DE2933293C2 - Schärfgerät zum manuellen Schärfen der Schneidzähne von Sägeketten für Kettensägen - Google Patents
Schärfgerät zum manuellen Schärfen der Schneidzähne von Sägeketten für KettensägenInfo
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Description
8. Schärfgerät nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß die zum Feilen des
Tiefenbegrenzers (45; 45') dienende Feile als Vierkantfeile (3) ausgebildet ist.
9. Schärfgerät nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Führungsschieber (7; T) mittels
jeweils eines Rastverschlusses (29; 29') elastisch klemmend in einer Endlage gehalten sind.
10. Schärfgerät nach einem der Ansprüche 2 bis 9,
dadurch gekennzeichnet, daß die Endstücke (4; 4') spiegelsymmetrisch ausgebildet sind.
11. Schärfgerät nach einem der Ansprüche 5 bis
10, dadurch gekennzeichnet, daß die Führungsschie
ber (7; 7') aus Kunststoff bestehen.
12. Schärfgerät nach einem der Ansprüche 2 bis 11, dadurch gekennzeichnet, daß die Endstücke (4;
4*) aus Kunststoff bestehen.
ίο dem Oberbegriff des Patentanspruches;!.
Kettensägen müssen, damit ihre optimale Schneidleistung erhalten bleibt, in regelmäßigen Zeitabständen
geschärft werden. Bei Kettensägen mit unsachgemäß geschärften Schneidzahnen der Sägeketten tritt ein
unruhiger Lauf der Sägeketten auf, die Schneidleistung nimmt ab und in Grenzfällen kann sogar die Sägekette
reißen, was wiederum zu schwerwiegenden Unfällen führen kann. Außerdem führen die vorgenannten
Nachteile zu hohem Verschleiß und Ausfällen der
Schleifmaschinen, wie sie bei der Herstellung der
Sägelketten zum Schleifen der Schneidzähne verwendet werden, können in der Praxis vor Ort nicht eingesetzt
werden. Es ist vielmehr üblich, zum Schärfen der
Schneidzähne Rundfeilen mit Kreisquerschnitt einzusetzen, der dem kreisabschnittsförmigen Querschnitt der
Zahnbrust mit des' Spanfläche entspricht Mit solchen Feilen werden die Schneidzähne bei auf die Kettensäge
aufgespannter Sägekette nachgearbeitet Derart vor
Ort manuell geschärfte Sägeketten werden in längeren
Zeitalbschnitten mittels stationärer Schleifvorrichtungen nachgearbeitet, um ihre Schneidengeometrie
wieder herzustellen, wozu die Sägeketten aber von der
Kettensäge entfernt werden müssen. Es gibt auch
automatische Nachschärfeinrichtungen, bei denen die
Schneidzähne bei auf die Kettensäge aufgespannter Sägekette nachgeschärft werden, indem die Schneidzähne: in ihrer Stellung am kleinsten Umlenkradius des
Antriebsrades der Kettensäge. an einem manuell
andrijckbaren Schleifkörper mit Nachstelleinrichtung vorbeigeführt werden. Derartig geschärfte Sägeketten
weisen aber keinen stabilen Geradschnitt auf.
Au» dem DE-GM 17 90 678 ist bereits ein Schärfgerät
der gattungsgemäßen Art bekannt, bei dem ein aus zwei
zueinander parallelen Führungsstangen und zwei
Endstücken bestehender Rahmen in einer Halteschiene verschiebbar geführt ist die mit ihrer Unterseite auf die
Schneidzähne auflegbar ist In dem Rahmen ist eine Rundfeile parallel zu den Führungsstangen verschiebbar
so angeordnet, die um die eine Führungsstange schwenkbar ist Anstelle der Rundfeile kann auch eine Rachfeile
7um Nachfeilen des Tiefenbegrenzers eingesetzt werden. Der Schärfwinkel ist bei diesem bekannten
Schärfgerät durch entsprechende Einstellung zwischen
der Halteschiene und den Führungsstangen vorgebbar.
Nachteilig bei diesem bekannten Schärfgerät ist daß das Schärfen der Schneidzähne einerseits und das
Nachfeilen des Tiefenbegrenzers nacheinander erfolgen. Hierdurch bedingt bleibt die Schneidengeometrie
nicht erhalten, da es nur dem Geschick des Bedienungsmannes überlassen ist, inwieweit bei den nacheinander
erfolgenden Feilvorgängen die Geometrie des Tiefenbegrenzers wieder der des geschärften Schneidzahnes
angepaßt wird.
Der Erfindung liegt daher die Aufgabe zugrunde, ein Schärfgerät zum manuellen Schärfen der Schneidzähne
von Sägeketten für Kettensägen entsprechend dem Oberbegriff des Patentanspruchs 1 zu schaffen, mitteis
33293"
dessen die Schneidengeometrie erhalten bleibt ;; ;
Diese Aufgabe wird bei einem Schärfgerät gemäß dem Oberbegriff des Patentanspruches.;! durch, die
Merkmale von dessen Kennzeichnungrteil gelöst. Durch
zunehmendes Abfeilen der Zahnbrust mit der Spanfläehe
verändert die Schneide ihre Lage senkrecht zur Schneidrichtung, und zwar kommt sie immer näher an
die eigentliche Sägekette heren, da die Freifläche jedes
Schneidzahnes ja einen Freiwinkel gegenüfcyer^ der
Schneidrichtung "aufweist, damit der durch die Freifläehe
begrenzte Ähnrücken nicht am zu schneidenden Holz scMeift Dadurch, daß die Fühnragsstangen auf den
Freiflächen zweier benachbarter Schneidzähne aufliegen, wobei der Minenabstand der Führungsstangen
gleich der Teilung der Schneidzähne entspricht, wird das 1 s
Profil der Spanfläche und der Zahnbrust beim Schärfen der Schneide durch Feilen der Spanfläche und der
Zahnbrust parallel zur Freifläche verschoben. Gleichzeitig
wird der Tiefenbegrenzer mit abgefeilt, so daß die Schnittiefe, d.h. der Abstand zwischen Schneide und
Tiefenbegrenzer, senkrecht zur Schneidrichtung immer
konstant bleibt :
Durch die Maßnahmen nach dem Anspruch 2 wird das Schärfgerät in sich außerordentlich stabil, was für
die Einhaltung und Erhaltung der Schneidengeometrie 2s
wichtig ist Durch die Maßnahmen nach dem Anspruch 3 wird nicht nur ein leichtes Ersetzen verschlissener
Feilen ermöglicht; es ist insbesondere auch möglich, abwechselnd spiegelsymmetrisch ausgebildete und
zueinander auf der Sägekette angeordnete Schneidzähne jeweils in der richtigen Richtung spanend zu
bearbeiten, wozu dann die Feilen in Längsrichtung um 180° gedreht werden.
Die Maßnahmen nach dem Anspruch 4 dienen dazu, dieses Auswechseln bzw. Drehen der Feilen sehr schnell
und leicht d. h. auch unter den schweren Arbeitsbedingungen
bei Kälte bzw. Feuchtigkeit durchführen zu können.
Die Maßnahmen nach dem Anspruch 5 geben eine einfache konstruktive Möglichkeit hierfür wieder.
Durch die Maßnahmen nach dem Anspruch 6 wird sichergestellt daß die Rundfeile auf ihrem gesamten
Umfang gleichmäßig ausgenutzt werden kann.
Durch die Maßnahmen nach dem Anspruch 7 wird sichergestellt daß auch eine einwandfreie Führung des
Schärfgerätes entsprechend dem Üchärfwinkel des jeweiligen Schneidzahnes möglich ist
Weitere Vorteile und Merkmale ergeben sich aus den Ansprüchen 8 f. f. und der nachfolgenden Beschreibung
eines Ausführungsbeispiefi an Hand der Zeichnung. In so
der Zeichnung zeigt
F i g. 1 eir.e Draufsicht auf ein Schärfgerät gemäß der Erfindung,
Fig.2 einen Querschnitt durch das Schärfgerät
entsprechend der Schnittlinie 11—II in F i g. 1,
F i g. 3 einen Querschnitt durch ein Endstück der Feile in verriegeltem Zustand entsprechend der Schnittlinie
III-III in Fig. 1,
F i g. 4 einen Querschnitt durch das andere Endstück des Schärfgerätes in entriegeltem Zustand entsprechend
der Schnittlinie IV-IV in F i g. 1,
F i g. 5 eine Seiten-Längsansichi eines Teilstücks einer
zu schärfenden Sägekette,
F i g. 6 eine Draufsicht auf die Sägekette nach F i g. 5 entsprechend dem Sichtpfeil Vl in F i g. 5 und «
Fig.7 eine Ansicht entsprechend Fig.5 mit im
Eingriff befindlichem S^härfgerät in geschnittener Darstellung.
Das in der Zeichnung dargestellte Schärfgerät weist ,einen Rahmen 1 zur Halterung und Führung einer
3 auf. Der jlahtten 1 besteht aus zwei zueinander
spiegelsyrnmetrisch ausgebildeten Endstücken 4,4' und
zwei diese miteinander verbindenden parallel zueinander, also in einer' gemeinsamen Ebene angeordneten
kreiszylindrischen Führungsstangen 5, 5'. die auch rechteckigen^ insbesondere quadratischen, Querschnitt
haben können. Jedes Endstück -weist ein Führungs-.
gehäuse 6,6' auf, in denen jeweils ein Führungsschieber 7, T angeordnet ist. Wie insbesondere aus .Fig. Im
Verbindung mit Fig.3 hervorgeht, sind die Führung^
schieber 7, T im wesentlichen quaderförmig gestaltet und in einer entsprechenden Ausnehmung des jeweiligen
Führungsgehäuses 6, 6' senkrecht zur Längsrichtung der Führungsstangen 5, 5'. in Richtung des
Doppelrichtungspfeiles 8 in weiter unten.: noch im einzelnen zu erläuternder Weise verschiebbar angeordnet
In den einander zugewandten S^ütenwänden 9, 9'
der Führungsgehäuse 6, 6' sind für-Äie eine, von der
Rundfeile 2 und der Vierkantfeile 3 weiter entfernt liegende Führungsstange 5' Länglöcher 10,10' ausgebildet
die sich!in Richtung 8 erstrecken. Durch diese
Langlöcher hindurch erstreckt sich die Führungsstange 5' hindurch und ist mit ihren Enden im jeweiligen
Führungsschieber 7,. T verankert Die Enden der Langlöcher 10, 10' legen gleichzeitig den maximalen
Verschiebeweg der Führungsschieber 7, 7' in den Führungsgehäusen 6,6' fest Die andere Führungsstange
5 ist im Bereich des entgegengesetzten Endes des jeweiligen Führungsschiebers 7, T mit ihren Enden iii
gleicher Weise in letzteren verankert Da die Führungsschieber 7, 7' in der Regel aus einem hartelastischen
' thermoplastischen Kunststoff bestehen werden und die Führungsstangen S, 5' in der Regel aus Stahl bestehen,
kann diese Verankerung in einfacher Weise dadurch hergestellt werden, daß in den Führungsscbiebern
Bohrungen mit Untermaß gegenüber dem Durchmesser der Führungsstangen 5, 5' vorgesehen sind, in die
letztere bei der Montage mit Preßsitz eingedrückt
werden.
In den Führungsschiebern 7, T sind jeweils eine Ausnehmung 11 bzw. 11' vorgesehen, die zur Aufnahme
der entsprechenden Enden der" Vierkamfeile'3 dienen
und in ihrem Querschnitt deren Querschnitt angepaßt sind. Im dargestellten Ausführungsbeispiel haben sie
also quadratischen Querschnitt wie aus Fig.2 und 3 hervorgeht Sie erstrecken sich in Längsrichtung bis zu
den einander benachbarten Seitenwänden 9 bzw. 9' und von hier durch einen Teil des jeweiligen Führungsschiebers
7 bzw. 7', so daß die Vierkantfeile 3 an den einander entgegengesetzten Enden der Ausnehmungen 11 bzw.
U' anliegen und somit in Längsrichtung gehalten sind.
Die Ausnehmungen 11 bzw. 11' sind'! in ihrer Längserstreckung zu der jeweils einen Seitenwand 12
bzw. 12' des jeweiligen Führungsgehäuses 6 bzw. 6' hin offen, die parallel zum Rahmen 1, also senkrecht zur
Seitenwand 9 bzw. 9' angeordnet ist In dieser Seitenwand 12 bzw. 12' ist ein Schlitz 13 bzw. 13'
angeordnet, der so breit wie die Vierkantfeile 3 ist und sich auch bis zum jeweiligen Ende der Ausnehmung 11
bzw. 11' erstreckt. Er ist derart zur Führungsstange 5 hin
versetzt angeordnet, daß die Vierkantfeile 3 in' der in der Zeichnung nicht dargestellten entriegelten Stellung der
Führungsschieber 7, T, in der die Führungsstange 5' am anderen Ende des jeweiligen Langloches 10 bzw. 10'
anliegt vor diesem Schlitz 13 bzw. 13' liegt, so daß sie
durch diese Schlitze aus dem Rahmen 1 entnommen bzw. in den Rahmen 1 eingelegt werden kann. In den
Seitenwänden 9 bzw. 9' sind entsprechende Öffnungen 14,14' ausgebildet, die die entsprechenden Bereiche der
Vierkantfeile 3 in deren in der Zeichnung dargestellter verriegelter Lage aufnehmen.
Zugewandt zu den parallel zu den Seitenwagen 12,
12' liegenden, letzteren gegenüberliegenden Seitenwänden 15 bzw. 15' der Führungsgehäuse 6, 6' sind in den
Führungsschiebern 7, T zu den Ausnehmungen 11, 11'
parallel verlaufende Ausnehmungen 16,16' vorgesehen,
die zur Aufnahme der Rundfeile 2 dienen. Diese Ausnehmungen 16, 16' sind zu den letzterwähnten
Seitenwänden 15, 15' hin über ihre Längserstreckung offen. Sie erstrecken sich im Gegensatz zu den
Ausnehmungen 11,11' in Längsrichtung der Rundfeile 2
über die volle Breite der Führungsschieber 7, T. Wie aus F i g. 2 und 3 hervorgeht, verschließt die Seitenwand 15
bzw. 15' die Ausnehmung 16 bzw. 16' in verriegeltem Zustand der Führungsschieber 7, 7'; in entriegeltem
Zustand sind die Ausnehmungen 16, 16' frei von der jeweiligen Seitenwand 15,15', so daß auch die Rundfeile
2 seitlich eingelegt bzw. entnommen werden kann. Zur axialen Festlegung der Rundfeile 2 weist diese im
Bereich eines Endes einen Führungsring 17 auf, der mit einer umlaufenden zylinderringförmigen Führungsnut
18 versehen ist. In diese Führungsnut 18 greift — in verriegeltem Zustand der Führungsschieber 7 bzw. T —
der Randbereich 19 bzw. 19' einer öffnung 20 bzw. 20', die jeweils in den einander abgewandten Seitenwänden
21, 21' ausgebildet sind. Für den dem jeweiligen Führungsschieber 7 bzw. T zugewandten Ringbund 22
des Führungsrings 17 ist eine angepaßte Ausnehmung 23 bzw. 23' in letzterem vorgesehen. Der jeweils andere
Ringbund 24 des Führungsrings 17 liegt außen gegen die entsprechende Seitenwand 21 bzw. 21'. Der Führungsring 17 kann einstückig mit einem auf dem gleichen
Ende der Rundfeile 2 angebrachten Feüenheft 23 ausgebildet sein.
Die beiden Führungsschieber 7, T sind in ihren Führungsgehäusen 6,6'. und zwar an deren parallel zum
Rahmen 1 liegenden Seitenwänden 12, 12' und 15, 15' über Blattfedern 26, 26' und 27, 27' abgestützt.
Hierdurch wird sichergestellt, daß die Führungsschieber 7, 7' ausreichend fest aber in ihrer Längsrichtung
verschiebbar in den Führungsgehäusen 6, 6' gehalten und geführt werden. Die Blattfedern 26, 26' und 27,27'
sind jeweils in Längsrichtung gegenüber der zugeordneten Seitenwand 12 bzw. 12' und 15 bzw. 15' festgelegt,
und zwar durch Rundfeile die zugeordneten Ränder der erwähnten Seitenwinde übergreifende Umbördelungen 28.
Um die Führungsschieber 7, T außer durch die von den Blattferdern 26, 26' und 27, 27' ausgeübten
Reibungskräfte noch ganz besonders definiert in den vorgegebenen Endlagen zu halten, ist ein Rastverschluß
29,29' im jeweiligen Führungsschieber 7, T vorgesehen. Hierbei ist in bekannter Weise eine Rastkugel 30, 30*
vorgesehen, die von einer in einer Bohrung 31, 31' angeordneten Druckfeder 32, 32' belastet wird In der
zugeordneten Blattfeder 27 bzw. 27' sind zwei die Endlagen des Führungsschiebers 7 bzw. T definierende
und markierende Ausnehmungen 33, 33' bzw. 34, 34' ausgebildet, in die in der entsprechenden Endlage die
Rastkugel 30,30* einschnappt Diese Ausnehmungen 33, 33' und 34, 34' können naturgemäß auch in der
zugeordneten Seitenwand 15 bzw. 15' ausgebildet sein.
Schleifen der Spanfläche und damit zum Schärfen der Schneidkante der Schneidzähne einer Sägekette für
Kettensägen. In der Zeichnung ist ein Teil einer solchen — im vorliegenden Fall dreigliedrig ausgebildeten —
Sägekette dargestellt Hiernach sind immer abwechselnd zueinander spie^elsvmmetrisch zueinander ausgebildete, also abwechselnd links und rechts schneidende
Schneidzähne 35, 35' mittels Nieten 36 und normalen Kettengliedern 37 zu einer gelenkigen Kette verbunden.
to wobei immer einem Schneidzahn 35 bzw. 35' ein Kettengliederpaar nach- bzw. vorgeordnet ist, dem
dann erst wieder ein weiterer Schneidzahn 35' bzw. 35 folgt Zwischen dem Paar von Kettengliedern 37 bzw.
zwischen einem Schneidzahn 35 bzw. 35' und einem
is zugeordneten Kettenglied 37 sind jeweils mittig
einem Zahn 39 zum Eingriff im Antriebsrad einer
werden zum Schneiden von Holz in Schneidrichtung 40 bewegt.
Die durch die Durchdringungslinie von Spanfläche 41,
41' und Freifläche 42, 42' gebildete Schneide 43, 43' weist einen Schärfwinkel α von 30 bis 35° auf, der zu
einer senkrecht zur Schneidrichtung 40 verlaufenden Linie gebildet ist. Ein solcher Schärfwinkel <% ungleich
Null dient dazu, einen sogenannten ziehenden Schnitt zu erzeugen. Der Spanwinkel y beträgt 5 bis 15°. Der
Zahnbrust 44 bzw. 44' in Schneidrichtung 40 vorgelagert
ist ein Tiefenbegrenzer 45, 45', der die Schnittiefe a
festlegt. Die Freifläche 42, 42' bildet zur Schneidrichtung 40 einen Freiwinkel β von einigen Grad, damit die
Freifläche 42 von dem zu schneidenden Holz hinter der Schnittstelle an der Schneide 43,43' frei ist.
Der Mittenabstand b der beiden Führungsstangen 5, 5' ist gleich der Teilung / der Schneidzähne 35,35', d. h.
gleich dem Abstand der Schneiden 43, 43' zweier benachbarter Schneidzähne 35,35'. Zum Schärfen einer
Schneide 43, 43' wird das Schärfgerät mit den beiden
Führungsstangen 5, 5' auf die entsprechenden Freiflächen 42, 42' zweier benachbarter Schneidzähne 35,
35' aufgelegt wodurch die Rundfeile 2 gegen die Zahnbrust 44,44' und damit auch die Spanfläche 41,41'
des entsprechenden Schneidzahns 35, 35' zur Anlage
kommt. Die Zuordnung der Rundfeile 2 zu den
Führungsstangen 5, 5' ist derart, daß die Rundfeile genau gegen das vorgegebene kreisabschnittsförmige
Profil der Zahnbrust 44, 44' anliegt, zu dem auch das Profil der Spanfläche 41,41' gehört Die Anlage ist also
so, daß die Rundfeile 2 an einer Stelle anliegt, an der ihr öffnungswinkel an der Anlage an der Schneide 43, AV
dem Spanwinkel γ entspricht Mit zunehmendem Nachfeilen der Spanfläche 41,41', d. h. mit fortschreitendem Schärfen der Schneide 43, 43' verändert letztere
ihre Lage senkrecht zur Schneidrichtung 40 zu den Kettengliedern 37 hin, da ja die Freiflächen 42,42' nicht
parallel, sondern unter einem Freiwinkel β zur Schneidrichtung 40 angeordnet sind. Das Profil der
Zahnbrust 44, 44' und die Schneidengeometrie, insbe
sondere der Spanwinkel γ bleiben hierbei aber erhalten.
Da weiterhin die Vierkantfeile 3 eine fest vorgegebene, der Lage des Tiefenbegrenzers 45,45' zur Schneide
43, 43' entsprechende Lage hat. wird auch der Tiefenbegrenzer 45, 45' ständig mit nachgefeilt so daß
auch dessen Anordnung relativ zur Schneide 43, 43' konstant bleibt Auch die Schnittiefe s, d.h. die
Spandicke des zu schneidenden Holzes bleibt somit konstant
Wie aus der Zeichnung ersichtlich ist, verlaufen die
einander gegenüberliegenden Vorderkanten 46,46' und 47,47' der Seitenwände 12,12' unter einem Winkel« zu
einer senkrecht zu den Führungsstangen 5,5' verlaufenden Linie, so daß der Schärfwinkel « dadurch
eingehalten werden kann, daß das Schärfgerät so geführ» "vird, daß die entsprechende Vorderkante 46,46'
bzw. 47, 47' bei der jeweiligen Endlage des Schärfgerätes beim Feilen ganz oder beinah gegen die
entsprechenden Kettenglieder 37 bzw. die Schneid-
zähne 35, 35' anliegen. Hierdurch ist eine sehr genaue Führung des Schärfgerätes von Hand unter dem
Schärfwinkel « relativ zu den Schneidzähnen 35, 35' möglich.
Um beim Schärfen der Schneidzähne 35, 35' immer von diesen fortgerichtet mit den Feilen 2,3 zu arbeiten,
können in der oben bereits geschilderten Weise die Feilen 2, 3 aus dem Rahmen 1 gelöst und um 180° in
ihrer Längsrichtung gedreht wieder eingelegt und verriegelt werden.
Claims (7)
1. Schärfgerät zum manuellen Schärfen der Schneidzähne von Sägeketten für Kettensägen, bei
denen jeweils der Schneide in Schneidrichtung ein die Schhittiefe festlegender Tiefenbegrenzer vorgeordnet ist, und bei denen jeweils die Schneide
durch die Durchdringungslinie einer den Zahnrükken bildenden Freifläche und einer an der Zahnbrust
befindlichen Spanfläche gebildet ist, wobei zum Schärfen der Schneide durch spanendes Bearbeiten
der Spanfläche eine der Zahnbrust mit der Spanfläche im Querschnitt angepaßte Rundfeile
vorgesehen ist, parallel zu der zwei Führungsstangen angeordnet sind, dadurch gekennzeichnet,
daß die eine Führungsstange (5) auf der Freifläche (42) des zu schärfenden Schneidzahnes (35) und die
andere Führungsstange (5') auf der Freifläche (42*) eines beaochbarten Schneidzahnes (35') auflegbar
ist, aod eü-e auf dem Tiefenbegrenzer (45) des zu
schärfenden Schneidzahnes (35) aufliegende zusätzliche Feile (3) im Abstand von der Rundfeile (2)
angeordnet ist, wobei die Zuordnung der beiden Führungsstangen (5; 5'). der Rundfeile (2) und der
Feile (3) zueinander der Schneidzahngeometrie entspricht
2. Schärfgerät nach Anspruch K dadurch gekennzeichnet, daß die beiden Fülirungsstangen (5; 5') mit
zwei Endstücken (4; 4Q einen Rahmen (1) bilden.
3. Schärf/TF.rät nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die beiden Feilen (2,3) in den Endstükken (4; 4') auswechselbar gei-.altert sind.
4. Schärfgeräl nach Aospruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Endstücke (.; 4") als Schnellverschlüsse für die Feilen (2,3) ausgebildet sind.
5. Schärfgerät nach einem der Ansprüche 2 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Endstücke (4; 4')
jeweils ein Führungsgehäuse (6; &) für einen zwischen zwei Endlagen verschiebbaren, das zugeordnete Ende jeder Feile (2, 3) aufnehmenden
Führungsschieber (7; yjaufweisen, wobei die jeweiligen Enden der Feilen (2, 3) in der einen Endlage
des Führungsschiebers (7; T) offen liegen und in der anderen Endlage festgehalten sind.
6. Schärfgerät nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Rundfeile (2)
drehbar gehaltert ist.
7. Schärfgerät nach einem der Ansprüche 2 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß an den Endstücken
Vorderkanten (46, 46'; 47, 47') unter einem Winkel zu einer Senkrechten zur Längsrichtung der
Führungsstangen (5; 5') ausgebildet sind, der dem Schärfwinkel («) der Schneidzähne (35; 35') gleich
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