DE2933822C2 - Vorrichtung und Verfahren zur Überwachung der Menge von Eisenteilchen in Öl- und Druckflüssigkeitssystemen - Google Patents
Vorrichtung und Verfahren zur Überwachung der Menge von Eisenteilchen in Öl- und DruckflüssigkeitssystemenInfo
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Description
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Signalformer (30) eine Selbstüberwachungs-Einrichtung
zur periodischen Analyse der Funktionstüchtigkeit des Systems und eine Verstellvorrichtung
zur Modifizierung der Ausgaben auf die Anzeigevorrichtung umfaßt.
3. Vorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Impulserzeuger eine zur
Unterbringung in dem und zur Kopplung an das Magnetfeld des Fühlers (10) angepaßte Spule (14)
und eine nicht magnetische, als Empfangs-, Sammel- und Rückhalteorgan für die eingefangenen Teilchen
wirkende obere Platte bzw. Abdeckung (16) umfaßt.
4. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, gekennzeichnet durch einen das Magrietfeld erzeugenden
Dauermagneten (12) des Fühlers.
5. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß das Magnetfeld des
Fühlers durch einen, einen Weicheisenkern (13) aufweisenden Elektromagneten (12) erzeugt wird.
6. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß der Signalformer (30)
eine Vorrichtung zum Ausfiltern der durch normale Verschleißteilchen in dem Flüssigkeitssystem erzeugten
Signale, eine Detektor- und Überwachungsvorrichtung (58) zur Abgabe von Alarmsignalen
beim Eingang von großen Teilchen, ein Sammelregister (52) zur Speicherung und Abgabe eines zur Gesamtmasse
der Teilchen proportionalen Ausgangssignals, die zum Passieren der Filtereinrichtung ausreichende
Signale erzeugt haben, und eine für Analog- und Digitalanzeige geeignete Ausgabevorrichtung
aufweist.
7. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Filtervorrichtung
des Signalformers (30) des weiteren einen Spitzenspannungsdetektor (33) und einen Komparator (32)
aufweist.
8. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 his 7. dadurch gekennzeichnet, daß der Monitor (58) an ein
manuell rückstellbares Stützrelais (60) angeschlossen ist, dessen Ausgang bei betätigtem und gehaltenem
Relais ein Alarmsignal abgibt.
9. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß das Sammelregister
(52) des Signalformers (30) des weiteren zum Skalieren bzw. Unterteilen der Ausgangssignale zur Direktanzeige
der gesammelten Teilchenmasse ausgelegt ist
10. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 9,
dadurch gekennzeichnet, daß die Anzeigevorrichtung ein Spannungsmeßgerät aufweist, in dem die
skalierten Signale als Masse der Teilchenansammlung dargestellt werden.
11. Vorrichtung nach Anspruchs, dadurch gekennzeichnet,
daß die Selbstüberwachungs-Einrichtung eine Vorrichtung zum Deaktivieren des Fühlers
(10) und zur Speicherung des Massensignals umfaßt und zur Eingabe eines Testsignals mit bekannter
Amplitude und Dauer zur Verarbeitung des Testsignals durch den Verstärker (20) und den Signalforrr.er
(30) zur Anzeige für den Bedienungsmann und zur Vergrößerung oder Verkleinerung der Systemverstärkung
durch die Verstellvorrichtung ausgelegt ist
12. Verfahren zur Anzeige und Analyse von Eisenteilchen in einem Schmiersystem mit zirkulierendem
öl, gekennzeichnet durch das Einfangen der Teilchen mittels eines Magneten (12), durch Erzeugen
von Impulsen in einer um den Magneten (12) befindlichen gekoppelten Spule (14), in dem die Teilchen zu
einer Fangplatte (16) oben auf dem Magneten gezogen werden, durch Verstärken der Impulse, durch
Messen ihrer Amplitude, durch Ausfiltern von Impulsen zum Durchlaß von nur solchen Signalen von
Teilchen, die auf anormalen Verschleiß hinweisen, durch Auslösen eines Alarms wenn die Masse eines
jeden gegebenen Teilchens festgesetzte Grenzen überschreitet, durch Umwandlung der Analogamplituden
der ausgefilterten Impulse in entsprechende Digitalwerte, durch Summierung der Digitalwerte
zur Bereitstellung eines der Gesamtmasse der eingefangenen, anormalen, Verschleiß anzeigenden Teilchen
entsprechenden Digitalsignals und durch Anzeigen des Massenwertes solcher anormalen Teilchen
an den Bedienungsmann zum Zwecke von eventuell erforderlichen Korrekturen.
13. Vorrichtung nach Anspruch 10, gekennzeichnet durch eine Einrichtung zum Messen der zwischen
dem Erscheinen der Ausgangssignale liegenden Zeit, so daß die Teilchen-Sammelrate bestimmt
werden kann und durch eine Meldevorrichtung zur Warnung des Bedienungsmannes, wenn die Rate den
festgelegten Wert überschreitet.
14. Verfahren nach Anspruch 12, gekennzeichnet durch Zeitsteuerung der Ankunft der ausgefilterten
Impulse, so daß die Fangimpulsrate errechnet werden kann und durch akustische Alarmgabe bei Überschreitung
eines festgesetzen Wertes.
Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung laut Oberbegriff des Anspruches 1.
Es gibt zahlreiche Situationen, in denen ein flüssiges Medium durch aus kleinen Teilchen, beispielsweise Eisenteilchen,
bestehende Substanzen verunreinigt wird. Häufig snH d?.s Vorhandensein solcher Substanzen bestimmt
werden. Im Allgemeinen werden Daten erfaßt, die auf das Vorhandensein von Teilchen hinweisen. Diese
Daten werden auch als Anzeige des Zustandes der Flüssigkeit verwendet, was wiederum als Hinweis auf
ein mögliches Wartungsproblem bei der durch die Flüssigkeit versorgte Einrichtung dienen kann. Natürlich
können diese Daten auch zur Überwachung des Flüssig-
keitszustandes selbst verwendet werden. Bei sehr kritischen Anwendungsbereichen, wie z. B. bei der Schmierung
des Motors oder Übertragungssystems von Hubschraubern und Flugzeugen, bei denen die Wartungsmöglichkeiten sehr gering sein können, ist ,3S weiterhin
wünschenswert, kleinere, durch normalen Verschleiß auftretende Teilchen von größeren Teilchen unterscheiden
zu können, die einen anormalen Zustand, wie z. B. Rißbildung oder Ermüdungsbruch andeuten. Letztlich
sollte es dem Überwacher oder Piloten aber auch möglich sein, zwischen einem gelegentlichen Auftauchen
einzelner Teilchen und einem ständigen Zuwachs solcher zu unterscheiden, also den Grad der Teilchenansammlung
zu messen.
Es ist eine große Anzahl von Einrichtungen zum Einfangen
loser Teilchen in Motorkühl- bzw. Schmiersystemen entwickelt worden. Es sind viele, für Eisenteilchen
konzipierte Einrichtungen bekannt (US-PS 34 21 627 und 37 53 442). Hierbei erfolgt dies durch Anziehen der
Teilchen an die Pole eines Magneten. In fortgeschrittenen Ausführungen dieser Einrichtungen (US-PS
33 17 042), ist der Magnet mit einer Signalanlage kombiniert,
die Aufschluß über das Vorhandensein von entweder einem relativ großen Teilchen oder einer Ansammlung
kleinerer Teilchen gibt.
Damit wird der Pilot vor einem möglicherweise drohenden Schaden gewarnt, so daß rechtzeitig Reparaturen
zur Überwachung und ggf. Behebung durchgeführt werden können. Jedoch geben diese Einrichtungen keinen
Aufschluß darüber, ob die Signalquelle eine unschädliche Ansammlung von normalen Verschleißteüchcn
oder ein größeres Splitterteilchen ist, das zufällig bei oder durch vorhergegangene Wartungen eingeführt
oder gebildet wurde, oder ob es sich um eine Ansammlung von Partikeln von mehr als 100 Mikron handelt, die
wertvolle Hinweise auf eine Rißbildung oder Rißvergrößerung geben. Des weiteren informieren solche bekannte
Einrichtungen auch nicht über den Grad der Ansammlung, so daß es für den Benutzer bzw. Überwacher
nicht wirklich möglich ist, entweder die Bedeutung des Warnsignals zu ermessen oder mit annähernder Genauigkeit
und Zuverlässigkeit die restliche Nutzungsdauer der Anlage zu schätzen.
Die vorliegende Erfindung nutzt die magnetische Anziehung zum Einfangen von in der Anlage befindlichen
und kreisenden Teilchen. Jedoch im Gegensatz zu bekannten Einrichtungen, wird jedes auf diese Weise eingefangene
Teilchen zur Auslösung der Erzeugung eines Fangsignal-Impulses benutzt, wobei dessen Amplituden-
und Abklingcharakteristiken im wesentlichen zur Masse der einzelnen, eingefangenen Teilchen proportional
sind.
Diese Signalparameter können nach Diskriminierung durch eine geeignete logische Schaltung sowohl in Analog-
als auch in Digitalwerte umgewandelt — und wenn sie für signifikant befunden — gesammelt sowie gespeichert
und einem Beobachter dargestellt werden, um so nicht nur Aufschluß über den Fang von Teilchen zu
geben, sondern sowohl die Bedeutung eines jeden Teilchens als auch die Messung der Gesamtmenge des angesammelten
Abfalls anzuzeigen. Überwacht man die zur Ansammlung einer vorher bestimmten Masse von
signifikanten Teilchen benötigte Zeit, so läßt sich die Geschwindigkeit zum Ansammeln messen, wodurch eine
Schätzung der restlichen System-Nutzungsdauer und die Erstellung eines Wartungsplanes möglich ist, bevor
ein völliger Ausfall der Anlage erfolgen könnte.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, ein Verfahren und eine Vorrichtung bereitzustellen, mittels der
die Rate der Teilchenansammlung zum Zwecke einer sicheren Abschätzung eines Schades im System bzw. in
der Anlage gemessen werden können.
Diese Aufgabe wird bei einer gattungsgemäßen Vorrichtung, gemäß dem Oberbegriff des Hauptanspruchs erfindungsgemäß duch die kennzeichnenden Merkmale des Vorrichtungs- sowie Verfahrenshauptanspruchs gelöst
Diese Aufgabe wird bei einer gattungsgemäßen Vorrichtung, gemäß dem Oberbegriff des Hauptanspruchs erfindungsgemäß duch die kennzeichnenden Merkmale des Vorrichtungs- sowie Verfahrenshauptanspruchs gelöst
Zweckmäßige Ausgestaltungen und Weiterbildungen der Erfindung ergeben sich aus den Unteransprüchen
im Zusammenhang mit den in der Zeichnung dargestellten, bevorzugten Ausführungsbeispielen, deren nachfolgende
Beschreibung die Erfindung näher erläutert Es zeigt
Fig. 1 ein Blockschaltbild einer erfindungsgemäßen
Überwachungsanlage für Abfallteilchen mit einem Meßfühler,
F i g. 2a und 2b Querschnitte von zwei Arten von Fühlerköpfen gemäß F i g. 1,
F i g. 2a und 2b Querschnitte von zwei Arten von Fühlerköpfen gemäß F i g. 1,
Fig.3 eine Abbildung einer durch den Sensor bei Fang eines Eisenteilchens erzeugten Wellenform,
F i g. 4 ein Blockschaltbild des Signal-Vorverstärkers
gemäß F i g. 1 und
F i g. 5 ein Blockschaltbild eines Signalformers gemäß Fig.l.
F i g. 1 zeigt ein Blockschaltbild der gesamten Anlage, mit einem ölumlaufsystem 5, das einen durch ein Fühlerkabel
11 an einen Vorverstärker 20 angeschlossenen Magnetfühler 10 beinhaltet. Der Vorverstärker 20 ist
durch ein zweites Kabel 21 wiederum an einen Signalformer 30 angeschlossen, der ungewollte Signale (z. B.
solche, die durch Vibration und normale Verschleißteilchen erzeugt werden) ausfiltert, große Teilchen nachweist,
die Gesamtmasse speichert und verschiedene Ausgangssignale, die von Interesse sind, erzeugt. Die
Ausgangssignale werden über ein drittes Kabel 31 zu einem oder mehreren Ausgängen oder Anzeigen (nicht
abgebildet) im Hubschrauber- oder Flugzeugcockpit geleitet. Diese Anzeigen können in Form von akustischen
Alarmgebern sowie optischen Alarmgebern und entweder analog oder vorzugsweise digital anzeigenden
Spannungsmeßgeräten gegeben sein. Solche Meldeeinrichtungen sind gut bekannt und zu einem vernünftigen
Preis erhältlich
In der Praxis können in einem Hubschrauber zur Überwachung der Teilchenansammlung in derart verschiedenen
Bereichen wie dem Rotationsgetriebe- und dem Motorölsumpf mehr als ein Fühlersystem Verwendung
finden. Bei der jetzigen Anordnung würde jedes System zur Angabe seiner Daten einen unabhängigen
Fühler, Vorverstärker und Signalformer erforderlich machen. Jedoch müssen die verschiedenen Systeme
nicht gänzlich voneinander getrennt sein. Vielmehr können sie von einer entsprechend entkoppelten gemeinsamen
Stromversorgungsquelle gespeist und ihre Ausgangssignale für eine gemeinsame Anzeigevorrichtung
mehrfach genutzt, d.h. gemuhiplext werden. Solche Techniken sind bekannt.
Nicht zuletzt sieht das System auch einen periodischen Testbefehl oder ein Testsignal zum Testen der
Funktionstüchtigkeit des Systems vor, das — wie gezeigt — von einem Computer erzeugt wird. Der Computer
als solcher ist nicht Teil der beschriebenen Erfindung, sondern gilt vielmehr als Hinweis auf einen Bord-Computer,
den man in vielen Flugzeugen, auch in Militärflugzeugen vorfindet. Wo solch ein Computer nicht
vorhanden ist, läßt sich ein solches Signal leicht durch
ein getaktetes Flipflop oder eine ähnliche Zeitsteuerung
innerhalb der Grundstruktur des Systems erzeugen. Der Computer kann ebenso zur Überwachung der Daten
der Ansammlungsrate benutzt werden, indem man die Teilchenmasse (wie auch hier) pro Zeiteinheit bestimmt
und bei Überschreitung der vorprogrammierten Werte Alarm gegeben wird.
In den nachfolgenden Abschnitten wird eine bevorzugte Ausführungsform und das Benutzungsverfahren
einer erfindungsgemäßen Überwachungsanlage für Eisenteilchen mit einem Meßfühler detailliert beschrieben.
Sensor
Fig.2a zeigt eine Ansicht eines Meßfühlers 10 für
dieses System bzw. diese Anlage. Wie gezeigt, besteht dieser im wesentlichen aus einem in den Spulenkörper
13 einer als Aufnahmespule wirkenden, aus gewendeltem Draht bestehenden Spule 14 konzentrisch eingesetzten
Dauermagneten 12. Diese Kombination ist in eine oben offene, zylindrische, magnetische Stahlummantelung
15 eingepaßt Das obere Ende ist mit einer dünnen, nicht magnetischen Stahlplatte 16 abgedeckt,
deren äußere Oberfläche die Sammelfläche 17 für die Teilchenablagerung bildet Die Drahtwindungen auf der
Spule sind um den, in unmittelbarer Nähe der Platte 16 befindlichen, oberen Magnetpol konzentriert Die durch
den Magneten 12 erzeugten Flußlinien zur Erzeugung einer magnetischen Anziehungszone treten wieder aus
der oberen Platte 16 aus.
Wenn ein Eisenteilchen in die Magnetzone gelangt und auf der Fläche 17 eingefangen wird, stört es die
magnetischen Flußlinien, so daß in der Sondenspule 14 eine Spannung induziert wird, die durch die Leitungen
11a und Wb in das zum Vorverstärker 20 führende Kabel
11 übertragen wird. Nachdem das eingefangene Teilchen auf der Fläche 17 zur Ruhe gelangt und die
dynamische Störung des Magnetfeldes vorbei ist fällt die übertragene Spannung rasch auf Null ab. Der Meßfühler
wirkt daher im Hinblick auf die Ankunft und das Einfangen von Eisenteilchen als Zufallsgenerator für
Impulse.
Der Dauermagnet 12 und die Spule 14 sind für den Betrieb des Meßfühlers nicht ausschlaggebend. Das Magnetfeld
kann auch auf andere Weise erzeugt werden. F i g. 2b zeigt daher eine alternative Ausführungsform.
In der in Fig.2b gezeigten Ausführungsform wird der Magnet 12 durch einen aus einem Weicheisenkern 13
bestehenden Elektromagneten ersetzt, dem wiederum durch eine, durch Leitungen lic und lic/in einem Kabel
11 an eine separate Spannungsquelle (nicht abgebildet)
angeschlossene Spule 15 Energie, z. B. Netzspannung, zugeführt wird. Dies bietet bei manchen Ausführungen
den Vorteil der Selbstreinigung, indem die Abfallteilchen dazu neigen, von der Sammelfläche 17 zu fallen,
wenn das System bzw. die Anlage nicht mehr unter Spannung steht Die frei gewordenen Teilchen können
dann durch einen zweiten Dauermagneten (nicht abgebildet) aufgefangen werden, der dann zur Prüfung entfernt
wenden kann, ohne daß der Hubschraubermotor oder die Überwachungsanlage selbst abgeschaltet werden
müssen.
F i g. 3 zeigt sowohl einen Idealimpuls, der unter solchen Umständen erzeugt werden sollte, als auch die
Charakteristiken des tatsächlich vom Meßfühler erzeugten Impulses, wenn dieser Störungen durch Eisenteilchen
von interessanter Größe unterliegt Im allgemeinen reicht die Größe dieser Teilchen von 150 bis
750 Mikron. Die absolute Größe der Impulsamplitude wird auch durch solche Teilchenparameter wie Geschwindigkeit,
magnetische Permeabilität und Bewegungsweg als auch Stärke des durch den Magneten 12
erzeugten Magnetfeldes beeinträchtigt.
Vorverstärker
Die wesentlichen Bestandteile des Vorverstärkers 20 sind in F i g. 4 gezeigt. Er besteht aus einem Eingangskabel
11 des Meßfühlers, einem Ausgangskabel 21 zu dem Signalformer 30 und aus zwei Verstärkungsstufen 22a
und 22b. Zum Zweck der Minimisierung von durch das
Meßfühler-Ausgangskabel 21 [das bis zu 6,096 m (20 ft) lang sein kann] aufgenommenem Gieichtaktrauschcn
hat die erste Stufe 22a in bevorzugter Ausführungsform einen symmetrischen, nicht invertierenden Differenzeingang.
Die Rückkopplungswiderstandswerte der Eingangsstufe werden nicht nur zur Begrenzung der Bandbreite
auf ca. 2 kHz gewählt (zum Anpassen der Anstiegszeiten der Impulse bei der Teilchenablagerung),
sondern auch um hochfrequente Störungsimpulse zu unterdrücken, die von elektronischen Geräten in der
Nähe der Anlage herrühren könnten. Die Ausgangsimpedenz des Meßfühlers 10 liegt im allgemeinen nur bei
etwa 100 Ohm, deshalb sollte die Eingangsimpedenz zur Reduzierung der Rauschempfindlichkeit ebenfalls klein
sein.
Die zweite Stufe 22b ist ein an Wechselstrom gekoppelter Gleichtakt-Invertier-Verstärker. Da ein relativ
hoher Verstärkungsfaktor vorliegt, sollte die Netzspannung von ±15 Volt in den Leitungen 21c und 21c/ des
Kabels 21 nach Passieren des Netzfilters 23 durch ein zwischen den zwei Stufen liegendes Netzwerk 24 entkoppelt
werden, um eine Rauschaufnahme durch Streukopplungen von diesen Leitungen auf ein Minimum zu
begrenzen. Die Ausgangsimpedenz der Stufe 22b beträgt 75 Ohm und ist niedrig genug, so daß ein bis zu
30,48 m (100 ft) langes, abgeschirmtes, symmetrisches Kabel (Leitungen 21a und 21 b des Kabeis 21) zum Eingang
des Signalformers 30 verwendet werden kann. Um den für diese Länge notwendigen Verstärkungsfaktor
aufzubringen, sollte ein Rückkopplungswiderstand von 820 Kiioohm gewählt werden. Das Testsignai auf der
Leitung 21/im Kabel 21 wird vom Bordcomputer (nicht abgebildet) abgeleitet
Signalformer
F i g. 5 zeigt ein Blockschaltbild des Signalformers 30, dessen Funktion nachfolgend beschrieben wird. Die aus
dem Vorverstärker 20 durch den Eingang 216 kommenden,
verstärkten Impulse werden geteilt und sowohl zu einem Komparator 32 als auch zu einem Spitzenspannungsdetektor
33 gespeist Der Schwellwert des Komparators wird normalerweise durch das Potentiometer
34 festgelegt um die Schaltung nur dann auszulösen, wenn die Masse der eben eingefangenen Teilchen über
der des kleinsten Teilchens mit einem Wert von über 100 Mikron liegt das noch angezeigt und aufgezeichnet
werden soll. Auf diese Weise können Signale, die von
normalen Verschleißteilchen herühren, wirksam abgeschirmt und ignoriert werden.
Wenn die Komparatorschaltung auslöst gibt sie die
Probeentnahme-Steuerlogik 35 und die Rückstellung 36 des Spitzendetektors frei. Dies wiederum läßt den Analogunterteiler
38, der einen Ladekondensator enthält
die Größe des Spitzenwertes des eben erhaltenen Impulses aufladen und speichern. Ein sehr hoher Widerstands-Spannungsteiler
quer über diesem Kondensator läßt eine 0 bis 2 Volt Gleichspannungsentladung zu, die
an den Analog-Digitalwandler angelegt wird. Der Analog-Digitalwandler
42 mißt die Spannung und wandelt sie intern in eine BCD-kodierte Digitalausgabe um. Der
Wandler präsentiert dann seriell diese Daten auf vier Ausgangsleitungen 43 (1248 BCD-kodiert) in einer Reihenfolge
von der größten Ziffer (»MSD« = most significant digit) bis zur kleinsten Ziffer (»LSD« = least significant
digit) dem Meßregister 44, in das sie parallel geladen werden. Die Ablauffolge der tatsächlichen Eingabe
in das Register wird durch das Gatter 46 gesteuert, das nach beendeter Analog-Digitalumwandlung durch
die Probeentnahme-Steuerlogik 35 freigegeben wird. Dieses Register kann auf seinen vier Ausgangsleitungen
in der Reihenfolge von 0 bis 15 dual nach oben zählen. Nach Eingang der kleinsten Zahl schließt die Steuerlogik
das Gatter und speist gleichzeitig Impulse vom Taktgeber 48 sowohl in die Rückwärtszählsteuerung
des Meßregisters 44 als auch — mittels Teilen durch 5 über den Digitalunterteiler 50 — in das Sammelregister
52. Dieses zählt vorwärts, während das Meßregister rückwärts zählt und bildet ein zu dem BCD-Digitalwert
äquivalentes duales Äquivalent. Das Abwärtszählen ist beendet, wenn das Meßregister 0 erreicht. An diesem
Punkt erscheint von der größten Zahl ein unteres Übertragungssignal, das das Taktgeber-Gatter schließt.
Wenn dies geschieht, wird der Sammelregister-Eingang
ebenfalls geschlossen, wodurch der Dualwert für die empfangene Impulsamplitude gespeichert wird. Als Ergebnis
des Abwärtszählens wird das Meßregister gelöscht und ist nun zur Aufnahme und Verarbeitung der
nächsten, aus dem Analog-Digitalumwandler kommenden Daten bereit Das Sammelregister wird jedoch nicht
gelöscht und enthält somit den Gesamtwert aller empfangenen und angenommenen Datenabschnitte. Diese
Dualzahl kann durch eine 12 Bit Ausgangsleitung 54 direkt in eine Digitalausgabe-Einrichtung gespeist werden,
läßt sich jedoch viel einfacher bzw. leichter in dem Digital-Analogumwandler 56 verarbeiten. Dieser erzeugt
eine zur Digitaleingabe aus dem Sammelregister proportionale Ausgangsgleichspannung von 0 bis 5 Volt
Endausschlag, die dann durch die Leitungen 7 und 8 des Kabels 31 in die im Cockpit befindliche Anzeigeeinrichtung
(nicht abgebildet) eingespeist wird. Der obengenannte Vorgang wird für die nachfolgenden Abfallteilchen
wiederholt, da das Sammelregister zur Summenbildung der angesammelten Teilchen immer aufwärtsgezählt
wird, und die Analogausgabe immer der zunehmenden Digitaleingabe folgt Die Ausgabe im Cockpit
kann entweder von einem konventionellen Analog-Einbauinstrument oder von einem standardmäßigen 5-
oder 6stelligen Digitalspannungsmesser abgelesen werden.
In Verbindung mit dem Analog-Digitalumwandler 42 ist auch ein Detektor 58 für große Späne bzw. Teilchen
vorgesehen, der dann betätigt wird, wenn der Meßwert für jeden Span bzw. für jedes Teilchen einen vorher
festgesetzten Wert von 350 Mikron übersteigt Dies bewirkt das Schließen eines Sperrkontaktrelais 60, das
wiederum durch die Leitungen 9 und 10 des Kabels 31 ein Signal für ein großes Teilchen zum Cockpit gibt. Ist
dieses Relais einmal betätigt worden, so ist ein Rückstellen in die Freigabestellung nur durch Drücken eines
Hand-Rückstellknopfes 62, durch Ab- und Wiederanschalten der Netzspannung für die Anlage oder durch
ein externes, vom Computer erzeugtes Wiedereinschaltsignal möglich. Die Ausgabe aus dem Detektor für
große Späne bzw. Teilchen wird normalerweise zur Auslösung eines akustischen oder optischen Alarms im
Cockpit (nicht abgebildet) verwendet, um den Piloten auf die Situation aufmerksam zu machen. Ein fortlaufender
Eingang solcher Signale wäre ein sicherer Hinweis auf das Vorhandensein von Teilchen, die im Unterschied
zu einem zufälligen Span verhältnismäßig geringer Bedeutung ein beschleunigtes Wachsen des Bruchs anzeigen.
Eine derartige Erscheinung wäre dann eine deutliche Warnung, daß die Rate bzw. Geschwindigkeit der
Ansammlung zunimmt und unverzügliche Wartung zur Verhinderung eines bevorstehenden, katastrophalen
Ausfalls erforderlich ist.
System-Test
Mit Hinblick auf das vom Bord-Computer oder einer ähnlichen Einrichtung abgegebene Testbefehl-Signal
findet folgender Ablauf statt:
1. Wenn die Vorderflanke des Testbefehl-Signals abgetastet wird, wird in der Ablauf- und Steuerlogik
66 für die Testmessung ein Freigabeimpuls erzeugt, durch den das Sammelregister seine gespeicherten
Daten parallel in den 12 Bit Datenzwischenspeicher 64 zur Speicherung überträgt, während der
Speicherkreis 58 für große Späne gleichzeitig gesperrt ist.
2. Ein durch die Ablauffolge-Logik erzeugter Rückstellimpuls stellt dann den Inhalt des Sammelregisters
zurück auf Null. Dies hat wiederum zur Folge, daß die Ausgabe des Digital-Analogumwandlers 56
auf der Anzeigevorrichtung einen Nullwert ablesen läßt.
3. Als nächstes wird dem Eingang 10 des Vorverstärkers ein Testimpuls mit einer bekannten Amplitude
und Zeit aufgeprägt. Dann findet der oben für echte Signale beschriebene Meß- und Übertragungsvorgang
statt, und die Ausgabe des Digital-Analog-Umwandlers wird im Cockpit beobachtet. Der abgelesene
Wert ist ein Maß für die intakte Funktion des Testsystems, unabhängig von irgendeinem Signal,
das von in dem System eingefangenen Teilchen herstammt. Dieser Wert muß innerhalb der
vorher festgesetzten und bekannten Grenzen liegen, um als Anzeichen für den zufriedenstellenden
Betrieb des Systems bzw. der Anlage zu gelten.
4. Bei der Rückflanke des Testbefehl-Signals wird das Testsignal unterbrochen, und die in dem Zwischenspeicher
64 gespeicherten Digitaldaten werden dann parallel in das Sammelregister 52 zurückgeladen.
Die Sperre des Speicherkreises 58 für große Späne wird ebenfalls geöffnet, und der Ausgang des
Digital-Analogumwandlers 56 nimmt den Wert ein, den er vor dem Testbefehl hate. Somit ist das System
für weitere Messungen und Speicherungen bereit, und zwar so lange, bis das nächste Testbefehl-Signal
eingeht.
Daraus ist ersichtlich, daß hier erfindungsgemäß eine Überwachungsanlage für Abfallteilchen in Schmieröl
geschaffen wurde, die den vorher genannten Aufgaben und Vorteilen voll gerecht wird.
Hierzu 4 Blatt Zeichnungen
Claims (1)
1. Vorrichtung zur Überwachung der Menge von Eisenteilchen in öl- und Druckflüssigkeitssystemen,
gekennzeichnet durch
— einen ein Magnetfeld aufweisenden Magnetfühler (10) zum Anziehen und Fangen von Eisenteilchen
und durch eine Signaleinrichtung zur Fanganzeige solcher Teilchen,
— einen mit dem Fühler (10) verbundenen Vorverstärker (20) zur Impulsverstärkung,
— einen mit dem Vorverstärker (20) verbundenen Signalformer (30) zur Auswertung der verstärkten
Impulse und zur Erzeugung von Ausgangssignalen, die eine Funktion der Masse der Teilchen
sind und durch
— eine mit dem Signalformer (30) verbundene Anzeigevorrichtung
audiovisuellen Abgabe der anteiligen Signale.
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| US05/950,972 US4219805A (en) | 1978-10-13 | 1978-10-13 | Lubricating oil debris monitoring system |
Publications (2)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE2933822A1 DE2933822A1 (de) | 1980-04-24 |
| DE2933822C2 true DE2933822C2 (de) | 1986-10-16 |
Family
ID=25491109
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE2933822A Expired DE2933822C2 (de) | 1978-10-13 | 1979-08-21 | Vorrichtung und Verfahren zur Überwachung der Menge von Eisenteilchen in Öl- und Druckflüssigkeitssystemen |
Country Status (6)
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