DE299846C - - Google Patents

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DE299846C
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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F02COMBUSTION ENGINES; HOT-GAS OR COMBUSTION-PRODUCT ENGINE PLANTS
    • F02MSUPPLYING COMBUSTION ENGINES IN GENERAL WITH COMBUSTIBLE MIXTURES OR CONSTITUENTS THEREOF
    • F02M1/00Carburettors with means for facilitating engine's starting or its idling below operational temperatures
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F02COMBUSTION ENGINES; HOT-GAS OR COMBUSTION-PRODUCT ENGINE PLANTS
    • F02MSUPPLYING COMBUSTION ENGINES IN GENERAL WITH COMBUSTIBLE MIXTURES OR CONSTITUENTS THEREOF
    • F02M2700/00Supplying, feeding or preparing air, fuel, fuel air mixtures or auxiliary fluids for a combustion engine; Use of exhaust gas; Compressors for piston engines
    • F02M2700/43Arrangements for supplying air, fuel or auxiliary fluids to a combustion space of mixture compressing engines working with liquid fuel
    • F02M2700/4302Arrangements for supplying air, fuel or auxiliary fluids to a combustion space of mixture compressing engines working with liquid fuel whereby air and fuel are sucked into the mixture conduit
    • F02M2700/4323Throttling devices (not control systems thereof)
    • F02M2700/4326Means for preventing back-fire

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Combustion & Propulsion (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Air Bags (AREA)

Description

KAISERLICHES
PATENTAMT.
PATENTSCHRIFT
"JVl 299846 KLASSE.46c GRUPPE
HAEGELE & ZWEIGLE in ESZLINGEN a. Neckar.
Patentiert im Deutschen Reiche vom 3. März 1914 ab.
Rückschläge in der Saugleitung von Verbrennungsmotoren Können leicht zu Vergaserbränden führen, wenn nicht für genügende, Abkühlung der rückschlagenden Flamme gesorgt ist. Man hat diese Gefahr dadurch wirksam beseitigt, daß; man zwischen die Benzindüse des Vergasers und die Zylinder abkühlende Körper eingeschaltet hat. Diese Körper müssen einerseits eine genügend große
ίο kühlende Oberfläche besitzen, andererseits dürfen sie aber einen nicht zu großen Widerstand in der Saugleitung erzeugen, weil dadurch die Motorleistung herabgesetzt würde. Als abkühlende Körper baut man in die Saugleitung Schutznetze ein. Bei den bekannten Einrichtungen dieser Schutznetze muß der Durchgangsquerschnitt der Leitung an der Stelle, wo das Schutznetz eingebaut ist, erweitert werden, da bei diesen bekannten Einrichtungen ein großer Teil des vom Schutznetz bedeckten Querschnittes durch die Wandungen ausgefüllt wird.
Um dies zu vermeiden, wird nach der Erfindung ein engmaschiges Schutznetz benutzt, damit die Durchlaßöffnungen alle gleich großen Querschnitt bei sehr geringer Stärke der die Durchlaßöffnungen abgrenzenden Wandungen aufweisen,» so daß eine Querschnittsverminderung nicht vorhanden ist. Es ist also nicht nötig, die Leitung an der Stelle, wo das Netz eingebaut werden soll, wesentlich zu erweitern, da in dem vom Schutznetz bedeckten Querschnitt, d. h. in dem Schutznetz überhaupt, die Wandstärken der Durchlaßöffnungen auf das Mindestmaß herabgesetzt sind.
Ein Ausführungsbeispiel ist in der Zeichnung wiedergegeben.
Fig. ι ist eine Ansicht des Netzes,
Fig. 2 ein- Querschnitt durch dasselbe; die Fig. 3 und 4 zeigen die einzelnen Bänder, aus denen das Netz gefertigt ist.
Das Schutznetz besteht aus zwei Bändern, welche aufeinandergelegt und gemeinsam spiralenförmig aufgewickelt sind. Das eine Band a (Fig; 3) besteht aus einem glatten, das andere Band b (Fig. 4) aus einem gezahnten oder gewellten Blechstreifen. Die Streifen können eine beliebige Breite haben und aus beliebigem die Wärme gut- leitendem Metall hergestellt sein. Diese beiden Streifen werden aufeinandergelegt und spiralenförmig aufgewickelt. Dadurch entsteht ein netzartiges Gebilde, dessen Maschen durch das gewellte Blech b gebildet und durch die Spiralringe des glatten Bleches α gegeneinander abgeteilt werden. Dieses Netz hat in der Richtung der zurückschlagenden Flamme eine so große Breite, daß die Explosionsrückschläge genügend abgekühlt werden. Auf diese Weise werden die so gefährlichen Vergaserbrände bei Explosionsmotoren vermieden. Das Netz wird zweckmäßig in einem Rahmen c von größerer Breite eingebaut, der mit seinen Rändern d und e über die Netzflächen hervorspringt. Quer über diese beiden Flächen legt man ein oder mehrere Stäbchen g,"h, welche an ihren Enden mit Lappen i, k versehen und vermittels dieser an der Wand des Rahmens auf irgendeine Weise befestigt werden. Die Stäbchen haben den Zweck, das Netz im Rahmen unverrück-
bar zu lagern; der Rahmen selbst wird in der Saugleitung eingebaut, man kann aber auch die Streifen miteinander verlöten und erhält so einen in sich fest zusammenhängenden Netzkörper.

Claims (2)

  1. Pa tent-Ansprüche:
    I. Schutznetz gegen Rückschläge in den Ansaugeleitungen von Verbrennungsmotoren, dessen Durchlaßöffnungen in der Fortpflanzungsrichtung der Explosionsflamme durch abkühlende Flächen begrenzt werden, dadurch gekennzeichnet, daß das Netz aus zwei Metallbändern besteht, einem glatten (β) und einem gezahnten oder gewellten (δ), welche aufeinandergelegt und spiralenförmig aufgewickelt sind.
  2. 2. Schutznetz nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß über die Oberflächen der gewickelten Netzscheibe Stäbchen (g, h) gelegt sind, um die Wicklung zu sichern und dem Netz in Richtung der Rohrachse hohe Festigkeit zu geben.
    Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
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