DE2924373C2 - - Google Patents
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- DE2924373C2 DE2924373C2 DE19792924373 DE2924373A DE2924373C2 DE 2924373 C2 DE2924373 C2 DE 2924373C2 DE 19792924373 DE19792924373 DE 19792924373 DE 2924373 A DE2924373 A DE 2924373A DE 2924373 C2 DE2924373 C2 DE 2924373C2
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- H—ELECTRICITY
- H03—ELECTRONIC CIRCUITRY
- H03G—CONTROL OF AMPLIFICATION
- H03G3/00—Gain control in amplifiers or frequency changers
- H03G3/20—Automatic control
- H03G3/30—Automatic control in amplifiers having semiconductor devices
- H03G3/34—Muting amplifier when no signal is present
- H03G3/345—Muting during a short period of time when noise pulses are detected, i.e. blanking
-
- H—ELECTRICITY
- H03—ELECTRONIC CIRCUITRY
- H03G—CONTROL OF AMPLIFICATION
- H03G7/00—Volume compression or expansion in amplifiers
- H03G7/002—Volume compression or expansion in amplifiers in untuned or low-frequency amplifiers, e.g. audio amplifiers
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- Multimedia (AREA)
- Noise Elimination (AREA)
- Tone Control, Compression And Expansion, Limiting Amplitude (AREA)
Description
Die Erfindung bezieht sich auf eine Schaltung zur
Dynamik-Expansion von komprimierten und durch Impuls
störungen beeinflußten Signalen gemäß dem Oberbegriff
des Patentanspruchs 1.
Kompander werden zur Störabstandsverbesserung bei der
Signalübertragung auf Strecken sowie bei der Signal
speicherung eingesetzt. Die Arbeitsweise besteht darin,
schwache Signale vor der Überhitzung oder Speicherung
in ihrem Pegel anzuheben und nach der Übertragung oder
Wiedergabe abzusenken. Dabei werden die auf dem Übertra
gungswege hinzukommenden Störsignale mit abgesenkt. Be
sonders verbreitet ist der Einsatz von Kompandern im
Zusammenhang mit der Speicherung von Signalen auf Magnet
band. Die hierbei auftretenden Störsignale sind im
wesentlichen Brumm- und Rauschstörungen, die ein konti
nuierliches Spektrum aufweisen. Im Gegensatz dazu sind die
Störungen bei der Wiedergabe von auf Schallplatten auf
gezeichneten Signalen anderer Natur. Hier treten im
wesentlichen Rumpel- Knack- und Knisterstörungen mit
teilweise diskontinuierlichem Spektrum auf. Derartige Störun
gen führen zu einer Beeinflussung des Regelzustandes beim
Expander, so daß als Folge dieser Störungen auch der Dyna
mik-Verlauf der Nutzsignale verfälscht wird. Zu besonders
großen Fehlern führen dabei impulsartige Knackstörungen.
Zur Unterdrückung von Impulsstörungen beim UKW-Empfang in
Autoradios ist es aus der Funk-Technik 32 (1977), Seite F
und E 215-220 sowie Funk-Technik 31 (1976),
Seiten 296-298 bekannt, das gesamte NF-Signal zu verzögern,
mittels einer schnellen Impulserkennungsschaltung des NF-
Nutzsignalweg für die Dauer von Impulsstörungen zu unterbre
chen und während der Unterbrechung eine dem momentanen Span
nungswert des NF-Signals entsprechende Gleichspannung auf
die hinter der Unterbrechungsstelle liegende NF-Stufe zu
schalten.
Würde diese Lehre auf eine Schaltung zur Dynamik-Expansion
angewendet, so wäre zunächst zu bestimmen, ob die Unterbre
chungsstelle vor oder hinter dem steuerbaren Verstärker anzu
ordnen sei. Bei einer Anordnung von dem steuerbaren Verstär
ker würde dieser bei jedem Störimpuls, in dessen Folge der
NF-Signalweg unterbrochen wird, mit einer Herabsetzung des
Übertragungsmaßes reagieren und sich nach Ende der Unterbre
chung langsam wieder der tatsächlichen Dynamik anpassen. Bei
einer Anordnung hinter dem steuerbaren Verstärker würde die
ser bei jedem Störimpuls mit einer Heraufsetzung des Übertra
gungsmaßes reagieren und sich ebenfalls nach Ende der Unter
brechung langsam wieder der tatsächlichen Dynamik anpassen.
Es geling zwar, mit den bekannten Schaltungen in beiden Fäl
len die Impulsstörungen selbst zu unterdrücken, die als Fol
ge auftretenden Dynamiksprünge werden jedoch in keinem Falle
beseitigt.
Die der Erfindung zugrunde liegende Aufgabe besteht deshalb
darin, eine Schaltung zu schaffen, die den Regelzustand des
Expanders für die Nutzsignale beibehält und darüber hinaus
eine Verminderung impulsartiger Störsignale erzielt.
Diese
Aufgabe wird bei einer Schaltung gemäß dem Oberbegriff des
Patentanspruchs 1 durch die im Kennzeichen des
Patentanspruchs 1 angegebenen Merkmale gelöst. Weiterbildun
gen sind in Patentanspruch 2 wiedergegeben.
Besonders vorteilhaft gegenüber den eingangs erwähnten Schal
tungen zur Unterdrückung von Impulsstörungen beim UKW-Emp
fang in Autoradios ist hier die Tatsache, daß die für die
Betonung von Impulsstörungen bei einer Schaltung nach dem
Oberbegriff des Anspruchs 1 verantwortliche Expansionsschal
tung hier gleichzeitig zur Verminderung dieser Störungen aus
genutzt wird. Dies gelingt, indem statt einer Unterbrechung
des Signalweges die mit dem steuerbaren Verstärker verbunde
ne Möglichkeit eine Herabsetzung des Übertragungsmaßes ausge
nutzt wird.
Dabei kommt die erfindungsgemäße Schaltung ohne eine Verzöge
rung der Signale im Nutzsignalweg aus, da bereits die vom
Steuerspannungserzeuger erzeugte Steuerspannung geringfügig
verzögert anspricht und durch eine entsprechend ausgelegte
Störimpulserkennungsschaltung entsprechende Steuersignale
rechtzeitig wirksam werden können. Bevor also in Folge der
Impulsstörungen, die vom steuerbaren Verstärker fälschlich
als Dynamik-Erhöhung interpretiert werden, eine entsprechen
de Änderung der Steuerspannung und damit Heraufsetzung des
Übertragungsmaßes eintreten kann, wird stattdessen das Über
tragungsmaß zwangsweise kurzzeitig herabgesetzt und anschlie
ßend wieder auf seinen ursprünglichen Wert heraufgesetzt.
Die Erfindung wird nun an Hand der Zeichnung näher erläu
tert. Es zeigen
Fig. 1a bis c Signal- und Regelspannungsverläufe bei
impulsartigen Störungen ohne die erfindungs
gemäße Einrichtung,
Fig. 2a bis d Signal- und Regelspannungsverläufe mit
erfindungsgemäßer Einrichtung,
Fig. 3 ein Ausführungsbeispiel.
An Hand der Fig. 1 werden die Auswirkungen eines Störimpul
ses bei einer Expander-Schaltung ohne die erfindungsgemäßen
Merkmale erläutert. Das in Fig. 1a dargestellte Signal ent
spricht dem von der Schallplatte entnommenen und dem Expan
der-Eingang zugeführten Signal. Der Verlauf eines schwachen
Nutzsignals wird durch einen plötzlichen Störimpuls für die
Dauer einer Halbwelle verändert. Der in Fig. 1b dargestellte
Regelspannungsverlauf zeigt einen plötzlichen starken An
stieg der Regelspannung vom Beginn der Störung an und einen
flachen Abfall nach Abklingen der Störung, wobei die Regel
spannung
ein Vielfaches der Störimpulsdauer benötigt, um den statio
nären Zustand wieder zu erreichen. Die Darstellung des
Expanderausgangssignals in Fig. 1c zeigt, daß nicht nur
die Störimpulsamplitude in unerwünschter Weise angehoben
wird, sondern daß darüber hinaus für die Dauer der Aus
schwingzeit des Expanders der Dynamikverlauf des Nutz
signals verfälscht wird.
Eine kürzere Ausschwingzeit würde, wie aus den Fig. 1b
und 1c zu folgen ist, den Dynamikverlauf des Nutzsignals
nach Abklingen der Störung verbessern; eine solche Maß
nahme hätte aber einen starken Anstieg des Klirrfaktors
bei niedrigen Frequenzen zur Folge, da die Regelspannung
und damit die Verstärkung dann dem Signalverlauf nied
riger Frequenz folgen würde.
Die Wirkung der erfindungsgemäßen Maßnahmen geht aus Fig. 2
hervor. In Fig. 2a ist wieder der gleiche Signalverlauf
wie in Fig. 1a dargestellt. Fig. 2b zeigt das Ausgangs
signal einer Störimpulserkennungsschaltung, die das Ein
gangssignal hinsichtlich Flankensteilheit und Amplituden
änderung überwacht. Wie aus Fig. 2c ersichtlich, steuert
die Störimpulserkennungsschaltung die Regelspannung U R
für die Steuerung der Verstärkung des Expanders während
der Dauer eines Störimpulses auf einen Wert, bei dem die
Verstärkung des Expanders stark vermindert ist. Nach Ab
klingen des Störimpulses kehrt die Regelspannung mit der
normalerweise im Vergleich zur Ausschwingzeitkonstanten
wesentlich kürzeren Einschwingzeitkonstanten auf den
dem Amplitudenwert des Nutzsignals entsprechenden Wert
zurück. Das in Fig. 2d dargestellte Ausgangssignal U A
zeigt entsprechend vor und nach der Störung einen dem
Original entsprechenden Dynamikverlauf, während das Aus
gangssignal für die Dauer der Störung auf einen sehr
kleinen Wert vermindert ist.
Ein Ausführungsbeispiel für eine Schaltung, mit der ein
Signalverlauf wie in Fig. 2 gezeigt ermöglicht wird, ist
in Fig. 3 dargestellt. Die Eingangssignale U E werden
einer Eingangsklemme 1 zugeführt und gelangen über einen
elektronisch steuerbaren Verstärker 3 zu einer Ausgangs
klemme 2. Der Verstärker 3 ist so gesteuert, daß seine
Verstärkung mit zunehmendem Eingangssignal zunimmt. Zur
Gewinnung einer Steuerspannung dient ein Zweigweg mit
einem steuerbaren Verstärker 4 und einem Steuerspannungs
erzeuger 5. Der Verstärker 4 wird im Gegensatz zum Ver
stärker 3 so gesteuert, daß seine Verstärkung mit zu
nehmendem Eingangssignal abnimmt, so daß am Ausgang
des Verstärkers 4 ein im stationären Zustand konstanter
Pegel herrscht. Der Steuerspannungserzeuger 5 arbeitet
nach Art eines Gleichrichters mit sehr steiler Kennlinie.
Die Regelspannung wird sowohl dem Steuereingang des Ver
stärkers 4 als auch dem Steuereingang des Verstärkers 3
zugeführt. Die Expansion der über die Eingangsklemme 1
zugeführten Signale kommt dadurch zustande, daß in der
gleichen Weise, wie die Dynamik über den Verstärker 4
auf den Wert 0 dB herabgesetzt wird, die Dynamik durch den
in entgegengesetzter Weise geregelten Verstärker 3 ver
größert wird. Zusätzlich zu der eben beschriebenen Schal
tung ist eine Störimpulserkennungsschaltung 6 mit der
Eingangsklemme 1 verbunden, deren Ausgang an einen Steuer
eingang 7 eines elektronischen Schalters 8 geführt ist. Der
elektronische Schalter 8 liegt zwischen einer Klemme 9,
die mit einer Referenzspannungsquelle U Ref verbunden ist,
und dem Ausgang des Steuerspannungserzeugers 5.
Solange bei der Wiedergabe eines Signals keine Störimpulse
auftreten, ist die Störimpulserkennungsschaltung 6 in
einem Ruhezustand und der Schalter 8 geöffnet. Trifft ein
Störimpuls ein, wird über die Störimpulserkennungsschal
tung 6 der Schalter 8 mittels eines Steuersignals an den
Steuereingang 7 geschlossen und die Verbindung zwischen
dem Ausgang des Steuerspannungserzeugers 5 und der
Referenzspannungsquelle U Ref hergestellt. Die Steuerspannung
wird dann zwangsweise auf einen Wert gesetzt, bei der der
Verstärker 3 eine sehr geringe Verstärkung hat. Nach Ab
klingen des Störimpulses wird der Schalter 8 geöffnet
und es stellt sich wieder ein Wert für die Steuerspannung
ein, der Pegel des Nutzsignals entspricht.
Claims (2)
1. Schaltung zur Dynamik-Expansion von komprimierten und
durch Impulsstörungen beeinflußten Signalen, insbesonde
re von auf Schallplatten gespeicherten komprimierten
Signalen, wobei die Schaltung zur Dynamik-Expansion ei
nen mittels einer Steuerspannung steuerbaren
Verstärker (3) enthält, dadurch gekennzeichnet, daß ei
ne Störimpulserkennungsschaltung (6) vorgesehen ist,
deren Ausgang mit einem Steuereingang des steuerbaren
Verstärkers (3) verbunden ist und bei Eintreffen eines
Störimpulses das Übertragungsmaß des Dynamik-Expanders
herabsetzt.
2. Schaltung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß
die Störimpulserkennungsschaltung (6) den Ausgang eines
Steuerspannungserzeugers (5) bzw. Steuereingang des
steuerbaren Verstärkers (3) im Falle eines Störimpulses
mit einer Referenzspannungsquelle verbindet (9), wo
durch der steuerbare Verstärker (3) zwangsweise auf ei
nen Wert niedriger Verstärkung eingestellt wird.
Priority Applications (2)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19792924373 DE2924373A1 (de) | 1979-06-16 | 1979-06-16 | Schaltung zur dynamik-expansion von komprimierten und durch impulsstoerungen beeinflussten signalen |
| AU58151/80A AU530233B2 (en) | 1979-06-16 | 1980-05-07 | Dynamic range expander |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19792924373 DE2924373A1 (de) | 1979-06-16 | 1979-06-16 | Schaltung zur dynamik-expansion von komprimierten und durch impulsstoerungen beeinflussten signalen |
Publications (2)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE2924373A1 DE2924373A1 (de) | 1980-12-18 |
| DE2924373C2 true DE2924373C2 (de) | 1988-08-11 |
Family
ID=6073394
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19792924373 Granted DE2924373A1 (de) | 1979-06-16 | 1979-06-16 | Schaltung zur dynamik-expansion von komprimierten und durch impulsstoerungen beeinflussten signalen |
Country Status (2)
| Country | Link |
|---|---|
| AU (1) | AU530233B2 (de) |
| DE (1) | DE2924373A1 (de) |
Families Citing this family (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE3139482A1 (de) * | 1981-10-03 | 1983-04-21 | Licentia Patent-Verwaltungs-Gmbh, 6000 Frankfurt | Expander fuer zur stoergeraeuschverminderung komprimierte audiosignale |
| DE3150436A1 (de) * | 1981-12-19 | 1983-06-30 | Licentia Patent-Verwaltungs-Gmbh, 6000 Frankfurt | Elektronischer verstaerker |
| DE3150536A1 (de) * | 1981-12-21 | 1983-06-30 | Licentia Patent-Verwaltungs-Gmbh, 6000 Frankfurt | Elektronischer verstaerker mit einem durch eine steuerspannung veraenderbaren uebertragungsmass, insbesondere expander |
Family Cites Families (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE2406258C2 (de) * | 1974-02-09 | 1976-01-08 | Licentia Patent-Verwaltungs-Gmbh, 6000 Frankfurt | Schaltung zur automatischen Dynamik-Kompression oder -Expansion |
-
1979
- 1979-06-16 DE DE19792924373 patent/DE2924373A1/de active Granted
-
1980
- 1980-05-07 AU AU58151/80A patent/AU530233B2/en not_active Expired - Fee Related
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| AU530233B2 (en) | 1983-07-07 |
| AU5815180A (en) | 1981-01-08 |
| DE2924373A1 (de) | 1980-12-18 |
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