DE2954697C2 - Lasereinheit - Google Patents
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Description
Die Erfindung bezieht sich auf eine Lasereinheit.
Bei herkömmlichen Lasereinheiten, z. B. in Form von La
serstrahldruckern, vgl. US-PS 4 059 833, sind eine
Fein-Einstellvorrichtung oder ein optischer Spiegel zum
präzisen Einkoppeln des vom Laser erzeugten Licht
strahls in einen Modulator sowie eine Mehrzahl von
Spiegeln zur Ausrichtung des aus dem Modulator austre
tenden modulierten Strahls in eine erforderliche Lage
notwendig. Aus diesem Grund erfordert die Strahlen-Kol
limierung ein kompliziertes zeitraubendes Verfahren,
während zugleich die unvermeidbar lange optische
Weglänge einen kompakteren Aufbau der Einrichtung ver
hindert und die optischen Verluste im Modulator oder an
den Spiegeln die Verwendung eines Hochleistungs-Lasers
erfordern.
Ferner führt die Verwendung der optischen Spiegel zu
einer Vibration der Lichtstrahlen bei eventuellen me
chanischen Vibrationen, was zu einer Verschlechterung
der Gleichmäßigkeit eines aufgezeichneten Bilds auf ei
nem photoempfindlichen Material und zu verringerter
Bildqualität führt. Weiterhin erfordert im allgemeinen
der Austausch oder die Einregulierung des Lasers oder
der Strahlablenkvorrichtung eine Neueinstellung des
Lichtwegs in der ganzen Aufzeichnungseinrichtung, was
den Austausch oder die Einstellung der Komponenten au
ßerordentlich schwierig macht.
Aus der US-PS 4 070 681 ist eine Laseranordnung be
kannt, deren Laserstrahl nach mehrfacher Umlenkung auf
ein Aufzeichnungsmaterial gerichtet wird, um dort eine
Aufzeichnung zu bewirken. Um eine hohe Strahlparalleli
tät bei geringem Punktdurchmesser sicherzustellen, ist
dort u. a. vorgeschlagen, im Pfad des Laserstrahls meh
rere kleine Lochblenden, durch die der Laserstrahl pas
sieren muß, anzuordnen. Dies begründet allerdings ent
sprechenden konstruktiven Aufwand sowie Lichtverlust.
Aus der DE-OS 27 27 177 ist ein Steckverbinder zum Kop
peln eines Faserbündels mit einem Lichtsender oder ei
nem Lichtempfänger bekannt, bei dem zwischen dem Licht
sender oder Lichtempfänger einerseits und dem Lichtfa
serkabel andererseits eine Optik angeordnet ist, die
zur optischen Kopplung zwischen diesen Komponenten
dient. Der Lichtsender oder Lichtempfänger und die Op
tik sind durch Schweißen oder Kleben fest miteinander
verbunden. Die dem Lichtsender oder Lichtempfänger zu
gewandte Linse der Optik ist bis unmittelbar an den
Lichtsender oder Lichtempfänger herangeführt. Diese fe
ste Kopplung ist allerdings bei etlichen Strahlerarten,
wie beispielsweise einem mit einem eigenen Gehäuse aus
gestalteten Halbleiterlaser nicht durchführbar, da dann
schon zwischen dem Strahlungsaustrittsfenster des Ge
häuses und der Laserdiode ein bestimmter räumlicher Ab
stand besteht, der ein Heranführen der Optik bis unmit
telbar an die Laserdiode verhindert.
In der nicht vorveröffentlichten DE-OS 27 20 790 ist
beschrieben, optische Bauelemente eines elektrophoto
graphischen Druckers auf einem gemeinsamen Träger anzu
ordnen, der Führungsschienen aufweist, auf denen die
optischen Bauelemente verschiebbar und verdrehbar ange
ordnet sind.
Die DE-OS 27 47 773 betrifft ein Verfahren und eine Vor
richtung zur Ausrichtung einer optischen Faser mit einem
optoelektronischen Bauelement. Dabei erfolgt jedoch eine
Verlötung eines dabei verwendeten Rohres, was ein Austau
schen einzelner Komponenten verhindert oder zumindest we
sentlich erschwert.
Ferner zeigt die US 3 897 139 A eine für Lasersysteme ver
wendbare Justierbefestigungsvorrichtung, bei der eine Mon
tageplatte und eine Trägeranordnung miteinander verbünden
sind. Die Verbindung erfolgt über drei Schrauben, wobei
zwei Schrauben als Differentialschrauben ausgebildet sind.
Dadurch ist es möglich, die Montageplatte gegenüber der
Trägeranordnung zu kippen.
Aufgrund dieser Anordnung ist es jedoch weiterhin von Nach
teil, daß der Austausch einer Lasereinrichtung nicht ein
fach möglich ist.
Es ist folglich Aufgabe der vorliegenden Erfindung, eine
Lasereinheit zu schaffen, bei der vorstehend genannte Nach
teile beseitigt sind und mithin ein einfacher Austausch der
Lasereinrichtung ermöglicht ist.
Erfindungsgemäß wird diese Aufgabe durch eine Lasereinheit
mit den Merkmalen des Patentanspruchs 1 gelöst.
Bei dieser Lasereinheit sind somit Anlageflächen für die
Kollimatorlinsen-Trägereinheit und die weitere Trägerein
heit vorgesehen, so daß eine gute Parallelausrichtung die
ser Komponenten erzielbar ist. Damit können die Kollimator
linse und das Halbleiterlaserelement in exakter, vorzugs
weise einstellbarer Zuordnung montiert werden. Ferner kann
die Anzahl der Spiegel verringert sein, die dafür notwendig
sind, den Laserstrahl in eine gewünschte Lage zu bringen.
Zudem ist der Austausch oder die Einstellung von Komponen
ten in einfacher und präziser Weise ausführbar. Insbesonde
re durch die Möglichkeit der Parallelverschiebung der bei
den Trägereinheiten aufgrund der in der zweiten Trägerein
heit ausgebildeten Durchführungen mit einem Durchmesser,
der größer als der der Schrauben ist, wird die einfache
Austauschbarkeit der Lasereinrichtung vorteilhafterweise
erleichtert.
Die Erfindung wird nachstehend anhand von Ausführungsbei
spielen unter Bezugnahme auf die Zeichnung näher erläutert.
Es zeigen:
Fig. 1 bis 3 Ansichten einer Lasereinheit, wobei Fig.
1 eine Schnitt-Draufsicht, Fig. 2 eine Schnitt-
Seitenansicht und Fig. 3 eine Rückansicht zeigt.
Fig. 4 eine Schnittansicht einer Halbleiter-
Laservorrichtung.
Fig. 5 eine Schnitt-Seitenansicht der Lasereinrich
tung.
Nachstehend wird ein Ausführungsbeispiel der Laser
einheit beschrieben, das in den Fig. 1 bis 3 gezeigt ist,
von welchen Fig. 1 eine Draufsicht auf einen Horizontal
schnitt der Lasereinheit entlang der optischen Achse
ist, die Fig. 2 eine Seitenansicht eines Vertikalschnitts
entlang der optischen Achse ist und die Fig. 3 eine
Rückansicht ist.
Die Fig. 1 bis 3 zeigen: eine Halbleiter-Laser
einrichtung 74, die ein Halbleiter-Laserelement 73 in
Verbindung mit einem Peltier-Element 75 zur Kühlung
des Laserelements und einem später erläuterten, nicht
dargestellten Temperaturfühlerelement, einen Kühl
körper 76, der die von der Lasereinrichtung erzeugte
Wärme an einstückig ausgebildeten Rippen ableitet und
die Lasereinrichtung 74 mit Hilfe von Schrauben 77
festhält, sowie Kugelsitze 78 und 79, die fest in den
Kühlkörper 76 eingesetzt sind und mit konischen Aus
nehmungen 82 und 83 für die Aufnahme von Kugeln 80 und
81 zur Einstellung der Richtung der Halbleiter-Laser
einrichtung versehen sind, wobei die die Mittelpunkte
der beiden Kugeln 80 und 81 verbindende Linie so gelegt
ist, daß sie mit der Lichtabstrahlungsfläche des Laser
elements 73 zusammenfällt.
Das Halbleiter-Laserelement 73 sendet ein Strahlenbündel
mit konischem Querschnitt aus, das einen Austrittswinkel
α in Richtung einer Übergangszone des Lasers und einen
kleineren Austrittswinkel β in der dazu senkrechten,
Richtung hat. Die Kugeln
80 und 81 sind so angeordnet, daß die ihre Mitten
verbindende Linie parallel zu einer Ebene in Richtung
der Übergangszone liegt, so daß daher das Laserelement
73 in der gestrichelt dargestellten Richtung schwenkbar
ist.
84 und 85 sind weitere Kugelsitze, die zur Auf
nahme der Kugeln 80 und 81 den Kugelsitzen 78 und 79
gegenübergesetzt sind, wobei der Kugelsitz 84 mit einer
V-förmigen Nut 86 versehen ist, die sich in Richtung
parallel zur Zeichnungsebene erstreckt, während der Kugel
sitz 85 mit einer konischen Ausnehmung 87 versehen ist,
so daß die Kugeln 80 und 81 in die Nut 86 und die
Ausnehmung 87 greifen.
88 ist eine Grundplatte mit Löchern 89, in die
die Kugelsitze 84 und 85 fest eingesetzt sind.
90 ist ein Kollimator-Tragring, der einen
Außenumfang bildet und der einen zylindrischen
Teil 90a hat, in welchem ein Außenrohr 91a einer Kolli
matoreinheit 91 axial verschiebbar eingesetzt ist,
wobei diese mittels einer Feder 92 gegen einen Fokussier
ring 93 hin federnd vorgespannt ist. Der äußere zylind
rische Abschnitt 90a ist in eine in der Grundplatte 88
ausgebildete Öffnung 94 eingesetzt und ragt aus dieser
heraus zu der Halbleiter-Lasereinrichtung 74 hin.
Zwischen dem äußeren zylindrischen Abschnitt 90a
und der Lasereinrichtung 74 ist ein zylindrisches
Gummirohr 95 angebracht, um ein Eindringen von Luft zu
verhindern.
Der Fokussierring 93 ist mit einem Gewindeabschnitt
93a versehen, der in einen entsprechenden Gewindeabschnitt
des Kollimator-Tragrings 90 greift, wodurch die Drehung
des Fokussierrings eine axiale Verschiebung der Kolli
matoreinheit 91 bewirkt.
Das Außenrohr 91a der Kollimatoreinheit 91 ist
mit einem Führungsstift 96 versehen, der in eine an dem
zylindrischen Abschnitt 90a des Kollimator-Tragrings
90 ausgebildete Führungsnut 97 greift, wodurch bei
Drehung des Fokussierrings 93 die Kollimatoreinheit
91 zur Scharfeinstellung ohne Drehung um die optische
Achse in axialer Richtung verschoben wird.
98 ist eine zylindrische Strahlaufweitungseinheit,
die mit Hilfe eines Befestigungsrohrs 99 an der Laser
einheit-Befestigungsfläche 45 an dem Gehäuse 24 befestigt
ist.
Der Kollimator-Tragring 90 ist mit einem Befestigungs
abschnitt 90b und einer Anschlag- bzw. Bezugsfläche
90c versehen, wobei die Befestigung der Lasereinheit
an dem Gehäuse 24 dadurch erfolgt, daß die Bezugsfläche
90c an die Lasereinheit-Befestigungsfläche 45 des Gehäuses
24 angesetzt wird und der Befestigungsabschnitt 90b in
eine Innenfläche 99a des Befestigungsrohrs 99 einge
paßt wird.
Nachstehend wird unter Bezugnahme auf die Fig.
2 die Verbindung zwischen der Grundplatte 88 und dem
Kühlkörper 76 erläutert.
Wie schon in Verbindung mit Fig. 1 beschrieben
wurde, sind die Grundplatte 88 und die Kühlkörper 76
mit Hilfe der Kugeln 80 und 81 um eine Achse verschwenk
bar, die durch die Lichtabgabefläche des Halbleiter-
Laserelements 73 läuft.
Gemäß der Darstellung in Fig. 2 ist die Grundplatte
88 mit drei Stellspindeln 100, 101 und 102 versehen,
die zu dem Kühlkörper 76 hin und durch in diesem ausge
bildete Langlöcher 103a, 103b bzw. 103c hindurchragen.
Die Stellspindeln 100 und 102 sind jeweils mit Kühl
körper-Andruckplatten 104a bzw. 104b, die an einer
Seite sphärisch geformt sind, und Muttern 105a bzw.
105b versehen, um den Kühlkörper 76 zu der Grundplatte
88 hin vorzuspannen, während die Stellspindel 101
mit Federhalteplatten 106a und 106b, einer Druckschrau
benfeder 107 und einer Mutter 108 versehen ist, um den
Kühlkörper 76 federnd zu der Grundplatte 88 hin vorzu
spannen, wodurch die Lage des Kühlkörpers 76 in bezug
auf die Grundplatte 88 bzw. die Lage der Halbleiter-
Laservorrichtung in bezug auf die Kollimatoreinheit
91 festgelegt wird.
Im einzelnen kann dabei durch Drehen der Mutter
105b bei loser Mutter 105a die Lasereinrichtung um
eine Achse geschwenkt werden, die senkrecht zur Ebene
der Fig. 2 steht und durch die Lichtaustrittsfläche
des Halbleiter-Laserelements läuft; während dessen
ist der Kühlkörper 76 an seinem dem Langloch 103b
entsprechenden Teilbereich mittels der Feder 107 ständig
zu der Grundplatte 88 hin vorgespannt.
Folglich ist es möglich, eine vorbestimmte Lage
beziehung zwischen der Kollimatoreinheit 91 und der
Lasereinrichtung dadurch zu erzielen, daß die Mutter
105b so gedreht wird, daß die optische Achse des aus
tretenden Laserstrahls mit der optischen Achse der
Kollimatoreinheit 91 in Übereinstimmung gebracht wird,
und dann die Mutter 105a festgezogen wird.
Eine Fläche 88a der Grundplatte 88 ist mittels
einer exzentrischen Beilagscheibe 109 an einer Fläche
90d des Kollimator-Tragrings 90 verschiebbar.
Eine Befestigungsschraube 110 läuft durch eine
Bohrung bzw. Durchführung 111 der Grundplatte 88 und durch die exzentrische
Beilagscheibe 109 und wird in eine Gewindebohrung 112
des Tragrings 90 eingeschraubt, wobei die Bohrung 111
ein Ausmaß hat, das eine ausreichende Verschiebung der
Grundplatte 88 in bezug auf den Tragring 90 erlaubt.
Ferner sind zwei weitere gleichartige Sätze aus Gewinde
bohrung 112, Bohrung 111, Schraube 110 und Beilagscheibe
109 vorgesehen, die - obgleich es in der Zeichnung nicht
gezeigt ist - unter gleichen Abständen auf einem Kreis
angeordnet sind, dessen Mittelpunkt auf der optischen
Achse der Kollimatoreinheit 91 und dem Mittelpunkt der
Öffnung 94 liegt.
113 ist eine Beilagscheibe zum Abstützen des
Kopfes der Befestigungsschraube 110 oberhalb der Bohrung
111 in der Grundplatte 88. Auf diese Weise ist die
Halbleiter-Lasereinrichtung 74 innerhalb des Spiels in der
Durchführung 111 in bezug auf die Kollimatoreinheit 91 ver
schiebbar, was eine Lageeinstellung der Laservorrichtung
in der Weise ermöglicht, daß der abgegebene Laserstrahl
auf die Mitte der Kollimatoreinheit gebracht wird.
Der Kollimator-Tragring 90 ist ferner mit drei
Löchern 115 versehen, von denen nur eines in der Zeichnung
gezeigt ist und die unter gleichen Abständen auf einem
Kreis ausgebildet sind, dessen Mittelpunkt auf der opti
schen Achse des Kollimators liegt; die drei Löcher
nehmen Schrauben 114 auf, um damit den Tragring 90 an
dem Gehäuse 24 zu befestigen, wodurch die Lasereinheit
an dem Gehäuse 24 angebracht wird.
Jede Schraube 114 ist mit einer Kappe 116 ausge
stattet, die an die Grundplatte 88 angeklebt ist und
die Schraube 114 hält, wenn diese vom Gehäuse 24 gelöst
wird; daher kann zur Befestigung an dem Gehäuse 24 die
Schraube 114 leicht unter Einführen eines Schrauben
ziehers über ein Loch 117 in den Kühlkörper 76 und ein
Loch 118 in der Kappe 116 angeschraubt werden.
119 ist eine Druckschaltungsplatte mit einer
Ansteuerungsschaltung für die Halbleiter-Lasereinrich
tung, mit der sie über ein flexibles Kabel 120 elektrisch
verbunden ist.
121 ist eine Stützplatte für die Druckschaltungs
platte 119; die Stützplatte ist an einem Ende an der
Grundplatte 88 befestigt.
Da die Kollimatoreinheit und die Halbleiter-
Lasereinrichtung zu einer einzigen Lasereinheit kombiniert
sind, in der eine unabhängige Justierung der optischen
Achsen möglich ist, kann die Befestigung an dem Gehäuse
24 leicht ohne irgendeine besondere Ausrichtung erfolgen.
Die Fig. 4 zeigt eine Querschnittsansicht der
bei der Aufzeichnungseinrichtung verwendbaren Halb
leiter-Lasereinrichtung 74, in der das Peltier-Element
75 an einer Grundplatte 122 aus einem Metall hoher
Wärmeleitfähigkeit angebracht ist, während an der Ober
seite des Peltier-Elements ein Tragkörper 123 aus einem
Metall hoher Wärmeleitfähigkeit wie Kupfer befestigt ist,
der aus einem in enger Berührung mit dem Peltier-Element
75 gehaltenem Grundteil 123-1 und einem von diesem
nach oben zu ragenden Befestigungsteil 123-2 gebildet
ist, der an seinem oberen Ende das Halbleiter-Laser
element 73 trägt.
In dem Tragkörper 123 ist zwischen dem Grundteil
123-1 und dem Befestigungsteil 123-2 eine Öffnung 124
ausgebildet, die ganz oder teilweise ein nicht gezeigtes
Temperaturfühlerelement wie einen Thermistor zur Messung
der Temperatur des Halbleiter-Laserelements 73 aufnimmt.
Nachstehend wird der Mechanismus zum Verhindern
eine unerwünschten Auswirkung der von der anhand der
Fig. 1 bis 3 erläuterten Lasereinheit erzeugten Wärme
anhand der Fig. 5 weiter verdeutlicht, in welcher die
den Komponenten in den anderen Figuren entsprechenden
Komponenten die gleichen Bezugszeichen tragen.
Wie schon im vorstehenden erläutert wurde, hat
die Kollimatorlinse eine sehr geringe Schärfentiefe,
so daß selbst eine sehr geringe Änderung des Abstands
zwischen dem Halbleiterlaser und der Kollimatorlinse
eine fehlerhafte Funktion derselben ergeben kann.
Bei der Aufzeichnungseinrichtung wird die vorstehend
genannte Unzulänglichkeit daher dadurch verhindert, daß
die Wärmeverformungen der tragenden Elemente gegenseitig
kompensiert bzw. ausgeglichen werden.
Gemäß der vorstehenden Ausführungen ist das
Außenrohr 91a mit Hilfe der Feder 92 ständig auf den
Fokussierring 93 zu vorgespannt, der in den Kollimator-
Tragring 90 geschraubt ist. An dem Tragring 90 ist die
Grundplatte 88 mit den Kugelsitzen 84 und 85 befestigt,
die jeweils die Kugeln 80 und 81 halten, welche ihrer
seits die Kugelsitze 78 und 79 stützen, die an dem
Kühlkörper 76 befestigt sind, an welchem die Halb
leiter-Lasereinrichtung 74 angebracht ist. Wie schon
erläutert wurde, ist die Lasereinrichtung 74 mit dem
Peltier-Element 75 versehen, an dem der Tragkörper 123
befestigt ist, welcher wiederum das Halbleiter-Laser
element 73 trägt.
Der Kollimator ist aus Linsen 131-1 bis 131-3,
die in dem Außenrohr 91a befestigt sind, und einer Linse
131-4 zusammengesetzt, die in einem Innenrohr 132 ange
bracht ist, das mit einem nicht gezeigten, an der Innen
seite des Außenrohrs 91a ausgebildeten Gewinde in Ein
griff steht, wodurch der Abstand der Linse 131-4 zu den
anderen Linsen 131-1 bis 131-3 durch Drehen eines Rings
133 einstellbar ist.
Bei diesem Aufbau sind das Halbleiter-Laserele
ment 73 und die Linse 131-1 unter einem gegenseitigen
Abstand L4 mittels des folgenden Halterungsmechanismus
gehalten:
Die Linse 131-1 ist von dem Außenrohr 91a
(zweites Halterungselement) so gehalten, daß sie von
einer ersten, durch eine Linie A-A' gezeigten Bezugs
lage um den Abstand L2 entfernt ist, während das Halb
leiter-Laserelement 73 mittels des Peltier-Elements
75 und des Tragkörpers 123 (die nachstehend gemeinsam
als drittes Halterungselement bezeichnet werden) so
gehalten ist, daß es von einer zweiten, durch eine
Linie B-B' dargestellten Bezugslage um eine Strecke L3
entfernt ist, wobei das zweite und das dritte Halte
rungselement mittels des Fokussierrings 93, des
Kollimator-Tragrings 90, der Grundplatte 88, der Kugel
sitze 84 und 85, der Kugeln 80 und 81, der Kugelsitze
78 und 79 sowie des Kühlkörpers 76 (die nachstehend
gemeinsam als erstes Halterungselement bezeichnet
werden) auf einem gegenseitigen Abstand L1 gehalten
werden.
Zum Sicherstellen der erwarteten Leistung im
Falle eines Temperaturanstiegs des zweiten und des
dritten Halterungselements um t° von einer optimalen
Umgebungstemperatur weg, für die die Einrichtung ausge
legt ist, müssen die Materialien für diese Elemente
so gewählt werden, daß die Summe aus der Wärmeausdehnung
des zweiten und des dritten Halterungselements in der
axialen Richtung und der Wärmeausdehnung des ersten
Halterungselements in der axialen Richtung innerhalb
der Schärfentiefe des Kollimators bleibt, wobei die
Schärfentiefe folgendermaßen gegeben ist:
2,44 × Laserlichtwellenlänge × (Brennweite
der Kollimators/wirksame Blendenöffnung des
Kollimators)2.
Im einzelnen müssen für einen Temperaturanstieg
von t°C die Temperaturausdehnungskoeffizienten α1,
α2 und α3 des ersten, zweiten bzw. dritten Halterungs
elements und der Wärmeausdehnungskoeffizient k für die
Brennweite der Kollimatorlinseneinheit (der die Verlänge
rung der Brennweite in mm für einen Temperaturanstieg
von 1°C darstellt) so gewählt werden, daß die folgende
Beziehung erfüllt ist:
t × [(L2 . α2 + L3 . α3 + k) - L1 . α1] < Schärfentiefe der Kollimatoreinheit.
Auf diese Weise kann die Abweichung des vorstehend
genannten Abstands L4 ständig innerhalb der Schärfen
tiefe der Kollimatorlinseneinheit gehalten werden.
Der Tragkörper 123 wird auf einer konstanten
Temperatur gehalten, so daß dessen Temperaturänderung
praktisch vernachlässigt werden kann.
Gemäß der vorstehenden Ausführungen wird es bei
der Aufzeichnungseinrichtung möglich, selbst bei einem
Temperaturwechsel einen konstanten Abstand zwischen der
Kollimatorlinseneinheit und der Laservorrichtung ohne
Auswirkung der Wärmeausdehnung der Halterungselemente
beizubehalten.
Mit der Erfindung ist eine Laseraufzeichnungsein
richtung geschaffen, die eine optische Lasereinheit
mit einer Verbindung aus einem Laser zur Abgabe eines
Laserstrahls und einem optischen System zur Umsetzung
des Laserstrahls in einen aufgeweiteten und kollimierten
Strahl als eine Einheit, eine Ablenkeinheit, die den
von der optischen Lasereinheit ausgehenden Laserstrahl
direkt aufnimmt und ihn auf ein Aufzeichnungsmaterial
zu richtet, eine Photoempfangseinheit mit einer Ver
bindung aus einem Reflektionselement zum Reflektieren
des von der Ablenkeinheit abgelenkten Laserstrahls
und einem Photoempfänger zum Empfang des mittels des
Reflektionselements reflektierten Laserstrahls als
eine Einheit sowie ein Trag- bzw. Stützelement mit Bezugs-
oder Paßbereichen für die jeweilige Befestigung der
optischen Lasereinheit, der Ablenkeinheit und der
Photoempfangseinheit aufweist.
Claims (2)
1. Lasereinheit, mit
einer Halbleiterlasereinrichtung (74), die ein Halbleiterlaserelement (73) umfaßt, und einer Kollimatorlinse (91) zur Kollimation des vom Halbleiterlaserelement ausgesandten Laserstrahls, wobei die Kollimatorlinse durch eine erste Trägereinheit mit einer rechtwinklig zur optischen Achse der Kollimatorlinse verlaufenden Anlagefläche (90d) gehalten wird,
die Halbleiterlasereinrichtung durch eine zweite Trägereinheit (88) mit einer rechtwinklig zur optischen Achse der Halbleiterlasereinrichtung verlaufenden Anlagefläche (88a) gehalten wird, und
die erste Trägereinheit derart mit der zweiten Trägereinheit mittels Schrauben (110) verschraubbar ist, daß die Anlageflächen zueinander parallel verlaufen,
wobei Durchführungen (111) in der zweiten Trägereinheit einen größeren Durchmesser als die Schrauben aufweisen, so daß die zweite Trägereinheit gegenüber der ersten Trägereinheit verschiebbar ist.
einer Halbleiterlasereinrichtung (74), die ein Halbleiterlaserelement (73) umfaßt, und einer Kollimatorlinse (91) zur Kollimation des vom Halbleiterlaserelement ausgesandten Laserstrahls, wobei die Kollimatorlinse durch eine erste Trägereinheit mit einer rechtwinklig zur optischen Achse der Kollimatorlinse verlaufenden Anlagefläche (90d) gehalten wird,
die Halbleiterlasereinrichtung durch eine zweite Trägereinheit (88) mit einer rechtwinklig zur optischen Achse der Halbleiterlasereinrichtung verlaufenden Anlagefläche (88a) gehalten wird, und
die erste Trägereinheit derart mit der zweiten Trägereinheit mittels Schrauben (110) verschraubbar ist, daß die Anlageflächen zueinander parallel verlaufen,
wobei Durchführungen (111) in der zweiten Trägereinheit einen größeren Durchmesser als die Schrauben aufweisen, so daß die zweite Trägereinheit gegenüber der ersten Trägereinheit verschiebbar ist.
2. Lasereinheit nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß in der ersten Trägereinheit für jede Schraube ein
Schraubengewinde vorgesehen ist.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19792922452 DE2922452C2 (de) | 1978-06-03 | 1979-06-01 | Lasereinheit |
Applications Claiming Priority (3)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| JP6685878A JPS54158252A (en) | 1978-06-03 | 1978-06-03 | Recorder |
| JP11723778A JPS5543577A (en) | 1978-09-21 | 1978-09-21 | Light source device |
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ID=27188047
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Cited By (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
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1979
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