DE2944341C2 - - Google Patents

Info

Publication number
DE2944341C2
DE2944341C2 DE2944341A DE2944341A DE2944341C2 DE 2944341 C2 DE2944341 C2 DE 2944341C2 DE 2944341 A DE2944341 A DE 2944341A DE 2944341 A DE2944341 A DE 2944341A DE 2944341 C2 DE2944341 C2 DE 2944341C2
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
amino acids
solution
leucine
amino acid
isoleucine
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DE2944341A
Other languages
English (en)
Other versions
DE2944341A1 (de
Inventor
Roberto Mailand/Milano It Bernardi
Livio Capocaccia
Filippo Rossi Fanelli
Carlo Cangiano
Antonia Rom/Roma It Cascino
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Boehringer Ingelheim Italia SpA
Original Assignee
Boehringer Biochemia Robin SpA
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Boehringer Biochemia Robin SpA filed Critical Boehringer Biochemia Robin SpA
Publication of DE2944341A1 publication Critical patent/DE2944341A1/de
Application granted granted Critical
Publication of DE2944341C2 publication Critical patent/DE2944341C2/de
Granted legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A61MEDICAL OR VETERINARY SCIENCE; HYGIENE
    • A61KPREPARATIONS FOR MEDICAL, DENTAL OR TOILETRY PURPOSES
    • A61K38/00Medicinal preparations containing peptides
    • A61K38/01Hydrolysed proteins; Derivatives thereof

Landscapes

  • Health & Medical Sciences (AREA)
  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Bioinformatics & Cheminformatics (AREA)
  • Immunology (AREA)
  • Medicinal Chemistry (AREA)
  • Pharmacology & Pharmacy (AREA)
  • Proteomics, Peptides & Aminoacids (AREA)
  • Epidemiology (AREA)
  • Animal Behavior & Ethology (AREA)
  • General Health & Medical Sciences (AREA)
  • Public Health (AREA)
  • Veterinary Medicine (AREA)
  • Acyclic And Carbocyclic Compounds In Medicinal Compositions (AREA)
  • Pharmaceuticals Containing Other Organic And Inorganic Compounds (AREA)

Description

Die Erfindung betrifft ein ausschließlich verzweigtkettige Aminosäuren enthaltendes pharmazeutisches Präparat zur parenteralen Verabreichung durch Injektion oder Infusion, zur Behandlung hepatischer Encephalopathien.
Bei schweren Leberinsuffizienzen, bei denen die Gefahr einer hepatischen Encephalopathie mit Schädigung lebenswichtiger Funktionen des Zentralnervensystems besteht, ist es üblich, den Gehalt der Nahrung an Proteinen stark zu vermindern oder Proteine ganz aus der Nahrung zu entfernen und den Energiebedarf allein durch Kohlenhydrate zu decken. Durch diese unausgewogene Ernährung ist es zwar möglich, die Symptome einer hepatischen Encephalopathie bis zu einem gewissen Grade zu vermindern, doch hat diese Behandlung den Nachteil, daß dadurch der Proteinbestand des Organismus zunehmend abgebaut wird.
Andererseits wurde kürzlich festgestellt, daß bei bestimmten Lebererkrankungen, insbesondere bei der Leberzirrhose, beim Menschen und bei Tieren Veränderungen der im Blut befindlichen Aminosäuren auftreten, die in einer Zunahme aromatischer Aminosäuren, wie Tryptophan, Phenylalanin, Tyrosin und Methionin, und einer Abnahme verzweigtkettiger Aminosäuren, wie Leucin, Isoleucin und Valin (α-Aminoisovaleriansäure) bestehen.
Solche Veränderungen wurden auch in der Cerebrospinalflüssigkeit beobachtet und waren von dem Auftreten oder der Konzentrationszunahme von Substanzen begleitet, die, wie das Octopamin und Phenyläthanolamin, als "falsche Neurotransmitter" bezeichnet werden.
Diese Veränderungen erreichen beim Auftreten neurologischer Symptome, wie sie unter dem Begriff "hepatische Encephalopathie" bekannt sind, rasch bedeutende Werte.
Ähnliche hämatologische, humorale und klinische Bilder findet man auch bei Tieren, insbesondere Hunden, die portocavalen Shunt-Operationen unterzogen worden sind.
Wenn unter den beschriebenen Bedingungen, also beim Auftreten einer hepatischen Encephalopathie, Standard-Nährstofflösungen verabreicht werden, die im Hinblick auf die Proteinbilanz einen ausgeglichenen Gehalt an Aminosäuren aufweisen, verschlechtern sich beim Menschen und auch bei Tieren die neurologischen und biochemischen Befunde des Syndroms.
Auf Grund der erwähnten Beobachtungen über die Veränderungen des Gehaltes der verschiedenen Aminosäuren im Blut von Erkrankten wurde die Verwendung von Aminosäure- Lösungen in Betracht gezogen, deren Gehalt an verzweigtkettigen Aminosäuren (Leucin, Isoleucin, Valin) höher als der Gehalt an anderen Aminosäuren war. Die Verabreichung solcher Lösungen, wie sie beispielsweise in der US-PS 39 50 529 beschrieben worden sind und die sich durch einen verringerten Gehalt an Methionin und anderen aromatischen Aminosäuren sowie durch einen höheren Gehalt an verzweigtkettigen Aminosäuren auszeichnen, führte zu einer bemerkenswerten klinischen und biohumoralen Besserung sowie einer günstigen Veränderung des Elektroencephalogramms.
Ein anderer Vorschlag ist aus Reiter und Bode, Zeitschrift für Gastroenterologie, Bd. 16 (1978), 462 und Fische et al., Surgery, Vol. 80 (1976), 76, zu entnehmen. Die auf S. 462 der Veröffentlichung von Reiter und Bode erwähnte Aminosäurelösung ist äquivalent der ursprünglich von Fischer et al. vorgeschlagenen Aminosäurelösung. Reiters Aminosäurelösung ist konzentrierter und enthält relativ mehr verzweigtkettige Aminosäuren als das von Fischer vorgeschlagene Aminosäureprodukt. Beide Lösungen enthalten alle wesentlichen Aminosäuren, sowie eine beträchtliche Menge nichtwesentlicher Aminosäuren (= non-essential amino acids). Ein solches komplettes Aminosäuregemisch ist hauptsächlich beabsichtigt zur ernährungsmäßigen Unterstützung von Patienten mit chronischem Ausfall der Leber. Bei Einsatz dieser Lösungen können beträchtliche Mengen von Aminosäuren (bis zu 120 g/Tag) zirrhotischen Patienten verabreicht werden, die bekannterweise gegenüber Proteinen intolerant sind.
Es stellte sich nun die Aufgabe, ein pharmazeutisches Präparat zur Verfügung zu stellen, das einen noch besseren Behandlungserfolg bei hepatischer Encephalopathie bietet.
Unter Berücksichtigung der vorstehend beschriebenen Erkenntnisse und im Hinblick auf Beobachtungen, die dafür sprachen, daß eine Durchbrechung der Blut-Liquor-Schranke von dem Verhältnis zwischen verzweigtkettigen und aromatischen Aminosäuren abhängt, wurden pharmakologische und klinische Untersuchungen mit Lösungen ausgeführt, in denen dieses Verhältnis ganz zugunsten der verzweigtkettigen Aminosäuren verschoben war.
Erfindungsgemäß wurde die genannte Aufgabe bei einem pharmazeutischen Präparat der eingangs genannten Art dadurch gelöst, daß es ausschließlich aus einer sterilen wäßrigen Lösung essentieller verzweigtkettiger Aminosäuren als einzigen Aminosäuren bestimmter Konzentration und einer Glucose-Lösung besteht.
Vorteilhafte Weiterbildung der Erfindung ist in dem Unteranspruch angegeben.
Das pharmazeutische Präparat besteht also aus einer sterilen wäßrigen Lösung, die als einzige Aminosäure Leucin, Isoleucin und Valin in bestimmten Konzentrationen sowie einer bestimmten Menge einer sterilen wäßrigen Glucose-Lösung, um dem Patienten zugleich mit den Aminosäuren ein Kohlehydrat als Energieträger zuzuführen.
Die Aminosäuren-Lösung und die Glucose-Lösung müssen bis zum Gebrauch in getrennten Gefäßen aufbewahrt werden, um eine Maillard-Reaktion bei der Dampfsterilisation und Lagerung zu vermeiden, die zu braunen Reaktionsprodukten führt, die die Haltbarkeit einer kombinierten Lösung erheblich beeinträchtigen würden.
Durch Herstellen der Lösungen und Abfüllen der Gefäße unter Stickstoff sowie durch geeignetes Einstellen des pH-Wertes mindestens einer Lösung werden Lösungen erhalten, die bei der Dampfsterilisation und Lagerung praktisch farblos bleiben, eine serhr gute und langdauernde Haltbarkeit haben und sich sowohl für Injektionen als auch Infusionen eignen.
Das erfindungsgemäße pharmazeutische Präparat besteht aus 700 ml einer wäßrigen Lösung (A), die als einzige Aminosäuren 1,30 bis 1,80 Gew./Vol.-% Leucin, 1,00 bis 1,50 Gew./Vol.-% Isoleucin und 0,90 bis 1,30 Gew./Vol.-% Valin enthält, einer Lösung, die in dieser Konzentration völlig klar ist und stabil, auch bei einer Abkühlung bis 0°C, und 300 ml einer wäßrigen Glucose-Lösung (B).
An Hand nachstehender Beispiele wird die Erfindung veranschaulicht.
Beispiel 1 Herstellung einer Aminosäuren-Lösung
In 100 ml Wasser für Injektionszwecke, das mit Stickstoff gesättigt und auf 80°C erwärmt worden war, wurden unter Rühren 11 g Leucin, 9 g Isoleucin und 8 g Valin gelöst. Der pH-Wert der Lösung wurde durch Zusatz von Natronlauge auf 7,5 eingestellt, und dann wurde das Volumen der Lösung durch weiteren Zusatz von sterilem Wasser auf 700 ml vergrößert. Die so erhaltene Lösung wurde zuerst durch Asbestplatten, danach durch eine Cellulosemembran mit 0,45 µm großen Poren filtriert, und das Filtrat wurde in einer 1-l-Flasche aufgefangen.
Die in der Flasche enthaltene Lösung wurde erneut mit filtriertem Stickstoff gesättigt und dann verschlossen. Danach wurde die Lösung 40 Minuten bei 121°C sterilisiert.
Beispiel 2 Herstellung einer Glucose-Lösung
In 100 ml Wasser für Injektionszwecke, das mit Stickstoff gesättigt und auf 80°C erwärmt worden war, wurden unter Rühren 200 g Glucose-Monohydrat gelöst. Danach wurde das Volumen der Lösung durch Zusatz von weiterem Wasser für Injektionszwecke auf 300 ml vergrößert. Die so erhaltene Lösung wurde nach dem Verfahren des Beispiels 1 in eine 500-ml-Flasche filtriert, mit Stickstoff gesättigt und nach dem Verschließen der Flasche sterilisiert.
Unmittelbar vor dem Gebrauch wird die Glucose-Lösung in die die Aminosäuren-Lösung enthaltende 1-l-Flasche gegossen.
Vor der klinischen Prüfung der so hergestellten Amino­ säuren-Lösung wurde die Toxizität der Lösung untersucht. Eine einzige intravenöse Verabreichung massiver Dosen rief bei Ratten und Mäusen keinerlei toxische Symptome hervor und führte weder zu einer sofortigen noch späteren Erhöhung der Mortalitätsrate.
Die die drei verzweigtkettigen Aminosäuren enthaltende Lösung wurde sodann über vier Wochen intravenös an Hunde in einer Dosis von 20 ml/kg · Tag an fünf Tagen in der Woche verabreicht. Im Laufe der Prüfung wurde weder ein Todesfall noch das Auftreten von Symptomen beobachtet, die der Behandlung zuzuschreiben gewesen wären.
Auch die verschiedenen durch hämatochemishe und hämatologische Analysen bestimmten biochemischen Werte hielten sich innerhalb normaler Grenzen mit Ausnahme eines leichten Anstiegs des Blutzuckerspiegels und einer ebenso leichten Abnahme des Cholesterinspiegels. Ähnliche Veränderungen wurden aber in gleichem Ausmaß auch bei einer Vergleichsgruppe beobachtet.
Bei Hunden beiderlei Geschlechts mit einem durchschnittlichen Körpergewicht von 15 kg wurden termino-laterale Shunts angelegt, um hepatische Encephalopathien hervorzurufen. Nach etwa drei Wochen traten die für die hepatische Encephalopathie eigentümlichen neurologischen Symptome und biochemischen Veränderungen auf, insbesondere eine Zunahme der aromatischen Aminosäuren Tryptophan, Tyrosin und Phenylalanin sowie Octopamin und Phenyläthanolamin im Plasma und eine Ammoniakämie.
Die Tiere wurden in zwei Gruppen eingeteilt. Die Tiere der einen Gruppe wurden mit der Aminosäuren-Lösung gemäß der Erfindung, die Tiere der anderen Gruppe mit einer handelsüblichen Aminosäuren-Lösung behandelt. Eine Lösung dieser Art hat beispielsweise folgende Zusammensetzung:
Synthetische L-Aminosäuren
Essentielle Aminosäuren
L-Isoleucin|3,80 g/l
L-Leucin 5,80 g/l
L-Lysin (Base) 5,44 g/l
L-Methionin 4,80 g/l
L-Phenylalanin 6,88 g/l
L-Threonin 3,20 g/l
L-Tryptophan 1,40 g/l
L-Valin 4,48 g/l
Halbessentielle Aminosäuren
L-Arginin|9,20 g/l
L-Histidin 2,20 g/l
Nichtessentielle Aminosäuren
L-Alanin|10,00 g/l
L-Glutaminsäure 2,00 g/l
Glykokoll (Glycin) 4,40 g/l
L-Prolin 12,00 g/l
L-Ornithin-L-aspartat 2,00 g/l
L-Serin 2,40 g/l
Gesamtstickstoff 12,40 g/l
L-Maleinsäure 4,6 g/l
Elektrolyte
Na⁺
35 mval/l
K⁺ 30 mval/l
Mg++ 5 mval/l
Cl- 65 mval/l
CH₃ · COO- 5 mval/l
Mit der therapeutischen Behandlung wurde drei Wochen nach der Shunt-Operation begonnen. Die Aminosäuren-Lösung wurde intravenös in einer Menge von 1 l/Tag an fünf Tagen in der Woche verabreicht.
Die biochemische Untersuchung des Plasmas wurde vor der portocavalen Shunt-Operation, drei Wochen danach sowie am 3., 6. und 21. Tag der Behandlung mit Aminosäuren vorgenommen. Parallel zu den biochemischen Untersuchungen wurden Blutgasanalysen sowie Bestimmungen des Hämoglobins und des Hämatokrit vorgenommen. Ferner wurden die Tiere zweimal wöchentlich gewogen.
Die mit der Standard-Aminosäuren-Lösung behandelten Tiere zeigten eine zunehmende Verschlechterung der Encephalopathie und eine hohe Todesrate im Laufe der dreiwöchigen Behandlung. Mit den klinischen Symptomen ging eine zunehmende Verschlechterung der biochemischen Werte einher.
Bei den mit den Lösungen gemäß der Erfindung behandelten Tieren wurde kein Todesfall beobachtet; vielmehr wurde in sehr kurzer Zeit das Eintreten des biochemischen Gleichgewichts und das Verschwinden der neurologischen Symptome erreicht.
Zu Vergleichszwecken wurden auch Versuche mit anderen Aminosäuren-Lösungen ausgeführt, die ebenfalls drei Aminosäuren enthielten, die jedoch von den erfindungsgemäß vorgeschlagenen Aminosäuren ganz oder teilweise verschieden waren (z. B. 6 g Leucin, 10 g Alanin, 9 g Arginin in 1000 ml). Diese Lösungen waren nicht oder nur wenig wirksam, und bei ihrer Verabreichung wurde eine Verschlechterung des Syndroms festgestellt.
Aminosäuren-Lösung gemäß der Erfindung wurden anschließend zur symtomatischen Behandlung schwerer Fälle von hepatischer Encephalopathie bei Personen angewendet, die an fortgeschrittener Leberzirrhose litten. Es wurden sechs Patienten behandelt, bei denen auf Grund klinischer Befunde sowie biochemischer und elektroencephalographischer Untersuchungen hepatische Encephalopathien 3. und 4. Grades vorlagen.
Diesen sechs Patienten wurden die Lösungen intravenös in einer Menge von einer Infusion pro Tag über 14 bis 16 Stunden verabreicht, und die Infusionen wurden drei bis vier Tage wiederholt. In allen Fällen trat eine erhebliche klinische Besserung ein, die durch Erwachen aus dem Koma und wesentliche Änderungen der biochemischen Werte sowie der elektroencephalographischer Befunde gekennzeichnet war. Die günstigen Änderungen traten in einigen Fällen schon in außergewöhnlich kurzer Zeit etwa fünf bis sechs Stunden nach dem Beginn der Infusion ein. Die Verträglichkeit war in allen Fällen gut.

Claims (2)

1. Parenteral applizierbares, pharmazeutisches Präparat, enthaltend u. a. verzweigtkettige Aminosäuren und Kohlenhydrate zur Behandlung von hepatischer Encephalopathie, dadurch gekennzeichnet, daß es besteht aus 700 ml einer wäßrigen Lösung (A), enthaltend als einzige Aminosäuren Leucin, Isoleucin und Valin und diese in einer Menge von 1,3 bis 1,8% (G/V) Leucin, 1,0 bis 1,5% (G/V) Isoleucin sowie 0,9 bis 1,3% (G/V) Valin und 300 ml einer wäßrigen Glucose-Lösung (B).
2. Präparat nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß es 11 g Leucin, 9 g Isoleucin, 8 g Valin und 200 g Glucosemonohydrat auf 1 l Gesamtlösung enthält.
DE19792944341 1978-11-03 1979-11-02 Aminosaeuren enthaltendes pharmazeutisches praeparat Granted DE2944341A1 (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
IT29414/78A IT1100677B (it) 1978-11-03 1978-11-03 Formazione farmaceutica iniettabile a base di amminoacidi

Publications (2)

Publication Number Publication Date
DE2944341A1 DE2944341A1 (de) 1980-05-08
DE2944341C2 true DE2944341C2 (de) 1989-03-23

Family

ID=11226937

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE19792944341 Granted DE2944341A1 (de) 1978-11-03 1979-11-02 Aminosaeuren enthaltendes pharmazeutisches praeparat

Country Status (4)

Country Link
DE (1) DE2944341A1 (de)
FR (1) FR2440194A1 (de)
GB (1) GB2037161B (de)
IT (1) IT1100677B (de)

Families Citing this family (8)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US4438144A (en) 1980-07-31 1984-03-20 Blackburn George L Amino acid preparation and therapy for treatment of stress and injury
IT1177384B (it) * 1984-12-12 1987-08-26 Boeehringer Biochemia Robin Sp Prodotti dietetici granulari a base di amminoacidi e procedimento per la loro preparazione
US5140045A (en) * 1989-11-30 1992-08-18 Clintec Nutrition Co. Method for improving ventilation during sleep and treating sleep related ventilation abnormalities of neonates
US5278190A (en) * 1989-11-30 1994-01-11 Clintec Nutrition Co. Method for improving the quality of sleep and treating sleep disorders
US5017616A (en) * 1989-11-30 1991-05-21 Jeffrey Askanazi Method for improving ventilation during sleep and treating sleep related ventilation abnormalities
AU2003296176A1 (en) 2002-12-26 2004-07-22 Ajinomoto Co., Inc. Inhibitor for liver cancer onset and progress
KR20070032818A (ko) * 2004-07-14 2007-03-22 아지노모토 가부시키가이샤 C형 간염 바이러스 양성 사람 간경변 환자용 간암발생·진전 억제제
DE102020002198A1 (de) 2020-04-07 2021-11-04 Christian Scharrer COVID - Medikament

Family Cites Families (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US3950529A (en) * 1975-02-03 1976-04-13 Massachusetts General Hospital Amino acid formulations for patients with liver disease and method of using same

Also Published As

Publication number Publication date
IT7829414A0 (it) 1978-11-03
FR2440194A1 (fr) 1980-05-30
IT1100677B (it) 1985-09-28
GB2037161A (en) 1980-07-09
DE2944341A1 (de) 1980-05-08
FR2440194B3 (de) 1981-08-14
GB2037161B (en) 1983-06-15

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE2556100C2 (de)
DE68905387T2 (de) Aminosäure-Nahrungsmittelzusammensetzungen.
DE2260189C2 (de) Injizierbare Aminosäurepräparate
CH646874A5 (de) Naehrloesung.
DE69002201T2 (de) Formulierung zur Behandlung der Nierenkrankheiten.
DE3037479C2 (de)
JPH09512552A (ja) 腎疾患および不全の治療方法ならびに組成物
DE69006395T2 (de) Nährstoff-Zusammensetzungen für die Ergänzung an Aminosäuren bei Säugetieren.
DE3650620T2 (de) Behandlungsverfahren kataboler dysfunktion
DE2944341C2 (de)
CH646056A5 (de) Lipide senkendes mittel.
EP0399341B1 (de) Wässrige Zusammensetzung für die parenterale Ernährung
US4596825A (en) Method of treating liver disturbances resulting from alcohol consumption and a composition therefor
DE68910126T2 (de) Nahrungsmittelzusammensetzung.
DE2750159C3 (de) Infusionslösung zur Behandlung von hepatischer Encephalopathie und ein Verfahren zu deren Herstellung
EP0408691B1 (de) Nephroprotektive infusionslösung
JPH0670718A (ja) 栄養組成物
EP0059775B1 (de) Infusionslösung zum Schutz der Leber und zur Verbesserung von deren Funktion und Verfahren zu deren Herstellung
DE2558537C2 (de) Verfahren zum Isolieren von Substanzen mit insulinähnlicher Wirksamkeit aus Blut oder Blutbestandteilen von Kälbern oder Schweinen
DE3943424A1 (de) Infusions- und injektionsloesung zur intravenoesen verabreichung
DE69029315T2 (de) Verfahren zur Herstellung von Oxazopyrrolochinolinen, die sie enthaltenden Produkte und deren Verwendung
DE2636828C2 (de)
DE2531204A1 (de) L-aminosaeuregemische fuer parenterale oder orale anwendung
WO1982003552A1 (en) Improved solution for parenteral nutrition
DE3414491A1 (de) L-aminosaeurengemische fuer die parenterale und orale anwendung bei nierenerkrankungen

Legal Events

Date Code Title Description
8127 New person/name/address of the applicant

Owner name: BOEHRINGER BIOCHEMIA ROBIN S.P.A., MILANO, IT

8110 Request for examination paragraph 44
D2 Grant after examination
8363 Opposition against the patent
8328 Change in the person/name/address of the agent

Free format text: DAUM, M., DR.-ING., PAT.-ASS., 6800 MANNHEIM

8331 Complete revocation