DE2936069C2 - Leitungsumschalter für symmetrische Leitungen. - Google Patents
Leitungsumschalter für symmetrische Leitungen.Info
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Description
Die Erfindung bezieht sich auf einen Leitungsumschalter für symmetrische Leitungen, mit einem Schalter
zum wahlweisen Anschalten eines Betriebsvierers oder eines Ersatzvierers an einen gerä iseitigen Viereranschluß
und zum wahlweisen Anschalten des Ersatzvierers oder des Betriebsvierers an e'ien Prüfzwecken
dienenden Viereranschluß.
Zum Ausgleich der Fernnebensprechdämpfung zwischen symmetrischen Trägerfrequenzleitungen eines
Verstärkerfeldes müssen die Fernnebensprechdämpfungen zwischen allen symmetrischen Doppelleitungen
dieses Feldes gemessen werden. Dieser Ausgleich erfolgt zunächst vor der ersten Inbetriebnahme eines
Kabels jeweils zwischen zwei Verstärkerstellen.
Infolge Kabel-Umlegungen oder Reparaturen kann später, während des Betriebes, ein Nachausgleich
erforderlich werden. Um Betriebsstörungen zu vermeiden, ist es dann erforderlich, mit Trägerfrequenz-Systemen
beschaltete Doppeladern derart freizuschalten, daß das Trägerfrequenzsignal unterbrechungsfrei auf eine
andere, nicht beschaltete Doppelleitung des gleichen Kabels umgeschaltet werden kann.
Hierzu kann man mit Hilfe von zwei Leitungsumschaltern innerhalb eines Verstärkerfeldes einzelne
Stammleitungen oder auch Vierer auf freie Leitungen umschalten. Derartige Leitungsumschalter sind bereits
aus der Druckschrift »Leitungsumschalter«, ReI beschr 3 B 98a, August 1957, Siemens und Halske AG, bekannt.
Werden bei den symmetrischen Doppelleitungen auch die Vierer zur Signalübertragung ausgenützt, so ist
das bekannte Verfahren nicht mehr ohne weiteres anwendbar, wenn für die hier übertragenen Signale die
Verstärkerfeldlänge kürzer ist als die Verstärkerfeldlänge auf den Starnmleitungen und nicht alle Vierer des
Kabels für die Übertragung dieser Signale ausgerüstet sind.
Der Erfindung liegt die Erkenntnis zugrunde, daß durch die Fernnebensprechausgleichsmessungen zwischen
den einzelnen Stammleitungen die Signale auf den Phantomkreisen nicht gestört werden, wenn die
Symmetrie des Vierers während des Umschaltens und der Messung nicht gestört wird.
Aufgabe der Erfindung ist es, einen Leitungsumschalter zu schaffen, der es gestattet, unter Beibehaltung der
betriebsmäßigen Durchschaltung des Phantomkreises die gewünschte Umschaltung vorzunehmen.
Gemäß der Erfindung wird der Leitungsumschalter zur Lösung dieser Aufgabe mit einer Vorschalte^inrich-
!0 tung versehen, die je an den Leitungsumschalter anzuschließender symmetrischer Leitung einen Übertrager
enthält, wobei der Übertrager jeweils auf der den Leitungsumschalter abgewandten Seite eine symmetrische
Wicklung aufweist und die Mittelanzapfung der beiden zu ein und derselben symmetrischen Leitung
gehörenden Übertrager fest miteinander verbunden sind. Dabei ergibt sich, daß die Vorschalteeinrichtung
nur zum Auftrennen der Stammleitung dient und der Phantomkreis des Vierers betriebsmäßig durchgeschaltet
bleibt.
Durch diese Maßnahmen ergibt sich der Vorteil, daß die Signalübertragung auf dem Phantomkreis durch die
Umschaltung nicht gestört wird.
In weiterer Ausgestaltung der Erfindung wird der Leitungsumschalter derart ausgebildet, daß auf der
Kabelseite der Vorschalteeinrichtung Phantomkreissperrfilter vorgesehetp.sind.
Die Erfindung wird anhand der in F i g. 2 gezeigten Ausführungsbeispiele näher erläutert. Es zeigt
F i g. 1 einen bekannten Leitungsumschalter und
F i g. 1 einen bekannten Leitungsumschalter und
F i g. 2 einen Leitungsumschalter nach der Erfindung.
Der in F i g. 1 gezeigte bekannte Leitungsumschalter LU hat für den Betriebsvierer den geräteseitigen
Viereranschluß 1 und den leitungsseitigen Viereranschluß 2. Für den Ersatzvierer ist der leitungsseitige
Viereranschluß 4, für den Anschluß der Meßgeräte der Viereranschluß 3 vorgesehen.
Alle vier Anschlüsse 21 ... 24 bzw. 41 ... 44 der leitungsseitigen Viereranschlüsse 2 und 4 sind jeweils an
den Scheitel der Schalter 61 ... 6* bzw. 61' ... 64'
geführt. Alle acht Schalter 61 ... 64 und 61' ... 64' werden gemeinsam betätigt, wobei jeweils der Scheitel
schrittweise mit den Anschlüssen s 1... 511 bzw. 51'...
sir verbunden wird.
, Die Schalter 61, 6Γ; 62, 62'; 63, 63' und 64, 64' sind
jeweils paarweise einander zugeordnet. Die Anschlüsse zweier einander zugeordneter Schalter sind für alle
Paare in gleicher Weise über eine Widerstands-Serienschaltung 51,52,53 bzw. 54 miteinander verbunden, was
im folgenden anhand des Schalterpaares 61, 61' beispielhaft näher beschrieben wird.
Die Anschlüsse si ... sll des Schalters 61 und die
Anschlüsse si' ... sll' des Schalters 61' sind in der
folgenden Weise über die Widerstände 511,512,513 der
Widerstands-Serienschaltung 51 miteinander verbunden:
Der erste Widerstand 511 der Serienschaltung liegt zwischen der Anschlußverbindung s 1, s 2, s 3, s 4, s 5, s 6
und der Anschlußverbindung s7, s6', der Widerstand
512 zwischen der Anschlußverbindung s7, s6' und s8,
s 4' und der Widerstand 513 zwischen der Ansehlußverbindung s 8, s 4' und der Anschlußverbindung s 9, s 3'.
Ferner ist der Anschluß s 1 mit dem Anschluß 11 des
Viereranschlusses 1 und der Anschluß si' mit dem Anschluß 31 des Viereranschlusses 3 verbunden.
Mit dem Leitungsumschalter LUlassen sich während
des Betriebes die Leitungen einer Nachrichtenverbindung auf Ersatzleitungen umschalten, ohne die Übertra-
gungen einschlieBlich ζ. Β, Wechselstromtelegrafie oder
Wählzeichen zu stören. Bis zu vier Adern sind gleichzeitig umschaltbar, so daß sich bei Kabeln nicht
nur einzelne Stämme, sondern auch ganze Vierer umschalten lassen.
Der Leitungsumschalter legt jeweils die Ersatzadern über symmetrische Vorwiderstände parallel zur Betriebsleitung.
Die Widerstände werden in den Stellungen 3 ... 5 des Umschalters stufenweise verkleinert In
Stellung 6 liegen Betriebs- und Ersatzleitungen ohne Vorwiderstände parallel; von Stellung 7 ... 10 wird die
Betriebsleitung über stufenweise größer werdende Widerstände abgeschaltet, so daß in Stellung 10 nur
noch die Ersatzleitung mit der Amtsseite verbunden ist.
In Stellung 1 kann die Ersatzleitung und in Stellung 11
die freigeschaltete Betriebsleitung über die Buchsen 31 ... 34 des Prüfanschlusses 3 an in der Figur nicht
dargestellte Meßwiderstände angeschlossen werden. Die Widerstände der Serienschaltungen 51... 54 lassen
sich jeweils dem Wellenwiderstand der Leitung entsprechend einstellen.
Für die Umschaltung einer zwei- oder vierdrähtigen
Verbindung benötigt man zwei derartige Leitungsumschalter, die am Anfang und Ende der Leitung
eingeschleift werden.
Vor dem Anschließen der Betriebsleitungen wird der Schalter auf Stellung 2 geschaltet Daraufhin wird der
Ersatzvierer nach dem Auftrennen zwischen Amts- und Leitungsseite mit dem Leitungsumschalter verbunden.
Dann wird an den Trennbuchsen des Betriebsvierers zuerst ein Umschaltstecker eingesetzt, dann der
Bügelstecker gezogen und die entsprechenden Buchsen des Umschalters mit der Amts- und Leitungsseite
verbunden. Daraufhin wird der Umschaltstecker wieder entfernt
Bei Leitungen, die mit Wechselstromtelegrafie belegt oder trägerfrequent betrieben werden, werden die
Schalter nach telefonischer Verständigung über eine Dienstleistung an beiden Enden des Leitungsabschnittes
möglichst gleichzeitig von Stufe zu Stufe bis in Stellung 11 weitergeschaltet.
Nach der Messung wird von der Ersatzleitung auf die Betriebsleitung in umgekehrter Reihenfolge zurückgeschaltet,
bis der Schalter wieder in Stellung »2« steht.
Die Meßgeräte werden an die Buchsen 31 ... 34 des Prüfanschlusses 3 angeschlossen. D^r freigeschaltete
Betriebsvierer ist dann in Stellung 11 des Schalters mit
dem Meßgerät verbunden.
Wird der Leitungsumschalter nach F i g. 1 ein Betriebsvierer auf einen Ersatzvierer umgeschaltet, so
muß, falls der Phantomkreis ausgenutzt ist und einen kleineren Verstärkerabstand verlangt, auch der Ersatzvierer
mit dem zusätzlichen Verstärker versehen sein.
Diese Voraussetzung läßt sich vermeiden, wenn man den Leitungsumschalter nach Fig. 1 entsprechend
F i g. 2 mit einer Vorschalteeinrichtung benützt, welche
acht Übertrager mit je einer symmetrischen Wicklung enthält.
In F i g. 2 ist der in F i g. 1 gezeigte Leitungsumschalter
LU nur in Blockdarstellung gezeigt. Bei jedem Viereransehluß 1 ... 4 ist für beide Stämmleitungen je
ein eigener Symmetrieübertrager vorgesehen,
Bei dem Viereranschiuß 1 sind den Anschlußpaaren 11,12 bzw. 13,14 die Symmetrieübertrager 71 bzw. £1
vorgeschaltet, bei denen jeweils die auf der dem Leitungsumschalter LU abgewandten Seite gelegene
Wicklung als Symmetriewicklung ausgebildet ist In gleicher Weise sind den Anschlußpaaren 31,32 bzw. 33,
34 des Viereranschlusses 3 Übertrager 73 und 83, den Anschlußpaaren 21, 22 bzw. 23, 24 des Viereranschlusses
2 die Übertrager 72 und 82 sowie den Anschlußpaaren 41, 42 bzw. 43, 44 des Viereranschlusses 4 die
Übertrager 74 und 84 vorgeschaltet
Die äußeren Anschlüsse der Vorschalteeinrichtung sind in gleicher Weise wie die entsprechenden
Anschlüsse des Leitungsumschalters Li/bezeichnet und
durch einen Strich markiert
Anders als bei dem Leitungsumschalter nach F i g. 1
sind bei dem in F i g. 2 dargestellten Leitungsumschalter einschließlich Vorschalteeinrichtung nicht nur der
Betriebsvifcrer, sondern auch der Ersatzvierer über den
Leitungsumschalter geführt. Der Wreranschluß 3 ist dabei nicht an eine Meßeinrichtung, sondern an den
geräteseitigen Anschluß des Ersatzvierers angeschlossen. Das Einschleifen des Leitungsumschalters >n den
Ersatzvierer erfolgt genauso wie anhand von F i g. 1 für das Einschleifen des Betriebsvierers vorstehend beschrieben
ist.
Nachdem beide Vierer über den Leitungsumschaiter geführt sind, kann die Verbindung der Übertrager 73
und 83 mit dem Leitungsumschalter LU aufgetrennt werden, um an die Anschlüsse 31, 32 bzw. 33, 34 des
Leitungsumschalters LU in an sich bekannter Weise Meßgeräte anzuschließen.
Die in F i g. 2 gezeigte Anordnung kann insbesondere zur Umschaltung von Stammleitungen auch innerhalb
der 18-km-Verstärkerfelder des Kabels der Form 17a und 14c/ verwendet werden, auch wenn der zum
betrachteten Stamm gehörende Phantomkreis im Vierer mit 2-Mbit/s-Signalen eines PCM-Systems
beschaltet ist.
Um Störungen der über den Phantomkreis übertragenen Signale zu vermeiden, werden einerseits stets beide
Stammleitungen des Betriebsvierers über die Vorschalteeinrichtung geführt, selbst wenn nur eine Stammleitung
ersatzgeschaltet werden soll und andererseits stets beide Stammleitungen des Ersatzvierers über die
Vorschalteeinrichtung geführt, wenn der Phantomkreis des Ersatzvierers für eine Signal-Übertragung, insbesondere
mit halber Verstärkerfeldlänge, vorgesehen ist.
Im Falle einer Übertragung von 2-Mbit/s-Signalen über den Phantomkreis sind Sendefrequenzen oberhalb
556 kHz zum Prüfen der Stammleitungen zu vermeiden. Läßt sich dieses nicht durch organisatorische Maßnahmsn
erreichen, wird die Vorschalteeinrichtung zweckmäßigerweise mit handelsüblichen Phantomkreissp^rrfiltern
auf der Kabeiseite versehen.
Bei Umschaltung nur einer Stammleitung werden nicht über den Leitungsumschalter geführte Stammleitungen
der betroffenen Vierer zweckmäßigerweise auf der Geräteseite der Vorschalteeinrichtung durchgeschältet.
Claims (2)
1. Lekungsumschalter für symmetrische Leitungen,
mit einem Schalter Jium wahlweisen Anschalten eines Betriebsvierers oder eines Ersatzvierers an
einen geräteseitigen Viereranschluß und zum wahlweisen Anschalten des Ersatzvierers oder des
Betriebsvierers an einen Prüfzwecken dienenden Viereranschluß, dadurch gekennzeichnet,
daß der Leitungsumschalter (LU) mit einer Vorschalteeinrichtung versehen ist, die je an den
Leitungsumschalter (LLJJ anzuschließender symmetrischer Leitung einen Übertrager (71 ... 74; 81 ...
84) enthält und daß der Übertrager (71... 74; 81... 84) jeweils auf der dem Leitungsumschalter (LLJ)
abgewandten Seite eine symmetrische Wicklung aufweist und daß die Mittelanzapfung der beiden zu
ein und derselben symmetrischen Leitung gehörenden Ubertras-er (71, 72; 81, 82; 73, 74; 83, 84) fest
miteinander verbunden sind.
2. Leitungsumschalter nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß auf der Kabelseite der Vorschalteeinrichtung
Phantomkreissperrfilter vorgesehen sind.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE2936069A DE2936069C2 (de) | 1979-09-06 | 1979-09-06 | Leitungsumschalter für symmetrische Leitungen. |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE2936069A DE2936069C2 (de) | 1979-09-06 | 1979-09-06 | Leitungsumschalter für symmetrische Leitungen. |
Publications (2)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE2936069A1 DE2936069A1 (de) | 1981-03-12 |
| DE2936069C2 true DE2936069C2 (de) | 1982-07-08 |
Family
ID=6080230
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE2936069A Expired DE2936069C2 (de) | 1979-09-06 | 1979-09-06 | Leitungsumschalter für symmetrische Leitungen. |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE2936069C2 (de) |
-
1979
- 1979-09-06 DE DE2936069A patent/DE2936069C2/de not_active Expired
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| DE2936069A1 (de) | 1981-03-12 |
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