DE2932016A1 - Vorrichtung und verfahren zum herstellen einer duennwandigen metalltube - Google Patents

Vorrichtung und verfahren zum herstellen einer duennwandigen metalltube

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DE2932016A1 DE19792932016 DE2932016A DE2932016A1 DE 2932016 A1 DE2932016 A1 DE 2932016A1 DE 19792932016 DE19792932016 DE 19792932016 DE 2932016 A DE2932016 A DE 2932016A DE 2932016 A1 DE2932016 A1 DE 2932016A1
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Description

Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung und ein Verfahren for j ein durch einen einzigen Staßextrudiervorgang erfolgendes Her- ; stellen einer aeitennahtlosen, dünnwandigen Metalltube, die einen! rohrförmigen Nippelabschnitt mit einer öffnung, einen mit den ! Nippelabschnitt verbundenen Schulterabschnitt, einen rohrförmi- \ gen Trommel- bzui. Zylinderabschnitt und einen übergangaabschnitt ' aufweist, der den Schulterabschnitt und den rohrförmigen TrDmmelabschnitt miteinander verbindet, uobei diese Abschnitte eine durchgehende Wandung aus einem metallischen Material bilden souie einen Innenraum zum Speichern von Tubeninhalten begrenzen ! und wobei die Wandung des rohrförmigen Trommelabschnitta in der axialen Richtung nahtlos ist und eine hlandungsdicke im Bereich zwischen 2Q7U und 7OyU hat. Außerdem bezieht sich die Erfindung auf eine mit der erfindungsgemäßen Vorrichtung nach dem erfindungsgemäßen Verfahren hergestellte dünnwandige Metalltube mit : einer besonderen Eigenschaft in dem übergangaabschnitt zwischen I dem Trommelabschnitt und dem Schulterabachnitt.
Zusammenlegbare oder zusammendrückbar Tuben mit Durchmessern von 35 mm oder dergleichen werden als Behältnisse für Flüssigkeiten oder Pasten benutzt. Gemäß der auf diesem Gebiet üblichen Technologie ist die Tube in wünschenswerter LJeise eine solche ; vom zusammengesetzten Typ, nämlich eine dünnwandige Metalltube mit einer Ulandungsdicke im Bereich von 2O7U und 70/* mit einem Überzug an ihrer inneren und/oder äußeren Oberfläche aue einer Kunststoffschicht mit einer Dicke im Bereich zwischen 5Q^u und 5GQ ju .
Eine solche zusammengesetzte, zusammendrückbare Tube hat eine mäßige Druckcharakteristik wie auch Rückstell- bzw. Uliederherstellungscharakteristik und eine gute Luft- sowie Dampfaperre-Bigenschaft, so daß eine übermäßige Luft-Rückströmungaeracheinung (air-back phenomenon) vermieden wird. Außerdem kann dieae
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Tube während des HeretelleriB und Traneportierena leicht gehandhabt werden, und aie hat ein ansprechendes Aussehen. Dies· Eigenschaften begünstigen in Verbindung miteinander den kammerziellen liiert der zusammengesetzten, zuaammendrQckbaren Tube.
Als zusammenlegbare Tuben sind Laminat-Tuben mit Metallfolien-
schichten bekannt, die die obigen Erfordernisse in einem gewissen Ausmaß erfüllen.
Bei einer selchen Laminat-Tube wird jedoch in unvermeidbarer Ueise eine in Längsrichtung verlaufende Seitennaht während der Herstellung in dem Tubenkörper gebildet. Außerdem werden gewöhnlich der Schulterabschnitt und der Trommelabschnitt der Laminat-Tube separat hergestellt und dann miteinander verbunden. Deshalb hat es sich aft gezeigt, daß die Tube ungünstig bricht ader längs der Seitennaht oder der Verbindungslinie zwischen den
Schulterabschnitt souie dem Trommelabachnitt reißt .
Oa die Seitennaht durch eine Uärmeabdichtung hergestellt wird, kann als Beschichtungskunststoff nur ein thermoplastisches Harz benutzt werden. Es 1st auch darauf hinzuweisen, daß diese Laminat-Tube nicht als Behältnis für einen Tubeninhalt benutzt werden kann, der einen unter Wärme erfolgenden Sterilisier- bzw. Entkeimungsvorgang erforderlich macht. Ferner besitzt die Leminat-Tube gewöhnlich an ihrem Schulterabschnitt ein schlechteres ßas-Sperrvermögen.
Um diese Nachteile der Laminat-Tube zu Oberwinden, besteht ein Bedarf für eine nahtlose Metalltube vom Monablock-Typ mit einer Trammelwandungsdicke von 20 bis 70/U .
Eine Technik zum Herstellen einer Metalltube vom Monoblock-Typ durch einen einzigen Extrudiervorgang mit einem Stoßdorn und Formen 1st beispielsweise in dem US-Patent 2 112 085 dargestellt
Bei den herkömmlichen Verfahren zum Herstellen von Metalltuben unter Verblendung eines einzelnen Stoßextrudiervorgangs, ein-
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schließlich des in dem obigen US-Patent gezeigten Verfahrens, beträgt die erzielbare minimale Trommeluandungsdicke etwa 75 oder dergleichen selbst bei Tuben mit vergleichsweise kleinen Durchmessern, und zwar aus verschiedenen Gründen, uie einer Bruch- oder Reißneigung der erzeugten Tube, ferner Falten infolge einer Längung des metallischen Materials ader eines Bruches des StaBdorns säule der Formen.
Somit ist es unmöglich gewesen, in einer stabilen bzu. beständigen üleise und in einem industriellen Rahmen die Metalltube vom Monoblock-Typ herzustellen, die eine Trammeluandungsdicke im Bereich zwischen 2o sowie 70 /t hat und sich ala das Material für die ideale zusammengesetzte Tube eignet.
Ea wurden verschiedene Untersuchungen durchgeführt, um mit der oben genannten Forderung fertig zu werden. Als Ergebnis dieser Untersuchungen entstand ein Verfahren, das in der OE-OS 2 818 632 beschrieben ist.
Im Einzelnen weist dieses Verfahren einen ersten Schritt zum Durchführen eines primären Arbeitsvorgangs durch einen Stoßextrudierbzu. KaltstrangpreSvorgang oder alternativ durch zumindest einen der folgenden Vorgänge auf: Tiefziehen, Einschnüren (necking) Krempeln (burring) und Verbinden. Im Rahmen eine· zweiten Schrittes dieses Verfahrens uird ein sekundärer Arbeitsvorgang durch ein Bügeln (ironing) unter Anuendung eines spezi-
'-, fischen Farmrings durchgeführt. Dementsprechend ist es nach diesem Verfahren möglich, in einem industriellen Maßstab in stabiler bzu. beständiger Weise eine dünnwandige Metalltube mit einer
j Trarameluandungsdlcke im Bereich zuiachen 20 säule 70^u und mit
! guten Eigenschaften herzustellen.
, Dieses Verfahren erfordert jedoch mehr als zwei Schritte einer
Fließarbeit und ist deshalb lästig und teuer. Es besteht somit ein Bedarf für ein einfacheres Herstellungsverfahren.
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Außerdem uird bei dar Herstellung der zusammengesetzten Netall·» tube durch Beschichten derselben mit den Kunststoffüberzug dieeer an dem übergangaabachnint zwischen den Trommelabsehnitt und dem Bchulterabschnitt in unerwünschter faleiae verdünnt, und zwar infolge eines Fließens des geschmolzenen Kunststoffs, um zu einer Verschlechterung der mechanischen Festigkeit an diaaen Obergangsabschnitt führt. Dieses wiederum führt zu verschiedenen Probienen, wie einem Freilegen der metallischen Tube infolge von Abnutzungs- oder Biegevorgingen, die durch eine Berührung nit einem harten Glied begründet werden. Ferner können Feinlunker bzw. Löcher oder Brüche um den öbergangaabschnitt und ein Zusammenfallen oder Deformieren während dee Transporte inebeeondere dann auftreten, wenn die Tuben unter Aufrechterhaltung einer vertikalen Lage transportiert werden.
Unter diesen Umständen besteht ein erhöhter Bedarf für aln Verfahren, welches ea ermöglicht, die dünnwandige Metalltube leichter herzustellen und die oben beschriebenen Verschiedenen Probleme des Standes der Technik auszuschalten·
Es ist deshalb eine Aufgabe der vorliegenden Erfindung, eine Vorrichtung zu schaffen, die eine stabile Massenproduktion von · dünnwandigen Metalltuben mit einer Trommelwandungsdicke in Bereich zwischen 20 und 70ju durch einen einzigen StoBextrudiervorgang in einem industriellen Maßstab ermöglicht.
Eine andere Aufgabe der vorliegenden Erfindung besteht in der Schaffung einer Vorrichtung zum Herstellen dünnwandiger Metalltuben, die keine longitudinal Seitennaht und eine Tronewlwendungsdicke zwischen 20 sowie 7Q^u haben.
Eine andere Aufgabe der vorliegenden Erfindung besteht in der Schaffung eines Verfahrene zum Herstellen dünnwandiger Metalltuben ohne Seitennaht und mit einer TrammeIwandungadicke von ZU bis 70 jui , wobei die Herstellung in Bahnen eines einzelnen StoBextrudiervorganga in einen industriellen Maßstab in etablier tileiae durchgeführt werden kann. Dabei soll eine dünnwandige
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Metalltube gebildet uierden, die sich für ein Beschichten an Ihrer Inneren und/oder äußeren Oberfläche mit einer Kunststoffschicht eignet, um se eine ideale zusammendruckbare Tube von zusammengesetzten Typ zu formen.
Zur Lösung der gestellten Aufgabe zeichnet sich eine Vorrichtung der im Oberbegriff von Anspruch 1 genannten Art erfindungegemSB durch die im Kennzeichen von Anspruch 1 aufgeführten Merkmale aus.
Zur Lösung der gestellten Aufgabe zeichnet sich ferner ein l/erfahren der im Oberbegriff von Anspruch 1Θ genannten Art erfindungsgemäB durch im Kennzeichen von Anspruch 18 genannten Merkmale aus. Außerdem uird nach dem erfindungagemäßen Verfahren unter Verwendung der erfindungagemäßen Vorrichtung eine erflndungsgemäße dünnwandige Metalltube mit den Merkmalen von Anspruch 19 hergestellt.
lileitere Merkmale ergeben sich aus den jeueiligen UnteransprQchen.
Die Erfindung uird nachfolgend an bevorzugten Ausführungsformen unter Hinweis auf die Zeichnungen näher erläutert. Es zeigen:
Figur 1: In einer schematiachen Darstellung einen einzelnen Extrudier- bzw. Strangpreßvorgang unter Verwendung einer Kombination eines herkömmlichen Stoßdorns und einer herkömmlichen Form,
Figur 2: in einer Schnittansicht eine durch den Vorgang
aus Figur 1 hergestellte Metalltube insbesondere in ihrem Bereich um den Schulterabschnitt,
Figur 3: in einem Schnitt eine Form als Bestandteil einer Ausführungsform nach der vorliegenden Erfindung,
Figur ki in einem Schnitt eine Form als Beatandteil einer anderen Ausführungsform nach der vorliegenden Erfindung, -12-
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Figur 5: in einer vorderen Seitenansicht einen Stoßdorn als Beetandteil einer Auaführungaform nach der vorliegenden Erfindung,
Figur 6: in einer vorderen Seitenansicht einen Stoßdorn als Bestandteil einer anderen Ausführungaforro der vorliegenden Erfindung,
Figur 6a: in einer vergrößerten Darstellung einen BtoBdornkopf des StoQdorna aus Figur 6,
Figur 7: in einem achematiachen Schnitt den Stoßextrudierbzui. KaltatrangpreBvorgang zum Farnen einer dünnwandigen Metalltube unter Verwendung des StoBdorna sowie der Form nach der vorliegenden Erfindung, wobei die linke Seite den Zustand vor dem Formen und die rechte Seite den Zustand nach dem Formen darstellen,
Figur 8: in einem scheraatischen Schnitt ein Verfahren zu«
Aufbringen einer Kunststoffschicht auf die dünn- J uiandige Metalltube, j
Figur 9: in einem vergrößerten Schnitt eine dünnwandig« Metalltube nach der vorliegenden Erfindung, wobei insbeaondere ihr Schulterabachnitt darge-Btellt ist,
Figur 10: in einem vergrößerten Schnitt eine dünnwandige Metalltube, die eine andere Ausführungaform der Erfindung darstellt und von der insbesondere ihr Schulterabachnitt gezeigt iat,
Figur 11: in einer Darstellung die Vorteile der Erfindung im Vergleich zum Stand der Technik und
Figur 12: ebenfalls in einer Darstellung die Vorteile der Erfindung gegenüber dem Stand der Technik.
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In Figur 1 sind achematisch eine herkömmliche Vorrichtung zum Herstellen einer Metalltube durch StoBextrudieren bzw. KaItstrangpressen und ein Teil dee Produkts dargestellt. In dieser Figur bezeichnen die Bezugszahlen 5,6 und 8 entsprechend eine Backe bzu. Form, einen Stanz- bzu. Stoßdorn und eine dünnwandige, stranggepreBte Tube. Der eingestellte Wert der kiandungadicke dee Trommelabachnitts einer Tube ißt in einer für dieses technische Gebiet bekannten liieiae mit tQ bezeichnet und durch den Auedruck tQ » 1/2 (Do-Po) gegeben, wobei Do und Po den Innendurchmesser der Form und den Durchmesser eines Stoßdornkopfes 26 bezeichnen.
Das Symbol Ja bezeichnet den Abstand zwischen dem Stoßdornkopf und der Form 5, der vorliegt, wenn sich der Stoßdorn 6 an seinem Hubende befindet. Demgegenüber bezeichnet J1 die Wendungsdicke eines Schulterabachnitta 1 der dünnwandigen, strsnggepreBten Tu- ; be 8, welche unter Verwendung dee Stoßdorns 6 sowie der Farm 5 j gemäß Darstellung durch einen einzigen StoBextrudiervargang her- [ gestellt wurde. Die kJandungsdicke dee Trommelabschnitts 2 der j
Tube 8 iat mit t* bezeichnet. j
1 I
Die Trammeluandungadicke t1 iet der Mittelwert der kiandungadicke" t1 näher am Randabschnitt 3 zwischen den Schulter- sowie den Trommelebschnitten 1,2 und der Dicke t" em Endabschnitt der Tube 8. Somit wird die kiandungadicke t1 dee Trommelabachnitta durch folgende Gleichung ausgedrückt:
t1 - (t· + t")/2
Figur 2 zeigt im Schnitt eine atranggepreBte Metalltube, die im Rahmen eines einzigen bzu. einfachen StoBextrudiervorganga unter Verwendung der herkömmlichen Teile, nämlich des Stoßdorne 6 und der Farm 5, hergestellt wurde. Aus dieser Figur ist es ereichtlich, daß die Querschnittsfarm der Tubenwendung einen spitzen bzu. scharfen Dinkel an dem Rand- oder Grenzabschnitt 3 zwlachen dem Schulterabschnitt 1 und dem Trammelabschnitt 2 aufweiet.
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sine stabile Massenproduktion in induatriell«» HaBatab hat dia Tuba gewöhnlich eine Usndungadicka zwischen 1,0 und 1,5 m an ihren Schultarebschnitt 1, während die Uandungadicka aa TrcHräelabachnitt 2 nur 100 bia 130yz* hat. Die Uendungadicke dar Metallwandung ii Trontnie labschnitt 2 betrlgt auch i« Falle Binar Tube mit einea vergleichaueiBe kleinen Durchaeeaer von beispielsweise 12,5 «η oder weniger 75 bis 120/*■ .
Bei der Herateilung einer dünnwandigen Metalltube atit einer TroMMeluandüngsdicke zwischen 20 und 70^u durch einen EinzelatoB-Extrudiervorgeng unter Verwendung dea StoBdorna 6 aowia der For« 5 ge«äB Darstellung haben eich verschiedene Problem gezeigt. Beiapialawsise geschieht ea häufig, daß dia Metalltube reißt oder bricht, und zwar an den unteren Schultarberaich k, j d.h. an dem Grenzbareich zwischen den Rand- oder Branzabachnitt ! 3 und des) Tro««elabachnitt 2 geMlB der Darstellung aue Figur Z. Auch entstehen leicht Feiten durch die während dea Behandalna erzeugte Uär«e oder durch eine ungleichfOrniga Längung bzw· Dehnung dee Materials. AuBerdea kann dia Metalltube bei at Abziehen von der Farn leicht deformiert werden. Ferner tat ea axtrea> schwierig, die «etaIHsehe Tube den Entwurf genau entapre- t chend zu formen.
Die Figuren 3 bis 6 zeigen in Kombination StoBdorna 6 und Formen 5 nach der vorliegenden Erfindung in eine» grOBeren MaBatab. GemSB Figur 3 ist die Fora 5 an ihre« zentralen Abechnitt mit finer Aussparung 20 versehen, die eine aeitliche Oberfläche 21, eine untere Oberfläche 22 zu« Bilden einaa Schulterebachnitta 1 sowie einea Rand- bzw. Grenzebechnitta 3 der herzuetellenden Tube und eine untera Oberfläche 23 zu« Bilden dea Nippelebechnitta 12 (siehe Figur 1) der Tube β hat. Der Grenz- oder Randabschnitt 3 verbindet den Schultarabschnltt 1 «it eine« Trowaelabschnitt 2 der herzustellenden Tube.
Die For« 5 dieser AuefQhrungafor« aorgt fQr ein Abrunden dar äuBeren Oberfläche dea den Tro«melebachnitt 2 und den Schulterabschnitt 1 verbindenden Grenz- oder Obergangaebechnitt 3.
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der Darstellung hat die untere Oberfläche 22 der Form 5 •ine Abrundung mit einem Radius von 0,5 bis 3,0 mm, vorzugsweise von 1,0 bla 2,0 mm.
Figur k zeigt ein anderes Beispiel der Form 5. Hierbei iat die Form 5 an ihrer unteren Oberfläche 22 der Aussparung 20 mit einem abgeschrägten Bereich 22a versehen, der eine Länge I1 (Länge der erzeugenden bzw. Hantellinie) von 0,5 bis 5,0 mm hat, vorzugsweise von 1,0 bis 3,0 mm. Dieser abgeschrägte Bereich 22a verläuft zu der konischen Oberfläche 22b der unteren Oberfläche 22 unter einem Winkel T1', der in den Bereich zwischen 130° und j 170° fällt, vorzugsweise in den Bereich zwischen 150° sowie 170° und in besonders bevorzugter Weise in den Bereich zwischen 155° sowie 165°. Dieser schräg verlaufende Bereich 22a Iat zur Tubenachse unter einem Winkel T1 im Bereich zwischen 130° und 170°, vorzugsweise im Bereich zwischen 1^0° und 160 , geneigt· Wie es noch später beschrieben wird, wird an dem Ubergangeabechni.tt 3 der durch ein Verfahren unter Anwendung dieser Form 5 hergestellten Tube β eine Abschrägung geformt.
Es wird nunmehr der Stoßdorn 6 beschrieben, der in Verbindung mit der Farm 5 benutzt wird, wobei ein Beispiel des Stoßdorn 6 in Figur 5 dargestellt ist. Dieser Stoßdorn 6 enthält einen Hauptschlacht 25, einen StoBdornkopf 26 und einen zwischen diesem sowie dem Hauptachacht 25 gebildeten Extrudierrand 27. Der StoBdornkopf 26 hat einen Vorsprung 26a zum Bilden dea Nippelabschnitts der herzustellenden Tube β, ferner eine erst« Kopfoberfläche 26b und eine zweite Kopfoberfläche 26c.
Der Extrodierrand 27 hat in bekannter Weise den grüßten Durchmesser des StoBkopfes 6. Die zweite Kopfoberfläche 26c iat ao geformt, daß der Winkel T- zwiachen der Achse des StoBdorns 6 und der Tangente zu der zweiten Kopfoberfläche 26c, d.h. der Oberfläche des StoBdornkopfB 26 an dem Extrudierrand 27, an dam Punkt in dam Querschnitt, welcher die Stoßdornachae enthält, in den durch folgende Gleichung ausgedrückten Bereich flllt:
130° £ θ < 170° -16-
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Im Fall des In Figur 5 dargestellten StoBdorna 6 ist die zweite KopfaberflMche 26c wie dargestellt abgeschrägt. Diese abgeechrägte zweite Hopfoberflfiche 26c hat eine Longe I2 (Länge der erzeugenden bzw. Hantellinie) die in den Bereich zwischen 0,5 und 5,0 mm, vorzugsweise in den Bereich zwischen 1,0 und 3,0 M, fällt. Die zweite Kopfoberfläche 26c iet gegenüber der ereten Kopfuberfloche 26b unter einem Winkel 6 geneigt, der Im Bereich zwischen 5° und 50 , vorzugsweise in Bereich zwischen 10 und 30° und noch besser 1« Bereich zwischen 15° und 25° liegt. Der Winkel T- zwischen der Achse dee StoBdorns 6 und der zweiten Kopfoberfläche 26c fällt in den Bereich zwiechen 130° und 170°, vorzugsweise in den Bereich zwischen K»Q° und 160°.
Die Figuren 6 und 6a zeigen ein anderee Beiepiel für den Stoßdorn 6. Dieser unterscheidet sich von demjenigen bus Figur 5 dadurch, daB aeine zweite KopfOberfläche 26c einen gewSlbten Abschnitt mit einem Radius im Bereich zwischen 0,5 mm und 3,0 mm, vorzugsweise zwischen 1,0 mm und 2,0 mm, hatl
In beiden Fällen wird der Ulinkel T- zwischen der Achse dee StoBdorns 6 und der Tangente zur zweiten Kopfoberfläche 26c, d.h. dar Oberfläche des StoBdornkopfes 26 an dem Extrudierrand 27 dee StoBdorns 6, an dem Punkt im Querschnitt, der die StoBdornachae enthält, so gewählt, daß er in den durch die folgende Gleichung ausgedrückten Bereich fällt:
130° 6 Θ < 170°.
Nachfolgend wird ein Verfahren zum Herstellen einer dünnwandigen metallischen Tube β beschrieben, die eine Wandungedicke am Trommelebschnitt 2 von 20 bis 70 /U hat und bei deren Herateilung der Stoßdorn 6 sowie die Form 5 mit dem beschriebenen Aufbau benutzt werden.
In beispielhafter Ueiee befaßt sich die Beschreibung zunlchet mit einer Kombination der Form 5 aus Figur k und dee BtoBdorns 6 aus Figur 5. Gemäß Figur 7 wird bekanntes metallisches Rohmaterial 30 mit einer zentrelen Durchgangabohrung 29 auf der unteren - 17 -
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Oberfläche 22 dar Form 5 angeordnet. Anschließend uird dar Stoßdorn 6 in die daa metallische Rohmaterial 30 haltende Fora 5 vorbewegt. Der Forraungsvorgang uird innerhalb von weniger ala 1 Sekunde durchgeführt. Der TrommalabBchnitt 2 der geformten Tube B uird parallel zur Achae dee StoBdorna 6 extrudiert bzw. BtranggepreBt. Wie as aua den Zeichnungen eraichtlich ist, werden die Form 5 und der Stoßdorn 6 während dee Formungavorganga ateta bo gehalten, daß die Diatanz Jo zwischen den Oberflächen 26b, 26c des Stoßdornkapfea 26 und der unteren Oberfläche 22 der Form 5 größer als die Distanz tQ zwischen dem Extrudierrand 27 dea Stoßdorne 6 und der seitlichen Oberfläche 21 der Farn 5 ist.
Der Stoßdorn 6 und die Farm 5 haben ala eine Warrichtung nach der vorliegenden Erfindung die bauliche Eigenschaft, daß dia Diatanz zwischen der Oberfläche 26c dea Stoßdornkapfea 26 und der unteren Oberfläche 22 der Farm 5 größer ala die Distanz zwischen dem Extrudierrand 27 daa Stoßdorn· 6 und dar seitlichen Oberfläche 21 der Form 5 let, wenn sich der Stoßdorn 6 an dem der Form 5 näher gelegenen Hubende befindet.
Xn den Figuren nicht dargestellte Teile, beispielsweise Mittel ' zum Befestigen der Form 5 und Mittel zum Antreiben daa Stoßdorn· 6 mit einer vorbestimmten Hubbewegung, können in irgendeiner bekannten Weise aufgebaut sein und Bind deshalb hier nicht näher erläutert.
Ala metallisches Rohmaterial 30 werden verschiedene Materialien benutzt. Beispielsweise können Aluminium und Aluminiumlegierungen in zweckmäßiger lileiae ale metallisches Rahmaterial 30 verwendet werden. Eb können auch Metalle, wie beispielsweise Zinn, Blei und dergleichen, mit einer für einen guten Formungavorgang ausreichend großen Duktilität benutzt werden.
Die rechte Hälfte von Figur 7 zeigt die dünnwandige metalliache Tube 8, welche eine Uandungadicke am Trommelabachnitt 2 von 20 bis 70// hat und nach dem oben beschriebenen Verfahren
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hergestellt wurde.
Um das endgültige Produkt zu erhalten, d.h. die zusammendrückbar Tube vom zusammengesetzten Typ, wire' in dem Ntppelabachnitt 12 der dünnwandigen Metalltube ein Gewinde geformt, das für einen Eingriff mit dem Gewinde einer Kappe bzw. eines Deckele aorgt. Danach wird auf der dünnwandigen metallischen Tube 8 gemSB der Darstellungefigur β ein elektrostatiacher Pulvereprühnebel-Anatrich aufgebracht. Im einzelnen werden auf 60 bia 90 KV negativ aufgeladene Kunatatoffpulver gesprüht und auf der Dberfllche der dünnwandigen Metalltube B abgelagert. Die AblaBgeechwindigkait der Pulver beträgt in typiacher Weise 100 bia 300 g/mip, wShrend die Sprühdiatanz 100 bia 200 mm ausmacht. Der AblaBdrupk und dar
Diapersionadruck betragen entsprechend 1 bia 4 kg/cm und 0 bia
1,5 kg/cm . Dann werden die abgesetzten Kunatatoffpulver bei einer vorbestimmten Temperatur gebacken bzw. erhitzt, um eine Beachichtungalage zu bilden.
Diese Beachichtungelage kann entweder an einer oder beiden inneren aqwie äußeren Oberflächen der dünnwandigen Metalltube β gebildet werden. In jedem Fall hat der Kunststoffüberzug eine dicke vorzugsweise im Bereich zwischen 50 und 500yU und noch beaaer im Bereich zwischen 50 und
Verschiedene Harze, wie Polyolefinharz, Polyeaterharz, Epoxyharz, Pqlyamidharz und denaturierte Harze dieaar Harze können als dar bei dem erfindungsgemäBen Verfahren benutzte Kunststoff verwandet werden. Unter dieaen Harzen zeigt Polyithylenharz eine überlegene Biegsamkeit bzw. Geschmeidigkeit und Stabilität gegenüber einem chemischen Einfluß dea Inhalte, weahalb diaaer Stoff beaondere bevorzugt iat.
In Figur β bezeichnet die Bezugazahl 31 ein mit Masse 32 verbundenes Aufspann- bzw. Halteglied, wöhrend die Bezugazahl 33 eine elektrostatische Sprühnebel-Anatrichkanone bezeichnet. Kunatatoffpulver sind mit der Bezugzahl 3k belegt.
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Die Figuren 3 und 10 zeigen nach den erfindungageraäßen Verfahren hergestellte zusammenlegbare bzui. zusammendrückbar Tuban vom zusammengesetzten Typ. Im einzelnen zeigt Figur 9 eine solche Tube der genannten Art, die nach dem oben beispielhaft beschriebenen Verfahren hergestellt wurde, uMhrend Figur 10 eine Tube zeigt, die nach einem Verfahren unter kombinierter Verwendung der Form 5 aus Figur 3 und des StoBdorna 5 aua Figur 5 hergestellt wurde.
Die liiandungadicke dieser Tubenart betrug 20 bis lOyU am Tromraelabachnitt 2 Ct1) und küQ bis 1QQ0/< am Schulterabschnitt 1 (J1). Auch wurde ein DickenverMnderungabereich, dessen tdandungadicka allgemein größer als diejenige dea Trommelabachnitta Z ist, an dem Übergangaabechnitt 3 zwischen dam Schulterabschnitt 1 und dem Trommelabschnitt 2 gebildet. Bei der in Figur 10 dargestellten Tube iat die äußere Oberfläche dee Ubergangaabachnitta 3 mit einem Radius von 0,5 bis 3,0 mm abgerundet. Auch im Fall der Tube aus Figur 9 hat die äußere Oberfläche dee Ubergangaabachnitta 3 einen abgeschrägten Bereich 10. Dieser hat eine Länge I1 1 von 0,5 bis 5,0 mm. Der Winkel T1 zwischen dem abgeschrägten Bereich 10 und dem Troramelabachnitt 2 wie auch der Winkel T1 1 zwiechen dem abgeachrägten Bereich 10 und dem Schulterabschnitt 1 fiel gemäß Feststellung in den Bereich zwischen 130° und 170°.
Bei jeder der Tubenart aus den Figuren 9 und 10 enthielten die innere Oberfläche dea Übergangsabschnitts 3 einen abgeschrägten Bereich L1 mit einer Länge I2' von 0,5 bis 5,0 ram. Der Winkel Tp1 zuiachen der Abachrägung und der inneren Oberfläche dea Schulterabachnitta 1 betrug 130° bia 175°, während der Winkel T2 zwischen dem abgeschrägten Bareich L1 und dem Trommelabschnitt 2, der parallel zur Achse der Tube β verläuft, 130° bis 170°, vorzugsweise 140° bis 16D°f betrug. -
In den Figuren 9 und 10 bezeichnet die Bezugazahl 11 eine Kunatatoffschicht, die über den gesamten Bereich der äußeren Oberfläche der metallischen Tube β verläuft und mit dieser zusammen-
! hängend ausgebildet iat.
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UiB ca beschrieben wurde, ist zumindest eine der inneren und äußeren Oberflächen dee Obergangaabschnitta 3 der Mit den Stoidorn 6 und der Farm 5 nach der vorliegenden Erfindung hergestellten dünnwandigen metallischen Tube 8 abgerundet oder abgeschrägt.
Zwischen der Abachrfigung und der Abrundung iat ein batrlchtlicher Unterschied hinsichtlich der Einfachheit der Herstellung der Form und dee StoBdorns festzustellen, insbesondere hinaichtlich der Formbarkeit im Hinblick auf das Verdünnen daa TrommalabschnittB 2.
Auch unterscheiden sich die Eigenschaften der Tube in Abhängigkeit davon, ob eine Abrundung oder eine Abschrägung an dar inneren Oberfläche oder der äußeren Oberfläche daa Obergangaabaehnltta 3 gebildet wird.
Es net sich gezeigt, daß diese Unterschiede ziemlich wesentliche und kritische Faktoren darstellen.
Unter der Annahme, daß zumindest dia innere Oberfläche daa Grenz bzw. übergangeabachnitts 3 abgeschrägt oder abgerundet let, argeben sich sechs Formenkambinationen der inneren und äuBaran Oberflächen dieses Abschnitts 3: (1) T-T,(2) R-R,(3) X-T (*O T-R, (5) R-R und (6) X-R, wobei R dia Abrundung, T dia Abachrlgung und X keine Bearbeitung bzw. Behandlung darstellen. Bai allen abigen Kombinationen (1) - (6) bezieht eich daa link« Symbol auf die äußere Oberfläche daa übergangsabschnitta 3, während das rechte Symbol der inneren Obarfläche dieses Abschnitts 3 entspricht.
Bai einem Vergleich der Abrundung und dar Abschrägung an dam StDßglied und der Form ergibt sich, daß dip Abschrägung gegenüber der Abrundung bevorzugt iat, und zwar hinsichtlich dar Einfachheit der Herstellung dea StoBdorns sowie dar Fora und dar Formbarkeit im Hinblick auf das Verdünnen daa Trommelabschnitta.
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Insbesondere hat aich gezeigt, daß eine bedeutende Wirkung erzielt wird, wenn der Stoßdorn und die Farm mit einer Abschrägung versehen uerden.
Van diesem Standpunkt aus ist die Kombination (1) T-T am »eisten bevorzugt, d.h. ein Vorsehen von AbBchrägungen an den inneren und äußeren Oberflächen dee übergangsabschnitta der Tube· Diese Kombination ermöglicht nämlich ein weichea bzu. gleichförmiges Verdünnen des Trommelabschnitta unter Vermeidung des Entstehens von Falten, Abaätzen, Brüchen, einer ungleichen Längung und anderer Fehler während dea Formungsvorgänge. Ea wurde festgestellt, daß es durch Verwendung der Kombination T-T mQglich ist, weiche oder flache Abschrägungen an den inneren und äußeren Oberflächen des Qbergangaabachnitta dar dünnwandigen ^stalltube zu formen, was wiederum eine gleichförmige Kunststoffschicht auf der Tube sicherstellt.
Die Kombinationen (2) R-T und (3) X-T aind der Kombination (1) T-T nachrangig bevorzugt. Die Kombinationen (*») T-R, (5) R-R und (6) X-R aind den Kombinationen (2) und (3) nachrangig bevorzugt·
Im Fall der Kombination (5) R-R wird während des Farmungsvorgangs leicht eine ungleiche LMngung bzw. Dehnung begründet, denn der Radiua der Abrundung an der inneren Oberfläche gleich oder grBBer als derjenige der Abrundung an der äußeren Oberfläche ist· Deshalb ist es dann, wenn der Formurgsvorgang mit der Kombination R-R durchgeführt wird, bevorzugt, den Radius der inneren Abrundung, d.h. den Radius des Stoßdornkopfes, kleiner als den Radius der äußeren Abrundung, d.h. den Radius der Abrundung der Farm, zu machen.
Andererseits wird im Fall der Kombination <k) T-R die Formbarkeit weiter verbessert, um ein besseres Ergebnis sicherzustellen, wenn die Länge des abgeschrägten Bereiches gleich der oder kleiner als die Länge der Abrundung der inneren Oberfläche gewählt
wird.
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I 22 2932018
Es ist bemerkenswert, daß bei der dünnwandigen Metalltube nach ί der vorliegenden Erfindung ein Dickenverfnderungsbereich, in de»
: sich die Uandungsdicke allmählich ändert, als Ergebnis der j Formung der Abrundung oder Abschrägung in dem den Schulterabschnitt und den Trommelabachnitt verbindenden übergangsabachnitt j gebildet wird. Zusatzlich ermöglicht die Abrundung ader die ' Abschrägung ein gleichförmiges Beschichten der äußeren Oberfll- ! ehe des Obergangsabschnitts mit dem Kunststoff. Dementsprechend wird die äußere Oberflache dee ubergangaabschnitts vollständig mit einem Kunststoffüberzug einer geeigneten Dicke beschichtet. Dank dieser gleichförmigen Kunststoffbeschichtung wird ziemlich \ vermieden, daß die Metalltube in unerwünschter kiel se Infolg· ι einer Abnutzung der Beschichtung während des Transport· und dar ; Handhabung der Umgebung ausgesetzt wird und daB Brüche sowie Verformungen auftreten. Außerdem wird dank dar vergrößerten Festigkeit an dem Obergangsabschnitt ein unerwünschtes Zusaamen- ; fallen bzw. Zusammendrücken der Tube an dem Schulterabschnitt
vermieden, so daß ein vertikales Stapeln und Transportieren von [ metallischen, zusammendrOckbaren Tuben möglich ist, was bsi her-
kSmmlichen Tuben schwierig ist und 1^zu einer erheblichen Verminderung der Transportkosten führt.
Wie es beschrieben wurde, ist das erfindungsgemäBe Verfahren zum Herstellen von Metalltuben zeitlich stark verkürzt und vereinfacht, um die Steuerung oder Regelung de· Verfahren· zu erleichtern und die Häufigkeit eine· Erzeugena von Auefallprodukten zu vermindern. Ferner sind weniger Fachleute erforderlich, und die Installations- sowie Betriebskosten sind beträchtlich vermindert.
Nachfolgend werden praktische Beispiele für die Tube nach der vorliegenden Erfindung angegeben.
- 23 -
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Beispiel 1 (35 0 Tube)
cn
"D
u>
O O O CO
co
Nr. Form (BuBere
Oberfläche
des Schulter
abschnitts)
StoBdarnkapf
(innere Ober
fläche des
Schulterab-
schnitts)
Abstand tQ
in^
Dicke t«. Inyu
(unterer
Schulterab-
Echnltt bis z.
Endabachnltt)
Mitte luieri
von t1 in
Dicke des
Kunststoffs in
M
Dicke am
Schulterab-
Bchnitt In^
I
1 UV1 « 160°
T1 - 140°
jix - 2.5mm
<f- 20°
T2- 140°
X2- 2mm
20 26-34 30 200 800
2 H η η η η 350 η
3 H η 27 32 - 39 36 200 η
4 η η η H η 300 η
5 N η 40 42 - 49 45 200 800
6 N η η It 250 π
7 Τ'χ - 145°
T1 - 155°
Ji1 - 2.5mm
«ί* 30°
T2- 150°
Jipm ^8111
30 43 - 52 47 200 1000
ro
8 η η η H η 25Ο η CD
CO
ro
O O)
O O O co
cn
Nr. Farm (äußere
Oberfläche
des Schulter
abschnitte)
StoBdornkopf
(innere Ober-
flöche des
Schulterab-
achnitts)
Abstand tQ
in μ
40 N Dicke t1 inyu
(unterer
SchultBrwh-
schnitt bisz
Endabschnitt)
Mittelwert
von t<j in/rf
Dicke des
Kunststoffs
In/*
Dicke am
Schulterab
schnitt inArf
9 R - 2.5am <T . 20°
T2 » 140°
JC ρ * Iv5nttn
43.5 55 - 65 60 150 '750
10 Il η ti η It 250 It
11 «f - 20°
T2 - 140°
I2 - 2mm
51 - 61 55 I50 760
12 H It It 25Ο η
ro
Beispiel 2 Die Figuren 11a, 11b und 11c zeigen die Ergebnisse der Versuche,
Sich
die ausgeführt worden sind, um klarzustellen wie/die Eigenschaften der Tuben mit der Änderung des Uinkels ändern. Jede Darstellung zeigt den Mittelwert wie er aua Ober 1OQ Proben, die aua denselben Material unter denselben Temperaturbedingungen uihrend dar Fertigung hergestellt warden Bind, erhalten worden ist.
In jeder graphischen Darstellung ist die Eigenschaft dar hsrkömmlichen Tube in der linken HMIfte dargestellt, wBhrend die Eigenschaften der erfindungagemäBen Tuben in der rechten Hälfte gezeigt aind.
Im einzelnen zeigt Figur 11a die Bewertung der Tube hinsichtlich der Bruchneigung während des Formungavargangs, ferner hinsichtlich der Faltenbildunganeigung am rückwärtigen Endabschnitt der Tube und hinsichtlich der Faltenbildunganeigung am unteren Schulterabschnitt der Tube. Die Versuchetube hatte am Trommelabachnitt eine Uandungsdicke t , der durch folgende Gleichung ausgedrückt
Die lüinkelJ D, i^ undcT- betrugen entsprechend 0D, 15° bie 20° und 25° bis 30°. Die Bewertungspunkte sind auf der Ordinate dargeatellt. Die die Bruchneigung betreffende liier tu ng ist mit einem Kreis bzw. mit α bezeichnet. Die Punkte k und Q der Ordinate beziehen sich entsprechend auf ein gutea Produkt ohne Bruch und auf ein AuaschuBprodukt, das während des Formungsvorganga gebrochen ist.
In ähnlicher hleiee ist die die Faltenbildunganeigung an dam rückwärtigen Endabachnitt der Tube betreffende Bewertung mit χ bewertet. Die Punkte 3 und Q der Ordinate beziehen sich entsprechend auf ein gutea Produkt ahne Falten am rückwärtigen Endabachnitt und auf ein Auaachußprodukt mit Falten an dem rückwärtigen EndabBchnitt. Ferner bezieht sich eine Kurvcnmarkierung Δ auf die Bewertung hinsichtlich der Faltenbildung an dam unteren Schulterabschnitt. Die Punkte 3 und 0 beziehen aich entspre-
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chend auf ein gutes Produkt und auf ein Ausachußprodukt «it Falten.
Figur 11b zeigt die Formbarkeit bzu. das FarmverHnderungsvorwögen d.h. die plastische Fließeigenschaft. Die Ordinate bezeichnet daa Verhältnis l/m zwischen der Trommellänge 1 und der Wandungadicke η an dem Schulterabschnitt. Je größer der Wert dieaea Verhältnisses uiird, desto größer werden die DuktilitSt und die Formbarkeit.
Figur 11c zeigt die Präzision oder Genauigkeit des Produkte, d.h die Bewertung hinsichtlich der Frage, wie nahe das Produkt bei der Herstellung an die Entwurfsfarm und -größe angepaBt werden kann. Die Ordinate bezeichnet des Verhältnis t'/CR und auch das Verhältnis t"/CR, wobei die Symbole t1 und t" dia endgültig· Dicke des Trommel- bzw. Zylinderabechnitta darstellen, wihrend CR den Abatand zwischen der Form und dem Stoßdorn bezeichnet. Ein dem Wart 1 etwa entsprechender Wert dea Verhältnisses t'/CR oder t(l/CR bedeutet, das die fertiggestellte Tube eine Trommelwandungsdicke hat, die etwa dem gewollten oder Aualegungswert entspricht.
Aus den Figuren 11a, 11b und 11c ist es ersichtlich, daß das beste Resultat erzielt wird, wenn der Winkel <f einen Wert zwiaphen ^1 und £„ annimmt, d.h., wenn der Winkel 6 in den Bereich zwischen 15° und 25° fällt.
Beispiel 3
Figur 12 zeigt, wie die Formgebung der Form die Genauigkeit der erzeugten Tube beeinflußt. Im einzelnen Bind die die Genauigkeit der bekannten Tube betreffenden Daten in der linken Hälfte dieser Figur dargestellt, wihrend die rechte Halfte die Daten dar erfindungsgemäSen Tube darstellen.
Die Abszisse bezeichnet den Winkel <f des BtoBdornkopfeB. Die Winkel <f Q und «f^ betragen entsprechend. 0° und 15° bia 20°.
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Dbb Symbol A repräsentiert eine herkömmliche Form, während eich die Symbole B und C auf Farmen beziehen, die entsprechend eine Abrundung und eine Abachrägung haben. Die Ordinate bezeichnet daa Verhältnis t'/CR, wobei t1 und CR entsprechend dia tatalch-IichK iiiandungsdicke am Bereich unmittelbar unter den Schulterabachnitt und den Abstand zuiischen dem StoBdarn sowie der Far« darstellen. Ferner bezeichnet die Ordinate daa Verhältnis f'/CR, wobei t11 die tatsächliche bJandungedicke am rOckwfirtigen Endabachnitt der Tube darstellt. Für jedes Verhältnis zeigen zwei Kurven die oberen und unteren Schuankungsgrenzen. Aus dieser Figur ist es ersichtlich, daB ein Stoßdorn nach der Erfindung mit einem Kopfwinkel ^1 zu einem genaueren FertigmaB der Tube ala der herkömmliche Stoßdorn mit einem Kopfwinkel <£„ führt, vorausgesetzt, daß dieselbe Form A benutzt wird. Ee iat auch ersichtlich, daß dann, wenn der StoBdorn-Kapfwinkel «f^ konstant iat, die Form mit einer Absshrögung eine größere Genauigkeit und eine bessere Bearbeitung wie auch eine bessere Arbeite- bzw. BetriebsatabilitMt mit verminderter Schwankung als die Fora mit einer Abrundung ergibt.
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Leerseite

Claims (1)

  1. Patentansprüche
    1./ Vorrichtung für ein durch einen einzigen Stcßextrudlarvargang erfolgendes Herstellen einer seitennahtlosen, dünnwandigen Metalltube, die einen rohrförmigen Nippelabschnitt mit einer öffnung, einen mit dem Kippelabschnitt verbundenen Schulterabschnitt, einen rohrförmigen Trommel- bzw. Zylinderabschnitt und einen Übergangaabachnitt aufuielst, der den Schulterabachnitt und den rohrförmigen Tromraelabschnitt miteinander verbindet, wobei diese Abschnitte eine durchgehende Wandung aus eine« metallischen Material bilden säule einen Innenraum zum Speichern von Tubeninhalten begrenzen und uobei die Wandung des rohrförmigen Trommelabechnitta in der axialen Richtung nahtloa ist und eine falandungsdicKe im Bereich zwischen 2DyU und 70/* hat, dadurch gekennzeichnet, daß die Uorrichtung einen Stoßdorn (6) und eine Farm (b) aufueiet, daß der Stoßdorn (b) einen HauptBchacht (25) einen Stoßdornkopf (26) und einen zwischen dem Hauptechacht (25) sowie dem Stoüdorn (26) gebildeten Extrudierrand (27) enthält, der den größten Durchmesser des Stanzdorna (6) hat,
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    daB die Farm (5) an ihrem zentralen Beraten mit einer Auaaparung (20) versehen ist, die eine seitliche Oberfläche (21), eine erste untere Oberflache (22) zum Bilden dee Schulterabachnitts (1) säule des übergangsaDschnitta (3) der Tube (β) und eine zweite untere Oberflache (23) zum Bilden dea Nippelabschnitte (12) der Tube (S) hat, daB der Uinkel zwischen der Achse dea StoBdorna (6) und der Tangente zu der Oberfläche (26c) des StoBdornkopfea (26) an dem Extrudierrand (27) dea StoBdorna (6) und an eine» Punkt in dem die StoßdornachBe enthaltenden Querschnitt in dem Bereich 130° ± θ ύ 17DD liegt und daB die Diatanz zwischen der Oberfläche (26c) dea StoSdornkopfes (26) sowie der ersten unteren Oberfläche (22) der Form (5) grQBar ale die Distanz zwischen dem Extrudierrand (27) dea StoBdorna (6) aoula der seitlichen Oberfläche (21) dar Form (5) ist, wenn sich der Stoßdorn (6) an dem näher an der Form (5) gelegenen Hubende befindet.
    2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daB die Oberfliehe (26c) dea StoBdornkopfes (26) an dam Extrudierrand (27) in dem die StoBdornachse enthaltenden Schnitt eine abgeschrägte Form hat.
    3. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, da8 die Oberfläche (26c) dea StoBdornkopfea (26) an dem Extrudierrand (27) in dam die StoBdornachae enthaltenden Schnitt eine gewölbte bzw. gebogene Form hat.
    J*. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daB die zum Formen dea übergangsabschnitts (3) der Tube (8) dienende erate untere Oberflache (22) der Form (5) mit einem abgeschrägten Bereich (22a) versehen tat.
    D30009/0763
    5. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die zum Formen des übergangsabschnitta (3) der Tube (B) dienende erste untere Oberfläche (22) der Form (5) mit einem gebogenen bzu. geutölbten Bereich versehen ist.
    6. Vorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die abgeschrägte Oberfläche (26c) gegenüber der Achse des StoBdorns (6) unter einem Winkel im Bereich zuiachen 13GD und 170° geneigt ist.
    7. Vorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die abgeschrägte Oberfläche (26c) gegenüber der Achse des Stoßdorns unter einem Uinkel im Bereich zwischen 1<+DD und
    16GD geneigt ist.
    8. Vorrichtung nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß j die Länge (Ip) der erzeugenden bzui. Hantellinie der abge- j schrägten Oberfläche (26c) in den Bereich zwischen 0,5 mm ϊ und 5 ram fällt. ;
    9. Vorrichtung nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß ,j
    die Länga (Ig) der erzeugenden oder Mantellinie der abge- i schrägten Oberfläche (26c) in den Bereich zwischen 1 mm j und 3 mm fällt. !
    10. Vorrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß der Radius (R) der gewölbten Form in dem Bereich zuischen 0,5 mm und 3 mm fällt.
    11. Vorrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß der Radius (R) der gewölbten Form in dem Bereich zuischen 1 mm und 2 mm fällt.
    12. Vorrichtung nach Anspruch kt dadurch gekennzeichnet, daß der abgeschrägte Bereich (22a) gegenüber der Achse des
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    Stoßdorns (6) unter ei η am Uinkel im Bereich zwischen 130° und 170° geneigt ist.
    13. Vorrichtung nach Anspruch k, dadurch gekennzeichnet, daB der abgeschrägte Bereich (22a) gegenüber der Achse dee StoBdorna (6) unter einem Uinkel in Bereich zwischen 1M3D und 160° geneigt ist.
    14. l/orrichtung nach Anspruch 12, dadurch gekennzeichnet, daB die Länge (I1) der erzeugenden bzw. Mantellinie des abgeschrägten Bereiche in den Bereich zuiachen 0,5 um und 5 mm fällt.
    15. Vorrichtung nach Anspruch 12, dadurch gekennzeichnet, daB die Länge (1*) der erzeugenden bzw. Mantellinie des abgeschrägten Bereichs (22a) in den Bereich zuiachen 1 mm und 3 mm fällt.
    16. Vorrichtung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß der geuQlbte Bereich einen Radius im Bereich zwischen D,5mm und 3 mm hat.
    17· Vorrichtung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daB der geu)öIbte Bereich einen Radius im Bereich zwischen 1 mm und 2 mm hat.
    18. Verfahren zum Herstellen einer ssitennahtlosen, dünnwandigen Metalltube, die einen rohrförmigen Nippelabschnitt mit einer Öffnung, einen mit dem Nippelabschnitt verbundenen Schulterabschnitt, einen rohrförmigen Trommel- oder Zylinderabschnitt und einen den SchulterabBchnitt mit dem rohrförmigen TrommelabBchnitt verbindenden Obergangeabschnitt hat, wobei dieser Abschnitt eine aus einem metallischen Material bestehende durchgehende Wandung bilden sowie einen zum Speichern van Tubeninhalten dienenden Innenraum begrenzen
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    und uiobei die Wandung dea rohrförmigen Trommelabachnitts in der axialen Richtung nahtlos 1st und eine Ulandungedicke im Bereich zuiachen 20/* und 70/* hat, dadurch gekennzeichnet, da3 ein metallisches Rohmaterial in eine Aussparung einer Form eingesetzt wird, wobei diese Aussparung der Farn mit einer seitlichen Oberfläche, einer ersten unteren Oberfläche zum Farmen des Schulterabschnitts sowie des Obergangsabachnitta der Tube und mit einer zueiten unteren Oberfläche zum Formen des Nippelabschnitts der Tube versehen ist, daß ein Stoßdorn in die Aussparung der Form vorbewegt uird, um die dünnwandige Metalltube aus dem metallischen Rohmaterial zu formen, wobei der Stoßdorn einen Hauptschacht, einen StoBdornkopf und einen zuischen dem Hauptschacht säule dem StoBdornkopf gebildeten Extrudierrands aufweist, der den größten Durchmesser des Stanzdorns hat, und wobei der Winkel zuiachen der Achse des StoBdorns soule der Tangente zur Oberfläche des Stoßdarnkopfes an einen Punkt in den die StoBdarnachae enthaltenden Querschnitt in den Bereich 130° έέ'έ 170° fällt, und daß der Stoßdorn säule die Forn so gehalten werden, daß während dea Formungsvorgänge zwischen der Oberfläche des StoBdornkopfes und der ersten unteren Oberfläche der Form eine größere Distanz als zwischen den Extrüdierrand des StoBdorns und der seitlichen Oberfläche der Form aufrecht erhalten uird. [
    19. Dünnwandige Metalltube, gekennzeichnet, durch einen rohrffirmigen Nippelabschnitt (12) mit einer öffnung, einen mit den Nippelabechnitt (12) verbundenen Schulterabachnitt (D, einen rohrförmigen Trommel- bzu. Zylinderabschnitt (2) und einen den Schulterabschnitt (1) säule den Trommelabschnitt (2) verbindenden Qbergangsabschnitt (3), wobei diese Abschnitte (1,2,3,12) eine aus einen metallischen Materiel bestehende durchgehende Wendung bilden und einen zun Speichern von Tubeninhalten dienenden Innenraun begrenzen, wobei ferner die Wandung dea rohrförmigen Troramelabschnitts (2) in der axie-
    len Richtung nahtioa ist sowie eine Uandungsdicke in
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    Bereich zwischen ZOyu und 7Q^u hat, wobei auBerdeaj der Obargangaabscnnitt (3) zwischen den Schulterabachnitt (1) aαwie den Trocmelab8chnltt (2) einen dicken UerSnderungaberelch enthalt, in den die kiandungedicke allgemein grOBar ala diejenige des Trannelabschnitta (Z) iat und sich allmählich ändert, und wobei der Dickenveränderungabereich in einem die Tubenachae enthaltenden Schnitt eine Form hat, die an zumindest der inneren Oberfläche des Qbergangsabechnitt· (3) einen gewölbten Bereich oder einen abgeschrägten Bereich enthält.
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