DE296478C - - Google Patents

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DE296478C
DE296478C DENDAT296478D DE296478DA DE296478C DE 296478 C DE296478 C DE 296478C DE NDAT296478 D DENDAT296478 D DE NDAT296478D DE 296478D A DE296478D A DE 296478DA DE 296478 C DE296478 C DE 296478C
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DE
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abutment
cradle
springs
spring
outer spring
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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F41WEAPONS
    • F41AFUNCTIONAL FEATURES OR DETAILS COMMON TO BOTH SMALLARMS AND ORDNANCE, e.g. CANNONS; MOUNTINGS FOR SMALLARMS OR ORDNANCE
    • F41A25/00Gun mountings permitting recoil or return to battery, e.g. gun cradles; Barrel buffers or brakes
    • F41A25/10Spring-operated systems
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F41WEAPONS
    • F41AFUNCTIONAL FEATURES OR DETAILS COMMON TO BOTH SMALLARMS AND ORDNANCE, e.g. CANNONS; MOUNTINGS FOR SMALLARMS OR ORDNANCE
    • F41A25/00Gun mountings permitting recoil or return to battery, e.g. gun cradles; Barrel buffers or brakes
    • F41A25/16Hybrid systems
    • F41A25/18Hydroelastic systems

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mutual Connection Of Rods And Tubes (AREA)
  • Clamps And Clips (AREA)
  • Toys (AREA)
  • Holders For Apparel And Elements Relating To Apparel (AREA)

Description

Die Erfindung betrifft ein Geschütz mit gleitendem Rohr und teleskopartiger Anord-
■ riung der Vorholfedern, bei dem zwischen den ' . vorderen .Widerlagern der'Federn und. der Wiegenkappe ein größerer Spielraum vorhanden ist. Bei1 derartigen Geschützen kann sich im Gegensatz . zu denjenigen Geschützkonstruktionen, bei denen das vordere, bewegliche Widerlager unmittelbar vor der Wiegen- .
ίο kappe liegt, im Falle des Bruches der inneren Feder das bewegliche Widerlager der äußeren
: Feder so weit verschieben, daß eine Störung der Funktion des Geschützes beim Schuß und eine Beschädigung der Teile eintritt. Die Erfindung besteht in einer Einrichtung,·.um im Falle des Bruches der.inneren Feder eine Ver-.Schiebung des Widerlagers der äußeren Feder unmöglich zu machen. Erreicht wird dies dadurch, daß in der Wiege vor dem beweglichen Widerlager der äußeren Feder ein Anschlag angebracht" ist, der eine .Verschiebung dieses Widerlagers über seine Ruhelage hinaus aus-' . schließt; ■.■'■■■■- ■ ';
Auf der Zeichnung sind zwei Ausführungsformen der Erfindung dargestellt, und zwar· : zeigen die Fig. 1 und 3 je einen Längsschnitt
■ und die Fig. 2 und 4 je einen Querschnitt der beiden Ausführungsarten.
Bei · der Ausführungsform nach den Fig. ι und 2 ist α. das Geschützrohr, das ,beim Schuß auf .der Wiege b gleitet. c ist das an der-Wiege befestigte.'Widerlager für die äußere Vorholfeder d, deren ' .bewegliches Widerlager durch die Scheibe e gebilde.t wird. Das Widerlager e ist in der AViege b mittels des Ansatzes/ geführt, g-.ist . das auf dem Bremszylinder h befestigte Widerlager für die innere Teleskopfeder i, deren hinteres Widerlager k durch den; Ansatz ge- .: bildet wird, der sich am .hinteren Ende des die beiden. Teleskopfedern trennenden Rohres? be- ' findet.. ■'...■■ . . ■■··■■■
Beim Bruch der inneren Vorholfeder würde nun die äußere. Feder das Widerlagere mit' dem Rohr I so weit nach vorn verschieben, daß das. hintere Widerlager k aus dem festen Widerlager c. heraustreten würde. Ist dies geschehen, so würde sich die Endwiridung der äußeren Feder vor das Federrohr setzen, so daß dieses beim Schuß am Rücklauf nicht teilnehmen kann und der Rücklauf nur halb so lang wird als er sein soll.- ,Hierdurch würden wiederum die Bremse und die Lafette bedeutend höher beansprucht, was naturgemäß sehr leicht zu Beschädigungen der Teile führt.
Um dies zu verhindern,. ist ein fester Anschlag angebracht, der bei der Ausführungsform nach den Fig. 1 und 2 aus einem an> der Wiege drehbar gelagerten Sperrhaken m besteht, dessen Nase in die Wiege hineinragt, so ,daß feine Bewegung des Widerlagers/ nach vorn nicht stattfinden kann. Der Haken kann durchi Drehung um. sein Gelenk aus seiner Sicherungsstellung entfernt .werden, so daß dadurch der Ein- und Ausbau der Vorholfedern nicht behindert wird.
Bei dem in Fig. 3 und 4 dargestellten. Aüsführungsbeispiel wird die Begrenzung für das. Widerlager e durch eine Scheibe η gebildet.' Diese Scheibe ist, wie die Fig. 3 und 4 erkennen lassen, mit einem länglichen Ausschnitt ο versehen und besitzt an den Seiten Ansätze, die iri der in Fig. 4 dargestellten Lage zwischen Vorsprünge p der Wiege grei^

Claims (1)

  1. fen. Zum Zwecke des Ein- und Ausbaues der Vorholfedern wird die Scheibe μ nach Öffnen der Wiege so weit angehoben, daß ihre seitlichen Ansätze von den Vorsprüngen p der Wiege frei werden- und. die Scheibe herausgezogen werden kann.
    •Patent-Anspruch: .':
    ίο Geschütz mit gleitendem Rohr und tele-
    sköpärtiger Anordnung der Vorholfedern, bei dem zwischen den vorderen Wider-' lagern der Federn und der Wiegenkappe ein größerer Spielraum vorhanden'ist, dadurch gekennzeichnet, daß vor dem beweg· liehen Widerlager der äußeren Feder ein fester Anschlag angeordnet ist, der eine Verschiebung des beweglichen Widerlagers der äußeren Feder über die normale Stellung hinaus verhindert und ausrückbar ist, um den Ein- und Ausbau der Vorholfedern nicht zu behindern. · .
    Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
DENDAT296478D 1913-08-26 Active DE296478C (de)

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