DE2928461C2 - - Google Patents
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- C22—METALLURGY; FERROUS OR NON-FERROUS ALLOYS; TREATMENT OF ALLOYS OR NON-FERROUS METALS
- C22F—CHANGING THE PHYSICAL STRUCTURE OF NON-FERROUS METALS AND NON-FERROUS ALLOYS
- C22F1/00—Changing the physical structure of non-ferrous metals or alloys by heat treatment or by hot or cold working
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Description
Die Erfindung betrifft ein Verfahren gemäß Oberbegriff
des Anspruchs 1.
Wenn bislang ein Aluminiumband einer Wärmebehandlung zum
Glühen untergezogen wird, wird es in Form eines Bundes in
einen Chargenofen eingebracht und nach einem bekannten
Verfahren geglüht. Da das Band in Bundform aufgewickelt
ist, ergibt sich bei diesem Verfahren ein von der Wärme
stärker beeinflußter Außenbereich und ein nur sehr schwer
von der Wärme beeinflußter Innenbereich, so daß die Quali
tät zwischen diesen Bereichen ungleichmäßig ist.
Zur Überwindung dieses Nachteils ist bereits ein Verfahren
vorgeschlagen worden, das ein allmähliches Abwickeln des
in Bundform befindlichen Aluminiumbandes von einem Ende
her umfaßt, wobei das abgewickelte Band im schwebenden Zu
stand durch eine Heizzone geführt wird, um es auf eine in
Fig. 9 mit 51 gekennzeichnete Temperatur zur erwärmen,
und dann durch eine Kühlzone geführt wird, um es auf die
in Fig. 9 mit 52 gekennzeichnete Temperatur abzukühlen.
Wenn jedoch das verwendete Aluminiumband dünn ist, hat
es eine niedrige Elastizitätsgrenze. Wenn daher ein
solches dünnes Band erwärmt und abgekühlt wird, treten
Wärmespannungen in dem Band auf, wie sie in Fig. 10 dar
gestellt sind, die die Elastizitätsgrenze überschreiten,
wodurch sich Verformungen, nämlich Falten parallel zu der
Bewegungsrichtung des Bandes bzw. Längsfalten 53, wie sie
in Fig. 11 dargestellt sind, bilden, die die Erzeugnisse
in ihrem Wert mindern.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, die beim Ab
kühlen des Aluminiumbandes darin entstehenden Spannungen
auf ein Minimum zu beschränken.
Zur Lösung dieser Aufgabe wird das Verfahren erfindungs
gemäß so geführt, wie im kennzeichnenden Teil des An
spruchs 1 angegeben.
Erfindungsgemäß kann selbst bei einem extrem dünnen
Aluminiumband, bei dem sonst leicht eine Spannung auf
tritt, eine rationelle Wärmebehandlung in einem schwe
benden Zustand sowie unter kontinuierlichen und leistungs
fähigen Arbeitsbedingungen erfolgen, wobei das Auftreten
von Spannungen und Falten unterdrückt wird. Das Aluminium
band wurde normalerweise auf einem Walzwerk kontinuierlich
gewalzt und hat eine Dicke von weniger als 3 mm und eine
unterschiedliche Breite.
Bevorzugte Weiterbildungen der Erfindung ergeben sich aus
den Unteransprüchen.
Die Erfindung wird nachfolgend anhand von Ausführungsbei
spielen noch näher erläutert und einer herkömmlichen
Verfahrensführung gegenübergestellt. Es zeigt
Fig. 1 einen schematischen Längsschnitt einer Wärme
behandlungsvorrichtung,
Fig. 2 einen vergrößerten Schnitt der Vorrichtung
gemäß der Linie II-II in Fig. 1,
Fig. 3 eine schematische schaubildliche Darstellung
eines abgewickelten und wieder aufgewickelten
Aluminiumbandes
Fig. 4 eine graphische Darstellung der Temperatur
änderungen des Aluminiumbandes längs der Bewegungsbahn,
Fig. 5 eine graphische Darstellung eines Zustandes, bei
dem eine Wärmespannung in dem Aluminiumband er
zeugt wird, aufgetragen über der Bewegungsstrecke,
Fig. 6 eine graphische Darstellung der Beziehung zwischen
dem Kühltemperatur-Gradienten und der Faltenhöhe,
Fig. 7 eine graphische Darstellung der Abhängigkeit
zwischen der Bandtemperatur und der Faltenhöhe,
Fig. 8 eine Längsschnittdarstellung einer anderen Aus
führungsform und
Fig. 9 bis 11 herkömmliche Ausführungsbeispiele, wobei die Fig.
9 und 10 den Fig. 4 und 5 entsprechende
graphische Darstellungen sind, während die
Fig. 11 einen Zustand des Aluminiumbandes
zeigt, in denen Falten in Erscheinung treten.
In Fig. 1 ist eine Wärmebehandlungsvorrichtung 1 dargestellt,
die eine Heizvorrichtung 2, eine Langsam-Kühlvorrichtung 12
und eine weitere Kühlvorrichtung bzw. Schnellerkühlvor
richtung 21 umfaßt. Zunächst soll die Heizvorrichtung 2
beschrieben werden. Diese Heizvorrichtung ist in Fig. 2
in einem Schnitt quer zur Bandbewegungsrichtung dargestellt.
Eine Ofenwand 3 bildet in bekannter Weise eine Wärmeabschirmung
zwischen dem Innenraum und dem Außenraum. Die Ofenwand 3
ist teilweise mit einer Eingangsöffnung 4 und einer Weiter
gabe bzw. Empfangsöffnung 5 versehen. Durch die Eingangs
öffnung 4 und die Empfangsöffnung 5 wird ein Aluminium
band 6 in der dargestellten Weise geführt. In einem Raum
innerhalb der Ofenwand 3 sind Luftkammern 7, 7 vorgesehen.
Die Luftkammern 7, 7 sind einander mit Abstand gegenüber
liegend in einer derartigen Lage angeordnet, daß das
Aluminiumband zwischen ihnen hindurchgeführt werden kann.
Auf dem einander gegenüberliegenden Oberflächen der Luft
kammern 7, 7 ist eine Vielzahl von Gas-Blasdüsen in bekannter
Weise zugeordnet. An der Ofenwand 3 ist ein Umwälzgebläse 8
angebracht. Eine Leitung 9 ist mit ihrem einen Ende mit
dem Umwälzgebläse 8 verbunden, während das andere Ende mit
der Luftkammer 7 bzw. den Luftkammern 7 verbunden ist. Weiter
hin ist innerhalb der Ofenwand 3 ein Brenner 10 angeordnet.
Nunmehr soll die Langsam-Kühlvorrichtung 12 beschrieben
werden. Wie die Heizvorrichtung 2 weist auch die Langsam-
Kühlvorrichtung eine Ofenwand 13, eine Empfangsöffnung 14,
Luftkammern 15, 15, ein Umwälzgebläse 16, eine Leitung 17
und dergleichen auf. Ein Zuführungsrohr 18 für heißes
Gas ist an einem Ende mit einer Ansaugöffnung des Umwälz
gebläses 16 verbunden. Das Zuführungsrohr 18 für heißes
Gas ist an seinem anderen Ende mit dem Raum innerhalb
der Ofenwand 3 der Heizvorrichtung 2 verbunden, so daß
heißes Gas (Verbrennungs-Abgas von dem Brenner 10),
das sich innerhalb der Ofenwand 3 befindet, dem Umwälz
gebläse 16 zugeführt werden kann. In der Mitte des Zu
führungsrohres 18 für das heiße Gas ist eine Strömungs-
Steuerklappe 19 angeordnet.
Nunmehr soll die weitere Kühlvorrichtung 21 beschrieben werden.
Die Kühlvorrichtung 21 ist aus Luftkammer 22, 22,
einem Gebläse 23, einer Leitung 24 und dergleichen, ent
sprechend der zuvor erläuterten Heizvorrichtung 2 gebil
det, wobei jedoch die der Wärmeabschirmung dienende Ofen
wand, der Brenner und dergleichen, wie sie bei der Heiz
vorrichtung vorgesehen sind, entfallen. Am Ende des Raumes
zwischen den Luftkammern 22, 22 ist eine Austragsöffnung
25 für das Band vorgesehen.
Nachfolgend soll nun die Arbeitsweise erläutert werden.
Ein um einen Abwickelhaspel gewickeltes Aluminiumband
6 a, wie es in Fig. 3 dargestellt ist, wird in der durch
den Pfeil 30 gekennzeichneten Richtung in bekannter Weise
abgewickelt. Das dabei abgewickelte Aluminiumband 6 ge
langt durch verschiedene bekannte Vorrichtungen und wird
anschließend in die Wärmebehandlungsvorrichtung 1 einge
führt. Das die Wärmebehandlungsvorrichtung 1 verlassende
Aluminiumband 6 wird dann durch verschiedene bekannte Vor
richtungen geführt und dann um den Aufwickelhaspel gewic
kelt, wie dies bei 6 b dargestellt ist.
In einem Zustand, in dem das Aluminiumband 6 in der zuvor
dargelegten Weise durch die Wärmebehandlungsvorrichtung
hindurchgeführt wird, werden der Brenner 10 sowie die Ge
bläse 8, 16 und 23 betrieben. Das Aluminiumband 6 wird in
gleichmäßigem Zustand schwebend zwischen den Luftkammern
7, 7, zwischen den Luftkammern 15, 15 und zwischen den
Luftkammern 22, 22 durch die heißen Gase gehalten (in
der Kammer 22 durch normale, nicht erwärmte Luft), die
durch die Düsen in diesen Kammern geblasen werden.
Dabei ist festzustellen, daß die Gebläse, Kammern und
dergleichen in der Heizvorrichtung 2, der Langsam-Kühl
vorrichtung 12 und der Kühlvorrichtung 21 so gestaltet
sind, daß sie die vorangehend beschriebenen Funktionen
ausführen und in nachfolgend noch zu beschreibender
Weise einen Anstieg und einen Abfall der Temperatur
des Aluminiumbandes 6 bewirken. Das Aluminiumband 6,
das schwebend durch die Wärmebehandlungsvorrichtung 1
geführt wird, wird durch die Heizvorrichtung 2 erwärmt
und dann durch die Langsam-Kühlvorrichtung 12 und die
Kühlvorrichtung 21 abgekühlt. In Fig. 1 sind eine Heiz
zone, eine Langsamkühlzone und eine Kühlzone mit den
Bezugszeichen 26, 27 bzw. 28 gekennzeichnet. In der vor
liegenden Beschreibung wird der Abschnitt, der sich aus
der Langsamkühlzone und der Kühlzone zusammensetzt, als
Kühlabschnitt bezeichnet.
Die Temperatur des in der zuvor beschriebenen Weise einer
Wärmebehandlung ausgesetzten Aluminiumbandes 6 ändert sich
beispielsweise so, wie dies in Fig. 4 dargestellt ist.
Das Aluminiumband ist z. B. 0,3 mm dick und 2 m breit, die Tem
peratur des aus der Luftkammer 7 der Heizvorrichtung 2
ausgeblasenen Gases beträgt 500°C, während die Tempera
tur des Gases in der Langsamkühlvorrichtung 12 220°C
ist und Luft mit 20°C aus der Luftkammer 22 der Kühlvor
richtung 21 ausgeblasen wird. Weiterhin beträgt die Länge
von einem Abdichtungswalzenpaar das vor der Eingangsöffnung 4
angeordnet ist, bis zur Eingangsöffnung 4 zwei Meter, die
Länge der Heizzone 2,2 Meter, die Länge der Langsamkühlzone
1,2 Meter, die Länge der Kühlzone 2,2 Meter und die
Länge von der Austragsöffnung 25 bis zu einem Dichtungs
walzenpaar, welches am rückwärtigen Ende der Austrags
öffnung angeordnet ist, zwei Meter.
Die Wärmespannung (die Wärmespannung in der Breite des
Bandes), die in der Mitte der Breite des Aluminiumban
des 6 während des Verfahrens erzeugt wird, bei dem das
Aluminiumband 6 in der zuvor beschriebenen Weise erwärmt,
langsam gekühlt und gekühlt wird, nimmt einen geringen
Wert an, wie dies die Fig. 5 zeigt. Das Aluminiumband
erfährt daher keinerlei merkliche Spannungen.
Die Fig. 6 zeigt die Beziehung zwischen dem Kühltempe
raturgradienten in der Langsamkühlzone und die Höhe der
in dem Aluminiumband erzeugten Spannung, bzw. die Höhe
der Falten, die bei der Abkühlung des Aluminiumbandes
von 500°C in der Langsamkühlzone auftreten. Die Fig. 6
macht deutlich, daß bei einem niedrigeren Band tempera
turgradienten als 110°C/m die Falten eine so geringe
Höhe haben, daß sich gute Erzeugnisse ergeben, und daß
bei einem Gradienten, der kleiner als 70°C/m ist, keine
Falte erzeugt wird.
Die Fig. 7 zeigt die Beziehung zwischen der Temperatur des
Bandes zu Beginn des Kühlvorganges und der durch eine sol
che Kühlung erzeugten Falten, die dann auftreten, wenn das
Band mit einem Kühltemperaturgradienten von 200°C/m in
der Kühlzone abgekühlt wird. Die Fig. 7 läßt deutlich
werden, daß bei einer Temperatur des Streifens unter
250°C die Falten eine geringe Höhe haben, so daß sich
gute Erzeugnisse ergeben.
Für eine langsame Abkühlung des Bandes in der Langsam
kühlzone können die dazu erwünschten Bedingungen von
den zuvor genannten Daten abgeleitet werden. Das heißt, es
versteht sich, daß während der Zeit in der die Tempera
tur des Aluminiumbandes bei einer Kühlung mit einem
Kühltemperaturgradienten von unter 110°C/m (Langsam-
Kühlung) von 550°C auf 250°C sinkt, es möglich ist,
gute Erzeugnisse mit geringen Spannungen zu erzielen.
Die Fig. 8 zeigt eine weitere Ausführungsform der
Erfindung. Bei dieser Ausführungsform bilden eine
Luftkammer 7 e, eine Luftkammer 15 e und eine Luftkammer
22 e in einer Heizzone 26 e, einer Langsamkühlzone 27 e
bzw. einer Kühlzone 28 e eine Reihe von Kammern, in
denen Trennwände 42 vorgesehen sind, um die Heizzone,
die Langsamkühlzone und die Kühlzone zu unterteilen.
In der in der beschriebenen Form gestalteten Vorrichtung
wird ein Aluminiumband 6 e ebenfalls einer Reihe von Wär
mebehandlungsschritten unterzogen, die das Erwärmen, das
Langsamabkühlen und das Kühlen wie bei den zuvor be
schriebenen Ausführungen umfaßt.
Bei der dargestellten Ausführungsform tragen diejenigen
Teile, die in den vorangehenden Zeichnungen eine iden
tische oder übereinstimmende Funktion haben, die gleichen
Bezugszeichen mit dem Zusatz "e", so daß deren doppelte
Beschreibung nicht erforderlich ist.
Es ist festzustellen, daß in den in der Beschreibung er
läuterten Ausführungsformen der Erfindung Luftkammern in
einer Heizvorrichtung, einer Langsam-Kühlvorrichtung und
einer Kühlvorrichtung verwendet werden.
Es ist jedoch auch möglich, jeglichen anderen allgemein
gebräuchlichen Aufbau zu verwenden, bei dem ein Aluminium
band schwebend Wärmebehandlungen, wie der Erwärmung, dem
Abkühlen oder dergleichen ausgesetzt werden kann, anstelle
die zuvor erwähnten Luftkammern zu verwenden.
Für die Heizvorrichtung 2 und/oder für die Langsam
kühlvorrichtung 12 und/oder die weitere Kühlvorrichtung
21 können jeweils, wie in Fig. 2 für die Heizvorrichtung 2
gezeigt, zwei Gebläse 8 vorgesehen sein, wobei jeweils
das eine Gebläse die untere Luftkammer und das andere
Gebläse die obere Luftkammer versorgt.
Bei der Erfindung wird also das schwebend geführte
Aluminiumband für die Glühbehandlung zunächst erhitzt
und dann abgekühlt. Beim Abkühlen wird das Aluminium
band zunächst mit einem kleinen Temperaturgradienten auf
eine vorbestimmte Temperatur abgekühlt und anschließend
mit einem größeren Temperaturgradienten auf Raumtemperatur
abgekühlt. Während der Abkühlung entstehen keine wesentlichen
Wärmespannungen im Band, und das Band wird faltenfrei
gekühlt.
Claims (4)
1. Verfahren zum Kühlen eines Aluminiumbandes bei
einer Wärmebehandlung, bei der das Aluminiumband
schwebend durch eine Erwärmungszone und danach schwebend
durch eine Kühlzone geführt wird,
dadurch gekennzeichnet,
daß das Aluminiumband während der Abkühlung auf 250°C
langsam mit einem Temperaturgradienten unter 110°C/m
gekühlt und danach weitergekühlt wird.
2. Verfahren nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet,
daß sich dem langsamen Kühlen ein schnelleres Kühlen
mit einem Temperaturgradienten über 110°C/m anschließt.
3. Verfahren nach Anspruch 1 oder 2,
dadurch gekennzeichnet,
daß das Aluminiumband durch ein dagegen geblasenes Gas
schwebend gehalten und gekühlt wird.
4. Verfahren nach Anspruch 3,
dadurch gekennzeichnet,
daß die obere und die untere Fläche des Aluminiumbandes
mit dem gleichen Gas angeblasen werden.
Applications Claiming Priority (1)
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| JP53086558A JPS6039742B2 (ja) | 1978-07-15 | 1978-07-15 | アルミストリツプの冷却方法 |
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Legal Events
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| 8128 | New person/name/address of the agent |
Representative=s name: SCHMITT-NILSON, G., DIPL.-ING. DR.-ING. HIRSCH, P. |
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| 8110 | Request for examination paragraph 44 | ||
| 8181 | Inventor (new situation) |
Free format text: YOSHIMOTO, HIROMU, CHITA, AICHI, JP OKUMURA, MICHITOSHI, KASUGAI, AICHI, JP KAWATE, KENJI, NAGOYA, AICHI, JP |
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| D2 | Grant after examination | ||
| 8364 | No opposition during term of opposition | ||
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