DE2945233C2 - Vorrichtung zum Bedrucken von bandförmigem Material - Google Patents
Vorrichtung zum Bedrucken von bandförmigem MaterialInfo
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Description
Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zum Bedrukken von bandförmigem Material nach dem Oberbegriff
des Anspruches 1.
Die Verwendung elektrischer oder elektrostatischer Energie beim Übertragen von pigmentförmigen Materialien
ist bekannt, insbesondere um Farbanstriche zu versprühen. Sie wird auch beim Drucken eingesetzt,
aber bis vor kurzem war sie für kommerzielle Arbeiten, wie Veröffentlichungen, Kataloge und Bedrucken von
Verpackungen, nicht sehr erfolgreich einsetzbar. Die meisten Drucksysteme hatten zum Ziel, die Verwendung
eines Druckgepräges, d. h. den Kontakt zwischen einem Bandmaterial und einem Formzylinder oder
einem ähnlichen, das Pigment tragenden Element, zu vermeiden. Bei solchen Systemen wird das Pigment
gegen das Bandmaterial durch einen schmalen, durch eine elektrostatische Ladung ionisierten Luftspalt
hindurch angezogen. Derartige Systeme eignen sich nicht für den Gebrauch von flüssigen Tinten, Tonern
oder Farbstoffen, sondern benötigen ein verhältnismäßig leichtes und fein verteiltes, trockenes Pigment mit
geringer Kohäsion und Adhäsion, so daß sie leicht strömen und quer über den Luftspalt gegen das
Bandmaterial hin angezogen werden können. Solche Verfahren werden beim Druck von Veröffentlichungen
und Verpackungen nur wenig oder überhaupt nicht eingesetzt, insbesondere weil experimentell gearbeitet
werden muß und hochspezialisierte, ziemlich kostspielige und aufwendige Ausrüstungen erforderlich sind.
Es ist ferner bekannt, die Übertragung flüssiger Farbstoffe durch elektrostatische Unterstützung beim
Rotogravurdruckverfahren einzusetzen. Hierbei wird im Berührungsbereich der flüssige Farbstoff dann auf
das Bandmaterial übertragen, wenn es zwischen einem Gegendruckzylinder und einem Formzylinder durchläuft
der das eingefärbte, auf das Bandmaterial zu übertragende Muster aufweist. Dadurch können geringere
Druckkräfte zur Anwendung kommen, als normalerweise für den herkömmlichen Druck benötigt
werden, weil die Farbstoffübertragung durch das Anlegen einer elektrostatischen Ladung vergrößert und
verbessert wird. Für dieses System können Hochgeschwindigkeits-Bandförderpressen
ohne größere und teure Änderung und herkömmliche flüssige Farbstoffe sowie übliche Papierqualitäten, Karton, Kunststoffolien
und Laminate solcher Materialien verwendet werden.
Diese Vorrichtung (US-PS 34 77 369) hat einen
metallischen Formzylinder und einen metallischen Gegendruckzylinder mit einem elastischen, leitenden
äußeren Mantel. Das Bandmaterial besteht im wesentlichen aus nichtleitendem Material. Außerdem ist ein
elektrisch leitendes Kontaktelement in Kontakt mit der
es Außenfläche des Gegendruckzylinders. Mit dem äußeren
Mantel aus leitendem, elastischem Material des Gegendruckzylinders ist eine Gleichstromquelle verhältnismäßig
hoher Spannung und geringer Stromstär-
ke verbunden, welche geregelte elektrische Energie
liefert Ein Kurzschluß des Stromes zwischen dem leitenden Außenmantel und dem Rahmen der Presse
oder einer anderen leitenden Konstruktion wird durch eine Schicht aus dielektrischem Material zwischen dem
zylindrischen Metallgehäuse bzw. dem Kern des Gegendruckzylinders und dem Außenmantel verhindert.
Der metallische Formzylinder ist geerdet oder mit jener Klemme der Energiezuführung verbunden, deren
Polarität der mit dem leitenden Außenmantel des Gegendruckzylinders verbundenen Klemme entgegengesetzt
ist, so daß eine Potentialdifferenz zwischen dem Gegendruck- und dem Formzylinder durch das mit
beiden Zylindern in Kontakt befindliche Bandmaterial hindurch aufgebaut wird. Die sich so ergebende, an den
Farbstoff im Muster auf dem Formzylinder angelegte elektrostatische Ladung zieht ihn gegen das Bandmaterial
hin an und verbessert seine Übertragung ganz wesentlich.
Beim Rotogravurdruek wird dieses elektrostatisch unterstützte System darum eingesetzt, weil es eine
vollständige Entleerung der den Farbstoff tragenden Zellen bewirkt und eine bessere und gleichförmigere
Farbstoffverteilung auf dem Bandmaterial ergibt. Dadurch wird jenes Phänomen beseitigt oder weitgehend
reduziert, das zu wolkigen, mit Farbspritzern bzw. Farbauslassungen versehenen Druckkopien führt und
einen ziemlich häufigen Fehler darstellt, der dann auftritt, wenn einige der Zellen wenig oder keinen
Farbstoff an das Bandmaterial abgeben. Dies tritt insbesondere bei heiklen oder leicht schattierten
Bereichen der Kopie auf, aber auch an s'.ark pigmentierten Flächen, wenn eine relativ rauhe
Oberfläche aufweisende und verhältnismäßig steife und unnachgiebige Druckmaterialien, wie beispielsweise
Karton und ungewalzte oder leicht gewalzte Materialien aus Holzzellstoff, z. B. Zeitungspapier, verwendet
werden. Das elektrostatisch unterstützte System gestattet das Bedrucken rauheren und billigeren Materials, als
sonst im allgemeinen für die Druckqualität bei Veröffentlichungen, Katalogen und Verpackungen
verlangt wird.
Diese Vorrichtungen genügen jedoch nicht den Sicherheitsvorschriften für Rotationsdruckmaschinen.
Es kann ein elektrischer Funke infolge der verwendeten Hochspannungen die explosiven Dämpfe entzünden, die
in der Umgebung beim Gravurdruck vorhanden sind.
Bei der gattungsgemäßen Vorrichtung zum Bedrukken von bandförmigem Material (US-PS 26 67 121)
befindet sich die zum Aufladen des Bandmaterials notwendige, aus zwei Elektroden bestehende Induktionseinrichtung
innerhalb des Formzylinders und des Gegendruckzylinders. Mit den beiden Elektroden wird
das elektrostatische Feld aufgebaut, mit dem die Farbpartikel vom Formzylinder auf das Bandmaterial
aufgebracht werden. In Durchlaufrichtung des Bandmaterial« vor den beiden Zylindern befindet sich eine
Vorrichtung, mit der das Bandmaterial vor seinem Eintritt in den Spalt zwischen den beiden Zylindern
vorbeladen wird. Einem Teilstück des Umfanges des Formzylinders liegt eine Einrichtung gegenüber, die
zum Vorbeladen des Formzylinders dient. Die beiden Vorbeladeeinrichtungen dienen nur dazu, den Transport
des flüssigen Farbstoffes vom Formzylinder auf das Bandmaterial zu verbessern. Das elektrostatische Feld
zum Übertragen des Farbstoffes vom Formzylinder auf das Bandmaterial wird jedoch von den beiden
Elektroden erzeugt. Da sie in unmittelbarer Nähe des Druckbereiches angeordnet sind, müssen Vorkehrungen
getroffen werden, um Funkenbildung im Druckbereich zu vermeiden. Aus diesem Grunde kann die an die
Elektroden angelegte Hochspannung nur so hoch sein, daß Funken- oder Bogenbildung verhindert wird. Die
Spannungen sind dadurch verhältnismäßig gering, so daß das mit den Elektroden aufgebaute elektrostatische
Feld ebenfalls verhältnismäßig klein ist Daher kann das Bandmaterial nicht mit hoher Durchlaufgeschwindigkeit
zwischen den beiden Zylindern hindurchgeführt werden, weil sonst nur ein ungenügender Farbaufdruck
auf dem Band erreicht würde.
Bei einer anderen bekannten Vorrichtung zum Bedrucken von Bandmaterial (DE-OS 27 15 766) wird
auf den Gegendruckzylinder mittels zweier diametral einander gegenüberliegender Elektroden eine elektrostatische
Ladung aufgebracht Die Ladung auf dem Gegendruckzylinder wird über den geerdeten Formzylinder
abgeführt Sollte das Bandmaterial reißen, dann besteht die Gefahr, daß der Farbstoff vom Gegendruckzylinder
angezogen wird, so daß die Vorrichtung stillgesetzt und gereinigt werden muß.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, die
gattungsgemäße Vorrichtung zum Bedrucken von bandförmigem Material so auszubilden, daß eine
Funken- oder Bogenbildung ausgeschaltet ist und bei einer eventuellen Rißbildung des Bandmaterials kein
Farbstoff an den Gegendruckiylinder gelangt, so daß mit höheren Spannungen und dementsprechend mit
so hohen Durchlaufgeschwindigkeiten des Bandmaterials gearbeitet werden kann.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß mit den kennzeichnenden Merkmalen des Anspruches 1 gelöst.
Bei der erfindungsgemäßen Vorrichtung wird aus-3ϊ
schließlich das Bandmaterial vor seinem Eintritt in den Spalt zwischen den beiden Zylindern mit der Induktionseinrichtung
elektrostatisch aufgeladen. Der Formzylinder und der Gegendruckzylinder werden nicht
induziert. Sobald das Bandmaterial zwischen den beiden Elektroden der Induktionseinrichtung durchläuft, wird
an den beiden Seiten des Bandmaterials ein solches Potential aufgebaut, daß beim Durchtritt des Bandmaterials
durch den Spalt der Farbstoff vom Formzylinder zu der diesem zugewandten Seite des Bandmaterials
angezogen wird. Die Induktionseinrichtung ist in einem solchen Abstand von den beiden Zylindern angeordnet,
daß die Gefahr der Bogenbildung ausgeschaltet ist. Darum kann eine sehr hohe Spannung für die
Induktionseinrichtung verwendet werden, so daß sich auch eine wesentlich größere elektrostatische Unterstützung
beim Ansaugen des Farbstoffes vom Formzylinder ergibt. Das Bandmaterial kann aus diesem
Grunde mit hohen Durchlaufgeschwindigkeiten durch die beiden Zylinder geführt werden.
Die Erfindung wird anhand einiger in den Zeichnungen dargestellter Ausführungsbeispiele näher erläutert. Es zeigen
Die Erfindung wird anhand einiger in den Zeichnungen dargestellter Ausführungsbeispiele näher erläutert. Es zeigen
F i g. 1 und 2 zwei verschiedene Ausführungen von bekannten Vorrichtungen zum Bedrucken von bandför-M)
migem Material,
F i g. 3 bis 6 verschiedene Ausführungsbeispiele von erfindungsgemäßen Vorrichtungen zum Bedrucken von
bandförmigem Material.
Die Vorrichtungen gemäß den F i g. 1 bis 6 sind für
fr5 den Rotogravurdruek vorgesehen und haben einen
Formzylinder 10 und einen Gegendruckzylinder 11, zwischen denen ein zu bedruckendes Band 12 mit ihnen
in Kontakt steht und in Pfeilrichtung angetrieben wird.
Das Band 12 kann aus jedem beliebigen bedruckbaren Trägermaterial, wie z. B. Papier oder Kunststoff,
bestehen. Formzylinder 10, Gegendruckzylinder 11 und
andere Teile der Vorrichtung sind in entsprechenden Tragrahmen gelagert, die der Einfachheit halber nicht ■-,
dargestellt sind. Der Formzylinder 10 wird durch eine ebenfalls nicht dargestellte Antriebseinrichtung angetrieben
und ist mit seinem unteren Teil in ein mit flüssigem Farbstoff gefülltes Becken 13 eingetaucht. Ein
auf das Band 12 aufzubringendes Tiefdruckmuster ist m üblicherweise in den Formzylinder 10 eingeätzt und
besteht aus kleinen Abstand voneinander aufweisenden kleinen Eindrücken oder Zellen, die beim Durchlaufen
des Formzylinders 10 durch das Becken 13 im wesentlichen mit flüssigem Farbstoff gefüllt werden. Da ι -,
die gesamte Mantelfläche des Formzyünders 10 durch den Farbstoff beim Eintauchen befeuchtet wird, muß der
Überschuß, d. h. der nicht im Tiefdruckmuster enthaltene Anteil, vom Formzylinder mittels eines Wischers,
einer Rakel oder eines Abstreifmessers (nicht dargestellt) abgewischt werden, bevor er die Druckstelle bzw.
den Berührungsbereich 14 zwischen dem Form- und dem Gegendruckzylinder erreicht.
Bisher wurde die gesamte Druckmaschine auf einem schweren Fundament aus verstärktem Beton befestigt,
und der Tragrahmen, die Zylindermäntel, die Wellen, Lager, Getriebe etc. waren aus Stahl oder anderen
Metallen bzw. Legierungen. Somit war die ganze Konstruktion elektrisch leitend und war geerdet.
Ein herkömmlicher Gegendruckzylinder 11 hat eine Außenschicht 15 aus halbleitendem Gummi oder
Kunststoff, z. B. aus Gummi mit eingebrachtem leitenden Kohlenstoff (Ruß). Die Außenschicht 15 ist
von einem Stahlkern 16 des Gegendruckzylinders 11 durch eine zylindrische Zwischenschicht 17 aus hochisolierendem
Material isoliert.
Üblicherweise ist der Gegendruckzylinder 11 zum Formzylinder 10 hin- und wegbewegbar gelagert, so daß
im Berührungsbereich 14 zwischen Form- und Gegendruckzylinder ein Druck ausgeübt werden kann.
Die elektrostatisch unterstützte Vorrichtung weist auch eine Hochspannungszuführung 18 auf. Eine übliche
Energieversorgung weist eine Gleichspannung etwa im Bereiche von 100 bis 35 000 V und einen Strom etwa im
einen Ionisationsstab 21-4 neutralisiert, so daß das Band keine elektrostatische Ladungsspur in den Berührungsbereich 14 trägt. Die durch die Elektrode 20 im Zylinder
U induzierte elektrostatische Ladung wird in der halbleitenden Außenschicht 15 des sich drehenden
Zylinders 11 von der Position der Elektrode 20 herum
bis zur Position des Berührungsbereiches 14 getragen, wo die Elektronen der elektrostatischen Ladung durch
den Formzylinder 10 gegen Masse strömen. Die elektrostatische Ladung preßt das Band 12 gegen den
Formzylinder. Sobald das Band 12 die Vorrichtung verläßt, wird es durch einen lonisationsstab 21B
neutralisiert, so daß es keine elektrostatische Ladung aus der Einheit herausträgt.
Bei der erfindungsgemäßen Vorrichtung wird eine elektrostatische Ladung in dem sich bewegenden Band
12 (vgl. Fig.3—5) anstatt im Gegendruckzylinder 11
induziert. Die Vorrichtung gemäß Fig.3 hat einen
Formzylinder 10, einen Gegendruckzylinder 11, ein Farbstoffbecken 13 und Einrichtungen zum Induzieren
einer elektrostatischen Ladung im Band 12, die eine Energiezuführung 18, eine Rolle 22 für die elektrostatische
Ladung, eine elektrostatische Ladungsplatte 23 und wahlweise auch eine leitende Rolle 24 umfassen. Die
Rolle 22 zum Aufbringen der elektrostatischen Ladung ist mit der Hochspannungsklemme der Energiezuführung
18 elektrisch verbunden. Die elektrostatische Ladungsplatte 23 ist im dargestellten Ausführungsbeispiel
gemeinsam mit dem Formzylinder 10, dem Farbstoffbecken 13 und mit dem geerdeten Pol der
Energiezuführung 18 elektrisch verbunden. Wahlweise ist die leitende Rolle 24 mit einer Niederspannungsquelle
der gleichen Polarität wie die an die Ladungsrolle 22 angeschlossene Hochspannung verbunden und ist hier
als an die Niederspannungsklemme der Energiezuführung 18 angeschlossen dargestellt. Das Band 12 kann
auch vor dem Induzieren einer elektrostatischen Ladung dadurch neutralisiert werden, daß es in oder fast
in Berührung mit einem Ionisator 25A an diesem vorbeigeführt wird. Das Band sollte aber auch beim
Verlassen der Vorrichtung mittels eines Ionisators 25B neutralisiert werden.
Während des Betriebes der Vorrichtung wird eine Hochspannung, im allgemeinen etwa 100 bis ungefähr
Bereich von 0,1 bis 3,0 mA auf. Bei allen Ausführungs- 45 50 000 V Gleichstrom von annähernd 0,1 bis ungefähr
formen liegen der Formzylinder 10, das Farbstoffbecken 3,0 mA, zwischen der Ladungsrolie 22 und der
13 und die negative Seite der Energiezuführung 18 an Ladungsplatte 23 angelegt. Wahlweise kann auch eine
Masse. Es versteht sich jedoch, daß durch entsprechen- Niederspannung von etwa 1 bis ca. 10% des
des Isolieren der jeweiligen Teile der Druckeinheiten Hochspannungspotentials zwischen die leitende Rolle
vom Massepotential auch die entgegengesetzte Polari- 50 24 und Masse gelegt werden. Sobald das Band 12
tat angelegt werden kann. zwischen der Ladungsrolle 22 und der Ladungsplatte 23
F i g. 1 stellt eine herkömmliche elektrostatisch unterstützte Vorrichtung dar. Die Hochspannung
positiver Polarität wird einer leitenden Rolle 19 zugeführt, die ähnlich dem Gegendruckzylinder 11
ausgebildet ist. Von dieser leitenden Rolle 19 wird die Hochspannung verteilt und auf die Außenschicht 15 des
Gegendruckzylinders 11 übertragen, so daß eine Potentialdifferenz über den Berührungsbereich 14
aufgebaut ist.
Bei einer anderen bekannten elektrostatisch unterstützen Vorrichtung (Fig. 2) fehlt die leitende Rolle;
statt dessen wird mittels einer Induktionselektrode 20 im Gegendruckzylinder 11 eine Ladung induziert Die
Induktionselektrode 20 berührt den Gegendruckzylinder 11 nicht, sondern ist in einem geringen Abstand von
beispielsweise etwa 15 mm vom Zylinder 11 angeordnet
Das Band 12 wird beim Eintritt in die Vorrichtung durch hindurchläuft, wird ein Potential an den einander
gegenüberliegenden Flächen des Bandes derart aufgebaut daß die den Formzylinder 10 berührende Fläche
relativ zur gegenüberliegenden Fläche positiv geladen wird. Wenn sich diese Fläche dem Formzylinder 10
nähert, wird der Farbstoff vom Zylinder 10 weg und gegen die Oberfläche des Bandes 12 hin angezogen.
Infolge des geringen positiven, mittels der leitenden
bo Rolle 24 an den Gegendruckzylinder 11 angelegten
Potentials, wird ein neuerlicher Aufbau negativer Ladungen am Gegendruckzylinder 11 verhindert.
Fig.4 zeigt eine andere Ausführungsform der Vorrichtung, bei der eine elektrostatische Ladung im
**> Bande 12 mittels Raumladung induziert wird, d. h. mit
Hilfe einer Corona-Entladung. Bei dieser Ausführung wird Hochspannung positiver Polarität einer dünnen
Drahtelektrode 26 zugeführt Die Drahtelektrode 26
kann ein dünner, sich seitlich quer über das Band 12 nahe dessen Oberfläche erstreckender Draht sein. Der
Elektrode 26 liegt eine Ladungsplatte 23 gegenüber, die flach, wie in Fig.4, oder gekrümmt, wie in Fig. 3, sein
kann. In der Umgebung des Drahtes 26 entwickelt sich so eine Corona 27.
Die Raumladungselektrode kann alternativ von einer Messerkantenelektrode 28 (F i g. 5) oder von einer
Vielzahl von Nadelelektroden 29 (F i g. 6) gebildet sein.
Die Elektrodenpaare 22/23, 26/23, 28/23 oder 29/23 sind zu beiden Seiten des Bandes 12 und so nahe wie
möglich am Berührungsbereich 14 angeordnet, ohne den Formzylinder 10 oder den Gegendruckzylinder 11
zu berühren, aber weit genug entfernt, daß sich keine Möglichkeit einer Bogenbildung zwischen einer der
Elektroden und den Zylindern 10 bzw. 11 ergibt. Auf Grund der Größenunterschiede bei den Vorrichtungen
muß diese Distanz erst in der Praxis festgelegt werden. Im allgemeinen ist ein Abstand von 5 bis 10 cm oder
mehr vom Berührungsbereich 14 ausreichend. Wenn die Elektroden den Zylindern zu nahe sind, besteht die
Gefahr der Bogenbildung. Wenn jedoch die Elektroden zu weit vom Berührungsbereich 14 angeordnet sind, so
kann das Band 12 zum Herumwickeln um den Formzylinder 10 neigen, was zu Justierproblemen führt
oder sie begünstigt.
Es kann auch wünschenswert sein, eine Vorbeladungsplatte oder solche Platten an einer oder zu beiden
Seiten des Bandes 12 zur Unterstützung der Induzierung der eleklrostatischen Ladung auf dem Bande zu
verwenden. So sind in Fig. 3 Vorbeladungsplatten 30, 31 zu beiden Seiten des Bandes 12 vor dem
Elektrodenpaar 22/23 angeordnet. Die Platte 30 ist elektrisch mit der Ladungsrolle 22, die Platte 31 mit der
Ladungsplatte 23 verbunden. Die Platte 31 kann auch an die Ladungsplatte 23 angegliedert werden, indem die
letztere einfach verlängert wird, wie dies F i g. 5 zeigt.
Wie vorher erwähnt, kann die an die Elektroden angelegte Hochspannung zwischen etwa 100 und
ungefähr 50 000 V Gleichspannung betragen. Die genaue Spannungsgröße muß wegen der Unterschiede
im Bandmaterial, der Bandstärke, dem chemischen Aufbau des Farbstoffes und anderen Faktoren erst in
der Praxis festgelegt werden.
Die Gefahr der Bogenbildung ist im wesentlichen ausgeschaltet. Deshalb kann eine höhere Spannung
verwendet werden, wodurch sich eine größere elektrostatische Unterstützung ergibt. Dies wiederum erlaubt
höhere Betriebsgeschwindigkeiten.
Ein anderer Vorteil liegt darin, daß die Leitfähigkeit der Oberflächenschicht des Gegendruckzylinders 11
nicht annähernd so kritisch ist, wie es bei bisherigen Vorrichtungen nötig ist.
Hierzu 2 Blatt Zeichnungen
Claims (8)
1. Vorrichtung zum Bedrucken von bandförmigem Material, mit einem Formzylinder und einem
Gegendruckzylinder, zwischen denen das Bandmaterial durchläuft, mit einer Farbzuführung an den
Formzylinder, mit einer zum Aufbringen einer elektrostatischen Ladung auf das Bandmaterial
vorgesehenen Induktionseinrichtung, die wenigstens ein Elektrodenpaar aufweist, zwischen denen das
Bandmaterial durchläuft, und mit einer mit der Induktionseinrichtung verbundenen Energiezuführung
für Hochspannung zum Aufbau eines elektrostatischen Feldes zwischen dem Bandmaterial und
dem Formzylinder, dadurch gekennzeichne t, daß das Eiektrodenpaar (22,23; 26,23; 28,23;
29, 23) in Durchlaufrichtung des Bandmaterials (12) im Abstand vor dem Formzylinder (10) and dem
Gegendruckzylinder (11) angeordnet ist und ausschließlich das Bandmaterial (ί 2) induziert
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß auf dem Gegendruckzylinder (11) eine leitende Rolle (24) abrollt, die mit einer Energiezuführung
für Niederspannung verbunden ist, die eine Spannung im Bereich zwischen etwa 1% bis etwa
10% der Hochspannung liefert und an die Energiezuführung
zum Aufbau des elektrischen Feldes durch die Elektroden (22,23) angeschlossen ist
3. Vorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß das Elektrodenpaar (22,23) aus
einer Ladungsrolle (22) und einer Ladungsplatte (23) besteht.
4. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß das Elektrodenpaar
(26,23; 28, 23; 29,23) aus einer Corona-Entladungselektrode,
z.B. einer Drahtelektrode (26), einer Messerkantenelektrode (28) oder einer Vielzahl von
Nadelspitzen (29), und einer Ladungsplatte (23) besteht
5. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß das Elektrodenpaar
(22,23; 26,23; 28,23; 29,23) in einer Entfernung von
ίο mindestens etwa 5 cm vom Spalt (14) bzw.
Berührungsbereich zwischen dem Formzylinder (10) und dem Gegendruckzylinder (11) angeordnet ist
6. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Energiezuführung
(18) für Hochspannung eine Gleichspannung etwa im Bereich von 100 bis 50 000VoIt bei einer
Stromstärke etwa im Bereich von 0,1 bis 3,OmA liefert
7. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß in Durchlaufrichtung
des Bandmaterials (12) vor dem Elektrodenpaar (22, 23) für die elektrostatische Ladung wenigstens eine
Vorbeladungsplatte (30, 31) angeordnet und mit diesem elektrisch verbunden ist
8. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet daß in Durchlaufrichtung
des Bandmateriais (12) vor dem Elektrodenpaar (22, 23) ein Neutralisator (25A1JfUr das Bandmaterial (12)
angeordnet ist
3. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet daß in Durchlaufrichtung
des Bandmaterials (12) hinter dem Berührungsbereich (14) ein Neutralisator (25SJfür das Bandmaterial
(12) vorgesehen ist.
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