DE293271C - - Google Patents

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DE293271C
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    • GPHYSICS
    • G01MEASURING; TESTING
    • G01RMEASURING ELECTRIC VARIABLES; MEASURING MAGNETIC VARIABLES
    • G01R23/00Arrangements for measuring frequencies; Arrangements for analysing frequency spectra
    • G01R23/02Arrangements for measuring frequency, e.g. pulse repetition rate; Arrangements for measuring period of current or voltage

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  • Physics & Mathematics (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Transmission And Conversion Of Sensor Element Output (AREA)

Description

KAISERLICHES
PATENTAMT.
PATENTSCHRIFT
KLASSE 21 e. GRUPPE
Elektrischer Frequenzmesser. Patentiert im Deutschen Reiche vom 18. Februar 1915 ab.
Den Gegenstand der Erfindung bildet ein Meßgerät zur Messung der Frequenz von Wechselspannungen oder Wechselströmen, das von dem zeitlichen Verlauf der Wechselspannung oder des Wechselstromes unabhängig ist, und das ferner den Vorzug bietet, daß sein Meßbereich sehr eng gewählt werden kann, wobei bei kleinem Energieverbrauch große Drehmomente im beweglichen System des
ίο Meßgerätes und ein annähernd linearer Verlauf der Skala erzielt werden können. Es steht auch frei, das Meßgerät so auszubilden, daß es die Frequenzen innerhalb eines großen Meßbereiches zu messen gestattet, wobei ebenfalls eine annähernd linear verlaufende Skala und bei entsprechender Wahl der einzelnen in Frage kommenden elektrischen Größen auch eine innerhalb gewisser Gebiete eingeengte Skala erzielbar ist. Der neue Frequenzmesser besteht in seiner Hauptausführungsform in an sich bekannter Weise aus einem Feldspulensystem und zwei in dessen Magnetfelde ohne Beeinflussung durch mechanische Richtkräfte frei drehbaren, aber miteinander gekuppelten Leitersystemen. Während eins dieser beweglichen Systeme, das aus einer gegebenenfalls über geeignete Widerstände in sich geschlossenen Spule besteht, als Richtkraft dient, ist das feste Feldspulensystem und das andere der beweglichen Systeme ari die Wechselstromquelle, deren Frequenz zu messen ist, angeschlossen. Diese beiden Systeme sind dabei derartig mit Ohmschen oder induktiven Widerständen oder Kapazitäten oder Kombinationen davon verbunden, daß die in ihnen fließenden Ströme bei mittlerer Frequenz um 90 ° oder annähernd 90° gegeneinander in der Phase verschoben sind, wobei das Anzeigeorgan des Meßgerätes sich in der Stellung befindet, die durch die Senkrechtstellung des in sich geschlossenen Leitersystems bestimmt wird, während bei Abweichungen von der Mittelfrequenz die Phasenverschiebungen größer oder kleiner als 90° werden. Es entstehen dann negative oder positive Drehmomente, die eine der Frequenzänderung entsprechende Einstellung des Anzeigeorgans bewirken.
Der Frequenzmesser kann auch so ausgeführt sein, daß die Rollen des festen und des beweglichen Teiles miteinander vertauscht sind. Zweckmäßig bestehen die beiden beweglichen Leitersysteme aus" Spulen paralleler Achsrichtung. Zwecks Erzielung eines gedrängten Aufbaues sind diese beiden Spulen konachsial angeordnet.
Auf der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel der Hauptform des Erfindungsgegenstandes dargestellt. Fig. 1 zeigt das Meßgerät im Aufriß, Fig. 2 im Grundriß. Innerhalb der festen, geteilten Feldspule S1 sind um eine gemeinsame Achse α drehbar zwei konachsiale Spulen S2 un(i S3 in einer Ebene angeordnet. Die Enden der Spule s2 stehen durch Vermittlung von Spiralfedern f2 und f2' mit den Klemmen A2 und k2', und ähnlich die Enden der Spule S3 durch die Stromzuführungsfeder f2 und eine weitere Feder f3 mit der Klemme k2 und einer dritten Klemme k3 in Verbindung. Alle Stromzuführungsfedern sind so gewählt, daß sie bei Verdrehung der Achse α ein Drehmoment entwickeln, das gegenüber den auf die beweglichen Spulen ausgeübten Drehmomenten vernachlässigbar gering ist. Die Feldspule S1
ist mit einer Selbstinduktion L1 und einer Kapazität C1 in Reihe an die beiden Leitungen des Wechselstromnetzes N, dessen Frequenz der Wechselspannung gemessen werden soll, angeschlossen. Die Kapazität C1 und die Selbstinduktion L1 sind so gewählt, daß im Kreise der Feldspule S1 bei der mittleren Frequenz n0 elektrische Resonanz besteht. Es ist demnach der Gleichung genügt:
2 π n0 L1 =
2 7Γ W0 C1'
Die Spule S2 ist mit einer Selbstinduktion I2 in Reihe parallel zu einem Widerstand r2 ge-
*5 schaltet. Diese Kombination in Reihe mit der Selbstinduktion L2 ist ebenfalls "an die beiden Leitungen des Netzes N angeschlossen. Der Widerstand r2und die Selbstinduktionen I2 und L2 sind so gewählt, daß der in der.bewegliehen Spule S2 fließende Strom bei der mittleren Frequenz n0 gegen die Netzspannung genau um 90 ° in der Phase verschoben ist. Es ergibt sich dann auch bei Frequenzen, die noch um ein wesentliches von der mittleren Frequenz n0 verschieden sind, eine von 90 ° nur sehr wenig abweichende Phasenverschiebung des die Spule S2 durchfließenden Stromes gegen die Wechselspannung.' Die Spule s3 ist über eine Selbstinduktion I3 geschlossen. Im Kreise der Spule S3 wirken also bloß diejenigen elektromotorischen Kräfte, die in ihr von den die Spulen S1 und S2 durchfließenden Strömen induziert werden. Da das Feld der beweglichen Spule S2 im Vergleich zu demjenigen der FeIdspule S1 sehr schwach ist, so kann von den elektromotorischen Kräften, die in der Spule S3 vom Felde der Spule S2 induziert werden, abgesehen werden.
Da bei der mittleren Frequenz nQ im Kreise der Feldspule S1 Resonanz" besteht, so ist die Intensität des die Feldspule durchfließenden Stromes bei dieser Frequenz ein Maximum. Die Phasenverschiebung des Spulenstromes gegen die Wechselspannung ist hierbei = Null.
Je nachdem die Frequenz größer oder kleiner als die mittlere Frequenz n0 ist, eilt der Strom in der Spule S1 der Wechselspannung nach oder vor. Unter Voraussetzung einer konstanten Netzspannung ändert sich demnach die effektive Stärke des die Spule S1 durchfließenden Stromes in Funktion von der Frequenz η gemäß der in Fig. 3 dargestellten Kurve I1, während die Änderung des Phasenverschiebungswinkels Cp1 dieses Stromes gegen die Wechselspannung der Kurve Cp1 entspricht.
Der in der Spule S2 fließende Strom nimmt mit wachsender Frequenz ab und ist, ebenso wie die Stärke J1 des die Spule S1 durchfließenden Stromes, der Wechselspannung proportional.
Der Phasenverschiebungäwinkel φ2 des die Spule s2 durchfließenden Stromes ist hingegen sowohl von der Wechselspannung wie von der Frequenz unabhängig und dauernd = 90 °.
Die effektive Stärke I3 des die Spule S3 durchfließenden Stromes ist eine Funktion von I1, der Frequenz η und des Winkels a, den die gemeinsame Mittelebene der Spulen S2 und S3 mit der Mittelebene der Spule S1 einschließen. Würde der durch die Spule S3 und die Selbstinduktion /3 gebildete Leiterkreis rein induktiv sein, so würde die effektive Stärke des in diesem Kreise vom Felde der Spule S1 induzierten Stromes, eine bestimmte räumliche Stellung der Spule S3 vorausgesetzt, von der Frequenz der die Spule durchfließenden Ströme unabhängig und nur von der effektiven Stärke I1 des die Spule S1 durchfließenden Stromes abhängig, und zwar dieser proportional sein. 'Da aber der Leiterkreis S3, I3 einen nicht vernachlässigbar kleinen Ohmschen Widerstand enthält, so nimmt I3 bei konstantem I1 mit wachsender Frequenz zu. Daher variiert Is mit der Frequenz η gemäß einer Kurve, die, wie Fig. 3 zeigt, den Charakter der Kurve I1 hat, jedoch insofern von dieser abweicht, als die Steigerung der Frequenz η bei konstantem Z1 ein Anwachsen von I3 zur Folge hat.
Auf die Drehachse a des beweglichen Systems wirken stets zwei Drehmomente ein, die sich aus der elektrodynamischen Wechselwirkung des in der Spule S2 fließenden und des in der Spule S3 induzierten Stromes mit dem Strom in der Spule S1 ergeben. Da auf die Achse keine weiteren mechanischen oder elektromagnetischen Drehmomente einwirken, so stellt sich das bewegliche System jeweils in eine solche Lage ein, in der die von der Spule S1 auf die Spulen S2 und S3' ausgeübten Drehmomente einander das Gleichgewicht halten.
Das mittlere Drehmoment, das eine feste, stromdurchflossene Spule auf eine zweite bewegliche ausübt, ist den effektiven Stärken der die Spulen durchfließenden Ströme und dem Kosinus des Phasenverschiebungswinkels der beiden Ströme proportional. Da die Phasenverschiebung der Ströme I1 und I2 mit wachsender Frequenz stetig von Null bis 180 ° variiert, wobei die Phasenverschiebung 90° bei der Frequenz W0 erreicht ist, so ergibt sich, daß das von der. Spule S1 auf die Spule S2 ausgeübte Drehmoment unter Voraussetzung einer bestimmten räumlichen Stellung der Spule S2 stetig von positiven zu negativen Werten übergeht, wobei der Vorzeichenwechsel im Drehmoment bei der Frequenz W0 stattfindet. Bei dieser mittleren Frequenz ist also das von S1 auf S2 ausgeübte Drehmoment == Null. Die Veränderlichkeit dieses Drehmomentes DM1 für einen bestimmten Wert von α ist ebenfalls in Fig. 3 dargestellt.
Würde der Leiterkreis s3, I3 rein induktiv sein, so würde der in ihm induzierte Strom mit
dem Magnetfelde und dem Strom der Spule S1 in Phase sein. Da der Leiterkreis jedoch einen nicht vernachlässigbar geringen induktionsfreien Widerstand enthält, so besteht zwischen S den Strömen I3 und I1 eine bestimmte Phasen- - verschiebung, die mit wachsender Frequenz abnimmt. Sie ist jedoch so gering, daß man von ihr absehen kann. Das von der Spule S1 auf S3 ausgeübte Drehmoment muß somit, eine
ίο bestimmte räumliche Stellung der Spule S3 vorausgesetzt, bei der Frequenz n0 ein Maximum haben und gemäß einer Kurve DM2 der in Fig. 3 dargestellten Art veränderlich sein.
Aus den Drehmomentkurven ergeben sich die für alle Werte von α resultierenden Drehmomentkurven, wenn man die Ordinaten der Kurven sich proportional cos α variiert denkt. Bei der mittleren Frequenz n0 ist das von der Spule S1 auf S2 ausgeübte Drehmoment in allen Stellungen der Spule = Null. Das bewegliche System muß sich somit bei dieser Frequenz in die Stellung a = 90 ° begeben, denn bloß in dieser Stellung ist auch das auf die Spule S3 ausgeübte Drehmoment Null und somit das bewegliche System im Gleichgewicht. Da nun das Drehmoment DM1 bei der Frequenz W0 sein Vorzeichen wechselt, so ergibt sich, daß das bewegliche System dann, wenn die Frequenz vom Werte n0 ausgehend abnimmt, sich im einen Sinne, wenn es zunimmt, im anderen Sinne zu bewegen bestrebt ist. Nach welcher Richtung das System aber auch ausschlagen möge, tritt dem Drehmoment DM1 das auf die Spule S3 ausgeübte Drehmoment DM2 entgegen, das immer so wirkt, daß es die Spule s3 auf die Spule S1 senkrecht zu stellen bestrebt ist.
Die Einstellung des beweglichen Systems ist von der Höhe der Wechselspannung unabhängig. Da I1 wie auch I2 der Wechselspannung proportional sind, so wächst das Drehmoment DM1 proportional dem Quadrate der Wechselspannung. Ferner ist I3 proportional I1 und somit auch der Wechselspannung. Also ist auch das Drehmoment DM2 dem Quadrat der Wechselspannung proportional. Das Verhältnis der beiden Drehmomente und somit die Gleichgewichtsstellungen des Systems sind also von der Höhe der Wechselspannung unabhängig.
Die Angaben des Meßgerätes sind auch von der Kurvenform der Wechselspannung praktisch vollkommen unabhängig. Da der Kreis der Spule S1 auf Resonanz abgestimmt ist, so sind dadurch die oberen Harmonischen des Stromes I1 praktisch unterdrückt. Auch der in der Spule S3 induzierte Strom ist, da ihr Kreis nahezu rein induktiv ist, um so mehr sinoidal. Ferner ist auch der von der Spule s2 aufgenommene Strom, da dieser Stromkreis nahezu rein induktiv ist, praktisch rein sinoidal.
Da die induktionsfreien Widerstände in den Kreisen der Spulen S2 und S3 gegenüber den Induktanzen sehr gering sind, so ist der Einfluß der Temperatur auf die. in diesen Spulen fließenden Ströme von untergeordneter Bedeutung. Durch die entsprechende Wahl des Verhältnisses der in diesen enthaltenen induktionsfreien Widerstände zu den Selbstinduktionen läßt es sich erreichen, daß die Drehmomente DM1 und DM2 mit veränderlicher Temperatur gleiche prozentuelle Veränderungen erfahren. Die Temperaturunabhängigkeit von I1 läßt sich ohne weiteres durch die entsprechende Wahl des Materials der in dem Kreis der Spule S1 angeordneten Leiter erzielen.
Wie aus der genaueren Theorie des Meßgerätes hervorgeht und durch die Erfahrung bestätigt ist, ergibt sich für einen weiten, die mittlere Frequenz n0 einschließenden Bereich der Frequenzen η ein fast mathematisch genau geradliniger Verlauf von α. Ein geradliniger Verlauf ist für einen Meßbereich, bei dem die beiden Grenzwerte der Frequenz beispielsweise im Verhältnis ι: 2 zueinander stehen, vollends erreichbar. '
Durch Verstärkung des Stromes in der Spule s2 ist eine bei allen Frequenzen η proportionale Vergrößerung des Drehmomentes DM1 erzielbar. Es läßt sich also durch Verstärkung von I2 eine Einengung des Meßbereiches erzielen. Es ist beispielsweise ohne weiteres möglich, den Meßbereich unter Annahme einer Verdrehung des ' beweglichen Systems von 90 ° so zu wählen, daß Freqenzen gemessen werden können, die von n0 nach der einen oder anderen Seite hin um nicht mehr als V2 Prozent abweichen.
Macht man die Widerstände und Selbstinduktionen im Kreise der Spule s2, beispielsweise mit Hilfe eines Umschalters, veränderbar, so läßt sich der Meßbereich des Meßgerätes nach Belieben in weiten Grenzen verändern. Ist beispielsweise das Meßgerät für die mittlere Frequenz n0 = 50 gebaut, so kann man durch Verstellung eines Umschalters erzielen, daß das Meßgerät beispielsweise für den Meßbereich 49-51 oder für den Meßbereich 40-60 oder für den Bereich 25-75 brauchbar ist.
Durch Veränderung der Kapazität C1 oder der Selbstinduktion L1 oder beider kann die Resonanzlage im Bereich der ersten Spule verändert werden, und so läßt sich auf diesem Wege bei einem solchen Frequenzmesser der Meßbereich auch durch Verschiebung seines Mittelpunktes verändern.
Die Schaltung im Kreise der Spule S2 kann auch auf verschiedene andere Weisen erfolgen. Es lassen sich hier alle bekannten Schaltungen zur Erzielung eines gegen eine gegebene Wechselspannung um 90 ° verschobenen Stromes anwenden. · iao
In vielen Fällen empfiehlt es sich, in den Kreis der Spule S3 eine Kapazität zu schalten.
Es wird in diesem Falle abweichend vom Ausführungsbeispiel, bei konstanter Wechselspannung und konstantem I1 ein mit der Frequenz abnehmender Strom I3 erzielt.
Die Spule S3 kann auch aus einem einzigen geschlitzten Rahmen bestehen, gegebenenfalls kann sie auch durch einen Kurzschlußrahmen gebildet sein.
Zweckmäßig ist der Frequenzmesser nach
ίο Art der eisengeschlossenen dynamometrischen Meßgeräte ausgeführt, bei denen der von der festen Spule erzeugte Kraftfluß der Hauptsache nach durch Eisen verläuft, und wobei die beiden beweglichen Spulen einen Eisenkern umfassen.

Claims (6)

  1. Patent-An Sprüche:
    i. Elektrischer Frequenzmesser mit einem Feldspulensystem und zwei in dessen Felde angeordneten, miteinander mechanisch gekuppelten Leitersystemen, von denen die eine Systemgruppe gegen die andere drehbar ist, dadurch gekennzeichnet, daß das Feldspulensystem und eins der Leitersysteme derartig an die Wechselstromquelle, deren Frequenz zu messen ist, angeschlossen sind, daß die darin fließenden Ströme bei mittlerer Frequenz um 90 ° gegeneinander in der Phase verschoben sind und das Anzeigeorgan sich hierbei in der Stellung befindet, die durch die Senkrechtstellung des anderen, in sich geschlossenen Leitersystems zur Feldrichtung des Feldspulensystems gegeben ist, während bei Abweichungen von der Mittelfrequenz die Phasenverschiebung größer oder kleiner als 90 ° wird, wodurch negative oder positive Drehmomente entstehen, die eine der Frequenzänderung entsprechende Einstellung des Anzeigeorgans bewirken.
  2. 2. Elektrischer Frequenzmesser nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß dem Feldspulensystem derartig Selbstinduktionen und Kapazität vorgeschaltet sind, daß in diesem Kreis für die mittlere Frequenz Resonanz zwischen Strom und Spannung besteht, während das an die Wechselstromquelle angeschlossene Leitersystem derart geschaltet ist, daß es einen um annähernd oder genau 90 ° gegen die Spannung in der Phase verschobenen Strom führt.
  3. 3. Frequenzmesser nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die beiden Leitersysteme zwei konachsiale Spulen bilden, deren Mittelebenen in dieselben Achsenebenen fallen.
  4. 4. Frequenzmesser nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die durch das Feldspulensystem erzeugten magnetischen Kraftlinien der Hauptsache nach innerhalb eines Eisenkörpers verlaufen.
  5. 5. Frequenzmesser nach Anspruch 1 oder den Unter ansprächen, dadurch gekennzeichnet, daß entweder die dem einen oder die dem anderen Leitersystem zugeschalteten Impedanzen regelbar sind, zum Zwecke, den Meßbereich veränderbar zu machen.
  6. 6. Frequenzmesser nach Anspruch 1 oder den Unteransprüchen, dadurch gekennzeichnet, daß die dem Feldspulensystem vorgeschaltete Kapazität oder die Selbstinduktion oder beide zwecks Veränderung des Meßbereichs regelbar sind.
    Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
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