Ansätze 10 gleichzeitig des aus Tragplatte 11 und Sitzpolster 12 bestehenden
Sitzes dienende Feder 6 ist eine Zugfeder, die mit ihrem unteren
Ende am Quersteg 14 der Tragplatte 8 für die Rückenlehne im Be
reich einer Durchbrechung 15 angreift. Der obere Angriffspunkt
der Feder 6 ist, wie vor allem die Fig. 2 deutlich erkennen läßt,
an einer Abwinkelung 16 eines Stützhebels 17 ausgebildet. Der
Stützhebel 17 ist mittels eines Bolzen um eine etwa horizontale
Achse 18 schwenkbar an dem Träger 5 gelagert. Während der eine Arm
des Stützhebels 17 die als Angriffspunkt für die Feder 6 dienende
Abwinkelung 16 aufweist, ist am anderen Arm des Stützhebels 17 ein
etwa parallel zu der von dem Bolzen gebildeten Schwenkachse 18
vorspringender Ansatz 19 vorgesehen, dessen Ausbildung und Anordnung
im einzelnen besonders deutlich aus den Fig. 3a-3c hervorgeht.
Mit dem Ansatz 19 des Stützhebels 17 wirkt ein seitlicher Vor
sprung 20 zusammen, welcher an dem dem Stützhebel 17 benachbarten
Ende 21 eines um seine etwa horizontale Längsachse verdrehbaren
Betätigungshebels 22 angeordnet ist. Der Betätigungshebel 22
durchsetzt einerseits eine Bohrung 23 in der Seitenwange der
Schale 5 und ist andererseits mittels einer Lasche 24 an deren
Träger 5 gelagert. Das dem Stützhebel 17 abgekehrte Ende des
Betätigungshebels 22 ist zur Bildung eines Griffstückes 25
abgebogen.
Es sei schließlich noch darauf hingewiesen, daß zur Verminderung
der Reibung zwischen dem Vorsprung 20 des Betätigungshebels 22
und dem Ansatz 19 des Stützhebels 17 und dadurch zur Verringe
rung des Verschleißes am freien Ende des Vorsprunges 20 eine Kugel
26 eingenietet ist.
Bei dem gezeigten Ausführungsbeispiel ist die Ausbildung des
Stützhebels 17 sowie des Betätigungshebels 22 derart, daß
eine Einstellung auf drei verschiedene Fahrergewichte möglich
ist, wozu das Griffstück 25 des Betätigungshebels 22 in die
in Fig. 1 mit a, b und c bezeichneten Positionen verbracht werden
kann, die den in den Fig. 3a bis 3c und 4a bis 4c gezeigten
Stellungen entsprechen.
Bei Einstellung auf das niedrigste Fahrergewicht muß sich das Sitz
polster 12 und damit auch die Rückenlehne in der niedrigsten
Stellung, d. h. der Position a des Griffstücks 25, befinden.
In dieser Position a nehmen Betätigungshebel 22 und Stützhebel
17 die in den Fig. 3a und 4a gezeigten Stellungen ein. Hierbei
liegt der Ansatz 19 mit seinem inneren Ende 27 an dem Ende 21
des Betätigungshebels 22 direkt an, wie dies auch in Fig. 2
dargestellt ist. Der Vorsprung 20 ist ohne Wirkung auf den An
satz 19 des Stützhebels 17.
Soll eine Einstellung auf ein höheres Fahrergewicht erfolgen,
so wird das Griffstück 25 in Richtung des Pfeiles 28 (Fig. 2)
in die Position b verbracht, die zu der in den Fig. 3b und 4b
gezeigten Positionierung des Betätigungshebels 22 sowie Stütz
hebels 17 jeweils mit ihren Teilen führt. Bei dieser Verschwenkung
gleitet die Kugel 26 des Vorsprunges 20 auf der Oberseite des
Ansatzes 19 soweit, bis sie in die Einkerbung 29 einrastet.
Eine Verrastung dieser Einkerbung 29 erfolgt deswegen, weil
der durch die strichpunktierte Linie 30 angedeutete Bewegungs
weg des mit der Oberseite des Ansatzes 19 zusammenwirkenden
Teils der Kugel 26 einem Radius entspricht, der größer ist
als der Krümmungsradius der die Einkerbung 29 bildenden
Wölbung. In der Position gemäß den Fig. 3b und 4b ist die
Abwinkelung 16 gegenüber der Stellung gemäß den Fig. 3a und 4a
etwas angehoben, d. h. die Feder 6 leicht vorgespannt und somit
auf höheres Fahrergewicht eingestellt. Die Vorspannung der
Feder 6 ergibt sich dabei deswegen, weil die Führungen 7 mit
Anschlägen versehen sind, die eine weitere Aufwärtsbewegung
der Tragplatte 8 verhindern.
Zur Einstellung auf das höchste Fahrergewicht muß das Griffstück
25 weiter in Pfeilrichtung 28 in die Stellung c gemäß Fig. 1
bewegt werden, in der sich dann für die maßgeblichen Teile
die aus den Fig. 3c und 4c ersichtliche Position ergibt. In
dieser Stellung rastet die Kugel 26 des Vorsprunges 20 im Be
reich des inneren Endes 27 des Ansatzes 19 in der aus Fig. 3c
ersichtlichen Weise ein. Als Anschlag dient dabei die in der
Zeichnung nicht dargestellte Rückwand des Trägers bzw. der
Schale 5. Fig. 4c zeigt, daß in dieser Position die Feder 6
noch weiter vorgespannt ist, d. h. eine Einstellung auf ein
weiter erhöhtes Fahrergewicht erfolgt ist.
Soll der Sitz auf ein geringeres Fahrergewicht eingestellt werden,
muß nur das Griffstück 25 nach oben bewegt werden, was ohne
große Schwierigkeiten erfolgen kann, insbesondere wenn der
Sitz durch den Fahrer entlastet wird. Eine derartige Entlastung
erfolgt quasi automatisch, da ja die Bewegung des Griff
stückes 25 in einer solchen Richtung erfolgt, die einer Ent
lastung entspricht.
Claims (5)
1. Fahrzeugsitz, insbesondere für Nutzfahrzeuge, mit einer
Verstelleinrichtung für das Fahrergewicht, bei welchem
eine Tragplatte (8) für die Rückenlehne des Sitzes etwa
vertikal verschieblich an einem Träger (5) geführt und
zwischen Tragplatte (8) und Träger (5) wenigstens eine
den Sitz abstützende Feder (6) vorgesehen ist, deren
einer Angriffspunkt an der Tragplatte (8) oder dem Träger
(5) mittels eines Betätigungsgliedes zur Anpassung an
unterschiedliche Fahrergewichte verstellbar ist, bei dem
der eine Angriffspunkt (16) für die Feder (6) an einem
Ende eines an dem Träger (5) oder der Tragplatte (8) um
eine etwa horizontale Achse (18) schwenkbaren Stützhebels
(17) ausgebildet ist, an dessen anderem Ende (19) ein in
mehreren Positionen feststellbarer, bei seiner Bewegung
eine Verschwenkung des Stützhebels (17) bewirkender
Betätigungshebel (22) angreift, welcher ebenfalls an dem
den Stützhebel (17) lagernden Träger (5) oder Tragplatte
(8) gelagert ist,
dadurch gekennzeichnet,
daß der Betätigungshebel (22) etwa in der Ebene des
Stützhebels (17) um seiner zur Achse (18) des Stützhebels
(17) senkrechte, vorzugsweise horizontale, Längsachse
verschwenkbar gelagert ist und an seinem dem Stützhebel
(17) benachbarten Ende (21) einen seitlichen Vorsprung
(20) aufweist, dessen freies Ende (26) mit einem etwa
parallel zur Achse (18) für den Stützhebel (17) gegenüber
diesem vorspringenden, mit wenigstens eine Einkerbung
(29) aufweisenden Ansatz (19) des Stützhebels (17)
zusammenwirkt, so daß zwischen dem Stützhebel (17) und
dem freien Ende (26) des Vosprunges (20) des
Betätigungshebels (22) selbsttätig eine gegenseitige
Verrastung in mehreren Positionen (a, b, c) erfolgt.
2. Fahrzeugsitz nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Einkerbung (29) durch Wölbung des Ansatzes (19)
gebildet ist, wobei der Radius der Wölbung kleiner ist
als der Schwenkradius (30) des freien Endes (26) des
Vorsprunges (20).
3. Fahrzeugsitz nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet,
daß der Ansatz (19) von einer derart ausgebildeten
Abbiegung des Stützhebels (17) gebildet ist, daß das
freie Ende (26) des Vorsprunges (20) rastend im
Übergangsbereich (27) am Stützhebel (17) und Ansatz (19)
angreift.
4. Fahrzeugsitz nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet,
daß am freien Ende des Vorsprunges (20) eine Kugel (26)
eingenietet ist.
5. Fahrzeugsitz nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet,
daß der Stützhebel (17) und der Betätigungshebel (22) am
Träger (5) gelagert sind, daß die Feder (6) eine
Zugfeder ist und daß der Betätigungshebel (22) einen
Anschlag für das untere Ende des Stützhebels (17) in der
oberen Endstellung (Fig. 3a, 4a) bildet.
Priority Applications (2)
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|---|---|---|---|
| DE19803000433 DE3000433A1 (de) | 1980-01-08 | 1980-01-08 | Fahrzeugsitz, insbesondere fuer nutzfahrzeuge |
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Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19803000433 DE3000433A1 (de) | 1980-01-08 | 1980-01-08 | Fahrzeugsitz, insbesondere fuer nutzfahrzeuge |
Publications (2)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE3000433A1 DE3000433A1 (de) | 1981-07-09 |
| DE3000433C2 true DE3000433C2 (de) | 1990-11-22 |
Family
ID=6091659
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19803000433 Granted DE3000433A1 (de) | 1980-01-08 | 1980-01-08 | Fahrzeugsitz, insbesondere fuer nutzfahrzeuge |
Country Status (2)
| Country | Link |
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