DE2937185A1 - Faltschachtel und faltschachtelzuschnitt zu ihrer herstellung - Google Patents

Faltschachtel und faltschachtelzuschnitt zu ihrer herstellung

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DE2937185A1
DE2937185A1 DE19792937185 DE2937185A DE2937185A1 DE 2937185 A1 DE2937185 A1 DE 2937185A1 DE 19792937185 DE19792937185 DE 19792937185 DE 2937185 A DE2937185 A DE 2937185A DE 2937185 A1 DE2937185 A1 DE 2937185A1
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DE19792937185
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Stephan Ernest Lawrence
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Lesney Products and Co Ltd
Original Assignee
Lesney Products and Co Ltd
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65DCONTAINERS FOR STORAGE OR TRANSPORT OF ARTICLES OR MATERIALS, e.g. BAGS, BARRELS, BOTTLES, BOXES, CANS, CARTONS, CRATES, DRUMS, JARS, TANKS, HOPPERS, FORWARDING CONTAINERS; ACCESSORIES, CLOSURES, OR FITTINGS THEREFOR; PACKAGING ELEMENTS; PACKAGES
    • B65D5/00Rigid or semi-rigid containers of polygonal cross-section, e.g. boxes, cartons or trays, formed by folding or erecting one or more blanks made of paper
    • B65D5/42Details of containers or of foldable or erectable container blanks
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    • B65D5/42Details of containers or of foldable or erectable container blanks
    • B65D5/4208Means facilitating suspending, lifting, handling, or the like of containers

Description

VON KREISLER SCHÖNWALD EISHOLD FUES VON KREISLER KELLER SELTING WERNER
PATENTANWÄLTE
LESNEY PRODUCTS & CO LIMITED Dr.-Ing. von Kreisler t 1973
_ _ ... , Dr.-Inq. K. Schönwald, Köln
93, Burleigh Gardens, Dr.-Ing. K. W. Eishold. Bad Soden
Southgate, London N14 5AQ Dr. J. F. Fues, Köln
Dipl.-Chem. Alek von Kreisler, Köln Dipl.-Chem. Carola Keller, Köln Dipl.-Ing. G. Selling, Köln Dr. H.-K. Werner, Köln
Sch-DB/in
DEICHMANNHAUS ΑΛΛ HAUPTBAHNHOF
D-5000 KÖLN 1 12.9. 19 79
Faltschachtel und Faltschachtelzuschnitt zu ihrer Herstellung.
Die Erfindung betrifft einen Faltschachtelzuschnitt mit einem im wesentlichen rechteckigen Hauptteil, von dessen beiden gegenüberliegenden Seiten von einem zum anderen Ende erste, zweite, dritte und vierte Paare entgegengesetzter Lappen ausgehen, wobei erste Faltlinien über den Hauptteil und jeweils zwischen benachbarten Lappen auf den beiden gegenüberliegenden Seiten verlaufen und zweite Faltlinien längs des Hauptteiles an der Anschlußstelle der Lappen ausgebildet sind, und wobei über eine zugeordnete Faltlinie längs eines Endes des Hauptteiles ein Befestigungslappen angeordnet ist.
Aus einem solchen bekannten Faltschachtelzuschnitt kann eine Faltschachtel hergestellt werden, die z.B. Spielzeug, beispielsweise Modellfahrzeuge, enthält. Die aus diesem Zuschnitt geformte Faltschachtel weist einen echten Boden und einen falschen inneren Boden auf, so daß das Fahrzeug in der Schachtel höher steht,als wenn es auf dem echten Boden der Schachtel stünde. Dies ist insbesondere dann vorteilhaft, wenn die Faltschachtel als Schaupackung mit einem Fenster versehen ist, das sich bis zu dem falschen Boden, jedoch nicht darüber hinaus, erstreckt.
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Auf diese Weise ist das gesamte Fahrzeug,einschließlich seiner Räder,durch das Fenster sichtbar, und die Anordnung des Fahrzeuges auf dem falschen Boden oberhalb des echten Bodens ist ästhetisch ansprechend.
Der bekannte Faltschachtelzuschnitt muß Lappen haben, die sowohl den falschen Boden als auch den echten Boden bilden.
Aufgabe der Erfindung ist es, bei der Herstellung des Faltschachtelzuschnitts eine beträchtliche Materialeinsparung zu erreichen, und trotzdem die Wirkung eines falschen Bodens zu erzielen, ohne jedoch darunter einen echten Boden zu benötigen, weil der Körper der aus dem Zuschnitt gefertigten Schachtel über den falschen Boden hinaus nach unten ragt, um den erwähnten ästhetischen Effekt hervorzurufen.
Diese Aufgabe wird gemäß der Erfindung bei einem Faltschachtelzuschnitt der eingangs erläuterten Art dadurch gelöst, daß der Faltschachtelzuschnitt so bemessen ist, daß der Teil des Hauptteiles, der sich zwischen dem dritten Paar gegenüberliegender Lappen befindet, in Richtung der Hauptteilenden kürzer ist als der Teil des Hauptteiles, der zwischen dem ersten Paar gegenüberliegender Lappen liegt.
Ferner wird durch die Erfindung eine Faltschachtel geschaffen, die aus dem beanspruchten Faltschachtelzuschnitt hergestellt ist, und die einen Boden aufweist, von dem Schachtelstützränder nach unten ausgehen, so daß die Schachtel auf einer ebenen Fläche stehen kann, über der sich mit Abstand der Boden befindet.
Bei einem solchen Faltschachtelzuschnitt kann im Vergleich mit dem bekannten Faltschachtelzuschnitt bis zu einem Drittel an Material eingespart werden, und trotzdem wird die Wirkung eines echten Bodens und eines falschen Bodens erzielt.
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Vorzugsweise ist in dem Hauptteil ein Fenster ausgebildet. Das Fenster kann flexibel sein und sich über die Faltlinie hinaus erstrecken, die über den Hauptteil zwischen den ersten und zweiten Paaren gegenüberliegender Lappen verläuft, und in diesem Falle liegt das Fenster der aufgerichteten Schachtel in zwei Ebenen, so daß auch die Oberseite eines verpackten Gegenstandes sichtbar ist.
Vorzugsweise ist an dem anderen Ende des Hauptteiles ein Befestigungslappen vorgesehen.
An der Rückseite der gefalteten Schachtel kann eine Rückwandkarte befestigt sein, die einen weiteren über den angehobenen Boden nach unten überstehenden Rand zur Abstützung der Schachtel an ihrer vierten Seite bildet,und vorzugsweise kann die Rückwandkarte sich von der Oberseite der Schachtel nach oben erstrecken und als Werbefläche dienen. Ferner kann in dem oberen Teil der Rückwandkarte eine Lochöffnung ausgebildet sein, so daß die gesamte Schachtelanordnung,beispielsweise an eine Schiene eines Verkaufsständers, angehängt werden kann.
Die Erfindung wird anhand eines in der Zeichnung veranschaulichten Ausführungsbeispieles näher erläutert.
Figur 1 zeigt eine Draufsicht eines Faltschachtelzuschnitts und
Figur 2 ist eine schaubildliche Unteransicht einer aus dem Zuschnitt nach Fig. 1 hergestellten Faltschachtel mit einer Rückwandkarte.
Wie Fig. 1 erkennen läßt, hat der Faltschachtelzuschnitt einen im wesentlichen rechteckigen Hauptteil 1. Entlang den
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beiden gegenüberliegenden Seiten des Teiles 1 sind von einem Ende 1A zum anderen Ende 1B vier Paare entgegengesetzter Lappen 2,2; 3,3; 4,4 und 5,5 angeordnet.
Faltlinien 6, 7 und 8 verlaufen jeweils zwischen benachbarten Lappen über den Teil 1 zu den gegenüberliegenden benachbarten Lappen. Faltlinien 9, 10, 11 und 12 sind längs des Teiles 1 dort ausgebildet, wo die Lappen 2 bis 5 sich an den Teil 1 anschließen.
Längs des Endes 1B des Teiles 1 schließt sich über eine Faltlinie 13A ein Befestigungslappen 13 an.
In dem Teil 1 im Bereich der Lappen 2 und 3 ist ein Fenster 14 aus flexiblem transparentem Kunststoffmaterial vorgesehen, das sich über die Faltlinie (. hinaus erstreckL, so daß bei Umformung des auschnittas in eine Schachtel das Fenster 14 in zwei Ebenen liegt und um die Achse der Faltlinie 6 gebogen ist.
Zur Vereinfachung der Maschinenherstellung der Schachtel aus dem Zuschnitt können zwischen benachbarten Lappen die in Fig. 1 oben strichpunktiert angedeuteten V-förmigen Schlitzausschnitte vorgesehen sein. Auf diese Weise können die Lappen sich während des Maschinenfaltvorganges nicht gegenseitig beschädigen.
Der Teil 1C des Zuschnittes soll die Frontfläche der in Fig. 2 gezeigten Schachtel bilden, während der Teil 1D die Oberseite, der Teil 1B die Rückseite und der Teil 1F den Boden der Faltschachtel darstellen. Die Lappen 2 und 3 sowie der Teil 1C sind so bemessen, daß der Teil 1F die Wirkung eines angehobenen Schachtelbodenshat, der sich im
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wesentlichen auf gleicher Ebene wie der untere Rand des Fensters 14 befindet. Um dies zu erreichen, ist der Teil 1E im Verlauf der beiden gegenüberliegenden Seiten des Hauptteiles 1 kürzer als der Teil 1C. Der freie Rand des Teiles 1C, die diesen fortsetzenden Seitenränder der Lappen 2 und die Außenränder der Lappen 3 bilden Stützbodenränder der aufgerichteten Schachtel, wobei sämtliche dieser Ränder unter der Ebene des Bodens IF liegen.
Um aus dem Zuschnitt eine Schachtel herzustellen, wird der Zuschnitt entlang der Faltlinien 6, 7 und 8 zur Bildung eines Rohres gebogen, und der Befestigungslappen 13 wird um die Faltlinie 13A so gebogen, daß sein Außenrand mit dem Ende 1A des Teiles 1 fluchtet. Sodann wird der Befestigungslappen 13 mit dem Teil 1C verleimt.
Die Lappen 5 werden sodann nach innen gefaltet, um die inneren Endwände der Schachtel zu bilden, und anschließend werden die Lappen 3 nach innen gefaltet und mit den Lappen 5 verklebt. In diesem Zustand haben die Lappen 3 die in Fig. 2 gezeigte Stellung, in der sie schrägjeinwärts etwas gegeneinander verlaufen. Die Lappen 4 werden sodann nach innen gefaltet, woraufhin die Lappen 2 ebenfalls nach innen gefaltet und mit den Lappen 4 verleimt werden. Die Lappen 3 und 4 werden nicht miteinander verklebt.
Zum Leimauftrag kann eine HOT-MELT Leimmaschine verwendet werden.
Die Relativgrößen der Lappen und des Hauptteiles 1 können zur Anpassung an unterschiedliche gewünschte Größen der herzustellenden Faltschachteln verändert werden.
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Wie Fig. 2 zeigt, ist auf die Rückseite der Faltschachtel eine Rückwandkarte 15 aufgeklebt. Der untere Rand der Rückwandkarte 15 erstreckt sich nach unten bis zur Ebene der unteren Ränder der Lappen 2 und 3 und des Teiles 1C. Daher bildet die Rückwandkarte 15 einen hinteren unteren Rand der Faltschachtel. Die Rückwandkarte 15 kann mit einer Lochöffnung 16 versehen sein, die ein Aufhängen der Schachtel, z.B. an der Schiene eines Verkaufsständers o.dgl., ermöglicht.
Mehrere Faltschachtel der in Fig. 2 gezeigten Art können zu einem stabilen Stapel aufeinandergesetzt werden, ohne daß ein "echter" Boden oder ein "falscher" Boden erforderlich ist.
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Leerseite

Claims (8)

Ansprüche
1. Faltschachtelzuschnitt mit einem im wesentlichen rechteckigen Hauptteil, von dessen beiden gegenüberliegenden Seiten von einem zum anderen Ende erste, zweite, dritte und vierte Paare entgegengesetzter Lappen ausgehen, wobei erste Faltlinien über den Hauptteil und jeweils zwischen benachbarten Lappen auf den beiden gegenüberliegenden Seiten verlaufen und zweite Faltlinien längs des Hauptteiles an der Anschlußstelle der Lappen ausgebildet sind, und wobei über eine zugeordnete Faltlinie längs eines Endes des Hauptteiles ein Befestigungslappen angeordnet ist, dadurch gekennzeichnet, daß der Zuschnitt so bemessen ist, daß der Teil (1E) des Hauptteiles (1), der sich zwischen dem dritten Paar gegenüberliegender Lappen (4) befindet, in Richtung der Hauptteilenden kürzer ist als der Teil (1C) des Hauptteiles, der zwischen dem ersten Paar gegenüberliegender Lappen (2) liegt.
2. Zuschnitt nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß in dem Hauptteil (1) ein Fenster (14) angeordnet ist.
3. Zuschnitt nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß das Fenster flexibel ist und sich über die Faltlinie (6) hinaus erstreckt, die über den Hauptteil
(1) zwischen dem ersten und zweiten Paar gegenüberliegender Lappen (2, 3) verläuft.
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4. Zuschnitt nach den vorangegangenen Ansprüchen, dadurch gekennzeichnet, daß das zweite Paar gegenüberliegender Lappen (3) länger als das erste Paar gegenüberliegender Lappen (2) und/ oder das dritte Paar gegenüberliegender Lappen (4) ist.
5. Aus einem Zuschnitt gemäß den Ansprüchen 1 bis 4 hergestellte Faltschachtel, dadurch gekennzeichnet, daß die Faltschachtel einen Boden (1F) aufweist, von dem nach unten gerichtete Schachtelstützränder (2, 3) ausgehen, so daß die Schachtel auf einer ebenen Fläche steht, über der der Boden (1F) angeordnet ist.
6. Faltschachtel nach Anspruch 5, gekennzeichnet durch eine an der Rückseite der Schachtel befestigte Rückwandkarte (15), die einen weiteren von dem Boden (1F) der Faltschachtel nach unten vorstehenden Stützrand für die Faltschachtel bildet.
7. Faltschachtel nach Anspruch 6, dadurch g e kennz eichnet, daß die Rückwandkarte (15) sich von der Oberseite der Faltschachtel nach oben erstreckt und auf diesem Teil Werbematerial trägt.
8. Faltschachtel nach Anspruch 7, dadurch ge kennzeichnet, daß in dem oberen Teil der Rückwandkarte (15) eine Anhängöffnung (16) ausgebildet ist.
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DE19792937185 1978-09-18 1979-09-14 Faltschachtel und faltschachtelzuschnitt zu ihrer herstellung Withdrawn DE2937185A1 (de)

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