DE295671C - - Google Patents

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DE295671C
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    • HELECTRICITY
    • H03ELECTRONIC CIRCUITRY
    • H03BGENERATION OF OSCILLATIONS, DIRECTLY OR BY FREQUENCY-CHANGING, BY CIRCUITS EMPLOYING ACTIVE ELEMENTS WHICH OPERATE IN A NON-SWITCHING MANNER; GENERATION OF NOISE BY SUCH CIRCUITS
    • H03B5/00Generation of oscillations using amplifier with regenerative feedback from output to input
    • H03B5/08Generation of oscillations using amplifier with regenerative feedback from output to input with frequency-determining element comprising lumped inductance and capacitance
    • H03B5/10Generation of oscillations using amplifier with regenerative feedback from output to input with frequency-determining element comprising lumped inductance and capacitance active element in amplifier being vacuum tube

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  • General Preparation And Processing Of Foods (AREA)

Description

wmm.
in BERLIN.
Die vorliegende Erfindung betrifft eine weitere Ausbildung des in dem Patent 291604 beschriebenen Verfahrens zur Erzeugung elektrischer Schwingungen.
Bei dem Verfahren nach dem Hauptpatent werden ein oder mehrere Schwingangskreise mit einer rein elektrisch wirkenden Verstärkungseinrichtung, beispielsweise einem
■ Kathodenstrahlrelais, derart verbunden, daß
ίο die in dem Schwingungskreis hervorgerufenen Anfangsschwingungen dem Relais zugeführt werden, wobei die von diesem verstärkten Schwingungen wieder auf die Schwingungskreise einwirken. Hierbei bildet die Betriebsstromquelle für das Relais zugleich die Energiequelle für die erzeugten Schwingungen.
Man hat bisher als Betriebsstrom für derartige Relais nur Gleichstrom aus einer Batterie bzw. einer Gleichstrommaschine benutzt. Der Betrag der durch die Röhre erzeugten Schwingungsenergie ist abhängig von der durch die Röhre fließenden Stromstärke. Um größere Energiemengen zu erzeugen, ist es daher erforderlich, die Röhre mit hoher
»5 Spannung an der Anode und Kathode zu speisen. Zu diesem Zweck wird nach der vorliegenden Erfindung Wechselstrom zur Speisung des Relais benutzt, der zweckmäßig unter Benutzung eines Transformators auf die erforderliche hohe Spannung gebracht wird. Es hat sich gezeigt, daß auch unter Benutzung eines Wechselstromes die Röhre arbeitet, die Schwingungserzeugung findet dabei regelmäßig in derjenigen Halbperiode statt, in der an der Anode positives Potential henscht. Auf diese Weise erhält man Schwingungszüge, die durch Pausen von der Länge einer Halbperiode voneinander getrennt sind.
Um unterbrochene Schwingungserzeugung zu erhalten, werden nach der weiteren Erfindung zwei Relais benutzt, die parallel geschaltet sind, derart, daß während der einen Halbperiode das eine und während der anderen Halbperiode das andere arbeitet. Man hat also die Anode des einen Relais mit derjenigen Leitung zu verbinden, die zur Kathode des anderen führt.
Die beiden Relais 1 und 1' sind je mit einer Kathode 2 bzw. 2', einer Anode 3 bzw. 3' und einer Hilfsanode 4 bzw. 4' ausgerüstet, wobei die Kathoden durch die Heizbatterien 5 bzw. 5' zum Glühen gebracht werden. Kathode und Hilfsanode des Relais 1 sind über den Kreis 6, Kathode und Hilfsanode des Relais 1' über den Kreis 6' mit einer gemeinschaftlichen Spule 7 verbunden, die zur Kupplung mit dem geschlossenen Schwingungskreis 8 dient. Die Anode 3 des ersten und Kathode 2' des zweiten Relais sind über eine Leitung 9 mit der einen Klemme der Wechselstrommaschine 10 verbunden; die Kathode 2 und Anode 3' der beiden Relais, die unter sich durch eine
fg. Auflage, ausgegeben am 13. September 19X J
Leitung i.i verbunden sind; sind ebenfalls durch eine gemeinschaftliche Leitung 12 über den geschlossenen Schwingungskreis 8 mit der anderen Klemme der Wechselstrommaschine 10 verbunden. Auf diese Weise kann der Strom der Maschine während der einen Halbperiode durch das eine Relais, während der anderen Halbperiode durch das andere Relais fließen.
Benutzt man die nach vorstehendem1 Verfahren erzeugten Schwingungen dazu, um durch Interferenz-mit einer zweiten Schwingung einen Schwebungston herzustellen, so ist es zweckmäßig, unreinen reinen Ton zu erhalten, die Periodenzahl des die Verstärkungseinrich-
. 15 tung speisenden Wechselstromes verhältnismäßig niedrig zu wählen, so daß innerhalb eines Wechsels eine Anzahl Schwebungen zustande kommen.

Claims (3)

  1. Patent-Ansprüche:
    i. Verfahren zur Erzeugung elektrischer Schwingungen gemäßPatent 291604, dadurch gekennzeichnet, daß das als Verstärkungseinrichtung benutzte Relais von einer Wechselstromquelle zweckmäßig unter Benutzung eines Transformators gespeist wird, zum Zwecke, hohe Spannungen, anwenden und damit größere Energiemengen in Form von Hochfrequenzströmen erzeugen zu können.
  2. 2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß zwei Verstärkungsrelais benutzt werden, die derart geschaltet sind, daß während der einen Wechselstromhalbperiode das eine, während der anderen Halbperiode das andere arbeitet, zum Zwecke, ununterbrochen Hochfrequenzströme erzeugen zu können.
  3. 3. Verfahren nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß bei Benutzung der nach diesem Verfahren erzeugten Schwingungen zur Erzeugung eines Schwebungstones durch Interferenz mit 'einer zweiten Schwingung die Frequenz des Speisewechselstromes im Verhältnis zur Höhe des gewünschten Schwebungstönes verhältnismäßig niedrig gewählt wird.
    Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
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