AT79851B - Frequenzmesser. Frequenzmesser. - Google Patents

Frequenzmesser. Frequenzmesser.

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Description


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  Frequenzmesser. 



   Den Gegenstand der Erfindung bildet ein Messgerät zur Messung der Frequenz von Wechsel- spannungen oder Wechselströmen, das von dem zeitlichen Verlauf der Wechselspannung oder des Wechselstromes unabhängig ist und das ferner den Vorzug bietet, dass sein Messbereich sehr eng gewählt werden kann, wobei bei kleinem Energieverbrauch grosse Drehmomente im beweg- lichen System des Messgerätes und ein annähernd liniearer Verlauf der Skala erzielt werden können. Es steht auch frei, das   Messgerät   so auszubilden, dass es die Frequenzen innerhalb eines grossen Messbereiches zu messen gestattet, wobei ebenfalls eine annähernd linear verlaufende
Skala und bei entsprechender Wahl der einzelnen in Frage kommenden elektrischen Grössen auch eine innerhalb gewisser Gebiete eingeengte Skala erzielbar ist. 



   Der neue Frequenzmesser besteht in seiner   Hauptausführungsform   in an sich bekannter
Weise aus einem Feldspulensystem und zwei in dessen Magnetfelde ohne Beeinflussung durch mechanische Richtkräfte frei drehbaren, aber miteinander gekuppelten Leitersystemen. Während eines dieser beweglichen Systeme, das aus einer gegebenenfalls über geeignete Widerstände in sich geschlossenen Spule besteht, als Richtkraft dient, ist das feste Feldspulensystem und das andere der beweglichen Systeme an die Wechselstromquelle, deren Frequenz zu messen ist, angeschlossen.

   Diese beiden Systeme sind dabei derartig mit Ohmschen oder induktiven Widerständen oder Kapazitäten oder Kombinationen davon verbunden, dass die in ihnen fliessenden
Ströme bei mittlerer Frequenz um   900 oder   annähernd 900 gegeneinander in der Phase verschoben sind, wobei das Anzeigeorgan des Messgerätes sich in der Stellung befindet, die durch die Senkrechtstellung des in sich geschlossenen Leitersystems bestimmt wird, während bei Abweichungen von der Mittelfrequenz die Phasenverschiebungen grösser oder kleiner als go0 werden. Es entstehen dann negative oder positive Drehmomente, die eine der Frequenzänderung entsprechende Einstellung des Anzeigeorgan bewirken. 



   Der Frequenzmesser kann auch so ausgeführt sein, dass die Rollen des festen und des beweglichen Teiles miteinander vertauscht sind. Zweckmässig bestehen die beiden beweglichen Leitersysteme aus Spulen paralleler Achsrichtung. Zwecks Erzielung eines gedrängten Aufbaues sind diese beiden Spulen konachsial angeordnet. 



   In der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel des Erfindungsgegenstandes dargestellt. 



  Fig i zeigt das Messgerät im Aufriss, Fig. 2 im Grundriss. Innerhalb der festen, geteilten Feldspule   S1   sind um eine gemeinsame Achse a drehbar zwei konachsiale Spulen   S2   und   S3   in einer Ebene angeordnet.   Die Enden der Spule stehen durch Vermittlung von Spiralfedern/z und :'   mit den Klemmen k2 und k2'und ähnlich die Enden der Spule   S3   durch die Stromzuführungs- 
 EMI1.1 
 Alle Stromzuführungsfedern sind so gewählt, dass sie bei Verdrehung der Achse. a ein Drehmoment entwickeln, das gegenüber den auf die beweglichen Spulen ausgeübten Drehmomenten vernachlässigbar gering ist.

   Die Feldspule   S1   ist mit einer Selbstinduktion   Ll   und einer Kapazität Cl in Reihe an die beiden Leitungen des Wechselstromnetzes   N   angeschlossen, dessen 
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 sind so gewählt, dass im Kreise der Feldspule   SI   bei der mittleren Frequenz N0 elektrische Resonanz besieht. Es ist demnach der Gleichung genügt : 
 EMI2.1 
 Die Spule S2 ist mit einer Selbstinduktion 12 in Reihe parallel zu einem Widerstand r2 geschaltet. 



  Diese Kombination in Reihe mit der Selbstinduktion L2 ist ebenfalls an die beiden Leitungen   des Netzes N angeschlossen. Der Widerstand r2 und die Selbstinduktionen l : und L2 sind so gewählt, dass der in der beweglichen Spule s2 flicssende Strom bei der mittleren Frequenz 110   gegen d'e Netzspannung genau um go0 in der Phase verschoben ist. Es ergibt   sich dann auch   bei Frequenzen, die noch um ein Wesentliches von der mittleren Frequenz s3 verschieden sind, eine von   900   nur sehr wenig abweichende Phasenverschiebung des die Spule s2   durchfliessenden   
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 Im Kreise der Spule s3 wirken also bloss diejenigen elektromotorischen Krüfte. die in ihr von den die Spulen SI und   S2   durchfliessenden Strömen induziert werden. Da das Feld der beweg- 
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 gesehen werden. 



   Da bei der mittleren Frequenz   110   im Kreise der Feldspule   SI   Resonanz besteht.   mi it   die Intensität des die Feldspule durchfliessenden Stromes bei dieser Frequenz   ein Maximum. Die   Phasenverschiebung des Spulenstromes gegen die Wechselspannung ist hiebei = 0. Je nachdem die Frequenz grösser oder kleiner als die mittlere Frequenz Ko ist, eilt der Strom in der   Spule $1   der Wechselspannung nach oder vor.

   Unter   Voraussetzung einer konstanten Xetzspannung   ändert sich demnach die effektive Stärke des die Spule SI durchfliessenden Stromes in Funktion von der Frequenz   1l   gemäss der in Fig. 3 dargestellten Kurve I1, während die Änderung des Phasenverschiebungswinkels   @1   dieses Stromes gegen dieWechselspannung der Kurve z1 entspricht. 



   Der in der Spule   S2   fliessende Strom nimmt mit wachsender Freqenz ab und ist. chenso wie die   Stärke 11   des die Spule   s'durchfliessenden Stromes,   der Wechselspannung proportional. 



  Der   Phasenverschiebungswinkel @2 des   die Spule s2 durchfliessenden Stromes ist hingegen sowohl) von der Wechselspannung, wie von der Frequenz unabhängig und dauernd = 90 . 
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 der Freqenz   1l   und des Winkels   oc,   den die gemeinsame Mittelebene der Spulen s2 und s2 mit der Mittelebene der Spule SI einschliesst.

   Würde der durch die Spule   S3   und die Selbstinduktion l3 gebildete Leiterkreis rein induktiv sein. so würde die   effektive Stärke   des in diesem Kreise vom Felde der Spule SI induzierten Stromes, eine bestimmte räumliche Stellung der Spule s2 vorausgesetzt, von der Frequenz der die Spule   durchfliessenden   Ströme unabhängig und nur von der 
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 Widerstand enthält, so nimmt l2 bei konstantem   11   mit wachsender Freqenz zu. Daber variiett I3 mit der Frequenz n gemäss einer Kurve, die, wie Fig. 3 zeigt, den Charakter der   Kurve j hat.   jedoch insofern von dieser abweicht, als die Steigerung der Frequenz   11   bei konstantem   11   ein Anwachsen von   13   zur Folge hat. 



   Auf die Drehachse a des beweglichen Systems wirken stets zwei Drehmomente ein. die sich aus der elektrodynamischen Wechselwirkung des in der Spule   S2   fliessenden und des in der Spule   S3   induzierten Stromes mit dem Strom in der Spule SI ergeben. Da auf die Achse keine weiteren mechanischen oder elektromagnetischen Drehmomente einwirken, so stellt sich das bewegliche System jeweils in eine solche Lage ein, in der die von der Spule s1 auf die Spulen s2 und s3 ausgeübten Drehmomente einander das Gleichgewicht halten. 



   Das mittlere Drehmoment, das eine feste, stromdurchflossene Spule auf eine   zweite, beweg-   liche ausübt, ist den effektiven Stärken der die Spulen   durchfliessenden   Ströme und dem Cosinus des Phasenverschiebungswinkels der beiden Ströme proportional. Da die Phasenverschiebung 
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 verschiebung   900   bei der Frequenz   110   erreicht ist, so ergibt sich. dass das von der Spule SI auf die Spule s2 ausgeübte Drehmoment unter Voraussetzung einer bestimmten räumlichen Stellung der Spule   S2   stetig von positiven zu negativen Werten übergeht, wobei der   Vorzeichenwehsct   im Drehmoment bei der Frequenz n0 stattfindet. Bei dieser mittleren Frequenz ist also das 1 on s1 auf s2 ausgeübte Drehmoment = Null.

   Die   Veränderlichkeit   dieses Drehmomentes DM1 für einen bestimmten Wert von   &alpha;   ist ebenfalls in Fig. 3 dargestellt. 



   Würde der   Leiterkreis s3, g   rein induktiv sein, so würde der in ihm induzierte Strom mit dem Magnetfelde und dem Strom der Spule SI in Phase sein. Da der Leiterkreis jedoch einen nicht vernachlässigbar geringen induktionsfreien Widerstand   enthält.   so besteht   zwischen   den 
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 Drehmoment muss somit, eine bestimmte räumliche Stellung der Spule s vorausgesetzt. bei der Frequenz no ein Maximum haben und   gemäss   einer Kurve   DA/g   der in Fig. 3 dargestellten Art veränderlich sein. 



   Aus den Drehmomentkurven ergeben sich die für alle Werte von x resultierenden Drehmomente, wenn map. die Ordinaten der Kurven sich proportional cos   IX,   variiert denkt. 



   Bei der mittleren Frequenz   110   ist das von der Spule   SI   auf s2 ausgeübte Drehmoment in allen Stellungen der Spule = o. Das bewegliche System muss sich somit bei dieser Frequenz in die Stellung   rk = 900 begeben.   denn bloss in dieser Stellung ist auch das auf die Spule      ausgeübte Drehmoment Null und somit das bewegliche System im Gleichgewicht. Da nun das Drehmoment DMl bei der Frequenz   110   sein Vorzeichen wechselt, so ergibt sich. dass das bewegliche System dann, wenn die Frequenz vom Werte n0 ausgehend abnimmt, sich in einem Sinne. wenn es zunimmt, im anderen Sinne zu bewegen bestrebt ist.

   Nach welcher Richtung das System aber auch ausschlagen möge, tritt dem Drehmoment   Dol dans   auf die Spule   S3   ausgeübte Drehmoment DM2 entgegen, das immer so wirkt, dass es die Spule   S3   auf die Spule   SI   senkrecht zu stellen bestrebt ist. 



   Die Einstellung des beweglichen Systemes ist von der Höhe der Wechselspannung unabhängig. DaI1 wie auch I2 derWechselspannung proportional sind. so wächst das Drehmoment DM2 proportional dem Quadrate der Wechselspannung. Ferner ist 13 proportional 11 und somit auch der Wechselspannung. Also lst auch das Drehmoment   DAL   dem Quadrat der Wechselspannung proportional. Das Verhältnis der beiden Drehmomente und somit die Gleichgewichtsstellungen des Systems sind also von der Höhe der Wechselspannung unabhängig. 



   Die Angaben des Messgerätes sind auch von der Kurvenform der Wechselspannung praktisch   vollkommen unabhängig.   Da der Kreis der Spule   SI   auf Resonanz abgestimmt ist. so sind dadurch die oberen Harmonischen des Stromes 11 praktisch unterdrückt. Auch der in der Spule s2 induzierte Strom ist da ihr Kreis nahezu rein induktiv ist. umsomehr sinoidal. Ferner ist auch der von der Spule s2 aufgenommene Strom, da dieser Stromkreis nahezu rein induktiv ist. praktisch rein sinoidal. 



   Da die induktionsfreien Widerstände in den Kreisen der Spulen s2 und   S3 gegenüber   den 
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 Ströme von untergeordneter Bedeutung. Durch die entsprechende Wahl des Verhältnisses der in diesen enthaltenen,   induktionsfreien Widerstände   zu den Selbstinduktionen lässt es sich erreichen. dass die Drehmomente   DAfj   und   D Ms   mit veränderlicher Temperatur gleiche prozentuelle Ver- änderungen erfahren. Die Temperaturunabhängigkeit von   11   lässt sich ohneweiters durch die entsprechende Wahl des Materials der in dem Kreis der Spule   SI   angeordneten Leiter erzielen. 



   Wie aus der genaueren Theorie des Messgerätes hervorgeht und durch die Erfahrung be-   stätigt   ist, ergibt sich für einen weiten, die mittlere Frequenz i0 einschliessenden Bereich der Frequenzen n ein fast mathematisch genau geradliniger Verlauf von   (x.   Ein geradliniger Verlauf ist für einen Messbereich, bei dem die beiden Grenzwerte der Frequenz beispielsweise im Verhältnis i : 2 zueinander stehen, vollends erreichbar. 



   Durch Verstärkung des Stromes in der Spule s2 ist eine bei allen Frequenzen n proportionale Vergrösserung des Drehmomentes   Dill,   erzielbar. Es lässt sich also durch Verstärkung von l2 eine   Einengung des Messbereiches   erzielen. Es ist beispielsweise ohneweiters   möglich,   den Messbereich unter Annahme einer Verdrehung des beweglichen Systems von   go0   so zu wählen, dass Frequenzen   gemessen werden können,   die von no nach der einen oder anderen Seite hin um 
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 mit Hilfe einesUmschalters, veränderbar, so lässt sich derMessbereich des Messgerätes nach Belieben in weiten Grenzen verändern.

   Ist beispielsweise das Messgerät für die mittlere   Frequenz M == go   gebaut, so kann man durch Verstellung eines Umschalters erzielen, dass das Messgerät beispielsweise für den Messbereich 49 bis 51 oder für den Messbereich   40   bis 60 oder für den Bereich 25 bis 75 brauchbar ist. 



   Durch Veränderung der Kapazität C1 oder der Selbstinduktion Li oder beider kann die Resonanzlage im Bereich der ersten Spule verändert werden und so lässt sich auf diesem Wege bei einem solchen Frequenzmesser der   Messbereich   auch durch Verschiebung seines Mittelpunktes verändern. 



   Die Schaltung im Kreise der Spule s2 kann auch auf verschiedene andere Weisen erfolgen. 



  Es lassen sich hier alle bekannten Schaltungen zur Erzielung eines gegen eine gegebene Wechselspannung um   900 verschobenen   Stromes anwenden. 



   In vielen Fällen empfiehlt es sich, in den Kreis der   Spule s3   eine Kapazität zu schalten. 



  Es wird in diesem Falle, abweichend vom Ausführungsbeispiel, bei konstanter Wechselspannung und konstantem 11 ein mit der Frequenz abnehmender Strom   13 erzielt.   



     I-'ie   Spule s3 kann auch aus einem einzigen, geschlitzten Rahmen bestehen, gegebenenfalls kann sie auch durch einen Kurzschlussrahmen gebildet sein. 

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     Zweckmässig   ist der Frequenzmesser nach Art der   eisengeschlossenen dynamometrischen   Messgeräte ausgeführt, bei denen der von der festen Spule   erzeugte Kraftfluss der Hauptsache   nach durch Eisen verlauft und wobei die beiden Spulen einen Eisenkern umfassen. 



   PATENT-ANSPRÜCHE : i. Elektrischer Frequenzmesser mit einem Feldspulensystem und zwei in dessen Felde angeordneten, miteinander mechanisch gekuppelten Leitersystemen, von denen die eine Systemgruppe gegen die andere drehbar ist, dadurch gekennzeichnet, dass das Feldspulensystem und eines der Leitersysteme derartig an die Wechselstromquelle, duren Frequenz zu messen ist.

   angeschlossen    s'nd,   dass die darin fliessenden Ströme bei mittlerer Frequenz um   900   gegeneinander in der Phase verschoben sind und das Anzeigeorgan sich hiebei in der Stellung befindet, die durch die Senkrechtstellung des anderen, in sich geschlossenen Leitersystemes zur Feldrichtung des Feldspulensystemes gegeben ist, während bei Abweichungen von der Mittelfrequenz die Phasen-   verschiebung grosser   oder kleiner als   900 wird, wodmch   negative oder positive Drehmomente entstehen, die eine der Frequenzänderung entsprechende Einstellung des Anzeigeorganes bewirken.

Claims (1)

  1. 2. Elektrischer Frequenzmesser nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, dass dem Feldspulensystem derartig Selbstinduktionen und Kapazität vorgeschaltet sind, dass in diesem Kreis für die mittlere Frequenz Resonanz zwischen Strom und Spannung besteht, während das an die WechselstromqueJe angeschlossene Leitersystem derart geschaltet ist, dass es einen um annähernd oder genau 900 gegen die Spannung in de'Phase verschobenen Strom führt.
    3. Frequ nzmesser nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, dass die beiden Leitersysteme zwei konachsiale Spulen b Iden, deren Mittelebenen in dieselben Achsenebenen fallen.
    4. Frequenzmesser nach Anspruch i und 2, dadurch gekennzeichnet, dass die durch das Feldspulensystem erzeugten magnetischen Kraftlinien der Hauptsache nach innerhalb eines Eisenkörpers verlaufen.
    5. Frequenzmesser nach Anspruch i oder den Unteransprüchen, dadurch gekennzeichnet. EMI4.1 sind, zum Zwecke, den Messbereich veränderbar zu machen.
    6. Frequenzmesser nach Anspruch i oder den Unteransprüchen, dadurch gekennzeichnet. dass die dem Feldspulensystem vorgeschaltete Kapazität oder die Selbstinduktion oder beide zwecks Veränderung des Messbereiches regelbar sind.
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