DE29717543U1 - Müllpresse - Google Patents

Müllpresse

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DE29717543U1
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B30PRESSES
    • B30BPRESSES IN GENERAL
    • B30B9/00Presses specially adapted for particular purposes
    • B30B9/30Presses specially adapted for particular purposes for baling; Compression boxes therefor
    • B30B9/305Drive arrangements for the press ram
    • B30B9/3053Hand- or foot-operated presses

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Processing Of Solid Wastes (AREA)
  • Centrifugal Separators (AREA)

Description

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Dipl.-lng. A. Wasmeier Dipl.-lng. H. Graf
Zugelassen beim Europäischen Patentamt · Professional Representatives before the European Patent Office
Patentanwälte Postfach 10 08 26 93008 Regensburg
Deutsches Patentamt Zweibrückenstr.
80297 München D-93008 REGENSBURG POSTFACH 10 08 26
D-93055 REGENSBURG GREFLINGERSTRASSE 7
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Telefax
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(0941)79 20 86
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Telegramm Begpatent Rgb.
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B/g 1 7.842 30.09. 1997
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Dr. Josef Bayer Ringstr. 84347 Pfarrkirchen
Titel:
Müllpresse
Konten: Bayerische Vereinsbank (BLZ 750 200 73) 5 839 Postgiroamt München (BLZ 700 100 80) 893 69-801 Gerichtsstand Regensburg
A17842.DOC
29.09 97 15:14
Müllpresse
Die Neuerung bezieht sich auf eine Müllpresse gemäß Oberbegriff Schutzanspruch 1.
Aufgabe der Neuerung ist es, eine Müllpresse aufzuzeigen, die bei einfachem Aufbau ein wirksames Zusammenpressen von Müll ermöglicht. Zur Lösung dieser Aufgabe ist eine Müllpresse entsprechend dem kennzeichnenden Teil des Schutzanspruches 1 ausgebildet.
Die neuerungsgemäße Müllpresse zeichnet sich durch eine besonders einfache Ausbildung des Betätigungsmechanismus aus. Dieser gestattet bei manueller Betätigung ein Verpressen des Mülls mit hoher Kraft, so daß auch sperriger Müll auf kleines Volumens verpreßt und damit platzsparend entsorgt werden kann.
Weiterbildungen der Neuerung sind Gegenstand der Unteransprüche. Die Neuerung wird im Folgenden anhand der Figuren an einem Ausführungsbeispiel beschrieben. Es zeigen:
Fig. 1 die neuerungsgemäße Müllpresse in Seitenansicht; Fig. 2 die Müllpresse der Figur 1 in Draufsicht;
Fig. 3 in vergrößerter Detaildarstellung den Betätigungsmechanismus für den Pressenstempel.
Die in den Figuren dargestellte Müllpresse 1 besteht aus einem Untergestell 2, welches vier Füße 3 aufweist, die jeweils schräg nach unten und außen verlaufen, so daß die Füße 3 an ihren unteren Ende einen größeren Abstand voneinander aufweisen als an der Oberseite des Untergestells 2 und somit ein sicherer Stand der Müllpresse 1 gewährleistet ist. Zur Versteifung ist das Untergestell 2 an allen vier Seiten jeweils mit einem die Oberseite des Untergestells 2 und zwei Fuße 3 verbindenden Wandabschnitt 4 versehen.
Auf der Oberseite des Untergestells 2 befindet sich die eigentliche Presse. Diese besteht aus einem Pressengehäuse 5 mit einem unteren, horizontalen Boden 6, der auf dem Untergestell 2 befestigt ist, sowie aus der in Draufsicht achteckigen Umfangswand 7, die
• •U ···
bei der dargestellten Ausführungsform geteilt ausgebildet ist, und zwar bestehend aus dem mit dem Boden 6 verbundenen Wandabschnitt 7' und aus dem Wandabschnitt 7", der mittels eines Scharniers 8 um eine vertikale Achse schwenkbar an dem Abschnitt 7' befestigt ist und somit eine Klappe bildet, über die der Presseninnenraum 9 geöffnet und geschlossen werden kann. Durch eine Verriegelung 10 ist der Abschnitt 7" in der geschlossenen Stellung verriegelbar.
An der offenen Oberseite des Pressengehäuses 5 ist am Wandabschnitt 7' ein Quer- oder Tragarm 11 mit einem Ende um eine horizontale Achse mittels eines Gelenkes 12 angelenkt, und zwar derart, daß dieser Tragarm 11 aus einer Stellung, in der er die offene Oberseite des Pressengehäuses 5 überbrückt in eine Stellung schwenkbar ist, die in der Figur 1 mit unterbrochenen Linien wiedergegeben ist und in der der Tragarm 11 seitlich über die Außenseite der Müllpresse 1 bzw. des Pressengehäuses 5 wegsteht und somit die Oberseite des Pressengehäuses 5 frei zugänglich ist.
An dem freien Ende des Querarmes 11 befindet sich eine Verriegelung 13, mit der Tragarm 11 in seiner die Oberseite des Pressengehäuses 5 überspannenden Stellung verriegelbar ist.
An dem Haltearm 11 ist in der Mitte eine Pressenstange 14 axial zur Längserstreckung des Armes 1.1 an diesem verschiebbar geführt. An dem einen Ende der Stange 14 ist ein Stempel 15 befestigt, der plattenartig ausgeführt und sich bei die Oberseite des Pressengehäuses 5 überbrückenden Arm 11 im Pressenraum 9 angeordnet ist und nahezu den gesamten Querschnitt dieses Pressenraumes einnimmt. An dem oberen Ende ist an der Stange 14 eine von einer Kugel 16 gebildete Handhabe vorgesehen. An der Oberseite des Querarmes 11 befindet sich weiterhin ein Betätigungsmechanismus 1 7, welcher einen Schwenkhebel 18 aufweist, der an einem Ende mittels eines Gelenkes 19 am Tragarm 11 bzw. an einem dortigen Lager 20 um eine horizontale Achse senkrecht zur Längserstreckung des Tragarmes 11 schwenkbar gelagert ist. Das Gelenk 18 befindet sich dabei an einer Seite der Stange 14. Am Lager 20 ist ein als Platte ausgebildetes Klemmoder Vorschubelement 21 derart geführt, daß es mit seinen Oberflächenseiten senkrecht
oder etwa senkrecht zur Achse der Stange 14 liegt und in Richtung dieser Achse um einen bestimmten Betrag verschiebbar ist, sich aber nicht um die Achse der Stange 14 verdrehen kann. Das Vorschubelement 21, das mit seiner Längserstreckung senkrecht zur Achse des Gelenks 18 liegt, besitzt eine Öffnung 23, durch die die Stange 14 hindurchreicht und deren Querschnitt etwas größer ist als der Außendurchmesser der Stange 14. Am Hebel 18 ist in einem geringen Abstand vom Gelenk 19 eine Rolle 24 vorgesehen, gegen die das Vorschubelement 21 an einem Ende mit seiner der Kugel 16 zugewandten Oberseite von unten her anliegt, und zwar angedrückt durch eine die Stange 19 umgebende Druckfeder 25. Das andere Ende des Vorschubelementes 21 liegt gegen einen Befestigungsbolzen 22 an, der auch zur Befestigung des Lagers 20 dient.
Wird der Hebel 18 aus seiner in der Figur 1 schräg nach oben verlaufenden Stellung um die Achse des Gelenkbolzens 19 nach unten geschwenkt, so wird hierdurch das Vorschubelement 21 zunächst derart gverschwenkt, daß sich dieses im Bereich der Öffnung 23 an der Stange 14 verklemmt und so beim weiteren Schwenken des Hebels über das weiter an dem Lager 20 geführte Vorschubelement 21 die Stange 14 und damit auch der Stempel 15 nach unten bewegt werden.
Da die Rolle 24 einen Abstand von dem Gelenkbolzen aufweist, der sehr viel kleiner ist als die Gesamtlänge des Hebels 18, wird durch die entsprechende Hebel übersetzung eine große Schubkraft auf die Stange 14 möglich.
Um beim Zurückschwenken des Hebels 18 in seine obere, in der Figur 1 gezeigte Ausgangsstellung ein Mitbewegen der Stange 14 nach oben zu vermeiden, ist am Lager 20 weiterhin ein Klemmhebel 26 vorgesehen, der eine Öffnung 27, deren Querschnitt den Außendurchmesser der Stange 14 angepaßt ist und durch die die Stange hindurchgeführt ist. Weiterhin ist der Klemmhebel 26 an einem Ende eine Achse parallel zur Achse des Gelenkbolzens 19 bei 28 gelagert und durch eine die Stange 14 umschließende Druckfeder 29 in eine Schwenkstellung nach oben vorgespannt, und zwar in der Weise, daß jede Bewegung der Stange 14 nach oben zu einem Verkanten der
Stange 14 in der Öffnung 27 des Klemmhebels 26 führt, und zwar durch leichtes Schwenken dieses Klemmhebels 26 nach oben.
Am Klemmhebel 26 ist eine Lasche 30 angeformt, die einen Anschlag für die Oberseite des Hebels 18 bildet, so daß durch Schwenken des Hebels 18 aus seiner oberen Ausgangsstellung noch weiter nach oben der Klemmhebel 26 gegen die Wirkung der Feder 29 etwas nach unten geschwenkt und dadurch die Klemmwirkung aufgehoben wird.
Zusammen mit den Haltearm 11 werden auch die Stange 14 mit dem Stempel 15 und die zugehörige Betätigungseinrichtung 1 7 weggeschwenkt, so daß im Verwendungsfall bei zur Seite geschwenktem Arm 11 der Pressenraum 9 von oben her mit dem zu pressendem Müll beschickt werden kann. Anschließend wird der Arm 11 auf das Pressengehäuse 9 zurückgeschwenkt und mit der Verriegelungseinrichtung 13 verriegelt, und zwar bei geschlossenem Gehäuse. Nun kann durch Drücken auf die Kugel 16 der Pressenstempel 15 an den zu pressenden Müll angedrückt werden. Durch vorzugsweise mehrmaliges Schwenken des Hebels 18 erfolgt dann das Zusammenpressen des Mülls im Pressenraum 9. Durch beschriebene Betätigungseinrichtung 17 ist bei jedem Bewegungshub des Betätigungshebels 18 ein Vorschub-Hub für die Stange 14 erreichbar. Dieser Vorschub erfolgt durch die große Hebelübersetzung mit hoher Preßwirkung, so daß ein sehr wirksames Verpressen des Mülls erreichbar ist.
Soll weiter Müll in dem Pressenraum 9 eingefüllt werden, so wird der Hebel 18 aus seiner Normallage weiter nach oben in die Entriegelungsstellung geschwenkt, womit die Verriegelung durch den Klemmhebel 26 gelöst und die Stange 14 durch Ziehen an dem oberen Ende (Kugel 16) nach oben zurückbewegt werden kann. In den freigegebenen Pressenraum 9 kann dann Müll nachgefüllt werden.
Zum Entleeren des Pressenraumes 9 wird der klappenartige Wandabschnitt 7" geöffnet, so daß der gepreßte Müll in einem bereitstehenden Behälter entleert werden kann, der unter das Untergestell 2 bzw. unter die Wand 4 gestellt wird. Diese Wand 4 dient dabei
zugleich als Rutsche, über die der gepreßte.Müll in den Behälter gelangt. Die Müllpresse und deren Teile sind aus Stahl gefertigt.
Die Neuerung wurde voranstehend an einem Ausführungsbeispiel beschrieben. Es versteht sich, daß weitere Änderungen sowie Abwandlungen möglich sind, ohne daß dadurch der der Neuerung zugrundeliegende Erfindungsgedanke verlassen wird.
• Bezugszeichenliste Müllpresse
Untergestell
Fuß
1 Wandabschnitt
2 Pressengehäuse
3 Boden
4 Umfangswand
5 Wandabschnitt
6 Scharnier
7 Presseninnenraum
7', 7" Verriegelung
8 Quer- oder Haltearm
9 Gelenk
10 Verriegelung
11 Stange .
12 Preßstempel
13 Betätigungseinrichtung
14 Hebel
15 Gelenkbolzen
17 Lager
18 Vorschubelement
19 Befestigungsbolzen
20 Öffnung
21 Rolle
22 Druckfeder
23 Klemmhebel
24 Öffnung
25 Gelenkbolzen .
26 Druckfeder
27
28
29
A17842.DOC
30 Ansatz

Claims (7)

Schutzansprüche
1. Müllpresse mit einem durch einen Boden (6) und eine Umfangswand (7) begrenzten und an einer Seite offenen Pressenraum (9) sowie mit einem Pressenstempel (15), der in einer Vorschubrichtung in den Pressenraum hinein bewegbar und an einer geführten Stange (14) befestigt ist, sowie mit eine Betätigungseinrichtung (17) für diesen Pressenstempel, dadurch gekennzeichnet, daß die Betätigungseinrichtung (17) einen Betätigungshebel (18) aufweist, der an einem Ende (19) schwenkbar gelagert ist und an diesem Ende einen Mitnehmer (24) aufweist, welcher auf ein auf der Stange angeordnetes Vorschubelement (21) axial gegenüber der Achse der Stange versetzt derart einwirkt, daß sich bei Betätigen des Betätigungshebels (18) das Vorschubelement (21) durch Verschwenken und Verklemmen an der Stange (14) verriegelt und dann beim weiteren Schwenken des Betätigungshebels (18) die Stange über das Vorschubelement (21) in Vorschubrichtung vorbewegt wird.
2. Müllpresse nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Vorschubelement eine Öffnung (23) besitzt, durch welche die Stange (14) hindurchgeführt ist und einen Querschnitt aufweist, der gleich oder geringfügig größer ist als der Außendurchmesser der Stange (14).
3. Müllpresse nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß das Vorschubelement eine Platte (21) ist.
4. Müllpresse nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß das Vorschubelement (21) durch eine Druckfeder (25) gegen den Mitnehmer (24) am Betätigungshebel (18) vorgespannt ist.
5. Müllpresse nach einem der vorhergehenden Ansprüche, gekennzeichnet durch einen Klemmhebel (29) mit einer Öffnung (27), durch die die Stange (14) hindurchgeführt ist und deren Querschnitt gleich oder geringfügig größer ist als der Außenquerschnitt der Stange (14), so daß durch den Klemmhebel (26) ein Rückbewegen der Stange (14) ein
Rückbewegen der Stange (14) verhindert ist.
6. Müllpresse nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Pressenraum (9) an der Oberseite offen ist.
7. Müllpresse nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Pressenraum (9) an einem Teilbereich der Umfangswand (7) klappenartig geöffnet werden kann.
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