DE2949904C2 - Kraftstoffzumeßventileinrichtung - Google Patents

Kraftstoffzumeßventileinrichtung

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DE2949904C2
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fuel metering
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Harold Edward Troy Mich. Benedix jun.
Robert Franklin Toledo Ohio Connin
Jerry Bruce Dearborn Mich. Rogerson
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Ford Werke GmbH
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Ford Werke GmbH
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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F02COMBUSTION ENGINES; HOT-GAS OR COMBUSTION-PRODUCT ENGINE PLANTS
    • F02MSUPPLYING COMBUSTION ENGINES IN GENERAL WITH COMBUSTIBLE MIXTURES OR CONSTITUENTS THEREOF
    • F02M7/00Carburettors with means for influencing, e.g. enriching or keeping constant, fuel/air ratio of charge under varying conditions
    • F02M7/12Other installations, with moving parts, for influencing fuel/air ratio, e.g. having valves
    • F02M7/18Other installations, with moving parts, for influencing fuel/air ratio, e.g. having valves with means for controlling cross-sectional area of fuel-metering orifice
    • YGENERAL TAGGING OF NEW TECHNOLOGICAL DEVELOPMENTS; GENERAL TAGGING OF CROSS-SECTIONAL TECHNOLOGIES SPANNING OVER SEVERAL SECTIONS OF THE IPC; TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC CROSS-REFERENCE ART COLLECTIONS [XRACs] AND DIGESTS
    • Y10TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC
    • Y10STECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC CROSS-REFERENCE ART COLLECTIONS [XRACs] AND DIGESTS
    • Y10S261/00Gas and liquid contact apparatus
    • Y10S261/74Valve actuation; electrical

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Combustion & Propulsion (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Control Of The Air-Fuel Ratio Of Carburetors (AREA)

Description

t Die Erfindung betrifft eine Kraftstoffzumeßventilcin-
i$ richtung zur Anordnung in eine Leitung von einer
':.} Kraftstoffkammer eines Vergasers zu dessen Kraftstoff-
H zuführvorrichtung, wobei in der Kraftstoffkammer eine
If zu dieser hin offene Hülse mit einer Düsenöffnung
|| angeordnet ist, in der sich eine vertikal bewegliche
^ Düsennadel mit veränderlichem Durchmesser befindet.
Durch die FR-AS 23 51 268 ist eine Kraftstoffzumeßeinrichtung bekannt, die die vorbeschriebenen Merkma-Ie aufweist. Die Ventileinrichtung ist jedoch pneumatisch betätigbar und so im gesamten Vergaser integriert, ί daß sie notwendiger Bestandteil der Anordnung ist.
f Auch zeigt die US-PS 39 94 268 die Anordnung einer
/, Blende, die durch ein Solenoid betätigt wird und die das
\i Luft-Kraftstoff-Verhältnis des Gemisches steuert. Es ist
auch dargestellt, daß der Kraftstoffzufluß direkt gesteuert werden kann, falls das erwünscht ist. Weiterhin zeigt die US-PS 40 65 920 die elektronische Kontrolle einer Hilfsluftleitung, wobei das Luft-Kraftstoff-Gemisch gesteuert werden kann. Auch ist in der US-PS 28 31471 ein Ventil gezeigt, das durch ein Solenoid betätigt wird und das in zwei Positionen, nämlich Aus und Ein, tätig werden kann.
Auch die letztgenannten Patentschriften zeigen
Einrichtungen, die voll im Vergaser integriert sind, wobei diese Einrichtungen von vornherein bei der
, Konstruktion und der Fertigung dieser Vergaser
' vorgesehen werden müssen.
r Dieses ist jedoch nachteilig insbesondere dann, wenn
ι Vergaser gefertigt werden sollen, die teilweise mit und
teilweise ohne die fragliche Einrichtung zur Anwendung kommen sollen.
Entsprechend ist es das Ziel der Erfindung, eine ■ Vorrichtung vorzuschlagen, die es erlaubt, ohne große
Veränderungen am Vergaser den Vergaser mit und ohne die Einrichtung zur Anwendung zu bringen. Weiterhin soll die Kraftstoffzumeßventileinrichtung so ausgebildet sein, daß sie, betätigt von einem Rückmeldesignal, in verschiedenen Positionen die Korrektur der dem Vergaser zugeführten Kraftstoffmenge erlaubt.
Dieses Ziel wird durch die im Hauptanspruch gekennzeichneten Merkmale erreicht.
Zweckmäßige Ausgestaltungen der Erfindung ergeben sich durch die Anwendung der in den Unteransprüchen angegebenen Merkmale.
Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung ist in den Figuren dargestellt. Es zeigt
F i g. 1 einen Querschnitt durch einen erfindungsgemäßen Vergaser;
F i g. 2 eine vergrößerte Darstellung der Anordnung gemäß der Erfindung, die die Kraftstoffzumeßventileinrichtung enthält.
In der Fig. 1 ist ein üblicher Vergaser mit 10 bezeichnet. Er besitzt einen Ansaugkanal 12, der im oberen Bereich mit dem Ansaugsystem verbunden ist. Der untere Flansch 14 ist mit dem Ansaugkrümmer einer Verbrennungskraftmaschine verbunden. Eine Drosselklappe 16, befestigt an einer drehbaren Welle 18, ist in den Seitenwänden des Vergasers gelagert und kann von einer geschlossenen Position bis zu einer nahezu vertikalen Offen-Position bewegt werden, wodurch die Strömung durch den Ansaugkanal 12 kontro'liert wird.
Der Ansaugkanal 12 ist in üblicher Weise mit einem Venturirohr 20 versehen, in dem sich ein Einsatz 22 befindet, der eine Vielzahl von Öffnungen 24 besitzt. Die letztgenannten Öffnungen stehen in Verbindung mit einer Kraftstoffkammer 26, die wiederum mit einer Leitung 28 durch einen Ansatz 30 verbunden ist. Der Ansatz 30 trägt den Einsatz 22. Die Leitung 28 ist mit einer Hauptleitung 32 verbunden, die in üblicher Weise in einem Einsatz 34 angeordnet ist. Dieser Einsatz weist eine Hülse auf, die wiederum ein Rohr 36 aufnimmt. Das Rohr 36 ist oben offen und ist durch eine Öffnung, die im einzelnen nicht dargestellt ist, mit der Atmosphäre verbunden.
Der Vergaser weist eine übliche Kraftstoffkammer 38 auf, die auf dem Boden eine Hauptöffnung 40 besitzt. Die Öffnung 40 nimmt die Hauptdüse 42 auf, wobei die Hauptdüse in bestimmter Weise kalibriert ausgebildet ist. Die Hauptdüse 42 sitzt im Bereich einer Verbindungsleitung 44 auf dem Boden der Hauptleitung 32 und ist im übrigen von bekannter Konstruktion. Weiterhin ist in diesem Bereich ein Rohr 46 vorgesehen, das in die Kraftstoffkammer öffnet und durch das zusätzlicher Kraftstoff aus der Kraftstoffkammer 38 an der Hauptdüse 42 vorbei der Hauptleitung 32 zugeführt werden kann. Einzelheiten dieser Anordnung sind in der F i g. 2 gezeigt. Das Kraftstoffzumeßventil 48 gemäß der Erfindung ist danach so ausgebildet, daß es insgesamt als eine Einheit kartuschenförmig in den Vergaser eingeschraubt werden kann. Es ist jedoch auch möglich, das Einschrauben dieser Einrichtung zu unterlassen und die dann vorhandenen Öffnungen durch einen Stopfen zu verschließen. Bei der Ausführungsform gemäß der Erfindung kann das Kraftstoffzumeßventil 48 leicht in die Unterseite der Kraftstoffkammer 38 eingeschraubt werden. Dort wird es dann durch Bolzen f>5 50 gehalten. Das Kraftsioffzumeßventil 48 weist ein Gehäuse 52 auf, das eine Hülse 54 besitzt. Die Hülse 54 erstreckt sich durch eine Bohrung 46 im Boden der Kraftstoffkammer 38; eine außenliegende Schulter 60
des Kraftstoffzumeßventils 48 stößt dabei an die entsprechende Gegenfläche im Gehäuse, wobei zwischen beiden Flächen ein O-Ring 62 angeordnet ist. Die Hülse 54 ist am oberen Ende 64 offen und mit der Kraftstoffkammer 38 verbunden. Sie besirzt weiterhin eine öffnung 66 in ihrem unteren Bereich in der Nähe der Hauptteile des Gehäuses 52. Wie insbesondere aus der F i g. 1 hervorgeht, ist die öffnung 66 mit der Verbindungsleitung 44 verbunden.
Die Hülse 54 weist eine Düse 68 auf, die ir die Hülse ι ο eingeschraubt ist und die zusammenwirkt mit einer Düsennadel 70. Die Düsennadel 70 ist über ein Schraubgetriebe mit dem Anker 72 eines Roters 74 eines Schrittmotors 76 verbunden, wobei der Schrittmotor im Links- und Rechtslauf betätigbar ist und zentral is im Gehäuse 52 untergebracht ist. Der Schrittmotor ist von bekannter Konstruktion und kann so ausgebildet sein, daß er von Schritt zu Schritt eine Winkelbewegung von 15° durchführt.
Der Schrittmotor 76 besteht aus einem äußeren, :o stationären Gehäuse 80, in dem zwei Statoren mit solchen Windungen angeordnet sind, daß vier Bewegungsmöglichkeiten möglich sind, nämlich zwei Vorwärts- und zwei Rückwärts-, je nachdem, welche Wicklungen an den Stromkreislauf angeschlossen werden. Dieser Anschluß erfolgt durch die Pole 82 des Rotors, was zur Folge hat, daß die Düsennadel 70 vertikal bewegt wird. Der Anschluß der Rotoren erfolgt elektrisch über die Anschlüsse 84 und die Erde 86. Die Anschlüsse 84 sind in einem Ansatz des Gehäuses 52 untergebracht und sind so ausgebildet, daß durch eine Positiv-Negativ-Verbindung von elektrischen Steckern, in der Zeichnung mit Steckverbindung 90 bezeichnet, ein Anschluß vollzogen werden kann. Zur richtigen Einführung des Steckers in den Gegenstecker sind Rippen 92 und 94 vorgesehen. Über diese Steckverbindung kann das Rückmeldesignai dem Vergaser zugeführt werden, wodurch eine Bewegung der Düsennadel und somit eine Veränderung der Kraftstoffzufuhr bewirkt wird.
Das Kraftstoffzumeßventil 48 ist weiterhin mit einer Einstellschraube 96 versehen, die sich von dein Boden des Gehäuses 52 aus in das Innere erstreckt. Sie bildet einen Anschlag für die Düsennadel 70. Die Düsennadel 70 selbst wird durch eine Feder nach oben gedruckt, um auf diese Weise ein Spiel der Einrichtung zu vermeiden. Zwei Führungen 98 sind an der Düsennadel 70 angeordnet; weiterhin sind Führungen 100 vorgesehen, die in Schlitzen 102, angeordnet in der Wand der Hülse, bewegt werden können. Auf diese Weise wird eine Drehung der Ventilnadel verhindert und eine Drehung des Motors bewirkt eine Axialbewegung der Düsennadel.
Die Wirkungsweise der erfindungsgemäßen Einrichtung ist wie folgt: Wird ein elektrisches Signal der Einrichtung zugeführt, so wird sich der Schrittmotor 76 drehen, und zwar um 15° oder um ein Vielfaches von 15°. Dadurch wird die Düsennadel 70 vertikal bewegt und taucht mehr oder weniger tief in die entsprechende Öffnung der Düse ein. Dadurch wird ein verschieden großer Betrag an Kraftstoff zustätzlich unter Umgehung der Hauptdüse dem Vergaser zugeführt.
Hierzu 2 Blatt Zeichnungen

Claims (4)

1 Patentansprüche:
1. Kraftstoffzumeßventileinrichtung zur Anordnung in eine Leitung von einer Kraftstoffkammer eines Vergasers zu dessen Kraftstoffzuführungsvorrichtung, wobei in der Kraftstoffkammer eine zu dieser hin offene Hülse mit einer Düsenöffnung angeordnet ist, in der sich eine vertikal bewegliche Düsennadel mit veränderlichem Durchmesser befindet, dadurch gekennzeichnet, daß die Hülse (54) mit der Düsennadel (70), die über ein Schraubengetriebe an einem elektrisch betätigbaren Schrittmotor (76) angeschlossen ist, mit dem Schrittmotor (76) in einem gesonderten Gehäuse zusammengefaßt ist, das insgesamt wahlweise am Gehäuse des Vergasers (tO) befestigbar ist.
2. Kraftstoffzumeßventileinrichtung nach Anspnjch 1, dadurch gekennzeichi.et, daß der Schrittmotor (7f) um die Düsennadel (70) herum angeordnet ist.
3. Kraftstoffzumeßventileinrichtung nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Schaltung des Schrittmotors (76) stufenweise durch getrennte Kabelverbindungen (84) erfolgt, die in einem am Gehäuse der Kraftstoffzumeßventileinrichtung angeordneten Steckergehäuse (90) enden.
4. Kraftstoffzumeßventileinrichtung nach Anspruch 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß zwischen der Düsennadel (70) und dem Gehäuse (52) eine Feder angeordnet ist.
DE2949904A 1978-12-26 1979-12-12 Kraftstoffzumeßventileinrichtung Expired DE2949904C2 (de)

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DE2949904A1 DE2949904A1 (de) 1980-07-10
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CA (1) CA1129282A (de)
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GB (1) GB2038420B (de)

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