DE294769C - - Google Patents
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- DE294769C DE294769C DENDAT294769D DE294769DA DE294769C DE 294769 C DE294769 C DE 294769C DE NDAT294769 D DENDAT294769 D DE NDAT294769D DE 294769D A DE294769D A DE 294769DA DE 294769 C DE294769 C DE 294769C
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Classifications
-
- A—HUMAN NECESSITIES
- A47—FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
- A47C—CHAIRS; SOFAS; BEDS
- A47C19/00—Bedsteads
- A47C19/12—Folding bedsteads
- A47C19/122—Folding bedsteads foldable head to foot only
Landscapes
- Mattresses And Other Support Structures For Chairs And Beds (AREA)
Description
KAISERLICHES
PATENTAMT.
Die Erfindung bezieht sich auf ein zusammenlegbares Bett mit dreiteiliger Matratze, bei
dem an einem mittleren Teil der Kopf- und Fußteil des Gestells in die senkrechte Lage
schwenkbar angelenkt ist. Das Neue wird darin gesehen, daß die Kopf- und Fußteile
der Matratze durch Beschläge mit den in der oberen Ebene der Matratze liegenden Gelenkzapfen
der Gestellteile verbunden sind, und daß die Zapfen zwecks leichten Auswechselns
der Matratzenteile entgegen der Wirkung einer Feder verschiebbar angeordnet sind. Außerdem
sind die um Stifte drehbaren Stirnwände des Gestells nachgiebig durch Federn gestützt,
derart, daß durch leichten Druck entgegen der Federwirkung ein Hakenverschluß gelöst
wird und die Wand in die wagerechte Lage umgelegt werden kann.
Die Zeichnung stellt in Fig. 1 in einer Seitenansicht das Bett im aufgeklappten Zustande
dar. Fig. 2 zeigt das zusammengeklappte Bett in einer Seitenansicht. Die Fig. 3 bis 8 stellen Einzelheiten dar, und
zwar zeigt die Fig. 3 in einer Seitenansicht die Verbindung einer Stirnwand mit dem anschließenden
wagerechten Gestellteile, Fig. 4 eine Endansicht derselben Einzelheit in senkrechter
Stellung der Stirnwand, während Fig. 5 die gleiche Einzelheit in Ansicht, teilweise in
senkrechtem Schnitt, in dem Augenblicke darstellt, in welchem die Stirnwand des Bettes
durch leichtes Niederdrücken mit der Hand gegen den anschließenden, wagerechten Gestellteil
in senkrechter Richtung verschoben und zum Umlegen nach innen bereit ist. Fig. 6 zeigt in einer Seitenansicht den die
beiden benachbarten Matratzenteile verbindenden Beschlag. Die Fig. 7 und 8 zeigen
in zwei Endansichten bzw. in zwei Schnitten die Anordnung des an der Matratze vorgesehenen
federnden Drehbolzenz, und zwar Fig. 7 in normaler Stellung, während Fig. 8 den Drehbolzen zurückgezogen zeigt, um die
Matratze zwecks Reinigung aus dem Gestell ausheben zu können. "
Das Bettgestell ist in bekannter Weise dreiteilig, und zwar besteht der mittlere aus dem
Rahmen a, a, an welchem die vier mit Rollen h
und mit Querversteifungen versehenen Füße c befestigt sind. Letztere tragen nahe ihren
unteren Enden Längseisen e, an deren Enden andere, einseitig abgebogene Verbindungsstäbe e' angelenkt sind, deren gerade auslaufende
Enden mit den Füßen c' gelenkig verbunden sind, welche an die beiden anderen
Teile des Bettgestelles angelenkt sind. Letztere bestehen aus den eigentlichen, mit α durch
Drehbolzen d verbundenen Kopf- und Fußgestellen a' und aus den umlegbaren Kopf- und
Fußwänden i. Letztere sind aus Rohren hergestellt und enthalten an ihrem unteren Ende
Federn k, deren unteres Ende auf dem Dreh-
stift I aufliegt, der an dem Gestellteile m befestigt
ist und durch einen Schlitz der Stirnwand in letztere eintritt. Wird nun auf die
Teile i in senkrechter Richtung ein Druck ausgeübt, so werden die Federn k zusammengepreßt,
die Haken η an dem Teil i verlassen den Finger ο am Bettgestell, treten unter
den letzteren und geben den Teil i frei, der sodann in das Innere des Bettgestelles
ίο um- und auf Stützstangen f aufgelegt werden
kann, wie durch gestrichelte Linien aus Fig. ι ersichtlich ist. Es ist einleuchtend, daß, um
die Kopf- und Fußwand in der beschriebenen Weise nach innen umklappen zu können, die
zugehörigen Teile r, r der Matratze emporgedreht werden müssen. Hierzu dienen, wie
aus Fig. 6, 7 und 8 ersichtlich ist, die Drehbolzen d, welche von außen in ein Loch f des
an der Matratze r befestigten Verbindungs-Stückes g eingreifen. Diese Drehbolzen können,
wie aus Fig. 7 und 8 ersichtlich ist, unter der Wirkung von Federn h stehen, oder es kann
der Bolzen an einer Seite des Bettgestelles fest und an der anderen Seite federnd und
zurückziehbar angeordnet sein. Diese Verschiebbarkeit des Drehbolzens ist besonders
von Wichtigkeit, weil dadurch ein leichtes Ausheben des betreffenden Matratzenteiles r
aus dem Bettgestell zwecks Reinigung ermöglicht ist.
Wenn die Kopf- und Fußwände des Bettgestelles in der aus Fig. 1 ersichtlichen Weise
in das Innere des Bettgestelles umgelegt sind, dann kann das Bett als Ruhesofa verwendet
werden, sobald die Matratze mit einem entsprechenden Überwurf versehen wird. Der
mittlere Matratzenteil r' kann mittels eines an einer Seite des Bettgestelles vorgesehenen Gelenkes
in der Richtung des Pfeiles (Fig. 2) emporgedreht und das Bettzeug in den Raum
unterhalb dieses Matratzenteiles eingelegt oder an der Unterseite des letzteren mittels Riemen
befestigt werden, worauf dann dieser Matratzenteil r' in die normale Lage nach Fig. 1 und 2
zurückgedreht wird.
Wird das Bett wie die gewöhnlichen Kastenbetten zusammengeschlagen, wie in Fig. 2 angedeutet,
dann legen sich die Kopf- und Fußwand i übereinander und können in dieser
Lage mittels einer Klinke oder sonstigen Vorrichtung in bekannter Weise miteinander verbunden
werden. In diesem Falle kann das Bettzeug auch in den freien Raum zwischen dem Kopf- und Fußteil der Matratze eingelegt
werden, wie es auch sonst bei derartigen Bettgesteilen üblich ist.
Dreht man die Stirnwände i aus der durch gestrichelte Linien in Fig. 1 ersichtlichen
Stellung in die senkrechte Stellung, so gleitet die schräge Rückenfläche des Hakens η unter
dem Finger 0 (Fig. 5) hinweg und drückt dabei die Feder k zusammen; sobald jedoch die
Hakenspitze hinter die Rückseite von 0 gekommen ist, gelangt die Feder k zur Wirkung,
drückt den Kopf- oder Fußteil i aufwärts und sichert ihn mittels des Hakens -n in der
senkrechten Stellung.
Claims (2)
1. Zusammenlegbares Bett mit dreiteiliger Matratze, bei dem an einem mittleren
Teil der Kopf- und Fußteil des Gestelles in die senkrechte Lage schwenkbar angelenkt ist, dadurch gekennzeichnet, daß
die Kopf- und Fußteile der Matratze (r) durch Beschläge (g) mit den in der oberen
Ebene der Matratze liegenden Gelenkzapfen (ä) der Gestellteile verbunden sind,
und daß die Zapfen (d) zwecks leichten Auswechselns der Mätratzenteile entgegen
der Wirkung einer Feder (h) verschiebbar angeordnet sind.
2. Zusammenlegbares Bett nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die
um Stifte (I) drehbaren Stirnwände (i) des Gestelles nachgiebig durch Federn (k) gestützt
werden, derart, daß durch leichten Druck entgegen der Federwirkung ein Hakenverschluß [o, n) gelöst wird und die
Wand in die wagerechte Lage umgelegt werden kann.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE294769C true DE294769C (de) |
Family
ID=549307
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DENDAT294769D Active DE294769C (de) |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE294769C (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US6516479B1 (en) * | 2000-06-02 | 2003-02-11 | Burke Mobility Products, Inc. | Foldable rehabilitation bed for accommodating an obese person |
-
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Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US6516479B1 (en) * | 2000-06-02 | 2003-02-11 | Burke Mobility Products, Inc. | Foldable rehabilitation bed for accommodating an obese person |
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