DE297967C - - Google Patents
Info
- Publication number
- DE297967C DE297967C DENDAT297967D DE297967DA DE297967C DE 297967 C DE297967 C DE 297967C DE NDAT297967 D DENDAT297967 D DE NDAT297967D DE 297967D A DE297967D A DE 297967DA DE 297967 C DE297967 C DE 297967C
- Authority
- DE
- Germany
- Prior art keywords
- steam
- pressure
- combustion engine
- internal combustion
- engine
- Prior art date
- Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
- Active
Links
- 238000002485 combustion reaction Methods 0.000 claims description 112
- 239000000498 cooling water Substances 0.000 claims description 5
- 238000001816 cooling Methods 0.000 description 10
- 239000007789 gas Substances 0.000 description 9
- 239000000446 fuel Substances 0.000 description 7
- 238000010438 heat treatment Methods 0.000 description 7
- 238000004519 manufacturing process Methods 0.000 description 6
- XLYOFNOQVPJJNP-UHFFFAOYSA-N water Substances O XLYOFNOQVPJJNP-UHFFFAOYSA-N 0.000 description 6
- 239000002826 coolant Substances 0.000 description 5
- 238000010586 diagram Methods 0.000 description 5
- 230000002349 favourable effect Effects 0.000 description 5
- 230000007423 decrease Effects 0.000 description 4
- 229910001018 Cast iron Inorganic materials 0.000 description 3
- 230000008901 benefit Effects 0.000 description 3
- 230000006378 damage Effects 0.000 description 3
- 239000003921 oil Substances 0.000 description 3
- 230000006835 compression Effects 0.000 description 2
- 238000007906 compression Methods 0.000 description 2
- 238000005336 cracking Methods 0.000 description 2
- 230000003247 decreasing effect Effects 0.000 description 2
- 238000001704 evaporation Methods 0.000 description 2
- 230000035882 stress Effects 0.000 description 2
- 230000008646 thermal stress Effects 0.000 description 2
- 230000003313 weakening effect Effects 0.000 description 2
- 230000002411 adverse Effects 0.000 description 1
- 239000003245 coal Substances 0.000 description 1
- 230000008020 evaporation Effects 0.000 description 1
- 238000002474 experimental method Methods 0.000 description 1
- 239000010687 lubricating oil Substances 0.000 description 1
- 230000002787 reinforcement Effects 0.000 description 1
- 230000002000 scavenging effect Effects 0.000 description 1
- 238000010025 steaming Methods 0.000 description 1
- 239000002918 waste heat Substances 0.000 description 1
Classifications
-
- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
- F01—MACHINES OR ENGINES IN GENERAL; ENGINE PLANTS IN GENERAL; STEAM ENGINES
- F01K—STEAM ENGINE PLANTS; STEAM ACCUMULATORS; ENGINE PLANTS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR; ENGINES USING SPECIAL WORKING FLUIDS OR CYCLES
- F01K7/00—Steam engine plants characterised by the use of specific types of engine; Plants or engines characterised by their use of special steam systems, cycles or processes; Control means specially adapted for such systems, cycles or processes; Use of withdrawn or exhaust steam for feed-water heating
-
- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
- F02—COMBUSTION ENGINES; HOT-GAS OR COMBUSTION-PRODUCT ENGINE PLANTS
- F02G—HOT GAS OR COMBUSTION-PRODUCT POSITIVE-DISPLACEMENT ENGINE PLANTS; USE OF WASTE HEAT OF COMBUSTION ENGINES; NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
- F02G5/00—Profiting from waste heat of combustion engines, not otherwise provided for
- F02G5/02—Profiting from waste heat of exhaust gases
- F02G5/04—Profiting from waste heat of exhaust gases in combination with other waste heat from combustion engines
-
- Y—GENERAL TAGGING OF NEW TECHNOLOGICAL DEVELOPMENTS; GENERAL TAGGING OF CROSS-SECTIONAL TECHNOLOGIES SPANNING OVER SEVERAL SECTIONS OF THE IPC; TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC CROSS-REFERENCE ART COLLECTIONS [XRACs] AND DIGESTS
- Y02—TECHNOLOGIES OR APPLICATIONS FOR MITIGATION OR ADAPTATION AGAINST CLIMATE CHANGE
- Y02T—CLIMATE CHANGE MITIGATION TECHNOLOGIES RELATED TO TRANSPORTATION
- Y02T10/00—Road transport of goods or passengers
- Y02T10/10—Internal combustion engine [ICE] based vehicles
- Y02T10/12—Improving ICE efficiencies
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Chemical & Material Sciences (AREA)
- Combustion & Propulsion (AREA)
- Mechanical Engineering (AREA)
- General Engineering & Computer Science (AREA)
- Engine Equipment That Uses Special Cycles (AREA)
Description
Es sind Kraftmaschinenanlagen bekannt, welche aus einer Verbrennungsmaschine üblicher
Bauart und' aus einer Dampfmaschine bestehen, bei welchen mit der Verlustwärme der Verbrennungsmaschine
(Mantel- und Abgaswärme) Dampf von' niedriger Spannung erzeugt wird, der zum Betriebe der Dampfmaschine verwendet
wird. Die damit erreichbaren Vorteile sind jedoch recht mäßige, denn der Anteil der
ίο entstehenden Dampfarbeit an der Gesamtarbeit
ist im Verhältnis zur Arbeit der Verbrennungsmaschine nur klein und die bei den bekannten
Verbrennungsmaschinen ohne Verwertung der Verlustwärme, namentlich bei den Zweitaktmaschinen
größerer Ausführung, schon bestehenden und in der schnellen- Zerstörung der
Zylinderwandung und im schlechten Lauf der Kolben und Kolbenringe beruhenden betrieblichen
Schwierigkeiten werden nur noch erhöht.
Bei einer Kraftmaschinenanlage der bekannten Bauart hat man demnach eine betriebsunsicher
arbeitende Verbrennungsmaschine, die außerdem noch bauliche Schwierigkeiten verursacht,
da bei solchen die Verbesserung des thermischen Wirkungsgrades bis jetzt hauptsächlich auf dem *
Wege der Erhöhung des Expansionsgrades bzw. des Verbrennungsdruckes angestrebt wurde und
der Gestängedruck im Verhältnis zur Leistung zu groß, der mechanische Wirkungsgrad zu
schlecht und die Herstellungskosten zu hohe geworden sind, und eine unwirtschaftlich arbeitende
Niederdruckdampfmaschine. Die Zerstörung der Zylinderwandung der Verbrennungsmaschine von gewisser Stärke und der schlechte
Lauf der Kolben und Kolbenringe treten schon bei Kühlung mit Wasser von 60 bis 80° ein.
Steigert man die Temperatur des Kühlmittels, wie es erforderlich ist, wenn man die darin
aufgespeicherte Wärmemenge vorteilhaft ausnutzen will, oder geht man gar dazu über, das
Kühlmittel zu verdampfen, so treten die gekennzeichneten Nachteile in erhöhtem Maße
auf. Eine erhebliche Steigerung der Temperatur des Kühlmittels über 100c hinaus ist ohne Gefahr
überhaupt nicht zulässig. .
Die Verwertung der Abgaswärme in Abgasverdampfern ist bekannt und bietet keinerlei
Schwierigkeiten; sie ist aber auch bei den Verbrennungsmaschinen mit den -üblichen Expansionsgraden
nicht so erstrebenswert wie die der Mantelwärme, weil ihre Temperatur, insbesondere bei Zweitaktmaschinen mit Spülluftüberschuß
nicht mehr besonders hoch ist und daher große Heizflächen erfordert.
Durch die nachfolgend beschriebene Erfindung
soll nun eine Kraftmaschinenanlage der gekennzeichneten Art dahin verbessert werden, daß
die angeführten Ubelstände beseitigt und die Herstellungskosten vermindert werden, ohne
daß der thermische Wirkungsgrad wesentlich sinkt. Gleichzeitig soll der Anteil der.Dampfarbeit gegenüber der Arbeit der Verbrennungsmaschine bzw» gegenüber der Gesamtarbeit
wesentlich erhöht werden.
Es soll also eine neue Kraftmaschinenanlage geschaffen werden, die aus einer betriebssicheren,
in der Herstellung billigen Verbrennungsmaschine mit günstigem Gestängedruck und gutem
mechanischem Wirkungsgrad und aus einer wirtschaftlich arbeitenden Hochdruckdampfmaschine
besteht, welche den aus der Verlustwärme der ersteren, besonders auch den bei der Kühlung der Zylinderwandung gewonnenen
hochgespannten Dampf verarbeitet.
Dieser Zweck wird dadurch erreicht, daß der Expansionsgrad bzw. Verbrennungsdruck im
Verbrennungszylinder gegenüber dem üblichen
ίο wesentlich herabgesetzt wird, aber gleichzeitig
der Dampfdruck gegenüber dem bisher erreichbaren gesteigert wird,, derart, daß durch die
Steigerung des Dampfdruckes und die mit der Herabsetzung des Expansionsgrades verbundene
Vermehrung der Dampferzeugung die Dampfarbeit so vergrößert wird, daß die thermischen
Verluste der Verbrennungsmaschine ganz oder teilweise wieder ausgeglichen werden.
Der indizierte thermische Wirkungsgrad einer Verbrennungskraftmaschine und der Gestängedruck
hängen bekanntlich von dem Expansions . grad, worunter hier das Verhältnis von Verbrennungsdruck
und Ansaugedruck gemeint ist, und vom Verbrennungsdruck der- arbeitenden Gasmenge ab, und zwar derart, daß ein großer
Expansionsgrad einen guten indizierten thermischen Wirkungsgrad, aber einen ungünstig
■ großen Gestängedruck ergibt. Vom Gestängedruck werden jedoch der mechanische Wirkungsgrad*.
der effektive thermische Wirkungsgrad und die Herstellungskosten der Verbrennungsmaschine . erheblich beeinflußt.
Setz.t man nach der Erfindung den Expansionsgrad bzw. Verbrennungsdruck im Verbrennungszylinder
gegenüber dem üblichen herab, dann ist bei gleicher Verbrennungstemperatur damit eine Herabsetzung des ther-
■ mischen Wirkungsgrades der Verbrennungsmaschine, jedoch gleichzeitig eine gesteigerte
Betriebssicherheit sowie eine Erhöhung der Temperatur der Abgase verbunden. Ferner
kann eine erhebliche Steigerung des Dampf-
. druckes über die bisher als zulässig erachtete Höhe von etwa 2 Atm. hinaus eintreten, ohne
daß dadurc'h irgendwelche Betriebsschwierigkeiten der Verbrennungszylinder zu befürchten
sind, wie noch nachgewiesen wird.
Die Herabsetzung des thermischen Wirkungsgrades bringt- eine Vermehrung der Verlustwärme
der Verbrennungsmaschine hervor, so daß daraus eine größere Dampfmenge als bei den bisher bekannten Verbrennungsmaschinen
erzeugt werden kann. Die Vergrößerung der Dampfmenge und die Steigerung des Dampf druckes
vermehren die Dampfarbeit im Verhältnis zur Arbeit der Verbrennungsmaschine erheblich. Dampfmaschinen sind aber immer
noch die. einfachsten und betriebssichersten Kraftmaschinen, besonders wenn sie als Turbinen
ausgebildet werden können. Vermehrte Dampfarbeit im Verhältnis zur Gesamtleistung
bedeutet also neben der Verbesserung der Verbrennungsmaschine im vorliegenden Falle gleichzeitig
erhöhte Betriebssicherheit.
An Hand eines Beispieles sei vorstehende Behauptung bewiesen. Es werde -zu diesem
Zweck eine Zweitakt-Gleichdruck-Verbrennungsmaschine mit einem Expansionsgrad von 1:36
bzw. 36 Atm. Verbrennungsdruck und einem Wärmeverbrauch von 2000 Wärmeeinheiten für
ι PS/Std. ohne Ausnutzung der Verlustwärme gewählt, denn diese Maschine stellt den schwierigsten
Fall der Verbrennungskraftmaschinen vor. Der thermische Wirkungsgrad dieser Verbrennungsmaschine
beträgt dabei 31,6 Prozent und bei 75 Prozent mechanischem Wirkungsgrad
wird der indizierte thermische Wirkungsgrad 42,2 Prozent. In der.Verlustwärme sind
demnach noch 57,8 Prozent" der durch den Brennstoff dem Verbrennungszylinder zügeführten
Wärmemenge enthalten. Könnte man .90 Prozent der Verlustwärme ausnutzen, dann
ständen 52 Prozent der zugeführten Wärme' zur Dampferzeugung zur Verfügung. Da der
Dampfdruck jn diesem Falle wegen der entstehenden Betriebsschwierigkeiten 2 Atm. kaum
übersteigen darf und eine Dampfturbine bei hoher Luftleere und überhitztem Dampf von
2 Atm., die im Dampf enthaltene Wärme mit höchstens 16 Prozent ausnutzt, so werden durch
die Ausnutzung der Verlustwärme 52 X 0,16 = 8,3 Prozent der durch den Brennstoff aufgewendeten
Wärme gewonnen. Der thermische Gesamtwirkungsgrad einer aus einer gewöhnlichen .Zweitakt-Gleichdruck-Verbrennungsmaschine
mit Verlustwärmeausnutzung bestehenden Kraftmaschinenanlage steigt von 31,6 Prozent
auf 39,9 Prozent. Die Arbeit der Dämpfmaschine beträgt dabei etwa 26 Prozent, der
der Verbrennungsmaschine oder nur etwa 20 Prozent der Gesamtleistung.
Im Gegensatz hierzu sei eine nach der Erfindung arbeitende Kraftmaschinenanlage betrachtet.
Der Expansionsgrad bzw. Verbrennungsdruck im Zweitakt-Gleichdruck-Ölmotor
sei hier beispielsweise auf 1:10 bzw. 10 Atm.
herabgesetzt. Der thermische Wirkungsgrad des Verbrennungsmotors beträgt bei gleicher
Verbrennungstemperatur nur noch etwa 25 Prozent, während der mechanische Wirkungsgrad
sich auf 87,6 Prozent erhöht und der indizierte thermische Wirkungsgrad sich zu 28,5 Prozent
,ergibt. In der Verlustwärme sind daher noch 71,5 Prozent der durch den Brennstoff dem
Verbrennungszylinder zugeführten Wärme enthalten. Werden diese ebenfalls mit 90 Prozent
ausgenutzt, was hier viel leichter ist, da auch die Abgastemperatur bei gleicher Verbrennungstemperatur eine höhere ist und die Heizfläche
des Abgasverdampfers erheblich kleiner ausfällt, so stehen zur Dampferzeugung 64 Prozent
der aufgewendeten Wärme zur Verfügung. Der
Dampfdruck kann hierbei beliebig hoch gehalten werden. Nimmt man z. B. 20 Atm. Dampfdruck
an, so steigt der thermische Wirkungs- _ grad der Dampfmaschine, auf Dampf bezogen,
von 16 auf 24 Prozent. Der thermische Gesamtwirkungsgrad
einer Kraftmaschinenanlage nach der Erfindung mit herabgesetztem Expansionsgrade
.bzw. Verbrennungsdrucke und erhöhtem Dampfdrucke .ist daher 25+ 64 χ 0,24 = 40,4
ίο Prozent, wobei der Anteil der Dampfarbeit
61,5 Prozent der der Verbrennungsmaschinenarbeit bzw. 38 Prozent der Gesamtarbeit ausmacht.
In diesem Beispiel ist die Dampf arbeit im
15. Verhältnis zur Arbeit der Verbrennungsmaschine von 26 Prozent auf 61,5 Prozent gestiegen.
Während also. im ersten Falle die Dampfmaschine etwa ein Viertel der Verbrennungs-'
maschine leistet, leistet sie im zweiten erheblich über die Hälfte. Die Vergrößerung der Dampfmenge
und der höhere Dampfdruck vermehren hier die Dampfarbeit derart, daß nicht nur die
thermischen Verluste der reinen Verbrennungsmaschine ausgeglichen, sondern übertroffen
werden. Durch Festsetzung des Verbrennungsdruckes, des Dampfdruckes und der Höhe der
Überhitzung des Dampfes hat man es in der Hand, den thermischen Gesamtwirkungsgrad
der neuen Kraftmaschinenanlage auf einer gewünschten Höhe zu halten. Bei großen Leistungen wird man den Dampfdruck im allgemeinen
niedriger halten als bei kleinen Maschinen, weil dadurch' die Betriebssicherheit der Verbrennungsmaschine
wie auch die der Dampfmaschine weiter erhöht wird und weil bei großer Leistung für die Ausnutzung des Dampfes nur die
Dampfturbine in Frage kommt, für welche der hohe Dampfdruck nicht die Bedeutung hat wie
für eine Kolbendampfmaschine. Aber selbst bei Maschinen größter Leistung wird es sich stets
so einrichten lassen, daß der Gewinn an Dampfarbeit die thermischen Verluste der Verbrennungsmaschine
zu einem großen Teil ausgleicht. Man braucht bei der im Beispiel angegebenen Herabsetzung des thermischen Wirkungsgrades
der Verbrennungsmaschine durch Herabsetzung ,
des Verbrennungsdruckes nicht stehenbleiben, sondern kann noch erheblich weitergehen.
Außerdem- kann man zu diesem Zwecke auch die Verbfennungstemperatur herabsetzen, wodurch
eine weitere Erhöhung der Betriebssicherheit gewährleistet wird. Ist der thermische
Wirkungsgrad der Verbrennungsmaschine auf . 21 Prozent, herabgesetzt, so wächst beispielsweise
die Dampfarbeit auf etwa 80 Prozent derjenigen der Verbrennungsmaschine.
Der ,Gestängedruck einer Zweitakt-Gleichdruck-Verbrennungsmaschine
mit 10 Atm. Verbrennungsdruck beträgt, auf gleiche Leistung bezogen, nur etwa 47 Prozent von dem einer gewöhnlichen
Gleichdruck-Verbrennungsmaschine mit 36 Atm. Verbrennungsdruck. Die Herstellungskosten
einer. Maschine nach der Erfindung sind demnach, wie leicht einzusehen ist, bedeutend niedriger als bei einer gewöhnlichen
Verbrennungsmaschine.
Wie schon erwähnt, führt die Steigerung der Kühlwassertemperatur über 100 ° bei den bisher
üblichen Expansionsgraden und Verbrennungsdrucken in den Verbrennungszylindern Betriebs-
Schwierigkeiten herbei, weil die Zylinderwände zu heiß werden. Die Wärmeübertragung an
die Zylinderwände erreicht nämlich, auf die Flächeneinheit und Stunde bezogen, ungeheure
Werte, die weder im Dampfkesselbetrieb noch auf anderen technischen Gebieten bei Heizung
mit Feuergasen auch nur annähernd üblich sind, wobei noch zu berücksichtigen ist, daß für die
Wärmeleitung durch die Zylinderwände das wegen seiner schlechten Wärmeleitzahl für
solche Zwecke am . wenigsten, geeignete Gußeisen aus betriebstechnischen Gründen meistens
Verwendung finden muß.
Nach angestellten Versuchen (s. Jahrbuch der Schiffbautechnischen Gesellschaft 1912, Vortrag
von Junkers) gehen beispielsweise bei einer Zweitakt - Gleichdruck - Verbrennungsmaschine .
unter normalen Betriebsverhältnissen etwa 260000 WE. auf ι qm Wandfläche des Verbrennungsraumes
der am höchsten beanspruchten Zylinderstelle in der Stunde über. Zur Ableitung dieser großen Wärmemenge ist an dieser
Stelle der Zylinderwand ein erhebliches Temperaturgefälle erforderlich; es beträgt etwa
50° für ι cm Wandstärke bei Gußeisen.
Ein Zylinder von 500 mm Durchmesser einer Gleichdruck - Verbrennungsmaschine - erfordert
beispielsweise bei 36 Atm. Verbrennungsdruck eine Wandstärke von 4 cm, so daß zur Wärmeleitung
ein Temperaturgefälle von 4 X 50 = 200° zwischen innerer Lauffläche und der Wärme
ableitenden Außenfläche des Zylinders vorhanden sein muß. Eine derartig hohe Temperaturdifferenz
in der Zylinderwand übt aber auf ihre Haltbarkeit einen recht ungünstigen Einfluß
aus, welcher sich mit der Zeit in Rißbildungen bemerkbar macht.
Wie schon erwähnt, werden die Wände der Verbrennungszylinder jetzt meistens mit Wasser
von 60 bis 80° Endtemperatur gekühlt. Die Temperatur der Zylinderlauffläche muß daher
bei dem gewählten Beispiel 200 ° + (60 bis 80 °) = 260 ° bis 280 ° werden. Eine derartig hohe
Temperatur der Lauffläche bildet beinahe die Grenze für die Schmierfähigkeit des an der
Lauffläche haftenden Schmieröles und damit für die Haltbarkeit der Kolbenringe bei den
hohen üblichen Verbrennungsdrucken.
Die hohe Temperaturdifferenz in der Zylinderwand sowie die hohe Temperatur der Zylinderlauffläche
sind somit die Hauptursachen; daß es bis heute noch nicht möglich gewesen ist,
das Kühlwasser im Kühlmantel unter hohem Druck (bis io Atm. und mehr) zu verdampfen
und den auf diese Weise erzeugten hochgespannten Dampf in einer wirtschaftlich arbeitenden
Dampfkraftmaschine neben dem durch die Abgase in bekannter Weise erzeugten zu verwenden. Ja, die vorerwähnten Ursachen gestatten
deshalb nicht einmal bei Wasserkühlung die betriebssichere Herstellung von Verbrennungszylindern
großer Leistungen.
Man hat zwar schon versucht, die Temperaturdifferenz in- der Zylinderwand herabzusetzen,
indem man das Kühlwasser durch Schwächung der Zylinderwand möglichst nahe
i5- an die Zylinderlauffläche heranbrachte. Aber
ganz abgesehen davon, daß zur Ausgleichung dieser Schwächung der Zylinderwand notwendigerweise
angegossene oder aufgeschrumpfte Verstärkungen angebracht werden mußten, blieb trotzdem die Differenz von 50 ° für 1 cm Wandstärke
bestehen. Rißbildungen sind auch hierbei in der Praxis noch die Folge gewesen.
Die vorliegende Erfindung bringt in dieser Beziehung eine erhebliche Verbesserung mit sich.
Der Wärmeübergang auf die Zylinderwand ist bekanntlich annähernd proportional der
Dichte des Heizmittels. Setzt man beispielsweise den Verbrennungsdruck auf die Hälfte
herab, so wird bei gleicher Temperaturdifferenz zwischen Heizmittel und Kühlmittel auch der
Wärmeübergang auf etwa die Hälite herabgehen, und die Temperaturdifferenz in der Zylinderwand
wird sich dann nur zu etwa 25 ° für ι cm Wandstärke ergeben. Da für den halben
Verbrennungsdruck auch nur die halbe Wandstärke erforderlich ist, so sinkt die Temperaturdifferenz
in der Zylinderwänd von 200 ° bei dem schon früher betrachteten Zylinder von 500 mm
Durchmesser auf 2 X 25 = 50 °. Die dann noch auftretenden Wärmespannungen in der Zylinderwand
sind nicht mehr gefährlich. Bei gleicher Temperatur der Lauffläche kann man deshalb
bei der neuen Kraftmaschinenanlage mit der Temperatur des Kühlmittels erheblich höher
gehen, und zwar auf 280 ° —· 50 ° = 230 °. Einer Kühltemperatur von 230 ° entspricht ein Dampfdruck
von etwa 30 Atm. Nimmt man nur 20 Atm. Dampfdruck an, so wird die Temperatur der Lauffläche 211 ° + 50 ° = 261 ° werden,
also so hoch wie bei Kühlung mit Wasser .von 6o° sein.
Wählt man den Dampfdruck gleich oder etwas größer als den Verbrennungsdruck, so
kann man mit der Wandstärke bis auf das praktisch geringste Maß heruntergehen, wodurch die
Temperatur der Zylinderlauffläche noch !deiner ausfällt. Beim Überwiegen des Dampfdruckes
über den Verbrennungsdruck treten im Zylindermantel, abgesehen von den kleinen noch
vorhandenen Wärmespannungen nur noch Druckspannungen auf, gegen welche bekanntlich
Gußeisen erheblich widerstandsfähiger ist als gegen Zugspannungen. Es ist also möglich,
betriebssichere Verbrennungszylinder auch von größter Leistung herzustellen. Das hier für eine
Zweitakt - Gleichdruck - Verbrennungsmaschine Gesagte findet sinngemäße Anwendung für alle
Arten'der Verbrennungskraftmaschinen, auch
auf solche mit Vorkompression der Verbrennungsluft.' Es ist natürlich nicht notwendig,·
den Dampf im Kühlmantel zu erzeugen, man kann vielmehr auch das zur Dampferzeugung
erforderliche Speisewasser im Kühlmantel nur bis auf die Verdampfungstemperatur erwärmen,
ohne daß etwas an dem vorliegenden Erfindungsgedanken geändert wird.
Die vorliegenden1 Verhältnisse lassen sich am
besten an Hand von Diagrammen übersehen.
Fig. ι stellt beispielsweise ein theoretisches Druckvolumendiagramm einer Zweitakt-Gleichdruck-Verbrennungsmaschine
mit einem Expansionsgrad von ι : 36 und mit 36 Atm. Verbrennungsdruck
dar, während Fig. 3 ein solches einer· Maschine mit herabgesetztem Expansionsgrad
von ι: 18 und auf 18 Atm. herabgesetztem
Verbrennungsdruck anzeigt. Zunächst sei bemerkt, daß beide Diagramme bei 1800 ° Verbrennungstemperatur
zwar nicht die gleichen indizierten mittleren Drucke besitzen (7,5 kg/cm2
in Fig. ι bzw. 6,7 kg/cm2 in Fig. 2), daß aber die effektiven Leistungen zweier Zylinder von
gleichen Abmessungen infolge des günstigen Gestängedruckes der Maschine mit herabgesetztem
Expansionsgrad ungefähr gleich groß sind. Hieraus folgt, daß die zu kühlenden Zylinderoberflächen
auch in beiden Fällen angenähert gleiche Größe aufweisen; ebenso ist die an das Kühlwasser
übergehende Wärme dem absoluten Betrag nach annähernd übereinstimmend, nur ihre
Verteilung über die einzelnen Teile der Oberfläche ist eine andere, bei der Kraftmaschinenanlage
mit nach der Erfindung im Verbrennungszylinder herabgesetztem Expansionsgrad
bzw. V.erbrennungsdruck günstigere. Das Verhalten ist aus den Fig. 2 und 4 zu ersehen. Es
sind dies bekannte Darstellungen des Wärme- " Überganges, wie sie zuerst für Dampfkessel bekannt
geworden sind. Die Heizflächen sind als' Abszissen, die in der Stunde auf den m2 in
jedem Teil der Heizfläche übergehende Wärme als Ordinate aufgetragen, während die schraffierten
Flächen die -· gesamte übergehende Wärmemenge darstellen.
Fig. 2 gehört zu einer Verbrennungsmaschine der üblichen Bauweise mit dem Druckvolumendiagramm
nach Fig. 1. Die Strecke A-B stellt die Oberfläche des zylindrischen Teiles des
Kühlmantel seiner großen Maschine in m2 dar. %A-C ist der vom Kolben nicht überfahrene
zylindrische Teil des Kompressionsraumes, C-B der vom Kolben freigegebene Mantel. Im
Punkt D ist die Verbrennung beendet, er^nt-
spricht D in Fig. τ. Während der Verbrennung
ist die Wärmeübertragung am höchsten und, wie früher erwähnt, etwa 260 000 WE für 1 m2
Zylinderfläche. Mit abnehmendem Druck und abnehmender Temperatur geht sie zurück. Für
die Zylinderwände gefährlich ist nur die am Anfang des Hubes: auftretende.
Fig. 4 zeigt die bedeutend günstigeren Verhältnisse für eine Zweitakt-Gleichdruck-Verbrennungsmaschine,
welche in einer Kraftmaschinenanlage nach der Erfindung mit dem Druckvolumendiagramm nach Fig." 3 arbeitet.
Die Wärmeübertragung hat hier einen Höchstwert von nur etwa 165 000 WE. für 1 ma/Std.; sie
.1.5 bleibt infolge der längsameren Druck-,und Temperaturabnahme
zwar höher wie die in Fig. 1; ,die Verteilung ist jedoch gleichmäßiger über den
ganzen Hub und erreicht keinesfalls eine gefährliche Höhe. Dabei ist noch zu berücksichtigen,
daß, wie schon erwähnt, die Zylinderwandstärke durch den halben Verbrennungsdruck nur halb so groß sein muß wie früher,
und die hohe Temperaturdifferenz in der Wand, die die Ursache der Zerstörung durch Rißbildung
ist, ganz bedeutend herabgesetzt wird. Wie schon hervorgehoben, liegt ein Hauptvorteil
der vorliegenden Erfindung darin, daß die betriebstechnisch günstige Dampfarbeit im
Verhältnis zur Gesamtarbeit vergrößert wird.
Man kann diesen Erfindungsgedanken, noch ;
weiter ausbauen, wenn man eine Kraftmaschinenanlage gemäß der Erfindung mit ein'er gewöhnlichen
Dampfkraftanlage, d. h. mit einer solchen, welche einen besonders beheizten Kessel
besitzt, vereinigt, ohne daß der thermische Gesamtwirkungsgrad
ungünstig beeinflußt wird. Dieser Teil der Erfindung beruht nämlich auf der neuen Erkenntnis, daß der thermische Wirkungsgrad
einer aus einer Verbrennungsmaschine und aus einer mit einer besonderen Feuerung versehenen Dampfkraftanlage bestehenden
Kraftmaschinenanlage für jedes bestimmte Verhältnis von Verbrennungsmaschineh
und Danipfarbeit in weiten Grenzen von der Höhe des Verbrennungsdruckes fast gänzlich
nnabhängig ist, wie leicht durch Rechnung nachzuweisen ist.
Eine solche Vereinigung ergibt für eine bestimmte Dampfarbeit die kleinstmögliche Kesselanlage.
Soll z. B. die Dampfarbeit so groß sein wie die Verbrennungsmaschinenarbeit, und hat
man den thermischen Wirkungsgrad der Verbrennungsmaschine so vermindert, daß die aus
der Verlustwärme entstehende Dampfarbeit etwa 80 Prozent derjenigen der Verbrennungs-
- maschine ausmacht, dann ist die besondere Kesselanlage nur für eine restliche Dampferzeugung
von 20 Prozent zu bemessen.. Gegenüber einer gewöhnlichen Dampfkraftanlage von der gleichen Leistung wie die der Verbrennungsmaschine werden 80 Prozent an Kessel erspart.
Zieht man zum Vergleich eine Dampfkraftanlage heran, welche die gesamte Leistung durch
Dampf allein hervorbringt, dann beträgt die Kesselersparnis go Prozent. Hat man beispielsweise
eine Kraftmaschinenanlage von 20 000 PS mit reinem Dampfbetrieb,' so-sind dazu, um
eine Zahl zu nennen, 20 Kessel erforderlich. Bei einer Kraftmaschinenanlage, welche zur
Hälfte aus einer gewöhnlichen Verbrenmingsmaschine ohne Ausnutzung der Verlustwärme
und zur Hälfte aus einer gewöhnlichen Dampfkraftanlage besteht, sind für die gleicheXeistung
noch 10 Kessel erforderlich. Entwirft man eine Kraftmaschinenanlage, bestehend aus einer gewohnlichen
Verbrennungsmaschine mit Ausnutzung der Verlust wärme und aus einer Dampfkraftanlage,
dann erzielt man nach früheren Ausführungen aus der Verlustwärme etwa 25 Prozent der Verbrennungsmaschinenarbeit
und für die gleiche Dampfarbeit wie im vorstehenden Beispiel sind noch 75 Prozent des
Dampfes in einer besonderen Kesselanlage zu erzeugen; die Kesselanlage muß also immer
noch mit 7,5 Kesseln ausgeführt werden.
Eine Kraftmaschinenanlage nach der Erfindung braucht für das gleiche Verhältnis von
Dampfarbeit und Arbeit der Verbrennungsmäschine nur noch zwei besonders beheizte Kessel.
Eine nur aus Verbrennungsmaschinen bestehende Kraftanlage würde zwar überhaupt keine Kessel
erfordern, die Kosten an Brennstoff würden aber bei einem Ölpreis von sechs Mark für 100 kg
sich zu 1,2 Pfennig für 1 PS/Std. ergeben, während bei einer mit Öl und Kohle betriebenen
Kraftmaschinenanlage nach der Erfindung' die Brennstoff kosten für die PS/Std. unter einem
Pfennig bleiben werden.
Es könnte nun der Einwand erhoben werden, daß die zur Ausnutzung der Verlustwärme erforderlichen
Einrichtungen die Ersparnisse an Kesseln aufwiegen. Das ist aber nicht der Fall.
Die Hauptdampferzeugung erfolgt durch die Wände der Verbrennungszylinder, die Kühlmäntel
sind sozusagen unter hohem Verbrennungsdruck stehende Feuerkisten. Die Wärme
der Abgase wird dagegen hauptsächlich zur Überhitzung des in den Zylindermänteln erzeugten
Dampfes und zur Vorwärmung des Speisewassers der Zylindermäntel und der damit verbundenen Dampfkraftanlage benutzt.
Für den Antrieb von Schiffen ist eine Kraftmaschinenanlage nach der Erfindung besonders
zweckmäßig, denn bei. diesen braucht man schon für andere Zwecke eine Kesselanlage.
In vielen Fällen wird es sogar zweckmäßig sein, die Dampfkraftanlage ■ im Verhältnis zur
Gesamtleistung erheblich größer als die der Verbrennungsmaschiue
zu machen. Trotzdem wird der thermische Gesamtwirkungsgrad nicht viel
sinken und die Ersparnis an der Kesselanlage dem absoluten Betrage nach bestehen bleiben.
1st ζ. B. das Verhältnis der Dampfarbeit zur Arbeit der Verbrennungsmaschine wie 2 : 1 und
gibt die Verlustwärme der Verbrennungsma-■ schine so viel Dampf wie im vorigen Beispiel
her, so ist der thermische Gesamtwii kungsgrad immer noch über 27 Prozent und die Ersparnis
an Kesselanlage beläuft sich gegenüber einer gewöhnlichen Dampfkraftanlage noch auf 60 Prozent.
Bei dieser Leistungsverteilung wird bei einer Anlage von 20 000 PS. die Verbrennungsmaschine 6660 PS. hervorbringen, die Dampfkraftanlage
dagegen 13 340 PS. bewältigen, und zwar mit acht Kesseln.
Die Möglichkeit, zwei verschiedene Brennstoffe verwenden zu können, bietet den Vorteil,
daß man mit der Dampfkraftanlage allein weiterarbeiten kann, wenn der Brennstoff für
die Verbrennungsmaschine einmal ausgehen sollte. Weiter kommt hinzu, daß eine Kraftmaschinenanlage
nach der Erfindung überlastbar ist, da die Kesselanlage forciert werden kann,
während eine Kraftmaschinenanlage ohne besonders beheizte Kesselanlage sich in diesem
Punkt genau wie eine gewöhnliche Verbrennungsmaschine verhält.
Die vorstehenden Ausführungen zeigen, daß die Verbrennungsmaschine, insbesondere auch
die Zweitaktmaschine durch die vorliegende Erfindung selbst für größte Leistungen lebensfähig
wird.
Claims (3)
1. Kraftmaschinenanlage, die aus einer Verbrennungsmaschine und aus einer Dampfmaschine
besteht, bei welcher zur Speisung der letzteren Dampf verwendet wird, der aus der Verlustwärme der Verbrennungsmaschine,
besonders derjenigen der Zylinderwandung gewonnen wird, dadurch gekennzeichnet, daß der Expansionsgrad im Verbrennungszylinder
(der beispielsweise bei einer Zweitakt - Gleichdruck - Verbrennungsmaschine ι : 36 beträgt) und der Verbrennungsdruck
(der bei einer solchen Maschine 36 Atm. ist) gegenüber dem üblichen herabgesetzt
wird, aber gleichzeitig der Dampfdruck gesteigert wird, derart, daß durch die Steigerung des Dampfdiuckes bzw. der Kühlwassertemperatur
und die mit der Herabsetzung des Expansionsgrades verbundene Vermehrung der Dampferzeugung die Dampfarbeit
so vergrößert wird, daß die thermischen Verluste der Verbrennungsmaschine ganz oder teilweise wieder ausgeglichen werden.
2. Kraftmaschinenanlage nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Dampfdruck
höher als der Verbrennungsdruck ist.
3. Kraftmaschinenanlage, dadurch gekennzeichnet, daß eine Maschinenanlage gemäß
Anspruch 1 mit einer gewöhnlichen Dampfkraftanlage vereinigt ist..
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
Berlin, gedruckt in der reicHsdrückereI.
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE297967C true DE297967C (de) |
Family
ID=552217
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DENDAT297967D Active DE297967C (de) |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE297967C (de) |
-
0
- DE DENDAT297967D patent/DE297967C/de active Active
Similar Documents
| Publication | Publication Date | Title |
|---|---|---|
| DE69512662T2 (de) | Maschinensatz bestehend aus brennkraftmaschine und dampfmotor | |
| WO2002036938A1 (de) | Verfahren zum betreiben einer dampf-wärmekraftmaschine, insbesondere als fahrzeug-antriebsaggregat | |
| DE102007039912A1 (de) | Asynchroner Stromgenerator mit Freikolbenmotor | |
| DE4141051A1 (de) | Brennkraftmaschine mit einer dampfturbinenanlage als leistungsgekoppelter zusatzeinrichtung | |
| EP2179141B1 (de) | Wärmekraftmaschine | |
| EP0158629B1 (de) | Dampfkreislauf für Dampfkraftanlagen | |
| DE297967C (de) | ||
| DE2826834A1 (de) | Verbundverbrennungsmotor | |
| DE632897C (de) | Verfahren zur Erzeugung mechanischer Arbeit mit Hilfe der Ausdehnung von Fluessigkeiten | |
| DE3412922A1 (de) | Dampfkraftmaschinen-kreisprozess mit rueckfuehrung der abwaerme mittels eines mehrstufigen waermepumpenprozesses, insbesondere fuer dampfkraftwerke (heiss- und kaltdampf) | |
| AT77782B (de) | Kraftmaschinenanlage, die aus einer Verbrennungskraftmaschine und einer Dampfmaschine besteht. | |
| CH94089A (de) | Kraftmaschinenanlage, die eine Gleichdruck-Verbrennungsmaschine und eine Dampfmaschine und eine Dampfmaschine enthält. | |
| DE19915219C2 (de) | Kolben-Motor oder Kompressor | |
| DE3402955A1 (de) | Dampfkraftmaschinen-kreisprozess mit rueckfuehrung der abwaerme mittels eines mehrstufigen waermepumpenprozesses, insbesondere fuer dampfkraftwerke (heiss- und kaltdampf) | |
| DE582620C (de) | Druckluftmotor, bei dem der Auslass durch vom Kolben kurz vor Ende des Ausdehnungshubes ueberlaufene Schlitze der Zylinderwand gesteuert wird | |
| DE715545C (de) | Dampf- oder Brennkraftturbine | |
| DE3009170A1 (de) | Verbrennungskraftmaschine fuer mobile bzw. stationaere antriebe | |
| DE353063C (de) | Zylindermaschine zur Erzielung sehr tiefer Temperaturen | |
| DE10344832A1 (de) | Wirkungsgraderhöhung von mit Wasserstoff betriebenen Verbrennungsmotoren | |
| DE286050C (de) | ||
| DE876336C (de) | Verfahren zum Betrieb einer Zweitaktkolbenbrennkraftmaschine mit innerer Verbrennung | |
| DE4219080A1 (de) | Wärmekraftmaschine nach dem Verdrängungsprinzip mit getrennten Einrichtungen für Kompression und Expansion sowie Wärmetauschern zur Verringerung der Verluste | |
| DE3233473A1 (de) | Waermekraftanlage mit "gas-dampf-kreisprozess", zur vollstaendigen umwandlung von waerme in mechanische arbeit | |
| DE615159C (de) | Verfahren zum Betriebe von Gaskraftmaschinen und hiermit thermisch gekuppelten Dampfkraftanlagen | |
| AT33253B (de) | Verfahren zur Benutzung von Druckluft zum Antrieb von Unterseebooten. |