DE2947232C2 - - Google Patents

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DE2947232C2
DE2947232C2 DE19792947232 DE2947232A DE2947232C2 DE 2947232 C2 DE2947232 C2 DE 2947232C2 DE 19792947232 DE19792947232 DE 19792947232 DE 2947232 A DE2947232 A DE 2947232A DE 2947232 C2 DE2947232 C2 DE 2947232C2
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DE19792947232
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Hans Schneider
Siegfried Nissler
Friedrich 7022 Leinfelden-Echterdingen De Veit
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Autopan Heimerdinger & Staebler & Co 7022 Leinfelden-Echterdingen De GmbH
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Autopan Heimerdinger & Staebler & Co 7022 Leinfelden-Echterdingen De GmbH
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    • GPHYSICS
    • G03PHOTOGRAPHY; CINEMATOGRAPHY; ANALOGOUS TECHNIQUES USING WAVES OTHER THAN OPTICAL WAVES; ELECTROGRAPHY; HOLOGRAPHY
    • G03DAPPARATUS FOR PROCESSING EXPOSED PHOTOGRAPHIC MATERIALS; ACCESSORIES THEREFOR
    • G03D3/00Liquid processing apparatus involving immersion; Washing apparatus involving immersion
    • G03D3/08Liquid processing apparatus involving immersion; Washing apparatus involving immersion having progressive mechanical movement of exposed material
    • G03D3/13Liquid processing apparatus involving immersion; Washing apparatus involving immersion having progressive mechanical movement of exposed material for long films or prints in the shape of strips, e.g. fed by roller assembly
    • G03D3/132Liquid processing apparatus involving immersion; Washing apparatus involving immersion having progressive mechanical movement of exposed material for long films or prints in the shape of strips, e.g. fed by roller assembly fed by roller assembly

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Description

Die vorliegende Erfindung betrifft eine zum Behandeln von foto­ grafischem Entwicklungsgut geeignete Vorrichtung, die mindestens einen der Aufnahme der Behandlungsflüssigkeit dienenden Behälter sowie eine in diesem Behälter befindliche, das Entwicklungsgut durch die Behandlungsflüssigkeit hindurchführende Fördereinrich­ tung aufweist, die aus einer Vielzahl paarweise zusammenwirkender Förderwalzen besteht, von denen mindestens die eine Förderwalze angetrieben ist, wobei zwischen den Walzenpaaren Leitelemente und hinter bzw. vor den Ein- und Austrittswalzenpaaren Umlenkeinrich­ tungen angeordnet sind.
Durch die deutsche Auslegeschrift 18 10 297 sowie auch die US-Pa­ tentschrift 36 56 676 sind Vorrichtungen der oben angegebenen Gattung vorbekannt, bei denen zwischen den in der Förderstrecke reihenförmig hintereinander angeordneten Walzenpaaren sowie auch hinter bzw. vor den Ein- und Austrittswalzen Leitbleche oder auch Umlenkschalen angeordnet sind. Da sich diese Leitbleche und Um­ lenkschalen jedoch über eine erhebliche Breite der Förderstrecke erstrecken, ist die Berührungsfläche zwischen diesen Leitblechen oder Umlenkschalen einerseits und dem Entwicklungsgut anderer­ seits immer noch sehr groß, was unter Umständen Beschädigungen des Entwicklungsgutes zur Folge haben kann.
Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist es, die dem durch die Vor­ richtung hindurchgeführten Entwicklungsgut gegenüberliegenden Be­ rührungsflächen solcher Umlenkeinrichtungen möglichst klein zu halten, daß auch empfindliches Entwicklungsgut, insbesondere also auch fotografische Filme od. dgl., durch den die Behandlungsflüs­ sigkeit enthaltenden Behälter hindurchgeführt werden kann, ohne daß etwa Beschädigungen des Entwicklungsgutes befürchtet werden müssen.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß jede Um­ lenkeinrichtung aus einer Vielzahl reihenförmig in einem Abstand voneinander angeordneter, senkrecht zu dem zugeführten Entwick­ lungsgut stehender lamellenartiger Scheiben be­ steht, deren dem zugeführten Entwicklungsgut zugekehrte Kanten dem Förderweg des Entwicklungsgutes angepaßt sind. Durch die Ver­ wendung solcher Scheiben trifft das diesen Umlenkkör­ pern zugeführte Entwicklungsgut lediglich auf die Kanten dieser Scheiben auf, was eine erhebliche Reduzierung der Be­ rührungsfläche zwischen dem Entwicklungsgut und den Umlenkkörpern zur Folge hat.
Die Berührungsfläche zwischen dem Entwicklungsgut und den Umlenk­ körpern läßt sich noch dadurch erheblich reduzieren, daß zwischen den reihenförmig nebeneinander angeordneten Scheiben, lose umlaufende, jeweils über die dem zugeführten Entwick­ lungsgut zugekehrten Kanten vorstehende Abweisrollen gelagert sind, an denen sich das an den Umlenkkörpern vorbeigeschobene Entwicklungsgut abstützt und durch dieselben abgelenkt wird.
Weitere Einzelheiten der vorliegenden Erfindung ergeben sich aus der folgenden Beschreibung einer in der Zeichnung dargestellten beispielsweisen Ausführungsform sowie den sich hieran anschlie­ ßenden Ansprüchen.
Die in der Zeichnung im Schnitt dargestellte Vorrichtung 1 weist drei nebeneinander angeordnete Behandlungssektionen auf, wobei jede einzelne Behandlungssektion 2 wieder aus einem der Aufnahme der jeweiligen Behandlungsflüssigkeit 3 dienenden Behäl­ ter 4 sowie einer in dem betreffenden Behälter 4 von oben her eingestellten Fördereinrichtung 5 besteht, wobei diese Förderein­ richtungen 5 dann mit den Füßen 6 ihren beiden vertikalen Träger 7 auf dem betreffenden Behälterboden 8 aufsitzen.
Wie sich aus der durchgehend dargestellten mittleren Behandlungs­ sektion 2 ergibt, so sind zwischen den Trägern 7 der in den Be­ hälter 4 eingestellten Fördereinrichtung 5 übereinander mit 9 bis 13 bezeichnete Antriebswalzen angeordnet, die über an der Außen­ seite des einen Trägers 7 befindliche, in der Zeichnung nur sche­ matisch dargestellte Stirnräder 14 in Umlauf versetzt werden. Den Antriebs­ walzen 9 bis 12 sind jeweils beiderseits benachbart entweder lose umlaufende oder gegebenenfalls auch angetriebene Gegen­ walzen 15 bis 22 zugeordnet, deren Achsen 23 in in den Trägern 7 eingebrachten, in horizontaler Richtung gegen die benachbarten Antriebswalzen 9 bis 12 gerichteten Längsschlitzen 24 gelagert sind. Ein Antrieb dieser Gegenwalzen 15 bis 22 ist dabei immer dann angezeigt, wenn empfindliches Entwicklungsgut wie beispielsweise fotografisches Entwicklungsgut behandelt werden soll. Damit diese mitlaufenden Gegenwalzen 15 bis 22 nun un­ ter einem ausreichenden Druck an den gegenüberstehenden Antriebs­ walzen 9 bis 12 anliegen, sind jeweils zwischen den Gegenwalzen­ paaren 15/16, 17/18, 19/20 und 21/22 mit 25 bezeichnete Draht- oder Blattfedern angeordnet, deren beiderseitige Enden 26 jeweils unter Federwirkung an den freien Enden der Walzen­ achsen 23 anliegen und so einen in Richtung des Pfeiles 27 wirkenden Druck auf die Gegenwalzen 15 bis 22 ausüben.
Um nun eine sichere Weitergabe des in der Zeichnung mit 28 bezeichneten Entwicklungsgutes von dem einen Walzenpaar zu dem folgenden Walzenpaar zu gewährleisten, sind sowohl zwischen den Antriebswalzen 9 bis 12 als auch den Gegenwalzen 15 bis 22 mit 29 bezeichnete Leitplatten angeordnet, die gegenüber dem Weg des Entwicklungsgutes 28 derart geneigt sind, daß das Entwicklungsgut 28 auch dann, wenn es sich nach dem Passieren eines Walzenpaares krümmen sollte, wieder zurückgebogen und dem folgenden Walzenpaar sicher zugeführt wird.
Auch der untersten Antriebswalze 13 ist eine mit 30 bezeichnete Gegenwalze zugeordnet. Um in diesem untersten Bereich der Fördereinrichtung 5 jedoch ein Umlenken des Entwicklungsgutes 28 zu ermöglichen, sind diese beiden Walzen 13 und 30 senkrecht übereinander angeordnet, so daß das Entwicklungsgut 28 in horizontaler Richtung durch sie hindurchgeführt wird. Um nun auch bei diesem Walzenpaar 13/30 ein sicheres Zuführen des Entwicklungs­ gutes 28 zu gewährleisten, ist vor diesem Walzenpaar 13/30 eine mit 31 bezeichnete Umlenkschale angeordnet, deren dem Walzenpaar 13/30 zugekehrte Kante 32 gegen den Eintritt 33 dieses Walzenpaares 13/30 gerichtet ist. Hinter diesem Walzenpaar 13/30 befindet sich eine weitere Umlenkschale 34, deren dem folgenden Walzenpaar 12/19 zugekehrte Kante 35 nunmehr gegen den Eintritt 36 dieses Walzenpaares 12/19 gerichtet ist. Diese Umlenkschalen 31 und 34 bewirken ein sicheres Herumführen des Entwicklungsgutes 28 um die unterste Antriebswalze 13, wobei das Entwicklungsgut 28 sodann an­ schließend durch die folgenden Walzenpaare 11/20, 10/23 und 9/22 hindurchtritt.
Oberhalb der oberen Gegenwalzen 15 und 22 sind jeweils zwei mit 37 und 38 bezeichnete Walzenpaare angeordnet, deren Walzen 39/40 sowie 41/42 jeweils über die Stirnräder 43 bis 45 in Umlauf versetzt werden. Diese Walzenpaare 37 und 38 bewirken dabei einerseits das Einziehen des in horizontaler Richtung 46 zugeführten Entwicklungsgutes 28 und anderer­ seits den Austritt desselben in Richtung des Pfeiles 47. Um auch in diesem Bereich jeweils ein Umlenken des Ent­ wicklungsgutes 28 um 90° herbeizuführen, befindet sich zwischen diesen Walzenpaaren 37 und 38 eine mit 48 be­ zeichnete Umlenkeinrichtung, die aus einzelnen reihenförmig nebeneinander angeordneten lamellenartigen Scheiben 49 besteht. Die den beiden Walzenpaaren 37 und 38 benachbarten Kanten 50 und 51 dieser Scheiben 49 sind dabei jeweils dem gewünschten Förderweg des zugeführten oder abzuführenden Entwicklungsgutes 28 angepaßt. Um hierbei noch ein baldiges Abheben des Entwicklungsgutes 28 auch von diesen Kanten 50 und 51 zu erreichen, sind zwischen den nebeneinanderliegenden Scheiben 49 lose umlaufende Abweisrol­ len 52 angeordnet, die jeweils über die Kanten 50 und 51 vorstehen und so ein Ablenken des zugeführten Entwicklungs­ gutes 28 von diesen Kanten 50 und 51 bewirken.
Wird nun, wie in der Zeichnung dargestellt ist, ein von der ersten Behandlungssektion 2 in Richtung des Pfeiles 46 abgegebenes flächiges Entwicklungsgut 28 wie beispielsweise ein Film oder aber auch eine Papierkopie dem ersten Walzen­ paar 37 in horizontaler Richtung 46 zugeführt, so stößt dieses Entwicklungsgut 28 mit seiner Stirnkante zunächst gegen die ihr gegenüberstehenden Kanten 50 des Scheiben 49 und wird durch dieselben um 90° umgelenkt. Sobald das Entwicklungsgut 28 die folgenden Abweisrollen 52 erreicht hat, wird es von der Umlenkeinrichtung 48 abgehoben und dem ersten Walzenpaar 9, 15 zugeführt. Sobald das Entwicklungs­ gut 28 diese Walzenpaare 9/15 erreicht hat, wird es von demselben erfaßt und an das folgende Walzenpaar 10/16 weiter­ gegeben. Dieser Vorgang wiederholt sich, bis das Ent­ wicklungsgut 28 auch das untere Walzenpaar 12/18 passiert hat. Hieran anschließend stößt das Entwicklungsgut 28 mit seiner Stirnkante gegen die erste Umlenkschale 31, die das Ent­ wicklungsgut 28 wieder um 90° abbiegt und nunmehr dem unteren Walzenpaar 13/30 zuführt. Nach dem Passieren auch dieses Walzenpaares 13/30 bewirkt die folgende Umlenkschale 34 ein erneutes Abbiegen des Entwicklungsgutes 28 nach oben, so daß das Entwicklungsgut 28 nunmehr von dem Walzenpaar 12/19 erfaßt und an die folgenden Walzenpaare 11/20, 10/21 und 9/22 weitergegeben wird. Sobald das Entwicklungsgut 28 auch das obere Walzenpaar 9/22 passiert hat, gelangt es wieder in den Bereich der Umlenkeinrichtung 48, wobei es nach dem Passieren der diesseitigen Abweisrollen 53 gegen die Kanten 51 der Scheiben 49 stößt und von diesen in die horizontale Richtung 47 abgelenkt wird. Sobald dieses geschehen ist, wird das Entwicklungsgut 28 von dem Walzen­ paar 38 erfaßt, das das Entwicklungsgut 28 nunmehr in Richtung des Pfeiles 47 an die folgende Behandlungs­ station 2 abgibt, wo sich der gleiche Fördervorgang wieder­ holt, das Entwicklungsgut 28 jedoch durch eine andersartige Behandlungsflüssigkeit 3 hindurchgeführt wird.

Claims (2)

1. Vorrichtung zum Behandeln von fotografischem Entwicklungs­ gut, die mindestens einen der Aufnahme der Behandlungsflüssigkeit dienenden Behälter sowie eine in diesem Behälter befindliche, das Entwicklungsgut durch die Behandlungsflüssigkeit hindurchführende Fördereinrichtung aufweist, die aus einer Vielzahl paarweise zu­ sammenwirkender Förderwalzen besteht, von denen mindestens die eine Förderwalze angetrieben ist, wobei zwischen den Walzenpaaren Leitelemente und hinter bzw. vor den Ein- und Austrittswalzenpaa­ ren Umlenkeinrichtungen angeordnet sind, dadurch gekennzeichnet, daß jede Umlenkeinrichtung (48) aus einer Vielzahl reihenförmig in einem Abstand voneinander angeordneter, senkrecht zu dem zuge­ führten Entwicklungsgut (28) stehender lamellenartiger Scheiben (49) besteht, deren dem zugeführten Entwick­ lungsgut (28) zugekehrten Kanten (50, 51) dem Förderweg des Ent­ wicklungsgutes (28) angepaßt sind.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß zwischen den reihenförmig nebeneinander angeordneten Scheiben (49) lose umlaufende, jeweils über die dem zugeführten Entwicklungsgut (28) zugekehrten Kanten (50, 51) dieser Scheiben (49) vorstehende Abweisrollen ( 52, 53) gelagert sind.
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