DE29911996U1 - Zusatzspielanordnung für Aktionsgewinn - Google Patents

Zusatzspielanordnung für Aktionsgewinn

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Description

99GRA1339DEG
Grauperg, Rosemarie
Zusatzspielanordnung für Aktionsgewinn
Die Erfindung bezieht sich auf eine Zusatzspielanordnung für Geldspielautomaten, die Münzschächte zum Einwurf von Münzen und Auslösung eines Spieles sowie Datenverarbeitungseinrichtungen mit Zufallsgenerator aufweisen, um einen Spielgewinn zur Anzeige zu bringen.
Geldspielautomaten sind Einzelspielgeräte, die durch Einwurf von Münzen in Münzschächte in Gang gebracht werden, wobei es gewöhnlich eine Rückgabetaste gibt, um sich nicht verbrauchte Münzwerte zurückzuholen. Solche Münzspielautomaten haben ihre eigenen Gewinnregeln, wobei ein Zufallsgenerator im Allgemeinen bestimmt, ob ein Gewinn, hier als „einfacher Spielgewinn" bezeichnet, auszuzahlen ist. Um die Attraktivität von Geldspielautomaten zu erhöhen, ist vorgeschlagen worden (DEU 298 16 305.5 und 299 03 074.1) einen Zusatzgewinn als sogenannten „Jackpot" auszulosen, wenn man mit dem Geldspielautomaten spielt oder diesen auch—nur in Gang setzt.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine
Zusatzspielanordnung zu schaffen, um „Aktionsgewinne" auszuloben, wenn ein einfacher Spielgewinn oder ein Jackpot-Gewinn eine zuvor bekanntgegebene Aktionsgewinnzahl betrifft. Die gestellte Aufgabe wird aufgrund der Merkmale des Anspruchs 1 gelöst und durch die weiteren Merkmale der Unteransprüche ausgestaltet und weiterentwickelt.
Die Zusatzspielanordnung enthält eine Zentraleinheit, die über einen Prozessor, einen Speicherzähler, einen Zufallsgenerator, eine Ein- und Ausgabeeinrichtung, eine
Text-Steuerung und eine Anzeigeeinrichtung verfügt. Diese Zentraleinheit ist mit einer Reihe von Geldspielautomaten verbunden, deren Anzahl beispielsweise zwischen zwei und zweiunddreißig liegen kann. Wenn eine Münze in einen Spielautomaten eingeworfen wird oder wenn ein Spiel ausgelöst wird, wird dies an die Zentraleinheit gemeldet. Dies setzt einen Zufallsgenerator in Betrieb, der bestimmt, ob ein Zusatzgewinn ausgegeben oder verweigert wird. Die Zusatzspielanordnung weist ferner einen Vergleicher auf, der den jeweils ermittelten Jackpot-Gewinn mit einer Aktionsgewinnzahl vergleicht, um bei"Übereinstimmung einen Aktionsgewinn anzukündigen, der beispielsweise in dem Gewinn eines Motorrollers besteht.
Ein Ausführungsbeispxel der Erfindung wird anhand der Zeichnung beschrieben.
Dabei zeigt:
Fig. 1 ein Schema der Zusatzspielanordnung und Fig. 2 ein Blockschaltbild einer Zentraleinheit.
Die Zentraleinheit 1 weist eine Hauptplatine 2 auf, die einen Prozessor 3, einen Speicherzähler 4, einen Zufallsgenerator 5 und eine Eingabe- und Ausgabe-Einrrchtung 6 enthält. Der Speicherzähler ist mit einem Anzeigefeld 7 verbunden, der zur Mitteilung an die Spieler dient und beispielsweise als sogenanntes Scroll-Display ausgebildet ist. Die Ein- und Ausgabeeinrichtung 6 ist über eine Reihe von Datenleitungen 10, die hier sternförmig angeordnet sind, mit Untereinheiten 20 verbunden, die man als „Mini-Jackpot" bezeichnen könnte. Die Ein- und Ausgabeeinrichtung 6 ermöglicht die verschlüsselte Eingabe von Daten, die notarmäßig abgesichert sind, so daß sie der Betreiber der Geldspielautomaten nicht verändern kann. Das Ein- und Ausgabegerät 6 ist auch dafür vorgesehen, die Daten für
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sogenannte Aktionstage oder -wochen einzugeben, während welcher ein außergewöhnlicher Aktionsgewinn zu erzielen ist, wenn eine zuvor festgelegte Zahl mit der vom Spieler erzielten Gewinnzahl übereinstimmt.
Fig. 2 zeigt eine mögliche Ausbildung der Zentraleinheit 1. Neben der Hauptplatine 2 und dem bereits erwähnten Anzeigefeld 7 mit Teilfeldern 7a und 7b sind noch ein Netzgerät 8 und eine Text-Steuerung 9 vorgesehen. Das Netzgerät 8 versorgt die einzelnen Komponenten mit passendem Gleichstrom über einen Stromspeicher 11, der die Betriebsspannung wenigstens einige Sekunden lang halten kann. Die Stromversorgungspfade sind aus Gründen der Übersichtlichkeit nicht eingezeichnet. Das Netzgerät 8 weist einen Sensor 12 auf, um Stromunterbrechungen festzustellen.
Der Prozessor 3 ist mit der Ein- und Ausgabeeinheit 6 verbunden und steuert die Vorgänge innerhalb des Geräts. Hierzu zählt die Ansteuerung des Speichers 4, der einen Unterspeicher für fortlaufende Zählung aufweist, um bei jeder Zählstandserhöhung den Zufallsgenerator 5 anzusteuern, der darüber entscheidet, ob ein Zusatzgewinn-Jackpot stattfindet. Im Falle einer Jackpot-Auslösung wird dies dem Prozessor 3 übermittelt, der daraufhin die Ein- und Ausgabeeinheit—6 ansteuert, die über die Datenleitung 10 das glückliche Ereignis dem jeweiligen Spieler an dem zutreffenden Geldspielautomaten 30 mitteilt. Die Jackpot-Auslösung kann auch in der Anzeige 7 der Zentraleinheit 1 angezeigt werden. Hierzu wird die Text-Steuerung 9 angesteuert, die einen Speicher 14 für Jackpot-Gewinne und weiteren Text enthält, der entsprechend abgerufen und in der Anzeige 7 zum Ablauf gebracht wird.
Die Ein- und Ausgabeeinheit 6 ist auch dafür ausgebildet, verschlüsselte Daten über einen außergewöhnlichen „Aktionsgewinn" einzugeben, der über den
Prozessor 3 der Textsteuerung 9 übermittelt und im Speicher 15 der Textsteuerung 9 abgelegt wird. Die Textsteuerung 9 enthält ferner einen Vergleicher 16, mit dem der aktuelle Jackpot-Gewinn des Speichers 14 mit dem abgelegten Aktionsgewinn des Speichers 15 verglichen wird und bei Übereinstimmung die Text-Steuerung anspricht, um die Ausgabe des Aktionsgewinns auf der Anzeige 7 anzukündigen.
Es ist vorgesehen, alle Zusatzspielanordnungen eines Gebiets (beispielsweise der Bundesrepublik) an der Zusatzspielsituation „Aktionsgewinn" teilhaben zu lassen, d.h. der zusätzliche Aktionsgewinn wird bei allen Geräten der hier vorliegenden Art so eingegeben, daß Dritte keinen Manipulationszugriff haben. Gleichzeitig wird ein Zeitrahmen festgelegt, innerhalb welchem der zusätzliche Aktionsgewinn ausgelobt wird. Die entsprechende Steuerung des Zeitfensters erfolgt über den Prozessor 3.
Der Prozessor 3 enthält ferner Programmspeicher, um den Ablauf der Spiele für eine Buchführung festzuhalten. Auch diese Buchführung ist in gesicherter Form gespeichert, um nur von autorisierten Personen ausgegeben zu werden.
Das Gerät enthält ein Gehäuse mit
Sicherungseinrichtungen gegen unbefugtes Öffnen. Um nun gewisse Daten sichtbar werden zu lassen, ohne das Gerät zu öffnen, ist vorgesehen, zurückliegende Jackpot-Gewinne und ggfs. auch die Höhe des Aktionsgewinns in dem Anzeigefeld anzuzeigen. Zu diesem Zweck wird der Netzstecker 13 gezogen, wodurch der Sensor 12 aktiviert wird, der die Text-Steuerung 9 ansteuert, welche ihrerseits die drei letzten Jackpot-Gewinne aus dem Speicher 14 sowie gegebenenfalls den Aktionsgewinn vom Speicher 15 abruft und im Anzeigefeld 7 anzeigt. Die Anzeige erfolgt nur kurzzeitig für wenige Sekunden im Scroll- oder Abrollverfahren· Die Organisation des Spielbetriebs wird anhand der Fig.
1 erläutert. Die Zentraleinheit 1 ist mit einer Reihe von Geldspielautomaten 30 verbunden, die jeweils einen Aufsatz 20 besitzen, der als Untereinheit eine Unterverteilplatine 21 zu Steuerungszwecken aufweist. Die Unterverteilplatine 21 weist im dargestellten Ausführungsbeispiel eine erste Impulsleitung 22 und eine zweite Impulsleitung 23 auf, die mit der Hauptplatine 31 des Geldspielautomaten in Verbindung stehen. Die Hauptplatine 31 ist mit einem Spielezähler 32 verbunden, der ein handelsüblicher elektromechanischer Spielezähler sein kann und ggfs. eine Rücksetztaste 33 aufweist. Der Spielstand des Spielezählers 32 wird von der Impulsleitung 22 abgegriffen und über die Unterverteilplatine 21 und die Datenleitung 10 der Zentraleinheit 1 übermittelt, um dort ggfs. einen Jackpot-Gewinn oder einen Aktionsgewinn auszulösen.
Es kann auch die Spielsituation „einfacher Gewinn" beim Geldspielautomaten 30 ausgewertet werden, um der Zusatzspielanordnung für die Ermittlung des außergewöhnlichen Aktionsgewinnes zugeführt werden. Die jeweilige Basis der Ermittlung des Aktionsgewinnes wird als „aktueller Spielgewinn" bezeichnet.
Der Geldspielautomat 30 ist in üblicher Weise ausgebildet, d.h. er weist einen Einwurfschlitz 35, eine Rückgabetaste 36, einen Münzprüfer 37, einen Münzverteiler 38, eine Münzauswurfschale 39 sowie eine Münzschachtanordnung 40 auf, die beispielsweise vier Schächte oder Röhren 41, 42, 43, 44 enthält, in welche die unterschiedlichen Münzwerte gelangen. Jedem Schacht ist ein Auszahlungsmagnet 45, 46, 47, 48 zugeordnet. Die zweite Impulsleitung 23 ist mit dem Auszahlungsmagneten 45 des Schachtes 41 verbunden, um jeweils einen Impuls der Unterverteilplatine 21 zuzuleiten, wenn der Magnet 45 betätigt wird.
Die beschriebene Ausbildung des Geldspielautomaten ist
nur ein Beispiel und kann durch andere Ausführungsformen ersetzt werden.
Die Untereinheit 20 kann auch ein Anzeigefeld 24
enthalten, um spezielle Vorgänge an dem betreffenden
Spielautomaten 30 anzuzeigen. In diesem Fall enthält die Unterverteilplatine 21 entsprechende Ansteuerbaugruppen.
Anstelle der sternförmigen Anordnung der Datenleitungen 10 zu der Zentraleinheit 1 kommt auch eine Datenschleife in Betracht, an welcher die einzelnen Unterverteilplatinen mit den zugeordneten Geldspielautomaten 30 angeschlossen sind.

Claims (5)

1. Zusatzspielanordnung für Geldspielautomaten (30) mit Münzschächten zum Einwurf von Münzen und Auslösung eines Spiels, mit folgenden Merkmalen der Zusatzspielanordnung:
eine Dateneingabe- und -ausgabeeinrichtung (6), um von einem oder mehreren zugeordneten Spielautomaten (30) Daten hinsichtlich Spielstand und einfacher Spielgewinne an eine Zentraleinheit(1) weiterzugeben;
eine Datenverarbeitungseinrichtung (3, 4, 5, 9) in der Zentraleinheit (1), um aufgrund der übermittelten Daten Zusatzgewinne zu ermitteln; dadurch gekennzeichnet, daß die Datenverarbeitungseinrichtung (3, 4, 5, 9) Speichermittel (15) für einen Aktionsgewinn und einen Vergleicher (16) aufweist, der bei Übereinstimmung zwischen gespeichertem Aktionsgewinn und aktuellem Spielgewinn anspricht und den Aktionsgewinn zur Anzeige (7) bringt.
2. Zusatzspielanordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Datenverarbeitungseinrichtung (3, 4, 5, 9) einen Prozessor (3) aufweist, der Speichermittel besitzt, um den Zeitrahmen, in welchem der Aktionsgewinn ausgezahlt wird, festzuhalten.
3. Zusatzspielanordnung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Prozessor (3) Einrichtungen enthält, um die Höhe des Aktionsgewinns und den Zeitrahmen als Laufschrift in dem Anzeigefeld (7) erscheinen zu lassen.
4. Zusatzspielanordnung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Höhe des Aktionsgewinns eine ganze Zahl darstellt, die in allen gleichartigen Zusatzspielanordnungen eines Gebiets einheitlich speicherbar ist.
5. Zusatzspielanordnung nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß zwei oder mehrere Geldspielautomaten (30) mit einer Zentraleinheit (1) verbunden sind, die einen Jackpot verwaltet, und daß der jeweils zusätzliche Aktionsgewinn aus der Menge der möglichen Jackpot-Gewinne auswählbar ist.
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