DE298976C - - Google Patents
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- DE298976C DE298976C DENDAT298976D DE298976DA DE298976C DE 298976 C DE298976 C DE 298976C DE NDAT298976 D DENDAT298976 D DE NDAT298976D DE 298976D A DE298976D A DE 298976DA DE 298976 C DE298976 C DE 298976C
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Classifications
-
- H—ELECTRICITY
- H03—ELECTRONIC CIRCUITRY
- H03J—TUNING RESONANT CIRCUITS; SELECTING RESONANT CIRCUITS
- H03J3/00—Continuous tuning
Landscapes
- Details Of Aerials (AREA)
Description
Fig. i' zeigt das bisher gebräuchliche Verfahren
zur Änderung der Wellenlänge: in der drahtlosen Telegraphie. Der Primärkreis ibestehend
aus Kapazität 2, Funkenstrecke 3, Primär- und Kopplungsselbstinduktion 4,
erregt die Antenne bestehend aus Luftdraht 5, Antennenverlängerung 6, Kopplung 7 und Erdüng
8. Diese Schaltung zeigt einen ganz erheblichen Nachteil. Man ist nämlich nicht immer in der Lage, die notwendigen Kopplungsgrade
zu erzielen. Man ist dazu überhaupt nur unter ganz bestimmten Bedingungen
in der Lage, nämlich, wenn man die Kapazität 2 des Primärkreises nicht größer
!g wählt, als etwa dem zwanzigfachen Betrage
der Kapazität des Luftleiters S entspricht. Hierdurch entsteht eine starke Beschränkung
insofern, als man bei begrenzter Primärkapazität 2 die Spannung der Funkenstrecke 3
fort und fort steigern muß, wenn man immer größere Energie erzielen will. Die mit Serien-Funkenstrecken
erzielbare Maximalspannung hat aber bald eine Grenze, nämlich dann, wenn bei weiterer Vermehrung der Funkenstrecken-
2, zahl die Spannung nicht mehr steigt, was
relativ bald eintritt und seine Ursache bekanntlich darin hat, daß die Funkenstrecken
nicht mehr gleichzeitig durchschlagen, sondern nacheinander und die jeweils durchschla-
„0 genden für die weitere Aufladung des. Kondensators
2 ausscheiden.
Die vorliegende Erfindung schlägt zur Veränderung der Wellenlänge ein anderes Verfahren
ein. Das Prinzip zeigt Fig. 2. Es
3g wird nämlich die Kapazität der Antenne
künstlich vergrößert, und zwar durch Parallelschaltung eines konstauten oder veränderlichen
Kondensators zur Antenne. Hierdurch wird ,ermöglicht, daß man die günstigsten
Kopplungsbemessungen für j ede beliebige Antenne und jede beliebige Welle mit Leichtigkeit
erreichen kann und ferner bei Energiesteigerungen
in der Lage ist, die Primärkapazität ganz nach Belieben zu vergrößern. Natürlich wird durch diese Parallelschaltung
des Kondensators auch eine Verlängerung der Antennenwelle bedingt, wie durch die Spule 6
in.Fig.' i. Es können, wie Fig. 3 zeigt, noch außerdem variable Spulen 7 vorgesehen werden,
und zwar an den Stellen a,'.b, c. Ihre. Wirkung ist an allen drei Stellen eine verschiedene.
In jedem Falle können sie kleiner ,dimensioniert sein, als die Spule 6 in Fig. 1.
Hiermit sind erhebliche Vorteile in bezug auf die Spannung in der Antenne und die Anforderungen
in bezug auf Isolation der Spule selbst verbunden.
Claims (2)
1. \"erfahren zur Änderung der Wellen-'
länge bei Seiidestationen der drahtlosen Telegraphie, welche nach dem Prinzip der Stoßerregung arbeiten, dadurch gekennzeichnet,
daß zwecks Erzielung günstiger Kopplungen und beliebiger Steigerungsfähigkeit
der Primärenergie parallel zur Antenne ein konstanter oder variabler Kondensator geschaltet wird.
2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß außer dem Kondensator
noch Spulen (7) an einer oder mehreren der mit a, b und c bezeichneten
Stellen (Fig. 3) vorgesehen sind.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE298976C true DE298976C (de) |
Family
ID=553120
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DENDAT298976D Active DE298976C (de) |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE298976C (de) |
-
0
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